Im Frühjahr 2023 haben wir als Familie beschlossen, ein eigenes Bienenvolk zu halten und unseren eigenen Honig zu produzieren. Was zunächst einfach klang, entpuppte sich jedoch als deutlich anspruchsvoller, als erwartet. Ein Jahr lang habe ich das Projekt mit all seinen Höhen und Tiefen begleitet und in einer kleinen Dokumentation für euch festgehalten. Besonders spannend daran: Wir haben eine Imkermethode ausprobiert, die nicht nur besonders bienenschonend ist, sondern auch das Potenzial hat, die Zukunft der Imkerei maßgeblich zu beeinflussen: Der Flow Hive Bienenstock! Mehr dazu erfahrt ihr im Laufe dieses Videos!
Wenn Euch das Video gefallen hat würde ich mich sehr über eine Bewertung und ein Abo freuen. Vielen Dank an Steffen Behr für die Unterstützung bei diesem Projekt!
#flowhive#imkerei Kapitel 00:00 Einleitung 01:45 Die Abholung unseres Bienenvolkes 04:42 Was ist ein "Flow Hive" und wie funktioniert dieser? 08:07 Was denken Imker über den Flow Hive? 09:34 Die nächtliche Umsiedelung unserer Bienen 11:36 Aus der Kellerhaft ins Bauabenteuer - Wir setzen die ersten Rähmchen in den Flow Hive 13:39 Sind uns alle Bienen abgehauen?! 16:33 Wir kontrollieren das erste mal die Waben des Bienenstocks 20:27 Endlich! Wir können die Flow Hive Honigwaben aufsetzen! 23:32 Unser große Malheur bei dem Drohnenbrut schneiden... 30:36 Unser größter Fehler mit dem Flow Hive! 32:25 Eine neue Bienenkönigin muss her - schnell! 33:37 Der Erntetag - Funktioniert der Flow Hive tatsächlich? 36:18 Was ist mein Fazit zu dem Flow Hive Bienenstock? ------------------------------------------------------------------------------------ Mein Equipment: Video: Sony FX6: https://amzn.to/3A1keog * Panasonic GH6: https://amzn.to/3vw8qoF * Panasonic Leica 12-60mm: https://amzn.to/2Pxrc7G * Panasonic Weitwinkel 7-14mm: https://amzn.to/38qbDYN *
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Moin zusammen und herzlich willkommen auf meinem Kanal Tips, Tricks and more.
Wir haben uns als Familie im Frühjahr 2023 dazu entschieden,
ein eigenes Bienenvolk zu halten und so unseren eigenen Honig zu produzieren.
Und was jetzt auf den ersten Gedanken recht einfach klingt,
sollte sich aber deutlich schwieriger herausstellen.
Ich habe das Projekt daher ein Jahr lang mit allen Höhen und Tiefen begleitet
und hier für euch in einer kleinen Doku aufbereitet.
Denn was das Projekt umso spannender macht ist,
dass wir eine Art des Imkans ausprobieren wollten,
die nicht nur sehr schonend für die Bienen,
sondern auch vermutlich wegweisend für die gesamte Imkerei der Zukunft sein wird.
Mehr dazu aber im Laufe des Videos.
Und ich kann euch schon mal so viel verraten.
Die Welt der Bienen ist eine unglaublich faszinierende und aber auch komplexe Umgebung,
die uns immer wieder beeindruckt und aber auch regelmäßig vor Herausforderungen gestellt hat.
Lasst uns aber ganz von vorne beginnen.
Die Luft wird voller Bienen sein, weil die dann auch schlecht gelaunt sind.
Ich sehe schon, du hast hier Anfangsstreifen drauf gemacht.
Genau.
Was ihnen jetzt fehlen wird, ist die Brut.
Und was ihnen fehlen wird, ist für die Brut jetzt auch Pollen.
Und das, was wir machen, ist tatsächlich jetzt einen Schwarm produzieren.
Du wirst vielleicht den Kasten nach links versetzen und deinen Kasten da in Position bringen.
Okay.
Soll ich Handschuhe anziehen oder nicht?
Ja.
Obwohl man mittlerweile schon ganze Bienenvölker online zu sich nach Hause bestellen kann,
haben wir uns bewusst dafür entschieden, unsere Bienen bei einem örtlichen Imker abzuholen.
Grundsätzlich ist es nämlich immer ratsam, auch einen direkten Kontakt zu einem erfahrenen Imker für Rückfragen und Tipps zu haben,
gerade wenn man mit dem ganzen Thema erst anfängt.
Wir haben unser Volk Anfang April umgesiedelt,
da Bienen zu dieser Jahreszeit genügend Dauer für die Stärkung aus dem Winter
und somit auch wiederum genug Kraft für einen Umzug haben.
Wenn man ein Volk in einen neuen Bienenstock umsiedelt,
versetzt man diese in ein künstliches Schwarmverhalten, welches die Bienen auch aus der Natur kennen.
