LOSLASSEN ABER WIE?

Ella TheBee
8 Abonnenten
23 Videoaufrufe·16.12.2024
Wir sprechen heute im Kaffeeklatsch über das Loslassen. Warum ist es manchmal so schwer? Was passiert da bei uns im Kopf? Wie können wir besser loslassen?
www.ellathebee.de/shop
HIER MEINEN KANAL ABONNIEREN: https://bit.ly/2KZOULG
WEEKLY VLOG PLAYLIST: https://bit.ly/2usu2m8
______________________________
Achtung: Die folgenden Angaben sind Werbung, da ich auf konkrete Produkte hinweise. Wenn sie mit * gekennzeichnet sind, handelt es sich um einen Affiliate Links. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision, für Euch ist das Produkt aber nicht teurer.
www.ellathebee.de/shop
Herzlich Willkommen zum Kaffeeklatsch.
Ich hoffe, es geht euch allen gut.
Ich hoffe, ihr seid gesund.
Ich erhole mich immer noch so ein kleines bisschen
von meiner Krankheit.
Der Kaffeeklatsch ist vorgedreht.
Das heißt, wenn ihr das hier seht,
bin ich schon wahrscheinlich lange wieder fit.
Aber ich merke jetzt gerade noch,
dass meine Stimme so ein bisschen wackelig ist.
Also nicht wundern,
wenn ich ein bisschen ruhiger spreche
und wir eher den Ton hochschrauben,
damit einfach meine Stimme jetzt auch durchhält.
Ich freue mich aber sehr,
dass wir heute ein bisschen schnacken.
Ich habe nur so einen kleinen Rest Kaffee
und ich habe mir einen Tee gemacht
Tee ist es ja nur,
wenn es schwarzer oder grüner Tee ist.
Ansonsten ist es Aufguss.
Also habe ich mir einen Apfel-Limette-Aufguss gemacht.
Gibt es noch jemanden,
den das total ankotzt?
Warum heißt das Aufguss?
Ich möchte auch zu Apfel-Limette einfach Tee sagen.
Das klingt so schön.
Ich habe mir Tee gemacht.
Aufguss klingt so nach einer Badewanne
in so einem alten Plastik-Bottich,
wo jemand drin sitzt,
der einem nicht sympathisch ist.
Ich trinke Tee.
Ich dachte mir, heute sprechen wir über ein Thema,
was auch wieder sehr tief gehen kann
und was uns mit Sicherheit alle betrifft,
und zwar das Thema Loslassen.
Ich glaube, wenn man das so hört,
dann hat jeder von uns irgendwas im Kopf,
was ihm oder ihr schwerfällt, loszulassen.
Und das können Personen sein,
das können Beziehungen sein,
das können Ideen vom Leben sein,
das können Einstellungen sein
oder auch Gewohnheiten.
In jedem Fall gibt es Dinge,
die wir nicht gut loslassen können.
Und bei einigem ist es vielleicht okay,
so ein bisschen länger festzuhalten.
Aber etwas, was ich gelernt habe
in den letzten Jahren,
ist, dass im Loslassen
eine sehr, sehr große Chance
für Freiheit versteckt ist
und auch für Wachstum.
Und von daher, glaube ich,
können wir uns das vielleicht
einfach mal angucken,
überlegen, warum es vielleicht schwerfällt,
loszulassen,
wie man das besser angehen kann
und was man überhaupt davon hat,
wenn man es schafft.
Zuerst kann man sich natürlich fragen,
warum fällt es uns dann manchmal
so schwer, loszulassen?
Was ist da das Problem?
Und ich glaube, da ist es ganz spannend,
dass man so aus unterschiedlichen
Blickrichtungen sich anzugucken.
Psychologisch ist es wohl so,
dass wir Verluste sehr viel
schmerzhafter empfinden
in unserem Leben als Gewinne.
Weshalb wir meistens in Situationen,
in denen wir so hin und her überlegen
und merken, es tut mir irgendwie nicht gut,
beispielsweise,
wir sind in Beziehungen,
die uns nicht gut tun,
dass wir zu große Angst
vor dem schmerzhaften Verlust haben
und deswegen lieber die Situation aushalten,
weil eben der Belohnungseffekt
sozusagen nach diesem
Loslassen der Beziehung
nicht gleich riesengroß ist
und wir wissen,
oh, wenn ich das ausgesprochen habe,
ist gleich alles super,
sondern wir wissen,
dass wir erst mal
mit diesem Verlust kämpfen müssen.
Weshalb wir meistens dann erst mal,
auch wenn wir schon spüren,
dass es nicht mehr das Richtige ist,
verharren in etwas,
was uns eigentlich nicht mehr gut tut.
Wenn man sich das emotional anguckt,
dann ist es ja so,
dass wir sehr häufig
in Erinnerungen schwelgen,
an guten Dingen festhalten,
vielleicht auch im Nachhinein
in den Erinnerungen
die Sachen schöner zeichnen,
als sie waren.
