In der Predigt "Leben mit Gott!" von Gerhard Hermann wird die Bedeutung einer persönlichen Beziehung zu Gott hervorgehoben. Hermann betont die Notwendigkeit, Gott in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen und ihm zu vertrauen. Er spricht über die verschiedenen Aspekte des Glaubenslebens und ermutigt dazu, sich ganz auf Gottes Führung und Fürsorge zu verlassen. Die Predigt lädt die Zuhörer ein, ihr Leben bewusst mit Gott zu gestalten und ihm in allen Lebensbereichen Raum zu geben. Hermann vermittelt praktische Einsichten und spirituelle Lehren, die dazu ermutigen, eine tiefe und bedeutungsvolle Beziehung zu Gott zu entwickeln.
Gerhard Hermann - "Leben mit Gott!" Predigt vom 12.11.2022
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Was machen wir mit unserer Zeit?
Müssen wir Rechenschaft ablegen von jeder Zeit, die wir vergeuden
am jüngsten Tag?
Was machen wir mit unserem Wissen, was wir erlangen, wenn Bogenhofen, wenn wir hier
was lernen? Was machen wir daraus?
Gesegneten Sabbat
Gott mit uns
in einer
schon bewegten Zeit
man denkt ja nach zwei Jahren, nach drei Jahren
Vergangenheit
dass es immer besser wird
aber irgendwas ist doch immer da
was uns nahe ist
irgendwas immer da
was uns bewegt
haben wir so unter dem Thema
Leben mit Gott
eine Überschrift gesetzt
Never give up
Es ist nicht viel zu einfach aufzugeben im Alltag
und
vielen Weltmenschen, die nicht an Gott glauben, sage ich
haben wir wenigstens etwas, worauf sie sich freuen
Gibt es etwas, was uns bewegt
ob es ein Geburtstag ist oder eine Kleinigkeit, eine Pflanze oder ein Tier
oder irgendwas, was uns nahe geht
was uns hilft
etwas zu überstehen
aber wir
bei mir vor der Firma, ich habe einen Abbruch Erdbaufirma in Großraum München
und da habe ich eine Fahne
Bayerische Raute
und da steht schon ein Spruch drauf
Never give up
und immer wenn irgendwas mal so zwickt und nicht so läuft
auf was schaue ich dann?
Bewegt einem oft
und
ich werde mit euch etwas im Alten Testament anschauen
was damals
abgelaufen ist in Erster Könige 21
etwas, was
nicht hätte sein dürfen
es fing ganz harmlos an
Erster Könige Kapitel 21, die ersten Verse
Erster Könige 21, die ersten Verse
und es geschah nach diesen Ereignissen
Naboth, der Esaliter, hatte einen Weinberg, der in Israel war
und zwar gleich neben dem Palast Ahabs des Königs von Samaria
und Ahab riet zu Naboth und sagte
gib mir deinen Weinberg, er soll mein Gemüsegarten werden
denn er ist nahe in meinem Haus und ich gebe dir für einen besseren Weinberg
als den hier
oder wenn du besser bist, in den Augen gebe ich dir Geld als Kaufpreis für ihn
aber Naboth sagte zu Ahab, das lasse daher fern von mir sein, dass ich dir das Erbe meiner Väter gebe
wenn man ein Grundstückshändler ist, wenn man was kauft und verkauft ist und nichts Schandhaftes
wenn ich etwas besseres kriege als das was ich habe, ist doch auch gut, oder?
und wenn man so drüber liest, könnte man denken
hat Naboth ein Problem
was zu tauschen, was zu machen, aber was steckt dahinter?
normalerweise wenn man das so liest und sagt, einen besseren Weinberg ist doch immer gut
wenn jemand Grundstückshändler ist oder kauft und verkauft, der schaut schon drauf
wenn ich was verkaufe mit 1000 Quadratmetern, kriege ich das Äquivalente mit 1500, sagen wir dann ja oder nein?
machen wir doch, aber da steht etwas dabei
im Vers 3, und Naboth sagt zu Ahab, das lasse daher fern von mir sein, dass ich dir das Erbe meiner Väter gebe
da ging Ahab in sein Haus, missmutig und wütend, dass das Wort, das der Gesetzer Naboth zu ihm geredet hatte
dass er gesagt hatte, ich gebe dir das Erbe meiner Väter nicht
und er legte sich auf sein Bett und wandte sein Gesicht ab und aß nichts
also so ein König, der so schnell aufgibt, ist schon lustig, oder?
er hat einfach gesagt, es klappt nicht und dann bin ich so deprimiert und missmutig, das kann man nicht brauchen
aber die ganze Sache hat eine Geschichte
wir lassen uns nie vergessen, das Erbe unserer Väter nicht zu verkaufen
und eine Frau, die bis heute bekannt ist, die Isabel, die dann ins Geschehen kam
ab Vers 7, die dann ihr Werk getrieben hat
wer hat das Sagen gehabt bei den beiden? Ahab oder Isabel?
