Die Kamiyasu Sansai Ikeage | Modern Koi Blog #7061

KonishiKoiFarm
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72 Videoaufrufe·06.12.2024
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Wir hatten halt echt geile Dreiecke dieses Jahr.
Da ist wirklich alles voll.
Das ist Tonnenweise Süßwasserschwimms.
Ja, erstmal herzlich Willkommen zum Modern Coy Vlog.
Moin Moin Dieter, Moin Moin Jürgen.
Und heute ist Kamiyasu dran und ich freue mich am meisten auf den Deutsch-Shiro-Utsuri von Christine.
Da ist mir in einem der ersten Vlogs ein fürchterlicher Fauxpas passiert.
Ich habe die Shiros von Steffen und Christine verwechselt.
Und habe dann gesagt, das ist der von Christine.
Und sie stand schon jubelnd vorm Fernseher und dann kam die bittere Enttäuschung.
Ist mir noch nie passiert, wird mir auch nie wieder passieren.
Ich habe mir jetzt vom Makoto nochmal über die Koi-Varietäten alles erzählen lassen.
Spaß beiseite.
Kamiyasu wird noch nicht so ewig lange benutzt.
Letztes Jahr war es sensationell.
Da waren nur Elterntiere drin.
Aber auch so richtig geile Varietäten, die man so nicht sieht.
Auch viele Elterntiere, die aus Versuchszuchten kommen.
Oder Zuchten, wo man nur angesetzt hat, um Elterntiere zu gewinnen.
Auch das ist wichtig, dass man z.B. ein Karashigoi mit was ganz Wildem kreuzt.
Und dann nur die paar wenige nachkommen, wie z.B. damals Shiro-Utsuri mit Karashigoi.
Nur die paar wenige nachkommen, die dann außer in Wien Shiro-Utsuri behält.
Also das ist immer spannend.
Dieses Jahr haben wir die Hälfte sind 3-jährige Verkaufskoi.
Die andere Hälfte sind Elterntiere.
Und da sind wir jetzt gespannt.
Wir haben immer noch morgens um halb 9, es ist jetzt vielleicht 15 Grad.
Das ist richtig, richtig, richtig, richtig geil.
Und richtig, richtig, richtig warm.
Und Makoto strampelt hier auch rum.
Ich habe gesagt, er soll warten.
Und die zwei sollen auch warten.
Wir gehen nachher gemeinsam da hoch.
Und das hat nämlich den Grund, weil wir hier mitten in der Natur sind.
Und das mit den Bären ist hier im Hinterland alles nicht so witzig.
Ich habe es gerade zu Valentina und Frank gesagt.
Das hört sich immer so ein bisschen an, als würde ich das so ein bisschen überhöhen, das Thema.
Ich überhöhe das in keiner Weise.
Man hat die Bären hier in einer völlig unnatürlichen Anzahl mittlerweile.
Und weil die in den Bergen immer weniger zu fressen kriegen, finden,
kommen die immer näher an die Ortschaften ran.
Und ich habe dann Makoto gefragt, könntest du hier alleine auch hochlaufen?
Und dann sagt er, ja, er könnte, aber er hätte Angst.
Also, jetzt latschen wir hier einen kleinen Berg hoch.
Ich habe nichts gesagt.
Ich habe gesagt, ich habe nichts gesagt.
Dann sagt er, das ist selten.
So, Dieter wollte gerade noch hier hinten auf den LKW, hätte ich fast gesagt.
Das ist kein LKW, kein Lastkraftwagen, sondern ein Wasserbehälter-Kraftwagen, ein WKW.
So, und das ist jetzt ein richtiges Abenteuer, wie jedes Jahr.
Es geht hier richtig fucking steil den Berg hoch.
Also, ich halte jetzt die Kamera extra im Wasser, dass Sie sehen.
Also, ich würde gar nicht auf die Idee kommen, dass der da hochkommt.
Jetzt hat es auch noch geregnet.
Ich sage, er schafft es nicht, er schafft es nicht.
Aber Makoto ist ein Harder.
Und er, der Verrückte da, wäre da hinten drauf gestanden, um damit hochzufahren.
Das ist jedes Jahr ein Spektakel hier.
Da gibt es doch in Österreich diese Motorradfahrer.
So, und das ist so ähnlich.
Hiroshima-Event.
Das könnte hier auch ein Schweizer mit ins Ding nehmen, in sein Adventure-Portfolio.
