Zwischen Schmerz und Dankbarkeit. Der Verlust meiner Mutter - Gedankenblitze 07
Am 8. Juni, genau vier Monate nach dem Suizid meines Vaters, hat nun auch meine Mutter ihre Inkarnation beendet und ist in die geistige Welt gezogen. Die Nachricht erreichte mich unmittelbar nach der Landung in Los Angeles.
Podcast Producer/in: Oliver Tappe und Maika Lubig.
Bei Fragen oder Anregungen zu unserem Podcast erreichst du Maika unter: Maika.Lubig (at) beweg-grund.de
#jenseits
#trauer
#heilung
#spirituelleserwachen
[Musik]
hallo und herzlich willkommen zu meinen
Geistesblitzen zum
Wochenende den eigenen Tod den stirbt
man nur den Tod der anderen muss man
leben das ist ein Satz der von der
Autorin Mascha Kaliko geschrieben wurde
und der mich in diesem Jahr begleitet
wer meinem Podcast folgt der weiß dass
ich mein Vater im Februar diesen Jahres
das Leben genommen hat nun ist vor neun
Tagen auch meine Mutter ganz plötzlich
gestorben ich möchte heute meine
Gedanken zum Thema Trauer teilen
und das was mir in meiner Trauer wichtig
geworden ist und die Art und Weise wie
ich versuche meine Trauer zu
[Musik]
leben ich habe vor 9 Tagen oder vor 10
Tagen viel mehr noch einen wunderbaren
Tag mit meiner Mutter verbringen dürfen
wir haben einen Arztbesuch erledigt und
uns dann
entschlossen Mittag essen zu gehen wir
haben einen Spaziergang gemacht wir
haben an der Eisdiele gehalten sie hat
wahnsinnig gerne Eis gegessen und hat
sich gefreut das war ein lichter Moment
an ihrem Tag jeder Tag an dem ein Eis
irgendwo ins Bild kam war ein guter Tag
für meine Mutter und wir haben gemeinsam
einen Spaziergang genossen und
sind später noch in den Baumarkt
gefahren
um ein wenig Dekoration für Ihren Balkon
zu besorgen einen Balkonstuhl eine
Pflanze um das Leben im Pflegeheim ein
bisschen lebenswerter zu machen als ich
mich dann am Freitagabend von ihr
verabschiedet habe war sie sehr klar in
ihrer Demenz hat es sehr
unterschiedliche Phasen gegeben und das
ist eine unberechenbare Krankheit jeder
der Angehörige hat oder Freunde Bekannte
hat die an dieser Krankheit leiden der
weiß dass da nichts vorhersehbar ist und
es gibt gute und es gibt schlechte Tage
der besagte Freitag war ein sehr guter
Tag und sie war sehr klar und sagte zum
Abschied ich weiß ja dass du morgen für
ein paar Tage zu deiner Frau fliegst und
ich weiß auch dass das nötig ist und
trotzdem
weiß ich auch dass ich dich ganz
furchtbar vermissen
werde wir haben diesen Tag sehr bewusst
miteinander verbracht denn es gibt in
der
Demenz im Umgang mit Menschen die unter
Demenz leiden sollte ich sagen
eigentlich nur den Moment alles andere
wird irgendwann unwichtig denn mit einer
Demenzkranken Person kann man keine
Pläne schmieden weil die Person diese
Pläne womöglich nach einigen Minuten
schon wieder vergessen hat man kann
vielleicht in der Vergangenheit die weit
zurückliegt nach Erinnerungen suchen und
schauen ob es da Momente gibt die ein
bisschen Freude bereiten aber oftmals
sind es auch die schmerzhaften Momente
die dann an die Oberfläche dringen und
so ist eigentlich der Moment des Hier
und Jetzt der adäquateste Moment habe
ich zumindest in der Beziehung zu meiner
Mutter in den vergangenen Monaten
festgestellt
ich bin am Samstag früh ins Flugzeug
gestiegen und bin nach Los Angeles
geflogen bei der Landung erreichte mich
die Nachricht dass meine Mutter ganz
plötzlich einige Stunden zuvor während
ich im Flieger saß verstorben
ist das
