Was macht man als technischer Systemplaner? In jedem Gebäude gibt es Schächte, Rohre oder Kabelkanäle, durch die Luft, Wasser oder Strom befördert wird. Die Aufgabe als technischer Systemplaner ist es, diese Systeme fachgerecht zu installieren und instand zu halten. Zum Beispiel planst du den Fahrstuhl im Bürogebäude, die Dusche im neuen Mehrfamilienappartement oder die Klimaanlage in der Schule. Zur Planung nutzt du sogenannte CAD-Programme, mit denen du Konstruktionen am Computer in 3-D planst. Wo arbeitet man als technischer Systemplaner? Man arbeitet zum Beispiel in einem Ingenieur- oder Planungsbüro, einem Betrieb in der Kommunikations- und Informationstechnik oder einem Konstruktionsbüro.
Wie läuft die Ausbildung ab? Die duale Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und ist dual aufgebaut. Zum einen besuchst du also die Berufsschule und zum anderen den Ausbildungsbetrieb. Bevor es richtig losgeht, entscheidest du dich für einen von drei Schwerpunkten: Versorgungs- und Ausrüstungstechnik, Stahlbau- und Metallbautechnik oder Elektrotechnische Systeme.
Was verdiene ich während der Ausbildung? Im ersten Jahr deiner Ausbildung verdienst du im Schnitt 840 Euro brutto im Monat, im zweiten Jahr 880 Euro, im dritten 950 Euro und im letzten Ausbildungsjahr 1000 Euro monatlich.
Wieso sollte man diese Ausbildung machen? Als technischer Systemplaner arbeitest du in wichtigen Branchen – in der Industrie oder dem Handel zum Beispiel. Und in diesen Branchen fließt auch eine Menge Geld. Heißt für dich, dass du dir einen Beruf mit Zukunft aussuchst, bei dem du auch selbst echt gutes Geld machen kannst.
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Oh, Essen fertig!
Smarthome-Lösungen wie zum Beispiel ein Ofen mit WLAN, der automatisch Nachrichten verschickt,
wenn die Pizza fertig ist.
Die machen natürlich den Alltag extrem angenehm, wie ich finde.
Und dass das überhaupt möglich ist, da ist einem speziellen Ausbildungsberuf besonders für zu danken,
nämlich dem technischen Systemplaner.
Neben solchen Hightech-Lösungen gibt es natürlich noch jede Menge anderer Sachen im Alltag,
die von dem technischen Systemplaner oder der Systemplanerin fachmännisch geplant und konstruiert werden.
Zum Beispiel die Rolltreppe und Fahrstühle in den Einkaufszentren,
die Dusche im Hotel oder die Klimaanlage im Kino.
Du fragst dich also vielleicht, was genau mache ich in diesem Beruf?
Kurz zusammengefasst, du entwirfst Montagepläne und Bauteile und sorgst mit denen dafür,
dass Strom, Luft oder Wasser genau dort landen, wo sie hinkommen sollen.
Dein wichtigstes Hilfsmittel bei der Arbeit sind sogenannte CAD-Programme.
Das steht für Computer Aided Design und bedeutet, dass du am Computer 2D- und 3D-Modelle entwickelst.
Du sprichst dich also mit deinem Auftraggeber zunächst ab
und entwirfst dann originalgetreue Grundrisse und Flächenmodelle.
Im nächsten Schritt berechnest du dann genau, welche Materialien dafür benötigt werden
und vor allem auch in welchen Mengen.
Und der von dir entworfene Montageplan hilft den Monteuren auf der Baustelle,
alles korrekt zu installieren und dann zum Beispiel auch die Löcher
für die Stromleitungen an den richtigen Stellen freizulassen.
Die Ausbildung zum technischen Systemplaner dauert dreieinhalb Jahre und ist dual aufgebaut.
Das bedeutet, dass du abwechselnd in der Berufsschule und deinem Ausbildungsbetrieb bist.
Das kann ein Ingenieur- oder Planungsbüro sein
oder auch das Konstruktionsbüro für einen Betrieb in der Kommunikations- und Informationstechnik.
Noch vor dem Beginn deiner Ausbildung steht eine wichtige Frage an.
In welchem Schwerpunkt möchtest du technischer Systemplaner werden?
In der Versorgungs- und Ausrüstungstechnik kümmerst du dich um Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik.
Du entwirfst also zum Beispiel ein Lüftungssystem in einem Einkaufszentrum.
Im Schwerpunkt Stahlbau und Metallbautechnik sorgst du dafür, dass ein Haus ein Balkon bekommt.
Möchtest du elektrotechnische Systeme planen, wirst du zum Beispiel in einer Produktionshalle
die komplette Heizungsanlage entstehen lassen.
In der jeweiligen Stellenausschreibung eines Unternehmens
sind die angebotenen Schwerpunkte übrigens in der Regel schon angegeben.
In diesem Beruf bist du meist im Büro am Schreibtisch und arbeitest am Computer,
bist aber auch mal am Zeichentisch zu finden.
Zudem hältst du dich auf der jeweiligen Baustelle auf.
Im ersten Jahr deiner Ausbildung verdienst du im Schnitt 840 Euro brutto im Monat,
im zweiten Jahr 880, im dritten 950 und im letzten Ausbildungsjahr 1000 Euro monatlich.
Stellt sich am Ende also die alles entscheidende Frage,
weshalb du genau diese Ausbildung machen solltest?
Ich finde, die Antwort ist relativ naheliegend, denn als technischer Systemplaner
arbeitest du in Branchen, die extrem wichtig sind, zum Beispiel der Industrie und dem Handel.
Fabrikhallen und Geschäfte, die werden immer gebaut.
Das heißt, du bist in einem Beruf mit Zukunft, wo auch jede Menge Geld fließt.
Und das heißt, langfristig kannst du auch echt gutes Geld dort verdienen.
Aufgabengehalt und Zukunftsaussichten passen für dich?
Ja, dann verliere jetzt keine weitere Zeit
und bewirb dich für eine Ausbildung zum technischen Systemplaner auf ausbildung.de.