Und in dem Gefühl,
das Loslassen zu müssen,
aufzuhören, darüber nachzudenken,
haben wir das Gefühl,
wir geben so ein Stück
unserer Identität auch auf.
Und das ist schwierig,
dass wir manchmal eben
an alten Gefühlen festhalten,
an alten Ideen,
weil wir glauben,
sie sind Teil von uns
und wir es deswegen
nicht loslassen können.
Neurowissenschaftlich ist Loslassen
im ersten Moment
eine Stressreaktion.
Erst mal ist es was,
was unser Gehirn in Stress setzt.
Denn wenn wir was loslassen,
dann verlassen wir etwas Bekanntes
und bewegen uns
außerhalb unserer Komfortzone,
haben also Dinge,
die sozusagen anschlagen,
die auf Gefahr hinweisen.
Achtung, Gefahr!
Wir kennen uns hier nicht aus.
Wir wissen jetzt nicht,
wie es weitergehen soll.
Und das ist natürlich auch was,
was einen hemmen kann.
Selbst wenn diese Komfortzone,
in der wir uns befunden haben,
uns unglücklich gemacht hat.
Es gab mal so eine ganz spannende Studie
der Stanford University.
Ich such die mal raus.
Ich weiß nicht mehr genau,
von wann die war.
Aber die war ganz interessant,
weil die da versucht haben,
rauszukriegen, warum es
manchen Menschen schwerer fällt,
loszulassen als anderen.
Und dafür haben sie die Teilnehmer
in zwei Gruppen geteilt
und haben zu den einen gesagt,
guckt euch einen Konflikt an
aus der Vergangenheit
und versucht, den zu reflektieren.
Und zu der anderen Gruppe
haben sie gesagt,
guckt euch diesen Konflikt an
und versucht, ihn zu akzeptieren
und loszulassen.
Spannend fand ich,
dass sie sich währenddessen
die Gehirne angeguckt haben
und die Leistungen,
die in dem Gehirn passiert sind,
geguckt haben,
welche Bereiche werden dann aktiviert
und so weiter.
Und die Gruppe,
die sich auf das Reflektieren
beziehungsweise auf das Durchdenken
des Konflikts konzentriert haben
und eben nicht aufs Loslassen,
die hatten eine sehr viel aktiveren
und jetzt weiß ich nicht,
ob ich richtig bin,
Mandelkern.
Vielleicht kennt sich jemand aus.
Ich glaube, das ist der Teil
des Gehirns, in dem auf jeden Fall
die Angst und auch die Emotionen
generell verarbeitet werden.
Der war sehr viel aktiver
als bei den Leuten,
die sich auf das Loslassen
konzentriert haben.
Das heißt, das ist schon spannend,
wenn man sich das mal so überlegt,
dass es einfach für uns
sehr viel weniger Aufregung gibt,
sehr viel weniger Stress,
wenn wir uns nicht ständig
und immerzu mit den gleichen Dingen
beschäftigen,
weil sie uns nicht gut tun
oder obwohl sie uns nicht gut tun,
sondern uns darauf zu konzentrieren,
das loszulassen,
weil wir damit einfach
mehr in die Ruhe kommen.
Wir können also zusammenfassen,
dass Loslassen für uns
einfach eine gute Sache ist,
vor allem dann,
wenn wir uns Sachen angucken,
die uns nicht mehr gut tun.
Ich spreche jetzt nicht davon,
dass wenn man in einer Beziehung
beispielsweise ist,
die einem nicht gut tut gerade,
dass es immer sofort
der richtige Weg ist, loszulassen
und zu sagen Okay,
du förderst mich nicht mehr
so, wie ich das brauche
oder du gibst mir gerade nicht genug,
dass man sofort den Stecker zieht.
Ich persönlich, und das wisst ihr ja,
bin immer Fan davon,
wenn man erst mal sich anguckt,
woran liegt es denn?
Was ist denn das Problem
in jeder Situation?
Erst mal zu schauen,
was ist denn der Ist-Zustand?
Was genau tut mir gerade nicht gut
und was davon habe ich in der Hand?
Was kann ich verändern?
Gibt es vielleicht
in meiner Kommunikation
mit meinem Partner,
meiner Partnerin Dinge,
die ich ändern muss,
damit die Beziehung besser wird?
Gibt es vielleicht
in der Lebenssituation,
in der ich stecke, Dinge,
die ich verändern kann,
damit die Lebenssituation besser wird,
ohne gleich alles umzuschmeißen?
Gibt es vielleicht
an den Lebensentwürfen,
die ich für mein Leben hatte,
die ich gerade irgendwie
nicht mehr sehe,
weil ich glaube,
dass sie mir nicht gut tun
oder weil ich sie auch
vielleicht einfach nicht umsetzen kann?
