In dieser Episode spreche ich mit meiner Co-Trainerin und dem Jensseitsmedium Sabine Melchiori über unser neues Projekt Healing Journeys and the Power of your Spirit Guides, ein sechstägiges Retreat, das wir im Mai 2025 gemeinsam leiten werden.
In diesem intensiven Retreat verbinden wir zwei transformative Themen: die bewusste Kommunikation mit unseren Geisthelfern und den Prozess der multidimensionalen Heilung.
Die ist bereits das zweite Projekt, dass Sabine und ich gemeinsam ins Leben gerufen haben. Seit unmher zwei Jahren leiten wir auch das Into the Light Retreat, in dem die Jenseitserkundung sowie die Kommunikation mit Verstorbenen im Mittelpunkt stehen.
Hallo und herzlich willkommen bei Geistreich am Samstag. Heute gibt es eine
etwas außergewöhnliche Folge. Ich habe meine liebe Co-Trainerin Sabine Melchiori
als Gesprächspartnerin zu Gast. Und wir wollen so ein bisschen reflektieren über
die vergangenen zwei Jahre, wie sich unsere Arbeit gestaltet hat und unser
neues Projekt auch vorstellen in diesem Rahmen.
Ich habe entschieden, dass ich zwei meiner kürzeren Programme zu einem
längeren Retreat vereinen werde und habe Sabine eingeladen, auch da als
Co-Trainerin mitzuwirken. Denn ihre wunderbare Energie und ihre Erfahrung
sind dort auch sehr gefragt. Nicht zuletzt auch ihre Expertise als
Medium. Und ja, wir haben gedacht, wir lassen unsere Community mal teilhaben an
diesem Gespräch, denn da wird sicherlich so einiges Interessantes auch sich
auftun.
Hallo, liebe Sabine. Wunderbar, dass du heute hier zugesagt hast.
Eigentlich war das ja gar nicht so ausgeplant, dass wir das veröffentlicht
machen. Eigentlich wollten wir uns ja nur ein bisschen unterhalten.
Richtig. Ja, schön, dass wir das öffentlich machen. Ich finde das eigentlich ganz
witzig. Und dass wir ein bisschen von unserer gemeinsamen Arbeit erzählen, das
ein bisschen teilen, ein bisschen spinnen, vielleicht auch ein bisschen
spinnen, zusammenspinnen. Wir haben uns heute getroffen, weil wir nun seit zwei
Jahren zusammenarbeiten im Into the Light Programm. Sabine bringt ihre mediale
Arbeit dort mit rein und ich die Arbeit, die ich von Monroe mitgebracht habe,
sozusagen mit den Frequenzen und binauralen Schwingungen. Und weil das so
wunderbar läuft und wir das Gefühl haben, das hinterlässt auch Spuren, die Art und
Weise, wie sich das zusammengefunden hat, haben wir dann beschlossen, dass wir noch
einen weiteren Workshop zusammen leiten werden. Dazu aber später ein bisschen
mehr. Ich habe gedacht, wir sprechen vielleicht mal über Into the Light. Wie
fühlt sich das für dich an? Wir machen das jetzt seit zwei Jahren. Hast du da
was ist deine Wahrnehmung so von dem Prozess? Als erstes fällt mir ein, ganz
spontan, dass so im Laufe des zweiten, dritten Tages geht es eigentlich schon
los, dass die Leute dann sagen, wenn ich gewusst hätte, dass ich hier mediale
Übungen mache, dann hätte ich mich nicht angemeldet. Dann hätte ich Angst gehabt
und hätte irgendwas gehabt und wäre auf jeden Fall nicht gekommen. Nicht, weil ich
das nicht spannend finde oder nicht offen wäre, sondern weil ich denke, ich könnte
das nicht. Dann ist es aber dann schon so eine gelöste Atmosphäre und man
kennt sich und man weiß, dass es in dem Sinne keine Fehler gibt, sondern
vielleicht nur unterschiedliche Genauigkeiten oder so. Da passieren
immer diese kleinen Wunder und dann sind die Leute ja so auch ganz geflasht, wie
lebendig das ist und wie kostbar es ist, mit jemand anderem so eine Übung zu
machen. Wie tief man sich plötzlich kennenlernt und wenn man die Hürde
überwunden hat, einfach mal was auszusprechen.
Das ist so ein Aha-Erlebnis. Das sagen ja die Leute immer wieder, auch oft so beim
Essen oder vorbeigehen. Dann kriegt man ja ganz tolle Rückmeldungen und die
Augen leuchten. Also das ist das Erste, was mir so einfällt.