Alter, der hat nicht alle Tassen im Schrank.
Oh Gott.
Und das machen die nachher noch dreimal.
Die sind dann dabei.
Ich habe gerade Valentina gefragt, ob sie mitfahren will.
Sie wollte eigentlich mitfahren.
Makoto hat es dann verboten und hat gesagt, nein, wenn da was passiert.
So, recht hat er.
Und jetzt dürfen wir da auch hochklatschen.
Ich hatte eine TUI-Pauschalreise.
Das hieß, wir bringen Sie zu den schönsten Naturteichen Japans.
Gebucht.
Und jetzt habe ich so ein, nee, nicht Albert Schweizer, Jochen Schweizer Adventure-Programm.
Hier, wahrscheinlich müssen wir da oben noch von den Felsen in den Bach springen
und dann zum Naturteich rüberspringen.
Ohne Witz.
Wie steil ist das?
Richtig steil, oder?
Meine Muskeln brennen jetzt schon.
Oh, jetzt hat er einen Kaffee verloren.
Oh Gott.
Dein Kopf ist so rot wie Valentinas Jacke.
Ohne Witz, das ist kein Witz.
Hey, warte bitte.
Ich habe Angst.
Jetzt sei ruhig, sonst flippe ich hier noch aus.
Ohne Witz.
Koma iru?
Also, es gibt hier Bern und Kirita.
Kirita war koko kara nan miter kurai?
500 Meter.
Also, Kirita ist nur 5,5 Meter weg.
Dieter.
Thomas.
Jürgen.
Matteo.
Frank.
Ohne Witz.
Ich verklage den Reiseveranstalter.
Das ist kein Reiseveranstalter und Reiseverunstalter.
Ohne Witz.
Kommst mit 200 Puls am Naturteich an hier.
200 Puls habe ich.
Aber jetzt sind wir gleich da.
Ha.
Hu.
Ha.
Tatatata.
Und da sieht man mal, wenn Sie die vergangenen Jahre angucken,
der Baum, was für immer es einer auch sein mag,
war immer schon komplett gelb, der ist noch grün.
Wir haben Mitte...
Ohayou gozaimasu.
Wir haben Mitte November noch immer kein...
Ohayou.
Noch immer kein Herbstlaub.
Laub haben wir aber kein Herbst.
So.
Here we go.
Das ist auch Kamiyazu.
Der wird nicht abgefischt.
Morgen.
Immer wenn die Jungs sagen, ich würde hier zu viel Lärm machen,
sage ich, nee.
Ich bin nur die Nummer 2, der ist schlimmer als ich.
Ha.
Aber schön ist es hier.
Er bringt seinen Finger.
Hat er beim Arbeiten verloren.
Beim Truck hinten an so einem Ding.
Anata no yubi wa.
Kochi kara nakushita ne.
Iruiru na hito wa anata ni...
Ah, Yakuza desu ka?
Dato imashita.
Das Problem ist, wenn man hier so einen Finger verliert,
ist es kein No-Joke.
Die Yakuza, die japanische Mafia,
die ist ja bekannt dafür, dass sie Fingerkuppen kürzt.
Um einmal, um zu beweisen, dass man wirklich dazugehört.
Dann aber auch, wenn man in Ungnade gefallen ist.
Sprich, ich hätte wahrscheinlich gar keinen Finger mehr.
Und...
Ich habe ihn gerade gefragt, ob er manchmal gefragt wird,
ob er bei der Yakuza ist.
Und er sagt, ja, das passiert.
Und...
Noch so ein Fact.
Man darf z.B. in Japan nicht...
Halt dein Maul jetzt!
Ich habe mit dem Ding geredet.
Ich habe...
Viele Kunden, die rüberkommen und die tätowiert sind,
denen fällt gleich auf,
dass sie nicht in Schwimmbäder dürfen im Hotel.
Oh ja, unser Hotel hat ein Schwimmbad.
Mit Tattoos darf man hier nicht in Schwimmbäder.
Die muss man abkleben.
Morgen.
Die muss man abkleben,
weil das ist auch so ein Zeichen der Zugehörigkeit zur Yakuza.
Und das will man nicht.
Halt dein Maul jetzt!
Meine Gebete wurden erhört.
Das Ding wurde zum Schweigen gebracht.
Das ist echt nervig, aber hilft nichts.
