Du willst endlich in deine Verwirklichung kommen, dich vielleicht selbstständig machen oder bist es bereits? Aber noch immer stehen grosse Herausforderungen vor dir - du bist erschöpft! Die Lösung lautet nicht: Arbeite mehr! Sondern arbeite klüger, smarter.
Und genau damit möchte ich dir in meinem neusten YouTube Video helfen. Am Ende des Videos habe ich einen ganz großen Tipp wie du auf einen Blick smarter arbeiten kannst.
Du bist richtig kaputt, oder? Von der Arbeit? Hat sie dich mal so wieder so richtig geschlaucht?
Du willst in eine Verwirklichung kommen, dich vielleicht sogar selbstständig machen.
Bist vielleicht selbstständig, aber so richtig kaputt.
Die Lösung lautet, nicht work harder, also nicht noch härter arbeiten, noch mehr arbeiten.
Work smarter, also mit ein bisschen Schleuer, mit ein bisschen Cleverness.
Und ich, ich würde dich gerne dabei unterstützen.
Am Ende dieses Videos, also bitte dranbleiben, habe ich ein Schaubild für dich,
das auf einen Blick dir den Tipp, den Rat gibt, der dich zu einem smarten Worker macht.
Wenn man ans Smart Arbeiten denkt, dann denkt man vor allen Dingen an eins, outsourcen, delegieren.
Soll jemand anders machen. Ist gar nicht so schlechte Idee.
Vor allen Dingen bei Themen, wofür man kein Talent hat.
Also bitte betrachte doch mal, ob du ein Talent dafür hast, was du da tust.
Es kann ja auch nur ein Teilaspekt sein von dem, wo du dich eben gerade befindest,
was du in deiner Selbstständigkeit lebst, der wirklich nicht zu dir passt, weil du einfach talentfrei bist.
Bei mir ist es übrigens die Organisation. Ich habe dafür Leute.
Ich würde das nicht so gut hinbekommen.
Neben dem Outsourcen, dem Delegieren, ist natürlich eines auch ganz wichtig,
sich nicht ablenken zu lassen.
Oft denken wir, ich habe so richtig hart gearbeitet, zwölf Stunden.
Und wenn wir ehrlich sind, vier Stunden davon Ablenkung.
Da haben wir mal was gemacht. Da haben wir nochmal einen Text geschrieben.
Da haben wir ein Instagram Video angeschaut.
Nee, das lenkt uns nur ab. Und deshalb ganz wichtig, sich nicht ablenken lassen.
Und vielleicht für die Zeit, wo man ganz fokussiert ist, dieses Ding hier, dieses Smartphone weit weglegen.
Vielleicht ausschalten, in einen anderen Raum legen.
Bleib dran bei der Arbeit, denn das fokussiert dich und es macht vieles leichter, nicht härter.
So, jetzt aber zwei Regeln, zwei Tipps, die dir auch sehr gut weiterhelfen können.
Das eine ist die sogenannte Pomodoro-Taktik.
Also Pomodoro, Tomaten, scheibchenweise die Tomaten angehen.
Und was hat das mit dem harten Arbeiten zu tun?
Ganz einfach. Du nimmst dir für 25 Minuten vor, auf diese Arbeit konzentriere ich mich.
25 Minuten ohne Wenn und Aber. Ich lasse mich nicht ablenken.
Ich lasse mich nicht ansprechen. Ich ziehe das 25 Minuten durch.
Und dann schenkst du dir danach fünf Minuten.
Diese fünf Minuten, da lässt du dir alles zu.
Du darfst abgelenkt werden. Du kannst auch selbst ablenken. Das ist die Belohnung.
Und dann gibt es die nächsten 25 Minuten und wieder fünf Minuten Pause, Ablenkung für dich.
Das darfst du bis zu drei Stunden anheben und dann hast du die erste Stunde volle Ablenkung.
Und die gönnst du dir auch, denn die hast du verdient.
Du hast smart gearbeitet.
