Wissenschaftler entriegelten ein Metalltor, das die älteste Höhle enthüllte!

Verborgene Welten
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Obwohl die Barabar-Höhlen in Indien zu den ältesten künstlich angelegten Höhlen überhaupt gehören, erinnern sie in ihrer Aufmachung fast schon an futuristische Raumschiffe! Die unglaublich glatten Wände dieser Felsenwelten erscheinen für manche Betrachter sogar so fremdartig, dass sie ihre Existenz nur durch den Einsatz einer verschollenen Hochtechnologie erklären kann! Doch welche gesicherten Fakten gibt es über die Geschichte der Barabar-Höhlen? Wie ist es den Menschen im 3. Jahrhundert vor Christus überhaupt gelungen, den harten Granitfelsen nach ihren Belieben zu verändern – und welchem Zweck diente die mystische Stätte?
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
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obwohl die barabar Höhlen in Indien zu
den ältesten künstlich angelegten Höhlen
überhaupt gehören erinnern sie in ihrer
Aufmachung fast schon an futuristische
Raumschiffe die unglaublich glatten
Wände dieser felsenwelten erscheinen für
manche Betrachter sogar so fremdartig
dass sie ihre Existenz nur durch den
Einsatz einer verschollenen
Hochtechnologie erklären kann doch
welche gesicherten Fakten gibt es
überhaupt über die Geschichte der
barabah Höhlen wie ist es den Menschen
im dritten Jahrhundert vor Christus
überhaupt gelungen den harten
Granitfelsen nach ihren Belieben zu
verändern und welchem Zweck diente die
mystische Städte überhaupt wer das Tor
zu Vergangenheit durchschreiten möchte
braucht dazu nicht immer eine
Zeitmaschine nein manchmal reicht es
auch schon in den Distrikt jh nabat im
nordischen Bundesstaat biha zu reisen um
sich dort zum Fuße des rund 300 m hohen
Berges sideschwa zu be
dort angekommen erwartet den Besucher
jedoch nicht nur der Anblick von einer
sondern von gleich vier uralten
höhlenwelten die seit mehr als 2000
Jahren in der Landschaft thronen
namentlich sind dies Karan Kaupa sudama
Lomas Rishi und wiw zopri und wenn es um
die Frage nach dem Entstehungszeitpunkt
geht verweisen die Experten auf eine
Inschrift im Innern der sudama Höhle
diese berichtet nämlich davon dass der
künstliche Hohlraum im 12 regierungsjahr
aschokas angelegt wurde dabei handelt es
sich um einen Herrscher der mauria
Dynastie der zwischen den Jahren 268 und
232 vor Christus an der Macht war und
nach der blutigen Unterwerfung kalingas
zum Buddhismus konventierte das weiteren
offenbart die Inschrift aber auch für
wen die Höhle ursprünglich vorgesehen
war und zwar für die sogenannten
atchwika also für die enthaltsam
lebenden Anhänger einer philosophischen
Strömung die davon überzeugt war dass
alle Ereignisse unveränderlich
vorbestimmt sind allerdings legen die
Aufmachung der anderen Höhlen die
drängende Vermutung nah dass sie im
Laufe der Zeit auch andere Besucher
begrüßten beispielsweise wäre da das
hufeisenförmige reich geschmückte Portal
der Lomas Rishi Höhle das einigen
Historikern zufolge förmlich danach
schreit dass hier einst buddhistische
Versammlungen abgehalten wurden das
weiteren lassen die anderen Inschriften
felsenreliefs und stehlen aus dem 7 und
8 jahrhundert keine Zweifel daran dass
die barabah Höhlen in späteren Epochen
auch von Hindus aufgesucht wurden
und während besagte Höhlen schon vor
vielen Jahrhunderten in den massiven
Granitfelsen geschlagen wurden
präsentiert sich ihr Inneres in der
Regel verhältnismäßig schlicht unterm
Strich umfassen die vier Höhlen
insgesamt sieben Räume die wiederum
unterschiedliche Verwendungszwecke
besassen denn während einige Kammern
zumeist der Zusammenkunft von Gläubigen
diente enthielten andere eine Stupa also
eine heilige hügelartige Struktur in der
besondere Reliquien aufbewahrt wurden
und doch sind es nicht die Stupas welche