Das Wasser muss raus, sonst können wir nicht abfischen.
Und jetzt freuen wir uns.
Und das ist ein richtiger Scheißteich.
Übeltiefer Schlamm, übeltiefes Wasser.
Das hat auch richtig so Abenteuer-Feeling hier.
The Outbacks.
Koi-Hunting in Japan.
Was echt krass ist, das hören Sie jetzt wahrscheinlich nicht,
das blubbert hier wie Sau.
In dem Schlamm sind so viele Gase.
Das sieht man ja hier.
Beim Dide.
Dide?
Wenn Sie das meinen.
Total.
Makoto heißt die Übersetzung übrigens wirklich,
also wenn man die Schriftzeichen liest,
heißt das wirklich kleiner Wespen.
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob ich es so heißen will.
Also die kleine Insel.
Der kleine Wespen.
Da hinten ist das Herbstbuch.
Heute reden wir mal nur Abe.
Wie gesagt, konnten sie mir nicht so wirklich übersetzen.
Und Kamiyasu, Kamiyasu.
Der Name Kamiyasu, den Teich, den wir heute abfischen,
heißt oben stabil.
Also was sich viele Männer vielleicht wünschen.
Makoto, du übertreibst deine Lage gerade.
So tief ist es dann auch nicht.
Sagt der da in den weißen Sneakers am Teichrand sitzt.
Ab 1,20 Meter Wassertiefe hat sich der Soldat
mit eigenen Schwimmbewegungen über Wasser zu halten.
Da hat es Schrimps drin ohne Ende, die Jumpen hier.
Das, was Sie hier sehen, das sind alles Schrimps.
Das ist immer ein Zeichen dafür,
dass die Koi dick und fett geworden sind,
weil die so viel Naturnahrung haben.
Und kann auch dazu führen,
dass sie sich dann ein bisschen überfressen.
Das hatten wir in Amatsuma.
Da kamen wirklich richtig wohlgemährte,
um nicht zu sagen, richtig fette Koi zurück.
Und das war das erste Jahr, als wir dort Schrimps hatten.
Dieses Jahr waren, glaube ich, keine drin, wenn ich es richtig weiß.
Auch da wieder, jeder Naturteich ist anders.
Ich bin heute Morgen mit Makoto
um die Baby-Naturteiche herumgeschliffen,
Deutschoper angeguckt, die Stars.
Ochiba, kleine Gimren-Sanke.
Und jeder Teich, auch wenn sie nebeneinander sind,
die kriegen das gleiche Futter.
Da sind Koi drin, der Schlamm ist das gleiche.
Der eine ist grasgrün, hat Algenblüte,
der andere nicht.
Und das ist Natur.
Du bekommst, was du bekommst.
Wunschkonzept ist das nicht.
Wenn du es da hinlegst,
kannst du es nächstes Jahr gerade wieder hier rausholen.
Er sagt, aber das Zeug,
was er da oben letztes Jahr hingelegt hat,
liegt immer noch da oben.
Glücksscheißer mag keiner.
Makoto hat es jetzt auch entdeckt.
Das sind Süßwasser-Garnelen.
Das unterscheidet sich von der normalen,
das unterscheidet sich von der Salzwasser-Garnele.
Dadurch, und das ist wirklich hochinteressant,
dass im Süßwasser lebt, nicht im Salzwasser.
Hey.
Nicht springen, nicht springen.
Hallo.
Hopp.
Komm, spring.
Spring.
Ich kenne jetzt jemanden,
der zu Hause vor dem Fernseher sitzt.
Wahrscheinlich schon dreimal vorgespult hat.
Wenn Christine das Video sieht,
dann weiß sie jetzt schon,
was ich noch nicht weiß,
wie der aussieht,
also Makoto ist ganz begeistert.
Genrin-Showa.
Voll begeistert gerade.
Goschki.
Kin-Showa.
Und hier, ich komme mir vor,
wie auf einer thailändischen Schrimps-Farm.
Da sind, ich glaube, ziemlich viele.
Da ist wirklich alles voll.
Das ist Tonnenweise Süßwasserschrimps.
Wahnsinn.
Tancho-Goschki.
Sanke.
Genrin-Showa.
Voll cool.
Akimoto hat hier gerade ein Deutz-Irgendwas.
Und der ist wohl ohne Farbe rein.
