ErkĂ€ltung, MigrĂ€ne oder auch mal eine Grippe: Wenn du akut krank bist, musst du dich krankmelden. Aber was, wenn es dich mal richtig erwischt und du lĂ€nger krank ist, einige Wochen oder sogar Monate? In diesem Video erfĂ€hrst du, was dann zu tun ist, was deine Rechte als Azubi sind und was mit deinem Gehalt passiert. âŹïžâŹïžâŹïž
đ€ Mit freundlicher UnterstĂŒtzung von CosmosDirekt â Zu den freien Stellen: đ https://bit.ly/3YLJRA3 â Zum Video Krank sein in der Ausbildung: đ https://bit.ly/40K8xL2
âŹâŹ Videokapitel âŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹâŹ 00:00 â LĂ€nger krank in der Ausbildung 00:31 â Wie melde ich mich krank? 01:45 â Wie lange darf ich krank sein? 02:07 â Wie sieht das eigentlich rechtlich aus? 02:48 â Wie sieht das mit der AbschlussprĂŒfung aus? 03:52 â Wie hilft mein Betrieb mir, gesund zu bleiben? 05:03 â Kann mir gekĂŒndigt werden, wenn ich lange krank bin? 08:25 â Bekomme ich trotz Krankheit Gehalt? 09:27 â Wie kann ich mich absichern?
â Wie melde ich mich als Azubi krank? đŠ Als Erstes solltest du so schnell wie möglich deinem Betrieb Bescheid sagen. Das geht meistens telefonisch. Falls du dir nicht sicher bist, wie das in deinem Betrieb geregelt ist, kannst du auch in deinem Ausbildungsvertrag nachschauen oder einfach mal bei deinem Ausbilder oder deiner Ausbilderin nachfragen. Ein wichtiger Tipp: Gib dabei auf jeden Fall an, fĂŒr wie lange du ungefĂ€hr ausfallen wirst. Ein Krankenschein wird nĂ€mlich meistens erst ab dem zweiten oder dritten Tag verlangt. Aber auch da: Informiere dich vorher, wie das in deinem Betrieb geregelt ist. Seit 2023 gilt ĂŒbrigens die elektronische AU, du musst die Papier-Krankmeldung nicht mehr selber zum Arbeitgeber schicken.
â Wie lange darf ich krank sein? â° Dazu gibt es erst mal kein Gesetz, nur eine Faustregel, an die sich manche Betriebe halten: Ein Azubi sollte nicht lĂ€nger als zehn Prozent seiner oder ihrer Ausbildungszeit fehlen. Dabei spielt aber auch eine Rolle, ob du genug Ausbildungszeit abgeleistet hast, um zur PrĂŒfung zugelassen zu werden.
â Kann ich gekĂŒndigt werden, weil ich zu oft krank bin? đ€ Eine KĂŒndigung wegen Krankheit ist möglich, aber fĂŒr den Arbeitgeber gar nicht mal so leicht. Es muss nĂ€mlich genau begrĂŒndet und bewiesen werden, dass durch die Krankheit fĂŒr den Arbeitgeber auch in Zukunft ein Schaden entsteht. Merk dir einfach: So einfach geht das mit der KĂŒndigung nicht. Es gibt nĂ€mlich echt viele Sachen, die dabei berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen.
â Was ist mit meinem Gehalt? đž Du bekommst deinen Lohn erst mal weiter. Wichtig dabei ist: Die ersten 6 Wochen lang bekommst du den vollen Lohn. Danach gibtâs Krankengeld, das sind etwa 70 bis 90 Prozent deines Lohns, abhĂ€ngig vom Arbeitgeber. Anspruch auf Krankengeld hast du fĂŒr 72 Wochen. In bestimmten FĂ€llen kann man auch Berufsausbildungsbeihilfe beantragen.
â Wie kann ich mich absichern? đĄïž Das geht mit verschiedenen Versicherungen: die BerufsunfĂ€higkeitsversicherung und die Krankengeldversicherung. Mit ihnen kannst du vor möglichen KrankheitsfĂ€llen und LohnausfĂ€llen absichern.
Ausbildung.de GmbH GeschĂ€ftsfĂŒhrung: Felix von Zittwitz, Tim Schormann Wittener Str. 87 D â 44789 Bochum T +49 (0) 234 369 3720 F +49 (0) 234 369 3769
Musik: www.bensound.com
Ich hab da mal ein paar Fragen.
Was ist, wenn ich wÀhrend der Ausbildung mal lÀnger krank bin?
Also einige Wochen oder sogar Monate?
Kann ich die Ausbildung dann pausieren oder verlÀngern?
Wie ist das mit dem Lohn?
Und was muss ich beachten?
Kann mir gekĂŒndigt werden, weil ich krank bin?
