Was ist der Sinn des Seelenplans und wie formt sich unser Schicksal? Ist wirklich alles vorherbestimmt oder ist alles nur ein Zufall? Oder geht es um etwas ganz anderes? Im Video werden die Zuschauer dabei unterstützt, die Göttliche Quelle in sich selbst zu finden und den Sinn des Lebens zu verstehen.
▬ Expertin ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Jana Haas, Autorin und Leader of Cosmogetic Sendungsnummer: uW_240711_S13
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Hallo liebe Freunde, herzlich willkommen zu der Sendung Die unsichtbare Welt.
Heute mit dem Thema Der Seelenplan, was unser Schicksal bestimmt.
Möge die heutige Sendung Dir helfen, Dein Schicksal noch besser verstehen zu können.
Der Seelenplan, was unser Schicksal bestimmt, ist ein so großes, wunderschönes, spannendes
Thema.
Wollen wir uns heute diesem schönen Energie widmen?
Gleichzeitig ist dieses Thema auch umstritten durch einseitiges Gedankengut der Menschen.
Was ist der Seelenplan?
Ich beobachte in meiner Hellsichtigkeit, wenn die Seele im Jenseits mit ihrem Schutzengel
neuen Seelenplan bestimmt, dass die Seele natürlich rein in ihren Emotionen schwingt
und damit der Seelenplan auf emotionaler Ebene stattfindet, nicht auf der materiellen, denn
im Jenseits gibt es ja keine Materie und damit macht sich die Seele ihr Gedanken sozusagen
darüber, in welchen Seelenqualitäten möchte sie noch wachsen, gedeihen, um in ihrer gottlichen
Natur gottähnlicher zu werden, also noch liebesfähiger.
Und dabei sind natürlich Emotionen, Eigenschaften, woraus Lebensaufgaben entstehen, wie Erkenntnis,
Verständnis, Vergebung, Vertrauen, Mut, Loslassen, hin zu Liebe dabei.
Und der Schutzengel, der das Potenzial der Seele erkennt, unterstützt sie dabei, entsprechende
Richtungen ihrer Resonanz zu entsprechender Kultur und eben zu diesem entsprechenden vorhandenen
Zeitpunkt anzugehen.
Und aus diesen Emotionen heraus entsteht auch Resonanzfeld, wo die Seele gewisse Begegnungen
zwischen menschlicher Natur oder große Stationen im Leben, die sie anziehen durch diese emotionale
Eigenschaften, wie bestimmte Länder entstehen, und die Seele in ihrem Seelenplan gerade ihre
Talente, Fähigkeiten, die sie aus früheren Leben mit sich bringt, imstande ist, in dieser
Inkarnation weiter zu kultivieren, beziehungsweise Ängste, Blockaden aus früheren Leben durch
neue Lebenserfahrung in dieser Inkarnation zu transformieren hin zu noch mehr Liebesfähigkeit.
Und damit stellt sich automatisch die Frage, was gestaltet denn aber unser Schicksal, wenn
im Jenseits doch keine Materie, kein Raum und Zeit logischerweise gibt, und somit kann
doch gar nicht alles vorherbestimmt sein, wie jede Begegnung, jeder Schritt, Schicksalsschlag
etc.
Ich kann in meiner Hellsichtigkeit sehr wohl sagen, dass die Seele aus Liebe heraus inkarniert
und aus ihren Seeleneigenschaften und Stärken diesen Weg gestaltet und die Liebe in allen
Lebensbereichen im Sinne von Gedeihen in sich selbst ihre Aufgabe ist.
Denn das Göttliche ist das Bewusstsein der Allliebe, der Gottesplan ist die Allliebe.
Unser Seelenplan somit als göttliche Seelen ist der Weg zu dieser Liebe dorthin.
Und das Schicksal ist nur die Wegweise, keine Strafe, keine Bestimmung etc.
Und damit sollten wir in allem so eine goldene Mitte suchen und die Welt im Sowohl-als-auch
und nicht im Entweder-oder betrachten.
Was gestaltet denn das Schicksal?
Die Menschen stellen sich gerne einseitiges Weltbild vor, entweder rein materialistisches
und Einseitigkeit ist natürlich einschränkend und damit nicht wahrheitsgetreu und sagen
alles ist purer Zufall, nichts ist vorgenommen.
