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Muss die Bundesagentur für Arbeit jetzt bald mit Steuergeld gerettet werden?
Denn die Rücklagen schmilzen massiv dahin.
Gleichzeitig drohen neue massive Schocks mit Kurzarbeitergeld.
Denn allein die Kurzarbeit hat sich jetzt in den letzten Monaten
bereits fast verdoppelt und man kann ganz klar sagen,
die neuen Tätigkeiten als auch die Verwaltungskosten
der Bundesagentur für Arbeit explodieren.
So viel Geld wurde auch im Haushalt 2025 für die Bundesagentur für Arbeit
nicht mit einkalkuliert, wo man ganz klar sagen kann,
wo kommt die Kohle her?
Wenn auch jetzt mit den aktuellen Wirtschaftsdaten
die Wirtschaft nur noch negativ wächst,
um es mit den weisen Worten unseres Bundeswirtschaftsministers zu sagen.
Wir schauen uns die neueste Entwicklung des Arbeitsmarktes an
und man kann sagen, es wird richtig heftig, was hier auf uns zukommt,
vor allem auch für diejenigen, die finanziell nicht gut ausgestattet sind
oder jetzt vielleicht gerade ihren Job verloren haben.
Diese könnten bald richtige finanzielle Probleme bekommen.
Herzlich willkommen zu einem neuen Video hier auf diesem Kanal.
Bereits vor mehreren Monaten
haben wir genau vor dem gewarnt, was jetzt passieren könnte.
Die Welt berichtet jetzt hier in einem neueren Beitrag
über die Rekordkosten für Verwaltungspersonal.
Neue Milliardenlücke in der Arbeitsagentur.
Ich werde euch den Artikel unten verlinken, ist leider ein Plusartikel,
deswegen darf ich ihn euch nicht zeigen.
Ich kann euch aber einige brisante Stellen daraus jetzt mal zitieren
und vor allem auch die offiziellen Statistiken der Bundesagentur für Arbeit hier zeigen.
Denn ganz klar ist auch bereits hier Steffanie Seele,
die IW Arbeitsmarktexpertin, hat bereits hier in einer neuen Studie jetzt veröffentlicht,
die Finanzlage wird sich aller Voraussicht weiter verschlechtern.
Schreibt sie, wie gesagt, jetzt aktuell in dem neuen Bericht,
der jetzt hier von 2024 für 2025 fortentwickelt worden ist.
Hintergrund ist, dass die Kosten für die Bundesagentur für Arbeit
von aktuell circa 42,2 Milliarden auf 44,6 Milliarden steigen werden.
Ursache hierfür vor allem natürlich auch der Anstieg
der entsprechenden Arbeitslosen allgemein als auch natürlich vor allem
die wieder ausbreitende Kurzarbeit.
Und hier sieht man jetzt schon mal ein paar Statistiken, die ich euch zeigen will.
Und zwar Anzahl der Kurzarbeiter in Deutschland in 1991 bis hier 2024.
Und man sieht schon, der Peak war hier 2020 mit circa 2,9 Millionen Menschen,
2021 1,8 Millionen, dann hier wieder diese Abschwächung
und dann das Low hier nach Corona mehr oder weniger hier 2023.
Man sieht hier also in den letzten Jahren davor, Kurzarbeit war bis auf hier 2009
mit 1,4 und 2010 die Finanzkrise als auch hier nach entsprechender Wiedervereinigung
war das hier natürlich nicht so krass.
Dann ging es aber weiter.
Die Anzahl der Betriebe, die jetzt in Kurzarbeit im Durchschnitt waren,
hier übrigens nicht die Sollzahlen, sondern die Sollzahlen, nicht die Istzahlen.
Spannend wird es aber, wenn man hier reingeht.
Und das ist die Statistik eigentlich wirklich krass.
Die Anzahl der Betriebe hat sich nicht wirklich veröffentlicht.
Die Zeitreihe der Anzeigen über Kurzarbeitergeld.