Kleiner Spoiler, nein, im Normalfall nicht.
Warum nicht und was die Antworten auf all die anderen Fragen sind,
das erfÀhrst du in diesem Video.
Du erinnerst dich vielleicht,
das Thema Kranksein ist auf unserem Kanal nicht ganz neu.
Wir haben schon ein Video gemacht, in dem es darum ging,
wie du dich auf der Arbeit richtig krank meldest.
Kleine Zusammenfassung gefÀllig?
Kein Ding.
Kurz gesagt, du meldest dich bei deinem Betrieb
und gibst Bescheid, dass du ausfÀllst.
Dabei gibst du am besten auch an fĂŒr wie lange ungefĂ€hr.
Wenn es lÀnger als drei Tage sind,
musst du zum Arzt oder zur Ărztin.
Da bekommst du dann nach der Untersuchung
eine ArbeitsunfÀhigkeitsbescheinigung,
gute alte AU.
Und die gibst du spÀtestens am vierten Tag
bei deinem Arbeitgeber ab.
Hier habe ich das Video nochmal verlinkt,
falls du noch mehr Infos zum Krankmelden
in der Ausbildung brauchst.
Ăbrigens, seit Anfang 2023
musst du dir nicht mehr den Stress machen,
die Papierkrankmeldung per Post zum Arbeitgeber zu schicken.
Ab sofort gibt es die elektronische AU.
Okay, zurĂŒck zum Thema.
Es ist ganz einfach so, dass nicht jede Krankheit
nach ein paar Tagen oder auch Wochen vorbei ist.
Manchmal kann es sein, dass es uns richtig erwischt
und wir lÀnger ausfallen.
Viele von euch fragen sich deshalb,
wie das dann mit der Ausbildung ablÀuft.
Aber keine Sorge, auch darauf haben wir Antworten fĂŒr dich.
DafĂŒr haben wir nĂ€mlich mal wieder
mit den ExpertInnen von Cosmos direkt gequatscht
und haben die wichtigsten Insights fĂŒr dich parat.
Dranbleiben lohnt sich also.
Der Arm ist gebrochen, eine Allergie macht die Arbeit schwer
oder du leidest an psychischen Problemen?
Das alles sind Beispiele,
die lÀnger dauern als nur ein paar Tage.
Und gerade die mentale Gesundheit von jedem und jeder Einzelnen
ist heutzutage immer mehr ein Thema,
das man ernst nehmen sollte.
Egal was du nun hast, wie ist das dann mit der Ausbildung?
Also erst mal das Rechtliche.
Es gibt kein genaues Gesetz,
das vorgibt, wie lange man krank sein darf.
Wie schon gesagt, manchmal passieren halt Dinge,
die man nicht beeinflussen kann.
Jede und jeder ist mal krank.
Du musst dir also keine Sorgen machen,
wenn du mal ein paar Tage lÀnger krank bist.
Das ist erstmal nicht schlimm.
Aber es gibt eine Faustregel,
an die sich manche Betriebe halten.
Die Faustregel sagt, dass ein Azubi
nicht lÀnger als 10 Prozent
seiner oder ihrer Ausbildungszeit
fehlen sollte.
Bei drei Jahren Ausbildung sind das dann
ungefÀhr 66 Tage.
Wie gesagt, gekĂŒndigt werden kann dir nicht einfach,
wenn du 67 oder 68 Tage krank bist.
Aber auch dazu erzÀhle ich dir
gleich noch ein bisschen mehr.
Viel wichtiger ist nÀmlich jetzt erstmal die Frage,
ob du trotz Fehlzeiten
an der AbschlussprĂŒfung teilnehmen kannst.
Denn es ist ja so, dass du eine bestimmte
Ausbildungszeit abgeleistet
haben musst, damit du zur PrĂŒfung
zugelassen wirst. Hast du diese Zeit
nicht erreicht, weil du zu oft krank warst,
solltest du unbedingt vorher die IHK
kontaktieren, die fĂŒr dich zustĂ€ndig ist.
Da kannst du dann fragen, ob eine
Zulassung nicht doch noch möglich ist.
Auch hier hÀlt man sich oft an
die Faustregel von gerade.
Das heiĂt, du hast gute Chancen, doch noch zugelassen
zu werden, wenn dir nicht mehr als 10%,
also die 66 Tage,
deiner Ausbildungszeit fehlen.
Das sind, vielleicht kann man sich das besser merken,
knapp 12-15 Wochen.
Alles darĂŒber wird langsam schon kritisch.
