In diesem Video beantworte ich Fragen, die mir zum Thema Außerkörperliche Erfahrungen und Jenseitserforschung gestellt wurden. Kommentiere gerne oder stelle auch deine Fragen in die Kommentare. Ich werde sie in einem meiner nächsten Videos beantworten.
00:16 Seit meiner Kindheit habe ich gelegentlich Schlafparalysen. Seit einigen Monaten beschäftige ich mich intensiv mit AKE und komme relativ leicht in den Vibrationszustand. Wenn dieser spontan auftritt, ist er ziemlich intensiv. Wenn ich ihn bewusst herbeiführte, waren die Vibrationen weniger stark. Bei einer eher leichten Vibration konnte ich mich einmal vom Körper lösen und schwebte quer durch mein Schlafzimmer. Dabei hatte ich jedoch keine Kontrolle und konnte trotz mehrfachen Versuchen, mit dem Befehl "awareness now" keine Klarheit oder Kontrolle erlangen. Ich konnte den Raum sehen, aber alles war in einen dunklen Schleier gehüllt. Ich dachte, vielleicht hatte ich zu wenig Energie, weshalb ich keine Kontrolle hatte. Eventuell führen schwächere Vibrationen zu weniger intensiven OBEs. Momentan werden die Vibrationen zwar stärker und halten länger an, aber ich kann mich trotzdem nicht vom Körper lösen. Ich bin unsicher, ob ich abwarten sollte, bis die Vibrationen vorüber sind, oder ob ich direkt auf dem Höhepunkt der Vibration eine Austrittstechnik anwenden sollte. Es könnte auch sein, dass ich das Ganze zu sehr analysiere. Aber diese Frage beschäftigt mich schon lange. Ich weis, dass theoretisch nichts aus dem Körper rausgeht aber die Analogie ist trotzdem sehr hilfreich. Vor allem am Anfang.
10:26 Können Blinde während einer Astralreise sehen?
12:32 Sind Sie der Meinung ein in-der-Liebe-sein (jenseits von Mangel und Anhaftung) und ein recht egoloser Weg ohne Gewalt- und Machtansprüche - viel mehr auf Gott/Bewusstheit ausgerichtet - von diesem Inkarnieren(müssen) in der Dualität befreit (Rückkehr zur Quelle)? Oder geht es um intensive Erfahrungen und Entwicklung an sich, ohne Erlösung aus einem Inkarnations-Geschehen. Oder beides? Weitere Infos zu AKE, sowie zu unseren Workshops findet ihr auf meiner Webseite: www.olivertappe.com
Es ist wieder soweit.
Willkommen zu einer weiteren Folge von Außerkörperlichen Erfahrungen.
Fragen, Gedanken und Antworten natürlich auch zum Thema.
Die erste Frage heute ist recht ausführlich gestellt.
Ich lese sie mal vor.
Seit meiner Kindheit habe ich gelegentlich Schlafparalysen.
Seit einigen Monaten beschäftige ich mich intensiv mit A.K.E.
und komme relativ leicht in den Vibrationszustand.
Wenn dieser spontan auftritt, ist er ziemlich intensiv.
Wenn ich ihn bewusst herbeiführe, waren die Vibrationen weniger stark.
Bei einer eher leichten Vibration konnte ich mich einmal vom Körper lösen
und schwebte quer durch mein Schlafzimmer.
Dabei hatte ich jedoch keine Kontrolle und konnte trotz mehrfachen Versuchen
mit dem Befehl Awareness Now, also Wahrnehmung
jetzt keine Klarheit oder Kontrolle erlangen.
Ich konnte den Raum sehen, aber alles war in einen dunklen Schleier gehüllt.
Ich dachte, vielleicht hatte ich zu wenig Energie,
weshalb ich keine Kontrolle hatte.
Eventuell führen schwächere Vibrationen
ja zu weniger intensiven A.K.E.
Momentan werden die Vibrationen zwar stärker und halten länger an,
aber ich kann mich trotzdem nicht vom Körper lösen.
Ich bin unsicher, ob ich abwarten sollte, bis die Vibrationen vorüber sind
oder ob ich direkt auf dem Höhepunkt der Vibration
eine Austrittstechnik anwenden sollte.
Es könnte auch sein, dass ich das Ganze zu sehr analysiere.
Aber diese Frage beschäftigt mich schon lange.
PS Ich weiß, dass theoretisch nichts aus dem Körper rausgeht.
Aber die Analogie ist trotzdem sehr hilfreich, vor allem am Anfang.
