5,99m KASTENWAGEN WOHNMOBIL MIT RUNDSITZGRUPPE + HUBBETT + ROLLER GARAGE 2025 Bunkervan Denver 5,99m

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04.12.2024
Wohnmobil Neuheiten 2025
Bunkervan DENVER bietet auf 5,99 Metern Platz für 4 Personen zum Reisen, Essen und Schlafen. Es verfügt über einen großen, U-förmigen Essbereich mit viel Stauraum und zwei elektrisch absenkbare Längsbetten. Die Küche ist komplett ausgestattet mit zwei Kochstellen, einem 130-Liter-Kühlschrank und einer Spüle mit Glasdeckel. Das Wohnmobil bietet zudem ein voll ausgestattetes Badezimmer mit Dusche, 125-Liter-Frischwassertank und Ölheizung, ideal für komfortables Reisen.
Gesehen bei:
https://bunkervan.com/de/
Wir sind bei Bunkervan auf dem Caravansalon in Düsseldorf.
Und das ist eine Marke aus Spanien, die ist vielleicht nicht allen bekannt,
aber die macht sehr auf Sitzkomfort.
Also große Rundsitzecke im Heck.
Das findet man bei allen Fahrzeugen.
Und der Olaf von Bunkervan, der wird uns den Wagen jetzt zeigen.
Herzlich willkommen bei uns.
Ja, also ich habe schon gesagt, Sitzkomfort ist bei euch ganz groß geschrieben.
Genau richtig.
Ist unser Konzept.
Wir arbeiten bei unseren Fahrzeugen immer mit einer schönen Rundsitzgruppe.
Also wir wollen nicht die klassische Lösung, die Dinett-Lösung,
sondern wir legen unser Augenmerk nach hinten hin rein auf.
Ja, du siehst es jetzt halt hier wirklich eine riesige Rundsitzgruppe.
Gibt andere auch Rundsitzgruppen.
Was es bei uns halt einzigartig macht, ist, dass wir das Ganze mit Gurten haben.
Es ist also so ein viersitziges Fahrzeug.
Ja, das habe ich natürlich nicht überall.
Grundsitzgruppen gibt es viele, aber ich glaube Euramobil,
die haben das auch in manchen Fahrzeugen, aber das ist nicht unbedingt vorauszusetzen.
Geh mal vor. Dann fangen wir hinten auch im Wagen direkt an,
wenn wir schon viel drüber gesprochen haben.
Ich zeige nochmal einmal hier kurz, dass man so ein bisschen so sieht.
Da die normale Fahrerkabine noch im Prinzip mit so einem Thermo-Vorhang getrennt.
Das heißt, ich mache es mir hier schön muckelig.
Ja, und wir haben es explizit so gewählt, weil wenn du jetzt nochmal raus gehst
und von vorne reinschaust, wenn es zulässt.
Jetzt guckst du einfach dagegen, dann siehst du erst mal einen Transporter.
Ja, also du siehst erst mal nicht ein geschlossenes Rollo oder irgendwie so was,
sondern du bist erst mal ein bisschen unauffälliger.
Das stimmt.
Man kann aber auch, wenn ich jetzt hier auf dem Beifahrersitz noch sitzen will,
einen mit Drehkonsole bestellen, dass ich noch einen zusätzlichen Sitz habe.
Das habt ihr jetzt in dem Vorführwagen hier nicht verbaut.
Haben wir es nicht verbaut, genau.
Ich könnte es.
Ja, dass wenn jetzt zum Beispiel die Frau oder der Mann möchte länger schlafen,
dann drehst du den Sitz um, klappst dir dein Brett hoch,
nimmst dein Laptop, einen Kaffee bei als Beispiel
und kannst dann vielleicht schon mal deine morgendliche Arbeit erledigen.
Ja, das Ganze wird einfach wieder arretiert,
einmal angedrückt und dann ist es auch wieder dran.
Nicht nur Arbeitsplatte für die Küche, sondern auch vielleicht für den Laptop.
So, und dann, wenn du magst, aber mal wirklich durch, kommst du mit rein.
Ja, ich zeige dich mal da so sitzend.
Also du bist jetzt auch kein schmaler Mann.
Nee, ist eine Kante, wenn ich das so sagen darf.
Und du kannst da bequem sitzen.
Ja, auf jeden Fall.
Du kannst erst mal gut sitzen.
