Überall auf der Erde findet man Gebäude, die es eigentlich nicht geben dürfte. Die grandioseste, brillanteste Architektur, die sich ein Mensch nur vorstellen kann, erbaut in kürzester Zeit ohne Elektrowerkzeuge und auf matschigen Straßen. Alte Fotos zeigen Menschen mit Pferdewagen vor dem Hintergrund einer deutlich fortgeschritteneren architektonischen Infrastruktur. Da scheint die Frage berechtigt, ob es nicht vielleicht auch eine andere Version der Geschichte gibt…
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Hallo und herzlich willkommen! Ich begrüße dich zu diesem neuen Video.
Heute mit dem Thema die Zerstörung der alten Welt.
Nichts ist so wie es scheint und ja, was da dran ist an dem Narrativ der offiziellen Geschichte,
möchte ich es mal lieber sagen und ja, heute soll es mal darum gehen,
was vielleicht in unserer Vergangenheit anders ist als offiziell dargestellt
und was es aber für uns bedeutet, wenn wir jetzt eben in die neue Zeit gehen wollen.
Denn ja, also Schnopfloch, also vom YouTube-Kanal und eben auch der Webseite Schnopfloch fragt,
wie soll man denn wissen, wohin man geht, wenn man nicht weiß, wo man überhaupt gerade ist?
Und ja, diese neue Zeit, in die wir gehen wollen oder die so in uns schwingt sozusagen,
ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ja eine Erinnerung an unsere Vergangenheit
und das ist mir klar geworden, nachdem ich mich auseinandergesetzt habe mit bestimmten Themen.
Also zum Beispiel die Weltausstellungen, als ich die Bilder gesehen habe,
da habe ich gemerkt, es macht was mit mir.
Und schon ja, als kleiner Junge hatte ich immer dieses Gefühl, in dieser Welt hier was Magisches zu finden
und ja, nach und nach wurde diese Verbindung dann, naja, mehr und mehr gekappt sozusagen.
Mir wurde erzählt, Kai, diese Welt besteht nur aus rational ergründlichen Dingen,
hier gibt es nichts Magisches und jetzt merke ich aber doch, hier gibt es was
und zwar hier gibt es oder hier gab es etwas und das ist aber ganz, ganz wichtig für mich
und halt eben auch für viele andere, wie ich jetzt festgestellt habe.
Und dieser Teil unserer Geschichte, der ist halt einfach abgekappt worden,
aber er ist halt eben gerade in der Architektur alter Gebäude noch sichtbar.
Und auch wenn man sich so, ich sag mal, mit den offiziellen Daten auseinandersetzt,
also zum Beispiel, ich habe ja gerade auf meinem Telegram-Kanal geteilt,
das Geheimnis der Pyramiden, eine sehr sehenswerte Dokumentation.
Mein Telegram-Kanal ist unten in der Videobeschreibung verlinkt, falls du da noch nicht bist.
Klick dich gerne rein, freue ich mich und also da merkt man ja,
es gibt keine Aufzeichnung über den Bau der Pyramiden,
aber auch nicht über, ich sag mal ja, Gebäude aus jüngerer Zeit,
also so alles, was so aus der Gründerzeit stammt.
Da gibt es manchmal so Bilder von ja eingezäunten Gebäuden oder halt eingerüstet mit Holz,
aber das bedeutet ja nicht, dass das zeigt, dass die gebaut wurden.
Es kann ja auch sein, dass sie halt eben saniert wurden oder was auch immer.
Also so echte Grundsteinlegungen und halt so Bauentwicklungen,
wie sie halt eben jetzt dokumentiert werden, die gab es damals noch nicht
und auch vor ja nicht allzu langer Zeit noch nicht.
Jetzt gibt es ja zum Glück die Fotografie und da kann man vergleichen.
Ja und die Scherbstpyramide ist ja angeblich in 20 Jahren gebaut worden
und da wurde in dieser Doku mal nachgerechnet.
Gut, das wären bei 12 Stunden Arbeitszeit pro Tag und deshalb eben auf 365 Tage im Jahr,
bei denen 2,3 Millionen Stein quadern und die sind ja also tonnenschwer, mehrere Tonnen.
Die wurden ja 800 Kilometer weit, wie jeder weiß, ganz klar.
Da hingebracht, nur um eine Grabkammer zu bauen.
Dann wäre das ein Quader alle 2,5 Minuten passt genau.
Und das mit Fugen im zehntel Millimeter Bereich.