Eine weitere Regel ist die Sechs-Ziele-Regel.
Mit der arbeite ich auch sehr häufig.
Die Sechs-Ziele-Regel sagt, morgens stehst du auf und nimmst dir sechs Dinge vor,
die du an diesem Tag auf jeden Fall erledigt haben möchtest.
Und dann setzt du dich ran an die Arbeit.
Smart, nicht hard. Und schaust, dass du diese sechs Ziele tatsächlich erreichst.
Wenn du sie nicht erreichst, kein Beinbruch.
Manchmal nimmt man sich auch mal zu viel vor.
Aber das heißt für den nächsten Tag, dass du nur die Ziele ersetzen darfst,
die auch tatsächlich stattgefunden, erreicht wurden.
Mit anderen Worten, hast du zwei der sechs Ziele nur erreicht,
dann darfst du am nächsten Tag auch nur zwei neue Dinge annehmen.
Also nicht noch mehr Arbeit aufladen, sondern nur das ersetzen, was auch tatsächlich erledigt wurde.
Jetzt meine große Hilfe für dich, vor allen Dingen, wenn du ein visueller Mensch bist.
Mein Schaubild soll dir helfen, bei der Arbeit smart zu sein.
Dann halten wir fest, welche der Arbeiten, die wir täglich tun, sind tatsächlich wichtig.
Und welche der Arbeiten, die wir täglich zu verrichten haben, sind nicht so bedeutungsvoll, sind weniger wichtig.
Dann müssen wir auf jeden Fall festhalten, was drängt, was eilt.
Und was ist nicht wirklich eilig? Was drängt gar nicht? Wo ist kein Druck dahinter?
Was eilt also nicht? Für diese Situationen gibt es schnelle Lösungen.
Und die schnellste Lösung brauchen wir natürlich für die Problematik, es ist wichtig und es eilt.
Also bitte, diese Situation, diese Problematik, diese Arbeit sofort angehen.
Wenn du smart arbeiten willst, kümmere dich um, was eilt und wichtig ist.
Ist etwas wichtig? Es eilt aber nicht so sehr. Was machst du dann?
Genau, du machst ja erstmal einen Plan.
Das ist smart, denn es eilt ja nicht.
Und man kann es schön sortieren, organisieren und vielleicht sogar dadurch schnellere Abläufe koordinieren.
Die Falle liegt ganz woanders. Die Falle liegt bei Themen, die weniger wichtig sind.
Sie zu identifizieren, wird dich sehr beibringen.
Also schau genau hin. Ist dieses Thema wichtig? Ist diese Problematik wirklich so wichtig oder ist sie weniger wichtig?
Und wenn sie weniger wichtig ist, aber eilt, ja was mache ich denn dann?
Genau, ich delegiere. Ich übergebe sie an einen Menschen, an eine Agentur, an einen Spezialisten,
der sich für dieses Thema vielleicht besser eignet. Also hier delegieren.
Kommen wir zu einem letzten Fall, der eigentlich gar nicht wichtig ist und nicht eilig.
Und trotzdem verbringen wir häufig sehr viel Zeit damit.
Wir lenken uns ab damit. Was machen wir denn damit in unserer Zukunft, wenn wir smarter arbeiten wollen, nicht harter?
Genau, wir lassen los. Wir lassen diese Aufgaben fallen.
Wenn du also Arbeiten hast, Problemstellungen, die weniger wichtig sind und die nicht eilig sind, lass sie fallen, lass sie los.
Die Distanz zwischen Überarbeitung, hart arbeiten, sich völlig vorausgaben und gezielt arbeiten, smarter arbeiten, ist eine ganz geringe Distanz.
Diese Distanz fokussiert sich auf das Erkennen von was ist wirklich wichtig und eilt und was ist weniger wichtig und ist auch nicht eilig.
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen. Ich konnte deinen Arbeitsalltag erleichtern auf dem Weg zu deiner Selbstverwirklichung, auf dem Weg zu deiner Lebensaufgabe.
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