Ja, in der Tat.
Genau da setzen wir mal an.
Es ist eine Analogie und wir dürfen uns sehr bewusst sein,
dass da nichts aus dem Körper rausgeht.
Der Körper ist eine Projektionsfläche für die Gewahrseinseinheit,
die aus dem großen Bewusstsein stammt und im nächsten Schritt
eben über die Seele inkarniert, hier in dieser physischen Realität
und dieses Vehikel als Avatar nutzt.
Und wenn ich Vehikel sage, dann meine ich damit den physischen Körper.
Aber Bewusstsein existiert einfach ohne diesen Körper
und hat davor existiert und auch danach.
Wir nutzen Austrittstechniken, um unserem Verstand etwas vorzugaukeln.
Und das ist auch vollkommen okay.
Das Einzige, was dabei unter Umständen im Weg steht, ist die Tatsache,
dass wir, wenn wir mit Austrittstechniken arbeiten,
unter Umständen im Ätherkörper landen und der nicht sehr beweglich ist.
Ich finde es immer schwierig, die Erfahrungen anderer zu analysieren
oder zu diagnostizieren, denn ich bin nicht der Erlebende.
Und am Ende kann der Erlebende selber das nur für sich tun.
Ich kann versuchen, das ein bisschen Licht hineinzubringen
und vielleicht den ein oder anderen Impuls zu setzen,
wie man das anders betrachten kann.
Und der Vibrationszustand, es ist bei mir auch tagesabhängig,
wenn ich ihn denn erlebe, dann ist er mal schwach, mal stark.
Ich habe nicht das Gefühl, dass die Art und Weise der Erfahrung
letztendlich von der Intensität der Wahrnehmung des Vibrationszustandes abhängt.
Aber auch das mag unter Umständen individuell unterschiedlich sein.
Das lasse ich mal so im Raum stehen.
Auch da darfst du zu deinem eigenen Schluss letztendlich kommen.
Aber ich würde mal nicht davon ausgehen, wenn der Vibrationszustand,
wenn er spontan auftritt, ist er intensiver.
Das kann ich bestätigen.
Das ist bei mir auch so.
Ich mag den Vibrationszustand als solchen und führe ihn oftmals bewusst
oder leite ihn bewusst ein, sage ich mal so,
indem ich mich sehr gezielt mit klarer Absicht dafür öffne.
Dann ist er weniger intensiv.
Dann ist es mehr wie so ein Prickeln, ein Kribbeln,
so eine ganz leichte, sanfte Vibration, die sehr heilend als solche sein kann.
Und da nutze ich aber dann nicht unbedingt diesen Vibrationszustand,
um eine außerkörperliche Erfahrung einzuleiten,
sondern um diese heilende Wirkung einfach zu spüren,
weil es sehr angenehm ist.
Und ich habe auch nicht das Gefühl, dass wenn der so sanft ist,
dass ich da gut bedient wäre,
diesen Vibrationszustand als Vehikel zu nutzen
für eine bewusstseinserweiternde Erfahrung.
Aber wenn er sehr stark ist, das ist tatsächlich recht selten bei mir,
weil ich oftmals ganz ohne Symptome projiziere.
Aber ich kenne es von anderen und kenne die Berichte.
Und es kann sehr, sehr stark sein und sich anfühlen,
als würde das ganze Haus wackeln.
Und sowas ist optimal eigentlich, um diesen Bewusstseinssprung zu machen,
so nenne ich das jetzt mal, von hier direkt am besten in den Astralkörpern,
und vielleicht auch genau diese Absicht damit reinbringen,
dass man gar nicht erst im Ätherkörper landet,
sondern weg vom physischen Körper, nicht an der Zimmerdecke schweben,
nicht irgendwie da rumgurken.
Das führt am Ende zu nichts.
Das kann sehr angenehm sein, aber es wird auf die Dauer frustrierend,
weil darüber hinaus nichts Weiteres passiert.
Und auch da dürfen wir mit unserem geistigen Team gemeinsam arbeiten
und diesen Wunsch auch authentisch ausdrücken
und eben in die Absicht verfassen, in die Affirmation mit reinnehmen,
dass wir den Astralkörper als Vehikel nutzen möchten.
Vielleicht wäre hier die Ansage Astralkörper jetzt eine Möglichkeit.
Fällt mir jetzt spontan ein, habe ich noch nie versucht,
aber ich könnte mir vorstellen, dass das ein Befehl ist,
der bei einer starken Vibration greifen könnte.
