Dungeons and Dragons 5 Kampagne: Pre-Show zum Finale
09.12.2024
Bevor wir die 2. Staffel der Kampagne hoffentlich mit einem epischen Abschluss beenden, gibt es hier eine kleine Pre-Show, in der wir die bisherige Kampagne zusammenfassen und uns für den eigentlichen Stream aufwärmen, der dann auf https://www.twitch.tv/orkenspaltertv stattfinden wird.
Die Portraits von Basaltrius und Arestus stammen von https://www.patreon.com/RedRonja
Hallo. Ich weiß nicht, ob ihr mich sehen könnt. Ich kann euch logischerweise nicht sehen.
Das liegt in der Natur der Dinge.
Und deswegen werde ich jetzt auch keine wichtigen Informationen weitergeben wie meine Kontonummer oder dergleichen,
sondern einfach nur so vor mich hin labern, bis ich ein Zeichen bekomme, dass alles funktioniert.
Ich bin wieder drauf! Jetzt könnte ich meine Kontonummer nennen. Werde es aber trotzdem nicht tun.
Nein. Ich rede weiter über Dungeons & Dragons und über den Stream, der ansteht.
Ein Folgefehler von gestern.
Zurück zur Story und zum Staffelwechsel.
Der letzte Staffelwechsel war unter anderem dadurch bedingt, dass wir ein bisschen Spielerdurchwechsel hatten.
Das, was eigentlich jeder Rollenspielrunde passiert. Auch denen, die nicht vor einer Kamera stattfinden.
Dass Leute gehen, andere dazukommen.
Aber es hat eigentlich ganz gut gepasst und sich dann dramaturgisch ausgegangen.
Und jetzt haben wir einen weiteren, längeren Erzählungsbogen zu einem Punkt gebracht, wo man wieder sagen kann.
Und jetzt könnte man einen Art Cliffhanger machen.
Vielleicht auch nicht.
Niemand weiß, was passiert. Die Spieler sind schon hier.
Sie sitzen da hinten. Ich werde jetzt keine Details verraten.
Auf jeden Fall kommen wir jetzt wieder zu einem Punkt, wo wir sagen können.
Hier ist eine bestimmte Erzählung zu einem Abschluss gekommen und die nächste baut sich auf.
Das heißt, wir nennen es jetzt einfach mal wieder Staffelende.
Und eine kurze Zusammenfassung, wie wir dort hingekommen sind, wäre vielleicht angemessen.
Wenn wir mehr Budget hätten, würde jetzt ein cooler Rocksong laufen.
Und dazu zusammengeschnitten werden, was das Best-of der letzten Zeit war.
Aber stattdessen sitze ich hier und erzähle euch, worum es geht.
Und es geht darum, dass es mindestens zwei Kontinente auf dieser Welt gibt.
Aber zwei, die eine wichtige Rolle spielen.
Und wir haben bisher vor allen Dingen uns auf Kelio niederbewegt.
Das ist der Kontinent im Westen.
Und auf dem befindet sich ein ungewöhnlicher Staat, der entstanden ist, weil vor ca. 500 Jahren sehr viele Menschen aus dem Osten rübergekommen sind.
Auf einen Kontinent, auf dem es vorher schlicht und einfach keine Menschen gab.
Die sind vor einer schlimmen Plage geflohen und nach einigem Hin und Her hat man sich ihrer angenommen.
Und sie haben dort gemeinsam mit den Leuten, die vorher da gewohnt haben, einen neuen Staat gegründet, der für alle da sein sollte, den Seenbund.
Mit ein Grund dafür, dass so etwas halbwegs glimpflich ablaufen kann, ist, dass Kelio nieder, auch die Heimat der Drachenblütigen, auf dieser Welt ist.
Und die sitzen an einem kuriosen Ort, unter dem, ihrer Aussage nach, ihre göttlichen Drachenahnen schlafen.
Und die vernichten, wenn alles aus den Fugen gerät, schlicht und einfach die Zivilisation, die gerade existieren.
Also, wenn zu viel Krieg, Unordnung, Barbarei und sonst irgendwie unschöne Dinge stattfinden,
dann kann es sein, dass man damit die Vernichtung der Welt über sich bringt.
Oder zumindest eine 90-prozentige Vernichtung und danach darf der Rest wieder weitermachen.