Für mich ist es so, dass ich immer das Gefühl hatte, das ist gut so, wie es war
ursprünglich. Das hat viel Wert gehabt, aber mir hat immer so eine lebensnahe
Komponente da drin gefehlt. Und in meiner Arbeit ist es ja so, dass wir heraus
projizieren. Wir entdecken Welten, die uns gar nicht so unbekannt sind, weil wir
kommen daher in unserer Essenz. Das ist, ich sage auch immer in den Workshop,
eigentlich ist es ein Prozess der Erinnerung. Wir begeben uns auf dem Pfad
der Erinnerung, aber trotzdem gehen wir irgendwo raus. Das ist so die Richtung,
die wir spüren, die wir vielleicht auch vorgeben. Und deine Arbeit, so die
klassische mediale Arbeit, die bringt was rein in den Raum. Und dieser Wechsel,
dieser Austausch, den finde ich unglaublich wertvoll, weil die Leute oder
die Teilnehmer vielmehr eben auch unterschiedliche Formen der Wahrnehmung
kennenlernen. Wie fühlt sich das an in die eine Richtung und wie fühlt es sich
an in die andere Richtung. Und das Ganze wird dadurch so integrativ und ja
tatsächlich alltagstauglich. Ja, ich denke schon. Es ist interessant, dass du das so
sagst mit dem nach draußen und ich hole irgendwas rein. Ich habe gerade kurz
darüber sinniert, ob ich das überhaupt so empfinde. Und ich würde fast denken,
dass der Raum, in dem sich die Wahrnehmung abspielt, bei beiden Formen der medialen
Arbeit, die wir jetzt so vorstellen, gar nicht so unähnlich ist. Also, dass ich
vielleicht auch währenddessen ich irgendwas in meinen Kopf kriege und das
ausspreche, aber auch in einem anderen Space bin. Nur geht es natürlich darum,
das hier hinzuholen. Und bei deiner Arbeit ist es so, man gibt sich komplett da rein
und schreibt hinterher bestenfalls, wenn man es schafft, dann die Notizen auf. So,
dass es zeitverzögert ist. Und wir versuchen das natürlich direkt auszusprechen und uns
zu trauen, diesen Zweifler dann auch gleich ein bisschen zu beseitigen oder darüber wegzugehen.
Ja, dieser Zweifler ist natürlich ein wunderbares Stichwort, weil ich, als du noch
nicht dabei warst, das war so die größte Herausforderung, immer diesen Zweifler,
der mitten im Raum steht und von allen auch ständig gefüttert wird, den in Schach zu halten.
Denn es ist eine Sache, an einen Ort zu projizieren und Dinge wahrzunehmen und sich
hinterher dann auch selbst zu vertrauen. Ist diese Wahrnehmung echt? Ist das real? Oder
habe ich mir das ausgedacht? Habe ich mir das eingebildet? Wenn man dann so praktisch
arbeitet, wie du das machst, da hat man ein unmittelbares Feedback. Da sind ja total auch
so diese Beweise da. Ich kann mich erinnern, in einem der Workshops, ich bin ja nun selber
kein Medium, bei mir ist es eher so ein Nebeneffekt, dass ich Dinge wahrnehme,
aber ich war nie jemand, der so das Gefühl hatte, ich kann diesen Druckstand halten,
der sich aufbaut, wenn du jemandem gegenüber sitzt und liefern musst. Und dann hatten wir
eine ungerade Zahl an Teilnehmern und dann habe ich mitgemacht und war selber auch wirklich
total überrascht, was passiert, wenn man sich die Erlaubnis gibt, Dinge auszusprechen,
statt alles anzuzweifeln, was da in der Wahrnehmung passiert. Und dieses Feedback,
was ich bekommen habe, das hat mir dann unheimlich geholfen, auch alles andere
annehmen zu können, weil da gibt es dann keinen Grund mehr zu sagen, das eine hat Gültigkeit
für mich und Wert und das andere nicht. Ja, so ist es, genau. Und dieses Gefühl wächst
natürlich in so einem längeren Seminar sehr schön zusammen und man hat auch so das Gefühl,
dass die Gruppe sich dann gegenseitig trägt, sodass dann auch Leute, die natürlich den Zweifler bis
zum vorletzten Tag gerne mit sich rumtragen, auch die werden dann so mitgetragen, sodass dann,
ja, die Gruppe verändert sich dann auch sehr stark. Die Energie wächst und wächst und da
spricht auch so eine Euphorie dann aus, weil man so neue Wahrnehmungswelten entdeckt und die dann
auch teilen kann. Und natürlich kommt dann der Spruch, ja, das darf man aber zu Hause keinem
erzählen, was wir hier machen oder so. Aber es ist sehr viel Humor ja auch dabei, weil man sich das
einfach erlaubt. Ja, und ich glaube, dieses Thema, man darf das zu Hause nicht mehr erzählen, das
löst sich auch für viele. Das habe ich jetzt so in den letzten Wochen erfahren in meinen Workshops,
so von Feedback von Teilnehmern. Ich habe das Gefühl, diese Themen werden einfach offener
behandelt als vielleicht noch vor einigen Jahren. Und ich denke, diese Jahre zwischen 2020 und
2022, die uns da einmal so richtig durchgerüttelt haben, die haben auch eine Menge Öffnung gebracht
für Themen, die vielleicht früher als verrückt oder nicht adäquat gewertet wurden. Naja, die