Du könntest, wenn du nur mal eine Pause machen willst, kannst den Fuß hochlegen.
Ja, ist nicht unbedingt mit Schuhen.
Aber auch da wäre es halt kein Problem, weil es pflegeleicht ist.
Ja, und wir sind hier in einem Kastenwagen von sechs Metern.
5,99 Meter, genau.
Also ich sage mal so, so eine große Sitzecke hat man dann meistens
in sechs Meter Kastenwagen nicht.
Da habt ihr so ein gewisses Alleinstellung.
Genau, und da ist halt wirklich so, du kannst mit sechs Leuten sitzen.
Es gibt halt nicht nur immer schön Wetter, das ist immer das Problem.
Auch wenn du mit zwei Leuten sitzt, mal ein regnerischer Tag.
Jeder hat seinen Bereich, wo man sich ein bisschen hinsetzen kann.
Ich weiß nicht, ob du auf die Schiebefenster gerade geschossen hast.
Ich habe jetzt mal drauf geschossen.
Ja, ich finde das immer, zumal an der Seite eine ganz gute Lösung,
weil ich dann die Tür, Außentür aufmachen kann,
ohne dass ich mir irgendwie mein Klappfenster zerschieße.
Schiebefenster verbauen wir deswegen, dass du,
wir haben jetzt vier Sitzplätze
und hier möchte vielleicht auch jemand mal ein bisschen Luft haben.
Du kannst sie während der Fahrt öffnen.
Ach so, ja klar.
Im Gegensatz zu dem Klappfenster.
Ich kann sie aufmachen und bekomme Frischluft rein.
Das ist halt so.
Ja, ich habe natürlich die Klimalage im Fahrerhaus,
aber bis hier hinten kommt die dann nicht unbedingt so.
Und dann kann ich hier noch ein bisschen auf Durchzug machen.
Richtig. Ja, ja.
Und ihr seid komplett wintertauglich?
Ja, auf jeden Fall.
Wir verbauen ein dreischichtiges Dämmmaterial.
Wir haben, ich sage mal so einen
Markennamen soll man nicht sagen.
Wir haben einmal ein Neopren,
zwei Zentimeter, dann drei Zentimeter Steinwolle
und wieder zwei Zentimeter Neopren als Dämmmaterial.
Also so, dass wir wirklich eine ordentlich dicke Dämmung haben.
In der Bauweise, wie wir es machen, ist es auch so,
wenn ich jetzt mal ein Problem mit der Karosserie hätte.
Ich habe mal einen Crash gehabt oder so was, ein Loch im Blech.
Der Karosseriebauer braucht keine Dämmung ausbauen.
Er kann auf der Dämmung schweißen.
Das ist also nicht so, dass wir anfangen müssen, demontieren,
sondern ich kann die Stelle so reparieren, ohne Probleme.
Ah, okay. Das ist natürlich reparaturfreundlich.
Ja. Was habt ihr für eine Heizung hier verbaut?
Wir verbauen eine Webasto Dieselheizung.
Es sind beides Alpin-Versionen, einmal Heißwasser und Warmluft.
Ja, also ihr habt getrennt, ihr habt zwei Heizungen.
Wir haben zwei Heizungen.
In der Regel, sage ich mal, im Kastenwagen hat man eine, die macht beides.
Genau, ja. Wir machen es halt explizit so.
Wir haben auch beim Wasser keine Therme,
sondern wir arbeiten nachher fast wie ein Durchlauferhitzer mit einem Wärmetauscher.
Bedeutet für mich jetzt als Nutzer,
alles, was ich als Frischwasser im Fahrzeug habe,
steht mir auch nachher als Heißwasser zur Verfügung.
Fünf Minuten vor Arbeiten mit der Heizung
und dann habe ich theoretischerweise 125 Liter heißes Wasser.
Ein Kollege hat mir gerade kurz gesagt,
also wenn ich meine normale Truma Kombi 6 oder sowas habe
und ich lasse die immer nicht so auf volle Power laufen,
das ist nicht gut für die Heizung.
Und jetzt habt ihr eine kleinere noch zum Heizen,
die dann immer mit ein bisschen mehr Kraft läuft.
Also erklär das mal kurz, warum wäre das nicht so gut?
Ich sage mal, die großen Heizungen, wenn wir irgendwo auf 22 Grad aufheizen,
arbeiten die in einem Lastbereich vielleicht 30, 40 Prozent.
