Achtung: Die folgenden Angaben sind Werbung, da ich auf konkrete Produkte hinweise. Wenn sie mit * gekennzeichnet sind, handelt es sich um einen Affiliate Links. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision, für Euch ist das Produkt aber nicht teurer.
KALENDER UND TAHUTI (Beilagenhefte) GIBTS HIER www.ellathebee.de/shop
HOCHZEITSPLANUNG 1. Projektziel definieren Projektname: Hochzeit von Anna und Anna Ziel: Eine unvergessliche, romantische Hochzeit mit 80 Gästen im Juni 2025 in einer Gartenlocation.
2. Projektstruktur und Aufgabenliste Zerlege den Hochzeitstag und die Vorbereitungen in Phasen und Aufgaben:
Phase 1: Vorplanung (12-18 Monate vorher) Budget festlegen Gästeliste erstellen Datum festlegen Hochzeitslocation recherchieren und buchen
Phase 2: Dienstleister buchen (6-12 Monate vorher) Fotograf und Videograf buchen Catering auswählen und buchen DJ oder Live-Band buchen Florist für Dekoration buchen Brautkleid und Anzug kaufen Standesamt/Kirche reservieren
Phase 3: Detaillierte Planung (3-6 Monate vorher) Einladungen entwerfen und verschicken Menü- und Getränkewahl mit dem Caterer besprechen Ablaufplan für den Hochzeitstag erstellen Hochzeitstorte auswählen Sitzplan festlegen
Phase 4: Feinplanung (1-3 Monate vorher) Dekoration detailliert planen (Farbschema, Blumen) Letzte Anprobe von Kleid und Anzug Ablauf mit allen Dienstleistern abstimmen Ringe gravieren lassen Hochzeitspapeterie finalisieren (Platzkarten, Menükarten)
Phase 5: Hochzeitstag Zeremonie Empfang mit Sekt und Snacks Abendessen Eröffnungstanz und Party Torte anschneiden
3. Zeitplan (Meilensteine) 12 Monate vorher: Location und Datum festlegen 9 Monate vorher: Dienstleister buchen (Catering, Fotograf, Musik) 6 Monate vorher: Brautkleid und Anzug kaufen 4 Monate vorher: Einladungen verschicken 2 Monate vorher: Letzte Details mit Dienstleistern abstimmen 1 Woche vorher: Letzte Checkliste durchgehen Hochzeitstag: 15. Juni 2025
4. Ressourcen planen Definiere die Verantwortlichkeiten, das Budget und die benötigten Materialien. Team: Hochzeitsplaner: Lisa (externe Unterstützung) Braut und Bräutigam: Anna und Max (entscheidend in allen Planungsdetails) Trauzeugen: Sarah (Braut) und Tom (Bräutigam) – Unterstützung bei der Organisation des Tagesablaufs Eltern: Unterstützung bei der Gästeliste und Dekoration Budget: 25.000 EUR
5. Risiken identifizieren und Maßnahmen planen Identifiziere potenzielle Risiken und plane entsprechende Maßnahmen: Risiko: Regen am Hochzeitstag (Gartenhochzeit) Maßnahme: Zelt als Schlechtwetter-Alternative buchen Risiko: Dienstleister sagt kurzfristig ab Maßnahme: Vertragliche Absicherungen und Alternativen im Blick haben Risiko: Cateringverzögerungen Maßnahme: Backup-Snacks einplanen, um die Wartezeit zu überbrücken Risiko: Probleme mit der Technik (Musik, Mikrofone) Maßnahme: Techniker für den Abend beauftragen
6. Fortschrittskontrolle und Anpassungen Regelmäßige Überprüfung des Planungsfortschritts, um sicherzustellen, dass alles nach Plan läuft.
Monatliche Meetings: Mit Hochzeitsplaner und Trauzeugen, um sicherzustellen, dass die Planung im Zeitplan bleibt. Anpassungen: Falls ein Dienstleister nicht verfügbar ist, rechtzeitig Alternativen finden. Finale Checkliste: 1 Woche vor der Hochzeit noch einmal alle Aufgaben und Details durchgehen.
