MILLIONEN für AUSLANDSREISE nach SYRIEN - FLUGKOSTEN EXPLODIEREN wegen SONDERFLÜGEN!

Steuern mit Kopf mit Steuerberater Roland Elias
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1 Videoaufrufe·11.01.2025
Ja, jedes Mal wenn man Annalena Baerbock sieht,
dann denke ich mir immer wieder das Lied von den Geistens,
und zwar Çet. Çet.
Oooooooooooooooooooooooooooo!
Und warum ist das so?
Weil Annalena Baerbock immer wieder ja negativ auffällt.
Wir erinnern uns an die Nachtflugverbote,
die man einfach mal umgeht,
denn die gelten ja, man könnte sagen,
für den steuerzahlenden Pöbel.
Auch natürlich die Flüge,
wo man mal schnell, sage ich mal,
Sonderflüge hier genutzt hat,
um schneller nach Hause zu kommen.
Doch jetzt ist da mal wieder ein neuer Skandal aufgekommen und zwar der Flug nach Syrien
hat auch hier mal wieder den Steuerzahler mehrere Millionen gekostet, denn wie die SZ und T-Online
jetzt berichten sind hier mehrere Flugstunden angefallen, die durchaus mehr als fragwürdig
sind und so da ja gar das Verteidigungsministerium selbst jetzt anscheinend so ein bisschen erkannt
hat, naja man hat es da schon so ein bisschen übertrieben mit diesem Projekt Syrien.
Wir schauen uns diese Kosten mal an und vor allem was eigentlich in der Vergangenheit
nicht daraus gelernt worden ist und wo man sagen kann, du sollst mit Fahrrad und mit
der deutschen Bahn unterwegs sein, aber entsprechend natürlich Annalena Baerbock
liebt den Chat-Set Lifestyle auf Kosten des deutschen Steuerzahlers und herzlich willkommen
zu einem neuen Video auf diesem Kanal. Ja und es ist jetzt im Grunde öffentlich mal wieder,
mich hat es damals schon gewundert, wie ist das Ganze abgelaufen, wie dann hier die Reise
nach Syrien abgelaufen ist und es berichten hier zum Beispiel an der Stelle Baerbocks Syrienreise
5 Flugzeuge und Millionenkosten. Dieser Artikel ist jetzt vom heutigen Tag, es ist wie gesagt
vor knapp circa hier vier Stunden erschienen, also das Video wird jetzt hier kurz nach 9 Uhr
aufgenommen, es ist nur halb 10, dementsprechend auch bloß für die zeitliche Einordnung sollte
sich dort heute noch etwas tun und zwar ist es so, dass sich hier T-Online jetzt beruft auf
entsprechende Informationen, laut der süddeutschen Zeitung auch, wo sie heißt, waren insgesamt 5
Flugzeuge für den Besuch im Einsatz und zwar spannend ist es hier, der folgende Absatz,
der ist auch nochmal ganz genau die Flugroute darstellt, wo man sich einfach fragt, warum
nicht einfach mit einem und war es denn unbedingt so dringend hier sofort in diesem Tempo vorzugehen,
das ist wie gesagt mehr spannend, denn die Ministerin flog den Bericht zufolge zunächst
mit einem Regierungs Airbus A319 nach Zypern, von dort ging es mit einem Militärtransporter des
Typs A400M weiter nach Syrien. Ein Vorauskommando war laut SZ bereits mit einem weiteren A400M in
das Krisengebiet gereist, während eine dritte A400M als Ersatzmaschine bereit stand. Es sollen
40 Flugstunden bei den Transportmaschinen angefallen sein. Zusätzlich sei ein Militärtransporter C
