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Es gilt als das schlechteste Gesetz, was jemals gemacht worden ist.
Und verantwortlich dafür war unter anderem Olaf Scholz,
der das damals als Bundesfinanzminister unter der Ära Angela Merkel durchgeführt hat.
Es geht natürlich über das Gesetz zum Thema Termingeschäfte, Futures und Optionen.
Es ist endlich durch.
Der Bundesrat hat vergangene Woche jetzt beschlossen, hier das Jahressteuergesetz 2024 zu genehmigen.
Was bedeutet Termingeschäfte, Futures, Optionen und anderes sind wieder voll natürlich verlustverrechenbar.
Wir schauen uns die Änderungen bzw. was das für dich jetzt bedeutet nochmal im Detail an.
Plus wie vor allem auch wir dich als Steuerkanzler dabei sogar unterstützen können,
dass das jetzt schnell umgesetzt wird.
Teil dieses Video mit jedem, den du kennst, der irgendwo mit Kapitaleinkünften unterwegs ist.
Denn das ist ein riesen Vorteil für Anleger in Deutschland.
Und vor allem das dümmste Gesetz überhaupt ist weg.
Und damit herzlich willkommen zu einem neuen Video hier auf diesem Kanal.
Es ist im Grunde so, die Grundrechenarten kennen viele nicht mehr.
So hat man zumindest auch mit manchen Ministerien mittlerweile so den Eindruck.
Denn würdest du etwas sagen, dass 1-1 nicht gleich 0 ergibt.
Jedes Grundschulkind wird sagen, ja das ist doch richtig.
Aber wir wissen es in Zeiten, in denen auch Biologie nicht mehr gilt, ist auch 1-1 nicht mehr 0.
Sondern der Gesetzgeber hat seit 2020 bis 2021 gesagt,
nee, hier in dem Fall ist, wenn du 100.000 Euro entsprechend Gewinn hast aus Termingeschäften, Futures, Optionen
und 100.000 Euro Verlust hast, dann musst du 80.000 Euro versteuern.
Jetzt wirst du wahrscheinlich wie viele intelligente Menschen auch sagen, ja ist ja total dämlich.
Nicht so, aber Olaf Scholz und vor allem auch andere Ministerien und vor allem auch die damalige Bundesregierung,
die so ein Gesetz durchgewunken haben.
Jetzt ist Gott sei Dank hier der entsprechende Passus mit dem Jahressteuergesetz 2024 raus.
Ich zeige euch das Ganze mal.
Und zwar, das ist jetzt die endgültige Fassung, die jetzt auch hier im Bundestag passiert ist.
Und zwar geht es hier um den 20 Absatz 6 Satz 5 und 6.
Gilt jetzt als aufgehoben.
Und zwar hier zum Beispiel folgende Statement.
Ein Grund für die Einführung der Abgeltungssteuer war die Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen zu vereinfachen
und weniger Veranlagungsfälle zu haben.
Die unterschiedlichen Verlustberechnungskreise innerhalb der Einkünfte aus Kapitalvermögen
stehen hierzu jedoch in einem Widerspruch.
Mit der Streichung des besonderen Verlustberechnungskreises für Termingeschäfte
und der betragsmäßigen Beschränkung der Verrechenbarkeit von Verlusten aus Forderungsausschälen
soll dem Vereinfachungsaspekt der Abgeltungssteuer wieder mehr Bedeutung zukommen.
Gleichzeitig sollen verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Verlustberechnungsbeschränkung damit Rechnung getragen werden.
Also, du führst im Grunde eine Regelung ein, die eigentlich nur der Vereinfachung dient.
Aber anstatt hier zu vereinfachen, machst du es im Grunde nur komplizierter.
Und das ist vor allem etwas, was natürlich viele auch in solche Trading GmbHs gedrängt worden sind.
Auch von durchaus fragwürdigen Startups, die sehr krass Werbung in diesen Bereichen gemacht haben.
Wo man schon sagen kann, naja, für nicht für jeden war hier wirklich eine Trading GmbH sinnvoll.
In manchen Bereichen durchaus schon.
Denn wie gesagt, durch eine Trading GmbH kannst du dann hier zumindest die entsprechende natürlich,
ja sag ich mal, Verlustberechnungsbeschränkung von 20.000 Euro umgehen.
Denn es gab ja dann auch krasse Fälle, wo man sagt, hey, das Ganze bei 100.000 Euro geht,
das kannst du vielleicht noch finanzieren auf 80.000 Euro und 25% Steuern.
Aber wie sieht es denn aus bei einer Million Euro?
Wir haben zum Beispiel mehrere Fälle gehabt, in denen mehrere Millionen Gewinne da waren im Privatvermögen.
