In diesem Video beantworte ich Fragen, die mir zum Thema Außerkörperliche Erfahrungen und Jenseitserforschung gestellt wurden. Kommentiere gerne oder stelle auch deine Fragen in die Kommentare. Ich werde sie in einem meiner nächsten Videos beantworten.
0:37 Wie kann ich erkennen, ob ich im Jenseits wirklich meine liebsten Verstorbenen treffe? Ich habe schon mal gehört, dass das auch Dämonen sein können, die sich in die Verstorbenen verwandeln.
5:27 Stimmt es dass Robert Monroe seine verstorbenen Ehefrau im Jenseits besucht hat? Leider ist dieses Buch nicht mehr erhältich, in welchem er von dieser Erfahrung schildert. Ich habe gehört, dass er seine Frau nicht gerne besucht hat. Weißt du, warum und kannst du mir hier weiterhelfen?
9:32 Wie ist das wenn ein geliebter Verstorbene bereits wiedergeboren wurde, kann ich ihn weiterhin im Jenseits besuchen und sehe ich ihn auch wieder, wenn ich selbst versterbe.
15:06 Stimmt es, dass mache Verstorbene gleich ins Licht gehen und andere erst längere Zeit mit ihrer verstorbenen Familie oder Tier auf der Astralebene leben und diese Verstorbenen hier auch auf einem warten und nicht gleich nach ihrem Tod ins Licht gehen.
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Willkommen zu einer neuen Folge von Außerkörperliche Erfahrungen.
Fragen, Antworten und Gedanken zum Thema.
Heute geht es so in Richtung Jenseits mit den Fragen.
Ich habe sie mal so ein bisschen zusammengestellt thematisch,
damit es nicht so ein Hin und Her ist und da so einige Fragen aneinander anknüpfen.
Dann, glaube ich, ist es ganz sinnvoll, die mal auch gemeinsam hier eine nach der anderen zu adressieren.
Ja, erste Frage.
Wie kann ich erkennen, ob ich im Jenseits wirklich meine liebsten Verwandten treffe?
Ich habe schon mal gehört, dass das auch Dämonen sein können, die sich in die Verstorbenen verwandeln.
Also grundsätzlich bin ich immer sehr vorsichtig, wenn es um das Wort Dämonen geht.
Was sind Dämonen in ihrer Definition und wie dürfen wir die betrachten?
Meine Erfahrung zeigt, dass wir nach dem physischen Ableben in ein Resonanzfeld kommen,
was dem entspricht, was wir während unserer physischen Inkarnation kreiert haben.
Und wir ändern uns nicht nach dem physischen Tod von jetzt auf gleich,
sondern wir sind in erster Linie genau diejenigen, die wir vorher waren,
mit all unseren Paketen und all unserem Ballast und auch all unseren Glaubenssätzen.
Natürlich ändert sich unsere Perspektive und dadurch kann sich die Frequenz verändern,
die Schwingung verändern und die wiederum ist ausschlaggebend für den Ort, in dem wir uns bewegen.
Wenn wir uns die Astralwelt anschauen, dann kann man von den niederen Astralebenen,
den mittleren Astralebenen und den oberen Astralebenen oder höheren Astralebenen sprechen.
Und ich habe das Ganze in einem anderen Video über die Energiekörper auch schon mal thematisiert.
Jeder Körper, den wir haben, ist ein Vehikel für eine bestimmte Umgebung.
In der Astralwelt kann grundsätzlich jeder die Gestalt annehmen, die er gerne annehmen möchte.
Insofern öffnet sich das Resonanzfeld dieser Manifestation.
Das gilt nicht unbedingt für die niederen Astralebenen.
Da sind die Seelenaspekte mehr mit sich beschäftigt als mit ihrem Äußeren oder mit ihrer Gestalt sozusagen.
Aber in den höheren Astralebenen ist das möglich.
Aber da ist eine Frequenz, die einfach sehr hoch schwingt.
Und da gibt es keine Möglichkeit für Dämonen anzudocken.
Das ist kein Resonanzgebiet für Wesenheiten.