130J eingesetzt worden, um Spezialkräfte zu transportieren. Diese absolvierte allein 17
Flugstunden auf einer Route zwischen Frankreich, Deutschland und Syrien und die Kosten hier laut
im Grunde T-Online bzw. auch SZ insgesamt sollen nach Angaben des Bundeswehrkreisen 24 Flüge
durchgeführt worden sein, heißt es im Bericht. Dabei wurden mehr als 100 Personen eingesetzt,
um die Reise abzusichern. Die Sicherheitslage in Syrien wird weiterhin als äußerst angespannt
bewertet. Eine Flugstunde mit dem A400M wird laut Bericht der SZ auf etwa 50.000 Euro geschätzt,
bei den Airbus A319 sind es rund 30.000 Euro pro Stunde. Allein der Airbus flog nach Zypern
und zurück dauerte etwa 8 Stunden. Der Einsatz dieser beiden Flugzeuge würde bereits mehr als
2,5 Millionen Euro ausmachen. Und jetzt sind wir beim spannenden Punkt. Es ging hier auch jetzt im
ersten Bereich allein allein die Steuerzahlerkosten 2,5 Millionen von diesem A400M und nicht einmal um
das eingesetzte Personal, nicht einmal um die Organisation drumherum, was natürlich auch
Steuerzahlerkosten. Also man kann jetzt grob geschätzt wahrscheinlich locker vom Doppelten
bis zum Dreifachen an Kosten ausgehen, die hier noch entstanden sind. Denn das Verteidigungsministerium
wollte auf Anfrage aber keine exakten Zahlen nennen. Ein Sprecher erklärte der SZ, dass sich die
Flugkosten nicht pauschal berechnen ließen, da sie von zahlreichen Faktoren wie eben Personaleinsatz,
Flugplatzgebühren und Wartungskosten abhängen. Offizielle Angaben zu der Zahl der eingesetzten
Maschinen wurden ebenfalls nicht gemacht. Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Gründen der
militärischen Sicherheit und der Operationssicherheit keine Details zu den eingesetzten Fähigkeiten und
Kräften sowie Flugbetrieb und militärischen Luftfahrzeugen mitteilen können. Also es würde
ja reichen, wenn man als Steuerzahler hier gefragt sagt, naja wie viel hat denn dieser
Gesamtsyrieneinsatz gekostet? Das man beispielsweise 10 Millionen Euro. Wäre im Grunde ganz einfach,
denn daraus kannst du jetzt nicht genau ableiten. Ich meine, wenn du jetzt eh schon weißt, wir wissen
ja zum Beispiel hier, welche Maschinen wann eingesetzt wurden. Das ist ja auch bekannt,
wie viele Flugstunden unterwegs waren. Wir wissen ja auch, dass zum Beispiel eben diese 100 Personen
eingesetzt wurden, um die Reisen abzusichern. Also da kann man ja ganz klar sagen, das sind ja
alles Datenfakten, die sind ja schon bekannt. Es ist ja nicht so, dass man hieraus jetzt nicht das
berechnen könnte. Denn ich bin auch ganz ehrlich, wenn man das Ganze wahrscheinlich jetzt in ChatGPT
oder wahrscheinlich in eine andere KI eingeben würde, würde man wahrscheinlich relativ exakt
noch weitere Informationen rausfiltern können, wenn man diese sauber befragt. Das ist natürlich
nun mal so. Und jetzt ist es spannend und jetzt ist es auch anscheinend, dass man auch innerhalb
des Ministeriums erkannt hat, dass man da ein bisschen über das Ziel hinaus geschossen ist.