Dann machen es halt viele, die sich ein bisschen mit auskennen.
Die lassen ja irgendwann mal richtig hochlaufen,
dass die mit Vollgas wieder sauber gebrannt wird.
Und die 2-KW-Heizung, die wir nutzen, die macht auch genauso 22, 23, 25 Grad.
Die arbeitet in einem Lastbereich irgendwo um die 70 Prozent.
Das heißt, die große würde mir dann schneller, ich sage mal, so unfachmännisch verdrecken.
Genau, ja, und dann passiert halt manchmal das Problem,
dann geht dir eine Störung und ich habe keine Heizung im Winter.
Das ist im Urlaub blöd.
Genau, dann fängt man halt wieder an, irgendwie rumzubasteln, dass es wieder läuft.
Und das wollen wir halt mit der Lösung einfach verhindern.
Okay, verstehe.
So, hier oben haben wir noch ein Hochbett
und hier unten vermute ich mal, es ist ja oft so,
dass man das auch noch mal zu einem Bett ausbauen kann,
wenn ich mit vier Personen fahren kann, dann kann ich auch schlafen.
Auf jeden Fall.
Wir haben einmal die Möglichkeit, der einfachste Weg.
Ich nehme die Polster weg.
Dann hätten wir hier eine Liegefläche.
Ja, im Endeffekt, ich meine 70 mal 1,90.
Ich bin jetzt 1,87.
Okay, wer sagt, das reicht mir schon, dann kann ich mich hier schon hinlegen.
Ganz bequem hinschlacken.
Ich meine, ich bin jetzt halt nicht unbedingt dafür gemacht.
Ja, aber ich sage mal, wenn man mit Kindern fährt,
so für Kinder, zumal wäre das als Bett schon ausreichend.
Und ich kann den Tisch absenken wahrscheinlich.
Genau, man würde den komplett rausnehmen.
Der ist also aufgeschraubt.
Ja, wenn ich das hier unten als Gesamtliegefläche umbaue,
habe ich 1,80 mal zwei Meter.
Okay, und dann kommt da noch ein Brett rein irgendwie.
Genau, wir haben jetzt normalerweise so Bettverlängerer.
Die haben wir fürs Fahrzeug jetzt nicht mitbestellt,
weil wir sie hier nicht reinhaben wollten.
Tischbeine würden wir hier drin verstauen.
Die werden eingeklickt.
Ja, das ist schon der Heckstauraum.
Genau richtig, also von allen Bereichen komplett.
Und wenn man es halt wirklich komplett umrüstet,
sag mal, man fährt nur mit zwei Leuten.
Ich stelle die Kissen in den freien Raum,
dann kann ich das Hubbett bis auf die Sitzfläche runterfahren.
Wir verbauen also wirklich das Schienensystem bis nach ganz unten.
Manchmal wird man irgendwann ein bisschen älter
oder ich habe gerade mal irgendwie ein Wehwehchen,
kann ich auf die Leiter.
Ja, ich glaube, das wäre was, wo viele sagen so,
ich möchte abends nicht über eine Leiter ins Bett gehen.
Ihr habt hier eine Leiter,
aber wenn ich nicht möchte, muss ich nicht unbedingt.
Wenn ich das Bett komplett runterfahre, dann geht das.
Habt ihr auch noch Stauraum unter den Bänken?
Komplett, alles immer Stauraum.
Du kannst es hochklappen.
Oh ja, okay.
Und es bleibt auch oben, also wirklich auch richtige Möbelscharniere,
nicht irgendwie.
Ah ja, die sind massiv.
Ja, ich muss sie erhalten.
Okay, und auf der anderen Seite wäre es jetzt genauso.
Auf der anderen Seite haben wir die gleiche Lösung.
Ich mache die gerne auch nochmal auf.
Da haben wir dann auch unsere Bordelektrik verbaut.
Die ist dann dort.
Das sieht jetzt natürlich erst mal sehr kompakt aus.
Ich löse die Schraube und kann das Brett einfach komplett entnehmen.
Ah, dann komme ich gut dran.
Genau, das ist auch das Prinzip, wo wir überall so mitarbeiten.
Ich sage jetzt mal, ich möchte ein Lämpchen austauschen.
Häufig fängt man an, rumzufummeln.