Hallo, hallo! Ich hoffe, es geht euch allen gut.
Bevor wir jetzt ins Video starten und so ein bisschen produktiv werden,
ganz großes Dankeschön an den Sponsor dieses Videos.
Ich hoffe, ich habe nicht zu schnell gesehen.
Und zwar die Kobo Drogerie.
Wenn ihr mir schon länger folgt, wisst ihr, dass ich großer Fan bin.
Wir alle hier im Haushalt sind großer Fan.
Wir besorgen uns da sehr gerne unsere Lieblingssnacks.
Mein aktueller Lieblingssnack sind die Cashewkerne mit Toskana-Gewürz.
Absolutes Fresspulver. Ich liebe die.
Wir haben aber auch ganz klassische Zutaten,
wie zum Beispiel Pekernüsse, Walnüsse, Mandelmus, Mehl, Nudeln und so weiter.
Es gibt dort die weltbeste Tomatensauce
und das aller, aller, aller, aller, allerbeste Apfelmarkt der Welt.
Ich kann Koro einfach absolut empfehlen.
Die haben sehr, sehr gute Produkte von Snacks
bis zu ganz klassischen Haushaltsprodukten.
Das meiste davon ist in Großpackungen.
Das heißt, man spart auch so ein bisschen Verpackungsmüll
und vor allem hat man von den geilen Sachen ein bisschen mehr zu Hause,
was ich sehr liebe.
Koro hat so viele innovative Sachen.
Vegan, Ei-Ersatz. Es gibt so viele Dinge, die man da probieren kann.
Ich finde es immer sehr spannend, mich da so durchzuklicken
und zu gucken, was ich Neues probieren will.
Wenn ihr da auch mal vorbeigucken wollt, dann macht das sehr, sehr gerne.
Wenn ihr ein bisschen was sparen wollt, packe ich euch mal ein Code in die Infobox.
Mit LR5 gibt es immer 5% Rabatt.
Und ich würde sagen, fröhliches Shoppen.
Danke an Koro und wir fangen mal an.
Ich habe in den letzten Videos immer mal wieder Projektplanung angesprochen
und so viele von euch wollten wissen, was ich damit meine,
wie ich das mache und warum zum Henker man überhaupt sowas braucht.
Ich kann ja nur für mich sprechen, aber ich persönlich bin einfach ein Siebkopf.
Ich kann Sachen nicht gut einfach im Kopf behalten und da journalieren.
Ich bin gestresst, wenn ich Projekte machen muss,
die ich mir nicht irgendwie vorher durchdenke und überlege
und einen Zeitplan mache, einen Fahrplan mache generell.
Ich vergesse Schritte, ich bin unorganisiert
und ich bin sehr schnell auch demotiviert.
Und auf der anderen Seite, wenn ich mir die Zeit nehme,
bevor es richtig losgeht, einmal zu überlegen, wo will ich hin,
was sind die einzelnen Schritte,
bis wann muss ich das gemacht haben, wer hilft mir,
ist es für mich leichter, am Ball zu bleiben.
Ich sehe, wie im Verlauf dieser Erarbeitung des Projekts
einfach auch alles so zum Leben erweckt wird.
Man kann es ja da richtig sehen.
Und es fällt mir leichter, verschiedene Projekte gleichzeitig zu machen
und eben auch in meinen Alltag zu integrieren.
Und deswegen dachte ich mir, jetzt zeige ich euch heute mal,
wie ich Projektplanung mache.
So, Kalender sind am Start, Kaffee ist auch am Start
und wir können mal so ein bisschen in die Theorie reingehen.
Ich glaube, wir sprechen momentan unter anderem auch viel über Projekte,
weil viele jetzt so ein bisschen aus dem Sommerloch kommen
und Bock haben, wieder so ein bisschen produktiv zu sein.
Und ich merke auch, dass viele mich fragen,
wie man Projekte mit dem Tahuti macht.