Er hat gerade ganz begeistert zu Makoto gesagt,
dass die Farbe rausgekommen ist.
Dann schauen wir uns den nachher mal auf dem Bild an.
Und so, wie es aussieht.
Die Jungs haben jetzt eine Weile mit den Koi gespielt.
Gespielt ist übertrieben.
Sie haben sie sich angeschaut
und sind völlig begeistert.
Kei Kawaii, ne?
Mako.
Immer mal Kei Kawaii, ne?
Wenn er so guckt,
dann ist es sogar sehr gut.
Das sind so abartige Mengen an Ebi.
Wahnsinn.
Dite, tabenaide kudasai.
Tempura kai.
Er möchte gerne Tempura draus machen.
Das sind diese frittierten japanischen Köstlichkeiten.
So, jetzt sind wir da, wo die Musik spielt.
Schalalalalala.
Und ich glaube,
wir können jetzt Makoto schon mal beipflichten.
Wir sind jetzt da, wo die Musik spielt.
Und ich glaube, wir können Makoto hier schon beipflichten.
Das sind richtig, richtig geile Koi.
Genrin Ochiba, von ihm hier,
war gerade im Teich richtig begeistert.
Und Chris Han sortiert sie so,
dass wir möglichst viele reinbekommen.
Das war die Farbe rausgetragen.
Ich möchte es als nett beschreiben.
Frank macht sich behilflich.
Das ist super.
Je später die Ikeage,
desto wertvoller die helfenden Hände.
Die Jungs sind alle Kernschrott,
auch wenn man es ähnlich anmerkt.
So, die ersten immer am Adenambiki.
Die ersten 18 gehen jetzt nach unten.
Dann haben wir nachher noch mal 14.
Weil 14 und 18 ist Bayern halt,
nicht auf Ballhöhe.
Bayern-Fans.
Gestern hatte sie noch ein Bayern-Hoodie an.
Ich habe es vergessen.
Ich wollte dich noch fragen,
ob du Containern warst morgens,
ob du in Hiroshima den Alkleider-Container gefunden hast.
Aber man muss auch nicht alles immer austreten.
Und austappen, wie wir Schwaben sagen.
Jungs, ihr müsst es unten auch wieder aufkriegen.
Wie viele solche Knoten hat er gebunden im Leben?
Mehr als eine Milliarde?
Zwei, drei Milliarden?
Also Frank,
er da,
und ich,
sind gerade im Berg hochgegangen.
Und jetzt,
gucken wir uns zu,
wie die zwei
im Spiegel
diesen Berg runterfahren.
Alter,
wenn man kurz da hinten rausguckt.
Alter, jetzt ist es schon zu spät.
Jetzt brauchst du auch nicht mehr gucken.
Es ist jetzt, wie es ist.
Also runter geht einfacher als hoch.
Aber wir wollen jetzt unten die Koi anschauen.
Alleine da oben fühlt es sich komisch an.
Ich habe keine Angst.
Ich verbreite sie nur.
So, die Koi sind angekommen.
Wir auch.
Da könnte man einen guten Knoten machen,
dass es schneller aufhört, als es zugeht.
Super.
Und jetzt haben sie gedacht,
ich sage Kutschaku Iyo,
aber ich bin nicht berechenbar.
Und da lege ich Wert drauf.
So, jetzt werden die Wasserbehälter nochmal neu gefüllt.
Oh lala light, oh lala light.
Dass es sich anhört wie Cola Light,
heißt auf Japanisch All right.
Okay des.
Oh,
das Wasser ist doch richtig saftig, oder?
Wie ein Aquarium.
Mhhh.
Japanisches Wasser fühlt sich viel weicher an,
als deutsches.
Lang mal hin.
Fühlt sich echt anders an.
Komm.
Pass mal hin.
Fühlt sich echt anders an.
Findest du auch?
Wirklich, gell?
Ja, ist so.
Bisschen mehr Emotion in den Satz reinpacken.
Alter, das hat er nicht gemacht.
Der hat mich nass gespritzt.
Ich hatte immer seit Kind,
ich bin viel gemobbt worden früher,
was ich gar nicht verstehe.
Ich habe immer eine Regel gehabt.
Ich würde es zehnfach zurück
und er würde es nie wieder tun.
Sag Feigling, sag Feigling.
Komm Japaner, sag Feigling.
Kennst du das schon?
Die Japaner haben den
durchsichtigen Elektrozaun erfunden.
