Jedes Symptom muss weggemacht werden - weggeschnitten, betäubt oder vergiftet! Ist dieses Axiom konventioneller Medizin schlicht ein Mythos eines materialistischen Glaubenssystems? Genau in diesem heutigen „Normal“ verlieren viele Menschen ihre Gesundheit und werden zunehmend abhängig von Medikamenten. Krebs, Herzinfarkt, Demenz oder Alzheimer wurden dadurch in den vergangenen Jahren zu Volkskrankheiten.
In diesem Interview mit Klaus Medicus, einem führenden Experten für die Aktivierung von Selbst-Heilkraft, geht es um ein erwachendes Bewusstsein für die bislang unterschätzte Heilkraft innerer Überzeugungen.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Klaus Medicus, Spezialist für Aktivierung von Selbst-Heilkraft Moderation Silvia Müller Sendungsnummer: SdL_2400423_S01_medicus
▬ Kontakt & Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Klaus Medicus ist Bewusstseinsforscher und Autor. Er begleitet seit Jahrzehnten Menschen darin ihre Selbst-Heilkraft zu aktivieren, sowie Lebenskraft und Freude in ihr Leben zu integrieren. Sein aktuelles Videotraining „Schöpfer Deiner Wirklichkeit“ gibt es gratis für die Zuschauer von QS24, TV Berlin und allen Partnersendern: https://www.klaus-medicus.com/videotraining Buchtipp: Klaus Medicus, „Selbst-Heilkraft - wie aus Bewusstsein Realität wird“, Fichtenau, 2. Auflage 2022. Webseite: https://klaus-medicus.com/ Kostenfreies Beratungsgespräch: https://klausmedicus.youcanbook.me
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Vielen Dank! Ihr #QS24 Gesundheitsfernsehen aus der Schweiz 🇨🇭
Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
bei uns im Schweizer Gesundheitsfernsehen.
Könnte es sein, dass unser materialistisches Glaubens- und Gesundheitssystem uns krank macht,
wo jedes Symptom unterdrückt oder weggemacht wird?
Aber was wäre die Alternative?
Darüber spreche ich gleich mit Klaus Medikus.
Er ist Autor, Bewusstseinsforscher und Spezialist für Aktivierung der Selbstheilkraft
und hat immer spannende, ungewöhnliche Antworten für uns.
Ich hoffe, Sie folgen mit ins Gespräch.
Hallo, lieber Klaus. Ganz schön, bist du bei uns.
Ich freue mich immer auf die Gespräche mit dir.
Wie ich schon gesagt habe, in der A-Moderation hast du ganz unkonventionelle, aber tolle Lösungen.
Ich glaube, das ist wirklich eine Frage, die sich viele Menschen stellen.
Was gibt es für eine Alternative?
Sie spüren vielleicht, dass gewisse Dinge so nicht mehr ganz passen,
aber wagen sich nicht oder wissen nicht, was es da für Möglichkeiten gäbe.
Wie weit ist eigentlich unser materialistisches und damit auch unser medizinisches Weltbild
ein Mythos oder liegen diesem Weltbild Mythen zugrunde?
Ich habe immer wieder recht viel mit Menschen zu tun.
Die erzählen mir von einer ganzen Odyssee, die sie hinter sich haben.
Von einer Arztpraxis zur nächsten, von einem Spital, von einem Spezialisten zum nächsten
und dann mit durchaus gravierenden Symptomen.
Und zum Schluss heißt das, wir können nichts feststellen, es sei psychosomatisch.
Was heißt denn das? Ihnen fehlt aus einer materialistischen Perspektive nichts.
Ihre Symptome können aus einer materialistischen Perspektive nicht erklärt werden.
Aber die Person spürt es täglich, sie sind real.
Und wie kann man denn anders damit umgehen?
Und das ist eigentlich so einer meiner durchaus Hauptschwerpunkte von der Arbeit,
dass es ja Materie gibt, Energie und Information bzw. Geist, je nachdem wie wir es nennen wollen.
Und dass die Materie folgt der Energie und die Energie folgt der Information,
also dem Geist. Und was ist Bewusstsein? Ist reine Information.
Und jetzt kommen wir da schon zu einem Mythos.
Ist Bewusstsein eine Hirnfunktion oder ist Bewusstsein ein Feld, das im Gehirn verarbeitet wird?
So spannende Frage. Wenn du das jetzt alles so auf den Tisch legst, dann muss man sagen,
eigentlich ist unser ganzes System auf einem Irrweg basierend.
Also das stimmt ja dann alles nicht. Deshalb funktioniert es auch nicht.