Da passt keine A4 Seite zwischen.
Deshalb eben mit Bronzemeißeln, Hanfseilen und Steinwerkzeugen.
Und ja, da merkt man schon, glaubt man das wirklich?
Oder ist es wirklich so, dass man sich damit zufriedengibt?
Und dann könnte man jetzt sagen Ja, das ist ja schon tausende Jahre alt
und das kann man ja nun nicht mehr nachvollziehen.
Okay, wichtig für die neueren Gebäude zu wissen ist,
dass das erste Elektrowerkzeug 1895 entwickelt wurde,
aber erst 1957 die Firma Bosch eigentlich mit der Entwicklung von Elektrowerkzeugen
begonnen hat, wo halt eben auch eine einzige Person sozusagen mitarbeiten konnte.
Also was halt eben auch wirklich wirtschaftlich war.
So und damit sind wir in einer Zeit, wo man sich fragen muss,
wie wurden eigentlich bestimmte
Gebäude gebaut oder halt eben auch Kanäle in unserer jüngeren Zeit?
Da habe ich zum Beispiel gefunden, der Erie Kanal, also in der Amerika,
der ist also ein Teil eines gigantischen Kanalnetzes,
was auf der ganzen Welt verstreut ist.
Aber nehmen wir mal nur den, der ist in Amerika
und wurde angeblich zwischen 1817 und 1825 erbaut.
Wie gesagt, es gab keine Elektrowerkzeuge oder irgendwas zwölf Meter breit,
vier Meter tief und hat eine Länge von, halte ich fest, 584 Kilometern.
Was bedeutet, dass dann, wenn es stimmen sollte mit der Zeitangabe im Durchschnitt,
alle fünf Tage ein Kilometer dieses Kanals fertiggestellt wurde
oder jeden Tag 200 Meter.
Wie gesagt, zu einer Zeit, da gab es kein Dynamit.
Und also über diese fast 600 Kilometer,
da sind natürlich auch Gebirge und alles Mögliche.
Da gab es keine Elektrowerkzeuge.
Ja, und das alles halt, wie gesagt, in angeblich acht Jahren.
Da standen halt auch Bäume und Aquädukte wurden gebaut und alles Mögliche.
Und auch da darf man sich fragen So gut, also das ist jetzt so
knapp 200 Jahre her.
Glaube ich, das ist realistisch und es ist nicht das einzige Bauwerk.
Und dann bin ich gestoßen auf die ruinistische Malerei.
Haben vielleicht auch schon einige gesehen.
Also der bekannteste Vertreter ist wahrscheinlich der Maler
Giovanni Battista Piranesi,
der also 1778 gestorben ist und bis dahin halt eben
Bilder gezeichnet hat, gemalt hat, wo heute gesagt wird
Naja, der hat ja seine Fantasie ist da mit ihm durchgegangen.
Der war in Italien und also
ja, also das entspricht natürlich nicht der Realität.
Wobei heute sich einige Menschen,
die Arbeit gemacht haben, den heutigen Zustand
mit seinen Bildern sozusagen übereinanderzulegen mit Bild
Bearbeitungsprogramm und zu zeigen Hey, das sah damals schon so aus,
wie es eben heute aussieht.
Nur heute sind halt eben einige Gebäude restauriert.
Aber dieser Unterbau halt, wo man halt sieht Okay,
der ist auf jeden Fall überbaut worden.
Also da ist irgendwas anderes älteres drunter, was überbaut wurde.
Das sieht man immer noch sehr gut.
Und zum Beispiel auch Giovanni Paolo Panini,
der auch diese Ruinen damals gemalt hat.
Der ist vor dem Piranesi verstorben im Jahr 1765.
In den Bildern sieht man zum Beispiel auch Pyramiden, wo heute gesagt wird
Ja, das war eine Stelle irgendwie.
Man sagt so ganz ehrlich, das ist doch
Ja, also klar ist natürlich die logischste Erklärung,
dass man Pyramiden baut, um da seine Tiere drin zu halten.
Und auch Hubert Robert, der 1808 verstorben ist,
der halt eben auch diese alten Ruinen gezeichnet hat.
Gebäude mit starken Erosion eingefallen
und eine überproportionale Architektur, wo man halt eben merkt Okay,
das ist so ein krasser Kontrast.
Da ist irgendwas ganz, ganz Heftiges drin.
Und viele Menschen schreiben ja auch, das ist so.
Also es macht halt eben was, wenn sie diese Bilder sehen.