Gibt es da Dinge,
die ich loslassen kann
und andere,
die ich vielleicht behalten darf?
Ich glaube, es ist ganz wichtig,
dass einem klar ist,
dass es nicht immer
um totale Tabula Rasa geht
und okay, irgendwas tut mir nicht gut,
zack, Stecker ziehen.
Aber ich glaube schon,
dass es wichtig ist,
dass wir nicht die Augen
zu machen in Situationen,
in denen wir merken
Ich bin eigentlich nur noch unglücklich.
Ich bin nur noch traurig.
Ich fühle mich respektlos behandelt.
Ich bin nicht mehr ich selbst.
Ich bin traurig.
Ich bin mutlos,
auch was die Zukunft angeht
und komme irgendwie da nicht raus.
Ich glaube, es ist ganz wichtig,
dass man sich dann eben nicht hinsetzt
und sagt Ja, halte ich das eben aus?
Weil ich schaffe es nicht,
das loszulassen.
Ich schaffe es nicht,
eine Veränderung herbeizuführen.
Ich schaffe es nicht,
da jetzt irgendwie in meinem Kopf
diese neue Situation,
die dann da wäre, auszuhalten.
Ich glaube, es ist ganz wichtig,
dass wir auch mit dem Hintergrund
wissen, was wir jetzt haben,
also dass unser Gehirn
eben so ein Gewinn,
den es auch hat,
wenn man schwierige Situationen,
Menschen wie auch immer loslässt,
dass unser Gehirn das gar nicht
spüren kann, sehen kann.
Nicht in dem Moment,
wo wir noch nicht da sind,
sondern dass wir vor allem
den Verlust spüren.
Und das ist deswegen so schwer,
es loszulassen.
Das heißt aber nicht,
dass wir nicht loslassen sollten.
Das heißt nur,
dass es manchmal gut ist,
sich das wirklich vor Augen zu führen,
zu reflektieren, wie die Situation ist.
Und wenn man spürt,
das ist keine Beziehung mehr,
die in irgendeiner Form Zukunft hat.
Das ist keine Lebenssituation mehr,
in der ich sein möchte.
Das ist keine Ideenwelt,
in der ich mich mehr bewegen möchte.
Dann ist es wichtig, zu springen.
Auch wenn der Verlust
dieser Situation,
dieser Komfortzone,
die wir haben, schmerzhaft ist.
Es ist viel, viel, viel besser für uns,
wenn wir den Sprung wagen
und erst mal in Kauf nehmen,
dass es uns eine Weile
vielleicht noch ein bisschen schlechter geht,
weil alles schwierig ist
und wir erst mal neu wieder aufbauen müssen,
als in der Situation zu verharren.
Denn und da bin ich wieder bei dem Punkt,
den ich auch immer wieder anbringe.
Dieses Leben, was wir haben,
Leute, ist so verdammt kurz.
Wir haben so wenig von dieser Lebenszeit,
auch wenn wir manchmal
diese Illusion haben,
dass wir für immer leben werden
und andere werden krank, ich doch nicht.
Aber wir wissen nie, wie es kommt
und wie sich Dinge bewegen.
Von daher ist es wichtig,
dass die Zeit, die wir haben,
auch wirklich unsere Zeit ist,
dass wir die gestalten und nutzen,
wie es für uns gut ist
und dass wir Dinge gehen lassen,
die nicht gut für uns sind,
die uns verletzen, die uns klein machen
und die uns einfach auch negativ beeinflussen.
Wir können ja auch mal überlegen,
was es uns kostet,
wenn wir verharren in der Situation.
Denn das kann man ja auch.
Man kann ja auch sagen
Ich bin aber nicht bereit.
Ich will aber nicht loslassen.
Die Situation gerade ist scheiße
oder die Beziehung ist scheiße
oder mein Job ist scheiße.
Aber ich will es nicht loslassen.
Wir können ja mal gucken,
was es kostet, um zu entscheiden,
ob es das wert ist.
Emotional kostet es uns
auf jeden Fall unser Wohlbefinden.
Es kostet uns,
dass wir stressfrei leben.
Denn Situationen,
die uns nicht gut tun,
die wir eigentlich loslassen müssten,
sorgen für ein extrem hohes Stresslevel.
Und das kann auf lange Sicht dazu führen,
dass wir auch psychisch dann krank werden.
Es gibt Leute,
die in Situationen
sehr lange ausgehalten haben
und die daraufhin
Depressionen entwickelt haben.
Es gibt Leute,
die in toxischen Beziehungen
ausgehalten haben und danach
mit einem zerstörten Selbstbild
da rausgegangen sind.
Es gibt Leute,
die ganz lange
an der Ideenwelt festgehalten haben
und am Ende da rausgegangen sind.