Gleichzeitig mehrere Millionen Verluste, dass am Ende vielleicht netto ein Verlust von 100.000 Euro rausgekommen ist.
Trotzdem mussten diese Personen mehrere Hunderttausend Euro versteuern,
weil nur ein Verlustabzug von 20.000 Euro zulässig war.
Auch die CDU-CSU-Fraktion schreibt hier natürlich ganz toll.
Die Fraktion der CDU-CSU begrüßt insbesondere die Aufhebung der Verlustberechnungskreise bei Termingeschäften 20 Absatz 6,
Änderung und zwar so, die entsprechende einer langjährigen Forderung der Fraktion der CDU-CSU, Einschläge im Gericht zu teilen.
Auch ganz spannend ja, vor allem weil die CDU-CSU ja damals auch diesem Bereich zugestimmt hat,
als sie noch unter dem Regime von Angela Merkel mit dabei waren.
Man kann also ganz klar sagen, Olaf Scholz hat hier mal einen Bock geschossen und eigentlich damit bewiesen,
dass er kein Kanzler ist.
Also jemand, der nach so einem Gesetz jemanden zum Kanzler bringt,
Entschuldigung, aber das zeugt für mich an der Stelle wirklich von kompletten Realitätsverlust.
Wenn 1 plus 1 oder 1 minus 1 nicht mehr 0 ergibt, sondern in dem Fall jetzt, sag ich mal 0,8,
dann muss man sich wirklich an den Kopf fassen und fragen, ist das noch recht?
Vor allem, nachdem schon alle, ich kenne keinen Steuerberater,
wir haben es zum Beispiel ab 2022, als die ersten Indizien auch der BfH und das Verfassungsgericht so hinter verschlossenen Türen gesammelt haben,
Leute, das werden wir kippen,
haben wir zum Beispiel unseren Mandanten nicht mehr geraten, Trading GmbHs zu nutzen.
Warum?
Weil vor allem jetzt teure Liquidationen auf diese zukommen.
Teilweise 2.000, 3.000 Euro auch bei leeren GmbHs.
Warum?
Weil an der Stelle zum Beispiel schlicht und ergreifend Notar bezahlt werden muss,
Handelsregister und so weiter und so fort.
Selbst wenn du über eine Vermögenslosigkeit hinausgehst, kostet dich das schnell mal ein paar Tausend Euro.
Ganz spannend ist es natürlich, jetzt ist es so,
dass hier vor allem heißt, es gilt in allen offenen Fällen für den Kapitaldrucksteuerabzug,
wird es nicht beanstaltet, wenn eine IT-technische Umsetzung auf Ebene der Kreditinstitute erst ab 2026 erfolgt.
Bedeutet also, der riesige Vorteil ist jetzt, dass alle, die zum Beispiel auch unsere Mandanten,
wo wir gesagt haben, hey, legt Einspruch ein oder spart euch die Trading GmbH, geht das Risiko ein.
Die gehören jetzt zu den großen Gewinnern, weil sie nicht mehrere Tausend Euro irgendwelchen dubiosen Startups hinterhergeworfen haben
und die teilweise auch insolvent sind, sondern auch natürlich hier dem gesunden Menschenverstand gefolgt sind.
Denn wie gesagt, mehrere Tausend Euro durch Trading GmbH sind sonstiges gespart.
Das Ganze wurde jetzt hier entsprechend am 22.11., also vor zwei Tagen jetzt hier, mit dem Bundesrat beschlossen.
Das weiß ich hier, Beschluss des Bundesrates, Jahressteuergesetz hier, Jahressteuergesetz entsprechend.
Der Bundesrat hat in seiner 1049. Sitzung am 22. November 2024 beschlossen,
dem vom Bundestag am 18. Oktober verabschiedeten Gesetz gemäß Artikel 105 Absatz 3 Artikel usw. hier den Grundgesetzes zuzustimmen.
Hier ist es vor allem aber auch noch einige Änderungen, die ganz klein sind, betreffen aber nicht entsprechend hier jetzt die meisten.
Hier mit Blick auf die pauschalierten Landwirte, Absenkung der Durchschnittssätze im Feld, Punkt Nummer 1.
Und der Bundesrat zieht den durch den unteren Absenkungsdurchschnittssatz.
Das ist auch hier das Thema. Auch hier zum Beispiel entsprechend weitere Punkte für Land- und Forstwirte.
Also ansonsten, für alle anderen gilt jetzt das Jahressteuergesetz in der Form, wie wir es euch auch schon mal vorgestellt haben.