die barabah Höhen weit über die Grenzen
Indiens hinaus bekannt maten sondern
ihre verblüffend glatte aufwendig
polierte Wand im Detail sind die Wände
und Decken nämlich so glatt dass sie
fast schon spiegelnde Eigenschaften
besitzen dabei hinterlassen die auf
hochglanzpierten Oberflächen aber nicht
nur optisch einen bleibenden Eindruck
denn im selben Atemzug sorgt die
sogenannte mauriia Politur auch dafür
dass die Räume mit einem einzigartigen
Echoeffekt aufwarten die Akustik die
hier in Szene gesetzt wurde verstärkt
selbst das leiseste Geräusch auf
wundersame Art und Weise vor diesem
Hintergrund haben die verblüffenden
Eigenschaften der Höhle auch so manch
eine faszinierende Theorie
hervorgebracht denn wer weiß womöglich
wurde der Komplex ja absichtlich so
konzipiert dass er bestimmte Frequenzen
verstärkt um die Meditation oder den
Zugang zu neuen Bewusstseinszuständen zu
erleichtern doch damit nicht genug
manche Personen sind Felsen fest davon
überzeugt dass unsere Vorfahren
genaustens über die Kraft Bescheid
wussten die dem Klang in wohnt
infolgedessen hätten sie auch
klangbasierte Technologien
hervorgebracht mit denen sich selbst die
Tonnen schwersten Lasten im Handumdrehen
bewegen und umformen ließen und ganz
gleich wie wir diese Hypothesen nun auch
bewerten mögen ist die Vorstellung dass
die barabar Höhlen zum Schauplatz
antiker Klang und resonanzexperimente
genutzt wurden zweifelsohne faszinierend
aber wie ist es den Menschen überhaupt
vor 2000 Jahren gelungen eine derart
beeindruckende Städte zu
erschaffen die barabah Höhlen im Visier
der alternativforscher nun die Antwort
auf diese grundlegende Frage hängt in
erster Linie davon ab wen man fragt
gemäß der gängigen Lehrmeinung waren die
Mittel die den Bauherren der
Vergangenheit zur Verfügung standen
gelinde gesagt überschaubar dem zufolge
wurden die barabashöhlen hauptsächlich
mit Hilfe von rudimentären hämmern und
meißeln in den harten Granit geschlagen
dass diese Arbeit gleichermaßen Kräfte
zerrend wie zeitaufwendig gewesen sein
muss steht komplett außer Frage doch
angesichts der schier Größe und der
atberaubenden Präzision hält es so manch
ein alternativ angehauchfter Geist für
nahezu unmöglich dass die Städte mit den
uns beekkannten Werkzeugen des Altertums
errichtet wurde im Detail sei es nämlich
wahrscheinlicher dass die Bewohner des
mauria Reiches Technologien besaßen die
weitaus fortschrittlicher waren als
gemeinhin angenommen möglicherweise so
die Theorie wurde das Gestein vor der
Bearbeitung auf irgendeine Weise erhitzt
darüber hinaus sei es aber auch denkbar
dass die höhlenschöpfer Zugang zu einem
höheren Wissen besaßen das im Laufe der
Zeit aber verloren gegangen ist denn
immerhin war die gesteinsmenge die
während der Bauarbeiten entfernt werden
musste schlicht und ergreifend immens
allein für die Errichtung einer einzigen
Höhle mussten hunderte Tonnen massiven
Granits abgetragen werden und es wäre
bereits für unsere modernen Maschinen
anspruchsvoll eine derartige Aufgabe zu
stemmen und wie muss ich die Sache dann
erst vor über 2000 Jahren dargestellt
haben die Experten schätzen dass die die
aus den baraba und den nahgelegenen
nagauna Höhlen entfernte gesteinsmenge
genügt hätte um daraus einen
ausgewachsenen Wolkenkratzer zu bauen
und zu diesem schierenvumen gesellt sich
dann noch der Umstand dass die Höhlen
bekanntlich keine grob behauenen
Hohlräume verkörpern sondern sorgfältig
ausgearbeitete Paradebeispiele der
altertümlichen Ingenieurskunst die
Tatsache dass die barabah Höhlen
letztlich aber keinen Einzelfall
darstellen unterstreicht die Vermutung
dass dieses hypothetische Wissen einer
größ Gruppe zur Verfügung gestanden
haben muss in Wahrheit gibt es in Indien
nämlich ein ganzes Netzwerk von antiken
feldstrukturen die alle ihre ganz eigene
Geschichte erzählen und ganz gleich ob
nun die nagaruna Höhlen die udayagiri