Resonanz ist deutlich größer, auf jeden Fall. Und wahrscheinlich passiert auch kollektiv mit
uns gerade irgendwas, dass wir vom Bewusstsein her, vielleicht weil wir uns gegenseitig anstecken,
dann ist es einfach mehr im Feld. Vielleicht ist es einfach nur das. Ich denke ja. Ich merke das
auch so in meinem sozialen Kreis mit den Menschen, mit denen ich mich unterhalte. Es geht dann doch
schneller mal in eine tiefe Richtung, als das vielleicht vor einigen Jahren noch war. Und ich
frage mich dann oft, liegt das an mir oder ist das eine allgemeine Sache, dass man sich doch auf einer
anderen Ebene begegnet, als nur beim Kegeln oder auf dem Schützenfest oder irgendwo. Ja,
ich habe das Gefühl, Gespräche sind anders geworden. Sehr spannend. Und natürlich ist unser
Thema ja auch mit Into the Light, bevor wir gleich auf den neuen Workshop zu sprechen kommen. Ich
habe immer das Gefühl, dass Menschen, die sich dafür interessieren, dass die nicht wirklich wissen,
wohin mit ihren Gedanken, wohin mit ihren Fragen. Das merke ich auch so in Gesprächen. Ich war jetzt
sehr lange in Deutschland, was für mich sehr außergewöhnlich ist, weil ich ja seit über 30
Jahren eigentlich in den USA bin. Und in diesen neun Monaten, die ich jetzt in Deutschland gewesen
bin, fast nonstop, habe ich gemerkt, dass doch das Thema Sterbentod nicht nur für mich im
Mittelpunkt stand. Das steht, glaube ich, für jeden Menschen ab einem gewissen Alter insbesondere
auch im Raum, weil wir merken, wir begleiten Menschen, die ihre Inkarnation beenden, ob das
nun aktiv ist oder ob wir das erleben als Angehörige oder Freunde. Plötzlich geht jemand.
Und die Trauer, die damit zusammenhängt und auch die Fragen, die da sind, da bin ich immer froh,
wenn ich sagen kann, ja, es gibt gewisse Erfahrungen, es gibt ein Wissen. Und ich
würde das fast auch schon als Wissenschaft bezeichnen, weil wir heute gar nicht mehr auf
so einer Plattform sind, wo wir unsicher sind, sondern wir wissen einfach. Dafür gibt es einfach
viel zu viele Beweise. Und ich freue mich dann immer, wenn Menschen den Weg finden, auch wenn
es nicht jetzt in unserem Workshop ist, weil wir haben nur so viel Kapazität. Aber es gibt ja nun
heute auch sehr viele adäquate Möglichkeiten, sich mit dem Tod und mit der eigenen Sterblichkeit,
mit der physischen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Das ist so wichtig, das zu Lebzeiten zu tun.
Ja, ja. Und ich meine, viele, die jetzt so zu mir kommen, die kommen natürlich nicht freiwillig,
sondern weil die jemanden ganz nahestehenden verloren haben. Und dann hätten sie wahrscheinlich
auch nie gedacht, dass sie mal ein Medium aufsuchen. Da gibt es natürlich auch welche,
die sich fast so ein bisschen entschuldigen oder so und es eben noch nicht jedem erzählen würden.
Aber du merkst, die wollen wissen. Also der Leidensdruck ist natürlich da und sie wollen
natürlich irgendwie so einen Beweis, dass es weitergeht. Aber die meisten wollen eigentlich
nur hören, wie es denjenigen geht, dass es dem gut geht am liebsten. Und ob der irgendwie noch
sauer ist oder so. Aber ich merke, meine Hauptaufgabe ist eigentlich immer, den Leuten klarzumachen,
dass von drüben die Trennung nicht als solche so krass empfunden wird. Also dass das natürlich
eine Erfahrung ist, die wir hier auf physischer Ebene machen. Und dass die auch leider, ja,
die kann man jetzt schlecht wegmachen. Auch mit einem Jenseitskontakt wird der Schmerz jetzt
dadurch nicht automatisch weniger oder so. Aber was meine Aufgabe immer mehr zu sein scheint,
ist, die Leute so abzuholen, von denen ihr seid auch geistige Wesen, ihr seid auch Seele. Und ihr
könnt kommunizieren, ihr könnt euch öffnen. Das ist alles ganz anders, als wir hier denken. Weil
der Körper ist nicht das Zentrum der Wahrnehmung. Und dann gucken die mich immer mit großen Augen
an. Und dann erkläre ich ihnen ja, wie wichtig es ist, in welchem Zustand man rübergeht. Oder dass
die natürlich, auch wenn sie in einem nicht so guten Zustand rübergegangen sind, ihre lieben,
dass die da Unterstützung bekommen. Dass sie in Entwicklung sind und dass die nicht ewig in ihrem
Trauma stecken. Aber dass manche eben durchaus noch da aufräumen müssen. Und das eröffnet schon neue
Denkanstöße. Also die Leute weinen dann plötzlich nicht mehr, sondern sie sind total offen,
aufmerksam und wissen, okay, Kommunikation ist möglich. Ja, auf jeden Fall. Wir haben uns vor
einer kurzen Weile auch mal darüber unterhalten, wie das mit der Nachhaltigkeit ist. Das ist so
ein Gedanke, den wir beide auch getragen haben. Wir haben einen wunderschönen Workshop oder
ein Retreat. Das sind fünf Nächte und sechs Tage quasi, wo die Leute sich von zu Hause ausklinken.