Das ist unser Beilagen-App, was wir jetzt neu im Sortiment haben,
was perfekt ist für Projektplanung.
Und ich habe ja auch in mehreren Videos schon über Projektplanung gesprochen
und darüber, wie hilfreich das ist.
In der Vergangenheit habe ich persönlich meine Projektplanung
immer in Notizbüchern gemacht.
Und ich weiß nicht, ob ihr das auch habt,
aber ich hatte so einige Notizbücher zu Hause,
wo so die ersten zehn Seiten befüllt sind.
Und dann ist es leer.
Das ist unpraktisch, weil ich für meinen Kopf immer brauche,
neu anzufangen und dann für neue Projekte immer neue Notizbücher besorgt habe,
was total verschwenderisch ist.
Und damit ist es viel einfacher, weil ihr genug Platz habt,
um wirklich alles aufzuschreiben, was für eure Projekte wichtig ist.
Und gleichzeitig ist es super handlich.
Ihr könnt einfach euren Kalender schnappen und das dann da reinstopfen
und zack, den wir mit dabei haben.
Das ist aber auch so ein bisschen die Frage,
wie macht man denn Projektplanung?
Ich glaube, das macht jeder anders.
Ich werde jetzt erstmal so ein bisschen auf die Theorie eingehen,
damit ihr wisst, wie so der Ablauf ungefähr sein kann.
Ihr könnt diese Schritte aber auch komplett anpassen an das,
was für euch richtig ist.
Ich erzähle euch ja erstmal nur theoretisch, wie es funktioniert.
Und ich zeige euch auch mal ein Beispiel,
wie ich Dinge planen würde oder wie ich vorgehen würde,
damit ihr das ein bisschen konkreter habt und nicht nur in der Theorie bleibt.
Schritt eins ist tatsächlich, das Ziel zu formulieren.
Warum wollt ihr dieses Projekt machen?
Ich finde das hilfreich, sich das am Anfang zu überlegen
und auch einmal auszuformulieren,
weil es einem hilft, in Momenten, wo man nicht so motiviert ist,
durchzuziehen und das einfach sich nochmal durchzulesen und zu sagen,
warum mache ich diesen Scheiß hier eigentlich gerade,
um zu wissen, okay, das war eigentlich der Grundgedanke und da will ich hin.
Das kann aber auch manchmal dazu führen,
dass man das Projekt anfängt und merkt, ich habe gar kein Ziel.
Warum mache ich das eigentlich?
Ja, eigentlich, weil irgendwer anders mir das aufdrücken will,
aber ich habe da gar keinen Bock drauf.
Auch das kann passieren.
Und das ist natürlich schön, wenn sowas am Anfang passiert,
weil man sich dann davor bewahrt, ganz viel Zeit in was reinzustecken,
was einem eigentlich nicht viel bringt.
Wisst ihr, was ich meine?
Und wenn ihr das habt, schreibt das ruhig auf.
Definiert das Ziel möglichst klar, möglichst genau damit mit einem Zeitplan.
Also wenn ihr jetzt zum Beispiel, keine Ahnung, wir reden über das Thema Hochzeit,
dass ihr nicht nur sagt, ich möchte eine schöne Hochzeit feiern,
sondern formuliert das wirklich aus, wo ihr hinwollt.
Ich möchte nächsten Sommer im Juli eine schöne Hochzeit feiern,
im kleinen Rahmen mit den wichtigsten Menschen, mit sehr gutem Essen,
irgendwo auf dem Land und so weiter.
Oder auch in der Stadt auf der Dachterrasse.
Ist ja auch egal.
Aber das, was ihr für euch überlegt, was ihr euch wünscht,
das wirklich einmal konkret auszuformulieren.
Ich mache das so, ich schreibe zuerst den Projektnamen auf
und dann formuliere ich das Ziel.
Das auf der ersten Seite zu haben, hilft extrem,
weil immer, wenn ich das Projektheft in die Hand nehme,
sehe ich direkt vor Augen, warum ich das jetzt eigentlich mache
und warum ich weitermache.
