Vor nicht allzu langer Zeit wurden japanische Grundschulkinder von chinesischen Männern angegriffen, die keinerlei Beziehung zu den Kindern hatten. Das geschah zweimal, einmal in einem Schulbus, das andere Mal auf der Straße.
Nun wurden Anfang Oktober drei 5-jährige Kindergartenkinder von einem 23-jährigen chinesischen Studenten auf der Straße in der Nähe des Kindergartens mit einem Messer angegriffen. Der Mann hat ebenfalls keinerlei Beziehung zu den Kindern.
Vor zwei Monaten übergoss ein 33-jähriger Chinese sehr heißen Kaffee aus seiner Thermosflasche über ein 9 Monate altes Baby. Auch dieser Mann hat keinerlei Beziehung zu dem Kind.
Warum geschah das alles? Ist es nur ein Zufall, dass alle Täter chinesische Männer sind? Ist es ein Zufall, dass alle Opfer Nicht-Chinesen sind? Werfen wir einen genaueren Blick auf die Beziehung zwischen den Vorfällen und der sozial-psychologischen Entwicklung sowie dem politischen System im roten China.
Guten Tag!
Neulich in Zürich, in der Großstadt Schweiz, passierte etwas ganz Schockierendes.
Nämlich ein junger Mann, ein chinesischer junger Student, 22 Jahre alt,
mit einem Messer Kinder, fünfjährige Kinder, die auf dem Weg zum Kindergarten attackiert wurden.
Unglaublich! Einfach hinlaufen und mit dem Messer drei fünfjährige Kinder verletzt.
Und einer war sogar das Leben gefährlich verletzt.
Und zum Glück, alle drei wurden dann ziemlich schnell medizinische Hilfe bekommen
und die sind alle jetzt am Leben.
Und was passiert war, laut einer Zeugin, er arbeitet in der Nähe von diesem Kindergarten
und dann hat er erzählt, ein, glaube ich, 40-jähriger Mensch, mit dem Vornamen Mariko, glaube ich,
hat er dann erzählt.
Jeden Tag sitzt er im Büro und arbeitet und dann hört er die Kinder lachen und die Kinder singen.
Er erzählt es sehr schön, die sind auf dem Weg zum Kindergarten.
Aber dieser Tag war ganz anders.
Anstatt Kinder zu singen, dann plötzlich hörte er Kinder schreien nach Hilfe und ganz, ganz laut schreien.
Und dann hat er sofort verstanden, das ist etwas Besonderes passiert.
So ist er dann von seinem Büro raus und zum Platz, wo die Kinder sich befanden, hingelaufen und hat gesehen,
ein junger Mann, dieser chinesische Student, mit dem Messer in der Hand und hat dann die drei Kinder verletzt.
Und ich glaube, die Kinder haben natürlich sofort Hilfe vom Begleiter bekommen.
Und der Mann war sehr mutig, sehr gut.
Er ist dann schnell zu diesem chinesischen Studenten gelaufen und hat ihn dann unter Kontrolle gebracht
und hat ihn festgehalten, bis er zur Polizei kam.
Und der chinesische Student machte keinen Widerstand und wurde von der Polizei verhaftet.
Und ich glaube, er hat sogar zugestimmt, dass er der Täter war.
Das war schockierend, aber das war noch kein einziges Ereignis.
Nämlich, dass junger chinesischer Männer plötzlich attackiert, völlig für die unbekannten Leute.
Also dieser 23-jährige Student hat keinerlei Beziehung zu diesen Kinder, Kindergartenskinder.
Auch nichts um den Verwandten dieser Kinder. Nichts.
Einfach so. Einfach mit dem Ziel, Kinder zu verletzen, Kinder zu töten.
Und kurz vorher, ein paar Monate vorher, war etwas auch schlimmer in Australien passiert.
Ein junger Mann hat ganz heißen Kaffee von einer Thermos auf ein neun Monate altes Baby aufgegessen.
Unglaublich.
Und das Baby hat fast 70 Prozent des ganzen Körpers verletzt. Also ganz scharf.
Und wieder dieser junge Mann, ist ein bisschen älter, 33 Jahre alt, wieder auch ein chinesischer junger Mann.
Und dieser Mann hat auch keinerlei Beziehung zu dem Baby oder den Verwandten des Babys.
Und er ist danach weggelaufen und die Polizei konnte ihn festnehmen.
Bis die Polizei diesen Menschen durch Überwachung, Kamera und so identifiziert.
Das war zuerst zwölf Stunden später. Leider. Die australische Polizei war ein bisschen langsam.
Aber einer der Gründe, dass die Polizei so lange gedauert hat, bevor sie ihn identifiziert hat,
war, dass die Polizei nicht gesagt hat, dass es ein chinesischer junger Mann ist.
Wegen Angst vor Rassismus.
Dann haben sie die Allgemeinheit gebeten, mitzuhelfen, um diesen Mann zu finden.
Und dann haben sie nicht gesagt, dass es ein chinesischer Mann ist. Das ist für mich auch komisch.
Zum Schluss haben sie festgestellt, dieser junge Chinesen ist nicht mehr in Australien.
Er ist wahrscheinlich nach China zurückgeflohen.
Und der angebliche Grund war, er war unzufrieden, dass er keine Aufenthaltsverlängerung bekommt in Australien.
Und deswegen macht er eine Rache gegen die Gesellschaft, wie es heißt.