Einsam und allein,
weil sie mit niemandem mehr
sozusagen Kontakt haben konnten.
Auch körperlich
hat das Konsequenzen für uns,
nicht nur im Kopf,
sondern wirklich unser Körper
leidet darunter,
wenn wir Situationen aushalten.
Denn wenn wir sehr lange
in Stresssituationen sind,
wenn sehr lange
unser Kortisonspiegel sehr hoch ist,
also das Stresshormon in unserem Körper,
dann schwächt
das unser Immunsystem nachweislich.
Das heißt, wir sind anfälliger
für jede Form von Krankheiten.
Und wenn ich mir das so anhöre,
dann ist mir persönlich der Preis hoch.
Ich weiß nicht, wie es euch geht
und ich kann auch verstehen,
wenn man sagt, nee,
das nehme ich in Kauf,
weil ich einfach die Kraft
gerade nicht finde, loszulassen.
Auch das ist völlig fein.
Ich judge niemanden.
Aber für mich ist der Preis zu hoch.
Ich würde lieber
zehnmal in die Scheiße springen,
als in der Situation
nochmal auszuhalten,
die mich krank macht,
die mich klein macht,
die mich ein Stück weit
auch innerlich zerstört.
Nie wieder würde ich mir das antun
und ich würde immer
mich mehr diesem Stress
und auch dieser Angst,
die man hat in solchen Situationen,
wenn man große Dinge loslässt,
aussetzen als weiter auszuhalten.
Auf der anderen Seite,
wenn man jetzt mal von den Kosten
sozusagen für einen selbst weggeht
und überlegt, was es einem gibt,
wenn man loslässt
nach diesem ganzen Prozess,
der ja wirklich
auch sehr schmerzhaft sein kann.
Da kann ich auch aus Erfahrung sagen,
dass es mir einfach sehr viel
Luft zum Atmen gegeben hat,
dass es mir Wachstum geschenkt hat,
dass es mir einen klareren
Blick auf mich selbst gegeben hat
und ein riesengroßes Stück Freiheit,
dass ich in Situationen,
in denen ich losgelassen habe
oder teilweise auch loslassen musste,
ich natürlich mich eine ganz Weile
elendig gefühlt habe,
weil der Verlust schmerzhaft war
oder ich das irgendwie
emotional schwer verarbeiten konnte,
weil ich mit den Konsequenzen
irgendwie umgehen musste,
die das Ganze gebracht hatte.
Aber wenn ich aus diesem Prozess
so Stück für Stück rausgegangen bin
und mich da so durchgekämpft habe,
dann kam immer
und ich weiß nicht, ob ihr das kennt,
dieser eine Tag,
an dem man vor die Tür geht
und die Sonne scheint
und es ist so
ein kleines bisschen warm
und man spürt die Sonne auf dem Gesicht
und man hört plötzlich
die Vögel wieder singen,
wie so der erste gute Frühlingstag.
Und man merkt,
wie man das allererste Mal
seit Ewigkeiten tief ein- und ausatmet
und spürt, dass man frei ist.
Und das war bis jetzt
jedes einzelne Mal so,
wenn ich durch schwierige Situationen
gegangen bin,
in denen ich große Gefühle
loslassen musste,
in denen ich Lebensentwürfe
loslassen musste
oder auch Freundschaften
teilweise gehen lassen musste,
dass nach diesem großen Schmerz
am Ende diese Erleichterung kommt,
auch wenn man zwischendurch
nicht dran glaubt.
Aber es kommt der Punkt,
an dem man denkt,
oh, Gott sei Dank ist alles so gekommen,
wie es gekommen ist.
Mir persönlich hat es gebracht,
dass ich gezwungen war,
neue Wege zu gehen.
Mir persönlich hat es gebracht,
dass ich vor neuen
Herausforderungen gestanden habe,
denen ich mich stellen musste,
um klarzukommen
und dass ich jetzt
definitiv zurückblicken kann
und sagen kann,
dass ich ein sehr viel stärkerer Mensch bin
und auch ein klügerer Mensch bin
als vorher,
weil ich einfach durch die Zeit
sehr viel lernen musste
und auch ein Stück weit lernen durfte.
Und das würde ich
nie wieder missen wollen.
Auch neurologisch
kann man sich das Ganze angucken.
Und ihr wisst ja,
ich habe eine leichte Obsession
mit unserem Gehirn,
weil ich es einfach
wahnsinnig spannend finde,
so Laien mäßig mir
da alles Mögliche anzulesen.
Aber was ich schon gelernt habe,
ist, dass unser Gehirn
einfach sehr, sehr anpassungsfähig ist.
Das heißt, nicht nur emotional
ist es so, dass wir das Gefühl haben,
okay, ja, ich merke,
dass ich irgendwie lerne,
sondern es passiert
tatsächlich auch im Gehirn.
