JWST entdeckt Lebenszeichen auf K2-18b, 120 Lichtjahre entfernt ... aber es gibt ein Problem!

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Wer hätte gedacht, dass nur 120 Lichtjahre von uns entfernt ein Planet existiert, auf dem jetzt erste Anzeichen von Leben gefunden wurden. Wir haben es erneut mit einer absoluten Meisterleistung des James Webb-Weltraumteleskops zu tun. Dieses Wunderwerk der Technik blickte mit seinen scharfen Augen auf eine ferne Welt und entdeckte dort erste Hinweise für außerirdisches Leben. Der Exoplanet K2-18b schockiert seit den ersten Analysen die Wissenschaft: dieser Planet ist offenbar eine reiche Wasserwelt und könnte weit mehr Reichtum an Leben beherbergen als unsere Erde!
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wer hätte gedacht dass nur 120
Lichtjahre von uns entfernt ein Planet
existiert auf dem jetzt erste Anzeichen
von Leben gefunden wurden wir haben es
erneut mit einer absoluten
Meisterleistung des James webteleskops
zu tun dieses Wunderwerk der Technik
blickte mit seinen scharfen Augen auf
eine ferne welelt und entdeckte dort
erste Hinweise für außerirdisches Leben
der Exoplanet k218b schockiert seit den
ersten Analysen die Wissenschaft dieser
Planet ist offenbar eine reiche
Wasserwelt und könnte weit mehr Reichtum
an Leben beherbergen als unsere Erde
k218b ist ein Exoplanet der sich jetzt
schon seinen Platz in den
Geschichtsbüchern der Astronomie
gesichert hat nur etwas mehr als 120
lichtjährchen von uns entfernt umkreist
der Planet einen roten Zwergstern und
k218b weiß einige bedeutende Anzeichen
von biologischen Vorgängen auf was ihn
zu einem der begehrtesten Studienobjekte
der Gegenwart
das James Web Teleskop konnte gleich
vier Signaturen von Lebensformen im
Umfeld des Planeten finden und das gilt
bisher als eine absolute Ausnahme die
sensationelle Meldung nährt natürlich
jetzt viele Hoffnungen endlich echtes
Leben im Universum zu finden dank der
perfekten spektrometeranalysen von James
Web konnten Wissenschaftler schnell
erkennen dass diese Welt eine
Sonderrolle unter den Exoplaneten
einnimmt als die Analysen am Anfang der
Untersuchung Hinweise für große Mengen
von Wasser zeigten waren die Forscher
bereits all doch was dann folgte kann
unsere Wissenschaft für immer verändern
erstmals blicken wir auf einen Planeten
der uns die Fragen beantworten kann was
Leben überhaupt ist und wie es entsteht
weiter könnte uns diese Welt beweisen
dass die vielfaht von Leben im Universum
größer ist als wir es uns bisher
vorstellen konnten die Fragen wie viele
Lebensformen es im Universum gibt und
wie diese aussehen beschäftigen nicht
nur die Wissenschaft sondern auch viele
andere Menschen mit der Untersuchung von
k218b sind wir möglicherweise erstmals
ganz nah daran diese Fragen zu klären
vier Biomarker liefern nicht nur
Hinweise auf eine Welt die reich an
Wasser ist sondern sie bringen uns
erstmals auch ernstzunehmende Hinweise
auf die Existenz von außerirdischem
Leben im Umfeld von k218b wurden unter
anderem auch Hinweise für Methan und
Kohlenstoffdioxid gefunden beide Gase
sind besonders dann wenn sie gemeinsam
auftreten deutliche Hinweise für
organische Vorgänge und
leben die flsulfid k218b Beweise für
Leben Methan und Kohlendioxid gemeinsam
mit Wasser könnten wir schon als einen
Sechser im Lotto bezeichnen wenn es um
die Suche von Leben im Universum geht
ein weiterer Fund setzt dem aber noch
eines oben drauf und wir halten jetzt
erstmals eine spektrometeranalyse eines
Planeten in Händen die so deutliche
Anzeichen von Leben zeigt dass der Fund
als wissenschaftliche Sensation gilt das
Gas das fast schon eindeutig als Beweis
für Leben gilt ist die methylsulf von
diesem Gas haben wahrscheinlich die
wenigsten schon einmal gehört bei uns
auf der Erde ist es eigentlich auch gar
nicht so spektakulär im Universum
dagegen schon die methylsulfit oder kurz
DMS wird beim Stoffwechsel von Algen
produziert und kommt massenweise in der
Nähe von Meeren Ozeanen oder großen
Feuchtgebieten vor ihr könnt euch also
schon vorstellen dass der Fund von DMS
im Umfeld eines Planeten damit nicht
weniger bedeutet als dass es auf diesem
Exoplaneten Leben in Ozeanen geben muss
