Es ist interessant, wie oft es Nachrichten aus dem Weltraum gibt und wie schnell das Bewusstsein der Menschen gern von dem weggelenkt wird, was hier auf der Erde oder besser gesagt unter unseren Füßen passiert. Im Harz hat sich vor wenigen Tagen ein großes Sinkloch aufgetan und es soll schnellstmöglich wieder verfüllt werden, damit “Gras über die Sache wachsen kann”. Auffällig daran ist ein Parallelflug, der kurz vorher über dem Gebiet stattfand. Die Erfahrung zeigt, dass mit allen Mitteln versucht wird, den möglichen Fokus von einer megalithischen Vorgängerkultur abzulenken, die auch für viele der von Heinrich Kusch erforschten unterirdischen Anlagen verantwortlich ist und sich unserem Verständnis bisher völlig entzieht.
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Heute mit dem Thema, was ist da unter der Erde?
Es gibt seltsame Flugbewegungen und ein Loch im Harz,
was natürlich erstmal erklärt wird als eingestürzter Bergbau.
Aber es gibt einige Auffälligkeiten, das ist total interessant.
Erstmal gibt es wieder diese Parallelflüge, die Pit, The Skywatcher, dokumentiert hat.
Und dann auch im Artikel merkt man, ja eigentlich weiß man gar nicht genau,
wo die alten Bergbaugebiete im Harz sind, aber es wird doch relativ schnell verfüllt wieder.
Und wenn man dann mal so ein bisschen das fortführt,
also ich werde Dir auch das in Verbindung bringen mit der Arbeit von Ingrid und Heinrich Kusch,
dann merkt man, also irgendwie wird immer wieder ganz schnell versucht,
was unter unseren Füßen ist aufzufüllen, guckt bloß nicht dahin.
Und die ganze Zeit gibt es halt so Nachrichten von, weiß ich nicht, dem Mond, der ISS und sowas.
Also das, was hier direkt unter uns irdisch wirklich passiert
und was unsere gesamte Geschichte letztendlich verändern kann,
unser ganzes Denken und unser Weltbild.
Da wird immer gleich tonnenweise Schotter wieder hineingefüllt.
Alles andere wird dann sozusagen getan, um das Bewusstsein abzulenken.
Ja, ich nehme Dich mit, es wird ganz, ganz spannend.
Und wir gucken diesmal nach unten und in eine Welt unter unseren Füßen, die sich da auftut.
Gefunden habe ich das beim Telegram-Kanal Spurensucher EU und er schreibt,
aktueller Lochfraß im Harz, so so ein Bergbauschacht.
Man weiß spontan sehr genau, was hier vor 300 Jahren unterirdisch gemacht wurde.
Man will sich auch mit der Verfüllung ultra fix beeilen und teilt dann halt einen Artikel.
Und in diesem Artikel schreiben sie auch, dass sie gar nicht wissen,
wo die ganzen Bergbaugebiete im Harz sind.
Aber da ist jetzt ein Loch entstanden und das muss also sozusagen irgendwas sein, was damit zusammenhängt.
Wir forschen nicht weiter, sondern wir füllen es sehr, sehr schnell auf.
Auch ein schönes Zitat zum Ende des Artikels soll mit 40 Tonnen Schotter aufgefüllt werden,
damit schnell wieder Gras über die Sache wachsen kann, also köstlich.
Aber erstmal zurück, was ist passiert?
Das ist hier von bild.de vom 16.11., also ganz aktueller Artikel.
Sie schreiben in Bildmanier, acht Meter schlundgehend im Boden,
ein riesiges Loch öffnet sich plötzlich im Harz.
Und in diesem Artikel gehen sie halt darauf ein, dass sich an diesem Ort des Tagesbruchs,
also dieses Sinkloch wird als Tagesbruch bezeichnet, wenn darunter ein alter Tagebau ist,
dass sich dort bis 1745 eben eine Grube befunden hat, in der nach Erz gesucht wurde.
Ja, soweit so interessant und jetzt wird es, also finde ich dann ein bisschen lustig,
wenn man so ein bisschen nachforscht, auf tag24.de schreiben sie auch,
Tagesbrüche gibt es im Harz immer wieder und dürften auch in den kommenden Jahren weiter auftauchen.
Zitat, es gibt noch tausende mögliche Orte,
sagte Bruns mit Verweis auf die jahrtausendelange Bergbaugeschichte im Harz.