Die letzten 500 Jahre haben die Menschen regelmäßig Schiffe wieder nach Osten geschickt, um herauszufinden,
ob vielleicht ihre Heimat wieder bewohnbar ist, weil es mehr oder weniger eine Abmachung gibt mit den Ureinwohnern Kelionidas,
die sich aus Hochelfen, Waldelfen, Elfen, die teilweise untot sind, aus Zwergen, ein paar Halblingen, Drachenblütigen und Gnomen rekrutiert.
Die Abmachung besagt, dass, wenn der Ostkontinent wieder bewohnbar ist, man die Gesamtbevölkerung auch wieder auf diesen mit ausdehnt.
Also, dass vor allen Dingen Menschen dorthin zurückziehen, aber dass auch dann neue Bewohner eingeladen werden können.
Und bislang ist nie auch nur jemals eines dieser Schiffe wiedergekommen. Bis jetzt.
Ein Schiff kam wieder und mit dem kam eine kuriose Krankheit und ein Reisender, der sich zunächst ausgab als der Kapitän.
Aber es stellte sich heraus, dass es nur ein Wesen war, das die Identität angenommen hatte und das auf dem Westkontinent vorher niemand kannte. Ein Vampir.
Und unsere Helden haben sich auf dessen Spur gesetzt.
Das waren zu dem Zeitpunkt vor allen Dingen, wir wechseln hier wieder ein bisschen die Perspektive,
ein Drachenblütiger Paladin namens Roku-Zora, gespielt von Michael Emingers,
ein Halb-Drow-Halb-Mensch, also ein Drow-Halb-Elf, namens Lorian Monsenrath, gespielt von Dominik
und ein Zwergischer Kleriker namens Basaltrios Stahlbrech, gespielt von Florian.
Und das ist auch der einzige, der heute noch dabei ist von dieser Besetzung.
Denn in der Verfolgung dieses Vampirs, der erstens Nachfolge von sich gezeugt hat, die alle aufgespült und vernichtet werden mussten,
zweitens eine ganze Dorfbevölkerung entführt hat, stieß man dann im Nachbarstaat Arkea auf einen Ort,
der sich Turm der fernen Reise nannte und den man mit Lebensenergie betreiben kann, um sehr große Strecken zurückzulegen.
Unter großen Opfern, nämlich zweier Charaktere, konnte vermutlich verhindert werden, dass er sein Ziel erreicht hat,
obwohl das Ganze bis vor kurzem unklar war.
Seither sind auch noch weiter viele Dinge passiert.
Der Orden, zu dem die Charaktere eigentlich alle gehören, hat einen Krieg mit dem Nachbarstaat angefangen,
unter anderem unter Vorwänden, um seine eigene Position zu stärken.
Und ein kleines Grüppchen unter Anführung des Klerikers Basaltrios Stahlbrech ist Richtung Ostkontinent gereist,
auf eine göttliche Weisung hin und auch auf den Hinweis einen Freundlichen hin, der Drachenblütigen,
dass wenn zu unangenehme Dinge auf diesem Kontinent passieren, vielleicht wirklich etwas schief gehen könnte
und man bräuchte einen Augenzeugen, nämlich Rukuzora, den seither verschollenen Drachenblütigen,
der den Vampir dort aufgehalten hat.
Und der soll sich vielleicht auf dem Ostkontinent befinden, wohin der Vampir sich teleportieren wollte.
Dort sind sie jetzt angekommen nach einem kleinen Zwischenfall mit einem Kraken
und haben herausgefunden, dass es tatsächlich ein Reich ist, das ein Land ist, das gänzlich von Vampiren wohl beherrscht wird.
Es liegt unter einer ewigen Schicht aus schwarzen Wolken, die das Sonnenlicht fernhalten
und die paar überlebenden Kulturschaffenden, die nicht selber Blut trinken,
werden mehr oder weniger einfach als Arbeitskräfte und Nahrungsmittel gehalten.
Es gibt einen klitzekleinen Widerstand, der sich unserer Helden angenommen hat
und zu denen gehört offensichtlich auch Rukuzora.
Zumindest war das die letzte Erkenntnis, die wir in der letzten Sitzung dieser Kampagne bekommen haben.
