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Na einen wunderschönen guten Morgen meine Freunde.
Gestern Abend war hier alles voll.
Jetzt ist hier jede Menge Platz.
Sind alle weg. Oder die meisten.
Also wir fahren jetzt nach Lösching.
Laden das Leergut ab.
Dann fahren wir rüber ins Werk nach Dingolfing.
Laden im Werk 24.
Dann gucken wir mal wie weit wir noch hochfahren.
Morgen laden wir dann in Leipzig ab.
Und dann schauen wir mal was dann noch geht.
Aber jetzt erstmal werfen wir uns in die Spuren nach Lösching.
Laden erstmal das Leergut ab was wir drauf haben.
Und dann laden wir und dann sehen wir weiter.
Dann machen wir Nägel mit Köpfen.
Heute ist ja schon Donnerstag meine Freunde.
Also dann.
Das Wetter ist schön.
Alles im grünen Bereich.
Jetzt geht's los.
Auf ins Getümmel.
Sitz ordentlich einstellen.
Jawoll.
So meine Guten.
Vorwärtsmarsch.
Die Pflicht ruft.
Getankt haben wir gestern.
Spritzwasser habe ich heute aufgefüllt.
Also alles im grünen Bereich meine Guten.
Ach Glöckchen.
Kling, Glöckchen, Klingelingeling.
Kling, Glöckchen, Kling.
Ich finde es immer lustig.
Direkt vorm Haltverbot stehen sie und halten und parken.
Aber da wo Haltverbot in die Richtung geht wo sie stehen.
So meine Freunde.
Guckt mal die linke Seite ist schon fertig.
Also von uns aus gesehen die linke Seite.
Jetzt rücken sie die Dinger.
Und fangen mit der rechten Seite an.
Beziehungsweise haben die Dinger schon gerückt.
Und arbeiten schon auf der rechten Seite.
Ich wollte doch noch das Ding.
Genau so.
So meine Freunde.
Die Straße ist ja bald fertig.
Platt wie ein Kinder Popo.
So meine Guten.
Jetzt.
Jetzt gibt es Feuer frei.
Also 15 Uhr da unten abladen.
17 Uhr laden.
So ist der Plan.
Das geht doch hier wie das Kätzchen backen.
Ja.
Wenn wir Glück haben schaffen wir es in unter 4,5 Stunden.
Bis runter nach Leuschen.
Ach ja.
Da ist heute schon Donnerstag.
Haben wir doch die Woche schon so gut wie geschafft wieder.
Ich denke mal morgen wird nicht allzu viel werden.
Abladen in Leipzig laden und dann heime.
Noch eine gute Stunde.
Dann sind wir unten.
Dann laden wir ab.
In einer guten Stunde.
Eine Stunde 15 sagt es Navi.
Fahren wir noch.
Und eine Stunde 20 haben wir noch sagt der Paragraf.
Also.
Da sind wir gut dabei.
So Freunde.
Drückt mal die Daumen, dass das jetzt hier zügig geht.
Wir sind jetzt kurz vor 3 Uhr da.
Und 3 Uhr haben wir Termin.
Und da schaffen wir dann, wenn das hier recht flott geht,
schaffen wir dann auch locker unseren
Anschlusstermin.
17 Uhr im Werk 24.
Dann müssen wir ja hier wieder über die Autobahn.
Einmal ums Werk rundherum.
Es ist ja immer noch gesperrt die Straße.
Die wird wahrscheinlich auch noch ein paar Wochen gesperrt bleiben.
So wie sie erzählt haben.
Da werden wir wohl durch müssen.
So Freunde.
28 und Breimesser frei steht ja da dran.
Also wenn wirklich mal hier gesperrt ist,
kann ich es zumindest finden zum Rudolf und zum Breimesser frei.
28 ist ja der Rudolf.
So auf jeden Fall haben wir es locker in 4,5 Stunden geschafft.
Wir haben jetzt 4 Stunden 9 weg.
Bis wir hinten sind 4 Stunden 15.
Hätten wir sogar noch 15 Minuten.
Aber damit werden wir es nicht ums Werk 4 schaffen.
Ins Werk 24 schaffen.
Wie gesagt, wenn wir jetzt hier gleich quer rüber könnten,
an der 27 vorbei,
wäre das kein Thema.
Aber wir müssen ja einmal ums Werk rum.
Und dann müssen wir im Werk wieder dieselbe Strecke zurück.
Weil wir auf die andere Seite müssen.
Und das wird dann ein bisschen knapp.
Also machen wir jetzt hier unsere Abladerei.
Ich habe ja schon mal eine Viertelstunde Pause gemacht unterwegs.
Dann machen wir schnell noch eine halbe Stunde Pause.
Und dann fahren wir einen Überladen.
Und dann gucken wir, wie weit wir heute noch kommen.
Wie gesagt, Hermsdorf, Schlelz oder so irgendwie die Ecke.