und in Vers 7, da sagt seine Frau Isabel zu ihm, du, du übst doch jetzt die Königsherrschaft über Iseraus
steh auf und isst und lass dein Herz fröhlich sein, ich werde den Weinberg aus Iserettes Naboth geben
und dann nimmt das Ganze eine Wandlung
und das Ganze einen Weg, es gibt verschiedene Facetten darüber zu sprechen
aber ich möchte euch mitnehmen, um zu erkennen, haben wir auch ein Erbe unserer Väter?
haben wir auch etwas, was wir verkaufen oder nicht?
ist in unserem Leben auch etwas, was uns nahe geht, was wir von unseren Vätern tragen?
aber zur Sache selbst, ich werde den Weinberg aus Iserettes Naboth geben
dann schrieb sie Briefe im Namen Ahabs und siegelte sie mit seinem Siegel
und sand die Briefe an die Ältesten, an die Vornehmen und die Naboths zusammen in seiner Stadt wohnten
und sie schrieben den Briefen folgendes, ruf dein Fasten aus und lass Naboth oben im Volk sitzen
und setz ihm gegenüber zwei Männer Söhne der Bosheit, dass sie gegen ihn zeugen
indem sie sagen, du hast Gott und den König gelästert
dann führt ihn hinaus und steinigt ihn, dass er stirbt
haben sie es noch? geht sowas?
ist Naboth jemand in der Stadt? Irgendjemand, den man nicht kennt?
wen haben sie da angesprochen?
die Ältesten und die Vornehmen der Stadt, die mit ihm, mit Naboth gemeinsam wohnen
wie kann es sein, dass auf einen Brief hin man irgendwas macht
auf eine Behörde, auf einen König damals
weil der sagt, dann machen wir das, oder?
wie viele Zeiten in unserer Gesellschaft haben wir schon erlebt
dass irgendeiner Staat, Behörde was gesagt hat und das Volk hat gesagt
ja, wir machen es, oder?
kann es sein, dass die Menschheit erzogen wird zum Funktionieren
dass unser Schulsystem so aufgebaut ist
dass der Mensch, was als erstes muss, lernen zu
funktionieren, gehorchen
aber wo ist noch das Persönliche?
wenn ich Naboths Freund wäre, wenn wir seinen Freunde wären
wenn jemand aus unserem Kreis das wäre, der würde hier sitzen in der Gemeinde
Naboth sitzt vor deiner Reihe
und du kriegst so ein Schreiben und machst es dann
wie schäbig ist sowas?
was erwarten wir?
fragen wir nicht wenigstens, Naboth du
wie trägt sich das zusammen?
oder hast du da was gemacht?
oder warum, weshalb, wozu?
wenigstens ihn fragen
was hast denn du angestellt?
aber kann es sein, dass der Mensch damals wie heute
lieber funktioniert, seine Aufgabe macht
in seinen postmodernen vier Wänden wohnt
und sagt du, solange es mich nicht betrifft
geht es mich nichts an, kennen wir das?
solange hier nicht Krieg ist
solange hier nicht Not ist
solange hier das Problem nicht ist, komm lass mir meinen Frieden
ich will nichts mehr hören davon
aber es holt sie ein
es bleibt nicht stehen
und als sie das gemacht hatten in den kommenden Versen
genau so wie sie gesagt hat
und im Vers 16 und es geschah
als Arb hörte, dass Naboth tot war
da machte sich Arb auf um den Weinberg
das Naboth hinab zu gehen
und in Besitz zu nehmen
kann es sein, dass man lieber jemand opfert
dass man lieber Unrecht gelten lässt
als die Sache ins Auge zu schauen?
kennen wir das heute auch?
kennen wir Mobbing?
kennen wir diese
Betrügen ist Sport
Geiz ist Punkt
was ist das für Mentalität?
haben wir noch ein Auge
wenn unser Banknachbar jetzt seit Wochen nicht mehr kommt
mir fehlt ja jemand, den ich als Jugend ankenne
wenn er zuschaut, darf er mich ruhig später anrufen
bin in Persien groß geworden
und hab einen Jugendleiter gehabt, der jetzt nochmal hier sitzen soll
vielleicht gibt es einen Grund
aber haben wir noch ein Ohr für jemand
hören wir noch, fehlt ja jemand in den Reihen
rufen wir noch jemand an, sagen wir noch Hallo, wie geht es dir?
