Ich habe in den letzten Monaten quasi keine Möglichkeit ausgelassen zu betonen,
dass wir uns hier auf einen Major Top zu bewegen.
In einer ABC Korrektur, wie sie hier zu sehen ist.
Diese muss noch nicht zu Ende sein.
Sie zeichnet sich aber ab für verschiedene große Indizes aus den USA.
Ich zeige heute den S&P 500.
Ich zeige den US-Technologie-Index Nasdaq.
Wir gehen auf Major Aktien ein.
Ich gehe heute mal auf eine Aktie ein, die ich glaube, ich hier noch nie besprochen habe.
Den größten Vermögensverwalter unseres Planeten.
Eines der mächtigsten Unternehmen, die es überhaupt gibt.
Es ist BlackRock.
Ich werde dann auch noch auf die Aktienanalyse von Apple eingehen.
Denn das Ganze bildet eine Symbiose, ein Bild.
Ich gehe auf die Zinsraten ein der USA.
Wir stehen kurz vor der Präsidentschaftswahl in den USA.
Wir stehen kurz vor den nächsten Fed Rate Cuts.
Es ist also eine Kumulation von Punkten, die aktuell auftreffen.
Ganz wichtiges Video heute.
Teilt es gerne, wenn es einen Mehrwert ist.
Los geht's.
Grüß Gott und herzlich willkommen.
Mein Name ist Philipp Hopf.
Das ist ein weiteres Video der HKCM.
Wir sprechen heute über die Indizes.
Wir werden über Einzelaktien sprechen.
Ich möchte einen Case bauen, einen Fall, eine Prognose unterstützen,
die wir hier seit Monaten sehen, auf dem Chart haben.
Wir sind ja aktuell long investiert auf steigende Kurse.
Sowohl im Nasdaq als auch im S&P 500.
Wir erwarten aber, wie hier auf dem Chart zu sehen ist,
für den S&P 500, für den Nasdaq, für den Dow Jones,
aber auch für den Deutschen Leitindex DAX,
jeweils in anderen Zählungen natürlich,
demnächst ein Ende der Aufwärtsbewegung
und eine stärker prozentual stark auftretende Korrektur,
für die wir wiederum bereits Zielzonen hinterlegt haben
in den unterschiedlichen Indizes.
Und solche Bewegungen am Finanzmarkt in den Indizes
müssen ja auch immer von den Major Aktien,
die wiederum den Index repräsentieren, mitgetragen werden.
Das wäre beispielsweise vom Gewichtungsverhältnis in den USA
beim Nasdaq und beim S&P 500.
Apple, Google, Microsoft, Facebook, Nvidia ganz klar.
Diese Titel müssen ja in ihren Untercounts einzeln betrachtet
auch vor Korrekturen stehen,
damit wiederum die Gesamtbewertung des Indexes runtergezogen wird.
Ich hoffe, das macht Sinn und die meisten Leute verstehen das.
Darüber wollen wir heute sprechen.
Ich habe einige Charts mitgebracht.
Schaut euch das gerne an.
Unterstützt dieses Video, wenn ihr meint, dass es ein Mehrwert ist.
Könnt ihr machen, indem ihr einen Daumen nach oben da lasst,
gerne auch einen Kommentar schreibt oder das Video teilt.
Ganz kurz noch ein kleiner Punkt, den ich ansprechen möchte,
weil das in letzter Zeit öfters wieder gesagt wurde.
Es ist für die Leute,
welche diesen Kanal schon länger verfolgen, ja nichts Neues.
Wir spenden 100 Prozent unserer YouTube Werbeeinnahmen.
Aber ich habe das in letzter Zeit nicht mehr so oft gezeigt,
wohin die Gelder hingehen.
Da haben die Leute gesagt, hey, ist das eigentlich noch so?
Und jederzeit kann ich das gerne wieder zeigen.
Und vorletzte Woche bin ich zu einem Mann gefahren,
der sitzt im Rollstuhl.
Der hatte uns angeschrieben, hat um Hilfe gebeten.
Wir haben ihm geholfen.