Wenn wir es nicht bis Hermsdorf schaffen,
dann bleiben wir in Schlelz.
Das ist dann auch kein Fehler.
So, und wir müssen jetzt, glaube ich, hier rechts.
So, komm du erst einmal.
So, dann stand das doch hier irgendwo dran.
Hier hinter.
Hier hinter müssen wir.
Hier steht es dran, D&S.
D&S Strahltechnik, da wollen wir hin.
Wusste ich es doch, dass es hier irgendwo ist.
Na komm, Radlmeier, fahr.
So.
Seht ihr, haben wir noch über 15 Minuten Luft.
Hier müssen wir jetzt irgendwo rein.
Ich glaube, die nächste hier nicht.
Die nächste müssen wir, glaube ich, rein.
Oder?
Prime, SRT und S hier, ja genau.
Also Freunde, ich sage dann mal, bis später.
Ja, seht ihr, hier war ich nämlich schon mal.
Das ist nämlich hier.
Ja, jetzt hätten wir noch 13 Minuten.
Na gut, das schafft man nicht.
Aber ich musste jetzt hier ein bisschen warten.
Da habe ich hier gleich noch die halbe Stunde Pause gemacht.
Da war vor mir nämlich einer,
der hat ein bisschen was über eine halbe Stunde gebraucht,
zum Abladen und zum Laden.
Und das habe ich gleich ausgenutzt
und habe gleich meine halbe Stunde Pause gemacht.
So, und jetzt sind wir falsch.
Scheiße.
Müssen wir drehen.
Sind wir falsch gefahren, Freunde.
Aber das ist ja kein Problem.
Wir hätten da vorne geradeaus fahren müssen,
nicht hier hinter.
Das kommt vom Quatschen.
Haben wir gequatscht miteinander
und schon ist es zu spät.
Ja, das ist nämlich ein bisschen verworren
hier in diesem Industriepark.
Wir müssen, glaube ich, hier irgendwo hinter jetzt.
Oder?
Nee.
Oder wie oder was?
Nee, das ist falsch.
Ach Leute, jetzt frage ich erst mal.
Nee, ich müsste hier eigentlich
hier wieder rauskommen.
Irgendwie haben wir uns hier verpflanzt jetzt.
Nee, hier können wir nicht drehen.
Da müssen wir wieder durchfahren.
Da drehen?
Nee, kann ich mir nicht vorstellen.
Ich frage mal.
So, Freunde, jetzt haben wir es.
Wir haben es falsch gemacht.
Wir hätten dort, wo der Stapler ist,
hätten wir links fahren müssen
und nicht rechts, wie wir gefahren sind.
Ich glaube, hier müssen wir ...
Ach, hier steht es doch auch
groß dran, Ausfahrt.
Halleluja.
Ach, Herr Meusel.
Großer Schild, Ausfahrt.
So, und jetzt müssen wir hier irgendwo rechts.
Ich glaube, dort auf dem Hof.
Ja.
Dort rechts.
Ach, Halleluja.
Hier steht es doch überall
groß dran, Ausfahrt.
Meine Güte, Herr Meusel.
Aber wir haben ja noch Zeit.
Wir sind ja noch gut in der Zeit.
So, jetzt sind wir wieder
auf der richtigen Spur, Freunde.
Das ist die Ecke, wo wir rauskommen,
wenn wir vom Werk 2-2 kommen.
Glaube ich.
Glaube ich jedenfalls.
Oder?
Nee, da vorne müssen wir ...
Tor 5, da steht es doch dran.
Da steht es doch dran, Tor 5.
Ach, tausendmal schon gefahren.
In den letzten 14 Tagen.
Aber ...
Nee, in der letzten Woche.
Wir fahren ja diese Woche schon hier unten.
Und da müssen wir dann wieder
auf die Autobahn.
Hier werden wir zum Werk 2-2 fahren.
Aber ...
die Straße hoch.
Nicht unten lang unter der Brücke,
sondern hoch auf die Brücke.
Hier kommen wir nicht auf die Autobahn.
Da ist gesperrt.
So, Freunde.
Hier war dieser blöde Zaun.
So, meine Guten.
Dann würde ich mal sagen,
wir sehen uns später wieder.
See you later, Alligator.
Wir sehen uns später.
Ach, nein, nein, nein, nein.
So, Freunde.
Bis nachher.
So, meine Freunde.
Dann hätten wir jetzt geladen.
Es ist 17.05 Uhr.
17 Uhr hat man Zeitfenster.
Nee, ich kam schon ein bisschen eher
und da hat er mich gleich geladen.
Das Laden hat gerade mal eine Dreiviertelstunde gedauert.
Nicht ganz.
So.
Jetzt gucken wir noch, ob wir bis Schleiz
oder bis Samstorf fahren.
Das überlegen wir uns noch.