Algen sind die simpelsten Lebensformen
auf unserem Planeten und sie besiedelten
die irdischen urozeane wahrscheinlich
lange bevor erste einfache Fische
Schnecken und Weichtiere auftauchten die
Algen waren aber sehr wahrscheinlich die
Vorstufe zu diesem Leben und
möglicherweise sind diese Pflanzen einer
der Schlüssel die wir brauchen um die
Evolution von Leben zu verstehen DMS auf
k218b kann also als Beweis gewertet
werden dass es in den Ozeanen dieser
Welt zumindest Algen gibt wo es Algen
gibt kann es weiteres Leben geben der
Fund wird trotz des sensationellen
Charakters derzeit aber offiziell noch
mit Vorsicht gehandelt vom Fund erster
Aliens wollen seriöse Wissenschaftler
beim besten Willen noch nicht sprechen
obwohl alles darauf hindeutet dems
zusammen mit Methan Kohlendioxid und
großen Mengen von Wasser sind
ernstzunehmende Hinweise für den ersten
belebten Planeten den wir im Universum
gefunden haben lasst uns das gasmethan
noch etwas genauer anschauen wenn wir
betrachten wie eng Methan mit Leben
verbunden ist steigen die Aussichten für
Leben auf k218b noch einmal dramatisch
an die exakten spektrometeranalysen von
James Webb zeigten eine Mischung von
Methan und Kohlendioxid die für eine
biologisch aktive Welt sprechen zum
Vergleich dazu besitzt z.B auch der
Saturnmond Titan große Mengen von Methan
doch dort fehlen weitere Biomarker wie
Wasser oder Sauerstoff titan ist sehr
wahrscheinlich unbelebt und es gibt dort
nur einige sehr einfache methanbasierte
Bakterien ob Ozeane mit warmem Wasser
und Algen früher oder später höheres
Leben hervorbringen müssen gehört zu den
großen Geheimnissen der Evolution des
Lebens und genau dem möchten wir auf die
Spur kommen k218b und die spannenden
Funde der Biosignaturen im Umfeld des
Planeten könnten ein weiterer wichtiger
Schritt sein um zu verstehen wie Leben
im Universum entsteht und wie es sich
ausbreitet Methan wird auf der Erde
überwiegend von Mikroorganismen
produziert weitere wichtige Quellen sind
der Magendarmtrakt von wiederkeuern oder
auch große Reis Felder methanogene
Mikroorganismen Leben nicht auf der
Basis von Methan sie produzieren es aber
im Laufe ihrer
stoffwechselvorgänger gemeinsam mit DMS
weisen die methanvorkommen auf k218b
also zumindest auf ein reiches
pflanzliches Leben hin auf der Erde
produzieren Algen und einige
pytoplanktonarten große Mengen DMS das
dann auch in der Atmosphäre unseres
Planeten gefunden werden kann das
dimethylsulfoniopropionat entsteht durch
Zersetzungsprozesse in küstenökosystemen
und von dort gelangt es weiter in die
Atmosphäre wie sieht die Oberfläche von
k218b genau aus wir können viel doch
exakt auf die Oberfläche von Exoplaneten
zu blicken bleibt uns bisher leider
verwehrt das James Web Teleskop
analysiert mit seinen Spektrometern
Licht das ferne Planeten von ihren
Sternen aufnehmen und dann abstrahlen
durch die Wechselwirkung entsteht ein
besonderes Muster von Licht in
verschiedenen Wellenlängen Wasser und
Ozeane reflektieren Licht anders als
Wälder Gebirge oder ausgeprägte Wüsten
das webteleskop kann das Licht dann im
Umfeld des Planeten auf Gase untersuchen
und findet so z.B biomarer wie das
Methan und DMS im Fall von
k218b wir sehen mit unserer Technologie
eine Art lichtabdruck von dem Planeten
doch wir haben kein exaktes Bild der
Oberfläche wir sehen die Ausdünstungen
der Ozeane Stoffwechselprodukte von
Algen oder Einzellern und wir können
möglicherweise das Kohlendioxid scannen
das Lebensformen die eine solche Welt
bewohnen Ausatmen doch wir können diese
Lebensformen nicht sehen und so leider
auch nicht genau bestimmen wie sie
aussehen die Daten des James Web
Teleskops zeigen uns dass k218b aber
eine große Wasserwelt ist etwa 8,6 mal
so groß wie unsere Erde und eingehüllt
in eine dicke
wasserstoffatmosphäre gehört dieser
Planet zu den sogenannten hyzanwelten
einer Klasse von Planeten die
Wissenschaftler erst vor kurzem im
Universum gefunden haben die Entdeckung
der hyzianwelten war eine ziemlich
Überraschung weil Wissenschaftler vorher
davon ausgingen dass Wasser im Universum
eher selten ist als diese neue Kategorie
dann aufttauchte war es fast so als
seinen vor den Augen der Forscher
plötzlich gigantische kosmische