Und das ist tatsächlich sehr, sehr hilfreich.
Schritt Nummer zwei ist dann schon das Formulieren von Aufgaben.
Setzt euch in Ruhe hin, nehmt euch wirklich Zeit,
durchdenkt das Ganze und überlegt, was muss denn alles gemacht werden,
bis dieses Projekt vollständig ist.
Schreibt da kleinere Sachen auf, schreibt da größere Sachen auf.
Wenn ihr zusammen in einem Team arbeitet
und dieses Projekt nicht alleine umsetzt,
ist da auch hilfreich, sich mal aufzuschreiben,
wer könnte denn welche Aufgabe übernehmen.
Ich finde es ganz schön, das in diesem Schritt mal zu überlegen,
weil man manchmal dann auch mehr Ruhe hat zu überlegen,
wer hat denn welche Stärke, wer ist gut in was,
bei wem geht was vielleicht schneller als bei wem anders.
Das ist ganz hilfreich, um das einfach so ein bisschen besser zu verteilen.
Und dann geht es ans Prioritätensetzen.
Und das ist auch so eine Sache, die, glaube ich, vielen schwerfällt,
weil es auch nicht so einfach ist, finde ich, Prioritäten zu setzen.
Am einfachsten kann man sich natürlich orientieren an der Deadline,
zu sagen, okay, der Schritt muss auf jeden Fall als erstes gemacht werden,
der Schritt ist eher der letzte und dann baut sich das so auf.
Das ist auf jeden Fall was, woran man sich erstmal orientieren kann.
Ich gucke aber auch immer so ein bisschen darauf,
wenn ich mit mehreren Leuten zusammenarbeite,
inwieweit ist welche Aufgabe abhängig von der anderen,
inwieweit sind Dinge, die ich tun muss,
die Grundlage für Dinge, die der Nächste tun muss.
Diese Aufgaben, die sozusagen den Flaschenhals bilden für andere,
setze ich auch prioritätenmäßig eher höher,
damit ich nicht sage, okay, wir machen erstmal die wichtigsten Sachen
und da sitzt einer im Team irgendwie die ganze Zeit rum und macht gar nichts.
Statt zu sagen, okay, wir machen die Sache,
die jetzt gerade als erstes dran ist, zeitlich
und die nächste Sache, die könnte zeitlich nach hinten geschoben werden,
aber von der hängen andere Sachen ab,
die dann sozusagen weitergemacht werden können,
erst wenn diese Aufgabe erledigt wird.
Da sich so ein bisschen lang zu hangeln und zu überlegen, was wichtig wäre,
kleiner Tipp, wenn euch das extrem schwer fällt,
nehmt euch kleine Zettelchen und schreibt diese Aufgaben auf die kleinen Zettelchen
und schiebt die durch die Gegend.
Lasst sie auf dem Tisch hin und her schwingen,
guckt euch genau an, wo was liegt.
Wenn man sich jetzt zum Beispiel überlegt,
okay, das Event soll nächstes Jahr im Oktober sein,
dann sollte spätestens im Januar die Einladung dafür rausgehen,
weil es wichtig ist, dass da wirklich alle da sind.
Dass man sich solche Sachen aufschreibt,
auf diese kleinen Zettelchen, auch Deadline, das und das
und dann kann man schön entspannt hin und her sortieren
und auch nochmal schieben, sich beraten und so weiter,
bevor man die Sachen dann wirklich so aufschreibt.
Ich mache mir dann immer eine kleine Tabelle,
schreibe mir genau auf, was zu tun ist,
welcher Schritt das ist, wer das macht
und bis wann das fertig sein muss
und ganz wichtig für die Motivation,
zum kleines Kästchen, den man so abhaken kann,
ist auch ganz hilfreich.
Und das wirklich dann, wenn ihr das für euch sortiert habt,
einmal runterschreiben, damit ihr genau vor Augen habt,
wie der Ablauf ist.