oder sind wir so mit unserem eigenen beschäftigt
dass wir nicht mehr wissen, um was es geht
aber ich hab euch was mitgebracht
ich hab auch einen Opa gehabt
den hab ich nicht mehr erlebt
der hat in den 1930er Jahren gelebt
meine Mutter war 1945, 15
und ist jetzt 92 Jahre alt und lebt noch
wenn es jemand nicht glaubt, kann ruhig meine Mutter anrufen
ich gebe euch die Telefonnummer, ist ganz helle
bei Kopf
und kann gut mit ihr noch reden
ich hab euch was mitgebracht
von meinem Opa
der war Katholik
am Ammersee
hat so die Gärten gepflegt
und hat
nebenher eine Gärtnerei aufgebaut
hat fast sieben Tage die Woche gearbeitet
und irgendwann
kam die Botschaft zu ihm
und ist Adventist geworden
und so eine kleine Ortschaft mit 400 Seelen
wann wird da das Gemüse geholt
die Pflanzen, die Salatpflanzen
oder Kohlrabi Pflanzen
wann holt man das da
Samstag
und wisst ihr was er
an seine Gartentore
dann gehängt hat
nachdem er Adventist geworden ist
da steht drauf
Samstag wegen Feiertag geschlossen
in einem Dorf mit 400
Leuten
gibt es heute noch das Dorf
und
wie gehen wir damit um
ist das ein Erbe unserer Väter
ist das etwas was mein Opa
meinen Eltern mir weitergegeben hat
das Grundstück gibt es heute noch
Samstag
wegen Feiertag geschlossen
haben wir auch ein Erbe unserer Vorfahren
tragen wir auch was mit
was dein Papa, deine Mutter
deine Eltern, deine Großeltern getragen haben
oder ist alles wurscht
heute ich hab recht, ich mach es
wisst ihr
der Opa ist ein bisschen für Blem Blem erklärt worden
wo sind die Leute hingegangen
die am Samstag bei ihm keine Pflanzen
gekriegt haben
die Nachbarortschaft, nicht allzu weit weg
hat das Geschäft nicht gehabt
und wisst ihr wie viele Erfahrungen
er gemacht hat, treu zu sein
zu dem zu stehen
was er gelernt hat
in der Schrift
Samstag wegen Feiertag geschlossen
meine Mama hat es abgenommen und gesagt, das brauche ich
ist noch uralt
original
und für mich ist sowas wie
stehe ich, habe ich eine Bürde
habe ich etwas was wir tragen
haben wir auch einen Weinberg
wie Naber den man nicht verkauft
haben wir auch eine Botschaft
die noch heute so aktuelle ist ja denn je
oder lassen wir uns
hinwegziehen
mit weltlichen Dingen
stehen wir noch zusammen
und schauen aufeinander
haben wir noch ein Ohr
wie eine Satellitenschüssel
um dem anderen überhaupt zuhören zu können
oder sind wir so
in unserem Alltag eingespannt
dass wir nichts sehen
nichts hören
und das dritte ist
nichts mehr sagen können
aber nehmen wir es Gottes Hand
aber was ist dann passiert bei Nabert Weinberg
denn Gott
hat immer zu jeder Zeit
ein Volk gehabt, hat jeder Zeit
jemand gehabt, der dann aufgestanden
ist, waren das die Massen
ich stelle eine Theorie auf
kennen wir Babylon
die Deutschen haben sogar ein Teil davon
ein Ischgator in Ost-Berlin
kennen wir das
kennen wir Alexander der Große
Griechenland, Römer, kennen wir das
weil dieser Geschichtslehrer unter uns
und kennen wir die große
Kirche im Mittelalter
kennen wir hier Hitler, nicht allzu weit weg
sein Geburtsort
kennen wir Stalin, Stasi
was kennen wir noch alles
war einmal seit
600, 700 Jahre vor Christus bis heute
dass die Masse recht gehabt hat
hat einmal
bei all dem was ich erzählt habe
die Masse recht gehabt, mal drüber nachdenken
dann stelle ich die These auf
die Masse kann heute
auch nicht recht haben, ist eine These
hat einmal die Masse
Babylon, was haben sie gemacht
sie haben gefeiert und sonstige, die Schrift an der Wand
was haben sie verpasst
das Bachbett
was war dann
wann haben die Römer gewonnen
wo sie Zucht und Ordnung
gehabt haben, wo geradeaus war
und wo sie was dann
zu viel gegessen haben, getrunken haben, gefeiert haben
wie ging es dann
und ist es heute anders
eine These
haben wir auch ein Erbe
wie Nabots Weinberg, haben wir auch etwas
zu verlieren, haben wir auch etwas zu tragen
oder müssen wir uns
allen anderen anschließen
ich zitiere
Maranatha der Herr kommt
Seite 234
von den Dingen
die du mir geschildert hast, hat mir der Herr
gezeigt, dass sie kurz vor Abschluss der
Gnadenzeit stattfinden, alles
mögliche, Abstoßende
wird vorgeführt werden, da wird geschrien
gedrommelt, musiziert und getanzt
die Sinne vernünftiger Leute werden
dadurch so verwirrt, dass man ihnen
nicht zutrauen kann, richtige
Entscheidungen zu treffen
und all das wird als Wirken des Heiligen
Geistes bezeichnet
zum Glück sind wir noch nicht so weit oder
das wird irgendwann mal erst kommen
passiert das jetzt
wo sind die Urväter, die wir noch
hatten, was würde mein Opa sagen
mit dem, was manchmal heute
abgeht, würde er mir nicht
an die Ohren ziehen
wenn wir so nicht
gehen, er war bereit
einer 400 Ortschaft, Seelen Ortschaft
sein Zeugnis abzulegen
Samstag wegen
Feiertag zu schließen
und lieber kein Geld, kein Umsatz
zu haben, ich könnte euch genug
Geschichten erzählen von meiner Mutter
dürft ihr durch anrufen
ich würde sich freuen
wie sie damals überlebt haben
meine Mutter teilweise um
vier, fünf in der Früh aufgestanden, hat
im Winter Gemüse geputzt und hat
dann so einen Handkahn gehabt mit zwei so großen
Holzrädern, hat ihn dann geschoben
und es war nicht
so einfach und wenn es zu spät dran war
in die nächste Ortschaft zu fahren
und hat man da noch gelitten, so geläutet
und hat dann das verkauft
und eines Tages
war sie zu spät dran, es war glatt
sie hat den Kahn geschoben
voll mit Gemüse
und hat
aus der Nachbarortschaft kam dann ein
anderer Gärtner mit Pferdefuhrwerk
und fuhr daneben vorbei und hat
beim Vorbeifahren so geschnallt mit der Peitsche
und nicht allzu
lang hat sie dann gehört
wie in der Nachbarortschaft
Kling, Kling, Kling gemacht hat
und als sie dort ankam, war das
Geschäft vorbei
die Leute haben nicht gewartet, sondern der zuerst
kam, hat verkauft
und dann musste den ganzen Weg wieder zurück ihren Kahn schieben
und dann gab es bei uns in der Ortschaft
ein Hotel unten und die haben das
dann verramscht
ein Euro für unseren ganzen Gemüsewagen
wisst ihr was das Tränen sind?