ist für mich hier ein totaler Schock
gewesen ich habe damit nicht gerechnet
natürlich sind diese Gedanken da gewesen
in den vergangenen Monaten es gab immer
mal wieder Tage an denen ich mich ganz
bewusst auch mit dieser Möglichkeit
auseinandergesetzt habe und wenn ich
ganz ehrlich sein darf gab es auch
Momente in denen ich mir nichts anderes
gewünscht habe denn die Situation die
sich nach dem Ableben meines Vaters für
mich eröffnet hat hat mir ein Spagat
abverlangt der mittelfristig und schon
gar nicht langfristig zu bewältigen
gewesen wä
ich mit meinem Leben in den USA seit
über 30 Jahren und meine Mutter in einem
Pflegeheim dass in Deutschland ein ein
Kontinent entfernt das wäre keine
einfache Situation auf die Dauer gewesen
und auch da habe ich gelernt sehr stark
und klar im Hier und Jetzt zu sein weil
jegliche Projektion in die Zukunft hat
mich hier zur Verzweiflung gebracht denn
es gibt da keine
ich war nicht bereit meine Mutter allein
zu lassen ich war aber auch nicht bereit
mein Leben aufzugeben und ich kann auch
meiner Frau nicht abverlangen den
Kontinent zu wechseln um sich um ihre
Schwiegermutter zu
kümmern
und so ist aus diesem Spagat
eine ja sehr
interessante aber auch traurige Phase
worden die mich aber auch sehr viel über
mich gelehrt hat und über die Art und
Weise wie ich mich im Alltag wenn es
schwierige Situationen gibt in Zukunft
bewegen darf und das hilft mir jetzt
auch ein Stückchen weiter in dieser
ersten Phase meiner
Trauer wie eben schon gesagt ist da
erstmal der Moment des Schocks gewesen
und der hat tatsächlich einige Tage
angedauert
das nicht glauben wollen das nicht
wahrhaben wollen und doch wissen die
Frage nach dem Warum und warum zu diesem
Moment es war doch alles so gut an dem
Freitag und auch natürlich die
Frage warum war ich nicht da als es
passiert ist ich hatte ihr doch
versprochen da zu sein wenn sie geht und
sie zu
begleiten aber manchmal
haben wir eben nicht die Kontrolle
eigentlich haben wir nie die Kontrolle
über diese Momente im Leben und dazu
gehört auch das
Sterben und so habe ich mich in den
vergangenen Tagen damit abfinden müssen
dass die Absicht die ich über Jahre
hinweg getragen habe nicht erfüllt
werden konnten jedenfalls nicht auf die
Art und Weise wie ich das gerne gehabt
hätte aber vielleicht ist dieser Moment
auch sehr bewusst gewählt gewesen vom
Hören selbst meiner Mutter in
einer ja an einem Tag der vielleicht
genau der Richtige für sie
war ich habe in den vergangenen Tagen
sehr viel mit meinen Freunden
besesprochen und
auch sehr viel Ratschläge bekommen sehr
viele Links zu Webseiten die sich mit
Trauerbegleitung
auseinandersetzen und habe festgestellt
es gibt nicht nur die eine Art und Weise
zu trauern es gibt da sehr viele
unterschiedliche Arten und es gibt
natürlich unendlich viele Tipps auch die
die Leute geben mir persönlich bringt
das nicht so wahnsinnig viel und was mir
am wenigsten bringt ist die Tatsache
dass es Menschen gibt die
mir sagen wie eine Trauer ablaufen muss
dass es vier oder fünf unterschiedliche
Phasen gibt die sich aufeinander
aufbauen die Erfahrung habe ich im
Februar nicht gemacht und die Erfahrung
mache ich auch jetzt im Moment nicht
und ich muss mir dann nicht sagen lassen
dass es ungesund ist eine Trauerphase zu
überspringen ich denke es ist gesund die
Trauer zu leben und das ist auch der
Grund warum ich damit ein Stück weit an
die Öffentlichkeit gehe
weil auch das dazu gehört zu dieser