Pause machen geht in diesem Fall
meistens leider nicht. Was dann
passiert, ist ganz einfach. Du musst natĂŒrlich
nicht die ganze Ausbildung wiederholen, sondern
nur ein halbes Jahr
dranhÀngen. Also die Ausbildung verlÀngert
sich dann einfach um ein halbes Jahr. Aber wie gesagt,
das ist nur eine Regel und kein
Gesetz. Also kann es in AusnahmefÀllen
auch mal anders laufen.
Noch eine ganz andere Sache, die ich auch interessant finde.
Hast du bei dir im Betrieb eigentlich auch
Angebote, die dich vorm Krankwerden
schĂŒtzen sollen? Klingt vielleicht ein bisschen
komisch, denn klar, einen Arm kann man
jetzt nicht davor schĂŒtzen, dass
er vielleicht irgendwann mal durchknackst.
Aber es gibt schon ganz sinnvolle AnsÀtze.
Cosmos Direct hat mir da ein paar coole
Tipps mitgegeben. Viele Unternehmen,
wie auch Cosmos Direct selbst,
bieten zum Beispiel verschiedene Kurse an,
mit denen du dich fit und gesund
halten kannst. Das können beispielsweise
Sportkurse sein oder auch
Kurse zu Entspannungstechniken.
Manchmal gibt es fĂŒr
MitarbeiterInnen auch ganze Gesundheitszentren
mit professionellen GerĂ€ten fĂŒr
das Herz-Kreislauf-System und
die RĂŒckenmuskulatur.
Bei Cosmos Direct kostet das auch viel
weniger als eine Mitgliedschaft in
einem Fitnessstudio.
Auch eine super Sache sind Vorsorge,
Versicherungs- und Therapieangebote,
wie du sie im Falle von Cosmos Direct
im Generali Gesundheitshaus findest.
Gibt es in deinem Betrieb alles nicht?
Dann frag doch einfach mal nach
Gesundheitsprogrammen oder Beratungsmöglichkeiten.
Oder vielleicht hast du
ja auch Bock, die Initiative selbst
zu ergreifen und zum Beispiel einen
Firmenlauf ins Leben zu rufen.
Okay, andere wichtige
Frage, die ich schon ganz am Anfang gedroppt habe.
Kann mir gekĂŒndigt werden, wenn
ich lÀnger ausfalle? Auch da
kann ich dich hoffentlich ein bisschen
beruhigen. Eine KĂŒndigung wegen Krankheit
ist fĂŒr den Arbeitgeber nĂ€mlich
gar nicht mal so leicht.
Als Azubi hast du als Arbeitnehmer
in besondere Rechte und auch
einen sogenannten KĂŒndigungsschutz.
Alles zu deinen
Pflichten und Rechten als Azubi
findest du ĂŒbrigens in voller LĂ€nge auf
Ausbildung.de. Der Link ist
wie immer unterm Video.
Ganz unmöglich ist eine
krankheitsbedingte KĂŒndigung wĂ€hrend der
Ausbildung aber nicht. Aber auch hier
erstmal keine Sorge.
Der Arbeitgeber muss nĂ€mlich begrĂŒnden können,
dass die KĂŒndigung gerechtfertigt ist
und dafĂŒr mĂŒssen ein paar Voraussetzungen
stimmen. Und die schauen
wir uns mal fix an.
Zum Zeitpunkt der KĂŒndigung muss eine
sogenannte negative
Gesundheitsprognose vorliegen.
Das klingt jetzt erstmal kompliziert,
heiĂt im Grunde aber nur, dass man
abschÀtzen kann, ob du auch in Zukunft
öfter wegen Krankheit ausfallen
wirst. Klingt irgendwie krass, oder?
Das kann man aber natĂŒrlich
nicht einfach so vorhersagen oder behaupten.
Hier mĂŒssen echt Tatsachen vorliegen,
die das bestÀtigen.
Da reichen dann auch keine Spekulationen oder
unvorhersehbare Dinge. Du kannst
ja zum Beispiel nicht, dir in drei Monaten den FuĂ
zu brechen. Wenn man von so einer
Prognose spricht, sind damit meistens schon
vorhandene Krankheiten gemeint,
die sich auch so schnell eben nicht bessern.
Es können aber auch Dinge sein, die dich in Zukunft
an der AusĂŒbung deiner Arbeit hindern.
Also zum Beispiel, wenn du
Allergien gegen Materialien
entwickelst, die du fĂŒr deine tĂ€gliche Arbeit
brauchst. Eine schlimme Pollen- und
GrÀserallergie als LandschaftsgÀrtnerin
könnte schon
zum Problem werden. Du siehst also,
mal krank sein oder auch mal lÀnger fehlen
heiĂt nicht direkt, dass dir gekĂŒndigt wird.
Es gibt da nÀmlich auch noch eine weitere
Voraussetzung, die zutreffen muss.
Und da mal ein bisschen BĂŒrokratendeutsch.