Ich bin so ein bisschen überrascht, dass du hier
Awareness Now schreibst, den englischen Ausdruck,
weil ich persönlich das Gefühl für mich habe,
obwohl ich in der englischen Sprache sehr zu Hause bin,
ist es nicht meine Muttersprache.
Und all diese Sachen, die handel ich ab in meiner Muttersprache.
Auch meine geführten Meditationen greifen bei mir besser
in der Muttersprache als im Englischen, obwohl ich das seinerzeit
beim Monroe-Institut alles in Englisch eben auch erlebt habe.
Aber seitdem ich deutsche Aufnahmen nutze,
fühlt sich das noch mal anders an.
Und es kommt anders am Unterbewusstsein auch an.
Ich glaube, weil wir einfach von Kind auf dann so konditioniert sind,
es sei denn, man ist wirklich komplett zweisprachig
oder mehrsprachig aufgewachsen,
dann ist das sicherlich ein anderes Phänomen.
Aber ich würde doch mit der Sprache arbeiten, in der ich zu Hause bin.
Das nur noch so als Tipp nebenbei.
Ja, dunkle Schleier, das kenne ich auch.
Insbesondere aus dem Ätherkörper heraus ist die Wahrnehmung oft sehr,
sehr undeutlich und führt dann auch in keine gute Erfahrung.
Jedenfalls für mich persönlich nicht.
Und ich weiß, für andere kann das ganz anders sein, das Erleben.
Aber wenn ich in dieser Substruktur der Physis gelandet bin
und das passiert, der Ätherkörper wird ja auch als der doppelte Körper
oder der zweite Körper beschrieben.
Und so ist es auch mit der Umgebung, in der ich lande.
Das ist das Vibrationsfeld des Ätherkörpers, die Ätherwelt sozusagen,
die die physische Welt spiegelt, und zwar zu über 90 Prozent.
Und da sind dann gewisse Merkmale, die anders sind.
Aber da passiert es mir auch, dass es dann sehr schwammig
und fast beklemmend auch sich manchmal anfühlt.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das das Phänomen ist, von dem
hier in der Frage oder in der Ausführung die Rede ist.
Und ich würde auch immer mal,
wenn ich eine Weile lang mit Austrittstechniken gearbeitet habe,
meine Herangehensweise ändern.
Also spätestens, wenn ich das konsequent jeden Tag gemacht habe
und nach einem Monat da keine Bewegung reingekommen ist,
dann würde ich sagen,
schau mal, ob du dich auf eine andere Methodik einlassen kannst,
auf eine andere, ja basierend auf unseren neuen Erkenntnissen.
Wie kann ich mich vom Datenstrom dieser Realität abnabeln,
um am Datenstrom einer anderen Realitätsform anzudocken?
Und das ist essentiell,
was während einer außerkörperlichen Erfahrung geschieht.
Und für manche von uns ist das einfacher,
weil wir eine größere Resonanz haben zu einem anderen Energiekörper.
Ich habe im Vorletzten Video da expliziter darüber gesprochen,
dass wir unterschiedliche Energiekörper haben,
die unterschiedliche Frequenzen haben, unterschiedlich vibrieren
und sich der Umgebung eben angepasst haben,
die für diesen Körper adäquat ist.
Und das ist der Astralkörper für die Astralwelt,
der Mentalkörper für die unteren Mentalebenen.
Es geht dann noch weiter mit dem Kausalkörper,
die oberen Mentalebenen und dann weiter mit den Seelenkörpern.
Die habe ich in dem Video nicht behandelt,
weil die nicht so relevant sind
für klassische außerkörperliche Erfahrungen.
Aber ja, da könnte man auch noch mal andocken und schauen,
was passiert denn, wenn ich mich unmittelbar in Meditation
mit einem Liebsten im Jenseits zum Beispiel verbinde?
Wie kommt da eine Wahrnehmung?
Kommt da etwas zustande?
Und wenn da etwas zustande kommt,
dann ist es ein guter Indikator dafür,
dass ich vielleicht einen ausgeprägteren Mentalkörper habe
und das für mich die Art und Weise ist,
wie ich an dieses Phänomen herantrete,
statt mit meinem Ätherkörper Versuche zu verbinden
und das sehr frustrierend und zeitraubend sein kann im Laufe der Zeit.
Ja, das zur Frage 1.
Ich hoffe, dass meine Antwort da angekommen ist
und dass sie vor allen Dingen auch Sinn macht.
Dann kommt noch ein Zusatz.