Und bei mir ist es halt eben genauso.
Wie gesagt, die offizielle Geschichte ist, dass sie sich das ausgedacht haben.
Aber je mehr Bilder man anschaut, desto mehr merkt man Hey, Logik
spricht dafür, dass die als Maler das gemacht haben, was Maler nun mal eben machen
und zwar möglichst detailgetreu, so fotorealistisch wie möglich,
das eben abmalen, was sie halt eben sehen.
Und also gerade der Piranesi hat zum Beispiel auch
technische Zeichnungen gemacht, ganz viele.
Und da merkt man schon Also das war jetzt kein Spinner.
Und dann geht es aber weiter.
Also was auch einige schon gesehen haben, was mich auch super fasziniert,
sind diese sogenannten Sternen Städte und auch Sternen Festungen,
die überall auf der Welt verstreut sind.
Ich werde jetzt hier nur mal ein Beispiel zeigen.
Und zwar ist es diese Festung Boutang oder Boutang
in den Niederlanden in der Nähe von Groningen.
Und angeblich wurden die halt gebaut, weil ja, durch diese Sternenformen
hat man halt eben diese toten Winkel vermieden.
Aber man merkt doch, wie viel Zeit da reingeflossen ist,
ganze Städte eben in dieser Sternenform zu bauen und dass es halt auch
Satelliten Sterne gab, die halt eben dann auch immer wieder
auf den Mittelpunkt dieser Sternen Städte ausgerichtet waren.
Und in diesem Mittelpunkt dieser Sternen Städte stand dann halt in der Regel
ein Gebäude, was sehr auffällig ist, was man auch heute immer noch sehen kann.
Und ja, da also in der Mitte von Groningen steht zum Beispiel
der Martini Turm und in anderen Sternen Städten ist es auch so.
Und ja, man sieht halt eben, dass dort auch immer Wasser drum war.
Also es hat auf jeden Fall nicht nur diese geometrische Form
etwas mit der Funktion zu tun, sondern auch das Wasser anscheinend.
Und da merkt man schon so Leute.
Also da ist auf jeden Fall mehr dran.
Man spürt es halt einfach, wenn man sich das anschaut.
Diese geometrische Perfektion.
Und dann wurden diese Sternen Städte oftmals auch angeblich
innerhalb von 4 Jahren, 5 Jahren, 6 Jahren, 10 Jahren manchmal gebaut,
wo man halt auch sagen muss, also in der Größe, also in dem Ausmaß
mehrere Kilometer in dieser geometrischen Perfektion.
Damals gab es ja kein Fluggerät oder ähnliches.
Da muss man schon sagen Okay, wie haben Sie das geschafft?
Also technische Möglichkeiten nicht sehr ausgereift.
Also Pferd und Wagen sozusagen.
Und so ja, so einfachste Werkzeuge.
Und die Bevölkerung war jetzt auch noch nicht so ausgeprägt.
Und es gab auch nicht diese Straßen Infrastruktur.
Und dazu sagt auch Schnopfloch auf seinem Kanal
in dem Video für alle sichtbar verborgen Ja, wir alle wissen doch,
dass der beste Schutz im Krieg darin besteht, eine solche Festung
mit einer solch präzisen Musterung zu entwerfen.
Ist doch klar, wenn man mal guckt, heutige Bauwerke.
Also das Berliner Schloss wurde in sieben Jahren gebaut
mit dem größten Budget.
Also da wurde immer wieder nachgeschossen
und mit der neuesten Technik.
Sieben Jahre hat es gedauert.
Und also das Stadtschloss ist jetzt von seinen Ausmaßen her
nicht so groß wie so eine Sternenstadt oder die Elbphilharmonie.
Auch 2007 ist 2016 Stuttgart 21
oder der Flughafen BER von 2006 bis 2020.
Und da merkt man Hey, wir mit unseren modernsten Geräten.
Wir brauchen einfach eine gewisse Zeit und auch mit einer Manpower.
Und die gab es damals nicht.
Und trotzdem sind diese Gebäude da.
Und ja, man sollte sich das mal anschauen, was es mit einem macht.
Ja, und man sollte sich vielleicht auch fragen, kann es sein,
dass das von einer Zivilisation erbaut wurde,
die sich halt einfach sehr gut mit Frequenzen auskannten?
Weil wenn man sich Videos dazu anschaut,
dann sind oft Aussagen wie Klang erzeugt Form
und Form kann man als sichtbaren Klang begreifen.