An der Stelle würde ich dann meinen Kalender nehmen
und die Sachen, die ich als Deadline habe,
konkret auch dort reinschreiben.
Genau aufschreiben,
in welcher Woche was fertig gemacht werden muss.
Was mir auch oft hilft,
ist mir einen Reminder reinzuschreiben
in der Woche vorher, damit ich ein bisschen auch
im Blick habe, okay, das steht jetzt an,
das kommt als nächstes und so weiter,
damit einfach mein Kopf nicht so viel denken muss
und sich mehr auf das konzentrieren kann, was zu tun ist,
als um die Planung sich zu drehen.
Das hilft mir sehr, den Kopf ein bisschen freizukriegen.
Wenn ich diejenige bin, die das Projekt leitet,
was auch immer es ist,
dann schreibe ich mir auch die Deadlines von den anderen auf.
Ich mache das meistens in einer anderen Farbe
und gar nicht, um sie zu kontrollieren,
sondern einfach, um als Team
das Ganze zusammenzubehalten
und auch den Überblick zu behalten darüber,
was steht denn eigentlich gerade an?
Wer ist eigentlich gerade wie weit?
Und wenn man weiß, nächste Woche muss XY fertig sein,
kann man in dieser Woche schon mal sagen, wie weit bist du denn?
Brauchst du noch Unterstützung? Kommst du klar?
Sollen wir noch mal untereinander verteilen?
Ich habe hier also tabellarisch die Übersicht darüber drin,
was alles zu tun ist
und auch mit Deadlines.
Und hier nochmal konkret, weil das ja das ist,
worin ich sozusagen arbeite,
die Deadlines auch nochmal aufgeschrieben mit Reminder,
damit das nicht untergeht.
Den Rest des Heftes nutze ich dann,
um den Verlauf zu dokumentieren,
damit ich einfach zu jedem Zeitpunkt
mit meinem Siebkopf weiß, worüber haben wir gesprochen?
Was muss gemacht werden?
Was ist wichtig?
Ich schreibe mir dann wirklich auf,
das Datum, das Treffen, was wir hatten,
wer war dabei und dann, worüber haben wir gesprochen?
Welche Fragen sind hochgekommen?
Wer braucht womit vielleicht noch Hilfe?
Welche Ansprechpartner gibt es?
Gibt es Ideen? Gibt es weitere Notizen?
Gibt es irgendwelche Leute, die wir kontaktieren müssen
und was nachfragen müssen und so weiter?
All das kommt hier rein,
damit ich da einfach auch nicht den Überblick verliere
und das mache ich mir immer farbig.
Das heißt, ich schreibe mir den Text oft mit Schwarz auf,
damit ich da einfach so einen neutralen Text habe.
Die Fragen kriege ich immer notiert
mit einem F und einem kleinen Kreis drumherum.
Ansprechpartner mache ich immer in Rot
und Dinge, die ich persönlich noch mal extra recherchieren muss,
die jemand anderes braucht von mir,
schreibe ich mir in Grün auf,
damit ich da einfach immer weiß, wenn ich durchblätter,
oh, habe ich das schon gemacht und wenn ich es gemacht habe,
streiche ich es einmal durch.
Man kann also alles, was das Projekt betrifft,
hier drin festhalten.
Ihr könnt das natürlich auch mit einem Notizbuch machen
oder einfach mit Zetteln.
Scheißegal, Hauptsache, ihr schreibt es auf
oder ihr habt es irgendwo griffbereit.
Könnt ihr auch digital machen, wenn ihr eher digital seid.
Aber ihr habt das alles an einem Ort,
damit ihr nicht den Überblick verliert.
Für die unter euch, die mit Projektplatten
noch nicht so viele Erfahrungen gemacht haben,
vielleicht nochmal so ein paar kleine Tipps,
die ich mir so über die Jahre angeeignet habe,
weil ich gemerkt habe, dass bestimmte Sachen
für mich einfach nicht funktionieren
oder ich auf bestimmte Sachen achten muss.