Ich bin mir gar nicht sicher,
ob das der gleiche Fragesteller oder die gleiche Fragestellerin war.
Ich schmeiß die Frage mal raus.
Frage 2.
Können Blinde während einer Astralreise sehen?
Superspannendes Thema.
Da bin ich eigentlich nicht der richtige Ansprechpartner,
weil wir dort tatsächlich jemanden fragen sollten,
der sich mit Astralreisen beschäftigt und blind ist.
Ich habe natürlich in der Vergangenheit in meinen Kursen auch Teilnehmer gehabt,
die nicht über ihr Augenlicht verfügen.
Einige von denen sind im Laufe ihrer Kindheit erblindet
oder später im Leben.
Andere sind schon ohne die Kraft der physischen Augen auf die Welt gekommen.
Und ich würde vermuten, dass das da auch eine Rolle spielt.
Aber ich bin sehr offen und möchte an dieser Stelle
vielleicht auch diejenigen Zuschauer und Zuhörer bitten, die
blind sind.
Wie ist das?
Wie funktioniert die Wahrnehmung dort?
Da gibt es sicherlich sehr große Unterschiede, auch individuell.
Aber ich weiß eben aus meinem Umfeld von meinen Workshop TeilnehmerInnen,
dass einige sehr klar sehen,
wenn sie ihre Aufmerksamkeit in nicht-physischen Umgebungen zentriert haben
und andere tatsächlich eher im Gefühl sind
und in einer ganz anderen Form von Wahrnehmung,
eher im Gefühl und in der Intuition und sich daraus etwas zusammensetzt,
was zu einem trotzdem multidimensionalen Erleben führt.
Denn das scheint mir sehr eindeutig der Fall zu sein
aus den Beschreibungen, die ich dort empfange.
Ist ein sehr, sehr spannendes Thema.
Und wenn jemand da ist, der gerne dazu vielleicht auch mal
in einem Podcast etwas ausführen möchte
oder seine Erfahrungen dahingehend beschreiben möchte,
fände ich ganz toll.
Gerne in die Kommentare schreiben oder eine E-Mail an mich.
Dann können wir das gerne mal in Angriff nehmen.
Fände ich sehr, sehr interessant.
Ja, dann zur dritten Frage.
Oh, das ist auch sehr spannend.
Hier ist jemand sehr förmlich unterwegs.
Sind Sie der Meinung, eine in der Liebe sein
jenseits von Mangel und Anhaftung und ein recht
egoloser Weg ohne Gewalt und Machtansprüche
viel mehr auf Gottbewusstheit ausgerichtet,
von diesem Inkarnieren müssen in der Dualität befreit
und eine Rückkehr zur Quelle ermöglicht?
Ich muss es vielleicht noch mal ein bisschen einfacher umformulieren.
Die Frage ist, sind Sie der Meinung, dass ein in der Liebe sein
und sich vom Ego-Bewusstsein trennen und wenn man mehr auf das Gott
und Einheitsbewusstsein konzentriert ist,
dass das aus der Dualität und aus dem Inkarnationszyklus herausführt?
Ja, ich glaube, das ist ein bisschen verständlicher.
Zweiter Teil der Frage, oder geht es um intensive Erfahrungen
und Entwicklung an sich ohne Erlösung aus dem Inkarnationsgeschehen
oder vielleicht sogar beides?
Sehr spannende Frage.
Ich bin aus meiner Perspektive der Meinung, dass es um beides geht.
Wir kennen natürlich am Ende nicht den Grund,
warum Bewusstsein das Bedürfnis hat, sich aufzuspalten
und sich immer wieder neu zu manifestieren und in eine Form zu bringen,
um bestimmte Erfahrungen zu machen.
Da können wir nur von Annahmen ausgehen.
Aber es scheint ja offenbar einen sehr, sehr triftigen Grund zu geben,
der dem großen Bewusstsein, dem System eben auch ermöglicht,
überhaupt diese Art der Manifestation für sich zu vollbringen
und erst mal aufzuspalten
und die Illusion einer Trennung zu erzeugen,
um dann später das Ganze wieder zu integrieren.
Und das ist ja ein evolutionärer Prozess, der da stattfindet.
Und ich denke, hier sind also beide Möglichkeiten gegeben.
Wir werden uns unweigerlich immer wieder unserer Quelle annähern,
wenn wir, ich sage mal, unsere Arbeit getan haben
und wenn wir gewisse Lernlektionen erfüllt haben
und zu gewissen Erkenntnissen gekommen sind.