Und da kommt man, glaube ich,
mehr in die Richtung, was damals schon erforscht war
und was dann später wieder aufgegriffen wurde, auch durch Nikola Tesla.
Also das hat Frequenzen.
Einfach ja, wie man mit Frequenzen arbeitet
und welche Frequenzen was bedeuten.
Und ja, auch heute haben wir das noch.
Nur da wird ja nicht mehr so genau hingeschaut.
Also die gepulsten Handywellen zum Beispiel sind jetzt
vielleicht nicht ganz so gesund und ganz so natürlich
wie das, was man halt eben damals mit den Frequenzen
über Wassernetze transportiert hat.
Und da merkt man schon Hey, da waren auf jeden Fall
Wesen am Werk.
Also will man sich jetzt erst mal vielleicht gar nicht so festlegen,
die sich da sehr gut auskannten und die auf jeden Fall global
ja interagiert haben und da was auf die Beine gestellt haben.
Was wir heute einfach ja wieder entdecken können
und wo halt uns ja etwas zu erzählt wird, wie immer.
Ja, da ist nichts zu finden.
Es ist alles total langweilig.
Und ja, die haben sich alle die Köpfe eingeschlagen
und haben einfach diese großartige Architektur gebaut,
weil ja, den war halt gerade so.
Das war halt damals der Stil.
Ja, und wenn man weitergeht, dann so immer die noch neuere Zeit.
Der Arc de Triomphe zum Beispiel in Paris, da gibt es ja auch tolle Bilder.
Und da sagt der YouTuber Schnopfloch halt eben auch
Schau dir die Menschen an.
Die sind überhaupt nicht entwickelt, um solch eine Struktur hervorzubringen.
Es ist eine Generation mit Pferd und Wagen
vor dem Hintergrund einer deutlich fortgeschritteneren
architektonischen Infrastruktur oder ein anderes Beispiel,
die Old Penn Station in New York.
Diese diese Kuppeldecke oder diese diese Blätter,
diese Detailverliebtheit an den Spitzen jeder Säule,
die soll angeblich auch in sechs Jahren gebaut worden sein,
ohne Elektrowerkzeug, ohne 3D Drucker, ohne irgendwas.
Und das sind nur wenige Beispiele von Bauwerken,
die also in der Masse auf dieser Welt existieren,
wo man sich fragen muss Wie bitte soll das gemacht worden sein,
als die Infrastruktur einfach dafür also wirklich miserabel war?
Auf den Bildern sieht man ja auch Hey, da gab es keine richtigen Straßen.
Also das war halt eher so matschig.
Ja, aber die haben natürlich die großartigsten Gebäude gebaut
und nicht zuerst auf die Straßen geachtet, auf denen sie laufen.
Und ja, dann gibt es ja auch diese begrabenen Städte.
Also gerade in Russland gibt es ja sehr viele Bilder,
die halt eben zeigen, dass da bei Bauarbeiten immer wieder
unten unterliegende, tiefer liegende Stockwerke freigelegt werden.
Und auch da ist letztendlich die Aussage
Es gibt, wenn man halt eben schaut, kein Narrativ,
dass diese vergrabene Architektur rechtfertigt.
Also egal, was man dann
sich anschaut, was dazu geführt haben könnte.
Wenn man gräbt in dieser offiziellen Version,
da gibt es das halt einfach nicht.
Und da gibt es vielleicht Sachen wie Ja,
das war halt einfach extrem teuer, damals in Russland zu leben.
Deswegen hat man in den Boden gebaut und hat da unten gelebt.
Wenn man dann aber mal guckt, in welcher Masse das ist,
also eigentlich letztendlich alle Gebäude, die in eine gewisse Zeit fallen,
haben so eine Tiefe, die also mehrere Meter
und auch manchmal mehrere Stockwerke nach unten gehen.
Da merkt man schon so Hey, Leute,
die hatten damals gar kein Werkzeug, das zu bauen.
Und auch heute noch, wenn man ein Haus baut,
dann ist es extrem teuer, wenn man zusätzlich ein Kellergeschoss dazu nimmt.
Deswegen gibt es meistens einfach nur so eine Beton Bodenplatte.
Und damals, als es viel weniger Menschen gab
und viel weniger technische Errungenschaften,
da wurde natürlich flächendeckend also mehrere Meter in den Boden gebaut,
um eben dann später günstigere Mieten zu haben.
Ja, und so hat man das halt eben auch aufgenommen,
ohne das mal zu hinterfragen.