Und wenn ich von Dämonen spreche, das ist ja keine Gattung als solches.
Was sind denn Dämonen?
Das sind im Prinzip selbstgemachte Gespinste.
Und die können natürlich ein Eigenleben annehmen, je nachdem, wie sehr sie mit Energie gefüttert werden.
Aber wir kreieren als Menschen unsere eigenen Dämonen.
Und die bestehen aus einer Energie, die wir in unseren Astralkörper hinein projizieren, oft sehr intensiv.
Und die wachsen mit unseren Ängsten, unserem Mangelschuld- und Opferbewusstsein.
Auch darüber habe ich schon recht ausführlich, glaube ich, geredet.
Von daher finde ich es fast absurd, dieser Annahme zu folgen,
dass dort, wo sich unsere liebsten Verstorbenen aufhalten,
Dämonen ein Resonanzfeld besetzen,
das ihnen erlaubt, eine Gestalt eines geliebten Verstorbenen einzunehmen.
Also aus meiner Beobachtung heraus ist das nicht der Fall.
Und das würde ich mit einem ganz klaren Nein beantworten.
Wobei das in den unteren Astralebenen tatsächlich ein bisschen mit dem Fragezeichen zu betrachten wäre.
Aber ich gehe natürlich nicht davon aus, dass meine Liebsten alle in der unteren Astralebene,
sprich in den wirklich sehr niedrig schwingenden Gebieten, angesiedelt sind.
Die sind schon gar nicht alle zusammen.
Von daher erübrigt sich das auch.
Und jemand, der so eine Frage stellt, jemand, der sich mit solchen Themen auseinandersetzt,
wie wir das hier tun, hat in der Regel auch keine Resonanz zu diesen unteren Astralebenen
und muss sich gar nicht darum sorgen, dass es ihn oder sie dorthin zieht.
Das sind Menschen, die auch zu Lebzeiten in einer sehr niedrigen Frequenz unterwegs sind
und mit ganz klarer Absicht eben in dieser Dualität Böses anrichten.
Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass Menschen immer das Beste tun, was sie können.
Aber bei manchen Menschen ist das eben aus unserer Perspektive betrachtet böse.
In deren Wahrnehmung ist es nicht so, weil sie eine ganz andere Grundfrequenz haben.
Aber ich hoffe, dass das die Frage beantwortet.
Dämonenhafte Gestalten haben in den höheren Astralebenen nichts zu suchen
und da befindet sich im Prinzip auch das, was wir den Eingang zum Jenseits bezeichnen könnten.
Dann geht es weiter mit einer Frage spezifisch zu Robert Monroe.
Stimmt es, dass Robert Monroe seine verstorbene Ehefrau im Jenseits besucht hat?
Leider ist dieses Buch nicht mehr erhältlich, in welchem er von dieser Erfahrung schildert.
Ich habe gehört, dass er seine Frau nicht gerne besucht hat.
Weißt du warum und kannst du mir hier weiterhelfen?
Robert Monroe hat seine Frau im Jenseits getroffen, in einem Bewusstseinsfeld,
nenne ich das jetzt mal, was er selbst als Fokus 27 bezeichnet hat.
Und dieses Bewusstseinsfeld wird allgemein hin als Jenseits bezeichnet,
wobei das Jenseits in sich auch multidimensional zu betrachten ist.
Und diejenigen, die in den Astralebenen oder auch in den Mental-Ebenen des Jenseits ansässig sind,
haben die Möglichkeit, sich auch in unsere Richtung zu orientieren
und mit uns auch in Kontakt zu treten und auch in Begegnung zu gehen,
während außerkörperliche Erfahrungen, Strich Astralreisen.
Und Monroe hat seine Frau häufig getroffen,
nachdem sie an einer Krebserkrankung verstorben war oder an den Folgen dieser Krebserkrankung.
Und es war dann seine Frau, die irgendwann sagte,
es ist nicht gesund, wenn wir das weiterhin tun,
weil er so sehr, sehr fixiert war auf diese Idee,
möglichst häufig und möglichst täglich seine Frau wieder zu treffen.