Dazu befördert man die Bienen aus dem alten Stock in den neuen,
worin sich aber keine Rähmchen bzw. Waben befinden.
Diesen Prozess nennt man auch Einschlagen,
da man die Bienen mit einem Ruck am Rähmchen in den neuen Stock befördert
und gegebenenfalls mit einer weichen Bürste die restlichen Bienen in den Stock fegt.
Wichtig ist dabei natürlich, dass auch die Königin mit in den neuen Stock kommt.
Dieser Prozess ist vergleichbar mit einem natürlichen Schwarm,
bei dem ein Teil des Bienenvolkes mit der Königin ausschwärmt,
weil der Stock zu voll ist, um ein neues Zuhause zu finden.
Daher irgendwo ein natürlicher Prozess.
Wie genau das aber alles abläuft, auch mit der Eingliederung dazu später mehr.
Da kannst du jetzt auch schon mal Drohnenbrut drauf sehen.
Das ist die mit dem erhöhten.
Sie haben sich ein Areal rausgesucht, wo sie Drohnenbrut machen.
Die verdeckelte Drohnenbrut rauszuschneiden und aus dem Volk zu entfernen,
weil sich in der Drohnenbrut die Varroamilben bevorzugt ansiedeln,
weil die Drohnen drei Tage länger haben zur Entwicklung.
Und deshalb die Varroamilben gerne in Drohnenbrut sich ansiedeln,
weil sie dann mehr Zeit haben.
Ich glaube, man sieht auf den Aufnahmen schon ganz gut,
was das bedeutet, sich so einen Bienenstock anzuschaffen.
Und das auch schon in den ersten Minuten dieses Videos.
Denn es ist einfach pure Natur, mit der man sich darum gibt.
Und das bedeutet natürlich auch viel Verantwortung.
Wir haben uns in unserem Fall nicht nur einen normalen Bienenstock ausgesucht,
sondern einen ganz speziellen.
Und als wir den dann für die Nacht verschnürt hatten,
haben wir das natürlich auch einmal dem Imker gezeigt.
Ich darf nur mal zeigen, das sind die Dinger.
Die gehören so rum.
Und hier unten macht man nachher auf.
Da kommt so ein Röhrchen rein.
Und hier oben, da kannst du mit so einem langen Schieber,
kannst du die runterschieben.
Die werden gegeneinander verschoben.
Und dadurch, dass du jetzt hier so einen Luftspalt quasi zwischen,
an dem müssen die Bienen noch alle zumachen.
Und dann durch die schieben, wenn die hoch und runter gehen hier,
dann bricht das auf und dann läuft das hier,
weil die alle so ein bisschen so angestohlen sind.
Das sind alles Fragen, die kannst du dir nachher im Herbst beantworten.
Oder auch nicht.
Alles schief gelaufen, geht gar nicht.
Alles so ein Internetscam hier.
Ja, ich glaube, wir sind hier etwas zu schnell.
Ich bin das erste Mal 2015 auf den Flowhive
über eine Crowdfunding-Plattform aufmerksam geworden.
Und wie es bei so Kampagnen ja oft ist,
war das Produkt mal wieder zu gut, um wahr zu sein.
Und ich glaube, wir alle haben schon mal eine Story gehört,
wo irgendjemand aus dem Freundeskreis
mit so einem Projekt abgezogen wurde.
Also war ich auch erst mal skeptisch.
Als das Projekt dann aber innerhalb von 24 Stunden
über 2 Millionen US-Dollar an Spenden eingesammelt hatte
und später das meist unterstützte Projekt jemals wurde,
ja, das war schon beeindruckend.
Aber warum war das Ganze zu gut, um wahr zu sein?
Nun ja, beim normalen Imkern gibt es schon einige Punkte,
die man verbessern könnte.
So müssen für die Honiggewinnung zum Beispiel
die Waben aus dem Stock entfernt, händisch entdeckelt
und am Ende mit teurem Werkzeug und viel Zeitaufwand geschleudert werden.
Neben dem zeitlichen Aspekt, dem ganzen Schmierkram
und aber auch Honig, der manchmal noch gefiltert werden muss,
um richtig rein zu sein, werden die Bienen auch extrem gestört.
Und viele sterben bei diesem Prozess,
der oftmals mehrere Stunden dauern kann.
Also nicht sonderlich optimal,
aber eben seit über 150 Jahren in der Imkerei Gang und Gebe.
Ja, und was soll ich sagen?
Diese Probleme gibt es allesamt beim Flow Hive nicht.
In Australien von einem Unternehmer entwickelt,
bringt der Flow Hive spezielle Kunststoffwaben mit,
in denen der Honig von den Bienen genau wie beim herkömmlichen Prozess
eingelagert und verdeckelt wird.