Wir haben einen Wartungsbereich, den können wir öffnen
und dann können wir eben die Lampe aus dem Leuchtmittel tauschen,
ohne dass du da die ganze Heckleuchte demontieren musst.
Aber das ist halt nicht wie bei der Wartung.
Ich habe ja so gut es geht darauf eingegangen,
dass man hinten natürlich jetzt nicht mehr die große Heckgarage hat.
Das ist ja bei den Rundsitzgruppen so.
Da fehlt da natürlich ein bisschen was.
Aber dafür habe ich dann einiges an Stauraum,
was ich auch von innen zugänglich habe.
Volumina ist 860 Liter.
Ah ja.
Das ist jetzt schon ordentlich.
Ja, also ich glaube, manche Kastenwagen haben auch nicht mehr.
Die haben es dann anders angeordnet, irgendwie alles so in einem.
Ihr habt es dann so ein bisschen zerklüfteter.
Das ist der Kleiderschrank.
Genau, hier haben wir noch ein Schränkchen drunter.
Ich nehme die Leiter mal eben weg.
Und da drunter haben wir jetzt den innenliegenden Wassertank.
Ah ja, ihr habt zwei.
Genau, wir haben einmal 80 Liter im Fahrzeug,
muss nicht beheizt werden, weil er im beheizten Raum ist.
Ja, dann haben wir einen zweiten Wassertank,
der ist unterm Fahrzeug mit 45 Litern.
Das wäre dann für den Sommer, wenn es eh nicht friert, dann reicht das.
Kannst du das Bett mal so ein bisschen runterfahren?
Auf jeden Fall, klar.
Knöpfe drücken.
Guck mal gerade, wo sind die Knöpfe hier?
Ach so, Entschuldigung.
Da sind die Knöpfe.
Einmal Kindersicherung drücken und dann die Taste nach unten.
Oh, das fährt auch schnell und leise.
Jetzt haben wir es in der ersten Position.
Und wenn ich jetzt alles wegräumen würde, könnte ich es halt noch tiefer...
Genau, ich kann es bis unten hinfahren.
Ich kann bis auf die Tischfläche runterfahren
und es hängt wirklich jetzt in der Führung drin.
Und da ist auch nichts, was wackelt.
Der Wagen wackelt ein bisschen, aber das Bett, so wie es aussieht...
Genau, das ist halt schon wirklich stabil gebaut.
Und dann habt ihr einen schönen Längsschläfer mit wie lang?
190 Zentimeter mal 160.
Ganz normaler Lattenrost drunter.
Man muss sagen, ihr habt ja noch Platz neben den Betten.
Das heißt, ich kann das Knie oder sonst was
so in den Popo noch mal ein bisschen rausschieben.
Vollkommen korrekt.
Und da habe ich also noch mal mehr als 160 eigentlich.
Da hinten noch die Leselampen.
Ja, USB-Anschlüsse sind bei, dass man sie aufladen kann.
Irgendwo das Handy.
Okay, dann...
Badezimmer, wenn du es sehen möchtest.
Ja, ich gehe doch nicht aus dem Wagen raus, ohne das Badezimmer zu sehen.
Auch da wieder Schiebetüren.
Also nichts, was dir nachher entgegenkommt, sodass du dich selber behinderst.
Dann verbauen wir, das ist jetzt halt auch nicht so der Standard,
eine Edelstahlduschwanne.
Das stimmt.
Oft habe ich auch in, sagen wir mal, recht teuren Wagen so dünne Plastik-
oder Kunststoffbecken.
Das habt ihr hier nicht.
Okay, dann sehe ich die Chemietoilette.
Genau.
Da kann ich mir aber auch aussuchen, wenn ich was anderes habe.
Ja, wir machen es halt schon recht häufig, dass der Kunde am Anfang sagt,
ich hätte gerne eine Alternative, ob es näher eine Trockentrenne ist
oder eine Verschweißtoilette.
Dann bestellen wir bei uns im Ausbau das Ganze ohne
und machen dann die Toilette rein, die der Kunde haben möchte.
Hier ist eine Edelstahlwanne drin.
Ist durchgängig.
Also sie ist jetzt nicht unter der Toilette, dass sie da endet,
sondern sie geht wirklich komplett durch.
Ah ja.
Und es ist ein Nassbereich, also wirklich nasstauglich.
Ja.
Liegt einmal daran, wir verbauen einen GFK im Fahrzeug.