Und dazu gehört auch die Anfahrt und die Abfahrt dazu, wo schon mal eine gewisse Vorbereitung
stattfindet und auch eine Nachbereitung. Man hat also tatsächlich da so sechs volle Tage,
die man sich ausklingt. Und das ist schon, ich sag jetzt so Vergleiche zu früher, als wir uns
kennengelernt haben. Da waren meine Workshops nur Samstag, Sonntag, zwei Tage lang. Das hat
funktioniert. Da konnte man was vermitteln. Aber ich sehe halt den Unterschied. Was macht das mit
Menschen, wenn sie tatsächlich auch über Nacht in einem Seminarhaus sind und in der Gruppe bleiben
und sich dem Prozess wirklich hingeben? Und dann kommt dann so am dritten Tag spätestens, kommt
dann so eine Art Durchbruch auch, energetischer. Man merkt, es ändert sich wirklich was. Aber die
Frage, die wir beide uns gestellt haben, ist ja, wie nachhaltig ist das? Und was kann man vielleicht
noch tun, um den Menschen im weiteren Verlauf ihres Lebens, weil jeder geht ja in seinen Alltag
zurück. Nicht jeder arbeitet ja in diesem Feld, so wie wir das tun. Für uns ist das natürlich
immer präsent. Aber für andere, die gehen wieder in ihre Familien, in ihren Beruf zurück, da ist
es vielleicht nicht so. Was hast du da so für Gedanken dazu oder vielleicht auch Anregungen?
Ja, wir haben uns ja öfters darüber unterhalten und ich erlebe auch Rückmeldungen von ehemaligen
Teilnehmern, die dann manchmal unsanft wieder in ihrem Alltag landen oder es eben so als offene
Frage formulieren, wie kann ich das denn integrieren und da alleine mit Kopfhörern üben, das ist eben
nicht dasselbe. Und dann gibt es den Wunsch immer nach einem Folgeseminar oder nach irgendeiner
Anschlussmaßnahme. Das kann unter verschiedenen Gesichtspunkten passieren. Also manche wollen
gerne diese medialen Übungen weitermachen. Da gibt es dann natürlich Möglichkeiten, zum Beispiel in
Form eines Zirkels, online oder live, wo man dann einfach diesen Wahrnehmungsübungen Raum geben
kann und weiß, es ist ein geschützter Raum. Die andere Möglichkeit wäre eben wirklich darauf
aufbauend ein Folgeseminar, was sich aber jetzt nicht zwingend als Aufbauseminar sehen würde.
Also wir hatten ja jetzt darüber gesprochen, dass man die Elemente, die wir in Into the Light
angestoßen haben, also da ist auch Geistführerkommunikation zum Beispiel durchaus Thema
und auch Übungen haben wir dazu, also ohne Frequenzen und dass es jetzt in einem möglichen
Folgeworkshop eben darum gehen kann, diese Kommunikation zu intensivieren, die Übungen zu
vertiefen, die Trance-Arbeit einfließen zu lassen in Form von Sprechen, Schreiben, vielleicht auch
Malen, also dass man da zum Ausdruck kommt und dass man da den Raum hat. Und dann gibt es eben
noch diesen zusätzlichen Aspekt der Heilung, Healing, Selbstheilung, um einfach mehr in eine
größere Ganzheit hineinzuwachsen, als Voraussetzung, dass diese Trance-Arbeit, Geistführerkommunikation
auf einem anderen Level überhaupt starten kann. So, das war ja unser Grundkonzept eigentlich.
Ja, ja, ich habe ja, also ich sage immer, so wie ich mich verändere, dürfen auch die Workshops sich
verändern im Laufe der Jahre und ich glaube, jeder meiner Workshops hat massive Veränderungen
durchlebt. Es gibt so ein Element und die Geschichte, diejenigen, die mein Buch gelesen
haben, die kennen die Geschichte, ich will es so ganz kurz mal anreißen, es kam vor einigen Jahren
bei einer astralen Begegnung mit einer, ja, die haben sich damals als der Rat bei mir vorgestellt,
sehr klare Anweisungen oder Bitten, sage ich mal, einen Healing-Workshop zu kreieren. Und ich war
damals total überfordert mit dieser Sache und habe mich da auch echt nicht hingeben wollen und
habe das negiert, was dann auch so ein bisschen Konsequenzen für mich hatte. Ich bin darüber
tatsächlich dann in so Symptomatiken gefallen, die völlig unnötig waren, wenn ich das anders
reflektiert hätte. Aber es war eben auch für mich ein Prozess. Und dieser Workshop, der läuft jetzt
seit einigen Jahren, aber ich bin damit einfach auch gar nicht mehr so in Resonanz gewesen,
weil ich das Gefühl habe, ja, es ist zu kurz, er erlaubt den Leuten nicht wirklich einzutauchen.