Ich bin mit meinem Kollegen extra hingefahren zu ihm.
Das blenden wir jetzt gerade mal ein.
Wir sind hier gerade eine Stunde gefahren mit dem Auto nach Schorndorf
und treffen jetzt gleich einen Mann, der im Rollstuhl sitzt,
weil er eine extrem, extrem seltene Krankheit hat.
Einen Tumor am Rückenmark, der ihn ja einfach mit den Jahren
dann an den Rollstuhl gefesselt hat.
Und er hat aber zwei Kinder.
Ist auch ein sehr intelligenter Mann.
Das werdet ihr gleich merken.
Er kann sich toll ausdrücken.
Und wir geben ihm 2000 Euro unserer YouTube Einnahmen,
die durch euch generiert werden.
Wir spenden ja grundsätzlich alle YouTube Einnahmen
und werden ihm versuchen, ein bisschen zu helfen.
Denn er möchte für seine zwei Kinder ein bisschen Geld zurücklegen.
Und er hat halt einfach nicht so viel Geld.
Und ich denke, damit kann er auf jeden Fall mal den Grundstein legen.
Los geht's.
So, jetzt.
Hallo, ich entschuldige mich. Ich bin der Philipp.
So, wo gehen wir rein?
In die Küche zum Kaffee.
Ja, super.
Wenn Sie möchten.
So, kann ich gerne du zu mir sagen, ja?
Okay.
Dürfen wir uns hier hinsetzen?
Ja, da und da.
Das ist super.
Ich gucke deine Videos schon so lange.
Erzähl mal, wie bist du eigentlich darauf gekommen,
auf die ganze Sache, also dich bei uns zu melden?
Ja, also eigentlich, ich bin ja im Radio und in den Zeitungen.
Also die unterstützen mich.
Die Krankheit ist halt mega, mega selten.
Die Ärzte haben mal gesagt, also ein Lotto zu gewinnen,
ist wesentlich höher.
Weil es so selten ist?
Ja.
Also pro Jahr in Deutschland, glaube ich, zwei oder dreimal.
Das ist schon echt, weil 84 Millionen.
Absolut.
Und dadurch ist halt Radio, Zeitungen und so,
sind halt da aufmerksam geworden.
Ich finde, jetzt mal aus meiner ganz persönlichen,
also wir kannten uns ja vorher nicht.
Du bist ein intelligenter Typ.
Also ich finde es toll, wie du dich hältst.
Ja, also ich muss auch sagen, ich versuche mich jeden Tag zu bilden.
Also eine halbe Stunde, Stunde irgendwas.
Finanzen lernen oder Wirtschaft oder Krieg oder was weiß ich.
Nee, auch gebildet.
Und das ist das, was du auch draus machst.
Und guck mal, wir haben dir ja auch was mitgebracht.
Ich habe ja auch einen YouTube-Kanal gegründet.
Richtig, genau.
Ungefähr ein Jahr.
Der Kanal heißt Test-Osteron.
Leute, abonniert gerne den Kanal und schaut es euch an.
Das ist auch wichtig, sich mit der Realität zu befassen.
Nicht wegschauen, sondern hinschauen.
Wir haben dir was mitgebracht.
Schau, wenn wir was spenden normalerweise,
dann machen wir 1.000 Euro.
Wir haben bei dir gesagt,
wir wollen es das Doppelte machen von unseren YouTube-Einnahmen.
Dann seien wir echt die Einzigen.
Das mag sein, dass wir die Einzigen sind.
Aber es reicht ja auch, die Einzigen zu sein.
Das sind jetzt 2.000 Euro.
Und die gebe ich dir.
Dankeschön.
Sehr gerne.
Bevor wir jetzt wieder zu den trügen Charts
und zum Finanzwesen gehen,
möchte ich ganz herzlich Danke sagen.
Das ist durch euch alle zustande gekommen.
Die YouTube-Werbeeinnahmen
könnte ich mir auch in die Tasche stecken.
Aber nein, wir nutzen sie,
um es Leuten zu geben, Leuten zu helfen.