und die kandagiri Höhlen in odisha oder
aber die agjanta und die Elora Höhlen in
maharastra die auffallenden
Ähnlichkeiten die diese felswelten einen
werfen die spannende Frage auf in
welcher Verbindung die unterschiedlichen
erschafferkulturen standen einige
Forscher erkennen Parallelen zwischen
den barabarhöhlen und der legendären
Felsenstadt Petra in Jordanien wurde das
Wissen um die Erschaffung der
felsenarchitektur also über große
Entfernungen hinweg verbreitet und wenn
wir uns an dieser Stelle noch mal an die
akustischen Fähigkeiten der barabah
Höhlen erinnern kommen uns auch die
erstaunlichen Eigenschaften in den Sinn
die das hypogum von halsflieni auf Malta
besitzt kann es also sein dass die
verschiedenen Städten das Zeugnis einer
umfassenden Tradition sind deren Wurzeln
zu einem kollektiven ver ständnis von
Technik Astronomie und Spiritualität
zurückführen die Frage nach dem wahren
Verwendungszweck während die
historischen Verflechtungen noch
weitgehend im Verborgenen schlummern
liefern die Inschriften der barabahöhlen
den Forschern auch eine Reihe von
handfesten Erkenntnissen demzufolge
bezeugen die Texte nämlich auch den
tiefgreifenden Wandel den Ashoka
durchlebt hat zunächst war der Herrscher
ein gnadenloser tan dem jedes opferrecht
war um seinen eigenen Machtbereich
auszuweiten doch nachdem scha erkannt
hatte welches unsägliche Leid seine
Feldzüge herauf beseschworen hatten
verfiel er in eine schwere persönliche
Krise fortan entsagte er allen weiteren
expansionswünschen und konventierte wie
erwähnt zum buddhistischen Glauben in
Anlehnung daran zitiert eine
felsinchrift in aschoka dahingehend dass
ein Sieg auf dem Schlachtfeld sinnlos
sei alles was zählt sei stattdessen der
Sieg des DMA also der Sieg der leheren
Buddhas die auf den sogenannten vier
edlen Wahrheiten fußen doch religiösen
sinneswandeln zum Trotz werfen die
barabah Höhlen auch noch einige weitere
Fragen auf denn wieso wurde eigentlich
ausgerechnet dieser Standort gewählt um
die künstliche Welt in den Stein zu
meißeln war es wegen seines
strategischen Stellenwerts seiner
natürlichen Schönheit oder doch wegen
seiner spirituellen Bedeutung oder war
es doch weil dieses Gebiet schlichtweg
den besten Schutz vor atomanschlägen bot
ja du hast richtig gehört eine zugegeben
eher unorthodoxe Interpretation aus dem
alternativeren erkennt in den barabah
Höhlen nichts anderes als einen uralten
Atomschutzbunker um zu verstehen was es
mit dieser schierungelaublichen
Behauptung auf sich hat sollten wir uns
aber zunächst vor Augen führen dass die
stätdte in einer der Inschriften als
goratagiri bezeichnet wird und somit als
Ort der auch im mahabarata Epos vorkommt
dabei handelt es sich wiederum um das
bekannteste indische Epos das rund
100.000 Doppelverse umfasst und von
denen einige tatsächlich einen
altertümlichen Atomschlag beschreiben
sollen in der oftzitierten Passage ist
von einer glühenden Säule aus Rauch und
Flammen die Rede die so hell wie tausend
Sonnen strahlte und das folg des
frischnis und der andaka auf einen
Schlag zu Asche verbrannte ferner hätte
dieser gigantische Bote des Todes alle
Lebensmittel verseucht und die Tiere
krank gemacht angesichts dieser
Beschreibung liegt der Gedanke an einen
Atompilz und die damit verbundene
radioaktive Verstrahlung also
tatsächlich nicht weit doch leider gibt
es bei der Sache ein kleinen aber
entscheidenden Haken denn wer das
mahabarata nach dem entsprechenden
Abschnitt durchsucht wird einfach nicht
fündig in Wahrheit besteht das
vermeintliche atombombenzitat nämlich
aus unterschiedlichen aus dem Kontext
gerissenen Absätzen die in dieser Form
überhaupt nicht zusammengehören dein
Klick und der aboutton gehören dafür
aber umso mehr zusammen werde jetzt sehr
gern Teil unserer Community und L dir
nie wieder ein neues Video von uns
entgehen bis bald
