#http://www.greta-silver.de/, In diesem Video nehme ich euch mit auf meine zwei spannenden Wochen in Wien, die voller inspirierender Momente und Events waren. Unfassbar, was mit 76 alles möglich ist. Es begann mit meinem Vortrag beim HR Summit Kongress in der Wiener Hofburg zum Thema „Die Zukunft der Wirtschaft ist weiblich“. Weiter ging es zu den look "Health Days" in der Österreichischen Nationalbibliothek, wo ich über „Erfolg kennt kein Alter“ sprach und beim Wiener Stadtsender W24 im Interview zu sehen war.
Die weiteres Highlight der letzten Woche? Ein Live-Auftritt bei ORF's „Guten Morgen Österreich“. Die Woche davor startete mit meinem Vortrag beim „Female Leader Circle“ im Schlosshotel Mauerbach. Direkt darauf folgte die Verleihung des look Business Awards im Imperial Riding School Hotel, wo ich über das Thema „Jugendwahn war gestern, heute rockt das Alter“ sprach.
Sehr berühren und faszinieren mich die Begegnungen mit Dr. Erika Freeman, einer 97-jährigen Psychoanalytikerin der Hollywood-Stars die als 14Jährige das Land verlassen musste.
Begeisternd auch das Gespräch mit meiner Freundin Dr. Luise Sommer im 3D-Podcast aus dem drehenden Restaurant des Donauturms. Leslie Jäger lud ein in ihren Podcast Mutpropaganda.
Diese ereignisreichen Tage zeige ich euch in diesem Video – mit jeder Menge Funkenflug und unvergesslichen Momenten. Mit 76 Jahren ist alles möglich, wenn man sich einfach treiben lässt!
Klarheit schaffen befreit die Seele, schenkt Freiheit. Egal ob im Job oder zu Hause - alte Angewohnheiten los werden schafft ganz viel Raum für Neues.... in sich selbst. Es bringt uns wieder in Balance. Klarheit schenkt neue Energie, neue Ideen und Kreativität. Dann ist das Leben wieder im Fluss oder wie wir heute so gerne sagen, dann spüren wir wieder den flow.
Auch auf meinem Podcast "Glücklichsein ist eine Entscheidung" gibt es viel kostenfreie Inspiration und spannende Gäste. Meine gratis Filme hier auf youTube erzählen von Entscheidungen die mein Leben schöner gemacht haben. Das Leben ist wundervoll - wenn wir es sehen. Wir können selbst entscheiden, ob wir glücklich sind. Wir wählen selbst, welches Leben wir führen wollen. Wir haben zum Glück so viele Möglichkeiten.
Hey, ich möchte euch mal mit reinnehmen in zwei unglaublich trubelige Blöcke in meinem Leben jetzt gerade,
was da abgeht, was mit 76 alles möglich ist.
Ich kann es nicht fassen und ich muss mich hier auch ein bisschen am Papier langhangeln, was da alles war.
Es waren zweimal fünf Tage Wien, eine Woche Hamburg dazwischen.
Also ich fange mal an mit dem letzten Teil, wo ich jetzt gerade wiedergekommen bin.
Ich war dort für den HR-Summit-Kongress in der Wiener Hofburg.
Also dies Gemäuer an sich ist schon so umwerfend, aber der Kongress war es selber auch.
Da durfte ich die Keynote halten zum Die Zukunft der Wirtschaft ist weiblich.
Und als die zehnte Veranstaltung war, gab es abends noch ein unglaubliches Gala-Event.
Das fing natürlich mit schönem festlichen Essen an und endete in ganz viel Tanzen.
Ich bin dann auch dabei und zappel damit rum gerne, bis die 3000 Luftballons von der Decke vom Himmel fielen sozusagen.
Also das war ganz, ganz spannend.
Davor, oder wenn ich jetzt rückwärts gucke, danach, ging es weiter zu diesem Look Health Stays.
Das die nun zufällig im Nachtbargebäude in der österreichischen Nationalbibliothek stattfand.
Das mag der Himmel wissen, wieso sich das alles so ergibt.
Und da durfte ich davon sprechen, dass der Erfolg kein Alter kennt.
Da war ich zusammen auf der Bühne und das liebe ich immer sehr mit meiner Freundin,
der Gedächtnisweltmeisterin Dr. Luise Sommer, die da auch gesprochen hat.
Also das passiert uns tatsächlich öfter.
Danach war ich noch auch dort in den Räumen bei dem Wiener Stadtsender W24 im Interview.
Danach gab es noch eine Podcastaufnahme, die demnächst erscheint und die ich da auch gerne verlinke.
Also diese Tage, die haben einfach was. Das ist unglaublich.
Und am letzten Tag hieß es, um 4.30 Uhr aufstehen, damit ich morgens um 6 Uhr in der Live-Sendung vom ORF dabei sein konnte,
mit drei Sequenzen in Guten Morgen Österreich.
Einen schönen guten Morgen. Ich freue mich sehr, hier zu sein.