In Deutschland, meiner alten Heimat,
denen es nicht so gut geht wie uns.
Ich sage Danke.
Und jetzt starten wir los.
Also, 1. Chart, den ich zeigen möchte.
Einer der wichtigsten Charts.
Ich habe schon in der Vergangenheit gesagt,
das ist der wichtigste Chart der Welt,
habe ich damals gesagt,
noch vor der US-Fed-Entscheidung am 18. September
und habe erklärt, was das hier bedeutet.
Das ist hier der S&P 500 Index.
Unten drunter haben wir die Yield Inversion Difference,
also die inverse Zinskurve,
die jetzt lange Zeit negativ war.
Bedeutet, dass zweijährige US-Treasuries
mehr Rendite abgeworfen haben als Zehnjährige.
Es sollte ja eigentlich umgekehrt sein.
Umgekehrt ist es normalerweise
in der absoluten Majorität der Mehrheit der Fälle auch.
Wir haben nur ganz kleine Zipfelchen,
wo das nicht der Fall war.
Und dann eben hier die lange Zeit.
Das ist hier übrigens auf M Monatscharts.
Jeder Balken, den ihr hier seht,
repräsentiert einen Monat.
Bedeutet, das war eine absolute Anomalie-Phase,
die wir hatten.
Warum eine Anomalie?
Eine Anomalie, weil es nicht normal ist,
dass ich für kurzfristiges Anlegen mehr Geld bekomme,
als wenn ich langfristig anlege.
Normalerweise sollte ich sagen,
wenn ich dir langfristig mein Geld gebe,
will ich mehr Rendite haben,
als wenn ich es dir nur für ein oder zwei Jahre gebe.
Und ich hatte immer gesagt,
diese sechs Monate Zeit,
bis es knallt am Finanzmarkt,
die gelten genau ab dem Moment,
wenn verschiedene Indikatoren gleichzeitig ausschlagen
und switchen.
Zum einen, wenn die inverse Zinskurve
wieder auf positiv fällt.
Das haben wir jetzt hier im zweiten Monat.
Ihr seht die Balken.
Ich ziehe es ein bisschen höher,
dass man es besser sehen kann.
Wir haben wieder zwei positive Monatsbalken.
Bedeutet, die zehnjährigen Anleihen
bekommen jetzt wieder mehr
oder zahlen wieder mehr Rendite aus,
als die zweijährigen.
Wir sind also wieder zum alten Zustand zurückgekommen.
Das war die Situation eins,
die wir brauchen,
bis die maximal sechs Monate losgehen,
bis wir eine Rezession bekommen.
Und bis wir statistisch gesehen,
hier habe ich diese Bereiche markiert,
in der Vergangenheit immer
große Korrekturen gesehen haben.
Hier gebe ich nicht Elliot Wave Wissen weiter.
Das ist einfach nur Allgemeinwissen, Chartwissen.
Das ist nicht zu leugnen.
Wir können es sehen jedes Mal,
wenn wir den Switch hatten,
von negativen auf positive Balken.
Wenige Monate kam es runter,
negativ positive Balken,
wenige Monate kam es runter.
Der zweite Indikator, den wir wollen,
ist FED Funds Rate
and Overnight Bank Fund Rate,
also die US-Zinsraten.
Wir hatten hier ja ein langes Plateau,
dieses Plateau gehalten
und kamen jetzt am 18. September
durch die Entscheidung oder die Verkündung
des FED-Vorsitzenden Jerome Powell,
die Leitzinsen um 50 Basispunkte zu senken,
zur ersten Rate-Kürzung.
Wir stehen jetzt kurz nach Präsidentschaftswahl.
Präsidentschaftswahl ist jetzt kurz bevorstehend,
am 5. November 2024.
Ich meine, das wird wahrscheinlich
die entscheidendste Wahl meiner Lebzeit,
meiner bisherigen in Zukunft.
Für die Zukunft kann ich es nicht einschätzen,
aber meine bisherigen,
weil die Kandidaten,
eine Kamala Harris und ein Donald Trump,
nicht unterschiedlicher sein könnten in allem einfach.