Bewältigung und ich wünsche mir dass
jeder Mensch der trauert die Zeit findet
und seinen eigenen Prozess auch ein
Stück weit respektiert auch wenn dieser
Prozess vielleicht nicht nach einem
klassischen Muster abläuft so wie es die
Psychologen und die Live Coaches
erzählen für mich hat es nie die Phase
der Negierung gegeben es war Sonnen klar
als die Nachricht bekommen habe meine
Mutter ist verstorben da gab es nichts
dran zu rütteln da habe ich nicht
negiert der bin ich nicht
in ja in eine Phase gekommen in der sie
augenscheinlich noch da ist ich habe
auch nicht versucht sie anzurufen oder
diverse andere weltliche Möglichkeiten
des Kontaktes gesucht es war für mich
ganz ganz klar sie ist
gegangen aber die tiefen Gefühle das was
allgemeinhin als zweite Trauerphase
beschrieben wird die sind natürlich sehr
gekommen nicht in der Form wie es die
Live Coaches online und die Psychologen
online
erzählen es ist viel
mehr ein Schmerz und die Einsichten die
damit
einhergehen die mein eigenes Wesen
betreffen gar nicht mal unbedingt das
Wesen meiner Mutter oder auch meines
Vaters bisschen eher dieses Jahr da ist
sehrel viel Persönliches für mich
hochgekommen und das habe ich auch sehr
dankbar angenommen klar gibt es diese
Momente der Ungläubigkeit wo ich ganz
plötzlich
irgendwo mich wachgerüttelt fühle von
einem Impuls und denke das kann doch
alles gar nicht wahr sein und auch das
ist okay aber im Großen und
Ganzen bin ich da bin ich in diesem
Schmerz und erlaube mir den auch zu
spüren und finde das vollkommen in
Ordnung und lasse das
Geschehen ich habe keinen Kontakt zu ihr
muss ich an dieser Stelle sagen und das
ist für mich auch so ein bisschen
beunruhigend ich habe zu meinem Vater
unmittelbar sofort einen Kontakt
herstellen können das ging sehr schnell
und dieser Kontakt hat sich auch sehr
gut stabilisiert und war immer da wenn
es wichtig war und der scheint auch
bleibend zu sein da kommen
Impulse das Erleben dieser ersten akuten
Phase in meinem jetzigen Trauerprozess
ist anders und vielleicht ist das auch
der Grund warum ich keinen Kontakt finde
ich versuche deswegen aber nicht in die
Verzweiflung zu gehen denn ich weiß da
können unterschiedlichste Faktoren eine
Rolle spielen und ich hier in meinem
weltlichen sein bin wahrscheinlich sehr
wahrscheinlich der der größte Faktor da
drin denn Schmerz ist
eine Schwingung die nicht sehr
kompatibel ist mit der Schwingung im
Jenseits und
da ja treffen sich die Frequenzen nicht
unbedingt sofort aber es kann auch
durchaus sein dass meine Mutter sich an
einem Ort
befindet in einer Unbewusstheit erfindet
in einer Transformationsphase in einer
Phase oder vielleicht auch in einer
Phase wo sie komplett unbewusst ist und
gar
nicht unbedingt weiß was geschehen ist
auch das ist eine Möglichkeit
theoretisch denn ich weiß diese
Phänomene gibt es ich habe mich sehr
intensiv mit dem Thema der Rückholung
von seelenaspekten aus unterschiedlichen
Bereichen des Jenseits beschäftigt in
der
Vergangenheit immer gehofft dass
natürlich meine liebsten
nicht in diese Kategorie
fallen aber selbst wenn dann weiß ich
auch wie ich damit umgehen kann und dass
es einfach ein bisschen lineare Zeit
braucht für mich bis ich mich
eingependelt habe bis ich wieder da bin
und stabil bin und ich darf
sagen heute am neunten Tag nach dem
Geschehen fühle ich mich sehr
stabil das war ganz anders im Februar da
war das sehr viel aufwühlend da sehr
viel auf ibend da aber da habe ich auch