Parallel dazu gab es den Spirit-Guide-Workshop, der eben auch so kurz war. Und wir jetzt über
diese Überlegung getragen haben, eigentlich ist das etwas, das passt alles, fließt alles sehr
schön zusammen. Und dass wir Healing- und Spirit-Guide-Arbeit auch zusammenfassen in
einem Programm, hat natürlich den Vorteil, dass Menschen dann beides erleben können und nur einmal
anreisen müssen und sich das auch natürlich auf den Preis widerspiegelt. Also ganz praktisch
und pragmatisch wird es günstiger und es wird für viele vielleicht auch daher abenteuerlicher,
weil sie sich auch fünf Tage in diesen Themen Zeit nehmen können. Und du hast es gerade so
wunderschön auch erklärt, Heilung ist natürlich, gerade auch wenn es um das Thema, es geht ja nicht
nur um Krankheiten oder um Symptome, sondern wir kommen schon mit einem Trauma auf die Welt. Unser
Geburtstrauma ist für die meisten Leute schon etwas, was sie nie wirklich aktiv betrachten.
Und all das, was sich so entfaltet und spätestens, wenn wir dann in eine Phase kommen, in der Verlust
eine Rolle spielt, da brauchen wir auch wieder Heilung. Und ich denke, da können wir mit dieser
Kreation, die jetzt entsteht, viele Elemente bleiben, die fließen zusammen, anderes wird
neu dazukommen, können wir eine Menge bewegen auch. Ja, ich bin sehr positiv gespannt. Ich glaube,
wir können da einen sehr großen Bogen spannen. Es kann ja auch sein, dass jeder sich unterschiedliche
Aspekte als Schwerpunkt dann rausnimmt. Oder er nimmt natürlich alles mit, er oder sie,
aber am Ende werden bestimmte Dinge hängenbleiben oder im weiteren Leben eine Rolle spielen. Und
dann wird, das ist ja immer so, man geht so eine Stufe und dann zieht irgendeine andere
Entwicklungsstufe nach. Ja, genau, also der eine hat Schwerpunkt Heilung, der andere vielleicht
die Kommunikation verbessern mit den Geistführern oder diese Kontaktaufnahme. Aber das setzt eben
voraus, dass man sich selbst ganzer empfindet, heiler oder überhaupt empfindet, dass man für
sich ein gutes Gespür hat. Und auch, ich glaube, du arbeitest ja in dem Healing Workshop mit ganz
besonderen Frequenzen, nämlich so, ich sage mal, so Liebesfrequenzen. Herzfrequenz, ja. Und die
machen ja auch was mit einem. Das bleibt nicht ohne Folgen. Da kommt irgendwas in Fluss, was
uns wahrscheinlich zutiefst vertraut ist, vielleicht aber nicht aus dieser Welt, sondern aus
anderen Ebenen. Und dann, es geht in Richtung bedingungslose Liebe, die man da vielleicht in
sich selbst dann spüren kann, je nachdem, wie man natürlich so an dem Tag drauf ist. Es ist jetzt
keine Garantie, dass man das so empfindet, aber die Gruppe wird das schon befeuern. So war unsere
Erfahrung bisher. Ja, das zeigt ja unsere Erfahrung sehr deutlich, dass sowas entsteht in
dieser Gemeinschaft. Das sind schon immer sehr spannende und auch, ich will vorsichtig sagen,
erleuchtende Momente, die da geschehen. Ja, der Raum ist aufgeladen mit unfassbar positiver
Energie. Und die Leute geben nach einem Tag eigentlich so ein bisschen ihr Alltagsbewusstsein
ab, habe ich so das Gefühl. Und dann bündelt sich so ganz eine besondere energetische Struktur,
die dann diese Prozesse eigentlich erst ermöglicht. Ja, und ich freue mich dann auch
immer. Ich habe ja das Glück, dass viele Menschen nicht nur einen Workshop dann belegen,
sondern die kommen auch gerne wieder für eine unterschiedliche Thematik oder nochmal tiefer
einzutauchen in bestimmte Dinge. Und ich darf diesen Veränderungsprozess miterleben. Manchmal
liegen da zwei Jahre dazwischen und dann kommt jemand durch die Tür und ich denke, wow, das ist
ja enorm, was hier passiert ist mit diesen Menschen. Und das finde ich jetzt toll. Das
bestärkt mich dann auch immer wieder, dass ich da am richtigen Ort bin und auch hoffentlich das
richtige Angebot habe, weil es tatsächlich bewegt und Dinge in Gang setzt und auf eine sanfte,
aber doch kraftvolle Art und Weise. Toll. Ja, das ist sehr erhebend. Und es geht ja am Ende drum,