Und je mehr wir loslassen,
desto mehr ist das Gehirn ja auch
sozusagen gezwungen,
sich anzupassen an neue Situationen.
Und da erhöht sich
diese Neuroplastizität.
Das heißt, unser Gehirn
wird beweglicher in der Art,
mit Dingen umzugehen.
Es werden neue Verbindungen geschaffen
und wahrscheinlich würde man
umgangssprachlich sagen,
man wird einfach dadurch
auch ein Stück weit resilienter.
Das kann ich für mich auch bestätigen.
Wenn ich so zurückgucke auf Dinge,
die mir mit Anfang 20
die Schuhe ausgezogen haben,
würde ich da heute nur noch
so müde drüber lächeln.
Natürlich wären das auch Dinge,
die mich wahrscheinlich auch
traurig machen würden
oder herausfordern würden.
Aber wenn ich jetzt so
die letzten Dinge angucke,
die mir passiert sind,
dann steht das in keinem Verhältnis.
Ich kann jetzt viel mehr tragen
und aushalten, mit viel mehr Dingen
viel ruhiger umgehen,
als ich das noch mit 20 konnte.
Und ich bin mir sicher,
dass ich in zehn Jahren
das Gleiche sagen werde über mich jetzt.
Und wie geil ist eigentlich
dieses Gefühl zu wissen,
dass diese Entscheidungen,
die wir treffen, dieses Loslassen,
diese neuen Wege,
diese Herausforderungen,
die wir uns stellen,
dass die nicht nur für den Moment
was mit uns machen,
sondern dass die auf unser Leben
gesehen, was mit uns machen.
Und wir irgendwann zurückgucken
auf all die Dinge,
die wir erlebt haben,
die wir gelernt haben.
Auch klar, die Fehler,
die wir gemacht haben
und ein Stück weit stolz auf uns sind.
Wenn ich mir dieses
Anfang 20 jährige Mädchen angucke,
dass ich war,
dann möchte ich sie fest in den Arm nehmen
und sagen,
da kommen Sachen auf dich zu.
Die werden dich deutlich überfordern.
Und du wirst immer wieder denken,
das packe ich nicht, das packe ich nicht.
Aber du wirst es packen.
Du wirst es nicht nur packen,
sondern du wirst es gut machen
und du wirst da stärker rausgehen
und mit sehr viel mehr Lebenserfahrung.
Und du wirst am Ende stolz auf dich sein.
Ich bin stolz auf mich.
Und das konnte ich viele,
viele Jahre nicht sagen.
Und ich kann es auch nicht
in jedem Bereich von mir sagen.
Ich muss jetzt auch realistisch bleiben.
Es ist nicht so, dass ich morgens aufstehe
und sage, ich bin supi.
Daran arbeite ich noch.
Aber an vielen Stellen kann ich sehen,
was ich geleistet habe.
Und auch das ist einfach
ein wahnsinnig schönes Gefühl,
so mit sich selbst,
der Blick auf sich selbst zu sagen,
habe ich gut gemacht.
Das war heftig.
Aber ich habe das gut gemacht
und ich habe mein Gesicht nicht verloren.
Ich bin gerade geblieben.
Ich war authentisch mit mir
und meinen Gefühlen
und ich habe das alles so gemacht,
wie ich das für richtig gehalten habe.
Und ich habe mich nicht
manipulieren lassen.
Okay, ich kann ja mal überlegen,
was mir persönlich
dann geholfen hat beim Loslassen.
Ist ja vielleicht auch noch mal
ganz interessant, das zu teilen
für den Fall, dass ihr sagt,
das klingt alles ganz toll
und ich möchte das auch gar nicht.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Für mich ist der erste Schritt
immer in meinem Kopf zu sortieren,
also mir ganz klar zu machen,
wie ist denn die Situation?
Wie ist denn die Beziehung?
Wie ist denn die Idee, die ich habe?
Wie sind denn die Gewohnheiten,
die ich da loslassen will?
Und was genau hindert mich
eigentlich gerade daran,
das loszulassen?
Ist da vielleicht noch
ein wahnsinnig großes Gefühl
oder ist da die Idee davon,
dass man es wieder hinkriegt?
Oder ist da auch eine Idee davon,
dass ich das aber trotzdem
einfach so machen kann?
Auch wenn ich eigentlich weiß,
dass es mir nicht gut tut.
Einfach mal zu überlegen,
woher kommt es denn,
dass es mir schwerfällt?
Ist da eine Abhängigkeit entstanden?
Ist da vielleicht auch
ungesundes Verhalten entstanden?
Gibt es irgendwelche Dinge,
die mich an die Situation
oder die Idee oder was auch immer fesseln,
die mich daran hindern,
wirklich loszulassen?
Für mich ist da an der Stelle
auch ganz, ganz wichtig,
dass ich meine Emotionen
nicht unterdrücke in dieser Phase,
dass ich ganz am Anfang,
wenn ich versuche zu analysieren,
was da eigentlich gerade los ist,
meine Emotionen absolut zulasse.
