Gewaltige Felsstürze mit der Kamera festgehalten

#Mentale Zuflucht
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13.12.2024 #Mentale
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Dieses Video zeigt diverse spektakuläre Naturgewalten wie Murgänge, Erdrutsche und Felsstürze in Aktion, die uns einmal mehr daran erinnern, wie mächtig und unberechenbar Mutter Natur ist.
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Hallo zusammen!
Von massiven Feldstürzen und Erdrutschen bis hin zu unvorhersehbaren Situationen in den Bergen.
In den nächsten Minuten bekommt ihr seltene Aufnahmen von Erdrutschen, Bergstürzen und Schlammlawinen zu sehen, die von zufälligen Augenzeugen gemacht wurden.
Lasst uns loslegen!
Dieser furchtbare Erdrutsch im Norden Pakistans wurde von einem Touristen gefilmt.
Das Schlimmste an einer Katastrophe, die auf Instabilität des Bodens zurückzuführen ist,
ist der rasante Wachstum der zerstörerischen Kraft und die daraus resultierende Kettenreaktion.
Sobald die Schwerkraft die Oberhand über den Widerstand des Gesteins gewinnt,
gerät das Erdreich in Bewegung, was eine zerstörerische Wirkung verstärkt und den Erdrutsch beschleunigt.
So etwas kann passieren, wenn eine Ortschaft und kritische Infrastruktureinrichtungen wie Stromleitungen an einen alten Hügel angrenzen.
Und die Trägheit sorgt dafür, dass sich der Erdrutsch beschleunigt.
Das, was ihr auf diesen Aufnahmen seht, geschah 2017 in Indien und erregte viel Aufsehen in den lokalen Medien.
Kein Wunder, das Unglück zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, in gebiegigen und hügeligen Regionen proaktiv zu handeln
und Gebäude und Infrastruktur durch Schutznetze gegen Erdrutsche zu sichern.
Die Stadt Beringpur, die am Fuße des Himalaya auf 1030 Meter in Höhe im nepalesischen Distrikt Tanahu liegt,
ist nicht nur für ihr wunderschönes natürliches Erscheinungsbild bekannt,
sondern auch dafür, dass es dort häufig zu Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Erdbeben kommt,
die auf die tektonische Aktivität in ganz Nepal zurückzuführen waren.
Alle Protagonisten dieses Videos sind echte Glücksbilze, da sie wie durch ein Wunder unverletzt blieben.
Es hätte auch anders ausgehen können.
Die Binghan Canyon Mine ist ein Tagebau im Westen der USA, im US-Bundesstaat Utah,
der eine der größten porphyrischen Kupferlagerstätten der Welt nutzt.
Auf dem Aufnahmen ist ein massiver Erdrutsch zu sehen, der sich 2013 ereignete.
Diese Klippe, bestehend aus einer Mischung von Kalkstein und Ton,
brach in Michigan in unmittelbarer Nähe einer Gruppe von Kajakfahrern ab und hätte um ein Haar eine Tragödie verursacht.
Geröllmassen stürzen vom Berg und zerstören alles in ihrem Weg.
Der Bergsturz ereignete sich vor wenigen Jahren in Nordindien und war der schwerste seit zehn Jahren.
Diese ungewöhnliche und relativ sichere Vorbeugungsmaßnahme für Rutschungen und Feldstürze
wird auf den gewohnten Bergstraßen Tajikistan angewendet.
Zu Beginn des Videos sieht man deutlich, dass ein Teil des Bergs direkt über der Straße hängt und sich zu lösen droht.
Und mit den Schallwellen der Baggerhupe brachte man den Felsen dazu abzubrechen.
Dieser Klippenabbruch wurde von einem Quadfahrer an einem Strandabschnitt des Schwarzen Meeres gefilmt.
Dort zu Lande ist so etwas keine Seltenheit.
Die Klippen geraten im Laufe der Zeit aus dem Gleichgewicht,
da sie ständig durch die Wellen unterspült und durch Regen aufgeweicht werden, bis sie irgendwann einstürzen.
Allen Besatzungsmitgliedern geht es übrigens gut. Sie sind mit dem Schrecken davon gekommen.
Wenn Gesteinsmaterial auf natürliche Weise altert oder überfeuchtet wird,
kann es samt Boden ins Rutschen kommen, wie es in diesem Video zu sehen ist.