Wenn der Honig dann reif ist, muss man nicht einmal den Stock öffnen,
sondern aktiviert einen Mechanismus in den nachgebildeten Waben,
wodurch der Honig einfach durch ein Rohr direkt ins Glas fließt.
Die Bienen stellen erst nach dem Abfüllen fest, dass Honig fehlt,
und fangen dann wieder mit dem neuen Einlagern an.
Also ein verdammt revolutionäres Konzept,
wobei alle negativen Faktoren der klassischen Imkerei wegfallen.
Mehr dazu im Detail später, denn das alles haben wir ja auch ausprobiert.
Nach ein paar Überlegungen haben wir uns also so ein Teil bestellt.
Und an der Stelle möchte ich auch anmerken,
dass dieses Video nicht von Flow Hive gesponsert ist,
damit das Ganze hier schön neutral bleibt.
Trotzdem, ihr könnt's euch denken, war das Projekt natürlich extrem viel Aufwand.
Deswegen würde es mich sehr freuen, wenn ihr dem Video ganz kurz einen Daumen nach oben geben
und einen Kommentar schreiben könntet.
Das hilft mir, YouTube zu zeigen, dass euch und potenziell anderen dieses Video gefällt
und würde mich sehr freuen.
Wenn euch der Content allgemein gefällt, dürft ihr natürlich auch gern den Kanal abonnieren.
Das also ganz kurz, um euch abzuholen.
Es muss ja mal irgendwann funktioniert haben.
Sonst wird man das ja nicht verkaufen können.
Wenn nichts probiert, wird nichts gewahr.
Genau.
Wer weiß, was wir damit bezwecken, stellen alle auf einmal um.
Ich sage immer Jugendforschung.
Aber wenn es funktioniert, ist es ja eine super Sache.
Weil du störst die Linien tatsächlich, wenn es so alles ist.
Da kommen wir schlimm Fragen.
Die Theorie sagt, man kann eine Wabe ausschleudern, wenn zwei Drittel der Wabe verdeckelt sind.
Besser ist, wenn sie wirklich ganz verdeckelt ist.
Und noch besser ist, wenn sie wirklich auch schon ein paar Tage verdeckelt ist.
Weil die Bienen trocknen dann nochmal nach.
Wenn zum Beispiel sehr viel Tracht gewesen ist und sie eilig, eilig, eilig alles zusammengepackt haben
Dann könnte es sein, dass der Wassergehalt doch noch über 20, 25 Prozent ist.
Und das bedeutet, dass der Honig gärt.
Wir haben es so um 21 Uhr, gleicher Tag.
Und jetzt holen wir die Bienen ab, weil sie eigentlich jetzt um diese Uhrzeit alle eingeflogen sein sollen.
Dann machen wir nur den Deckel zu, also vorne die Einflugsklappe machen wir zu.
Und dann hoffen wir, dass auch wirklich alles dicht ist, dass wenn wir sie gleich im VW-Bus nach Hause transportieren,
dass sie dann nicht um uns rum zwitschern.
Nachdem die Bienen zum Abend hin alle in den neuen Stock zu ihrer Königin geflogen waren,
haben wir diesen verschlossen und dann vorsichtig ins Auto buxiert.
Und hier ist nämlich auch, guck mal, dieser hier, den kann ich jetzt theoretisch hochnehmen und da reingucken.
Wenn der natürlich abfliegt, dann ist es nicht so gut.
Obwohl ich hier ein bisschen wackel und scheppere.
Das ist irgendwie wie der Ritt auf der Kanonkugel.
Ich meine, da sind irgendwie 20.000 bestimmt, oder? 20.000?
20.000, 30.000 Bienen.
Krass.
Die Bienen sind eingeladen.
Es ist 21 Uhr und es war komplett still beim Einladen.
Die haben bis jetzt keinen Mucks da drin.
Ich hoffe, das bleibt so nach der Fahrt.
Da bin ich mal gespannt.
Wir müssen jetzt so 15 Kilometer Auto fahren und dann müssen wir auf die Weide,
wo die nachher stehen sollen und die dann noch das letzte Stück tragen.
So, wir sind angekommen. Endpunkt.
Jetzt nur noch 100 Meter zu Fuß.
Und wir müssen durch so eine Schlammbarriere durch.
Ich hoffe, dass ich nicht ausrutsche wie du letztens.
Das hält ihn erstmal gut fest.
Fühlt sich ein bisschen so an, als wenn man Brennstäbe transportiert.
Passt das?
Es steht.
Noch viel tiefer?
Okay, ein bisschen vorsichtiger sein.
Das war aber spannend.
Gestern Nacht haben wir sie hochgebracht.
Und heute kommen sie aus der Kellerhaft raus.
Die obere Zarge kommt jetzt rauf mit den Rähmchen,
wo wir die Wachsdinger reingemacht haben,
damit sie da anfangen können zu bauen.