Das heißt Fencing.
Pass auf.
Alter!
Aber was glaubst du, wie wir geklotzt sind,
wenn wir da hinlangen,
kriegen wir wirklich eine verwaschen.
Weil das irgendwie so aus,
von so einem Satellit da oben,
dass man nichts sieht.
Nee, wir laufen hinter dem.
Alter!
Der macht noch einen Karate-Kick
mit 77.
Karate.
Der ist so zäh.
Unfassbar.
So, da bleiben wir jetzt gerade.
On Air.
Auf Sendung, ja.
Warum mache ich keine Podcasts?
Bilder sagen mehr als tausend Worte.
Hörst du Podcasts?
Nee.
Komm, dafür schämen wir es jetzt oben.
Einfach so.
Ich weiß nicht, wer gefährlicher lebt,
die Jungs oder ich.
Ich renne hier jetzt gerade den Berg hoch,
wie Sie sehen.
Ich bin eine Sportskanone.
Also legen Sie sich nicht mit mir an.
Ich bin jetzt alles hier hochgerannt.
Wo, wo, wo?
Ich gehe jetzt mal weg.
Puh!
Frank!
Nein!
Jungs!
Alter!
Ich gehe jetzt wirklich den Berg hoch.
Frank!
Ohne Witz.
Aber ich bin im Training.
Ich habe jetzt nur noch 195 Puls.
Aber
ich habe 195 Puls.
100
wegen der Angst vor dem Bär
und 95 wegen dem Berg.
Schlange interessiert mich.
Es ist zu kalt heute.
Und Fun Fact.
Bär und Berg
fängt beides mit Bär an.
Ohne Witz.
Sie nennen mich Germanist.
Ohne Witz.
Ich wollte das studieren,
aber mit einem Fünfer in Deutsch,
mit einem Vierer,
haben sie gesagt,
das ist eine scheiße Idee.
Frank läuft gerade jeden Tag
und muss jetzt seine Bordsteinabgabe machen
wegen unnötiger Abnutzung des Trottoirs.
Tag 1000 Yen.
In Europa gibt es ja den Scheiß,
Touristentaxeln und so.
Glaubst du, das ist zum Spaß?
Ich atme immer noch schwer.
Was ist das?
Mama.
Von welcher Art kam sie?
Der mit dem weißen Kopf?
Ah, kommt aus dem Thema Ushiba.
Tancho Goschki.
Den hat vorher Kojima unten gezeigt.
Wir hatten halt echt geile Dreiecke dieses Jahr.
Und der Tancho Goschki ist der absolute Hit.
Kackui, ne?
Wenn Christian sagt Hi,
dann ist das so wie
Nö, nisch mein Ding.
Anugendrinschowamui.
Jawohl.
E.
Aber jetzt sagt er I, ne?
Das heißt so viel wie gut.
Wenn er Hi sagt,
ich lese dem wie ein offenes Buch.
Darin lese ich ja schon seit 25 Jahren.
Das ist Kohaku in Hariwake?
Das ist generell Kohaku in Hariwake?
Sag ich mal nichts.
Geile Muskulatur.
Hariwake war?
Anata war Hariwake Kasuki?
Also er kann keine Hariwake leiden.
Und er unterscheidet sich da ein bisschen von so
von vielen Japanern,
dass er das einfach sagt, wie es ist.
Und er nicht immer zu allem Ja und Am sagt.
So wie ich das tue als äußerst angepasster Mensch.
Warte mal.
Also die Gendrinschowa habe ich ein bisschen vermisst.
Jetzt weiß ich, wo sie die versteckt haben.
Kyo no Gendrinschowa wa sugoi, ne?
Doichi rotsuri.
Das ist die, ne?
Es ist deine Videosequenz.
Auch sehr geil, Gendrinschowa.
Miste.
Sehr geil.
Noch ein bisschen eine gelbe Haut.
Aber die wird weiß.
Das haben viele Koi nach dem Abfischen.
Und da bin ich jetzt gespannt im Glashaus.
Akimoto hat vorher gemeint, er ist lang geworden.
Also er hat eine Länge zugelegt.
Kurz rüber, Manni.
Und da sind wir gespannt.
Warte mal aus, ne?
Osopoi.
Mist.
Warte mal.
Also jetzt hat er von sich aus gesagt.
Das heißt sehr geil.