Für mich ist es ganz hilfreich mir,
wenn das Projekt jetzt nicht konkret
was mit meiner Arbeit zu tun hat,
sondern eher außerhalb meines Alltags läuft
und etwas, was ich für mich umsetzen will,
dass ich für dieses Projekt auch entsprechend
Zeit frei räume.
Das heißt, ich habe feste Zeitblöcke
in der Woche für mich eingerichtet,
an denen ich weiß, da mache ich nichts anderes,
als mich um dieses Projekt zu kümmern.
Das ist sehr hilfreich, gerade für die unter uns,
die tausend andere Sachen zu tun haben
und die sich Zeit nehmen wollen für ein bestimmtes Projekt,
dass wir nicht im Alltag plötzlich verschwinden
und denken, ja, schön, dass da die Deadline war,
aber wann soll ich das machen?
Ihr müsst euch auch wirklich überlegen,
wann könnt ihr das machen.
Ich kann euch auch nur empfehlen,
je weniger ihr Erfahrung habt mit Projektplanung,
desto mehr euch Pufferzeiten einzuplanen.
Denn es ist am Anfang nicht so einfach,
einzuschätzen, gerade wenn man auch
mit anderen zusammenarbeitet und angewiesen ist darauf,
dass andere ihren Job machen,
einzuschätzen, wie lange Dinge dauern, teilweise auch dauern können.
Und es hilft natürlich sehr,
wenn man weiß, okay, ich habe Puffer nach hinten raus.
Es ist jetzt nicht so, dass das alles wirklich
genau so passieren muss, wenn das jetzt mal sich verschiebt,
weil wir eine Aufgabe unterschätzt haben
und die braucht vielleicht ein bisschen länger
oder es tritt ein Problem auf,
mit dem wir jetzt nicht gerechnet haben,
dass man flexibel bleiben kann, ohne in Panik zu geraten.
So, wenn ihr wollt, können wir das jetzt mal
konkret zusammen machen, dann seht ihr auch mal,
wie man das so aufbauen kann.
Ich würde das jetzt am Beispiel von
Lernen für die Klausurenphase machen.
Ich breche es mal ein bisschen runter,
dass wir einfach so ein bisschen mit Schulfächern arbeiten,
aber ich glaube, ihr versteht dann so ungefähr,
worum es geht, was ansteht und so weiter.
Ich kann euch gerne auch eine Projektplanung
mit unterschiedlichen Stichpunkten
in die Infobox packen, wenn euch das hilft,
zum Thema Hochzeit. Ich weiß, dass viele von euch
da gerade zu tun haben. Vielleicht unterstützt
das den einen oder anderen, kann ich gerne machen.
Ich zeige euch jetzt einmal konkret, wie das aussieht,
wenn man das einmal aufschreibt.
Und hier haben wir einen Vorschlag,
wie man so einen Lernplan erstellen könnte.
Das ist natürlich jetzt erstmal nur eine Idee.
Ihr könnt das ganz anders machen.
Ich würde mir auf dem Deckblatt immer überlegen,
was sind so die Informationen, die ich am häufigsten brauche.
Also klar, hier einmal das Ziel,
was ich mir regelmäßig durchlesen will.
Dann, wen habe ich vielleicht auch in meinem Team,
wenn ich jetzt ans Lernen denke.
Wir hatten immer irgendwelche Lerngruppen,
wir haben uns regelmäßig getroffen und gemeinsam gearbeitet.
Und hier unten eben so eine kleine Liste,
was man mitbringen müsste, wenn man zur Lerngruppe fährt.
Das kann natürlich alles ganz anders aussehen.
Das ist jetzt wirklich nur ein Vorschlag.
Dann würde ich mir eine Übersicht aufschreiben,
der Dinge, die ich lernen will.
Ich habe jetzt hier einfach mal, ja,
beispielhaft mir Fächer ausgedacht,
weil ich natürlich studiert und ganz andere Fächer hatte.
Ist klar, aber das ist jetzt sozusagen nur so eine Idee.