Und heute steigen sie dann von ihrer Kellerhaft auf,
gehen oben an die Rähmchen ran und dann fangen sie an zu bauen gleich,
damit sie da ihre Brut schnellstmöglich anfangen können.
So, jetzt wird hier Apikell.
Apikell, das ist irgendeine Zuckermischung.
Und das machen wir jetzt mit rein in die obere Zarge,
wo die Bienen gleich aufsteigen werden.
Die lernen das noch mit den ganzen Narben.
Damit die was zu essen haben, wenn die jetzt arbeiten müssen.
Sieht aber lecker aus.
Und da klettern die dann rein und holen sich das raus?
Ja genau, und die haben diese kleinen Gitterchen,
sieht man die auf der Kamera, dass die nicht ertrinken können.
Das heißt, die müssen ja immer wieder hoch- und runterkrabbeln können,
um da ranzukommen, wenn der Pegel sinkt.
Die müssen wir jetzt irgendwie noch mal abwischen.
Oh, noch ist ruhig drin.
Ich höre noch nicht wirklich Aufregung.
Perfekt geschützt.
So, also ich mache jetzt den Smoker bereitig vor.
Weihnachtsstreichhölzer, ganz wichtig.
Und ein bisschen Smoker-Gold.
Hurra, wie schnell.
Ja, der geht gut, ne?
Wir haben ja gestern die Bienen als Schwarm
hier in die untere Zarge reingemacht.
Da ist nichts weiter drin, also nur die Bienen.
Die sollen jetzt eigentlich oben am Deckel hängen.
So war der Plan.
Die haben jetzt eine Nacht da drin verbracht
und jetzt ist der nächste Morgen.
Und jetzt bauen wir gleich die obere Zarge hier rauf
mit den Riemchen drinnen entsprechend.
Und da sollen die dann gleich aufsteigen
oder heute im Laufe des Tages aufsteigen
und anfangen hier schon ihre Nester zu bauen,
für ihre Raben reinzubauen, für ihren Nachwuchs.
Jetzt können wir gleich einmal ins Fenster reingucken.
Ja, machen wir hier vorne auf, genau.
Das Mega-Feature des Flow Hive ist nämlich hier vorne
so ein schönes Fensterchen.
Oh, da ist aber Feuchtigkeit drin.
Ist das normal, dass da so viel Feuchtigkeit drin ist?
Wo sind denn die?
Oh nein, die sind weg.
Die sind alle weg.
Wie sind die denn rausgekommen?
Die hängen dran, also das Ding ist richtig schwer, der Deckel.
Die hängen dran, was?
Aber hier sieht man gar nichts aus diesem Gitter.
Ich guck noch mal auf diese Seite rein.
Hier sind sie, guckt mal.
Oh je, aber sieht nicht so gut da drin aus.
Aber es sind schon einige.
Warum liegen da so viele?
Ich glaube, das ist relativ normal.
Genau, ich klopfe sie runter, nehme den Deckel ab
und dann musst du das Ding raufstellen
und dann mache ich den Deckel wieder rauf.
Okay, die sind runtergefallen.
Zieh nicht so weg, da hängen noch ganz viele.
Du musst noch mal hauen.
Den Besen, guck mal, wie viele.
Irgendwo dazwischen.
Das ist die Königin.
Wow.
Bist du die mal oben ein bisschen weg,
dass die nicht zerquetscht werden kann?
Ja, ihr müsst die mal hochheben.
Panik.
Super.
Wie gut.
Jetzt kannst du hier noch mal reinfilmen.
Sollen wir den Rahmen rausnehmen?
Wow, ist da unten was los?
Kriege ich das überhaupt rein?
Leider zu dunkel, aber schwarze sind alles Bienen.
Krass, das sind aber echt mal viele.
Jetzt machen wir hier unten auch auf.
Wow, da kommen sie schon alle raus hier.
Den ist wahrscheinlich jetzt noch ein bisschen zu kalt.
Da muss die Sonne noch mal ein bisschen mehr rauskommen.
Ich dachte schon, es ist vorbei,
als da gar keiner mehr drin war.
Habt ihr das gesehen, wie krass das war?
Krass, hätte ich auch nicht gedacht.
Aber der war auch echt schwer, der Deckel.
Und das machte richtig so flupp,
als diese ganze Bagage abgestürzt ist.
Da sind schon die Ersten am Snacken.
Wow.
Wir haben jetzt erfolgreich die obere Zarge aufgesetzt.
Die Bienen sind dabei, nach oben aufzusteigen.
Manche sind unten schon rausgekommen.
Es hat alles gut geklappt.
Die sind noch ein bisschen träge,
aber es ist auch echt kalt jetzt gerade, leider.
Irgendwie 6, 7 Grad nur.
Und ich glaube, die bleiben heute noch mal so gut es wird drin.
Wir haben was zu futtern reingetan.
Und jetzt kann es losgehen.
I smoke bees everyday.