Ja, wir freuen uns auch. Sehr schön, dass du da bist.
Die erste Frage, die ich dir jetzt stellen muss, ist, wie schafft man es mit 76 so gut auszusehen?
Also das war dieser eine Block, die anderen fünf Tage.
Da ging es los mit diesem spektakulären Startschuss in Berlin von der Plakataktion des Bundesarbeitsministeriums.
Da gibt es schon ein anderes Video ausführlich darüber, was da war.
Am nächsten Tag dann weiter nach Wien. Ich kam dann mittags an.
Ich fuhr dann direkt raus nach Mauerbach zum Schlosshotel.
Da fand nämlich der Female Leader Circle statt.
Da waren 130 Geschäftsführerinnen, auch Unternehmerinnen, HR-Leitung, die dort ihre Themen erarbeiteten.
Das war ein richtiger Arbeitskongress. Da wurde ich abgeholt.
Und dann ging es weiter zum nächsten Kongress.
Also zum ersten Mal in meinem Leben mit 76 habe ich an einem Tag an zwei verschiedenen Kongressen unterschiedliche Reden gehalten.
Das muss man sich mal vorstellen.
Mein Thema bei diesem Look-Business-Award war Jugendwander gestern, heute rockt das Alltag.
Also das gehört ja so mit zu meinen Lieblingsthemen, die ihr hier ja auch alle schon so kennt.
Wie sich mittlerweile auch so meine Bandbreite der verschiedenen Keynotes immer weiter ausdehnt, begeistert mich, fasziniert mich sehr.
Der nächste Tag ging gleich los mit zwei Presseterminen.
Die Herausgeberin und Chefredakteurin Michaela Ernst von dem Wirtschaftsmagazin SheEconomy brachte gleich ihren Fotografen mit.
Ich bin auf diese spektakulären Fotos sehr, sehr gespannt.
Also das wird auch noch mal ganz aufregend.
Und völlig ungeahnt passierte dann noch Folgendes, dass sich ein Podcast ergab.
Und zwar ist es der einzige 3D-Podcast Europas und er fand statt im Donauturm.
Also zwei ganz ungewöhnliche Sachen kamen da zusammen.
Der Donauturm ist ein sich drehendes Restaurant oben mit einem wahnsinns Überblick über Wien.
Und da waren eben auch meine Freundin und ich, also Dr. Luise Sommer, die ich gerade schon erwähnt hatte, mit dabei.
Und Leslie Jäger lud ein zu ihrem Podcast Mutpropaganda.
Ich werde den, wenn der rauskommt, hier gerne verlinken.
Am nächsten Tag kam etwas, was mich immer wieder sehr, sehr berührt.
Und zwar traf ich jetzt zum dritten Mal zum Frühstück die Psychoanalytikerin Dr. Erika Freeman.
Die ist 97 Jahre alt. Wir treffen uns immer im legendären Café Corps.
Die ist mit 14 aus Deutschland geflohen nach Amerika, wurde dort Psychoanalytikerin der Hollywoodstars,
wo die Ellen gehört, zu ihren Freunden.
Sie ist so zauberhaft. Natürlich praktiziert sie mit ihren 97 Jahren noch und hat ihre Patienten ganz ohne Frage.
Da steht überhaupt nichts zur Diskussion.
Sie hatte neulich in ihrem TV-Interview einen Satz gesagt, den ich gerne mal ablesen möchte.
Ich kann mit normalen Neurotikern nichts anfangen. Man muss schon ein bisschen beschuggel sein, um nicht verrückt zu werden.
Also das ist Erika Freeman, Dr. Erika Freeman, wie sie leibt und lebt.
Mit ganz viel Gottvertrauen, mit einem umwerfend erfrischenden Humor und mit einem offenen Herzen.
Ich freue mich da schon auf ein nächstes Treffen. Erika ist einfach umwerfend toll.
Diese toblige Zeit genieße und durchlebe ich gerne zusammen mit meiner Freundin Dr. Lise Sommer.
Wir nennen das auch unsere Treibholztage, in der Hoffnung, dass auch Zeit dafür da ist, sich einfach treiben zu lassen.
Und natürlich muss ich dann einmal beim Dom vorbeischauen, ob er noch steht.
Und dann treffe ich auch andere Freunde oder Freundinnen wie Claudia Stöckel oder Uschi Fellner.
Also da geht immer ganz viel an Austausch.
Klar, ich genieße dieses Feuerwerk und diese toblige Zeit.
Aber ich brauche dann auch ganz klar meine Ruhe.
Es wäre also kein Dauerzustand für mich, aber ich möchte deutlich machen, was mit 76 alles noch möglich ist,
was machbar ist, wenn man einfach die ersten Schritte macht.
Ja, ich war als Kind schüchtern. Ja, ich habe jahrzehntelang so angepasst gelebt und wollte es jedem recht machen.
Ich war 17 Jahre Hausfrau und Mutter.
Aber ich habe mit 66 nochmal losgelegt und richtig Gas gegeben.
Und was ich kann, das kannst du auch.
Tschüss!