Das ist Konstanz zwischen 3.000 und 4.000 im Grunde.
Aber diese Zeitreihe Personen in Anzeigen über entsprechende Kurzarbeitergeld.
Wir sind hier auf dem Niveau von auch Oktober 2023,
wo wir schon einmal krisenähnliche Zustände hatten.
Aber man sieht schon, dass wir aktuell doppelt so hoch sind wie in den Vormonaten
und vor allem auch natürlich hier konjunkturelles Kurzarbeitergeld
auch hier mit in Begriffen.
Das aber nicht nur ein Thema, sondern auch die Aufgaben sind extrem gestiegen,
als auch die Verwaltungskosten.
Denn in dem Zusammenhang ist es jetzt auch hier so,
dass man in der Herbstprognose, heißt es hier wörtlich von Ökonomen,
im Haushalt 2025 hat die Bundesagentur basierend auf der Herbstprognose 2024
Gesamteinnahmen von 46,5 Milliarden und Ausgaben von 47,8 Milliarden.
Bedeutet aktuell ein Defizit von 1,3 Milliarden.
Euro. Hintergrund ist unter anderem, wie gesagt, die massive Anstieg
laut IFO-Institut auch entsprechend Kurzarbeitergeld.
Hier heißt es natürlich 17,8 Prozent, also fast 20 Prozent der Industriefirmen
sind aktuell in Kurzarbeit und die Prognose ist noch düsterer.
Für die kommenden drei Monate erwarten sie hier 28 Prozent.
28 Prozent der Industriebetriebe werden Kurzarbeitergeld anmelden.
Das Ganze führt am Ende natürlich zu einem massiven Finanzierungsthema.
Statistik, die ich jetzt hier auch vorliegen habe von der Welt
und des Bundesrechnungshofes, zeigt das ganze Ausmaß.
Könnt ihr euch wie gesagt unten anschauen.
Darf ich nicht zeigen, was ein Plusartikel ist.
Aber hier ist zum Beispiel 2019 lag die Höhe der allgemeinen Rücklage
bei circa 25,3 Milliarden.
Ich habe es euch ja in einem früheren Video schon mal gezeigt,
dass es hier so ist.
Laut Spiegel müsste jetzt bei circa 27 Milliarden die Rücklage liegen,
damit wir einen weiteren Schock aushalten könnten,
wie entsprechend Corona damals war.
Das ist aber das Problem, dass wir an der Stelle
jetzt diese Rücklage nicht mehr haben.
Denn entsprechend hier laut aktuellen Meldungen
liegt die entsprechende Rücklage derzeit nur bei 2,8 Milliarden.
Bedeutet also weit unter dem, was natürlich hier
sage ich mal aktuell notwendig wäre.
Und da kann man ganz klar sagen,
das ist natürlich durchaus ein Riesenproblem.
Ich möchte ganz kurz hier auch in die Quelle vom Spiegelartikel.
Genau der war meines Wissens hier, wann war der?
Der war im Mai genau.
Und da hieß es auch damals schon 27 Milliarden müsste
laut IAB diese Rücklage betragen.
Damals hat man sie auf circa 9,7 geschätzt.
Jetzt aber laut Bundesrechnungshof liegt sie nur bei 2,8 Milliarden.
Das heißt, wir könnten für einen neuen externen Schock
dann mal ein Zehntel des Kapitals bereitstellen.
Das soll und jetzt kommen wir nämlich dazu für 2025
rechnet man aktuell bei 1,5 Milliarden.
Das heißt, die Rücklage schmilzt weiter dahin.
Hintergrund sind vor allem die über 100.000 Angestellten,
meine 130.000 Angestellte,
die allein die Bundesagentur für Arbeit aktuell zählt.
11 Milliarden Euro allein werden dafür jedes Jahr ausgegeben
und 3,9 Milliarden davon werden entsprechend hierfür
die sei ich vom Bund übernommen als vom Steuerzahler
an die Agentur für Arbeit übergeben.