Wo genau, lässt sich auch deshalb schwer sagen, weil nicht alle Gruben dokumentiert sind.
Aber wie gesagt, hier wird ohne weitere Nachforschung einfach davon ausgegangen,
dass sich dort nichts erforschenswertes darunter befindet,
sondern dass es eine alte Grube ist, die man sehr schnell eben wieder auffüllen soll.
Das Loch soll auch, also laut diesem Artikel, mit 30 bis 40 Tonnen Schotter verfüllt werden.
Und hier Zitat von dem Artikel aus bild.de,
dennoch können wir vielleicht noch vor Weihnachten mit der Sanierung fertig werden
und dann wächst buchstäblich wieder Gras über die Sache.
Also es ist schon ganz interessant, dass schnell zugefüllt wird,
dass eben schnell wieder Gras über diese Sache unter unseren Füßen,
über diese Welt, über das Bewusstsein, den Fokus der Menschen wachsen soll.
Also bitte beschäftigt euch nicht damit, sondern lasst euch wieder ablenken
mit allen möglichen anderen, aber schaut bitte nicht dahin.
Das ist die übliche Psychologie.
Und jetzt mal, was ist daran auffällig, aus meiner Sicht,
und das hat auch ein anderer Telegram-Kanal sehr gut rausgearbeitet,
heißt Pit the Skywatcher.
Und er hat gezeigt, dass da mal wieder am 1. September 2024 ein Parallelflug
über diesem dann einen Monat später entstandenen Sinkloch oder Tagesbruch entstanden ist.
Und das ist wirklich wieder mal spannend.
Das ist so eine Abfolge, die wir also fast schon regelmäßig finden dürfen.
Immer, wenn irgendwo was passiert, auch beim Gotthardtunnel,
da waren ja auch einige Merkwürdigkeiten und auch da gab es diese Parallelflüge.
Also wann immer man sozusagen irgendwas Merkwürdiges hat, kann man schon fast gucken,
hey, gab es da wieder diese auffälligen Flugbewegungen?
So auch hier.
Wobei man auch sagen muss, also das Gebiet im Harz wird häufig überflogen
und da wird dann offiziell nach Bodenschätzen gesucht.
Auch da habe ich einen spannenden Artikel gefunden.
Für mich spannend, weil er ist sehr, sehr kurz.
Wann immer irgendwas passiert, du hast ein Sinkloch, findest du kurz danach so einen Artikel
oder du hast sehr auffällige, laute Parallelflüge in der Nacht,
wo dann Anwohner zum Beispiel recherchieren.
Dann wird ein Thermobild der Stadt erstellt, um so Wärmeblasen zu suchen
oder es wird eine Vermessung gemacht.
Und dann so, ja, okay, also der rationale Verstand, der Kopf soll beruhigt werden.
Aber wenn man mal wirklich tiefer fragt und andere Verbindungen sucht,
dann denkt man, naja, eigentlich ist es ja nur so ein Schnuller, der hingeworfen wird,
damit die Menschen keine weiteren Fragen stellen.
So auch hier, NDR.de schreibt, über dem Harz sind bis zum 19. November vermehrt Hubschrauber unterwegs.
Also genau auch jetzt wieder in dieser Zeit, wo dieses Sinkloch, dieser Tagesbruch entstanden ist.
Grund ist ein Forschungsobjekt.
Die Hubschrauber fliegen auf der Suche nach Rohstoffen mit einer Flugsonde über das Gebiet.
In der Sonde befinden sich laut BGR hochempfindliche Magnetfeldsensoren.
Jetzt wird es interessant.
So seien Messungen in bis zu 1.000 Meter Tiefe möglich.
Die Hubschrauber fliegen in 50 bis 70 Meter Höhe über den Boden.
Und in der Vergangenheit hat es bereits mehrere solche Flüge gegeben.
Und das natürlich darf man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Also ich meine, in bis zu 1.000 Meter Tiefe kann man natürlich nach allem Möglichen suchen.
Also sowohl nach natürlichen Anlagen als auch nach künstlich angelegten Anlagen,
die man halt da sehr schnell aufspüren kann.
Und wie gesagt, aus meiner Sicht legen solche Artikel auch immer gewisse Spuren,
dass man halt sagt, ja okay, das sind also sehr auffällig, was da passiert.