Ich mache das immer
an so einem gewissen Rahmen,
weil ich ungerne in meinem Alltag
dann Leute damit belaste
oder ich sage es mal, wie es ist.
Es fällt mir sehr schwer,
vor anderen Menschen wirklich zu weinen,
weil ich immer Angst habe,
dass das in irgendeiner Form
ein komisches Gefühl
bei denen auslöst und so weiter.
Das kann ich wirklich nur bei Menschen,
die mir sehr, sehr, sehr nah sind.
Aber ich versuche dann
in solchen Situationen,
wenn ich eben wirklich überlege,
was gerade ist eigentlich das Problem,
dass ich mir dafür Zeiträume nehme,
dass ich zum Beispiel sage
Hey, wenn der Kurze heute im Bett ist,
dann setze ich mich hin
und schreibe ein paar Abendseiten
und versuche mal dahinterzukommen,
was eigentlich gerade
wirklich los ist mit mir.
Versuche mal zu analysieren,
was gerade wirklich passiert
und lasse in dem Zuge
auch wirklich die Emotionen raus.
Alles, was damit einhergeht,
sowohl Trauer als auch Wut,
als auch Angst.
Ich versuche das dann immer gleich
schriftlich aufzuschreiben,
weil es mir so ein Gefühl
von Bewegung gibt.
Klingt komisch, aber
ich kann sehr schlecht
in dem Gefühl sitzen bleiben.
Es geht mir auch so,
wenn ich sehr, sehr krass weinen muss
aufgrund von irgendwelchen Situationen,
dass ich mich bewegen muss dabei
oder wenn ich Angst habe
von einem Telefonat,
dass ich das auf keinen Fall
im Sitzen machen kann,
sondern dass ich dabei
durch die Gegend laufen muss.
Und so geht es mir eben auch,
dass ich eben im Fühlen
dieser Emotionen
das besser kann,
wenn ich in der Bewegung bin,
weil ich gerade schreibe.
Also ich kann das wirklich nur empfehlen,
das mal auszuprobieren
und dem wirklich mal Raum zu geben
und gerade auch durch das Schreiben
war ich teilweise wirklich überrascht,
was ich da formuliert habe.
Also ich weiß nicht,
ob wir mit Morgenseiten
noch was anfangen können.
Ich kann euch das Video dazu
mal verlinken hier.
Aber es ist im Grunde diese Technik,
dass man sich hinsetzt,
ein Blatt Papier oder Notizbuch,
ich mache das gerne in Notizbüchern,
den Stift ansetzt
und ohne sich selbst zu zensieren,
schreibt, was man denkt.
Und am Anfang passiert es dann häufig,
dass man schreibt
Boah, keine Ahnung,
was ich jetzt hier schreiben soll.
Ich finde es irgendwie doof.
Ich komme mir bescheuert vor.
Irgendwie ist das jetzt komisch.
Und irgendwann kommt aber der Punkt,
dass man anfängt zu schreiben.
Und ich fand es teilweise
wirklich erschreckend,
was ich geschrieben habe,
weil ich gemerkt habe,
erst durch das Schreiben,
dass ich wirklich zugelassen habe,
bestimmte Dinge zu fühlen,
zu denken, auszusprechen,
in dem Fall aufzuschreiben,
dass mir dann erst so
die Brisanz der Situation
teilweise klar geworden ist.
Und das hilft sehr,
um wirklich zu spüren
Ist das eine Situation,
die ich wirklich verändern muss,
bei der ich sagen muss
Ich lasse das jetzt gehen
oder ist es etwas,
was ich vielleicht
nochmal bearbeiten sollte?
Wenn ihr das könnt,
dann könnt ihr natürlich
das Ganze auch mit Meditation machen.
Ihr müsst es nicht
zwangsläufig aufschreiben.
Aber ihr wisst ja,
ich persönlich kriege
Meditation nicht auf die Kette.
Ich schaffe das einfach nicht.
Für mich ist das eher Stress
und macht mich eher wütend,
weil ich nicht gut
in dieser Situation aushalten kann.
Aber wenn ihr jemand seid,
der sagt Okay, ja, meditieren kann ich.
Das würde ich auch gerne etablieren
so in meinem Alltag.
Probiert das vielleicht auch mal,
wenn ihr sagt Schreiben
ist nicht so meins.
Versucht einfach mal eine Runde
zu meditieren
und einfach euren Kopf,
euren Gedanken auch da
einfach reinlaufen zu lassen.
Nicht den Fehler zu machen und zu sagen,
ich darf nichts denken,
sondern wirklich den Moment zu nutzen,
um so bei sich anzudocken.
Wie geht's mir gerade wirklich?