fliegende Wassertropfen erschienen
hyzernwelten sind noch mehr von Wasser
bedeckt als unsere Erde und sie sind
deutlich größer als durchschnittliche
gesteinswelten das macht diese Art von
Planeten noch einmal besonders spannend
denn wo es so viel Wasser gibt ist die
Wahrscheinlichkeit für leben sehr groß
diese Planeten sind zudem oft etwas
wärmer als unsere Erde und sie könnten
so etwas wie große warme Treibhäuser
sein sind die Planeten nicht zu heiß
würden Sie optimale Bedingungen für die
Entstehung von reichem Leben bieten
stellt euch von Ozeanen bedeckte
superwelten vor in deren Gewässern ein
Reichtum an Leben herrscht wie bei uns
an den buntesten Riffen im Meer wir
können auch nicht ausschließen dass eine
solche Welt höheres an das
wassergebundenes Leben hervorbringt
Zivilisationen die die Wasserwelten
bewohnen könnten bizarre Mischwesen aus
Fisch und intelligenten Lebensformen
sein k218b ist möglicherweise ein erster
Bote von reichem Leben im Weltall und
wir können nur hoffen dass unsere
Science Fiction Vorstellungen von
verrückten Aliens und bunten
Lebensformen bald wahr werden wir werden
abwarten müssen momentan arbeiten
Wissenschaftler an einer neuen
Technologie die es uns ermöglichen soll
Biomarker und Stoffwechselprodukte auf
fernen Planeten noch besser zu scannen
und so festzustellen ob es weitere
Ähnlichkeiten zu Lebensformen auf
unserem Planeten
gibt ein Rätsel seltsames Leuchten um
vsp76b dieser Planet gehört zwar nicht
zu den heißen Kandidaten für den Fund
von Leben im All doch dieser Planet gibt
den Astronomen immer neue Rätsel auf
weil er seltsam leuchtet der Exoplanet
ist ein heißer Jupiter im Sternbild
Fische und kreist so nah an seinem Stern
dass seine Tagseite auf unglaubliche
2400° Celsus wird das ist heiß genug um
mal eben Eisen zu verdampfen doch nicht
nur diese extremen Temperaturen
faszinieren Wissenschaftler denn in den
letzten Jahren haben Forscher ein
ungewöhnliches Phänomen um den Planeten
beobachtet und auch dieses Leuchten
könnte eines der größten Rätsel des
Universums Lösen der sogenannte Glory
Effekt entsteht durch eine besondere
atmosphärische Lichtstreuung auf der
Erde wird er von nebligen Bergen oder
dichten Wolkenschichten erzeugt wenn
Sonnenstrahlen auf Wassertropfen oder
winzige herosole treffen und dadurch ein
ringförmiges Leuchten erzeugt wird so
entsteht ein strahlender Halo um den
Schatten der auf die Wolken geworfen
wird wieso dieser Effekt aber im Umfeld
eines Exoplaneten wie
vp76b entsteht ist ein Rätsel die
Antwort liegt sehr wahrscheinlich in der
ungewöhnlichen Atmosphäre dieses
Exoplaneten
wsp76p bewegt sich nämlich in gebundener
Rotation um seinen Stern und zeigt seine
Tagseite immer zur Sonne während die
Nachtseite permanent im Dunkeln liegt
das führt zu einer extrem heißen
Tagseite und einer extrem kalten
Nachtseite auf der heißen Tagseite von
VSP verdampften Metalle wie Eisen und
verteilen sich in der Atmosphäre der
eisennebel wird dann von starken Winden
auch auf die kühlere Nachtseite des
Planeten getragen wo er abkühlt und
wieder kondensiert dann regnet es auf
vsp76b tatsächlich Eisen und diese
verdampfenden und kondensierenden
metallwolken bieten genau die
Bedingungen für einen Glory Effekt
wissenschaftler vermuten dass wenn das
Licht des nahen Sterns auf diese
eisenbolke trifft es reflektiert und
gestreut wird sodass das ringförmige
Leuchten um den Planeten entsteht nun
müssen wir uns aber noch die eigentliche
Sensation des glimmereffektes dieser
Welt anschauen denn das Leuchten rund um
WS p76b ist nicht nur ein faszinierender
Anblick sondern ein Hinweis auf
exotische physikalische Prozesse auf und
um diesen Planeten laufen so seltsame
Prozesse ab dass sie uns an der Wahrheit
der absoluten Physik lassen müssen seit
wir generell mit dem James Web Teleskop
immer verrücktere Effekte und
Exoplaneten nachweisen können zweifeln
eineige Wissenschaftler daran dass wir
das Universum mit unserer alten Physik
auch nur annähernd beschreiben und
verstehen können wir finden reihenweise
ausnahen von den Regelwerken und das
Universum zeigt sich immer mehr wie ein
Verrückter Dschungel der
Absonderlichkeiten Unmöglichkeiten und
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