Vor Corona lag das übrigens bei 8,9 Milliarden.
Jetzt sind es 11,7 Milliarden.
Hintergrund auch hier neue Gesetze, neue Aufgaben
als auch natürlich die Übernahme von entsprechende Flüchtlinge
in natürlich das Bürgergeld zum Teil auch an der größten Punkte.
Was aber durchaus auch ein krasses Thema ist,
ist auch, dass in den nächsten Jahren hier das Defizit weiter ausgebaut wird.
Bedeutet es ist nicht so, dass wir jetzt sagen,
okay, wir können, man kann sich jetzt wirklich auf die Agentur für Arbeit
beziehungsweise auf die Arbeitslosenversicherung verlassen.
Das ist aktuell nicht der Fall.
Denn jetzt kommen wir nicht zu einem Punkt,
was ja bisher in Krisen immer möglich war,
dass der Steuerzahler das Ganze ausgeglichen hat.
Problem ist aber, wie ich euch schon mal in anderen Videos gesagt habe,
der Haushalt 2024, 2025 und auch 26 wird wahrscheinlich so auf Kante genäht sein,
dass es nicht möglich ist, hier ohne exzessive Neuverschuldung
dann das Ganze natürlich hier auszugleichen.
Das Problem wird aber dann auch sein, wenn wir das machen.
Wir werden in eine neue Schuld- und Zinsspirale reinkommen,
weil wir natürlich neue Ausgaben mit reinbringen,
die, sag ich mal, hier nicht förderlich sind.
Und es ist auch hier heißt so, dass die Ökonomin Seele sagt gleichzeitig,
dass im nächsten Jahr wahrscheinlich weniger Geld zur Verfügung stehen würde.
Und vor allem aber auch, dass, wie gesagt, immer mehr Leistungen hier,
versicherungsfremde Leistungen entsprechend übertragen werden
auf die Bundesagentur für Arbeit.
So heißt es hier von Seele, diese Regelung mit Blick auf die Rehabilitation
von Bürgerempfängern ist systemfremd.
Diese Regelung ist rückgängig zu machen.
Künftige Rückgriffe auf Beitragsmittel der Versicherung
sollten nach Einschätzungsinstituts verhindert werden.
Denn mittlerweile ist es ähnlich wie bei Rentenversicherung, Krankenversicherung,
dass immer mehr politisch gewollte Ziele,
Bürgergeld, Migration, also natürlich die versicherungsfremden
Leistungen im Bereich der Rentenversicherung aus den Beitragsmitteln finanziert werden.
Das heißt, du zahlst im Grunde monatlich für bestimmte Themen.
Aber gleichzeitig ist es nicht so, dass es dann in deine Rücklage reinfließt,
sondern diese Rücklage wird schlicht und ergreifend anderweitig verwendet.
Das Delta wird in dem Zusammenhang immer weiter natürlich zunehmen.
Und man sieht auch hier wieder, wenn man sagt 25, 26,
dann werden wahrscheinlich spätestens 27 auch.
Sollte es keine Änderung geben, hier laut der Prognose
diese entsprechenden Rücklagen komplett aufgebraucht sein.
Weil es wird ungefähr so zwischen 0,8 und 1,3 Milliarden pro Jahr
wird im Grunde das Defizit geschätzt.
Was bedeutet, wenn man sagt, wir haben jetzt 2025 1,5 Milliarden,
dann wäre noch 26, 27 und dann wäre 28 die Rücklage auf 0.
Da kann man ganz klar sagen, der entsprechende Agentur für Arbeit
geht schlicht und ergreifend das Geld aus, weil die SPD ja mehr Wert
auch darauf legt, auf Bürgergeld als auf natürliche Leute
wieder in Arbeit zu bringen.
Das sind auch so Punkte wie die Tarifbindung aufheben,
als auch natürlich an der Stelle zum Beispiel hier die Einmischung
auch bei Volkswagen, hier Anteile sollten sofort verkauft werden,
als auch natürlich Gewerkschaften.