Und da setzen wir jetzt wieder an.
Was macht der Drachenblütige da? Was ist ihm zwischendurch zugestoßen?
Was ist mit dem Halbelf-Drope passiert? Ist der irgendwo auch noch da?
Was kann man jetzt überhaupt tun und wie kriegt man diesen Drachenblütigen wieder zurück in den Westkontinent,
damit er als Augenzeuge oder zumindest seine Erinnerungen,
die in einem Stein in seiner Stirn gespeichert werden, einer Perle,
dass die vielleicht verhindern können, dass die Drachengötter aufwachen und großen Ärger machen.
Das heißt, es hängt jetzt eine Menge von unserem kleinen dreiköpfigen Team ab.
Das besteht, wie gesagt, aus Basaltrios Stahlbrech, einem zwergischen Kleriker,
der, glaube ich, frisch ein neues Porträt bekommen hat, was mir sehr gefällt.
Dann aus Dersani von der Roten Ronja.
Die hat auch eines der beiden anderen Bilder für uns gemalt.
Ihr werdet sicherlich klar erkennen können, was hier von der Roten Ronja einer Profi-Illustratorin ist
und was von hier selber hingemurkst wurde.
Dersani Kiridan ist eine Draupaladinin, die einmal geschworen hat,
dass sie auf den Zwerg und seinen Begleiter aufpasst und irgendwie hat sie das mit auf einen Ostkontinent geführt.
Und der letzte Begleiter ist ein menschlicher Waldläufer mit einer ungesunden Faszination für Schimmelpilze, Sporen und Krankheiten
namens Arestospiral und dessen Illustration ist ebenfalls von der Roten Ronja.
Gut, das ist der Punkt, an dem wir jetzt wieder einsetzen.
Und jetzt kommen wir dazu, warum ich euch jetzt dann weiter nach Twitch schicken werde,
wo es dann in zehn Minuten losgeht, in denen ich so schnell versuchen werde, wie möglich noch etwas zu essen.
Der Grund dafür ist ein technischer.
Vor allen Dingen, wir haben ursprünglich vor ein paar Jahren von Twitch zu YouTube gewechselt,
weil wir Probleme auf Twitch hatten, weil die Streamqualität nachließ und die Übertragung nicht so gut war wie auf YouTube.
Aber wisst ihr was? Twitch ist inzwischen wieder deutlich besser.
Wir haben, wenn wir gleichzeitig auf beiden Plattformen streamen, über Restream oder andere Möglichkeiten,
sehen wir, dass das Bild sehr viel flüssiger ist auf Twitch.
Und es bietet auch mehr Spielereien, mehr Möglichkeiten, die ganze Gamification von Twitch,
was man als Zuschauer auch noch beitragen kann, was man machen kann,
dass man mit Raiden Leute weiterschicken kann und so weiter und so fort.
Wenn ihr viel Twitch schaut, werdet ihr alles das viel besser wissen, als ich.
Das hat uns soweit angesprochen, dass wir beschlossen haben, wieder dorthin zurückzuwechseln.
Und wir sind Twitch-Affiliate, das heißt, wir werden auch deutlich mehr dort streamen
und dort dann auch für 24 Stunden exklusiv lassen auf Twitch.
Und heute, das Finale von Staffel 2 der Kaleo-Nieder-Kampagne für Dungeons & Dragons,
fünfte Edition, wird dann auch eines der ersten größeren und längeren Videos, das wir dort jetzt streamen werden.
Wir haben schon ein paar kleinere Sachen dort laufen lassen, aber jetzt machen wir wirklich so den richtigen Umstieg.
Also, ich bitte euch dann darüber kommen und schreibt, es funktioniert nicht so viel anders als hier.
Ja, man schreibt und wir können das sehen, aber es gibt noch eine Menge andere Spielereien.
Ihr könnt uns abonnieren und so weiter und so fort.
Und ich freue mich sehr, euch dann gleich dort begrüßen zu dürfen.
Jetzt habe ich sehr viel, sehr schnell geredet.
Und wir sehen uns dann gleich wieder, wo ich noch mehr reden werde, vermutlich.
Aber dann dürfen auch meine drei Spieler zu Wort kommen. Das ist, glaube ich, üblich bei Rollenspielen.
Wir werden es sehen.