Aber das hat sie daran gehindert, an ihrer Entwicklung zu arbeiten
und ihn hat es natürlich auch daran gehindert,
sein irdisches Leben tatsächlich weiterzuleben.
Und so hat seine Frau letztendlich die Entscheidung getroffen und gesagt,
ich glaube, es ist besser, wir gehen jetzt mal für eine Weile getrennte Wege sozusagen,
um das Plump auszudrücken.
Und das war für Monroe eine ganz schlimme Erfahrung insofern,
dass er danach keine Lebensfreude mehr hatte
und auch keine außerkörperlichen Erfahrungen mehr gesucht hat.
Er ist dann betreut von seinem jüngsten Stiebsohn AJ
und dessen ehemaliger Frau Sharon in seinem Haus betreut worden
bis zu seinem eigenen Ableben
und dann ganz sicher auch wieder mit seiner Frau zusammengekommen.
Ja, das dazu.
Und das ist natürlich auch so eine Botschaft irgendwo dahinter.
Wir dürfen lernen, eine gesunde Trauer zu leben
und nicht zu klammern.
Wenn wir klammern, sind wir im Opferbewusstsein.
Je nachdem, was der Grund für das Klammern ist,
kann das aber auch Schuldbewusstsein sein.
Angstbewusstsein fließt auch mit da rein.
Die Angst, jemanden nicht mehr wiederzusehen,
nicht mehr wiederzuerleben.
Aber in erster Linie steht da der Mangel im Vordergrund
und diese Energie, wenn wir sie tatsächlich sehr stark projizieren,
die manifestiert sich in unserem Energiefeld,
sprich in unserem Astralkörper
und beeinflusst auch natürlich den oder diejenigen,
die wir mit dieser Energie treffen,
nämlich unsere liebsten Verstorbenen in dem Fall.
Und da entsteht dann der Eindruck,
dass sie nicht weiterziehen können in ihrer Entwicklung
oder weitergehen können in ihrer Entwicklung,
weil sie immer noch gebraucht werden.
Und da ist die Geschichte von Robert Monroe
eben auch so ein sehr klassisches Beispiel.
Wir dürfen in dem Vertrauen leben,
dass wir wieder mit unseren Liebsten vereint werden.
Aber das Klammern und dieser Schmerz,
den wir uns ja über die Projektion unserer eigenen Gedanken
und Gefühle letztendlich selber zufügen,
der ist nicht gesund, weder für uns noch für diejenigen,
die wir da in unser Feld einladen,
in diesem Fall eben unsere verstorbenen Liebsten.
Dann zur dritten Frage.
Wie ist das, wenn ein geliebter Verstorbener
oder eine geliebte Verstorbene bereits wiedergeboren wurde?
Kann ich ihn oder sie weiterhin im Jenseits besuchen
und sehe ich ihn oder sie auch wieder,
wenn ich selbst versterbe?
Also erst mal, wir sterben nicht.
Es ist der physische Körper,
der sein Leben ausgelebt hat irgendwann.
Und diese Hülle, die wir ablegen,
aber alles andere lebt ganz normal weiter.
Und unsere geliebten Verstorbenen,
wenn sie in ihrer Evolution weitergehen,
das machen sie, wenn ihre Rolle ausgespielt ist.
Das ist ganz wichtig zu erwähnen.
Jeder Seelenaspekt, der inkarniert war,
bleibt auch nach seinem physischen Ableben
erst mal weiter in der Rolle.
Denn oftmals ist diese Rolle sehr wichtig,
weiter zu spielen,
auch aufgrund von vielleicht Erfahrungen und Erlebnissen,
die dieser Seelenaspekt in der physischen Inkarnation gemacht hat.
Ich beschreibe es mal anhand der Situation meines Vaters,
der im Moment das aufarbeitet,
was er zu Lebzeiten vielleicht nicht leben konnte,
weil er den Umständen zufolge, die er selber kreiert hat,
nicht in der Lage war.
Und das ist das Vatersein zu Zeiten,
als wir unseren Vater vielleicht mehr gebraucht hätten.
Und das sind hauptsächlich die Kindheit, die Jugendjahre,
aber bis auch in die jungen Erwachsenenjahre hinein.