Das ist immer mehr, ich würde sagen, meine Hypothese, dass es die Grundannahme,
das Grundaxiom unseres Systems nicht auf eine Irrannahme beruht.
Also dieses Materie, Energie, Information, Geist.
Und wenn alles in einem Bewusstseinsfeld liegt, das im Gehirn verarbeitet wird,
dann kommen wir zum Beispiel auch dorthin, dass es durchaus einen freien Willen gibt,
aber dass diese Ich-Identität in dem Bewusstseinsfeld liegt.
Weil heute können Hirnforscher nachweisen, dass jenseits des Gehirns in einem Bewusstseinsfeld,
da ist man sich nicht so ganz klar in der Hirnforschung, wie man es denn nennen will,
schon 500 Millisekunden bevor ein Gedanke, ein Gefühl kommt, ein Impuls messbar ist.
Und der kommt aus einem Bewusstseinsfeld.
Wenn ich jetzt annehme, die Ich-Identität liegt im Gehirn, dann haben wir keinen freien Willen.
Wenn ich annehme, die Ich-Identität liegt im Bewusstseinsfeld, dann haben wir einen freien Willen.
Das würde dann heissen, wir können alles aus diesem Bewusstseinsfeld ziehen, was wir brauchen im Prinzip, oder?
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Herzlichen Dank und viel Spass weiterhin.
Ganz genau.
Nur es gibt keinerlei Forschung heute, keine offiziellen.
Es ist fast ein Tabuthema, über Bewusstseinsfelder zu forschen und zu arbeiten.
Seit, ich würde sagen, über 60 Jahren ist in der Quantenphysik bekannt,
dass die Haltung des Beobachters entscheidet über das Messergebnis bei allen kleinsten Teilchen.
Also bei allem, was nicht Materie ist, was nicht der Schwerkraft unterliegt.
Und was sind jetzt unsere Gedankengefühle und Empfindungen?
Die unterliegen nicht der Schwerkraft, aber wir spüren, dass sie hoch real sind.
Es war spannend, was du da sagst.
Und das nimmt man ja auch selbst oftmals wahr, dass man vielleicht einen Gedanken, einen Wunsch hat,
und dann kommt das gerade ins Leben.
Oder auch, dass unabhängig von einem anderen Menschen auf anderen Kontinenten
vielleicht eine gleiche Entwicklung machen, weil es auch irgendwie im Bewusstseinsfeld liegt.
Könnte das damit zusammenhängen?
Das könnte damit zusammenhängen.
Und dass wir auch über Generationen Bewusstseinsfelder haben,
die sozusagen in Familiensystemen oder über ein Familiensystem,
könnte man dann sagen, so etwas wie ein Verbund, eine Nation oder wie immer man es nennen will,
dass eine Gruppe von Menschen dadurch aus in dem Bewusstseinsfeld Informationen liegen.
Und das hat oft eine ganz hohe Relevanz zum Thema Heilung.
Das war spannend. Und wenn du jetzt familiäre Bewusstseinsfelder ansprichst,
hat man da schon eine Idee, ob sich das auch genetisch festsetzt
oder sind das mehr familiäre Glaubenssätze, die weitergegeben werden
und ein Bewusstseinsfeld wieder selbst kreieren?
Weiss man da schon etwas darüber?
Dass wir unseren Genen ausgeliefert sind, ist ja auch so ein Mythos in unserer materiellen Medizin.
Wir haben vergleichsweise relativ wenige Gene und die Umgebung der Gene,
also wieder das elektrische, magnetische Feld, das Informationsfeld,
das die Gene umgibt, steuert die Genfunktion.
Also wir könnten alles mit Bewusstseinsfeldern, selbst unsere Genfunktionen erklären.
Und wenn wir dort in veränderte Bewusstseinsfelder kommen, können sich Genfunktionen verändern.
Nur wir haben noch keine wirklichen Erklärungsmodelle dafür.
Also dann könnte es sein, oder ist es aus dieser Sichtweise gesehen,
dass wir selber mit unserem beschränkten Glauben an diese Dinge
eigentlich uns auch immer nur wieder die gleichen kleinen Dinge kreieren,
weil wir gar nicht an unsere Größe glauben?
Also ich halte es für eine reduzierte Nutzung unseres Gehirns.
Wir werden in dieses Leben ausgeliefert mit diesen 70 Billionen Zellen inklusive unserem Gehirn.
Und das Dumme ist, es wird halt keine Bedienungsanleitung mitgeliefert.