Eine Frau
jung
steht um vier, fünf
auf, richtet Gemüsewagen her, schiebt
zur nächsten Ortschaft und erlebt
dass der andere das Geschäft nimmt
muss zurück, verkauft es
weil wenn du Gemüse geputzt hast, dann wird das schlecht
du kannst es nicht mehr einwintern
dann ist es rum und verkauft
es in einem Gasthaus
am See
für eine Mark
das schmerzt und trotzdem
bereit zu sein zu sagen
Samstag wegen Feiertag geschlossen
da hat kein Geld die Rolle gespielt
kein Job
sondern steh zu dem, was du machst
lassen wir uns
von den weltlichen
Dingen, die so schön sind
die man an jeder Tankstelle, jedem Auto, überall
hört in der Arbeit
wenn ich auf eine Baustelle komme, was ist oft das
wichtigste, so eine komische Kiste
die da läutet und läuft
und einen Sound, dass alle Nachbarn das auch noch hören
ist das was ich brauche?
unter der Woche
darf ich mit mehreren Handys arbeiten
aber wisst ihr, heute
Sabbat bin ich handylos
ich brauche keins
meine Kunden wissen, heute ist nichts mit dem Hermann
steh zu dem, was du machst
wenn dich ganze Woche
diese Teile plagen, wenn du paar hundert
Gespräche am Tag führst, weißt du
wie schön ist am Sabbat
dieses Teil im Auto, lass gut sein
aber nicht hier, für was?
wenn du Arzt bist, ok, wenn du Notarztfahrer bist
brauchst du das, ja
aber müssen wir das dabei haben?
muss uns das alles
ziehen? auf was schauen
wir?
unsere Geschichte
gibt nie auf, never give up
von Nabuz Weinberg
kam dann eine Wendung
im Vers 20
der Prophet
von Gott gesandt
hat klare Worte gefunden
er ist der König der 21
ab Vers 20 steht
und ab
sagt zu Elia
hast du mich gefunden, mein
Freund?
was steht da drin?
Feind!
und er sagt
ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hast
um zu tun, was böse ist in den Augen
des Herrn, sieh ich bring
Unheil über dich und fege aus hinter dir her
und so weiter
was steht dort denn?
weil du dich verkauft hast
verkaufen wir uns heute auch
verkaufen wir unsere Lebenszeit
verkaufen wir unsere Arbeit und das was wir können
was verkaufen wir denn jeden Tag?
stehen wir noch zu dem
was unsere Urväter uns gelernt haben
wissen wir noch, wie die ersten
Adventisten Christen damals
schäbige Anzüge getragen
haben, die Knie waren so
abgewetzt, warum?
warum waren die Knie unserer Vorfahren abgewetzt?
weil sie eine
Gebetsgemeinschaft gemacht haben, weil das noch das
Inhalt war
muss man oft selbst an der eigenen Nase ziehen
was machen wir mit unserem Geld?
ich habe drei Thesen auch
was machen wir mit unserer Zeit?
müssen wir Rechenschaft ablegen
von jeder Zeit, die wir vergeuden?
am jüngsten Tag
was machen wir mit unserem Wissen
was wir erlangen, wenn Bogenhofen
wenn wir hier was lernen, was machen
wir draus?
wenn Missionare, wenn Prediger, wenn Schüler
von dannen gehen
haben wir eine Aufgabe?
wenn Gott uns
Wissen schenkt, behalten wir das für uns selber, oder?
war die Woche bei einem
Imker und der
Papa hat von ihm sehr viele Bienen
gehabt, 60, 80
Völker und hat
dem Sohn gar nichts
mitgegeben und mittlerweile
so 6, 8 Jahre her
kann der Sohn auch imkern
der Sohn ist auch schon 50
aber er weiß
wie es jetzt geht
er hat Honig, er hat die Bienen
weitergeführt, aber wisst ihr wie
das wehtut, wenn ein
Wissen zur Königenzucht, zum Imkerei
der Papa mit
ins Grab nimmt und dem Sohn
nicht sagt, ja was bringt denn das?