Aber das ist ein anderes Thema.
Wir haben jetzt also Folgendes.
Wir haben die erste FED-Zinssenkung
seit dem 18. September.
Seitdem würde ich diese sechs Monate auch zählen,
die wir noch eigentlich statistisch gesehen
maximal Zeit haben.
Sechs Monatsbalken, bis es knallt,
bis es knallt dann runter.
Damals hatten wir das beispielsweise hier.
Da hatten wir genau die Situation,
FED-Zinssenkungen von negativ auf positiv
wieder hochgegangen,
einen stark steigenden Balken.
Dann hatten wir 1, 2, 3, 4, 5, 6
und dann ist es nach unten geknallt.
Also das ist jedes Mal anders.
Es kann auch sein,
dass wir nur ein oder zwei oder drei Monate haben jetzt.
Seit dem 18. September ist es soweit.
Und ich sagte, der dritte Indikator,
auf den wir achten wollen,
ist Recession Indicator, Unemployment Rate,
die US-Arbeitslosenrate.
Aktuell kam die wieder etwas runter,
muss man in Zukunft beobachten.
Aber die zwei Signifikanten hier,
die haben jetzt ausgeschlagen.
Und jetzt gehen wir mal direkt auf unsere Chartanalyse
und schauen uns das Ganze an,
bevor ich dann auf die Einzelaktien gehe
und diesen Case, diese Erwartung,
die Spekulation, die wir hier haben,
auch noch zu unterstützen.
Der erste Chart, den wir uns anschauen wollen,
ist ein Wert,
den wir auf täglicher Basis analysieren.
Der Nasdaq 100, E-Mini Futures.
Wir analysieren immer den Nasdaq Future Kurs,
haben hier in der Vergangenheit Zielzonen gesetzt,
die auch hervorragend funktioniert haben.
Wir haben auch den letzten Crash,
das war dieser Montagscrash,
konnten wir hier in der Zielzone auffangen.
Der Kurs ist rein und müsste seitdem
so um die 17% gestiegen sein.
Ist das korrekt?
Ja, jetzt sind es schon etwas mehr.
Bis zur Spitze waren es jetzt 19%
und aktuell sind es 17,89%.
Wir sind aktuell noch long investiert,
seit Einstieg in unsere Zielzone.
Das war unsere Spekulation,
dass die Abwärtsbewegung hier zum Ende kommt
und dass wir hochsteigen.
Was ist jetzt möglich?
Das sieht jetzt so aus,
als ob es hier schon anstupst
und wir müssen jetzt morgen fallen.
Nein, das ist nicht der Fall.
Diese B kann sich durchaus noch bis hier oben ausdehnen.
Das ist möglich.
Wir wissen das nicht.
Das wäre jetzt wirklich Glaskugel,
aber wir müssen damit rechnen,
dass es theoretisch jederzeit jetzt
zu einer Top-Bildung kommen kann.
Wir haben ja im Fall des Nasdaq
noch kein neues Alltime High.
Das Allzeithoch hat sich am 24. Juli ausgebaut.
Das ist nicht so wie beim S&P 500,
das zeige ich gleich.
Beim S&P 500 haben wir jetzt ein frisches neues Alltime High.
Der S&P läuft also dem US-Technologie-Index vor.
Wir müssen damit rechnen,
dass es theoretisch jederzeit passieren kann,
dass wir heftige Abverkäufe erleben.
Wenn wir uns das Ganze mal anschauen.
Ich ziehe das nochmal zurück hier.
Das mal sei gesagt hier.
Wir wissen nicht, wie weit es hochkommen kann.
So eine B ist sehr schwer zu berechnen.
Das kann theoretisch hier noch seitlich sich weiter hochbohren.
Aber wir müssen damit rechnen,
es wird in den nächsten Tagen, Wochen
oder theoretisch auch,
wenn es hier langsam hochläuft,
in den nächsten ein bis zwei Monaten hier hochkommen.
Dann werden wir einen Major-Top haben.