Am nächsten Tag, nachdem die Bienen von der unteren Zarge
in den oberen Bereich gewandert waren,
um mit dem Bauen und der Aufzucht von Nachwuchs zu beginnen,
haben wir die untere Zarge wieder herausgenommen.
Denn den separaten Honigraum setzt man erst dann wieder auf,
wenn die Bienen ihre eigenen Waben komplett fertig gebaut haben.
Okay, erfolgreich umgesetzt.
Boah, der war aber schwer schon.
Und an diesem schönen Sommertag konnte man auch direkt beobachten,
wie die ersten Bienen anfingen, Pollen in den Stock zu tragen.
Krass, die legen ja richtig los.
Das ist der 2. Tag, nachdem die von unten nach oben gekrabbelt waren.
Und gestern Morgen haben wir dann die untere Kiste weggenommen,
dass sie jetzt nur noch ihre Wabenbauecke haben.
Und sollen hoffentlich jetzt losgelegt haben.
Jetzt wollen wir einmal gucken,
ob sie schon die ersten Waben gebaut haben.
Okay, Futter wird auch gut angenommen.
Ich guck mal eben, ob die Königin hier irgendwo ist.
Das ist ja immer wichtig, darf man nicht vergessen.
Eva, du guckst bei dir mal drin, ob du die irgendwo siehst.
Guck mal, hier sind sie alle richtig am Essen.
Welche wollen wir rausnehmen?
Ich würde die hier rausnehmen, oder?
Guckst du bei dir?
Guck mal, hier sieht man die Waben.
Und die nächste ist auch schon daneben.
Oh ja.
Also die haben richtig losgelegt.
Bei jedem Rahmen waren die Bienen schon richtig fleißig am Bauen
und haben auch schon Pollen eingetragen.
Für uns alle war das so ein beeindruckender Moment,
da man mal wieder gesehen hat,
was die Natur alles in so kurzer Zeit schaffen kann.
Außerdem hatte die Königin auch schon Eier abgelegt,
was ein super Zeichen war.
Man sieht hier die Larven ganz sachte durch die Waben schimmern.
Wir haben dann noch mal alle Rähmchen vorsichtig aus dem Stock gehoben,
konnten auch hier und da in den Waben
schon den eingelagerten Honig sehen.
Ich kann mich nur wiederholen, wie beeindruckend das Ganze ist.
Einfach eine eigene kleine Welt, in die man hier mal Einblicke bekommt,
worüber man sich sonst gar nicht so Gedanken macht.
Ich würde jetzt unten noch mal die Parasitendings rausziehen,
mal gucken, ob da irgendwas drin ist.
Nicht, dass da Wespen drin sind, weißt du?
Das ist hier so eine Ablage,
dass keine Parasiten reinkommen oder das, was runterfällt.
Nee, nix.
Der Höhentrick hat funktioniert.
Ich mach mal gleich wieder zu, dass da nicht einer reinkommt.
Das ist doch schon mal gut, oder?
Ca. 2 Wochen, nachdem wir unser Volk umgesiedelt hatten,
stand nun der große Tag an.
Wir konnten endlich den Honigraum aufsetzen.
Wie die künstlichen Waben bei dem Flow Hive funktionieren,
habe ich ja schon am Anfang erklärt.
Damit die Bienen zum Bauen angeregt werden,
ist es ratsam, ein wenig Bienenwachs an einer der Waben zu befestigen.
Aus unserer Erfahrung haben die Bienen aber auch ohne Wachs direkt losgelegt.
Alle Waben können dann in den Honigraum gesetzt werden.
Dabei muss man natürlich darauf achten,
dass die Waben zuvor auch alle in die geschlossene Position versetzt werden,
da die Bienen sonst nicht anfangen, weil der Honig einfach abfließt.
An der Stelle will ich auch einmal die Verarbeitung des Flow Hives loben.
Das ist wirklich alles 1A
und es wird natürlich geruchsloser Kunststoff aus der Lebensmittelindustrie
für die Waben verwendet.
Damit die Königin nicht aus dem unteren Brutraum auf die Idee kommt,
auch in die Honigwabenlarven für den Nachwuchs zu setzen,
gibt es so einen Einlegeboden hier,
wo eben die Königin nicht hindurch passt,
also gar nicht in den oberen Raum kommt.
Man braucht sich also keine Sorgen machen,
dass später was Falsches im Honig landet.
Heute ist Tag der Arbeit.
Die Bienen müssen ab heute loslegen.
Der Flow Hive ist auf dem Weg.
Noch denken sie, es kann nichts passieren,
aber sie müssen arbeiten.
Sie müssen heute arbeiten.
Ein weiterer schöner Aspekt an dem Flow Hive sind die kleinen Fenster.
Denn darüber kann man auch ohne die Bienen zu stören ins Innere schauen,
um später zu prüfen, ob es den Bienen gut geht,
wie weit die Honigwaben verdeckelt sind usw.