Doch dieser Feldsturz war jedoch nur eine der Folgen eines Ereignisses größeren Ausmaßes.
Kurz zuvor ereignete sich im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh ein Erdrutsch,
der eine wichtige Autobahn zwischen den Regionen Mandi und Chandenga vom Rest des Landes abschnitt.
Auf diesen Bildern ist ein Feldsturz im US-Bundesstaat Tennessee zu sehen,
auf den die Einwohner glücklicherweise vorbereitet waren.
Wenn ihr Höhenangst habt, solltet ihr dieses Video überspringen.
Und wenn ihr euch dennoch dazu entscheidet, es euch anzuschauen, hier ist ein Tipp. Sieht nicht nach unten.
Das hier gehört auch zu den Maßnahmen zur Verhinderung von Tragödien.
Der Filmer ist ganz schön mutig. Dieser Feldsturz wurde beim Bau der transkaukasischen Fernstraße auf Video festgehalten.
Und falls ihr findet, dass es gar nicht so schlimm aussieht, das wäre erst der Anfang.
Eine Gruppe von Bergsteigern hat hautnah einen spektakulären Feldsturz am Kizimen-Vulkan auf der Halbinsel Kamtschatka erlebt.
Die vulkanische Aktivität in dieser Region kommt nicht nur in Form von Lava- und Asche-Eruption,
sondern auch in Form von häufigen Erdbeben zum Vorschein.
Und wo tektonische und seifenste Aktivität herrscht, dort kommt es unweigerlich auch zu Feldstürzen.
Deshalb ist es immer sinnvoll, sich genau über die Begebenheiten des Geländes zu informieren
und den Wetterbericht zu beobachten, bevor man eine Bergsteigung unternimmt.
Sonst kommt man möglicherweise nicht so unbeschadet davon wie dieser Gipfelstürmer.
Diese beeindruckenden Aufnahmen stammen aus dem Umland der spanischen Stadt Niebla.
Es ist immer wieder beängstigend und gleichzeitig faszinierend zu sehen, wie sich ein bewaldeter Berg-Hangroh plötzlich in Bewegung setzt.
Das ist das Zillertal, das in den Tiroler Alpen in Österreich liegt.
Es ist ein malerischer, aber auch gefährlicher Ort, auf den die tektonischen Aktivitäten unseres Planeten
und die Erdbewegungen einen starken Einfluss haben.
Der Franz-Josef-Gletscher ist einer der größten Gletscher Neuseelands.
Trotz der globalen Erwärmung ist es immer noch möglich, ihn mit einem Führer zu durchqueren.
Der Weg hin und zurück dauert anderthalb Stunden.
Aber ist es wirklich so einfach? Schaut euch diese Bilder an und entscheidet selbst.
Alles klar, wir fahren.
Wer schon einmal in den Bergen unterwegs war, der kennt diesen Zauber, der von einer Berglandschaft ausgeht.
Doch sie bergen auch etliche Gefahren in sich.
So muss man zum Beispiel als Kletterer, wenn man eine Felswand einklemmt, immer auf der Hut sein.
Denn manche Felsbrocken und Felsvorsprünge sind sehr gefährlich und müssen gemieden bzw. aus dem Weg geräumt werden.
Der gewaltige Felssturz, der sich 2017 am Pies Kengalo in der Schweiz ereignete, war eine der verheerendsten seit Jahrzehnten.
Doch was der Uploader des Videos gefilmt hat, war nur der Anfang.
Damit ist die Gefahr noch nicht vorbei.
Experten warnen nämlich vor rund fünf Millionen Kubikmetern Gestein,
die noch im oberen Bereich des Berges hängen und jederzeit ins Tal donnern können.
Solche Erdrutsche können mehrere Ursachen haben.
So kann zum Beispiel starker Regen nach Bauarbeiten mit schweren Fahrzeugen die Reibung zwischen den Bodenteilchen verringern und einen massiven Erdrutsch auslösen.
Deshalb ist eine ordnungsgemäße Überwachung der Stabilität von Hängen nicht nur während der Bauarbeiten, sondern auch danach unabdingbar.
Auf diesen Aufnahmen ist ein Felssturz in Österreich zu sehen, bei dem riesige Felsblöcke ins Tal krachten und für Unmengen an Staub sorgten.