Und dann sprechen wir,
wenn wir einfach mal davon ausgehen,
wir würden hier irgendwo im 21.000er-Bereich
in Richtung des alten Alltime Highs zum Shoppen kommen.
Bis zur Oberkante unserer Zielzone bereits von knapp 25%.
Da tut das Schläge am Finanzmarkt ganz klar.
Und das ist die Oberkante.
Wahrscheinlicher wäre da eine Ausweitung des Abverkaufs
in Richtung 61.800 Fibonacci.
Das ist der Optimal-Bereich für so eine Welle-II-Korrektur.
Da sind wir bereits bei 30%.
Das nennt man dann einen Crash an den weltweiten Finanzmärkten,
wenn der Nasdaq 30% runterkommt.
Es könnte sich theoretisch auch weiter ausdehnen,
theoretisch bis zu 40%.
Dort liegt es 78,6.
Darunter sollte es nicht fallen.
Das ist bei 12.940 Punkten.
Dann sprechen wir hier schon bei ganz knapp 40%.
Ich habe es in allen anderen Videos immer wieder gesagt.
Ich sage es jetzt auch.
Man muss sich dessen einfach in Klaren zeigen.
Deswegen haben wir im Tech-Bereich bei den US-Titans
immer wieder Kurznachrichten rausgeschickt.
Jetzt gehen die ja direkt per Ping-Nachricht,
Push-Nachricht auf das Mobiltelefon.
Und da steht dann drin, wir setzen Stops,
also Absicherung bei sämtlichen Aktien,
in die wir investiert sind.
Warum machen wir das?
Zur Absicherung, wenn es knallt.
Gehen wir weiter und schauen uns jetzt den S&P 500 an.
Ähnliche Situation beim S&P 500.
Dort hatten wir das alte All-Time-High am 17. Juli.
Konnten dieses fast anlaufen hier am 3. September.
Kam nochmal runter.
Hatten das neue All-Time-High gebrochen.
Wann war es?
Hier am 18. September.
Und laufen weiter seitdem und jetzt etwas seitwärts hoch.
Ähnliches Szenario.
Wir erwarten hier in diesem Bereich irgendwo um die 5.900 bis 6.100 Punkte
ein Hoch der Welle B und dann ein starker Abverkauf,
der sich zeitlich und preislich längere Zeit ausdehnen wird.
Preislich gehe ich gerne darauf ein, weil wir darüber sprechen können.
Minimalziel können wir uns hier anschauen.
Da reden wir hier für den S&P 500 auch schon von 16%.
Das ist sehr viel.
Bis ungefähr 20% runter.
Das ist eine Zwischenkorrektur.
Aber auch Zwischenkorrekturen können natürlich heftig ausfallen.
Vor allem, wenn man nicht darauf vorbereitet ist.
Deswegen gilt hier das gleiche Spielchen.
Bei den einzelnen Positionen Absicherung nutzen.
Dazu Tech 33 US Titans.
Wir kommunizieren es dort alles und haben das auch in den letzten Wochen gemacht.
Und werden das auch in den nächsten Tagen und Wochen vermehrt machen,
damit hier nicht einer wieder von der kalten Seite erwischt wird und sagt,
ich wusste das alles nicht.
Ähnliches Bild hier.
Wir müssen damit rechnen.
Und jetzt ist doch die Frage.
Ja gut, aber tun die Aktien, die den Index bilden, denn das gleiche Bild darlegen?
Und dann muss ich sagen, da geht es nicht um die Aktien.
In dem Fall 500 Aktien des S&P 500.
Denn ungefähr 495 sind von denen ziemlich irrelevant.
Warum?
Weil die einfach in der Gewichtung des Gesamtindex ist.
Aufgrund der geringeren Liquidität, welche in diese Titel reinfällt.
Wir reden ja von den Max 7, also dem Magnificent 7.
Die großen sieben Titel, die sind weltbeherrschend oder in dem Falle US beherrschen.
Der restliche Titel spielt keine große Rolle bei dieser Sache.
So und einer der größten Titel, die wir uns hier anschauen.