Weil wir das ja auch
sehr schnell unterdrücken
können im Alltag
oder einfach auch zur Seite packen,
weil wir dem gar
keine Aufmerksamkeit schenken.
Und von daher ist es vielleicht ganz gut,
auch diese Technik zu nutzen,
wenn man es dann kann,
um da auch ein bisschen
bei sich anzudocken,
um rauszukriegen,
was ist denn jetzt
eigentlich gerade los bei mir?
Das klingt jetzt
vielleicht ein bisschen komisch,
aber mir hat es auch geholfen,
bestimmte Sätze
immer wieder zu wiederholen.
Das kann man vielleicht
auch so Richtung
Affirmationen verbuchen.
Ich habe immer wieder Sätze gesagt
wie Ich lasse dich gehen.
Ich lasse die Situation gehen,
weil ich weiß,
dass wir beide
damit nicht glücklich werden.
Ich habe das immer wiederholt,
gerade auch in Situationen,
in denen ich noch
gar nicht so weit war,
weil es einem natürlich hilft,
auch Sachen, die man
so als Theorie im Kopf hat,
immer mehr zur Realität
werden zu lassen.
Wenn man etwas immer und immer
und immer wieder ausspricht,
dann wird es irgendwann wahr.
Das geht ja in jede Richtung.
Das kann man negativ machen
und immer wieder sagen
Ich bin dumm, ich kann nichts,
ich mache alles falsch
oder ich bin immer tollpatschig,
es passiert ständig irgendwas.
Dann wird einem auch
ständig irgendwas passieren.
Und wenn man es aber andersrum macht
und sich immer sagt
Ich gehe das mit
einem guten Gefühl durch.
Ich schaffe das.
Ich lasse das los
und auch mit der Begründung
dafür für sich selbst,
damit man es immer wieder
auch vor Augen geführt kriegt.
Dann wird es mit der Zeit
immer leichter,
diesen Schritt zu gehen.
Eine Freundin von mir
hat auch mal gesagt,
dass es ihr total hilft,
in solchen Situationen
so kleine Rituale zu machen.
Die hat dann,
wenn wir jetzt über
Beziehungsenden zum Beispiel sprechen,
hat sie sich eine Kiste gemacht
mit all den Sachen,
die sie so in der Wohnung hatte
von der anderen Person
mit Fotos,
mit irgendwelchen Geschenken,
die gekommen sind,
mit irgendwelchen Erinnerungsstücken
von irgendwelchen Urlauben oder so
alles in der Kiste getan.
Und in dem Moment,
wo sozusagen dann
das emotional Loslassen angefangen hat,
jetzt nicht unbedingt
das Beenden der Beziehung,
sondern das emotional Loslassen,
was ja dann auch noch kommt,
hat sie irgendwann
eine kleine Beerdigung
für diese Kiste gemacht,
hat sie vergraben,
hat auch an diesem
kleinen Kistengrab sozusagen geweint
und hat es damit
dann für sich abgeschlossen.
Und das finde ich symbolisch
irgendwie sehr schön.
Das ist ja auch etwas,
was ich gerne mache,
wenn ich Situationen losgelassen habe
oder Menschen losgelassen habe,
dass sie wie in so eine kleine Kiste kommen,
so bildlich gesprochen,
die in meinem Herzen steht
und so eine kleine Ecke hat,
weil ich natürlich
die Situation loslasse,
die die Menschen loslasse,
die Ängste loslasse
oder was auch immer
damit einhergeht.
Aber ich auch die Dinge,
die positiv waren,
die mir geholfen haben,
die in bestimmten Zeiten
gut für mich waren,
nicht einfach gehen lassen will,
sondern sozusagen
wie in so eine kleine Kiste
packen will,
die ich vielleicht hier und da
noch mal raushole und sage,
bin froh, dass es so ist,
wie es jetzt ist.
Aber ich bin dankbar für die
und die Situation.
Und das ist ja auch so,
wenn man jetzt so ein bisschen
aus dem übertragenen Sinne so rausholt,
wenn man jemanden beerdigt,
dann ist er ja nicht verschwunden.
Aber er ist halt nicht mehr da,
wo er vorher war,
sondern er hat einen
anderen Platz gefunden.
Wisst ihr, was ich meine?
Der Gedanke hat mir sehr geholfen
in Situationen,
in denen es mir sehr schwer gefallen ist,
loszulassen, weil es irgendwie
sich so angefühlt hat,
das würde ich einen Teil
von mir rausschneiden.
Und da war es für mich
einfacher zu sagen,
ich lasse das los
und es kommt in die kleine Kiste
mit dem Schleifchen drumherum.
Ich bin dankbar für die Zeit
und ich packe das jetzt
ganz hinten hin.
Es bleibt Teil von mir.
Es hat mich auch geprägt,
aber es ist nichts mehr,
was jetzt präsent sein darf.