und er musste mit
vielen Fehlern, mit vielen Leid der Bienen
sich das aneignen, selber zu machen
jetzt funktioniert es
jetzt verkauft er Honig, hat Bienen
es funktioniert
haben wir auch etwas
was wir wissen
aber unseren Kindern, unserem Nächsten
nicht weitergeben
ist das was der Herr uns schenkt, an Wissen
an Zeit und das dritte ist
wenn Gott uns Geld schenkt
wenn wir Geld verdienen
wenn das Geschäft gut läuft
was machen wir daraus
wisst ihr ich freue mich an den Tag, wo die
Motten und der Rost endlich den ganzen
Summs wegnimmt
lasst doch richtig rumpeln
lieber ein Schrecken mit Ende
als ein Schrecken
auf was warten wir denn
wann sollen wir unsere Häupte erheben
was steht geschrieben
wenn ihr seht es geschieht
klar sollen wir beten dafür, dass noch alle
dazukommen wie der Herr will
aber
was hält uns hier, ein schönes Haus
ein Auto
ein Pferd, ein Tier
was hält uns hier
ist es nicht das Sinnen
und Trachten
war das nicht genauso bei Naboth
wie viel oft im Volk Israel
dass das Sinnen und Trachten
noch das ausschlaggebende ist
ob du Millionär bist oder arm
ob du Weisheit hast oder dumm
ob links oder rechts
ist doch wurscht
haben wir eine Aufgabe die zu tun ist
wenn meine Vorfahren mir das
die Bürde aufgegeben haben
Samstag wegen Feiertag
zu schließen
ich habe ein Abbruchunternehmen
wisst ihr was das schönste
des Abbruchunternehmens ist
kennst du die Abbruchmusik
was ist das
ein Meißel
wenn man eine Brücke abreißen darf
ist doch schön, die Packer hängen da dran
und reißen die Brücke ab
das ist so mein Job
aber wisst ihr wann ich es nicht mache
am Sabbat
für was
wenn ich will
dass Gott mich segnet
wieso kann ich dann die Bürde und die Aufgabe
und das was ich glaube mit Füßen treten
und sagen am Sabbat zu machen
klar müssen am Sabbat Brücken abgerissen werden
weil einfach die Sperrpause ist
aber muss ich das machen
oder können es andere machen
bin Gott dankbar
dass bis zum heutigen Tag
ich genug Arbeit haben durfte
um die Mannschaft
zu beschäftigen
um voranzugehen
auch ohne
Samstagarbeit
wenn wir nicht dazu stehen
zu dem was wir gelernt haben
zu dem was wir erkennen aus der Schrift
heute früh in der Lektion
wisst ihr was mich bewegt hat
mich taufen zu lassen
in der Jugendgruppe in Pasing
haben sich alle taufen lassen
bei der Jugendefamilie
wer hat sich nicht taufen lassen
Querulantus Hermann
der Gerhard war nicht dabei
ja warum soll ich mich taufen lassen
bitte nur weil die anderen sich taufen lassen
das ergibt doch keinen Sens nicht oder
und als ich dann in der Jugendgruppe war
in einer Bibelkreisgruppe war in München
und da kam das Thema Hiob dran
und als wir das studiert haben
hat sich der Gerhard gesagt
ich lass mich taufen
wisst ihr warum
weil das einzigste was Hiob übrig blieb
war was
sich jeden Tag aufs Neue zu wem stellen
hinter Jesus
die Kinder waren weg
die Tiere waren weg
Caldea und Sabea sind eingefallen
haben geraubt
Wind und Feuer
vom Himmel gefallen
hat er was gewusst
dass Satan mit ihm spielt
sicher nicht
und trotzdem hat der Herr gegeben
und hat genommen
und hat nichts anstößiges
zur Last gelegt
und bei uns wenn irgendwas daneben geht
ist gleich ich geh nicht mehr in die Gemeinde
Gott liebt mich nicht
was hat das Ganze für einen Sinn
kennen wir das
sind wir auch bereit
unsere Last auf uns zu nehmen
sind wir auch bereit wo Gott uns hingestellt hat
zu wirken
wenn jemand unter uns
bitte für sich behalten
Schwierigkeiten hat momentan
warum gehe ich noch in die Gemeinde
warum bin ich hier
wieso die Eltern lästig
die Kinder schrecklich
aber was schauen wir denn
wisst ihr
jedes mal wenn ich das Schild in meinem
Sabbatkoffer anschauen darf
eh eh
nix links rechts gerade aus
nehmen wir es noch an
oder lassen wir uns von der Musik
von Tumult
von Dingen die uns nicht weiter bringen
runterziehen
Musik ist nicht neutral
Musik ist nicht nur da
sondern Musik bewegt
und was für eine
Seite bei Hiob
wollen wir eingehen
die des Klägers
oder die Seite Hiobs
für mich war damals ganz klar
das einzigste was uns
hilft ist was
einmal gerettet immer gerettet
Quatsch
für mich bringt es nichts
sondern was jeden Tag
aufs neue sich hinter Jesus zu stellen
und
zu sehen um was es geht
in unserer Geschichte in König
auf Vers 25
1. Könige
21 Vers 25
es hat in der Tat keinen
wie Ahab gegeben der sich so
verkauft hätte um zu
tun was in den Augen des Herrn böse ist
er hatte seine Frau Isabel
verführt und er handelte
ganz abscheulich indem er den Götzen
nachlief ganz wie es die Amoriter
getan hatten die der Herr
von den Söhnen Israels vertrieben hatte
es vergeht kein Tag
wo ich nicht gefragt werde auf dem Bau
ob ich was haben will
so eine Schachtel mit Inhalt
gestern bin ich gefragt worden ob ich
so einen
so ein kleines Stammball
sag ich brauche ich nicht
wenn du anfängst den kleinen Finger zu
geben dann bin ich so ein
Typ dann nehme ich mir die ganze Hand
das ist so
ich lasse das
gestern sag ich komm seid doch nicht so eine miteinander
sag ich für was brauche ich nicht
trinkt du zwei dafür
und so eine Schachtel mit
so Steckerl da drin brauche ich erst recht nicht so sagen
nee gell
und so weiter und so weiter
stehen wir zu dem noch zu dem
was wir glauben was wir sind
stehen wir noch zu dem
was uns ausmacht
haben wir auch etwas
eine Bürde von unseren Eltern Großeltern
meine Mutter
war 1945 15 Jahre
alt hat den 2.