So wie es ausschaut, haben wir zwei Koi verloren im Sommer.
Ewig schade.
Vor allem, wenn man die Qualität anschaut.
Jeder Koi, das möchte ich betonen, ist uns natürlich wertvoll.
Vor allem, weil es sich um Leben dreht.
Und das steht immer ganz oben.
Aber wir dürfen natürlich, und da muss man auch ehrlich sein.
Man braucht nicht dumm herumreden.
Das sind natürlich auch Wirtschaftsgüter.
So wie jeder Speisekarpfen auch ein Wirtschaftsgut ist.
Und er kann nur gute Koi züchten.
Und er kann auch nur gute Koi züchten und den Aufwand betreiben,
wenn das Wirtschaftliche passt.
Und darum ist es natürlich für ihn aus wirtschaftlicher Sicht
immer etwas trauriger, wenn er,
oder ist der Schaden größer um es mal so zu sagen,
wenn er einen Koi verliert, der einen hohen Verkaufswert gehabt hätte.
So, die schauen wir uns jetzt unten nochmal an.
So, ein letztes Mal Downhill.
Und hoffen wir, dass alles gut geht.
Das ist eine gute Idee, jetzt nochmal zu zweit hinten drauf zu stehen.
Masse bringt Schub.
Aber vorher war ja auch runter einfacher als hoch.
Das ist beim Flugzeug auch so, by the way.
Fun fact.
So, trotz allem würde ich mich da nicht hinten rauf trauen.
In Deutschland wird man für so eine Aktion
wahrscheinlich auf drängende ABG eingelocht.
In Japan ist das alles entweder ein bisschen lockerer
oder wird nicht kontrolliert.
Und man darf auch nicht vergessen,
auch das ist Fakt.
Die Mitarbeiter sind hier sehr, sehr, sehr viel loyaler ihren Firmen gegenüber.
Allgemein.
Die nehmen ihren Jahresurlaub, der hinzu steht ja auch nicht.
Aber mögen es in Japan.
Und, so.
Also würde da was passieren,
würden sie die Schuld wahrscheinlich häufig bei sich selber sehen
und nicht versuchen, den Arbeitgeber zu verklagen.
So, alles Weitere.
Schauen wir uns auf der Farm an, wenn wir die Koi fotografieren.
Vielen Dank fürs Zuschauen.
Domo arigato gozaimashita, Minasan.
Und, omedetou, kei kawaii, ne?
So, ich habe ja in einem der letzten Vlogs erzählt,
dass ich gerade nach Kamiyazu bin, mit ihm hier an seinem Honda Civic.
Diese Tabletten sind für Makoto,
weil er dann, also die sind gegen mich,
aber für Makoto, weil er dann acht Stunden nichts hört.
Ich so, oi!
Und er sagt, nee, er hätte sie getauscht,
die seien jetzt auch die Tabletten gegen mich,
die ich aber nehmen muss.
Sein handelsübliches, aber sehr starkes Schlafmittel.
This not funny.
So, jetzt schauen wir mal, was der Tag bringt.
Ich bin sehr gespannt.
Heute kommt der Deutsch Shiro Utsuri von der Zürich.
So gut und Makoto will.
Heute Morgen war ich mit Makoto die kleinen Baby-Naturteiche angeklotzt.
Und als wir die so angeklotzt haben,
dann hat er mir den Teich gezeigt und gesagt,
das Ergebnis dieses Jahr mit dem Deutsch Showa
ist sehr gut.
Die sind zwar einfach echt winzig.
Und dann habe ich gefragt,
die Eltern hier, sind das die gleichen?
Sagt der Papa, ja.
Aber die Mama ist eine andere.
Und die haben alle ausgesehen wie Deutsch Shiro Utsuri.
Aber er sagt, die besten Deutsch Showa später
haben jetzt die dünnste Farbe, das dünnste Rot.
Dünnste Rot, alter.
Das Deutsch macht uns irgendwas, aber kein Deutsch.
Ja, und da sind wir sehr gespannt.
Und wenn alles gut läuft,
so denkt Gott und Makoto will,
werden wir die Selektion noch ein bisschen ruhig führen.
Dann können wir das auch.
Deutsch Showa war geil.
Asagi wissen wir noch nicht.
Da steht die erste Selektion noch aus.
Aber da sieht es so aus,
als hätte es ein kleines Desaster Naturteich gegeben.