Das heißt, unsere Lebensaufgabe scheint unter anderem darin zu bestehen,
unsere Bedienungsanleitung zu finden und zu entdecken.
Das ist ja wunderbar, was du da sagst.
Und da gehe ich einig, weil ich für mich habe auch schon so Entdeckungen gemacht
oder gehe ein bisschen auf diesem Weg auch.
Was ich oft schwierig finde, wenn ich auch bei mir selber oder vielleicht bei Menschen,
wenn es ihnen gar nicht gut geht, dass man dann auch wieder den Glauben an die Größe,
an die Veränderung oder wie du jetzt sagst, Menschen, die so jahrelange Leidensgeschichten hinter sich haben,
da auch das Gefühl wieder zu generieren, also den Glauben.
Und mit dem erzeugt man ja dann auch dieses Feld oder dockt an oder wie man das dann nennen möchte.
Wie findet man dann wieder dahin? Das finde ich ganz schwierig.
Der Weg liegt in diesem Gewahrsein.
Also wenn ich ein konkretes Beispiel, dass das nicht Theorie ist,
sondern dass man damit ganz konkret arbeiten kann, bringen kann.
Das war erst vor einer Weile eine Dame, so um Anfang 50 oder Ende 40, eine Kirsten aus Bremen.
Und der Name kriegt gleich noch eine Bedeutung, Kirsten.
Und ihre Eltern, vielleicht muss ich noch eins ausholen, sie hat unter diffusen Krankheitssymptomen gelitten.
Und dann kam noch eine Krebsdiagnose dazu.
Und vorher die diffusen Krankheitssymptome waren alle, was ist denn das?
Also dieses typische, also aus Facharztperspektive können wir ihnen nicht helfen, es muss wohl psychosomatisch sein.
Und dann wird dem ja gerne irgendeinen Namen gegeben, also eine Autoimmunstörung oder irgend so etwas.
Und diese Kirsten, mein erster Gedanke war, ist da überhaupt ein Ich-darf-leben dabei?
Also wie eine Lebensberechtigung.
Und dann kommen zwei Teile aus der Familiengeschichte.
Also das eine ist, dass Kirsten Eltern hat, wie sie auf die Welt kam, 17 und 18.
Also Mama 17, Papa 18.
Und eben nicht so wirklich gewollt und für den Papa religiöses Umfeld, du musst jetzt heiraten.
Und das Gefühl, das Leben ist vorbei.
Also das erste ist, meine Tochter ist schuld dran, dass jetzt mein Leben vorbei ist, weil jetzt muss ich heiraten.
Und zumindest für ihn als 18-Jähriger vor 15 Jahren war das irgendwie, dann hört das Leben auf.
Also relativ viel ein Ärger über diese Tochter zu haben.
Und dann kam noch, und da kriegt der Name Kirsten eine Bedeutung, der Vater hatte eine große Schwester,
drei, vier Jahre älter, eine Kerstin, die mit zwei Jahren durch einen Unfall verstorben ist.
Und diese Kerstin wurde wie auf einem Familienaltar verehrt.
Also das Foto des zweijährigen Mädchens war quasi in dem Haus der Eltern überall.
Und dann meinten die Großeltern, ja die müsste doch jetzt eure, wenn ihr eine Tochter habt, die muss unbedingt wieder Kerstin heißen.
Und dann hat die Mama sich durchgesetzt und gesagt, na ja, dann verändern wir wenigstens zwei Buchstaben, Kerstin und Kirsten.
Und sagen, mit dieser verstorbenen Tante war ein Bewusstseinsfeld, eine Identität da, also eine Ich-Identität,
mit jemandem, der tragisch verstorben ist, aber in dieser Familie bewusstseinsmäßig eine ganz große Rolle spielte.
Und dann diese Komponente mit rein, vom Vater abgelehnt, weil da sein Lebensunglück begann.
Und jetzt ist die Geschichte an sich nicht relevant, also die Geschichte ist relevant, um Überzeugungen zu finden im Bewusstseinsfeld.
Und da gehört beispielsweise dazu, leben zu dürfen und da sein zu dürfen.
Und ihre Lebensgeschichte war über Partner immer wieder etwas aufzubauen, wie einen kleinen Betrieb,
aber dann über die Trennung wieder alles zu verlieren.
Also so das Gefühl, dass irgendwie von außen ein Unglück kommt.
Also ich darf sein, ich darf glücklich sein, ich darf überhaupt erfolgreich sein, von den Zellen her gesehen.
Ist ja in einem gesunden Körper zu sein. Das wäre ein Erfolg von den Zellen.