Wir konnten es uns natürlich nicht nehmen lassen
und mussten auch noch einmal schauen,
wie weit die Bienen im Brutraum gekommen waren.
Und tatsächlich gab es auch schon Brutzellen,
die man sehr klar erkennen konnte.
Es ist ein schöner Sommertag
und wir starten eine neue Mission am Bienenstock.
Und zwar soll es jetzt darum gehen, die Drohnenbrut auszuschneiden.
Das macht man, um der Varroa-Milbe vorzubeugen,
gerade jetzt in der Frühlingszeit.
Wir werden gleich anfangen,
den oberen Bereich vom Bienenstock abzunehmen.
Dort, wo die Honigwaben,
die leider noch nicht befüllt sind, drin sitzen.
Und dann werden wir Rähmchen nach Rähmchen langsam herausnehmen.
Schauen, ob wir dort eine Drohnenbrut finden
und diese dann mit einem Messer vorsichtig ausschneiden.
Außerdem haben wir immer noch den kleinen Futtertrog dort drin hängen.
Und dort werden wir einfach mal schauen, ob der schon leer ist.
Und wenn das so ist, dann werden wir den auch noch mal gegen ein leeres Rähmchen austauschen.
Da die Bienen jetzt hier bei der üppigen Begrünung
und bei dem Frühling, der jetzt hier gerade herrscht,
auf jeden Fall genug zu fressen finden sollten.
Ansonsten kann man aber auf jeden Fall sagen,
dass hier einiges los ist vom Bienenstock.
Wir haben auch jetzt fast schon über 20 Grad draußen.
Das heißt, hier ist einiges los.
Ich bin mal gespannt, was hier gleich abgeht,
wenn wir den auseinandernehmen.
Und jetzt sieht man hier auch,
es sind noch mal deutlich mehr als beim letzten Mal unterwegs.
Man sieht auch schön, wie die Bereiche schon verschlossen werden.
Und es ist auch schon wieder mehr Honig drin.
Also langsam, aber stetig.
Oh, shit. Ja, nimm hoch, nimm hoch.
Das sollte jetzt noch nicht passieren.
Der Deckel ist mit abgekommen.
Ich hätte schon ein bisschen loserschrauben müssen.
Wow, hier ist richtig was los. Krass.
Guck mal, von innen ist viel mehr.
Jetzt sieht man das mal.
Ich weiß nicht, ob man das hier auf dem Video so sieht,
aber da in den Waben ist richtig was los.
Schauen wir mal.
Pass auf, Mavie, mit den Fingern.
Das Einzige, wo wir wirklich gleich drauf achten müssen,
ist, dass die Königin hier nicht von unten noch am Netz dranhängt oder irgendwas.
Ja, aber selbst wenn. Die kann ja auch fliegen.
Die ist ja dadurch nicht tot.
Nee, die kann nicht fliegen.
Die kann im Moment nicht fliegen, weil die am Eierlegen ist.
Und die Gelegeorgane so groß sind, so schwer sind,
dass sie nicht fliegen kann.
Das ist genau das Problem.
Oh, sehr gut, Mavie.
Passend dazu vielleicht mal ein paar mehr Infos zu der Bienenkönigin.
Grundsätzlich entscheiden nämlich die Arbeiterinnen,
wann eine neue Königin aufgezogen werden soll.
Denn eigentlich könnte jede einzelne Biene bei der Aufzucht eine Bienenkönigin werden.
Wo sich das entscheidet, ist nämlich in der Art,
wie die Arbeiterinnen die jeweilige Larve im Entstehungsprozess füttern.
Wusste ich vorher tatsächlich auch nicht.
Begattet wird diese dann auf ihrem ersten Außenflug von Drohnen,
so nennt man die männlichen Bienen,
die aber immer aus einem anderen Bienenstock kommen.
Das ist also manchmal gar nicht so einfach.
Eine neue Königin wird dann aufgezogen,
wenn die alte keine Eier mehr legen kann
oder aber der gesamte Stock zu viele Bienen beinhaltet,
sodass sich dieser in zwei Teile auftrennt und eine neue Kolonie aufmacht.
Während wir alle Räumchen durchschauten,
um festzustellen, wo die Bienen Drohnenbrut gesetzt hatten,
haben wir dann auch das erste Mal die Königin entdeckt,
was natürlich ein absolutes Highlight war.
Nach diesem tollen Moment wurden wir aber auch schnell zurück in die Realität geholt,
was nämlich nicht so einfach ist, die Waben korrekt zu handhaben.
Tatsächlich gab es bei uns nur einen Rahmen,
der aber dafür sehr viel Drohnenbrut hatte
und bei dem Versuch, die Bienen von den Waben zu schütteln,
ist ein Folgendes passiert.
Ja, mach mal.
Abfegen, Marvin, geht glaube ich so nicht alle, ne?