Es ist also jetzt nicht einfach irgendwie Plastik,
sondern es ist ein Einzelteil GFK von Ende bis zum Anfang.
Und dadurch bekomme ich halt hier drin, was dann nochmal zusätzlich verkleidet wird,
einen Nassbereich, den ich auch richtig nass machen darf,
ohne dass da irgendwie was anfängt zu modern, zu gammeln oder irgendwie sowas.
Ich gucke mal gerade, ich muss das nur einmal im Bereich mit der Tür hier,
einmal mit so einem Vorhang irgendwie.
Genau, den kann man, wenn man ihn nicht nutzen möchte,
mir klebt der nur am allerwertesten.
Also ich habe ihn gleich bei mir entsorgt.
Ah, das heißt, ich kann auch, ich brauche den nicht unbedingt?
Nee, auf der Rückseite der Tür siehst du auch wieder, dass die mit…
Ich gucke mal, ich versuche mal reinzugehen.
Genau, ich ziehe es mal vorsichtig zu.
Auch die ist schon wieder verkleidet.
Ach ja, okay.
Kann das Wasser nicht hier unten herauslaufen?
Ja, könnte theoretischerweise, genau.
Ich habe bei mir eine Gummilitze aufgesetzt.
Ja.
Die verriegele ich.
Also das ist dann wieder so ein bisschen der Camper, der mitdenkt.
Okay, also aber…
Die fällt bei mir nachher, wenn ich die Tür zugeschoben habe, fällt die runter.
Ich kann duschen gehen.
Das Wasser bleibt im Innenbereich und kommt nicht…
Ah, kleine Gummidichtung und dann hast du das Problem nicht mehr.
Ja, und der ist halt wirklich eigentlich nur dafür,
dass das Wasser nicht in die Richtung kommt.
Ja.
Die Tür kann nass werden, es kann alles…
Genau, die Tür selber sieht man, also das kann nass werden irgendwie.
Es geht nur darum, dass es nicht aus der Tür unten rausläuft.
Ja, okay.
So, ich gehe mal hier raus.
Oh, hier kann ich eigentlich ganz gut stehen bleiben, weil hier sehe ich dann direkt…
Genau, Kühlschrank.
Ein Isotherm.
Ja.
Wenn wir ihn aufmachen, große Variante, insgesamt 130 Liter.
Ah ja.
Wir nutzen also hier dann auch die Tiefe von der Küche komplett aus.
Ah ja, der geht wirklich weit rein, okay.
Der hat mehr Volumen, als es von außen aussieht.
Ja, er wirkt erstmal sehr kompakt, aber es passen ja wirklich…
Das wird ja immer aktuell so, jetzt gehst du in den Supermarkt,
kaufst dir eine Getränkeflasche, 1,25, 1,5 Liter.
Wo packst du die hin?
Und die kriegst du halt noch rein und kriegst den Kühlschrank vernünftig zu.
Das stimmt.
Kleines Eisfach ist dabei.
Hier sieht man auch nochmal hier, also ihr habt zwei Heizungen verbaut.
Genau.
War es so, also nicht wundern, daran liegt es, was gerade erklärt.
Schubladen noch komplett.
Machen wir mal auf.
Ja.
Jetzt ist hier halt ein Besteckkästchen drin aus echtem Holz.
Alle Schubfächer immer Soft-Close, aber das ist halt bei den anderen auch inzwischen Standard.
Ja, aber nicht in allen Kastenwagen hast du auch drei Schubladen.
Oft ist dann unten dann doch nochmal eine Klappe.
Das ist ja so eine Möglichkeit, wo man einmal so ein bisschen sparen kann.
Aber es ist schön, dass ich hier von oben drankomme.
Ein Fächsken, wo du auch nochmal was reinladen kannst, Besteck.
Fächsken, also das ist ja schon tief, also schon ein ausgewachsenes Fach, sag ich mal.
Genau, und auch da wieder, wenn du es runterklappst, es fällt also.
Ich habe es klicken gehört.
Genau.
Lampe hier, das haben wir ja schon gesehen.
Guck mal, habt ihr Solar auf dem Dach?
Ja, ein 200-Watt-Panel.
Wir verbauen, wenn wir eine Solaranlage nehmen, immer einen Solaroptimierer dabei,
dass halt, wenn du irgendwie mal ein Panel hast, das halb beschattet wird oder sowas.
Es bringt trotzdem noch Strom.