Vorher in China hat auch etwas Ähnliches passiert.
Wieder chinesische junge Männer attackieren Kinder.
Aber dieses Mal in China waren es japanische Kinder.
Einmal auf der Straße gegen kleine Kinder, einmal in einem Schuhbus gegen Kinder.
Die Frau vom Schuhbus hat die Schuhbusfahrerin, eine Chinesin, sehr mutig den Täter vor den Kindern verteidigt.
Aber sie wurde dann verletzt.
Sie hat die Kinder gerettet, aber sie selbst wurde schwer verletzt und nachher im Krankenhaus gestorben.
Das ist einfach unglaublich.
Und in China war noch ein japanisches Kind, wurde auch attackiert, also zweimal.
Es ist keine einzelne durch Zufall passierte Sache.
Absolut keine Einzelfälle.
Das war einmal nach dem anderen.
Und was alles gemeinsam ist, der Täter hat keine Beziehung zu den Opfern.
Und der Täter waren alle junge chinesische Männer.
Und die Opfer waren alle Nicht-Chinesen.
Australier, Schweizer und Japaner.
Was ist los mit den chinesischen jungen Männern?
Ja, die sind natürlich auch zum Teil schuldig.
Aber die größte Schuldigkeit nimmt man noch nicht bei diesem Täter.
Weil der Täter selbst ist ein Opfer von einer jahrelangen, also jahrzehntelangen Gehirnwasche.
Das ist das Problem.
Als die Kommunisten die Macht in China übernommen haben, 1949,
ich habe immer gesagt, das Ziel, das Endziel der Kommunistischen Partei Chinas ist, Herrscher der Welt zu sein.
Um Herrscher der Welt zu sein, machen die Gehirnwäsche mit den jungen Leuten.
China soll das stärkste Land sein, das Größte.
Und jeder Chinese ist ein guter Mensch, nur wenn er ein Patriot ist.
Die nennen den Patrioten eigentlich Nationalisten.
Wie China sind die besten, wie Chinesen sind die besseren.
Um die jungen Menschen zu motivieren, dann lügen die an den jungen Menschen
und erzählen, wie die Chinesen hundert Jahre lang von den Wesslern,
von den Amerikanern, von den Japanern, vom Europäern schikaniert haben.
Und die enden sogar die Geschichte.
Acht Länder, alleierte Armee, wie die brutal und grausam Chinesen getötet haben,
China zerstört und so weiter.
Aber sie erzählen nicht, was vorher passiert ist.
Nämlich durch die Ausländerfeindliche Politik der letzten Kaiserin China
und die Buchserbewegung haben die vielen Ausländer in China ermordet, getötet
und zum Schluss sogar eine Botschafter von Deutschland wurde auch ermordet.
Und dann hat diese acht Länder zusammengeschlossen mit einer Armee und China invadiert.
Die Invasion im See ist natürlich auch falsch.
Aber es ist absolut falsch und manipulativ, dass die Kommunistpartei
erzählt nur die Invasion dieser Ausländer und nicht erzählt, was vorher passiert ist.
Und die ganze Propaganda, um Japaner zu hassen und Wesslern zu hassen, Amerikaner zu hassen.
Verstehen Sie? Das ist so.
Wenn ein Mensch Hass hat, Hass ist ganz gefährlich.
Hass ist der Dreikampf für alle Untäter.
Und das wollen die Kommunistischen Parteien bewusst machen.
Die jungen Leute sollen diese und jene hassen, um sie zu motivieren
als gehorchsame und gleichzeitig hochfähige, mutige Kämpfer für die Partei.
Und diese Chinesen, die jetzt in der Schweiz drei Kinder mit einem Messer verletzt haben,
könnten eigentlich getötet sein.
Das ist ein typisches Beispiel, weil man nach der Festnahme
hat die Behörden in den sozialen Medien festgestellt,
dass man sehr viel ganz nationalistische Theorien verbreitet.
Zum Beispiel hat er seine Ärger zum Ausdruck gebracht,
dass viele Länder nicht akzeptieren, dass Taiwan ein untrennbares Territorium von China ist.
Und China hat das Recht, Taiwan zu beherrschen und Taiwan zu befreien usw.
Und dann hat er auch seinen Hass gegen alle Ausländer oder andere Länder,
die nicht zustimmen zu dieser kommunistischen Parteipolitik über Taiwan.
Also, das hängt deutlich zusammen, diese Gehirnwäsche vom Nationalismus,
Extremnationalismus und die Zerstörung von der Moral in alter China.
Moral heißt, ein Mensch soll immer wahrhaftig, barmherzig, nachsichtig sein.
Aber dieser junge Mann von der Parteierziehung lernt er nur mutig, fähig, stark.
Und noch schlimmer ist, viele Chinesen, junge Chinesen lernen etwas ganz Gefährliches.
Nämlich, Macht ist das Wichtigste.
Wer die Macht hat, hat die Wahrheit.
Das ist ganz gefährlich.
Und wenn 1,3 Milliarden Chinesen, wenn nur ein Drittel so denkt,
dann haben wir viele Probleme in dieser Welt.
Also, es ist wichtig zu verstehen, Problem ist nicht das Volk,
Problem ist auch nicht diese jungen Männer,
sondern diese jungen Männer wurden von der chinesischen Kommunistischen Partei
bewusst, systematisch Gehirnwäsche geführt.
Und das ist eigentlich der Wurzel dieses Problems.
Danke für heute.