Wir schauen uns gleich mal BlackRock als Vermögensverwalter an,
weil es sehr interessant ist und dann schauen wir uns mit den größten Titeln an.
Und das ist Apple.
Gehen wir jetzt mal auf das Bild bei Apple, denn diese Werte müssten sich auch unterkorrigieren.
So, das ist jetzt der Apple-Chart auf zwei Stunden Basis.
Ist ja auch jedem bekannt, wir sind bei Apple investiert.
Stehen gut im Gewinn im US-Titans-Paket noch deutlich mehr als im Tech-Paket.
Aber spielt auch jetzt alles keine Rolle.
Ähnliches Bild.
Wir gehen davon aus, dass wir hier in den letzten Zügen sind.
Eine ABC-Korrektur.
Dann sollten wir irgendwo hier im Bereich um die 2,40, 2,50.
Wir stehen jetzt gerade bei 2,34.
Ein Hoch ausbauen und dann Stärke runter korrigieren.
Das ist das, was wir erwarten.
Unabhängig von der Betrachtung des Indexes.
Also auch der Einzeltitel, der ganz stark den Kursverlauf eines großen US-Indizes beeinflusst,
deutet auf das Gleiche hin.
Reden wir hier auch, wenn die B irgendwann erreicht ist.
Ich setze die jetzt mal bei 2,50 ungefähr an.
Oberkante 1,68, runter auf die 192 Dollar.
Das wäre unser Mindestziel für eine Korrektur.
Da sind wir schon bei 23%, 27%, 30%.
Also das ist konkurrent verlaufend zu dem, was wir in den Indizes erwarten.
Und jetzt hatte ich ja gesagt, ich zeige heute auch mal den Vermögensverwalter BlackRock.
Interessanter Titel.
Kann man hier sehen.
Hatten wir eine Zielzone hinterlegt am 31. Oktober 2023.
Die ist korrekt getroffen worden.
Wir hatten also damals berechnet, dass der Kurs innerhalb dieser Zone seine Zwischenkorrektur beendet
und von dort weiter ansteigt.
Das hat er getan.
Was hat er denn gemacht hier?
Oberkante seit Oktober 2023 ist der Wert.
Jetzt muss man sich vorstellen, das ist BlackRock.
Also ein gigantisches Konsortium, das wir mit unserem Gehirn nicht mehr umfassen können,
wie viel Liquidität da gebündelt ist.
Hat um knapp 70% zugelegt.
Das sind Riesenanstiege.
Was sehen wir hier?
Stehen kurz vor Abschluss einer Welle B.
Was erwarten wir im Anschluss?
Sehr starke ausgedehnte Korrektur runter in den Bereich von ungefähr 600 Dollar bis 700 Dollar.
Wenn wir uns das Ganze mal anschauen.
Selbst wenn wir aktuell sagen würden, das ist jetzt gerade die Top-Bildung.
Sprechen wir hier auch.
Über 30% ist Konkurrent mit dem, was wir erwarten.
Ist das jetzt Panikzeit? Nein.
Jetzt alles verkaufen? Auch nein.
Wozu?
Man sollte Stop setzen an opportunen Stellen, wo diese liegen.
Das haben wir kommuniziert.
Und dann einfach laufen lassen.
Denn die Kurse können ja noch weiter hochlaufen.
Wir können es nicht timen.
Wir wissen nicht, ob es morgen, übermorgen, nächste Woche oder in zwei Wochen ist.
Das können wir nicht.
Wir können mit der Elliott Wave Analyse nur sehr gut sagen, wo die Kursbereiche liegen,
wo Kurse der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nach ihr Top ausbauen, um dann runterzudrehen.
Ich hoffe, das Ganze war ein Mehrwert.
Die letzten Tage unserer 30% Rabattaktion laufen jetzt aus.
Nutzt das.
Das ist das einzige Mal, dass wir das machen.
30% Rabatt zusätzlich zu den Laufzeitrabatten.
Ich hoffe, das Ganze hat euch gefallen.
Ich wünsche euch jetzt allen eine wunderschöne Handelswoche.
Macht's gut und bis bald.