begriffen dass ich vielleicht nicht in
erster Linie um meinen Vater Trauer der
selbstbestimmt aus dem Leben getreten
ist sondern schon um meine Mutter die
ihr Leben im Begriff war zu verlieren
indem
wir
ihr nachdem sie ihren Mann verloren
hatte ihr Heim und alles was dazu gehört
genommen haben und ich werde in einer
späteren Folge des Podcasts noch ein mal
etwas intensiver auf dieses Thema
eingehen ich habe eine Dame
kennengelernt die ja ein ähnliches
Schicksal teilt und die auch ihre Mutter
ins Pflegeheim gegeben
hat und da sind sehr viele Parallelen
gewesen und wir finden es sehr wichtig
dieses Thema auch noch mal ganz offen zu
diskutieren was da passiert nicht nur
mit den Menschen die betroffen sind
sondern auch mit denjenigen die die
Verantwortung
tragen ich bin heute am neunten
Tag in meiner Dankbarkeit angekommen in
der Dankbarkeit dass meiner Mutter sehr
viel erspart geblieben ist denn eine
Demenz geht nicht wieder zurück das ist
sehr unwahrscheinlich und ihre Demenz
ist sehr sehr schnell fortgeschritten in
den letzten Wochen und Monaten
und alle physischen Symptome die sie
auch schon mitgebracht hatte aus dem
leben was sie gemeinsam mit meinem Vater
gelebt hat die waren natürlich auch im
Spiel und so bin ich dankbar dass sie
nicht noch mehr leiden musste nicht noch
mehr Verzweiflung erfahren musste und
ich bin dankbar dass auch
ich und meine
Familie Frieden finden können in dieser
Situation denn es wäre für uns alle eine
enorme Herausforderung geworden
mittelfristig oder langfristig mit
dieser Situation umgehen zu
müssen ich habe schon mal in einem
Podcast in einer früheren Episode
erwähnt dass Trauer für mich
eine ganz
besondere ja Emotion kann man das
vielleicht gar nicht nennen S ein ganz
ganz enorm wichtiger Prozess das ist
etwas was wir als Menschen erleben
können Geistwesen können keine Trauer
erfahren und erleben keine Trauer und
das ist einer der Gründe wie ich denke
dass
wir hierher in diese physische Realität
inkarnieren weil wir hier Erfahrungen
machen können die woanders nicht möglich
sind und Trauer ist eben eine Sache die
uns extrem aus der Bahn werfen kann aber
aus der wir auch sehr viel schöpfen
können und sehr viel erleben können und
ich wage tatsächlich zu sagen dass
irgendwo ganz ganz tief in diesem
Trauerprozess dass dort Geschenke
verborgen liegen und wenn wir diese
Geschenke erkennen und annehmen dann
darf darauf daraus etwas ganz Neues
entstehen für mich war sehr schnell klar
eigentlich noch am selben Tag als mein
Vater verstarb dass für mich etwas Neues
kommen wird ich war nicht sicher was es
ist inzwischen habe ich eine Ahnung ohne
dass ich die jetzt hier verbalisieren
möchte dafür ist es noch ein bisschen
früh aber ich weiß in etwa wo die Reise
für mich hingeht und bin sehr dankbar
dafür für diese neuen Aspekte die ich
aus meiner Trauer mitnehmen darf in eine
dann ja in meine neue Tätigkeit auch die
daraus entstehen wird oder die da im
Entstehen
ist und natürlich erlaubt uns so eine
Trauer auch als Menschen zu wachsen wir
sind nach so einer Phase nicht mehr die
gleichen nicht mehr dieselben die wir
vorher
waren und auch da liegt ein Geschenk
darin wenn wir uns aufmerksam beobachten
in diesem Prozess
und das geschehen lassen was geschehen
möchte ohne dabei in eine Depression zu
fallen ohne dabei in einen Mangel zu
fallen und anzufangen zu klammern mir
ist sehr bewusst dass es weder mir
hilft jetzt an meinen verstorbenen