ich werde ja auch immer gefragt, warum machen wir das überhaupt? Du sowohl als auch ich. Warum soll
man außerkörperliche Erfahrungen, warum soll man sich damit auseinandersetzen? Ich glaube,
generell dieses ganze Thema, alles, was unter diesem Schirm stattfindet, das hat auch alles
mit Heilung zu tun. Etwas Fragmentiertes, wir nehmen uns ja als Fragment wahr. Kaum jemand
fühlt sich komplett zu Hause in seinem Körper, in seinem Sein. Es sind ganz wenige Menschen,
die so physisch verankert sind, dass ihnen gar nichts fehlt, dass sie sich gar keine Gedanken
machen, aber oftmals eben dann zu Ablenkungen greifen, ob das nun exzessives Fernsehen ist
oder Streaming-Plattformen oder eben Alkohol und Drogen, um irgendwelche Löcher zu stopfen,
statt das in sich selbst zu suchen. Und das ist der Grund, wenn mich jemand fragt, warum sollte
man sich mit außerkörperlichen Erfahrungen und den angrenzenden Phänomenen auseinandersetzen? Es
geht darum, dass wir den Menschen einen Raum bieten, in dem sie sich als multidimensionale
Wesen wahrnehmen können. Und das ist, glaube ich, das Bereicherndste, was geschehen kann,
aus dieser menschlichen Perspektive heraus. Für mich zumindest ist es das gewesen und ich denke
auch, dass es für viele ebenso ist. Ja, und es nimmt halt komplett die Angst vor dem Übergang,
den wir tot nennen. Man hat da Einblicke in das Jenseits, man spürt es, als wäre man drin und
hat damit auch Begegnungen mit lieben Menschen auf der anderen Seite. Also das ist schon großes
Kino. Oder Heilung auf einer sehr, sehr tiefen Ebene, um eben diese Fragmentiertheit, die wir
ja hier doch haben, weil wir als Mensch einfach ein fragmentiertes Wesen sind. Auch wenn wir uns
nicht immer so fühlen, das bietet einfach ein ganz großes Potenzial. Ja, auf jeden Fall. Und
ich bin halt auch extrem dankbar, dass wir uns begegnet sind und diese Reise so ein bisschen
zusammen unternehmen können, weil ich bin ja viele Jahre total der Einzelkämpfer in Anführungsstrichen
gewesen und das war auch okay. Das wurde nicht bemängelt, aber in dem Moment, als du dazugekommen
bist, hat sich das komplett geändert. Und die Leute, die das erlebt haben, was du mitbringst
und allein deine Präsenz und deine Energie, die so unglaublich tragend auch ist, die bringt was mit,
wo ich, ich habe jetzt beim letzten Workshop alleine gemacht, wo ich einfach dieses Loch
gespürt habe, wo ich dachte so, nee, ich will das gar nicht mehr alleine machen. Weil da ist
ein Ying und Yang, was nicht passiert, wenn ich alleine bin. Und das haben wir, glaube ich,
gemeinsam bringen wir das in den Raum. Und für mich ist das deshalb auch ein Riesengeschenk und
bin da sehr, sehr froh darüber, dass plötzlich diese weibliche Energie auch Platz findet.
Ja, vielen Dank. Vielen Dank, dass ich das mit dir teilen darf.
Ja, liebe Sabine, wir arbeiten noch an diesem Workshop. Der ist im Entstehen. Es werden ja
zwei Programme zusammengelegt. Wir werden den dann im kommenden Jahr zum ersten Mal,
oh, ich habe den Termin gar nicht, ich glaube, 27. Mai bis 1. Juni. 27. Mai bis 1. Juni wird die
Premiere sein. Wir haben auch schon einige Anmeldungen, die gekommen sind, nur weil es
sich schon, ja, unter der Hand so ein bisschen. Da freue ich mich natürlich enorm drüber, weil,
wenn man sich auf so ein Abenteuer einlässt, natürlich ist da auch so dieser menschliche
Aspekt. Ist das alles so? Wird sich das tragen? Werden die Leute dafür sich öffnen können? Und
es ist ja schon auch ein gewisses, ja, es ist was Neues. Ich will nicht sagen Risiko, aber ja,
es fließt schon auch so ein bisschen, fließen die Gedanken rein, die ganz pragmatischen. Fühlt
sich das? Und wie wird's? Aber ich bin sehr im Vertrauen. Ich bin super gespannt und freue mich
total drauf. Wir werden jetzt im Dezember, da ist leider schon ausgebucht, werden wir jetzt auch
schon zusammen den Healing Workshop leiten und dann geht's nächstes Jahr dann so richtig los.