Dann wiederum im religiösen Dogmatismus oder im esoterischen Dogmatismus neigt man gerne
für die Vereinfachung des Intellekts und eben des Gedankenguts dazu zu sagen, alles
ist vorherbestimmt, wenn dir dies und jenes geschieht, dann hast du das ausgewählt oder
einen Karma verdient und natürlich ist diese Einseitigkeit auch keine Vollkommenheit, entspricht
nicht der Wahrheit.
Die Welt ist nicht nur so oder so, sondern so und so.
Und ich beobachte, und das war der Grund, warum ich mein Bestseller, mein Buch, den
Seelenplan geschrieben habe, dass, indem ich die Seelen im Jenseits betrachtet habe, zum
Beispiel die, die bei einem Autounglück ums Leben kamen, dass sie total überrascht waren,
überhaupt nicht einverstanden mit diesem Todeszeitpunkt und Todesart und denn vieles,
was sie sich vorgenommen haben in ihren Seelenstärken, konnte ja noch gar nicht gelebt werden.
Und das war der Grund, warum ich, indem ich das immer wieder beobachtet habe, zu sagen,
diese konkreten Dinge, diese irdischen Dinge, sie können nicht vorherbestimmt sein, denn
im Jenseits gibt es keinen Raum und Zeit.
Es geht um die Seeleneigenschaften, für die die Seele hier inkarniert.
Und damit, was bestimmt unser Schicksal?
Es gibt auch sogenannten Zufall, wie die Materialisten davon ausgehen, durch technisches Versagen,
durch menschliches Versagen, wie durch die Unfälle, die geschehen, ist ein Schicksal
entstanden und hat Fakten geschaffen.
Aber das bedeutet auf keinen Fall, man hat es sich irgendwie verdient oder ausgesucht.
Denn gerade dieser Glaubensansatz, sprich ich habe es verdient, so verlassen zu werden
oder das zu erleben etc., lässt die Menschen in ihrer Not und Trauer nur noch mehr im Sumpf
der Dunkelheit hineinziehen.
Wir sollten den Seelenplan als etwas Emotionales und nicht als etwas Grobstoffliches betrachten.
Nämlich, es gibt eine andere Schicksalsform, die auch noch kein Seelenplan ist, nämlich
zum Beispiel, wie bringe ich das in der Einfachheit auf den Punkt, beispielsweise auch globales Schicksal.
Wenn jetzt die Machthaber gewisser Länder sich für Krieg entscheiden und plötzlich
ganze Generationen, so viele Menschen davon betroffen sind, dann ist auch dies kein Seelenplan
und kein Gottesplan, sondern eine Entscheidung im freien Willen dieser Machthaber und die
Menschen sind in ihrer Betroffenheit mit drin und das ist überhaupt nicht entschuldigbar
oder zu rechtfertigen, wie heißt es so schön, für den Krieg braucht es nur einen Despoten
und für den Frieden braucht es ganz viele Menschen.
Und deshalb sollten wir auf keinen Fall Gewalt, diese Machtmechanismen in irgendeiner Form
rechtfertigen mit spiritistischen Bildern.
Und dann gibt es noch neben diesem globalen, spontan entstandenen Schicksal, auch eine
andere Form von Schicksalen, die durch unsere Prägungen entstehen.
Wenn wir uns von bestimmten Eltern angezogen fühlen vor der Inkarnation, dann durch ihre
Stärken und Eigenschaften, die noch zu stärken werden sollten, keine Frage, doch auf keinen
Fall durch solche konkreten Handlungen, wie dass die Eltern einem das oder jenes Leid
antun.
Und wenn die Eltern durch ihre Überforderung etc. den Kindern etwas antun, dann ist es
und eine Prägung entsteht durch Vernachlässigung oder Überbehütung etc. oder irgendeine Form
von Gewalt, dann hat es nichts mit dem Seelenplan zu tun, sondern durch spontan entstandene
Entscheidungen und daraus resultierte Prägungen, die zu Glaubenssätzen führen in unserem
Unterbewussten und darüber haben wir in den vorherigen Sendungen so viel gesprochen,
was die Angst fördert und durch diese angstvollen Glaubenssätze, durch dieses Minderwertigkeitsgefühle
entsteht entsprechend blockiertes Selbst, Menschheits- und Weltbild.
Das hat auch noch nichts mit dem Seelenplan zu tun.