Oh, Anne, Anne, ne, das können wir nicht machen, die brechen hier ab.
Oh nein, oh nein, die bricht, Anne.
Ne, nimm mal raus, raus, schnell raus, Anne.
Raus, raus, das ganze Ding raus.
Das ist dann so.
Ja, aber das ist dann so, wir können das nicht reinfallen lassen.
Stell mal auf den Tisch gerade ab.
Das ist dann so, dann ist halt die Wabe...
Fick mal ab, Marvin, dass die sich nicht verdingsen.
Shit, shit, shit, shit, shit.
Gerade halten, Anne.
Ja, das ist einfach zu instabil.
Ja, aber eigentlich wäre es schön, wenn wir sie da drauf abfiegen könnten,
aber die fliegen sonst auch so weg, oder?
Dann müssten wir die ganze Wabe so rausnehmen.
Ist das da Brut oder Honig?
Das würde auch Brut sein, glaube ich.
Das tut einem leid, aber es nützt nichts.
Und das soll alles hier dings sein?
Das ist alles Buckelbrut, ja.
Ich würde die ganze Wabe wegfinden, dass wir den Rand hier oben lassen.
Ja, dann lass uns die nur abfiegen einem ordentlich,
dass wir die nicht jetzt alle in Honig einschlemmen.
Püster am besten mal.
So ist es natürlich schwierig, weißt du, weil sie hier natürlich...
Anne, halt gerade mit den Händen.
Ja, nur weil sie hier natürlich gerne wieder rauf wollen direkt, ne?
Das ist so ein bisschen das Blöde.
Die sind schon stabil.
Und gut püstern, dass sie einfach so das ganze weg wollen, einfach.
Das wissen wir auch nicht so genau, aber...
Boah.
Ja, aber das geht ja so nicht.
Also das muss...
Oh Gott.
Also hier kann man noch sehr viel lernen.
Also, wir sind jetzt zurück von den Bienen
und haben eben noch mal so ein bisschen rekapituliert,
was wir jetzt, sag ich mal, über diesen heutigen Tag sagen können,
dadurch, dass es ja auch unser erstes Mal war,
dass wir hier Drohnenbrut geschnitten haben.
Und um das mal vorwegzunehmen,
nächstes Jahr müssen wir es deutlich früher machen.
Also das war jetzt wirklich jüngste Eisenbahn.
Man hat sicherlich auf den Videos auch ganz gut gesehen,
dass die Drohnen wirklich schon sehr weit entwickelt waren
und einige auch schon im Anfangsstadium des Schlüpfens.
Also wir hätten im Endeffekt keinen Tag länger warten dürfen.
Wir haben jetzt Ende Mai gerade,
also wir müssen das nächste Mal definitiv Anfang Mai machen,
weil die Drohnen da sicherlich schon deutlich weiter wären.
Ein anderer Punkt ist,
dass wir das definitiv noch mal weiter üben müssen,
wie wir die Bienen am schonendsten von den Waben runterkriegen,
weil das war heute unser größter Fehler, in Anführungszeichen,
dass wir eben die Wabe rausgenommen haben,
versucht haben, die Bienen abzuschütteln
und die gesamte Wabe eben so schwer war,
dass auch trotz gleichmäßigen Ruckelns
die direkt oben Riss bekommen hat
und uns mehr oder weniger schon fast entgegenkam.
Heißt, unser eigentliches Ziel, wir machen die Bienen ab,
wir nehmen die Wabe zur Seite
und schneiden nur die Drohnenbrut raus
und packen die Wabe wieder zurück,
hat nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgenommen haben,
sondern wir mussten im Endeffekt eben die Bienen vorsichtig runterfegen
und die ganze Wabe entfernen
und haben sie dann Stück für Stück eben rausbrechen lassen,
rausfallen lassen und haben quasi das leere Rähmchen
mit leichtem Wabenansatz wieder in den Stock zurückgestellt.
Ja, nächstes Jahr früher dran sein,
das Handling mit den Bienen noch ein bisschen besser draufkriegen,
im Grunde ist das aber sehr, sehr gut gelaufen,
wie wir von unserem Amateur-Wissen hier wissen können.
Nach diesem kleinen Malheur ging es aber zum Glück erstmal sehr gut weiter.
Wir waren natürlich regelmäßig beim Bienenstock
und haben auch nochmal eine neue Drohnenbrut,
diesmal aber erfolgreich entfernen können.
Was bei einigen Malen jedoch Auffehl war,
dass erstaunlich große Brutwaben gebaut wurden für eine neue Königin.
Diese haben wir jedes Mal, so wie man es macht, auch entfernt,
damit uns die Bienen nicht einfach abhauen, also schwer.
Das ist eine gängige Praktik in der Imkerei.
Einige Wochen später mussten wir dann aber Folgendes feststellen.