Zum Zeitpunkt der KĂŒndigung muss
klar sein, dass, Achtung, ich zitiere,
die zu erwartenden Fehlzeiten
des Arbeitnehmers zu einer
erheblichen BeeintrÀchtigung
der betrieblichen oder
wirtschaftlichen Interessen des
Arbeitgebers fĂŒhren. Ich zitiere
weiter, bla bla bla bla bla. Oder
kurz gesagt, wenn du so oft
fehlst, dass dein Arbeitgeber dadurch
Probleme bekommt, also vielleicht eine
Pleite droht, dann kann er eine
KĂŒndigung so recht finden.
Aber auch dann ist es nicht so einfach, dich
böse gesagt loszuwerden.
Und damit kommen wir zum dritten Punkt.
Es gibt dann noch die sogenannte
InteressenabwÀgung.
Das heiĂt, du hast ja selbst das Interesse,
als Azubi deine Ausbildung zu
beenden oder auch Geld zu verdienen.
Und dein Ausbildungsbetrieb hat
natĂŒrlich auch Interessen, alleine schon
wirtschaftliche. Das wird alles
gegenĂŒbergestellt und glaub mir, das ist
ganz schön komplex. Merk dir
an dieser Stelle nur, so einfach
geht das mit der KĂŒndigung nicht.
Da flieĂen dann nĂ€mlich echt viele Sachen rein,
die berĂŒcksichtigt werden mĂŒssen.
Das ist dann zum Beispiel sowas wie
die Dauer des ArbeitsverhÀltnisses
oder auch die Krankheitsursachen
und auch Dinge wie dein Alter,
die Fehlzeiten von anderen ArbeitnehmerInnen
im Betrieb und so weiter
und so weiter. HeiĂ konkret,
das alles muss berĂŒcksichtigt werden,
damit der Arbeitgeber beweisen
kann, dass er am Ende, blöd gesagt,
mehr Probleme als Nutzen
mit dir hat. Also zum Beispiel durch
den Personalmangel oder die Kosten
fĂŒr die Lohnfortzahlungen.
Und wieder die wichtigste aller Fragen,
bekomme ich trotzdem Kohle?
Auch hier gilt, ob du lange oder kurz
ausfÀllst, du bekommst weiterhin
Lohn, sogar den vollen Lohn.
Naja, zumindest die ersten sechs Wochen.
Danach bekommst du Krankengeld.
Das sind dann etwa 70 bis 90
Prozent deines Lohnes, je nach
Arbeitnehmer. Bei Cosmos Direct sind
es 90 Prozent, weil dir ein
Zuschuss berichtet wird. Das gilt
allerdings erst ab zwei Jahren
ununterbrochener Betriebszugehörigkeit.
Das bedeutet fĂŒr dich als
Azubi erst ab dem dritten Ausbildungsjahr.
Anspruch auf das Krankengeld
hast du innerhalb deiner Ausbildung
insgesamt 78 Wochen
lang, also knapp 20 Monate.
Wobei, genau genommen,
werden davon noch die ersten sechs Wochen
deines Krankseins mit vollem Gehalt abgezogen.
Es sind also 72 Wochen.
Ăbrigens, wenn du mit dem
Krankengeld nicht auskommst, kannst du in
bestimmten FĂ€llen Berufsausbildungsbeihilfe
beantragen.
Mehr dazu findest du hinter mir.
Du siehst also, als
Azubi bist du fĂŒr mögliche KrankheitsfĂ€lle
in den allermeisten FĂ€llen
ziemlich gut abgesichert.
Es kann aber ja auch sein, dass du dir
trotzdem Sorgen machst. Zum Beispiel,
dass das Gehalt nicht reicht.
Dann kannst du natĂŒrlich auch Vorkehrungen treffen.
Mit einer BerufsunfÀhigkeitsversicherung
bist du fĂŒr solche FĂ€lle abgesichert.
Mehr dazu findest du in dem Video,
das ich dir oben in der Ecke verlinkt habe.
Nur so viel ganz kurz.
Bei Cosmos Direct kannst du eine solche Versicherung
auch als Azubi abschlieĂen
und bist dazu auch noch flexibel,
weil du sie jederzeit anpassen kannst.
AuĂerdem hast du die Möglichkeit,
die fehlenden 10-30% des
Arbeitseinkommens durch eine
Krankengeldversicherung auszugleichen.
Wie geht's dir? Jetzt mal ganz ehrlich.
Hast du auch Angst, so hÀufig krank zu sein?
Oder deine Ausbildung deswegen nicht zu schaffen?
Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen die Sorgen nehmen.
Aber wenn du noch Fragen hast,
schreib sie gerne hier in die Kommentare unter das Video
oder schick uns eine Nachricht bei Instagram.
Ich freue mich, von dir zu hören.