Ah ja.
Also das ist halt…
Also wenn ich mal nicht ganz günstig stehe, ein bisschen ein Baum im Weg oder sowas.
Ja, das ist ja, irgendwo hast du ja immer mal einen Schattenwurf.
Das ist ja so.
Und dann halt die Möglichkeit, das Ganze vernünftig zu nutzen.
Außendusche.
Ah, hier direkt?
Direkt am Küchenblock, schließen wir die mit an, stecke ich rein, machst du an.
Jetzt bei uns hier nur eine Kaltwasservariante,
aber man kann es auch mit Warmwasser versehen, das ist jetzt gar kein Problem.
So, dann schauen wir mal hinten rein.
Jawohl.
Ich mach's mal auf einmal.
Also von hier nochmal, das ist gut erreichbar, alles, was da hinten ist, da kann ich ja von innen ran.
Genau, da das Ganze auch nochmal.
Hier sieht man von hier aus auch nochmal diese ganze Elektrikgeschichte.
Hier haben wir…
Ich hab hier noch sowas…
Genau, da kommen die Tischbeine rein, das haben wir von oben gesehen.
Das hier ist das, was uns ein bisschen Besonderes macht.
Das ist die Gurtkulisse für hinten.
Ja.
Nimmt natürlich jetzt, wenn man es in diesem Bereich als Zweisitzer nur hätte,
fällt das hier weg, dann habe ich natürlich eine Möglichkeit, noch ein bisschen breiter einzuladen.
Okay, wenn ich sage, ich brauche die Gurte hinten nicht,
dann habe ich hier eine durchgängige Fläche, einen durchgängigen Eingang, Zugang zur Heckgarage.
Ihr habt noch so kleine Stauflächen hier hinten?
Da ist jetzt einmal das Gasfach.
Oh, das ist aber ein süßes Gasfach.
Genau, 2,8 Kilo, weil ich die Fläche nur noch zum Kochen brauche.
Und da ist es dann in Ordnung.
Hier haben wir erstmal etwas, was viele nicht haben oder nicht sehen.
Das ist für die Heißwasseraufbereitung.
Das heißt?
Wir arbeiten hier nicht mit einer Therme,
sondern das Wassersystem heizt diese Flüssigkeit auf
und wir arbeiten dann beim Wärmetauscher im Fahrzeug
und darüber generieren wir dann unser Heißwasser.
Ah, okay. Hat für euch jetzt welchen Vorteil?
Dass wir die Therme weg haben.
Ihr habt einfach nochmal Platzersparnis?
Ja genau, Platzersparnis.
Ich habe nachher nicht das Problem, dass ich einen Frostwecher habe,
der auslöst im schlimmsten Fall, wenn mein Wasser weg ist.
Frostwechter, ja.
Den brauchen wir nicht mehr.
Das sind halt Kleinigkeiten, die siehst du erstmal so nicht.
Wir verbauen die Heizung nicht im Fahrzeug.
Die hast du jetzt nirgendwo gesehen oder gefunden.
Sondern, da gehen wir mal einmal zum anderen.
Würde ich dir einmal zeigen, da kommst du dann besser hin.
Ja, okay.
Wir sind aufgeräumt, da kann keiner drauf drehen.
So, gehen wir mal kurz hier.
Hi.
Na?
Löcher hier an der Kante.
Hi.
Und da sieht man jetzt halt das ganze System.
Wir haben die Dieselheizung unter das Fahrzeug gesetzt.
Da sind beide Heizsysteme drin.
Dementsprechend auch zwei Abgasrohre.
Verstehe, also da habt ihr alles unter Flur verbaut.
Genau.
Das heißt dann nochmal den Platz, den Stauraum innen maximiert.
Ja, und du hast keine Geräusche mehr im Auto.
Die Heizung springt natürlich immer an, die macht Geräusche.
Und wenn die unter dem Bett ist, dann hast du immer so einen Bogen.
Es ist schon leise, aber so wird es nochmal ein bisschen leiser.
Ah, verstehe.
Also auch nochmal ein bisschen Komfort gewinnen.
So.
Hi.
Ja, dann machen wir den mal einmal zu.
Wir zeigen den mal einmal so schön von hinten.
Zack.
Obwohl er natürlich klassisch kommt.
Ja.
Hier, Ducato Maxi, das heißt ich kann auflasten?