Und dann fragt der Nachbar, hey, weißt du was?
Und sagt einer, ja, da wird nach Bodenschätzen gesucht.
Mach dir keine Gedanken, frag nicht weiter nach.
Und wenn man dann mal guckt, also man könnte ja denken,
ja, weiß ich nicht, vielleicht reimt sich der Kai was zusammen.
Die alten Artikel über vergangene Sinklöcher verschwinden dann halt eben nicht auch schnell mal.
Das ist auch von Pip, der Skywatcher, er hat also wirklich jetzt vor kurzem geschrieben,
erinnern uns an das Loch im Jahr 2022 bei Sesen, wo der gleiche Helikopter ganz in der Nähe flog.
Und dieser Artikel ist jetzt verschwunden, also den gibt es nicht mehr.
Man kann den natürlich über so eine Wayback-Suchmaschine, also den Artikel wiederherstellen.
Aber der normalen, breiten Öffentlichkeit ist dieser Artikel entzogen.
Und da merkt man schon so, tja, also ich meine, es sind dann so die Zufälle,
die sich häufen, wenn man da so reingeht.
Und auch das Gebiet bei Sesen ist vorher großflächig überflogen worden,
hat Pip halt auch diese Parallelflugaufnahmen bei sich auf dem Kanal geteilt.
Und wie gesagt, heute führt dieser Artikel ins Leere.
Ja, jetzt mal vielleicht so, also was denke ich, was da passiert?
Meine Beobachtung ist, dass eigentlich immer wieder die Spur weggelegt wird von,
was man vielleicht als eine Vorgängerkultur von unserer Kultur hier bezeichnen kann,
eine ganz andere Zivilisation, die gerne bezeichnet wird als Megalithkultur.
Auch in den Büchern von Dr. Heinrich und Ingrid Kutsch geht es oft darum.
Und ja, wie gesagt, egal wann dort was sich auch wirklich mal auftut unter der Erde
oder wann diese Spur in diese Richtung führt, wird es entweder also wirklich zerstört,
wirklich dann zugeschüttet oder es werden andere Spuren gelegt,
nur um, ja, also warum auch immer, sich davor zu sträuben,
mal diese Forschung darauf zu lenken, dass es hier eine Kultur gab,
die riesige Steine nicht nur verarbeitet, sondern auch offensichtlich bewegt hat,
wie wir bis heute überhaupt gar nicht wissen, was haben sie gemacht,
und die also wie auch immer geartet einen ganz anderen Bewusstseinsstand hatten,
den sie in der Verarbeitung mit Steinen halt eben auch gezeigt haben.
Und wenn man mit offenen Augen, also mit diesem Bild mal so durch die Welt geht,
also vor allem hier in Deutschland, dann sieht man überall diese überbauten Spuren,
diese alte Megalithkultur, ist zum Beispiel hier auch von Spurensucher.eu,
wo er halt sagt, ja, guck mal, also unten hast du diese riesigen Megalithsteine
und da wurde dann halt mit den kleinen Steinen neuzeitlich drüber gebaut.
Das ist ja auch genau das, was in den Büchern von Heinrich Kusch immer wieder gezeigt wird.
Oder es werden zum Beispiel wie hier Dolmen, also wissenschaftlich abgebaut
und dann wieder zusammengebaut und man sagt, ja, das ist genau wie vorher.
Wenn man dann aber mal die Beschreibung durchliest, merkt man,
Das heißt, dieser ursprüngliche Kraftort ist komplett verändert worden.
Und wenn man das immer und immer wieder beobachtet,
dann darf man auch annehmen, dass das bewusst getan wird.
Da darf man sich natürlich fragen, okay, wo ist da die große Angst?
Warum werden Kraftorte bewusst verändert?
Ja, weil offenbar unsere Geschichte komplett anders ist
und wir unsere Wurzeln in einer komplett anderen Kultur, in einer anderen Zivilisation haben,
die anscheinend mit allen Mitteln der Kunst eben ausgelöscht bleiben soll,
dass sich da niemand dran erinnert.
Das haben auch viele schon geschrieben.
Hier Stonehenge ist ja auch komplett verändert worden.
Hier mal ein Bild von der Seite nordisch.info aus dem Jahr 1877.
Das ist ja dann auch komplett umgebaut worden, also die Steine weg und wieder hin.