Und dann gab es für mich diesen großen Auslöser überhaupt
in diese Richtung zu recherchieren.
Und zwar waren es die Weltausstellung
der Flo vom Kanal Die Zuversicht hat ja dazu drei wirklich
extrem sehenswerte Dokumentationen gemacht,
habe ich auch schon auf meinem Telegram-Kanal veröffentlicht.
Erfundene Geschichte Teil 1 bis 3, wo man halt einfach
also die grandioseste, brillanteste Architektur sieht,
die sich ein Mensch nur vorstellen kann, erbaut in kürzester Zeit.
Und also wie zum Beispiel der Glaspalast in London
damals das Gebäude mit der größten Fläche, die je zu sehen war,
ohne dass es überhaupt schon eine industrielle Glasfertigung gab.
Und auch drin in den Bildern sieht man ganz viele Details,
dass da zum Beispiel Efeu gewachsen ist und wo man denkt so,
wie soll das bitte in wenigen Jahren gebaut worden sein?
Und dann danach wurden diese Weltausstellung zerstört
oder es gab halt eben immer ein Feuer sozusagen.
Und heute ist davon kaum noch was zu sehen.
Und auch es wird halt kaum irgendwo erwähnt.
Und wenn man diese Bilder sieht, ganz viele Menschen in den YouTube-Kommentaren
und ich habe mir da viel durchgelesen sagen,
das macht was mit mir, da ist irgendwas in mir drin,
was so krass resoniert, wenn es diese Bilder sieht.
Und mir geht es genauso.
Und deswegen habe ich mich da auch mehr mit auseinandergesetzt.
Und ich merke, da ist einfach mehr als dieses.
Da ist nichts. Schau da nicht hin.
Oder ja, das haben halt irgendwelche Leute gebaut in ganz kurzer Zeit,
weil sie damals so detailverliebt waren und man könnte noch weiter zurückgehen,
was die Sternen steht und Kathedralen angeht oder noch weiter zurück.
Wenn es dann halt eben darum geht, ja, die waren halt eben sehr gottesfürchtig.
Und deswegen haben sie da halt eben
ja, so so wilde Gebäude gebaut
und haben alles andere erst mal aus dem Fokus rausgenommen, sozusagen.
Und dann denkt man so Vielleicht gibt es ja auch noch eine andere Erklärung.
Ja, also ein Kommentar dazu.
Und das fand ich sehr treffend.
Schreibt jemand tartarische Architektur für lebendiges, heilendes Wasser?
Dann möge uns all das wieder zurückgegeben werden.
Ich denke, Wasser und Klang haben diese Sternenstädte
einst verbunden zu einem gigantischen Energie- und Kommunikationsnetz.
Festungen im heutigen Sinne waren sie vermutlich nur
einen Augenblick lang in ihrer Gesamtgeschichte.
Und deshalb wirken die Kanonen dann auch so völlig fremd an diesem Ort.
Es gibt noch wenige Menschen, die sich ihrer eigenen Kultur
und Bestimmung erinnern.
Mit denen gilt es, sich zu verbinden.
Und damit möchte ich hier so ein bisschen einladen auch,
weil das immer mehr nach oben kommt und immer mehr Menschen merken,
da ist irgendwie mehr, als sich so in den offiziellen Kanälen finden kann.
Also wie gesagt, ich habe da viel gesehen auf den YouTube-Kanälen.
Die Zuversicht oder Schnopfloch.
Manche schreiben auch Hey Fio, willst wissen, ist auch sehr sehenswert.
Oder auch dieses Buch hier Heinrich und Ingrid Kusch
versiegelte Unterwelt oder Tore zur Unterwelt findet man auch auf YouTube.
Und da merkt man Hey, es gab auf jeden Fall schon
ganz interessante Konstruktionen, die nachweislich mehrere Tausend Jahre alt sind
und wo wir, glaube ich, umdenken sollten über deren Konstruktion
beziehungsweise wo wir aufhören können, davon auszugehen,
dass damals nur primitive Menschen am Werk waren und wir heute die Krone
und der Schöpfung und die fortschrittlichste Technologie haben, sozusagen.
Sondern es kann vielleicht unter Umständen sogar sein,
dass das Gegenteil der Fall ist, dass wir hier also wirklich
in der tiefsten Dunkelheit wandeln und denken, wir wären die Größten
und einige Technologien auf eine ganz plumpe Art und Weise wiederumsetzen,
die es schon mal gab.