Genau, ist jetzt erstmal ganz normal bis dreieinhalb Tonnen.
Und Maxi-Fahrwerk, ich glaube bei 4,75 oder 4,8.
Ja, okay.
Wo seid ihr jetzt in der Masse, fahrbereiter Zustand so?
So wie er jetzt ist, waren es 3.043, 3.070 irgendwo in dem Bereich.
Da haben wir so 420 Kilo, die mit rein können.
Okay, also wenn man auch zu viert unterwegs ist, dann könnte sich das anbieten,
das auflasten zu lassen für zwei.
Wäre es aber auch noch möglich, ihn mit dreieinhalb Tonnen zu fahren.
So, dann wollen wir mal gucken hier.
Ich mache mal das weg, dass ihr nicht so geblendet seid.
Schauen wir uns mal die Daten an.
Vielleicht sagst du uns mal die Highlights der Serienausstattung.
Ich nehme einmal den Preis, also hier, wir sind bei 94.300 Euro.
Ihr habt hier noch so einen kleinen Messerabatt.
Ja, da seid ihr in einem Rahmen wie hochwertige Großserienhersteller.
Also da seid ihr auch nicht drüber.
Was sind so die Highlights für die Serienausstattung?
Ja, also Serienausstattung, so wie wir sie jetzt immer bestellen.
Wir bestellen sie mit einem Solarpanel, mit der Heißwasseraufbereitung über Diesel.
Wechselrichter 1.500 Watt, ist im Fahrzeug mit drin,
dass man sich auch morgens mal eben einen Kaffee machen kann.
Bei einem Föhn würde ich jetzt anlügen, also da brauche ich noch einen Lappen für.
Ja, dann, was es ein bisschen wieder besonders macht gegenüber der Großserie hier,
die Fahrzeuge werden in Handarbeit gefertigt.
Das ist also jetzt nicht eine Massenherstellung,
sondern wir sind eine ganz kleine Manufaktur.
In der Nähe von Madrid produziert.
Genau, richtig.
Und wir sind jetzt in dem Bereich, dass wir sagen,
wir können bis 150 Fahrzeuge pro Jahr,
aber wir werden nicht mehr machen als diese Summe.
Da ist ein Commitment von den Kollegen aus Spanien.
Die sagen dann halt, klar, kannst du mehr Geld verdienen, wenn du mehr baust.
Aber du wirst auf der anderen Seite Kunden verlieren,
weil du in der Qualität nicht mehr mithalten kannst.
Was besonders ist sonst nochmal, der Möbelaufbau.
Wir verwenden das Holz, was auch im Marinebau verwendet wird.
Also dort dann etwas dickere Materialien, aber nicht mit mehr Gewicht.
Und das ist so das, was es ein bisschen ausmacht.
Schiebefenster immer Serie.
Jetzt hier noch ein Kunststoff Schiebefenster.
Bei den neueren Fahrzeugen werden wir immer, so wie bei dem jetzt auch,
Glasfenster verbauen, also vollwertige Glasschiebefenster.
Die sind dann auch getönt und das Glas hat halt den Vorteil,
wenn du mal am Busch vorbeifährst, das verkratzt nicht mehr.
Die Akustik von außen nach innen ist auch wesentlich besser
als gegenüber den Kunststoffmodellen und es ist halt wertiger.
Jetzt will ich ja nicht unbedingt nach Madrid fahren, um mir so eine Bunker-Van zu holen.
Habt ihr Händler, habt ihr Werkstätten hier in Deutschland?
Ja, also ganz normal, wir selber sind in Senden im Münsterland,
also eine Abfahrt vom Münster, immer aus welcher Richtung man kommt,
einmal davor oder dahinter.
Bei dem Fahrzeugaufbau, der Fiat, da fahre ich ganz normal zum Fiat-Händler.
Ich lasse das machen, bei Ford fahre ich zum Ford-Partner.
Wir sind selber auch Ford-Händler, also Ford-Werkstatt, Ford-Händler,
der ganz normale Vertrieb.
Sonst hast du die klassischen Sachen wie ein Dometic-Kochfeld oder den Kühlschrank,
das Hubbett, da haben wir ganz normal die Hersteller-Garantien.
Ich könnte zu einem Kollegen von uns dann fahren, der auch die Wohnmobile vertreibt,
ganz normal, der wird die Garantie einlesen und lässt es fertig machen.