Und da muss ich ganz spannend sagen, ich habe ja auch in der Verwandtschaft
einige durchaus, ich sage es mal so, rote Menschen.
Es sind wirklich auch knallrote Menschen, also die jetzt,
sage ich mal, sehr ur-SPD sind, als auch natürlich,
sagen wir früher, sich auch hochgearbeitet haben.
Und da hatte ich jetzt vor kurzem eine Unterhaltung
auch mit einer Verwandten, die ist auch nicht aus Deutschland,
ist auch, kommt auch, sage ich mal, aus den südlichen Ländern.
Und auch die sagt, also die war sehr, sehr ultrasozial.
Und auch da habe ich mich vor kurzem mit ihr unterhalten.
Und auch die hat dann gesagt, irgendwie ist es hier mit den Gewerkschaften
und sowas alles nicht mehr ganz so cool,
weil sie eben selbst auch merkt, wie es jetzt, sage ich mal,
immer mehr Probleme auch barriert sind in der Firma und sowas gibt,
aufgrund der gewerkschaftlichen Blockaden, die auch dazu führen,
dass, sage ich mal, natürlich die Unternehmen immer mehr ausgeblutet werden.
Dementsprechend natürlich auch die Unternehmen sagen,
hey, goodbye Deutschland.
Also es ist wirklich mittlerweile einfach nur noch ein Trauerspiel,
muss man sagen, was hier gerade abläuft.
Die Bürgergeldpartei SPD ist nur drauf und dran,
das Ganze weiter auszubauen.
Es gab ja damals auch die Sagen und Worten SMS.
Zumindest habe ich das mal im Artikel gelesen,
dass es da auch eine Auseinandersetzung gab zwischen SPD, Andrea Nahles
und entsprechend ihren Parteikollegen.
Als sie die Rente mit 63 eingeführt hat,
dann muss es so gewesen sein, dass sie plötzlich gesagt hat,
jetzt wollen die alle in Rente mit 63.
Wer soll denn am Ende das Ganze finanzieren?
Weil im Grunde jeder hier nicht mehr arbeiten wollte.
Und das am Ende führt natürlich dazu, dass unser Sozialsystem kippt
und dass meines Erachtens der Agentur für Arbeit das Geld natürlich ausgeht.
Es wird am Ende natürlich nicht so sein,
dass hier entsprechend, sage ich mal,
plötzlich dann kein Arbeitslosengeld oder Bürgergeld
oder sonstiges mehr gezahlt wird.
Am Ende muss natürlich der Steuerzahler wieder herhalten
und es wird wahrscheinlich dann Leistungskürzungen oder sonst irgendwas geben.
Und ich bin da mittlerweile auch ganz klar so, dass ich sage,
am Ende müssen hier doch durchaus die radikalen Kettensägenmaßnahmen,
muss man sagen, nach Millais oder Elon Musk mit dem DOG her,
wo man sagt, naja, man muss hier einfach mittlerweile ganz klar kürzen.
Denn auch, ich sage es nur so, die offiziellen Statistiken zum Bürgergeld
entsprechend der Arbeitslosenleistungen sprechen auch zumindest international Bände.
Was hältst du davon?
Denkst du, die Agentur für Arbeit wird es noch ab 2030 geben
oder wird es am Ende hier wirklich wieder eigenverantwortlich sein?
Das du selbst natürlich überbrücken musst.
Oder man vielleicht am Ende schlicht und ergreifend
andere Arbeitsmarktregularien aufheben wird.
Schreibts uns unten in die Kommentare.
SPD wählen heute natürlich keine Arbeitnehmer mehr, sondern bloß auch Bürgis.
Heute, wie gesagt, auch ganz klar statistisch mittlerweile bewiesen,
die neue Arbeiterpartei ist die AfD.
Da kann man sagen Arbeiter für Deutschland.
Ist das vielleicht der nächste Slogan?