Und das meine ich mit einem Bewusstseinsfeld, dass sich durchaus hier binnen weniger Monate etwas verändern kann.
Also in dem Zellsystem dieser Dame, dieser Kirsten, weil die Umgebung der Zellen,
die elektrischen, elektromagnetischen, biochemischen Impulse verändert hinkommen,
wenn ich in ein verändertes Bewusstseinsfeld in mir selber komme.
Das ist wunderschön und da gehe ich wirklich einig mit dir und ich erlebe das auch mit Menschen,
mit denen ich arbeite, mit denen ich arbeite, die auch solche Geschichten haben.
Aber was ich merke, und da kannst du vielleicht auch noch etwas dazu sagen, Schuldgefühle, das ist etwas ganz Hartnäckiges.
Irgendwo auf einer Ebene bleibt oft noch eine gewisse Schuld zurück, nicht so gehandelt zu haben, gewesen zu sein.
Die Schuldgefühle, das ist etwas ganz Hartnäckiges. Wie kann man diese denn auflösen?
Also Schuldgefühle halte ich für die engsten Mauern unserer inneren Matrix.
Deswegen kommen die auch so gerne vor, wenn ich Menschen in einem inneren Matrix-Gefängnis halten will.
Deswegen von außen die Erbsünde, also das älteste Beispiel für eine Schuld, ohne dass du etwas gemacht hast.
Schuld hat regelmäßig mit Freiheit zu tun.
Freiheit ist der Nährboden, den es braucht, dass Liebe überhaupt wachsen kann.
Weil wenn der Nährboden, also wenn wir uns als Metapher Liebe als ein Pflänzchen vorstellen,
kann das nur auf einem Boden, auf einem Beet oder einem Acker gedeihen von Freiheit.
Und Schuld hält uns fest, dass wir nicht in eine Schwingung unserer selbst kommen können.
Weil mich zu spüren, also mich wirklich zu spüren, zu leben, mich ins Leben zu bringen,
er darf nicht sein.
Ich finde, du sagst das wirklich sehr schön, aber wie gehst du denn davor,
dass die Menschen das wirklich loslassen können?
Weil ich spüre, auf einer Ebene lassen sie es los, aber es kommt trotzdem irgendwo immer.
Ich finde das manchmal auch sehr hartnäckig.
Wenn wir die Komponente, also wie der Bewusstseinsfeld,
wir leben in einer Vier-Dimensionalität, wenn ich die Raumzeit mit reinnehme.
Und damit gibt es im Grunde genommen nur dieses Jetzt.
Und wenn ich im Jetzt schaue, was wird schwierig, was taucht auf,
dann kann ich mit dieser Schuld quasi konkret arbeiten,
weil ich eben nicht das große Thema Schuld nehme,
sondern es runterbreche auf Empfindungen, die jetzt auftauchen.
Also das ist ganz ähnlich wie zum Beispiel das Thema Angst.
Wenn jemand kommt, ich habe Angst, dann sage ich immer so etwas so unbedarft,
ob es Angst gibt oder Angst nicht gibt, ich habe keine Ahnung.
Aber beschreib doch mal, was du wahrnimmst, das dich wissen lässt, du hast Angst.
Und dann beschreibt jemand zum Beispiel schlotternde Knie, Schweißausbrüche,
beschreibt jemand, dass die Sprache weggeht.
Also ganz viele Wahrnehmungen, die jetzt, also entweder jetzt auftauchen
oder an die ich mich in einem früheren Jetzt erinnern kann.
Und mit diesen, wenn ich also ein großes Thema Angst oder Schuld runterbreche in Wahrnehmungen,
dann können wir ganz konkret damit arbeiten,
weil wir Schuld oder Angst können wir nicht direkt wahrnehmen.
Es ist schon wieder, ja, da habe ich ein Schuldgefühl, da wird alles eng.
Aber wenn es eng wird, dann wird es eine Körpersensation.
Und mit allem, was wir wahrnehmen können, können wir arbeiten.
Eigentlich fast das Gegenteil, was man üblicherweise macht, wenn ein unangenehmes Gefühl kommt,
eben dass man es wegdrückt oder sich nicht ablenkt,
dass man wirklich das Gefühl fühlt, durch sich gehen lässt.
Ganz genau. Also es ist das Gegenteil von unserer Haltung in der Gesellschaft.
Think positive. Also es darf gar nicht da sein.