Denn wie es auch hier ist, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, äh Außenberichte. Plan ein
weiteres Regierungsmitglied, spannende Frage, wie das ist, eine Reise nach Syrien. Der organisatorische
Aufwand soll dabei jedoch reduziert werden. Das ist natürlich jetzt das Thema, wo man schon sagen
muss, naja, wenn man anscheinend jetzt beim zweiten Regierungsmitglied, also ein aktuelles
Regierungsmitglied, also jetzt nicht, was weiß ich, Opposition, was weiß ich, Alice Weidel, Friedrich
Merz, wen haben wir noch, Christian Lindner, der jetzt auch in der Opposition ist, oder Sarah Wagenknecht,
reißt das hin, ein Regierungsmitglied. Wenn es in dem Fall Olaf Scholz wäre, würde ja die Kosten
noch weiter steigen. Also jetzt wahrscheinlich ein weiterer Minister sein, könnte man sich vorstellen,
das ist wahrscheinlich, was weiß ich, Svenja Schulze vielleicht ist, vom Ministerium, sag ich mal,
entsprechend für Entwicklungshilfe, oder zum Beispiel auch vielleicht Nancy Faeser, wo ich aber
auch da meinen könnte, dass wahrscheinlich der Bereich höher ist, vielleicht auch das
Verteidigungsministerium, aber vielleicht auch irgendein anderer Minister, der dort jetzt unterwegs ist,
der sagt, hey, wir müssen da vor Ort irgendwas klären, aber auch da stellt sich für die Frage, und das
ist wie gesagt, unabhängig davon, wie man dazu steht, man muss schon sich die Frage stellen,
diese Millionen Steuergelder, warum nicht einfach ein verdammtes Sumi-Ding. Am Ende hat natürlich auch
hier durchaus, man muss die Frage einfach unter Relation hier betrachten. Hier, ganz einfach, auch
der entsprechende Machthaber, jetzt dort, sag ich mal, sehr, zumindest auch was man sie öffentlich
mitbekommen hat, sehr abschätzig sich gegenüber Annalena Baerbock verhalten, und man sagt, naja,
vielleicht wäre es doch auch besser, hier jemand anderes hinzuschicken, oder sozusagen, hey, dann
machen wir einen Zoom-Call. Denn die Frage ist halt am Ende, wenn dann die Unterhändler, und das ist
ja auch was viele immer vergessen, diese Themen, da ist es ja nicht so, dass Baerbock jetzt persönlich
damit verhandelt, sondern am Ende läuft das Ganze ja über Unterhändler. Auch zum Beispiel, wie es
immer heißt, bei Koalitionsverhandlungen über bestimmte Steuergesetze. Da sprechen ja jetzt
nicht entsprechend, was weiß ich, Christian Lindner, wie es jetzt beim letzten Mal war, Christian Lindner, Olaf
Scholz und Robert Habeck, über die genauen Details im Koalitionsvertrag. Nein, das machen auch hier
sogenannte Unterhändler, also die dann für bestimmte Bereiche, zum Beispiel, da sitzt eine Arbeitsgruppe
Soziales, eine Arbeitsgruppe Steuern, eine Arbeitsgruppe Sicherheit, uns und uns sitzen zusammen und bauen hier
die Positionen zusammen. Und das Einzige, was natürlich hier auch der Fall ist, und das ist ja nur jetzt auch
die Flugkosten, denn hinzukommen ja die 60 Millionen, die zumindest hier auch, ich glaube, das Auswärtige
Amt hier auch nochmal zugesagt hat, die kommen ja auch noch on top. Das heißt, hier werden Gelder
weitergegeben, einfach Steuergelder unverteilt, die am Ende der deutsche Steuerzahler wiederfinden.
Klar, wir sprechen hier jetzt mal ein bisschen etwas unter 100 Millionen, wenn wir das Gesamtkonstrukt betrachten,
aber, wie gesagt, auch hier gilt ganz einfach, Kleinvieh macht auch nichts. Und vor allem am Ende auch
natürlich noch das Spannende, wenn vor allem hier auch gerade die Grünen immer wieder auch ökonomisch
und ökologisch von der Flugscham, vom Ablasshandel, CO2-Abgabe und Ähnlichem am Ende sprechen, muss
man sich doch die Frage stellen, warum halten sie sich am Ende selbst nicht dran? Denn diese Beispiele
zeigen, hätte eigentlich gereicht, wenn der Franzose hingereist wäre, der EU-Abgesandte und nicht
Annalena Baerbock. Oder ging es da wirklich mehr um Show und mediales Auftreten auf Kosten der Steuerzahler für den Wahlkampf?