Seelenplan ist Liebe, Seelenplan sind Eigenschaften, die noch mehr in der Liebe gedeihen möchten
und deshalb ist die Liebe und Glück unser Geburtsrecht, danach sollten wir uns stets
ausrichten in unserer liebevollen Fokussierung, Ausrichtung, Spiritualität ist die Ausrichtung
nach liebevollen Werten, Spiritualität darf auf keinen Fall Machtmissbrauch, Leid rechtfertigen
oder gar fördern, sondern das Göttliche in Form von Bewusstsein der Allliebe ist stets
in unserer göttlichen Seele, ist in uns und mit uns und dementsprechend in diesem liebevollen
Zustand kann uns nichts passieren.
In dieser Kraft, in dieser Quelle sollten wir gedeihen, indem wir uns in unserer spirituellen
Praxis darauf fokussieren und uns immer wieder bewusst machen, je mehr ich mich in meinem
Leben wohlfühle, umso mehr ist das ein Zeichen, dass ich in meinem lichtvollen Seelenplan
befinde, also in der Verbindung mit meiner Intuition, mit meinem Seelenruf und diese
Seelenstärken trainieren wir in meiner Online-Ausbildung zum kosmogetischen Life-Coach.
Es tut mir leid, dass das Leben nicht einfach praktisch ist, das Leben ist komplex und die
universellen Gesetze der Liebe sind klar da, wir dürfen sie nur nicht mit Leid oder Gewaltverherrlichung
vermischen, denn dann sind wir nicht in der Liebe und schaffen nur noch mehr Leid.
Eine Kursteilnehmerin hat mir berichtet, nach dem Verlust ihres geliebten Partners durch
eine Erkrankung, ist sie auch Jahre später so in ihrer schmerzlichen Trauer und kommt
nicht auf die Beine und sie hat dieses Gefühl genau benannt, sie sagte, sie fühlt sich
ohnehin so heimatlos und wie kommt sie da raus und in dieser Fragestellung hat sie,
ihre Seele auch direkt auch die Antwort geliefert, es ist hart jemanden zu verlieren und
doch wir haben unseren göttliches inneres Kind in uns, diese Seelenstärken, die uns
helfen alles zu überstehen, wir müssen an uns glauben, wir müssen an unsere Seelenstärke
uns zurückbesinnen und unsere göttliche Heimat in uns finden. Es ist nie zu früh,
damit anzufangen, wir brauchen nicht erst Verlust dafür zu erleiden, um diese Notwendigkeit zu
spüren und es ist auch nie zu spät, damit anzufangen, gerade in ihrem Leid oder in jeglicher
Form von Leid müssen wir uns aus dem Sumpf der Gefühle herausziehen, indem wir an uns glauben,
an unsere göttliche Natur der Allliebe glauben, uns erlauben glücklich zu sein, unsere göttliche
Heimat in uns finden, indem wir beispielsweise dreimal am Tag uns hinsetzen, in uns hineinspüren
und wirklich fühlen, indem wir uns sagen, göttliche Kraft der Allliebe ist in mir,
ich bin in göttlicher Kraft, mir kann nichts geschehen, niemand kann gegen mich sein,
ich kann nie tiefer fallen als in Gottes Hände und je mehr wir das spüren, umso mehr überwinden wir
unser Leid. Auch das gehört zum spirituellen Pfad dazu und oftmals bringt auch durch lebtes
Leid die Menschen erst auf ihren spirituellen Pfad, indem sie so auf sich zurückgeworfen werden
und beginnen, ihren Lebenssinn zu hinterfragen. Doch möge dein Lebenssinn nicht Strafe, Sünder,
Glaube etc. sein, sondern das Bewusstsein der Liebe, zu dem du geboren bist, der dich ausmacht,
in der deine Seele schwingt. Wir alle sind aus dem Ruf nach Liebe in diese Welt hineingekommen
und so mögen wir auch den liebevollen Fußabdruck in dieser Welt hinterlassen.
Die Liebe ist ein Seelenplan und in der Liebe gestaltest du ein lichtvolles Schicksal und so
wie unsere Sehende Reihe in ihrer Hauptbotschaft die ganze Zeit auch war, ist auch heute angesagt,
sich daran zu erinnern, sich auf die liebevollen Werte zu besinnen. Liebevolle Werte geben Sicherheit,
weil sie stets Orientierung geben, Selbststärke, Empathie und Schöpfungspotenzial. Und deshalb
fahren wir in der nächsten Sendung mit dem Thema fort, wie Empathie uns und die Welt verändert.
Und so sorge dich nicht. Liebe!