Da war unser Vater nicht sehr präsent,
nicht sehr engagiert und beteiligt an unserer Erziehung
und an allem, was da dran hing.
Er war keine große Bezugsperson.
Und ich habe jetzt die Erfahrung gemacht
oder mache sie immer noch,
dass er jetzt tatsächlich da ist als Vater
und sich anbietet mit Unterstützung,
mit dem, was er zu Lebzeiten, zumindest in den wichtigen Jahren,
Kindheit und Jugend nicht leisten konnte.
Also hat seine Rolle sich noch nicht ausgespielt.
Wenn es aber so ist,
dass von uns beiden dann die Bereitschaft da ist,
zu erkennen, die Rolle ist nicht mehr nötig,
dann wird er sich weiter orientieren.
Ist er denn?
Da ist auch noch eine andere Rolle, die er weiterspielen muss,
wäre mir jetzt nicht bekannt,
weil ich habe wirklich das Gefühl,
dass es ihm nur noch darum geht,
im Moment eine väterliche Unterstützung
aus dem Jenseits herauszugeben.
Aber es kann natürlich sein,
dass da noch irgendeine Rolle ist, die ich nicht im Blick habe.
Und wenn diese Rollen dann nicht mehr notwendig sind,
wenn sie nicht weitergespielt werden müssen,
dann löst sich dieser Seelenaspekt von der Rolle
und geht erst mal wieder in Richtung Heimat,
sozusagen in Richtung Seele.
Und dort bildet sich eine neue Gewahrseinseinheit,
die vielleicht auch wieder inkarniert.
Aber die Essenz dieses Lebens,
die Essenz dieser Gewahrseinseinheit,
die hier inkarniert war, die bleibt.
Die geht nicht verloren.
Die wird Teil von dem,
was allgemein hin als Akasha-Chronik
oder die große Datenbank bezeichnet wird.
Und so sind alle Persönlichkeitsanteile,
alle Erfahrungen,
alles, was je gedacht, gesagt, getan wurde, das bleibt.
Und dieser Seelenaspekt hat also die Möglichkeit,
in seinem multidimensionalen Sein
sich auch weiterhin im Jenseits darzustellen.
Und wenn ich eines Tages gehe, dann bin ich sicher,
dass egal, ob diese Gewahrseinseinheit,
die hier mein Vater war,
wieder inkarniert ist oder nicht,
aus seiner Essenz bleibt etwas da,
was mir begegnet und was mich erkennen lässt,
dass das zu Lebzeiten mein Vater war.
Aber wir dürfen dieses Rollenverständnis
tatsächlich auch so ein Stück weit flexibler betrachten.
Es ist ganz wichtig, dass wir begreifen,
dass es nur Rollen sind, die wir hier spielen,
in diesem Theater des Lebens.
Und dass ein Seelenaspekt oder eine Gewahrseinseinheit,
die hier inkarniert ist,
diese Rolle nur für diese Zeit tatsächlich angenommen hat
und dann wieder zurückgeht in das Heim, in die Seele.
Und an einer Rolle zu klammern,
ist sicherlich auch nicht gesund.
Denn auch das ist ein Grund,
wenn wir selber unser Leben beenden,
dass wir vielleicht in der Astralwelt
erst mal eine Weile brauchen, um zu erkennen.
Wir können viel Arbeit hier schon erledigen,
indem wir uns über Meditation diesen Inspirationen hingeben
und darüber vielleicht auch aktiv nachdenken
oder uns inspirieren lassen aus der geistigen Welt.
Was ist das, was ich hier spiele?
Und wie wichtig ist das im großen Kontext?
Und was hat es für einen Einfluss
auch auf meinen weiteren Weg nach dem physischen Ableben?
Und dann kann es dann später auch sehr viel zügiger
und ohne Stolpersteine weitergehen,
wenn wir uns hier schon bewusst werden.
Stimmt es, dass manche Verstorbene gleich ins Licht gehen
und andere erst längere Zeit mit ihrer verstorbenen Familie
oder Tier auf der Astralebene leben?