Und also wo dieser ursprüngliche Kraftort extrem stark manipulativ verändert wurde.
Oder wir finden halt diese sogenannten Sandsteinbrüche.
Das hier aus einem YouTube-Video, Megalithenbauwerke im Surental.
Also wo immer wieder gleiche Strukturen gefunden werden.
Auch immer diese Bearbeitung hier an der Wand, wo man halt sieht,
okay, das hast du immer wieder in diesen riesengroßen Anlagen.
Dann wird gesagt, ja, das ist ein Tagebau, ein alter Steinbruch.
Also hör einfach auf, darüber zu forschen.
Und wenn man dann mal weitergeht, merkt man ja, da tun sich richtige Welten auf.
Zum Beispiel auch im Buch Versiegelte Unterwelt von Heinrich und Ingrid Kusch
sieht man halt viel, wie solche, also wirklich richtig großen unterirdischen Anlagen
von der Oberfläche auch gar nicht irgendwie auffällig sein müssen.
Hier sieht man diese kleine Senke im Vordergrund.
Und dann sieht man, als diese freigelegt worden ist,
dass darunter eine riesengroße megalithische Anlage ist.
Also ein Kreisgang, dessen Funktion bis heute völlig unverständlich ist.
Aber was wurde gemacht?
Es wurde erst mal ein sechs Meter hoher Erdhügel darüber errichtet,
um das halt eben nicht mehr sichtbar zu machen.
Und es gibt ja auch diese ganzen CERNs in Deutschland.
Es gibt ja mittlerweile richtig viele Forscher, die selber überall gucken.
Und man sieht dann halt auch diese Steine, die schon oben halt liegen,
wo man halt merkt, ja, das ist alles künstlich errichtet.
Riesengroße unterirdische Anlagen, wo man halt also normalerweise denken würde,
vielleicht ist es einfach nur ein Hügel.
Hier mal so, wenn man auf YouTube sucht nach CERNs,
findet man extrem viele spannende Videos dazu.
Ja, und man kann da weiter und weiter machen.
Wie gesagt, mein Fazit ist, da wird versucht,
eine Vorgängerkultur, eine megalithische Kultur hier in Deutschland, Österreich, in Europa,
dem Fokus, dem Bewusstsein der Öffentlichkeit zu entziehen.
Und halt sofort, wann immer dort was passiert,
wird es gleich wieder verfüllt und zugeschüttet.
Und auf der anderen Seite ganz viel Ablenkung betrieben.
Hier, guck lieber dahin und lenk dich ab.
Und da scheint es halt ganz viel zu finden zu geben.
Ja, und noch ein kurzer Hinweis zum Abschluss auch dieses Videos.
Ich glaube, ich kann tausend Videos darüber machen.
Aus meiner Sicht geht es wirklich darum, dass wir uns erinnern.
Und manche Zuschauer haben auch sich schon gefragt,
also ich meine, wie passt das zusammen?
Keiner macht einerseits solche Videos und macht dann aber spirituelle Retreats.
Und genau das ist, was ich mittlerweile denke.
Es geht darum, dass wir bei uns sozusagen anfangen mit Erinnerungen,
weil die Erinnerung liegt in uns selbst.
Aber wir werden nicht mit dem Kopf und intellektuell darauf kommen.
Da kann ich also noch tausend Videos machen
und vielleicht schwingt da was an.
Aber das Wichtige ist, dass wir halt wirklich lernen,
ja, wie kann ich denn diesen ganzen Schmutz abtragen,
damit ich diese Verbindung wieder spüre?
Weil dann kommen die ganzen Antworten, dann kommt das Fühlen wieder zurück.
Und das ist halt eben auch der Grund, weswegen ich meine Retreats anbiete.
Ich habe noch, also ist ja auch das Ende des Videos,
es gibt für den 29.12. in Berlin noch ein paar freie Plätze.
Also wenn du aus der Region Berlin bist
oder auch mal Lust hast, das kennenzulernen,
wie ist es denn, wenn man halt eben an dieser Erinnerung arbeitet,
wenn man an sich was macht, dann bist du herzlich eingeladen.
Ich verlinke alles unterhalb dieses Videos.
Und ansonsten vielen, vielen Dank fürs Zuschauen.
Und wir sehen uns dann in einem meiner anderen Videos wieder.
Mach's gut und bis zum nächsten Mal.
Ciao, dein Kai Brenner.