Für mich war auch immer
sehr, sehr hilfreich
in jeder Situation,
die ich loslassen musste,
sei es jetzt Beziehungen
oder Menschen oder teilweise
eben auch wirklich Gewohnheiten,
die ich hatte,
die mir nicht gut getan haben,
dass ich das besprochen habe
mit Menschen, die mir nahestehen,
die mich kennen,
die die Situation verstehen können
und wirklich auch mit denen
gemeinsam das durchgesprochen habe.
Für mich war das sehr, sehr gut,
weil es eben diese Perspektive
von außen gegeben hat.
Ich bin da nicht mehr
so in meinem eigenen Saft
rumgeschwommen, sondern
die haben einfach
teilweise Sachen gesagt,
die ich so vorher
noch nie gesehen habe
und haben mir hier und da
auch die Augen
auf eine Situation geöffnet,
die ich damit dann irgendwie
auch ein bisschen besser
wieder einordnen konnte
und auch wieder ein bisschen
leichter loslassen konnte.
Also man sollte wirklich
nicht unterschätzen,
was es ausmacht,
sich auszutauschen mit anderen,
auch wenn es manchmal
echt beängstigend ist,
sich so ganz offen zu zeigen.
Und auch da wieder
gibt es nur wenig Leute,
denen ich mich wirklich
ganz offen zeige und sage,
was in meinem Kopf los ist,
was ich teilweise für Ängste habe
oder was ich für Träume auch habe
und was mich so
hier und da immer noch durchschüttelt.
Das so ehrlich auszusprechen,
macht es weniger groß,
weil es nicht so was
Verstecktes in uns ist.
Und es hilft natürlich auch,
jemanden zu haben,
der sagt Ich verstehe dich.
Ich kann verstehen,
dass das schwierig ist,
aber guck mal,
wie weit du schon gekommen bist
oder guck mal,
was das auch mit dir gemacht hat,
wie gut es ist,
dass es jetzt gegangen ist.
Und das ist einfach
ein unfassbares Glück,
weil man das hat.
Sollte man es auf jeden Fall nutzen.
Am Ende wird und darf
uns auch niemand zwingen,
dazu irgendetwas
in unserem Leben loszulassen.
Wenn wir wollen,
können wir alles,
was wir in unserem Leben haben,
einfach festhalten.
Emotional,
auch wenn vielleicht
Beziehungen enden,
können wir, wenn wir wollen,
uns daran festbeißen
und für immer und ewig
an diesen Beziehungen hängen,
emotional und immer wieder
darüber reden,
wie toll die doch waren
und so weiter.
Wir können immer wieder
auf unsere Gewohnheiten,
die uns nicht gut tun,
wiederholen und weitermachen.
Wir müssen nichts loslassen.
Niemand von uns muss das.
Aber ich glaube, es ist hilfreich,
wenn man sich
wirklich bewusst macht,
was es einen kostet,
bestimmte Dinge festzuhalten
und was man gewinnt,
wenn man durch diesen
Loslassprozess geht,
was man am Ende
für sich selbst gewinnt,
für sein Leben gewinnt,
auch für die Kinder gewinnt,
die man hat vielleicht.
Für mich war auf jeden Fall
auch ein Punkt,
dass dieses Loslassen
für mich ein aktiver Prozess ist,
dass es etwas ist,
was ich tun kann,
etwas, was ich aussprechen kann,
etwas, was ich machen kann,
um etwas zu verändern,
was ich so nicht mehr möchte
und sich eben weniger
nach diesem Aushalten anfühlt,
diesem Ausgeliefert fühlen,
diesem Gefangen in etwas fühlen.
Das kann ich nicht gut aushalten,
denn dafür bin ich einfach
zu freiheitsliebend
und dafür brauche ich zu sehr
die Luft zum Atmen
an diesem wunderschönen,
warmen Frühlingstag.
Gott, ich bin so ein Hippie.
Ich hoffe sehr, dass euch
das Video in irgendeiner Form
inspiriert hat.
Wenn ihr Gedanken dazu habt,
irgendwas, was ihr dazu sagen wollt,
dann gerne, gerne in die Kommentare.
Wir können uns gerne austauschen.
Ihr könnt auch gerne schreiben,
wenn ihr euch traut,
wenn ihr euch damit wohl fühlt,
was so Dinge sind,
die ihr gerne loslassen würdet
und was euch vielleicht daran hindert
und vielleicht gibt es jemanden,
dem es ähnlich gegangen ist
oder vielleicht auch
in einem ähnlichen Prozess steckt,
vielleicht schon ein bisschen weiter ist,
der mit Erfahrungswerten
ein bisschen helfen kann.
Das wäre sehr schön.
Ansonsten hoffe ich sehr.
Ihr bleibt gesund.
Passt gut auf euch auf
und wir sehen uns im nächsten Video,
wenn ihr mögt. Bis dann. Tschüss.