Ich würde mir das Fach aufschreiben oder den Bereich
und dann eben die Themen, die ich dazu lernen muss,
dass ich das vor Augen habe
und eben auch nicht vergesse.
Und ich würde mir hier auf die Seite eben
Materialien aufschreiben, Bücher, die mir empfohlen werden.
Wenn jetzt irgendwie jemand sagt,
oh Mensch, XY hat geile Notizen gemacht,
die ist im Jahr über dir oder im Studienjahr nach dir oder so.
Die hat den Kurs schon belegt,
dass man sich sowas auch aufschreiben kann,
dass man die anspricht.
Informationen, wo man gute Übungsblätter herbekommt,
Informationen, welche Online-Plattformen
sich eignen für bestimmte Themen,
um sie zu lernen und so weiter und so weiter.
Sowas würde ich mir hier notieren,
um das eben entsprechend zu besorgen.
Dann kann man natürlich auch wirklich sich einen Lernplan aufstellen.
Ich glaube, viele, die Lernpläne machen,
machen den Fehler, dass sie sich die einzelnen Themen
auch direkt aufschreiben, die sie an welchem Tag auch immer lernen.
Ich glaube, es ist sinnvoll,
sich das so ein bisschen einzuteilen.
Erst mal zeitlich, wie viel Zeit will man für welches Fach verwenden.
So hat man nicht so unendliche Tage,
sondern so einfach Zeitblöcke,
in denen man sich eben um das jeweilige Fach kümmert.
Und um es ein bisschen motivierend zu gestalten,
eben auch die Wochen begleiten schriftlich.
Sich aufschreiben,
welche Themen in der ersten Woche gelernt werden sollen.
Eben auch sowas wie,
hey, ich weiß schon, das Thema wird mir schwerfallen.
Wer kann mir da vielleicht helfen?
Und dann so eine kleine Übersicht,
dass man sich die Stunden, die man in der Woche gelernt hat
und vorgenommen hat, dass man sich die abstreichen kann.
Wenn man das jetzt weiterführen würde,
könnte man jetzt theoretisch diesen ganzen Lernprozess begleiten.
Auch hier Fragen notieren, die man hat,
die einem unklar sind.
Zusammenhänge, die man nicht begriffen hat.
Oder noch mal Hinweise darauf,
wo man jenes und welches nachlesen kann,
was man nicht verstanden hat.
Vielleicht auch Fragen, die man auch an den Dozenten
oder die Lehrer stellen will.
So was alles kann man hier wunderbar festhalten.
Das ist sehr, sehr praktisch.
Man hat es immer griffbereit und trotzdem eben klein und handlich.
Ihr könnt das natürlich auch alles digital machen.
Das muss man nicht so auf einem Papier machen.
Aber ich persönlich merke,
dass mir das, wisst ihr ja, einfach besser tut,
es durch die Hand gehen zu lassen.
Ich habe versucht, das Ganze jetzt möglichst knackig und kurz zu halten,
damit ihr alle relevanten Informationen habt
und endlich anfangen könnt zu planen.
Wenn es noch Fragen gibt, ich irgendwas nicht erwähnt habe
oder euch was unklar ist, schreibt mir das gerne.
Dann können wir in den Kommentaren weiter diskutieren.
Und wenn ihr Lust habt, würde mich sehr interessieren,
an welchem Projekt ihr als nächstes arbeiten wollt.
Ich bin so ein bisschen neugierig.
Und ich glaube, so ein bisschen Inspiration in den Kommentaren
für die und euch, die sagen, ich habe voll Bock, was umzusetzen
und ich weiß noch nicht was, ist vielleicht auch ganz schön.
Also wenn ihr teilen wollt, sehr, sehr gern.
Ansonsten Link zu KORUS in der Infobox für die, die es interessiert.
Und ich habe natürlich auch diese Hochzeitsplanung
für euch da mal reingeballert, für die, die das brauchen.
Passt auf euch auf, ihr Lieben.
Fröhliches Planen und wir sehen uns im nächsten Video, wenn ihr mögt.
Bis dann. Tschüss.