Genau. Also ich bin sehr guten Mutes, dass das Konzept sehr schön wird und aufgeht,
weil du hast es ja wunderbar über Jahre schon erarbeitet. Also wir bauen da natürlich auf
deinen Kreationen auf und was du dir da alles schon für Gedanken gemacht hast. Ich glaube,
allein die Kombi ist einfach jetzt interessant und das ist das, was neu ist. Aber ich habe keine
Zweifel, dass das, also das wird auf jeden Fall super unterstützt werden und getragen werden
durch unsere Geistführer, die dir wahrscheinlich die Idee auch eingepflanzt haben, dass man das
doch kombinieren könnte. Ja, ich denke schon, dass das auch so ein Stück weit inspiriert ist,
denn das ist sicherlich nicht aus meinem Kopf entstanden. Natürlich gibt es immer mal
Überlegungen, die im Kopf stattfinden. Wie wäre das praktischer für mich auch, weil ich ja nun
auch diese Anreisen immer habe und dann diese vielen kurzen Wochenenden. Das ist natürlich
sehr anstrengend physisch für mich auch und ich merke aber auch, wenn ein Workshop zwei Tage
länger ist, wie viel mehr das bringt. Nicht nur für mich natürlich sowieso und für dich auch,
weil man kann sich ganz anders mit einer Gruppe beschäftigen, aber für die Teilnehmer eben,
weil sie viel, viel tiefer gehen können und sich in Prozesse eingeben, die vielleicht anders gar
nicht möglich wären. Von daher, glaube ich, ist diese Entscheidung rein pragmatisch auch schon
sehr gut. Aber ich fühle auch, und das ist ja auch ein Thema, was wir gerade in diesem Workshop
dann auch im Vordergrund stehen haben, die Arbeit mit unserer inneren Führung, von der ich immer
noch für mich nicht so 100% klar bin, wer oder was ist das eigentlich. Aber das ist gar nicht so
wichtig. Wichtig ist vielmehr, dass wir uns darauf einlassen und hören, was macht das mit uns und wo
führt uns das hin. Und das ist natürlich wunderbar, dass es uns beide so in eine Richtung geführt hat
und wir jetzt das Ganze gemeinsam eben auch machen können. Und der Erfahrungsaustausch ist
da ja unglaublich wichtig, wie diese innere Führung spürbar wird. Und da können wir natürlich
unseren Beitrag leisten, können von uns erzählen, aber jede Gruppe hat da Erfahrung und da entstehen
so kostbare Dialoge auch. Also diese Gespräche sind ja mindestens so wertvoll wie die Übungen,
die wir anbieten. Und dass man einfach einen umfassenden Horizont bekommt, ich habe eigentlich
die innere Führung schon, nur vielleicht habe ich sie nie so richtig ernst genommen oder habe
gedacht, gedacht, da geht es ja schon los. Oder man hat sich eingebildet, so diese Klassiker,
und dass man dort wirklich so wie so eine Kalibrierung erfährt und dann nie wieder
diese schwächenden Gedanken weiterhegen muss, wenn man dann nach Hause fährt, weil die Gruppe das
irgendwie trägt. Und die sind auch nach dem Workshop immer noch so verbunden. Also ich merke,
die Leute sind im Kontakt. Das ist natürlich der Vorteil, wenn man sich über fünf Tage oder sechs
Tage kennenlernt. Das macht einen großen Unterschied. Ja, da entstehen teilweise Freundschaften fürs
Leben. Und nicht nur jetzt unbedingt unter den Teilnehmern. Auch wir haben Menschen getroffen in
unseren Workshops, von denen wir du sicherlich wie ich sagen können, die sind uns zu Freunden
geworden. Auf jeden Fall, weil das sind natürlich wirklich tolle, tolle Leute auch, die zu uns
kommen. Das muss man ganz einfach sagen. Ich fühle mich da extrem privilegiert, dass das mein
Arbeitsumfeld ist. Ich meine, wer hat so ein Umfeld mit so fantastischen Menschen, die
irgendwo alle in Resonanz gehen. Und ja, man kann dort total im Vertrauen sein und sich öffnen und
weiß, also dieses Vertrauen wird auch getragen. Und es ist wirklich toll. Und es beruht halt auf
eigener Erfahrung. Wir vermitteln ja keine Dogmen oder Glaubenssätze oder richtig oder falsch. Und
das, denke ich mal, spüren die Leute und deswegen kommen die. Ja, und das ist, glaube ich, so der
Kern auch für mich immer gewesen. Und es wird ja auch immer bleiben. Wir sind nicht da, um die Welt
zu erklären, sondern um unsere Erfahrungen in ein vermittelbares Format zu, wie sagt man, zu bringen
und zu präsentieren, um den Leuten aber auch gleichzeitig die Eigenverantwortung zu geben, zu
sagen, das ist gut für mich und das andere vielleicht nicht. Und ich integriere, was für mich