Bei solchen Naturereignissen sind gewaltige Kräfte am Werk, die einen erschaudern lassen.
Der Glacier d'Agentere ist ein Talgletscher in Frankreich, dessen glitzernde Eismassen und tiefe Spalten einen spektakulären Anblick bieten.
In einer Gewegsregion wie Südtirol kommt es des Öfteren zu Müren und Felsstürzen.
Das hier war einer der verheerendsten Murgänge der letzten Jahre, der sich 2011 in der Gemeinde Patschens ereignet hat.
Infolgedessen musste ein im Tal gelegenes Dorf evakuiert werden, das von den Wasser- und Geröllmassen bedroht war.
Und es dauerte mehrere Wochen, bis die Folgen der Naturkatastrophe im Rahmen eines gemeinsamen Einsatzes von Militär, Feuerwehr und Rettungsdiensten beseitigt werden konnten.
Diese Bilder zeigen einen Felssturz in der Nähe des griechischen Orts Dipotama.
Ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig es ist in Gewegsregionen wie dieser, wo Felsstürze, Erdrutsche und Muren immer wieder passieren und alles in ihrem Weg zerstören, Vorsicht wollten zu lassen.
Am 22. August 2014 ereignete sich in Nepal ein gewaltiger Felssturz, bei dem ein Teil einer Straße, die nach Tibet führte, fortgerissen wurde.
Und im blockierten Flusttal bildete sich ein großer Bergsee.
Vielen Menschen, die dort gerade unterwegs waren und nun festsaßen, blieb nichts anderes übrig, als entweder mehrere Tage zu warten oder ihre Autos stehen zu lassen und den Berg hinauf zu klettern, der sich vom Felssturz noch nicht ganz erholt hat.
Diese Bilder lösen gemischte Gefühle aus. Ehrfurcht vor der Macht der Natur, Freude, dass man so etwas Seltenes überhaupt zu sehen bekommt und Angst.
Schließlich ist die Natur unberechenbar, deshalb ist es immer ratsam, beim Besuch von Gewegsregionen vorsichtig zu sein und Augen aufzuhalten.
Murgänge und Erdrutsche sind ein ziemlich häufiges Phänomen im Himalaya. Denn dort herrscht ein feuchtes, regnerisches Klima.
Regenwasser weicht den Boden auf, der unter der eigenen Last ins Rutschen gerät. Die Kräfte der Natur sind unerbittlich.
Schlamm und Geröll werden von Regenwasser mitgerissen und stürzen ins Tal, wobei sich immer größere Massen an Erdreich, die ohnehin instabil sind, in Bewegung setzen.
Eine Lawine ist nicht weniger gefährlich als ein Murgang.
Denn neben den gewaltigen Schneemassen enthält sie auch Eisblätter, die schwere Augenverletzungen verursachen können, noch bevor man von der Lawine begraben wird.
Seht nur, wie schnell sie sich bewegt, da läuft es einem echt kalt den Rücken runter.
Die Bilder zeigen eine Mure, die im Gegensatz zu einem Erdrutsch aus Unmengen an Wasser und Schlamm besteht.
Sie fällt jedoch genauso unerwartet auf. Dieses Video könnte aus einem Lehrbuch stammen.
Ein reißender Strom aus Geröll und Schlamm taucht wie aus dem Nichts auf, verbreitet sich mit zunehmender Geschwindigkeit und bedeckt alles ringsherum.
Das Sprengen von potenziell gefährlichen Felsbrocken ist eine erzwungene, aber effiziente Maßnahme.
Wenn man sich im Vorfeld der Sprengung ein genaues Bild von der Gegend insgesamt und der Beschaffenheit des zu sprengenden Felsens und dessen unmittelbarer Umgebung verschafft, verläuft sie erfolgreich.
Nichts, nichts zu sehen hier.
Das nenne ich eine furchterregende Schönheit. Hier sehen wir einen Bergsturz am El Capitan im Josemite Nationalpark in den USA.
Enorme Erd- und Gesteinsmassen lösen sich vom Hang und rutschen mit ohrenbetäubenden Getöse ins Tal ab. Ein beängstigendes und gleichzeitig packendes Schauspiel.
Das ist verdammt schrecklich.