Und was ja schon bei Kleinkindern losgeht, wenn ein Kind von der Schaukel fällt,
dass die Bezugsperson, also traditionell die Mama, ein Bonbon in der Hand hat
und sagt, du kriegst hier eine Süßigkeit, um den Schmerz nicht zu spüren.
Und du kriegst etwas, also eine Belohnung, um den Schmerz nicht zu spüren.
Und wenn wir uns angewöhnen, den Schmerz nicht zu spüren,
nicht im Sinn von Masochismus, sondern im Sinne von Präsenz und Gewahrsein,
dann können wir den Schmerz transformieren.
Also ich darf gar nicht leben. Es ist ja ein Schmerz, wenn ich so eine Überzeugung habe.
Und ich muss diese Überzeugung wahrnehmen können, um sie transformieren zu können,
um sie verändert wahrnehmen zu können.
Und das ist diese Arbeit in Bewusstseinsfeldern, wo es völlig verblüffend ist,
an was für Themen wir kommen, was aber halt eine Welt ist,
die in unserem materialistischen Weltbild ja nicht mehr existiert.
Sehr schön und sehr hoffnungsvoll, was du jetzt sagst,
weil eben vielen Menschen ist es bewusst, dass irgendwie ein Wechsel ansteht
oder man anders irgendwie ansteht, bei der üblichen Art, Dinge zu bewältigen,
und dass wirklich der erste Schritt beginnt, damit einfach zu fühlen, was ist,
und das auch irgendwie sich hindurchgehen zu lassen.
Habe ich das richtig verstanden?
Genau, und damit hängt noch so ein Satz aus der Welt der Materie zusammen,
du musst kämpfen, du musst in den Adrenalinmodus gehen.
Also wenn jemand eine heftige Diagnose bekommt, hört die Person aus dem Umfeld,
jetzt musst du kämpfen.
Er hat der Kampfmodus, also nicht in meinem Frieden zu sein,
genau die Symptome verursacht, die ich jetzt bekämpfen will.
Also ich muss in einen veränderten Modus kommen und damit vom Kampf,
vom Krieg in den Frieden.
Das hast du sehr schön gesagt, ja.
Und das ist gerade in unserer heutigen Zeit,
in der alles auf Kriegslüsternheit ausgerichtet ist
und eben auch unser materielles Weltbild in der Medizin, unser materialistisches,
auch du musst stark sein und kämpfen, du musst in Frieden kommen.
Du musst mit dir diesen Nährboden der Freiheit finden,
auf dem die Liebe wachsen kann.
Wunderschön gesagt, ich würde das eigentlich gerade fast als Schlusswort nehmen,
weil das ist so eine tiefe Weisheit und so eine wunderbare Wahrheit
und so schön, dass du eben alles, was du auch theoretisch sehr gut erklärst,
herunterbrechen kannst aufs Leben, dass man ganz konkret weiß,
wie kann ich beginnen.
Und das hast du ganz toll gemacht und ich finde es wirklich sehr bereichernd,
die Gespräche mit dir.
Und ich bin überzeugt, dass die Menschen natürlich jetzt noch weiter
sich da vertiefen möchten.
Wo findet man dich?
Ja, erstmal Dankeschön für die Frage.
Und am einfachsten ist unter www.klaus-medikus.com.
Dort habe ich jetzt beispielsweise auch ein einstündiges Videotraining,
wo ich darauf ganz konkret eingehe.
Also es ist kostenlos einfach zum Runterladen und zu schauen,
schau dir dieses Videotraining auf der Webseite mal an
und dann kriegt man einen Einblick, um was es in der Arbeit geht.
Wunderbar, vielen Dank lieber Klaus, dass du dir die Zeit genommen
und wir machen noch weitere Sendungen.
Ich freue mich schon darauf.
Danke Silvia.
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, ich finde diese Sendung ganz besonders wertvoll,
weil wir wissen alle vielleicht, es gibt viele Theorien,
aber wie wir das wirklich auf unseren Alltag jetzt sofort anwenden können,
das finde ich ganz toll.
Ich hoffe, Sie sind bei der nächsten Sendung auch wieder mit dabei.
Bleiben Sie gesund und auf Wiedersehen.
Danke fürs Schauen vom Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24.
Bitte hier registrieren Sie wie Kisana,
denn damit können Sie alle Sendungen auch ohne Werbeunterbrüche geniessen
und abonnieren Sie auch hier den YouTube-Kanal.
Das verbreitet diese Sendung noch viel, viel besser.
Hier eine Auswahl für Sie zusammengestellt
und ich wünsche Ihnen alles Gute, bis ein anderes Mal.
Auf Wiedersehen miteinander.