Zum Beispiel Stichwort Fraktal Antennen bei Handys.
Also das hat einfach selbst ähnliche Strukturen,
einmal die größeren und kleineren Wellen immer wieder abgreifen.
Und deswegen gibt es bei Handys
heute zum Beispiel nicht mehr diese Antennen, die es früher gab.
Aber auch wenn man sich Bilder anschaut von diesen Fraktal Antennen,
gibt es sehr viele Ähnlichkeiten zu dem, was man früher schon gesehen hat.
Also ja, da kann man viel, viel, viel entdecken.
Und auch eben zwischen diesen Sternstätten und auch diesen Triumphbögen,
die es auf der ganzen Welt gibt.
Da haben sich auch viele Menschen hingesetzt
und haben da über die ganze Welt Verbindungslinien gezogen.
Haben halt gesehen, hey, die treffen sich auch in einem globalen Netz.
Also jetzt gerade bei diesen Triumphbögen
sieht man, dass da so Mailand immer wieder getroffen wird.
Und da fragt man sich, was ist da los?
Und das Fazit ist eigentlich, also ohne jetzt mal in irgendwelche Theorien abzutauchen,
das Fazit ist für mich und das sehe ich daraus,
wir waren schon mal miteinander verbunden.
Also es gab zumindest eine eine Hochkultur,
die diese Gebäude erstellt hat.
Und wenn man glaubt, es ist ein Zufall, dass sie aufeinander ausgerichtet sind.
Okay, darf man glauben.
Man darf aber auch schauen, hey, was ist, wenn es kein Zufall ist?
Und wie gesagt, dann bedeutet es, dass auf jeden Fall schon mal
hier eine Zivilisation war, eine Hochkultur, die verbunden war,
die eine absolut hochentwickelte Technologie hatte,
die wir heute überhaupt nicht mehr verstehen können und deren Überreste
sozusagen wir noch entdecken können.
Und ja, einfach auch für uns selbst schauen können.
Was macht es mit mir, wenn ich diese Bilder mir anschaue?
Wenn ich mir Videos dazu anschaue und dann halt eben merke,
kommt da irgendwas, schwingt da irgendwas?
Ist da irgendwas, wo ich halt merke, so krass,
irgendwie habe ich eine Verbindung zu diesen Dingen.
Irgendwas möchte da entdeckt werden.
Oder ist es wirklich so?
Ach Quatsch, es waren einfach die Wilden.
Es waren die Primitiven.
Es waren die Unterentwickelten.
Die hatten keinen Plan.
Wir sind heute die Höchstentwickelten.
Wir bauen die schönsten Gebäude.
Wir haben die höchste Technologie.
Das darf man sich fragen.
Aber halt wie gesagt, aus meiner Sicht geht es um dieses Verständnis.
Wir waren miteinander verbunden.
Und auch darum geht es heute wieder zu entdecken,
dass wir miteinander verbunden sind, eigentlich im ursprünglichen Sinne.
Und dass dieses diese Spaltung künstlich erzeugt wurde,
die auch heute noch da ist.
Und dass immer letztendlich diejenigen davon profitieren,
die diese Spaltung erzeugen, weil dadurch halt eben zwei verschiedene
oder mehrere Menschengruppen entstehen, die dann besser steuerbar sind.
Aber wir sollten eben genau diese Spaltung überwinden und uns fragen,
ja, was verbindet uns?
Und da gibt es halt eben richtig, richtig viel.
Ich hoffe, dass ich dir hier
ja mal so einen kurzen Einblick liefern konnte in diese spannenden Themen,
die halt alle selber wahrscheinlich einzelne Videos oder einzelne Abende
füllen könnten. Und ja, hoffe, dass das für dich interessant ist.
Ich werde da wahrscheinlich hin und wieder mal zu einem Video machen,
weil bei mir ganz, ganz viel
ja zum wie sagt man es in Resonanz geht.
Und ich halt merke so Hey, ich habe als Kind was gespürt,
was ich dann als Jugendlicher verloren habe und was ich jetzt wieder entdecke.
Und ich weiß, dass es vielen anderen Menschen auch so geht.
Und deswegen möchte ich da halt einfach so meinen Weg mit dir
und den anderen Menschen teilen.
Wir sehen uns hoffentlich dann in einem meiner anderen Videos wieder.
Mach's gut und bis zum nächsten Mal.
Und vielen Dank für alle, die mich eben unterstützen.
Ja, bis zum nächsten Mal.
Ciao, dein Kai Brenner.