wichtig ist. Aber es geht nicht darum, dass wir da eine Methode vermitteln, nur so sind die Dinge, nur
so geht das, sondern mir ist immer daran gelegen, dass die Leute in ihrer eigenen Entscheidung bleiben
und selbstverantwortlich dann auch weitergehen. Weil wir können ja auch dann später nicht mehr
so weiter begleiten wie im Workshop. Und man darf die Menschen natürlich auch ermutigen, zu sagen,
okay, was immer sich für euch richtig angefühlt hat, das nehmt gerne mit. Ja, ja, ja. Und nur so
kann man ja diese innere Führung mehr und mehr wahrnehmen und erfolgen. Das ist das Ziel deiner
Arbeit. Und auch da geht es ja darum, jedenfalls bei mir, wenn ich meiner inneren Führung lausche,
es geht gar nicht darum, dass ich den bedingungslos lausche. Das, glaube ich, wird oftmals auch
missverstanden von Menschen, die sich mit ihren Geisthelfern verbinden, die dann glauben, ja,
die nehmen mir jetzt die Arbeit ab. Die sagen mir jetzt, wo es lang geht. In gewisser Weise machen
sie es uns einfach, wenn wir bereit sind zu lauschen. Aber wir sind natürlich hier, um gewisse
Erfahrungen zu durchleben. Die Frage ist, wie gehen wir damit um, mit den Erfahrungen? Erfahrungen
machen wir. Das ist einfach so in unserem Seelenplan. Da bin ich überzeugt, dass es einen
gewissen Blueprint gibt und unser Team, unser geistiges Team ist dafür da, vielleicht diesen
Blueprint immer mal wieder aufzuzeigen und uns eben auch behutsam dadurch zu begleiten, durch
diese Prozesse, die ja teilweise sehr, auch mit Verlust und Trauer, aber auch mit ganz viel Freude
und Liebe voll sind. Wenn wir uns diese Verbindung eingestehen und uns dafür öffnen, glaube ich,
kann man kein schöneres Leben haben. Ich kann das wirklich rein aus meinem Herzen ganz ehrlich
sagen. Diese Verbindung ist dafür verantwortlich, dass ich mit meinen Herausforderungen und mit
meinen Challenges viel besser umgehen kann, als das vielleicht vor 20 Jahren der Fall gewesen wäre.
Ich hatte mal eine Durchsage bekommen, da ging es mir sehr schlecht. Da stand ich auf dem Friedhof
und war wahrscheinlich in meinem Menschsein vergraben und dann kommt plötzlich so ein Satz,
du musst werden wie wir. Das habe ich überhaupt nicht verstanden. Ich dachte, ihr seid lustig
und habt mit denen geschimpft oder war vielleicht zu fertig, um zu schimpfen, aber es war für mich
in dem Moment schwer ertragbar. Aber ich glaube, dass ich da immer mehr reinwachse oder mir die
Möglichkeit erlaube, natürlich bin ich nicht wie sie, ich bin in einem anderen Aggregatzustand,
aber dass ich das Potenzial dazu habe, in Resonanz zu gehen, das haben die, glaube ich,
damit gemeint. Das ist hochspannend, diese kurzen kleinen Durchsagen. Ich hatte ja auch
eine in meinem letzten Spirit Guide Workshop, die sehr beruhigend für mich war, wo ich gedacht habe,
so ja, das ist schön, dann bin ich auf dem richtigen Weg, ohne da jetzt ins Detail gehen
zu wollen, aber es bestärkt dann eben auch. Wir gehen so oft durchs Leben und wissen nicht,
ist das jetzt die richtige Richtung, ist das jetzt adäquat oder in der Entscheidungsfindung,
gerade wenn es um größere Lebensentscheidungen geht. Ich glaube, ich kann da sehr viel in
dieser Resonanz passieren, was uns sagt, nicht unbedingt nur der Weg ist richtig oder nur der
Weg ist richtig, aber die Weitsicht bietet, wenn du den Weg gehst, dann könnte das so oder so werden
und wenn du den Weg gehst, dann ist es eben anders, dann gibt es andere Aspekte und da kann
man schauen, was fühlt sich für mich jetzt besser an, statt einfach nur aus dem Kopf heraus zu
entscheiden. Ja, es ist ein großes Abenteuer. Ja, Abenteuerleben. Ja, liebe Sabine, wir haben,
glaube ich, jetzt auch so alles thematisiert, was für uns jetzt auch wichtig ist. Mich hat es noch
mal so ein bisschen bestärkt, auch unser Gespräch, dass wir auf der richtigen Fährte sind und ich
freue mich ungemein auf diesen neuen Aspekt unserer Zusammenarbeit und kann es kaum erwarten.
Ja, es geht mir genauso. Schön, dass wir schon mal üben können, Testlauf machen im Dezember. Genau.
Ja, dann würde ich sagen, verabschieden wir uns an dieser Stelle. Wir beide sehen uns spätestens
im Dezember wieder und wünschen dir bis dahin alles Liebe. Danke sehr, wünsche dir auch alles Liebe. Tschüss.