Eltern zu klammern noch hilft es Ihnen
in ihrer weiteren
Entwicklung die beste Unterstützung die
ich geben kann jetzt wo ich so langsam
aus der ganz akuten Phase wieder
rauskomme ist tatsächlich in Meditation
zu gehen und Licht und Liebe zu schenken
und mich selber auch in dieses Licht zu
begeben und dort zu verweilen zu heilen
und meinen Eltern eben genau das gleiche
zu
ermöglichen ich möchte mich an dieser
Stelle bei all den Menschen bedanken die
mich auf meiner Reise begleitet haben in
den vergangenen Monaten das war eine
sehr sehr schwierige
Phase und jetzt darf diese Phase langsam
eine neue Richtung an nehmen es geht
mein Dank geht vor allen an die Menschen
die tagtäglich mit meiner Mutter zu tun
hatten und das war eine sehr sehr
schwierige
Aufgabe das hat man mir auch vermittelt
und ich bin dankbar dass es Menschen
gibt die so eine Aufgabe
erfüllen und ich spreche natürlich über
die Betreuer die Pflegediensthelfer die
fger und
Krankenschwestern im
pflegehheim indem meine Mutter
vorübergehend
ihr ja vorletztes zu Hause gefunden hat
sage ich jetzt mal ganz
bewusst die Art und Weise wie man ihr
dort begegnet
ist war unfassbar
schön sie hat Momente geteilt mit den
Menschen die sich um sie gekümmert haben
die sie umsorgt haben für die sie selber
sehr dankbar war meine Mutter ist keine
Person gewesen die sehr gut darin
war positive Gefühle in Worte zu fassen
sie hat sehr häufig eine Maske getragen
die ihr das nicht erlaubt hat aber in
ihren sehr authentischen Momenten hat
sie genau das zum Ausdruck gebracht und
ich weiß dass vielleicht die eine oder
andere Person aus dem Pflegeheim heute
dazueschaltet sind und mein Dank geht an
sie und die Leistung die dahinter steht
und die Menschenliebe die Sie mitbringen
für ihren
Beruf ich habe mich bei jedem Besuch
gefragt wie kann man so viel Mitgefühl
haben und wie kann man jeden Tag zur
Arbeit gehen wissend dass dieser
Arbeitsplatz von Faktoren geprägt ist
die wir im normalen Leben vielleicht
drei oder vier Mal oder vielleicht auch
ein bisschen häufiger erleben aber dort
täglich an der Tagesordnung stehen
nämlich der Verlust von Menschen mit
denen man in Beziehung
steht und jeder
Pfleger und jeder Betreuer dort hatte
eine Beziehung zu meiner Mutter so wie
er und sie Beziehungen zu allen
Einwohnern dort in diesem Pflegeheim
haben wissen dass diese Beziehungen in
der Regel nicht von langer Dauer
sind für mich wäre das glaube ich kein
Beruf ich weiß nicht wie ich mich da
einfinden würde und deshalb ist meine
Bewunderung für diese Menschen sehr hoch
und meine Dankbarkeit sehr präsent
ich möchte an dieser Stelle noch ein
paar gute Nachrichten auch
verkünden ich habe in der nächsten Woche
einen ganz besonderen Gast ich will noch
nicht zu viel verraten aber es lohnt
sich einzuschalten eigentlich habe ich
eine ganze Handvoll sehr besonderer
Gäste in den kommenden Wochen dazu
gehört auch der Jürgen ziewe mit dem ich
gleich eine Doppelfolge aufzeichnen
durfte und dazu gehört auch die Anke
Ebertz auf die ich lange gewartet habe
und die äh nun endlich auch
ähm als Gast hier dabei sein wird
und andere Menschen die vielleicht nicht
so große Namen haben oder nicht so eine
große Bekanntheit aber die sehr viel zu
teilen
haben du darfst dich also freuen auf die
kommenden Wochen in denen spannende
Interviews an
stehen in diesem Sinne ein wunderbares
Wochenende und alles
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
[Musik]
liebe ه