Weltkrieg voll mitgekriegt
da gab es viele Fragen warum was
habt ihr getan und sonstiges
und wisst ihr was sie gesagt hat
am Anfang war alles gut
Autobahn Arbeit
Sucht Jugend alles wunderbar
1942 haben sie dann
gemerkt was
die Krake war so groß dass sie
nichts mehr verändern konnten
die SSSA die Geheimpolizei war so
groß drauf sie konnten alle nur noch was
meine Oma
mütterlicherseits
war Halbjudin die beste Freundin
kennen wir sowas so eine Busenfreundin
so eine beste Freundin
ist gut für Frauen das sie was zum reden haben
aber
eines Morgens war sie
nicht mehr da
und meine Oma
hat Rabatz gemacht
und damals kam der
Gauleiter hat gesagt
seien sie still
weil sonst passiert ihnen dasselbe
und dann haben sie gemerkt sie sind auf dem
Holzweg dann haben sie gemerkt es ist verkehrt
aber was ging nicht mehr
sie konnten es nicht mehr ändern
Zeugen
der Zeit heute noch am Leben
und was ist heute in unserer
Gesellschaft
hat man nicht gleich einen Stempel
wenn du mal Konkurs gemacht hast
hast du nicht einen Stempel wenn du Verschwörungstheoretiker
hast du nicht einen Stempel wenn du nicht gerade so
geradeaus gehst
wie schnell haben wir einen Stempel heute
wie schnell bist du verrufen und sonstiges
stehen wir noch zu dem
zu dem was wir machen
haben wir das Rückgrat noch
Adventist zu sein
nach vorne zu schauen
Jakobus
im ersten Kapitel
Jakobus
Kapitel 1
ab Vers 2
Jakobus im ersten Kapitel
Standhaftigkeit in der Anfechtung
im Vers 2
steht
Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in
mancherlei Versuchungen geratet,
indem ihr erkennt, dass die
Bewährung eures Glaubens Aushand
bewirkt. Das Aushand
aber soll ein vollkommenes
Werk haben, damit er
verkommen und verendet Zeit und
nichts mangelt. Wenn aber
jemand von euch Weisheit mangelt, so
bittet er Gott, der allenwillig
gibt und keine Vorwürfe
macht, und sie wird ihm
gegeben werden.
Wenn wir heute eine Frage haben, schauen wir aufs Handy
und fragen wen, Mister
Google
typisch, aber
fragen wir noch
für Lebenserfahrungen
Gott oder entscheiden
wir alle selber. Es sind ein paar Jugendliche auch hier
und junge Leute.
Können wir noch noch Gott
fragen, wenn welchen Job
wen wir heiraten,
wo wir hinziehen,
was unsere Aufgabe ist, oder entscheidet das
auch Mister Google?
Können wir noch selber Erfahrungen machen
mit Gott? Kann es sein,
dass das größte Sünde ist momentan,
dass wir uns selbst der Erfahrung
berauben, mit Gott
Erfahrungen zu machen, der Vergangenheit
vergessen und heute
dahin leben und versuchen,
alles noch einigermaßen so
zurechtzuhalten.
Wer hat nicht Stress wegen
Energiekosten? Wer hat nicht Stress
wegen Job? Wer hat nicht Stress
wegen Krankheit? Wer hat nicht Stress
wegen Sinn
des Lebens?
Umso eher du eine Aufgabe hast,
umso eher du weißt, warum du hier bist,
halt es mit lauter Freude, meine Brüder,
wenn man Versuchungen gerät. Also ich mag
Koffersuchungen nicht, die weit
weggehen, die brauchen wir
nicht, oder?
Wann ist eine Versuchung eine Freude?