Wenn wirklich im Möbelbau was passiert ist, wir sind aktuell noch alleine,
da würde ich dann z.B. immer sagen, fahre zu einem Händler vor Ort,
der soll uns bitte sagen, was defekt ist, wir liefern das Ersatzteil,
er verbaut es, er schickt uns die Rechnung zu und fertig.
Okay, das heißt, wenn ich jetzt um die Ecke eine freie Wohnmobil-Werkstatt habe,
dann würden die mit euch in Kontakt treten und dann kann ich das auch noch,
wenn es ein Garantiefall ist z.B., dann könntet ihr das mit denen abrechnen.
Auf jeden Fall.
Das ist ja mit freien Werkstätten nicht immer so.
Nein, aber wir finden es halt ganz gut, weil es macht überhaupt gar keinen Sinn,
wenn ich einen Kunden in München habe und dem sage,
oh, dein Möbelscharnier ist kaputt, du musst jetzt zu uns kommen.
Dann fährt er irgendwie 500 Kilometer, ich gucke mir das einmal an,
muss es erst bestellen, dann fährt er noch mal.
Das ist nicht mehr zeitgemäß.
Nein, aber das ist ja ein Problem, was Kleinserienhersteller oft haben,
dass das Service-Netz nicht so groß ist.
Also ihr löst es so, dass ihr da flexibel seid.
Ja, die sollen uns die Rechnung geben.
Wir rechnen es dann dementsprechend mit Banker ab
und dann ist man damit durch.
Gut zu wissen.
Wir haben hier noch einen, der ist so ein bisschen geländegängiger.
Geländegängiger, so muss es heißen.
Den haben wir schon mal auf einer Messe gefilmt.
Also wenn ihr bei German Television noch mal nach Banker-Vans sucht,
dann werdet ihr dieses formschöne Modell hier auch finden.
Genau, das ist jetzt der dritte von der Bauart, den wir genommen haben.
Wir haben das ganze Fahrzeug geliftet, einmal mit einem
fünf Zentimeter Lift-Kit, also irgendwie drei Inch oder was mir der Amerikaner gesagt hat
oder Zoll, keine Ahnung.
Und dann über die Rad-Reifen-Kombination auch noch mal fünf Zentimeter.
Also es ist zehn Zentimeter höher.
Warum haben wir es gemacht?
Damit wir, wenn wir im Gelände sind, einfach eine Bauchfreiheit bekommen,
dass man, wenn man irgendwo mal über einen Holzstumpf fährt,
ein Baumstumpf ist dort, dass man sich nicht den Unterboden kaputt macht.
Pass auf, wir teasen einmal kurz an, wenn jetzt gerade keiner drin ist.
Ja, da sind jetzt,
wir zeigen mal von hier, die Kunden gucken gerade.
Also das Video habt ihr auf unserem Kanal schon.
Pass auf, jetzt geht ja einer raus.
Jetzt kann ich nochmal zeigen.
Auch hier eben große Rundsitzgruppe
hinten im Heck, oben das Hochbett
und dann mal hier ein Küchenblock.
Ja, das ist ein bisschen anders gestaltet, aber wir verraten jetzt nicht zu viel,
weil das Video sollen die Leute dann einfach noch mal gucken.
Das haben wir ja schon gedreht.
Also wir gehen jetzt zurück zu unserem 6 Meter Modell hier,
was ohne Allrad auskommt.
Der Modellname, da muss ich gerade noch mal drauf gucken.
Das ist der Denver bei euch, ja?
Genau, das ist ein Modell Denver.
Ja, die meisten Modellnamen
bei den Fiat Ducato Basis Fahrzeugen
in amerikanischer Stadtnahme.
Ah ja, okay.
Also der Bunker Van Denver, ein 6 Meter Fahrzeug
mit richtig großer Rundsitzgruppe hinten.
Du kannst hier nochmal rumfahren.
Dann fahren wir zum Abschluss nochmal hoch.
Es fährt auch so schnell hoch, wie es runterfährt.
Wirklich sehr geräuschlos.
Habe ich auch schon anders gehört.
Belastbar, ich weiß nicht, ob ich es gesagt hatte, bis 350 Kilo.
Also da kann man auch schon eine Party drin feiern.
Manchmal ist es deutlich weniger.
Okay, also vielen Dank fürs Interesse und fürs Zuschauen und bis bald.
Dankeschön.