Es war ein neuer Tag und wir machten mal wieder eine Standardkontrolle des Volkes.
Die Bienen waren dieses Mal aber sehr, sehr unruhig, was uns schon komisch vorkam.
Aber wir haben erstmal weitergemacht und auch direkt eine Königin-Zelle entfernt.
Und achtet mal auf die Reaktion der Bienen in dem Moment.
Hier war definitiv etwas nicht in Ordnung.
Danach, bei weiterer Durchsicht, mussten wir ebenfalls feststellen,
dass nahezu alle Brutwaben wie leer gefegt waren.
Kein gutes Zeichen und unsere Königin konnten wir auch nicht mehr finden.
Das ist alles leer, das ist ja echt seltsam.
Die würden ja niemals so viele weite Zellen haben.
Ja, und dann, nach einer Zeit, fiel uns der Groschen.
Vermutlich ist die vorherige Königin ausgeflogen, hatte einen Unfall,
eventuell ist vorher auch schon ein Teil unserer Bienen geschwärmt
und hat die Königin mitgenommen.
Und wir haben immer wieder die Königin-Zellen entfernt.
Im Nachhinein ist man aber bekanntlich immer schlauer.
Also hieß es, eine neue Königin muss her.
Und das möglichst schnell, denn ohne Königin ist ein Bienenvolk verloren.
Der Retter in der Not.
Ja Leute, und zum Glück hat mit der neuen Königin alles wieder funktioniert.
Das Volk hat wieder reichlich an Nachkommen produziert und auch richtig Honig eingebracht,
sodass wir Mitte August endlich mit leeren Honiggläsern auf das Feld gehen konnten.
Denn nun sollte sich ja herausstellen, ob das Konzept des Flow Hives überhaupt so funktioniert.
Geht los.
Alle sind offen.
Hier kommt der Honig.
Der erste Honig.
So richtig von oben runter da.
Applaus für den ersten Tropfen.
Das heißt, der Wassergehalt ist gut.
Das zeigt das goldene Gut.
Ja Leute, am Ende hat es tatsächlich funktioniert.
Und wir konnten insgesamt 6,5 Liter Honig ernten.
Wobei wir auch nur die Hälfte des Stocks entnommen haben, damit die Bienen auch noch gut durch den Winter kommen.
Und ich glaube, die Bilder sprechen hier für sich.
Einfach nur beeindruckend.
Auf dieser Reise in die Welt der Bienen haben wir extrem viel gelernt.
Fast zu viel, denn so viele Fehler hätten eigentlich nicht passieren dürfen.
Man sagt es oft immer einfach so.
Am Ende sind es aber Lebewesen, mit denen wir hier hantieren.
Guckt euch das an.
Und die Bienen stürzen überhaupt gar nicht.
Die sind einfach zurückgegangen, wieder rausgegangen.
Einfach rückwärts rausgegangen und fertig.
Weil das so langsam aufgeht.
Leute, und jetzt.
Das ist ja der Knaller.
Ich meine ganz ehrlich, wo kannst du denn sowas machen?
Vorne sind die Bienen noch am Arbeiten.
Was ist also mein Fazit?
Nun ja, normalerweise sage ich euch in allen meinen Videos.
Probiert doch was Neues und wenn es schief geht, lernt man daraus.
Hier ist es aber was anderes.
Hier habt ihr Verantwortung für einen riesigen Organismus.
Ein Dorf mit 30.000 Einwohnern.
Mal eben nebenbei, das geht nicht.
Wenn ihr also nun Lust auf das Thema habt,
lest euch dort richtig ein.
Macht erst einen Imkerkurs, sodass ihr vorbereitet seid.
Denn die Verantwortung ist riesig.
Zum Flowhive.
Das Ding funktioniert, ihr habt es selber gesehen.
Und wenn da nicht mehr Imker drauf umsteigen,
tja, dann weiß ich auch nicht.
Steffen Bär hat geschrieben, von dem wir die ganzen Bienen bekommen haben.
Und die ersten sehr guten Tipps.
Und auch danach noch gute Tipps.
Hallo Ole, gestern habe ich noch an euch gedacht.
Was wohl die Honigtankstelle macht.
Denn jetzt ist ja die Zeit der Abrechnung gekommen.
Das klappt ja wunderbar bei euch.
Alle Skeptiker ziehen sich zur Beratung zurück.
Ihr seid tatsächlich mit dem Gelenkbus durch die Wilsdorfer Straße gegondelt.
Herzlichen Glückwunsch.
Ja Leute, und wenn es euch gefallen hat,
lasst gerne einen Daumen nach oben und einen Kommentar,
da das Ganze war immens viel Aufwand.
Abonniert auch gerne den Kanal,
wenn ihr solche Videos in Zukunft nicht verpassen wollt.
Und bis dahin wünsche ich euch natürlich wie immer
einen ganz schönen Tag und auf Wiedersehen.
Ciao.