Wann wird eine Versuchung
zur Freude?
Umso näher der Hiob,
umso näher unsere Vorfahren Kontakt
zum Herrn hatten.
Ich wüsste nicht,
ob ich mir trauen würde, in meinen Gartentür
so ein Schild zu hängen.
Die Nachbarn, die schauen das so komisch,
oder?
Da muss doch keiner wissen,
dass ich Adventist bin.
Still,
würde ich heute
bereit sein,
und es gibt nicht viele Kunden,
die nicht wissen, dass ich am Sabbat
nicht arbeite. Ein Polier,
der schon zwölf Jahre ich nicht mehr gesehen habe,
hat gesagt, du Hermann, schön dich wieder zu sehen.
Du warst
doch der, der da am Samstag nicht
arbeitet und so einen komischen Glauben hat.
Das haben sie sich gemerkt.
Dazu
stehen zu dem, was du machst.
Da, wo Gott uns
hinstellt, ob es in der Ausbildung
ist, ob es im Altersdasein ist,
ob es hier in der Schule ist,
was soll es?
Wenn Gott uns abberuft, gehen wir häuselweiter.
Aber solange wir die
Aufgabe haben, tun wir sie.
Und wenn wir
wissen, wenn wir das
Bild nochmal anschauen, die Technik von
unserem lieben kleinen Löwenbaby,
dann wissen wir doch,
wer hinter uns steht.
Egal, wer vor dir
steht, wenn du weißt, wer hinter dir steht.
Wenn wir wissen, dass Jesus hinter uns steht,
was soll denn dann passieren?
Es ist nicht die Zeit, um viele Erfahrungen zu erzählen.
Aber zur Ehre
des Herrn, es vergeht
kein Tag nicht,
wenn man mit Gott nicht eine Erfahrung machen darf.
Und es ist oft nicht zum Erzählen.
Gnade
vom Herrn, dass es funktioniert.
Was lesen wir in der Bibel?
Sollen wir uns Sorgen machen
für nächstes Jahr?
Für übernächstes Jahr?
Sollen wir Kopfkino haben im Bett?
Meistens betrifft zum Glück das Frauen
und nicht Männer. Ich kann gut schlafen,
dem Herrn sei Dank.
Aber wenn ich mich aufrege,
ich habe so ein
Buch, wo man immer reinschreibt, welche
Arbeiten kommen.
Also wenn ich
zwei Wochen vorausschaue, da steht
nichts drin.
Und ich habe Verantwortung für meine Firma.
Aber ich darf zur Ehre des Herrn sagen,
wir haben jeden Tag ausreichend Arbeit.
Und jeden Tag kann ich
die Mannschaft beschäftigen. Ist das Gnade?
Wenn ich mich jetzt aufrege,
was in zwei Wochen ist, und was soll ich tun,
wenn ich Angst habe?
Ja, was mache ich dann? Dann zerschmilzt
du. Dann wirst du krank.
Dann hast du ein Problem. Das geht nicht.
Und wenn du das
in Gott abgeben darfst und sagst,
Herr, du weißt, in zwei Wochen
steht da nichts drin.
Was mache ich jetzt dann?
Und zu Ehre des Herrn darf ich sagen, das ganze Jahr
war genug Arbeit da. Wie geht das?
Wie geht sowas?
Mater ich mich
oder vertraue ich dem Herrn?
Und wenn wir hier
als Mensch das kleine Löwenbaby sind,
wenn wir wüssten,
wie viele Engel um uns sind,
wenn wir nur einmal eine Sekunde
im Blick hätten, was war das?
Die Engel waren da.
Weißt du, was ich oft sage?
Wenn wir Sekunden in den Himmel schauen
könnten, hätten wir
doch eine Frage, wo wir wohnen,
was wir essen, wen wir heiraten,
was wir arbeiten, wie wir glauben.
Hätten wir doch eine Frage?
Wenn wir eine Sekunde in den Himmel blicken könnten,
guck, hui,
hätte man doch eine Frage offen oder wäre alles
geklärt?
Dann wäre alles geklärt.
Aber unser Blick,
ich sage, manchmal müssen wir die Brille
so rum aufsetzen, kennst du das?
Weil wir es nicht sehen.
Und unsere Vorfahren
haben es gelebt, diese Geschichte
von Ahab und Naboth
hat es uns gezeigt.
Wir sollen das Erbe nicht
verkaufen, was uns gegeben ist.
Wir sollen die Botschaft nicht mit Füßen
treten. Wir sollen nicht aufgeben.
Wir sollen nicht der Welt hinterher
äffen, um zu meinen, wir kriegen die Leute rein.
Zeig es mir
doch einmal in der Geschichte,
wo dieses Weltliche was gebracht hat.
Wenn die Römer Zucht und Ordnung
gehabt haben und Haferbrei gegessen haben in der Früh,
was war dann? Haben sie Erfolg gehabt.
Und wo sie Gelage gehabt haben und gegessen
und gefressen, das Wort,
und sonstiges gemacht haben, haben sie was?
Verloren.
Und immer, wenn ein Volk da war,
ein Führer da, der hat gezogen, geradeaus,
was war dann? Dann ging es vorwärts.