Aber wir dürfen auch immer in Gewahrsein halten,
dass unser Ego allein auch schon in dieser Fragestellung sehr präsent ist.
Und wenn dieses Ego irgendwann nicht mehr
die Kraft hat, uns diese Separation vorzugaukeln,
dann nähern wir uns automatisch wieder der Quelle.
Und das passiert aus meinem Erleben heraus spätestens in den Mentalfeldern,
in den Mentalebenen, wenn wir den Astralkörper hinter uns gelassen haben,
in den Mentalkörper gewechselt sind.
Da ist zwar dieses Erleben von Individualität noch gegeben,
aber das Ego-Bewusstsein hat da keinen Raum mehr.
Und unsere Fragestellungen ändern sich.
Unsere Art und Weise, wie wir Wissen empfangen und wie wir aufnehmen
und aufsaugen und integrieren, ändert sich.
Und spätestens da ist nicht mehr das Ego in der Furcht,
oh mein Gott, ich muss jetzt wieder neu inkarnieren,
sondern diese Gewahrseinseinheit, die sich wieder auf dem Weg zurück
zum Mutterschiff befindet, wird ein Stück weit integriert
mit den anderen Seelenanteilen, die auch unterwegs waren.
Und das ist eine Entscheidung, die aus dem Mutterschiff heraus gefasst wird,
zum höchsten Wohl aller.
Was will hier noch die große Seele an Erfahrung sammeln?
Und dieses Ego, was hier jetzt fragt,
muss ich da diesen endlosen Inkarnationszyklus erleben?
Das ist da nicht mehr vorhanden.
Das heißt, diese Frage stellt sich da nicht mehr.
Ich hoffe, dass das einigermaßen verständlich ist.
Und für den einen oder anderen mag das so ein bisschen befremdlich sein.
Und mit dem Gefühl vielleicht, dass man da irgendwo dem System ausgeliefert ist.
Aber wir dürfen nicht vergessen, dass das, was wir hier haben an Ausdruck,
ist ein Gemisch aus unserer Seele, unserer Persönlichkeit und der Verstand,
der sich daraus bildet und eben auch dem Ego.
Was uns hilft, hier überhaupt in dieser Realitätsebene zurechtzufinden und zu überleben.
Wenn es nicht wäre, wenn wir das Ego hier komplett schon auflösen würden,
dann gäbe es keinen Grund mehr.
Dann würden wir, glaube ich, massenweise hier austreten aus der Inkarnation.
Also hat das Ego sicherlich auch einen ganz besonderen Job hier.
Aber es ist dann spätestens, wenn wir den Mentalkörper eingenommen haben
und von dort aus unsere Existenz weiter verfolgen,
ist das Ego nicht mehr Teil davon und dann erübrigt sich die Fragestellung.
Und es passiert alles nur noch zum höchsten Wohl.
Aller Gewahrseinsanteile oder Gewahrseinseinheiten, die die Möglichkeit haben zu inkarnieren.
Ja, sehr, sehr spannendes Thema.
Ob wir der Sache jemals auf den Grund gehen können oder kommen werden,
ist aus unserer menschlichen Perspektive sehr fraglich.
Ich habe oftmals die Erfahrung gemacht, wenn ich rausgehe und meine Fragen dort anbringe,
dass mir dann gesagt wird, sorry, aber es gibt Dinge,
die einfach dein schmales oder dein Erbsenhirn nicht zu verarbeiten weiß,
weil einfach die Daten, die hier sind, nicht ausreichen, um das aufzuschlüsseln.
Und so können wir das bröckchenweise hier hinbringen.
Aber ich befürchte, dass einige Fragen ganz einfach auch ohne Antworten bleiben werden,
bis wir da in unserer Entwicklung weiter sind,
entweder kollektiv als menschliche Spezies oder eben auch als nicht-physische Wesen später im Jenseits.
Denn auch für unsere jenseitigen Freunde ist nicht alles an Information erfahrbar.
Auch da sind Grenzen gesetzt, besonders in den oberen Astralebenen,
da, wo der Astralkörper noch sehr aktiv ist.
Da ist auch die Art und Weise, wie die Daten vom Astralkörper verarbeitet werden,
noch eine Limitierung für ein größeres Verständnis.
So zumindest sieht es aus meiner Betrachtung und Erfahrung aus.
Ja, ich hoffe, dass das genügt als Antwort und freue mich auf ein Wiedersehen in der kommenden Woche.
Bis dahin, alles Liebe.