20.425 Kilo haben wir drauf.
Also 20,5 Tonnen.
So, jetzt müssen wir aber hier
den Kreisverkehr
auf 9 Uhr verlassen.
Ja, ja.
Weil wir ja hinter müssen Richtung Autobahn.
Hier geht ja nicht.
Hier haben sie die Straße aufgepickert.
Hier ist alles gesperrt.
Da vorne haben sie die Straße aufgerissen.
Wo der Kran steht.
So, meine Guten.
Dann schauen wir mal,
was ist denn mit euch hier?
Auto kaputt?
Der Werkschutz zugange.
Schau an.
Da war der Werkschutz zugange.
Unangenehm aufgefallen,
die Dame.
Ja, sowas passiert.
Hier stand vorne Polizei
und Feuerwehr, aber da war
nichts mehr zu sehen.
Die standen auf dem Standstreifen
mit Blaulicht.
Da war nichts mit Reifenteilen
und Tasten nicht gesehen.
Wahrscheinlich hat sich einer
irgendwie die Ölwanne, es stand nämlich
ein Kleintransporter dabei, der hat sich
wahrscheinlich die Ölwanne kaputt gemacht
und die Feuerwehr hat dann
die Betriebsmittel gebunden.
Es sah zumindest so aus, als ob da irgendwas
noch auf der Straße war.
Aber nichts, was uns jetzt tangiert hätte.
Was uns beeinträchtigt hat.
So, wir fahren jetzt hier runter.
Und suchen uns
ein schönes Plätzchen.
Einen schönen Schlafplatz
suchen wir uns jetzt.
So, meine Freunde.
Der Feierabend
naht. Und so wie es aussieht,
lassen wir wahrscheinlich unseren Trailer
in Leipzig stehen und fahren dann
solo nach Hause.
Stand der Dinge derzeit im Moment.
So.
Alles frei hier.
So, na dann schauen wir mal.
Dann lasst uns mal schauen,
ob wir noch irgendwo Platz finden.
Zur Not könnte man uns
auch hier an der Bushaltestelle stellen.
Also vor der Bushaltestelle.
Da wäre noch Platz.
Aber wenn natürlich
hier vorne bei uns, hier wäre auch noch Platz.
Ach nee, ist halteverboten. Schau an.
Hier ist überall halteverboten.
Schau an.
Da müssen wir mal gucken.
Da steht schon einer.
Blumperei.
Da drehen wir hier und stellen uns da vorne hin.
Hier stellen wir uns hin.
Genau.
So meine Freunde.
Jetzt ist Feierabend.
Jetzt haben wir hier einen schönen
Platz gefunden.
Hier bleiben wir stehen bis morgen früh.
Ich denke so zwischen
acht und neun machen wir los.
Da ist wir am sieben rum aufstehen.
Dann mal gucken.
So acht, neun rum
machen wir los.
Wie lange fahren wir noch bis hoch?
Leipzig.
Groß Leipzig.
Hier.
Also wir brauchen noch
zweieinhalb Stunden.
Da ist aber noch einmal zehn Minuten Stau
eingerechnet, den es
wahrscheinlich dann morgen nicht mehr gibt.
Also gute zwei Stunden brauchen wir bis hoch.
Also meine Freunde.
Ach so.
Ja, die schickt uns noch einmal.
Ja, ja, ja.
Die schickt uns noch einmal spazieren.
Also zwei Stunden brauchen wir.
Also wenn wir so zwischen
acht sagen wir mal halb neun.
Grob Anhaltspunkt
halb neun. Dann sind wir halb elf
oben. Um zwölf
haben wir Zeitfenster. Das heißt mit ein bisschen
Glück nehmen sie uns eher dran.
Und dann schaffen wir unseren
Auflieger in den
Flughafen, zackeln ab
und fahren Solo heim.
Wenn der Plan so bleibt wie er bis jetzt ist.
Und dann gucken wir wie es dann weiter geht.
Dann habe ich keine Ahnung.
Wäre natürlich gut, wenn wir
Solo heimfahren. Dann haben wir nämlich so gut
wie fast Wochenende morgen.
Also meine Freunde.
Drückt mir die Daumen, dass es so bleibt.
Der Plan. Dann ist es alles okay.
Und dann
wünsche ich euch eine stauen
knitterfreie Fahrt.
Machen wir mal die Fenster zu. Hier draußen krammeln die
Mecken rum. Gibt es ja wohl nicht.
Also ich wünsche euch eine stauen
knitterfreie Fahrt.
Haltet schön euren Stoßstang sauber.
Einen schönen
Abend. Eine gute Nacht.
Und bis morgen früh halb acht.
Quatsch halb neun.
Ein
Stoß erzählt er schon wieder.
Ja da schlafen wir schön
bis um sieben.
Und dann gucken wir mal so halb neun herum.
Fahren wir los. Also Freunde.
Gehabt euch wohl.
Tschüss.