Und immer, wenn sie jeden Blödsinn gemacht haben,
dann war das alles dann niedergegangen.
Zeig es mir einmal anders.
Und wir meinen,
wir erfinden das Fahrrad neu, oder?
Wir fahren ein neues Fahrrad.
Wie gehen wir damit um?
Wachet steht fest im Glauben.
Und so finden wir
unseren Ausgangstext
in 1. König
Kapitel 18
Vers 21.
1. König
Kapitel 18 Vers 21.
Einer meiner Lieblingstexte.
Immer, wenn es geschmackig wird,
dann tut sich was.
Und da steht
1. König 18 Vers 21.
Und Elia trat zum ganzen Volk hin
und sagte, wie lange
hinkt ihr auf beide Seiten?
Wenn der Herr der wahre Gott ist,
dann folgt ihm nach.
Wenn er verbal, dann folgt ihm nach.
Aber das Volk antwortete
ihm kein Wort.
Ist es heute genauso?
Wenn Gott zur Entscheidung
uns führt, wenn wir uns entscheiden müssen,
Gott oder Baal,
was machen wir dann?
Am Sabbat sind wir unter der Woche
und heute Abend gehen wir ein bisschen fort
und ein bisschen Disco und ein bisschen leben
und ein bisschen essen und ein bisschen trinken, wie so eine Schlange.
Beide Seiten, oder?
Wisst ihr, wie das schwer ist?
Wisst ihr, wie das schwer ist,
nicht in der Welt zu fallen?
Ich denke, wir kennen alle das.
Sind wir bereit,
zu entscheiden,
wann spätestens
in die Entscheidung gefallen?
Wenn wir
1,80 Meter tiefer liegen
und adventistisch,
wenn
die Versiegelung.
Wer fernhin gut ist, fernhin gut.
Wer fernhin böse ist, fernhin böse, oder?
Dann ist die Entscheidung rum.
Und Hiob,
Naboth,
Elia
können vieles bringen.
Haben die Entscheidung getroffen,
lieber zu sterben,
als den Weinberg herzugeben.
Nicht wegen dem Geld, sondern was war das?
Das war das Erbe seiner Väter.
Das gibt man nicht her.
Irgendwann geht meine Firma weg.
Das ist so.
Aber deswegen gehen wir nicht auf.
Solang uns Gott hier hergestellt hat,
solang machen wir es.
Solang du Mama bist, bist du Mama.
Und wenn die Zeit der Kinder
groß ist, dann nehmen wir eine andere Aufgabe.
Und solang den Job hast,
machst du ihn.
Und solang wir wissen, um was es geht,
versuchen wir nicht zu eiern,
sondern versuchen gerade auszugehen.
Haben wir noch das Rückgrat?
Haben wir noch dazu zu stehen,
zu dem, was unsere Vorfahren uns gelehrt haben?
Haben wir ein Opa, Oma,
die uns was gesagt hat?
Haben wir Eltern, die stehen?
Haben wir einen Glauben, der uns was gibt?
Wie lange hinken wir auf
beide Seiten?
Und zu guter Letzt,
welches Ziel
hast du und ich?
Haben wir ein gemeinsames Ziel
in Bogenhofen?
Die Mensa, okay, verstehe ich.
Lang genug gesprochen.
Das schmeckt gut.
Oder was haben wir für ein Ziel?
Haben wir noch ein gemeinsam definierbares Ziel?
Ja, hallo.
Warum sitzen wir hier?
Macht das Spaß?
Okay, kann ich verstehen.
Wenn die Mama sagt, mitgehen, dann gehen wir mit, oder?
Bin ich bereit,
selber zu stehen oder nicht?
Warum sind wir heute da?
Ist die neue Erde
noch ein definierbares Ziel?
Ist die Hochzeit auf der neuen Erde noch etwas?
Momentan gibt es
so Sprachandachten,
von Robin Bush übersetzt.
Da geht es gerade über die neue Erde.
Hammerhart.
Wie es dort sein wird,
den Unterschied zwischen einem weißen Kleid
mit rotem Saum und ohne roten Saum.
Wissen wir das noch?
Hammerhart.
Das zieht.
Wollen wir noch zur Hochzeit der Hochzeiten?
Wollen wir noch auf die neue Erde
als Bogenhofen?
Ist die Gemeinde noch so weit,
dass sie ein gemeinsames definierbares Ziel hat?
Oder zieht uns alles andere weg?
Weil irgendwas nicht passt
und irgendwas nicht geht.
Und daraus
einen Spruch,
wir leben mit
und füreinander.
Ist das so?
Wir leben miteinander und füreinander.
Haben wir noch
ein Ohr für den Anderen?
Sehen wir noch die Not des Anderen?
Sind wir lieber bereit zu geben
oder sind wir noch von der Nimm-Gesellschaft?
Drei Dinge.
Was machen wir mit unserer Zeit?
Unserem
Wissen
und unserem
Geld.
Lass uns darüber nachdenken.
Möge der Herr es führen,
dass der Herr
uns diese Weisheit schenkt
und am Ziel der Ziele ankommen.
Gott mit uns.
Amen.