Ich werde euch von Haufe einen umfangreichen Artikel unten reinpacken, wo viele Punkte auch noch mit drin sind, die vielleicht, sag ich mal, interessant wären.
Wie gesagt, auch das Thema Glattstellung während Stillhaltergeschäften, auch so ein Thema.
Das ist hier zum Beispiel jetzt zum Zeitpunkt der Zahlung auch das negative Einkünfte zu berücksichtigen ist und so weiter und so fort.
Das sind jetzt, sag ich mal, relativ spannende Änderungen, wo man sagen kann, wer auch jetzt noch.
Wie gesagt, Olaf Scholz, er war als Bürgermeister einfach schlecht. Cum-Ex, Wirecard, also überall, wo du was verbocken hättest können, hat er es verbockt.
Ebenso Elbtower, wie gesagt, da heißt es ja, dass er entsprechend die letzten Deals hier abgewickelt hat.
Das war ein Abschiedsgeschenk an Hamburg, könnte man sagen, hat jetzt natürlich mit der Benko-Krise auch zu Millionen Schäden geführt.
Gleichzeitig Wirecard, Milliardenschaden, Cum-Ex, Milliardenschaden, alles auch unter anderem hier führt sich teilweise auf den Namen Olaf Scholz zurück.
Und jetzt als Kanzler kommt in drei Jahren, nachdem jeder aus der freien Wirtschaft weiß, wir sind in einer Rezession, wir sind in einer Krise,
kommt er an und sagt, ja jetzt müssen wir aber mal was gegen die Krise machen.
Im Grunde, meines Erachtens, das dümmste Gesetz, was jemals auch vom Deutschen Bundestag beschlossen worden ist,
im Bereich der Steuern, beziehungsweise im Bereich der Kapitalsteuern, kann man ganz klar sagen,
Grundrechenarten sollte man eigentlich schon haben, wenn man Beamter werden will, wenn man an der Stelle natürlich auch irgendwo in einem Ministerium arbeiten will.
Denn 1 minus 1 ist und bleibt am Ende schlicht und ergreifend 0.
Weil das ist der reine ökonomische, wirtschaftliche Ansatz, der am Ende einfach immer ergreifen sollte,
wo man sich einfach nur fragen kann, ob Olaf Scholz sich der Tragweite damals überhaupt bewusst hat.
Denn auch Herr Beinding war ja mit dabei, der durchaus an der Stelle ja, sage ich mal, fragwürdig hier eingegriffen hat.
Denn das war im Grunde, sage ich mal, auch das, wo man sagt, auch mit dem vorgeschriebenen, was war es, Verbraucherschutz,
genau, war ja auch das, was der BGH gesagt hat, Verbraucherschutz greift überhaupt nicht.
Weil nämlich dadurch wirst du gezwungen, auf Ewigkeiten weiter zu handeln.
Da ist es nicht garantiert, dass du hier nicht Mehrverluste, sondern natürlich, dass du hier auch Gewinne machst, ist nicht so einfach kalkulierbar.
Wie gesagt, was hältst du davon? An der Stelle auch, wenn du Unterstützung brauchst, komm gerne auf uns zu.
Wir Steuerkanzlei können dich auch relativ schnell bei der Abwicklung deiner Trading GmbH unterstützen.
Da gibt es Möglichkeiten, alle Infos findest du unten.
Kannst auch direkt, sage ich mal, mit uns entsprechend hier einen Termin ausmachen oder direkt, sage ich mal, das Mandat an uns übertragen, ohne Probleme, unkompliziert.
Wir liquidieren deine Trading GmbH, wenn du dich vielleicht auch von einem entsprechenden, sage ich mal, fragwürdigen Startup hier über den Tisch ziehen hast.
Lassen in den letzten ein, zwei Jahren und vielleicht noch gar nicht aktiv warst.
Unsere Mandanten feiern gerade diesen Moment, denn sie haben jetzt in vielen Einspruchsentscheidungen hier im Grunde gewonnen.
Da kann man ganz klar sagen, wenn du im Großen und Ganzen hier rational und langfristig agierst, dann wirst du auch steuerpolitisch immer den richtigen Treffer landen.
Und vor allem das Schöne ist, diese Regelung wird ja rückwirkend aufgehoben für alle offenen Fälle bis 2020.
Denn es geht ja nicht nur um Termingeschäfte, Futuresoptionen und CFDs und Sonstiges, sondern entsprechend auch über die Forderungsausfälle, was auch schon völlig irre war.
Aber, wie gesagt, man darf gespannt sein, welchen Müll man sich als nächstes einfallen lässt, um natürlich den Steuerzahler hier zu gängeln.
Natürlich alles im Rahmen des Verbraucherschutzes.