Und diese Verstorbenen hier auch auf einen warten
und nicht gleich nach dem Tod ins Licht gehen?
Also zunächst mal möchte ich dieses Licht
noch mal hier so ein bisschen aufschlüsseln.
Was bedeutet es denn, ins Licht zu gehen?
Das ist auch so ein Konzept,
was man mit ein bisschen Abstand betrachten darf.
Wir kennen Licht aus unserer physischen Wahrnehmung heraus
als etwas Helles, das Sonnenlicht oder das elektrische Licht.
Und so spiegelt sich das vielleicht auch
während einer Astralreise.
Aber wenn man das hinterfragt,
wenn wir uns erlauben, dieses Phänomen
dann tatsächlich mal näher zu betrachten,
dann stellen wir fest, dass das keine Lampen sind
oder kein Sonnenlicht, durch das wir dort gehen,
sondern das ist ein Vibrationsausgleich.
Wir gehen von einem Bewusstseinsfeld
in ein anderes Bewusstseinsfeld.
Und das stellt sich vielleicht für den Moment
als sehr Licht dar, weil die Wahrnehmung fehlt
in dem Moment, wo dieser Angleich passiert.
Von daher gibt es auch nicht nur ein Licht,
sondern es gibt unterschiedliche Lichter,
durch die wir im Zuge oder auf der Reise
durch unseren evolutionären Prozess kommen,
weil wir immer wieder unsere Frequenz erhöhen,
bis wir schlussendlich wieder in der Monade angekommen sind.
Viele Verstorbene bleiben aus freien Stücken
in der Astralwelt, einfach weil sie unserer physischen Welt
so ähnlich ist.
Und da geht es ihnen gut, da gefällt es ihnen,
da stoßen sie auf Resonanz.
Aber irgendwann hat sich auch das ausgelebt
und es besteht ein Bedürfnis nach Einheit.
Und dieses Bedürfnis wird sicherlich dann
von unseren geistigen Helfern auch unterstützt und begleitet.
Und dann verlässt man irgendwann die Astralwelt
und geht weiter in die nächsten Bewusstseinsfelder,
die Mentalwelten oder Ebenen,
und dort ist man dann einer anderen Umgebung ausgesetzt,
hat aber jederzeit auch die Möglichkeit,
wieder in die Astralebene zurückzukommen,
bis ein neuer Zyklus sich dann anbietet
oder ganz bewusst eben auch eingegangen wird.
Und von daher können wir das
als eine sehr flexible Geschichte betrachten.
Unsere verstorbenen Liebsten,
je nach ihrem persönlichen Entwicklungsstand,
haben eine sehr große Bandbreite, in der sie sich bewegen können.
Und wenn das Bedürfnis da ist,
dann bleiben sie mit ihren Liebsten in der Astralwelt
oder auch mit ihren Tieren.
Und wenn das Bedürfnis nicht mehr da ist,
dann entwickeln sie sich weiter.
Das ist genauso wie hier auch.
Wir sind auf unserem Planeten,
alleine hier in der physischen Realität,
auch multidimensional unterwegs.
Unsere persönliche Realität gestalten wir ja selbst.
Und wir nehmen ja nur das wahr,
was unsere physischen Sinne uns offenbaren.
Alles andere sind Geschichten,
die wir erzählt bekommen über die Medien.
Da kreiert sich etwas
und wir leben in sehr komplexen, überlappenden Realitäten hier,
die sich konstant überschneiden.
Aber anders ist es dann später auch nicht,
wenn wir die physischen Realitäten verlassen.
Ich betrachte auch diese physische Realität
als ein multidimensionales Geflecht.
Und selbst Mutter Erde,
alles, was hier ist,
hat mehrere Dimensionen in sich
und mehrere Frequenzbereiche in sich.
Wir können das nicht nur als schwarz-weiß betrachten
oder simplifizieren.
Unser Verstand möchte das gerne,
aber es ist alles wesentlich komplexer,
als wir das vielleicht mit unserem Verstand greifen können,
aus dieser Perspektive.
Das soll es für heute gewesen sein.
Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe.