Während das James-Webb-Teleskop seinen Infrarotblick zu den entferntesten und ältesten Geheimnissen des Universums schweifen lässt, sollten wir eines nicht vergessen: Einige der größten kosmischen Rätsel befinden sich direkt vor unserer irdischen Haustür! Denn obwohl man eigentlich meinen könnte, dass der Mond mittlerweile genauestens entschlüsselt wurde, hält unser stetiger Begleiter in Wahrheit noch immer viele ungelöste Mysterien für uns bereit! Tatsächlich können wir nämlich nicht einmal mit letzter Sicherheit sagen, wie unser Trabant überhaupt entstanden ist – doch das ist längst noch nicht alles. Denn darüber hinaus haben Schwerefeldmessungen offenbart, dass auf der geheimnisvollen Rückseite des Mondes eine gigantische Struktur im Untergrund schlummert, die mitunter die wildesten Spekulationen und Theorien befeuert! Doch müssen wir es hierbei wirklich zwangsläufig mit der versteckten Basis einer ausgewachsenen Mond-Zivilisation zu tun haben? Oder lässt sich die Existenz des lunaren Kolosses vielleicht auch anders erklären?
während das James webteleskop seinen
infrarotblick zu den entferntesten und
ältesten Geheimnissen des Universums
schweifen lässt sollten wir eines nicht
vergessen denn einige der größten
kosmischen Rätsel befinden sich direkt
vor unserer irdischen Haustür denn
obwohl man eigentlich meinen könnte dass
der Mond mittlerweile genaustens
entschlüsselt wurde hält unser steätiger
Begleiter in Wahrheit noch immer viele
höte Mysterien für uns bereit
tatsächlich können wir nämlich nicht
einmal mit letzter Sicherheit sagen wie
unser Trabant überhaupt entstanden ist
doch das ist längst nicht alles denn
darüber hinaus haben schwere
Feldmessungen offenbart dass auf der
geheimnisvollen Rückseite des Mondes
eine gigantische Struktur im Untergrund
schlummert die mitunter die wildesten
Spekulationen und Theorien befeuert doch
müssen wir es hierbei wirklich
zwangsläufig mit der versteckten Basis
einer ausgewachsenen mondzivilisation zu
zu tun haben oder lässt sich die
Existenz des lunaren Kolosses vielleicht
auch etwas anders erklären dort wo der
irdische Blick begrenzt ist steht den
abenteuerlichsten Mythen und Legenden
nichts mehr im Weg denn grundsätzlich
gilt ganz gleich wie sehr wir uns auch
die Hälse verrenken von der Erde aus ist
es uns schlicht und ergreifend nicht
möglich einen Blick auf die Geheimnis
umwitterte Rückseite des Mondes zu
erhaschen dies besitzt den simplen Grund
dass unser natürlicher Satellit eine
gebundene Rotation besitzt sprich er
präsentiert der Erde bekanntlich stets
ein und dieselbe Seite aber warum ist
das eigentlich so nun dies bezüglich
verweisen die Experten darauf dass sich
unser Trabant die Charakteristik erst
allmählich angeeignet hat denn kurz nach
seiner Entstehung drehte sich der Mond
eigentlich noch viel schneller im Laufe
der Zeit hat die Anziehungskraft der
Erde ihn dann aber so weit abgebremst
dass sich seine Rotationsgeschwindigkeit
letztlich an die Umlaufgeschwindigkeit
anglich angesichts der gebundenen
Rotation liegt es aber auch auf der Hand
dass die Menschheit über das was sich
auf der Erd abgewandten Seite des Mondes
verbirgt Jahrtausende lang nur
spekulieren konnte doch wie wir alle
wissen stehen uns heutzutage etwas
andere Mittel zur Ergründung der
sogenannten dunklen Seite des Mondes zur
Verfügung allerdings wussten wir schon
lange vor Jungle 4 die im Januar 2019
als erste Raumsonde überhaupt auf der
Rückseite des Mondes landete dass diese
in Wahrheit gar nicht so dunkel ist wie
so oft fälschlich behauptet in Wahrheit
durchläuft the dark side of the moon
nämlich genau die gleichen Mondphasen
wie die gegenüberliegende Seite nur eben
in entgegengesetzter Reihenfolge und
wenn wir es dann ganz genau nehmen dann
sehen wir sogar die dunkle oder
zumindest die dunklere Seite des Mondes
denn tatsächlich besitzt das
erdabgewandte Areal ein höheres
rückstrahlvermögen als das
gegenüberliegende und jedes Mal wenn
sich der Trabant am Himmel als schwache
neumondsichel präsentiert erstrahlt
dessen Rückseite heller als die
Vorderseite bei Vollmond die Bezeichnung
der dunklen Seite bezieht sich also
weniger darauf dass die Rückseite des
Mondes weniger Sonnenlicht erhalten
würde als die Vorderseite sondern eher
auf die Tatsache dass diese für unsere
Vorfahren lange Zeit das große
Unbekannte verkörperte doch allen
Mondphasen parallelen zumtrotz ist es
unbestritten dass die beiden mondhälften
in anderer Hinsicht unterschiedlicher
nicht sein könnten das wissen wir aber
übrigens erst seit dem Jahr 1959 als die
sowjetische Sonde Luna 3 zum ersten Mal
Bilder das zuvor unsichtbaren Areals zur
Erde schickte und damals wie heute
genügt bereits ein kurzer Blick um zu
erkennen dass die dunklen Mare also die
von erstarer Lava bedeckten Tiefenebenen
hier nur wenige Prozent der Oberfläche
ausmachen zum Vergleich auf der Erd
zugewandten Seite beläuft sich der
mareanteil dahingegen auch fast ein
Drittel im selben Atemzug stechen uns
auf der Rückseite aber auch bedeutend
weniger mondgebirge und Rillen ins Auge
und die Experten glauben nun das Rätsel
um die unterschiedliche Beschaffenheit
der beiden mondseiten endlich geknackt
zu haben aber dazu später mehr denn
zunächst sollten wir uns mit einer
anderen nicht weniger spannenden Meldung
befassen nämlich schwere Feldmessungen
haben die vollkommen unerwartete
Erkenntnis geliefert dass die Rückseite
des Mondes eine gigantische Struktur
beherbergt die der Astronom vor nicht
weniger gigantische Rätsel
stellt die mysteriöse
riesenstruktur Hawaii ist doch immer
eine Reise wert wer die über 10400 qukm
große namensgebende Hauptinsel besucht
darf sich nicht nur auf zahlreiche
schwarze Sandstrände freuen sondern auch
auf den Anblick der imposanten Vulkane
maunaala und Maun Kea aber was hat ein
idylisches Urlaubsparadies im Pazifik
nun bitteschön mit einer spektakulären
Entdeckung auf der Rückseite des Mondes
zu tun na ja ganz einfach Peter B James
von der bayor University in Texas lässt
sich diesbezüglich nämlich wie vololkt
zitieren stellen Sie sich einen
Metallhaufen v der fünfm größer ist als
die Hauptinsel von Hawaii und vergraben
sie ihn unter der Erde das ist ungefähr
die unerwartete Masse die wir entdeckt
haben zitatende aber wie kam es
eigentlich dazu und was hat das alles zu
bedeuten nun um das zu verstehen müssen
wir zunächst den entsprechenden Fundort
der besagten unerwarteten Masse unter
die Lupe nehmen denn immerhin handelt es
sich dabei nicht um irgendeinen
xbeliebigen Fleck auf der Mondoberfläche
sondern mit dem Südpol eidenbecken um
nicht weniger als den größten erhaltenen
Einschlagskrater des gesamten
Sonnensystems dieser besitzt eine
Ausdehnung von mehr als 2000 km aber wie
sich der prachiale Impakt vor
schätzungsweise 4,3 Milliarden Jahren im
Detail abgespielt hat und welche Folgen
dies für den jungen Mond besaß ist noch
weitestgehend ungeklärt um nun also
etwas mehr Licht ins lunare Dunkel zu
bringen und gleichzeitig herauszufinden
wie der Untergrund des Südpol
eidenbeckens beschaffen ist nahm das
Team und James die Daten der gravity
recovery and interior laboratory oder
kurz Grail Mission in Augenschein im
Rahmen dessen waren zwei Raumsonden im
September 2011 zum Mond aufgebrochen um
dessen schwere Feld und schwere
Anomalien zu vermessen und somit
Erkenntnisse über den inneren Aufbau
unseres trabanden zu gewinnen die
Wissenschaftler kombinierten die Grail
Daten schließlich mit denen des Luna
reconnaissence Orbiter der sich wiederum
der Aufgabe widmet die gesamte
Mondoberfläche hoch aufgelöst zu
kartieren und die kosmische
Strahlenbelastung zu messen und wie
erwähnt offenbarte die Untersuchung der
Experten letztlich dann die Existenz
einer gigantischen masseanomalie die
sich hunderte Kilometer unter dem Südpol
eidgenbecken verbirgt und wir reden hier
wirklich von einer gigantischen
masseanomalie denn immerhin erreicht
diese nicht nur eine Tiefe von 200 km
sondern umfasst darüber hinaus auch noch
2,18 Billiarden Tonnen zum Vergleich das
entspricht etwa der halben Masse der
gesamten
Erdoberfläche nun wäre das Internet aber
wohl nicht das Internet wenn es
diesbezüglich nur nach natürlichen
Erklärungsansätzen gesucht hätte vor dem
vorsichtig formuliert etwas
alternativeren Hintergrund dass wir in
Wahrheit ohnehin noch nie auf dem Mond
waren und dass er vielleicht sogar eine
künstlich erschaffene als Himmelskörper
getarnte Raumstation darstellt schien
der Gedanke an eine verborgene
untergrundbasis der Mondbewohner nicht
weit entfernt und siehe da auch die
Konservativen Forscher können immer noch
nicht mit letzter der Sicherheit sagen
was es mit den wahren Hintergründen der
masseanomalie auf sich hat wenig
überraschend fußen ihre Theorien
allerdings nicht auf dem Werk einer
unbekannten mondzivilisation sondern
eher auf dem metallischen Kern des
Asteroiden der das Südpol eidgenbecken
vor Milliarden von Jahren erschaffen hat
dieser ist nämlich vielleicht nach wie
vor im Mantel des Mondes eingebettet
denn immerhin haben Computersimulationen
ergeben dass ein solcher eisennickelkern
bei einem Einschlag tief in den oberen
Mantel vorstoßen könnte ohne dabei
zwangsläufig in den Kern des Mondes
abzusinken darüber hinaus könnte das
immense Gewicht des asteroidenherzens
den kratergrund in die Tiefe ziehen und
ihn zusätzlich um fast ein Kilometer
absenken ein anderer Ansatz erklärt die
masseanomalie dahingegen aber mit einem
gewaltigen Klumpen von dichten Oxiden
die sich einst bei der Abkühlung und
Verfestigung des ursprünglichen
magmaozeans am Südpol des Mondes
ansammelten welche der beiden Hypothesen
sich letztlich mit der Realität deckt
muss jedoch die Zukunft zeigen und
möglicherweise wird das Rätsel um die
Untergrundstruktur ja im Zuge einer
bemantenmondmission
geknackt warum der Mond zwei Gesichter
besitzt nun könnte der urgewaltige
Einschlag am Südpol des Mondes aber
nicht nur eine verwirrende Masse
Anomalie hinterlassen haben sondern
überdies auch noch für die drastischen
Unterschiede der beiden mondhälften
verantwortlich sein denn neben dem
erwähnten
mareungleichgewicht haben die die
Forscher mittlerweile auch
herausgefunden dass die Kruste der
Mondrückseite bedeutend dicker ist als
die der Vorderseite gleichzeitig ist die
kroste der Vorderseite dafür aber mit
ungewöhnlich hohen Anteilen von
radioaktivem torium Kalium Phosphor und
selten erdelementen angereichert wie
dieses sogenannte creep Terra gebildet
wurde und was den Vulkanismus der
Mondoberfläche in Gang setzte ist jedoch
gleichermaßen ungeklärt wie umstritten
manche Forscher vermuten dass die Gründe
für die großten Unterschiede in den
gezeihten Kräften der Erde schlummern
andere halten es jedoch für
wahrscheinlicher dass wir es hier mit
dem Resultat eines verheerenden
Einschlags zu tun haben dazu zählt auch
Matt Jones von der Brown University in
Providence weshalb er gemeinsam mit
seinen Kollegen der Frage nachging
welche Folgen die enorme Hitze des
Impakts am Südpol eidgenbecken für den
gesamten Himmelskörper besessen hätte
denn wie es der Zufall will befindet
sich der gigantische Krater ziemlich
genau an der Stelle die dem creep Terror
gegenüber liegt
die Rekonstruktion des monstereinschlags
auf der Grundlage von geophysikalischen
Modellen des frühzeitlichen
mondinnenlebens später stand das
Ergebnis dass der Impakt tatsächlich
eine thermische Anomalie im lunaren
Mantel verursacht haben könnte welche
die Entwicklung des Mondinneren hunderte
Millionen Jahre lang maßgeblich
beeinflusste im Detail entfesselte das
stell dich ein mit dem 100 km großen
Asteroiden nämlich einen extremen
Hitzeschwall der sich im Innern des
Mondes bis auf die gegenüberliegende
Seite ausbreitete und dabei letztlich
auch das Gebiet erfasste das heute für
seine vielen Mare und das creep terrer
bekannt ist im Rahmen dessen wurden auch
titanhaltige magmaakumulate zur
erdzugewandten Seite mitgerissen ganz so
wie ein Surfer einer Welle folgt der
Simulation zufolge hätten die Hitze und
die anschließende mantelkonvektion
genügt um die besondere Anreicherung des
creepterrains und das Basaltgestein der
Mare zu erklären aber damit noch nicht
genug denn womöglich hat der Einschlag
am Mond Südpol dem Vulkanismus und der
Entstehung der Mare sogar überhaupt erst
den Weg geebnet tatsächlich dürften
durch das Ereignis nämlich auch
hitzeerzeugende Elemente auf der Mond
Vorderseite konzentriert worden sein und
das Zusammenspiel von radioaktiver
Aufheizung und verstärkter
mantelkonvektion könnte den oberen
Mantel der erdzugewandten Seite über
hunderte Millionen Jahre sprichwörtlich
befeuert haben im Umkehrschluss konnte
sich das heiße Magma dann also auch in
Form von gewaltigen Ausbrüchen auf die
Oberfläche ergießen laut den Experten
trugen sich die ersten Eruptionen etwa
200 Millionen Jahren nach dem
Asteroideneinschlag zu während das
extremste Kapitel des Mar Vulkanismus
noch einmal 300 bis 500 Millionen Jahre
später anbrach in anderen Worten
verdichten sich also die Anzeichen
darauf dass das Südpol eitrenbecken und
die Beschaffenheit der Mondvorderseite
einen direkten Zusammenhang besitzen und
dass somit eines der größten Rätsel der
monderforschung vielleicht endlich
geknackt wur oder und Du darfst jetzt
gerne folgendes Rätsel knacken was
befindet sich direkt unter unserem Video
und wartet nur darauf von dir angeklickt
zu werden ganz genau drück jetzt sehr
gerne auf das Däumchen und auf
abonnieren um nie wieder ein neues Video
von uns zu verpassen bis bald