✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Das Jahr 2024 war für #Investoren ein Spitzenjahr. Doch wer genau hinsieht erkennt eine #Finanzblase, die Ausgeburt der schlechten Politik der Regierungen der vergangenen Jahrzehnte ist. Das kommende Jahr mit der vorgezogenen #Bundestagswahl2025 wird für den Bürger furchtbar, denn es wird sich nichts ändern. Es wird weiter abwärts für den Bürger gehen. Und es ist keine Änderung in Sicht, weil es eine Koalition zwischen Altparteien geben wird, die bereits für die aktuelle Misere verantwortlich sind. - Mario Lochner ► https://www.youtube.com/@mario.lochner Schuldenbremse, Produktivität, Banken und Inflation ► https://youtu.be/bLPqze0bl5Y Energiepreise und Produktivität - Die Schlüssel zum Wohlstand ► https://youtu.be/L9lmlfyIvWE ifo Institut ► https://youtu.be/2xthNbBdZ1s - 00:00 Einleitung und Themenübersicht 01:18 Rückblick 2024 und Depotentwicklung 04:15 Staatsschulden, Inflation und ihre Mechanismen 10:09 Ursachen der Rezession und wirtschaftliche Lage 12:27 Energiekrise und steigende Kosten 15:55 Deindustrialisierung und ihre Folgen 20:35 Ausblick auf die kommende Wahl und mögliche Koalitionen 25:59 Deflation, steigende Inflation und ihre Folgen 32:37 Persönliche Vorbereitung und Erwartungen 43:02 Lösungsansätze und Fazit
Heute gibt es mal wieder ein Video aus meinem Urlaub und wie immer, wenn Sie
dieses Video sehen, bin ich aus meinem Urlaub auch schon wieder zurück und
aufmerksame Zeitgenossen haben bemerkt, ich habe mal wieder zwei Reuploads von
alten interessanten Videos hier auf dem Kanal gebracht und damit vermutet, ich
sei nicht zu Hause und damit haben sie an dieser Stelle dann auch recht gehabt.
Wo ich war nun, das sage ich nicht, aber Sie werden ja in den kommenden Wochen
angrund der Mithilfe der Hintergrundvideos, die ich auch hier wieder
gedreht habe, sehen, wo ich mich aufgehalten habe.
So, das heutige Video soll darum gehen, was wir mit ganz kurzem Rückblick in
diesem Jahr gesehen haben, vor allem finanzieller Natur, aber auch was uns
jetzt erwartet und das ist der viel, viel wichtiger Punkt mit all diesen Dingen,
inklusive Absturz. Ja, Sie lieben meine Crash-Videos, das weiß ich und wir können
uns hier alle froh schätzen, wenn dann meine Crash-Ansichten dann doch nicht so
eingetreten sind, aber ich lag in der Vergangenheit nicht so schlecht. Der
Crash ist zwar nicht so total passiert, wie die Leute immer sagten, aber wir haben
das alle schon in unserem Geldbeutel gespürt, zumindest mal die, die nicht
aufmerksam waren, dass jetzt auf einmal weniger drin ist und damit hat es diesen
Crash dann tatsächlich gegeben. Heute jetzt ganz kurz mal, worum es geht, also
ein kurzer Rückblick über 2024, dann die Randbedingungen, die wir für 2025
sehen, inklusive Rezession, in der wir ja schon lange drin sind und in der wir noch
sehr lange drin bleiben werden, dann die kommende Wahl und was es vermutlich für
ein Ergebnis geben wird, das wissen Sie genauso wie ich, das ist heutzutage für
jeden schon klar ersichtlich, das ist jetzt lediglich politische
Schaulaufen, was da noch passiert, dann die Energiekrise, die uns relativ zügig
jetzt erwartet und auch unser Portemonnaie demnächst sehr deutlich
erreichen wird, dann die wirtschaftliche Entwicklung, die wir haben, wie sie weiter
stattfinden wird bei uns, ein Ausblick, was da so kommen wird und schließen
möchte ich wie immer jetzt das Video mit einem Zitat eines weniger bekannten
Youtubers, da dürfen Sie gespannt sein, was der zu dieser wirtschaftlichen Lage
zu sagen hat. So, das vergangene Jahr war ganz im Gegensatz zu den Cassandra-Rufen
für den Normalbürger war es für Investoren ein Spitzenjahr, also selten so
gut gelaufen und ich werde in den nächsten Wochen, werden Sie von mir ein
Video bei Mario Lochen auf dem Kanal sehen, wo ich über mein Depot spreche,
um was ich dort verändert habe und wie gut es dem gegangen ist, also ich
kann nicht besser klagen, die Klage ist der Gruß des Kaufmanns. Ja, also lief
wirklich gut und wer sich also nicht ganz blöd angestellt hat, konnte 30 bis 40
Prozent Rendite plus auf seinem Depot feststellen und da muss man jetzt nicht
mal so merkwürdige Dinge wie Optionen oder CFDs am Spielcasino eingehen,
sondern reicht es ganz normal gemischte ETF zu haben, gut, ein Perfektor ETF sollte
man dabei haben und jetzt nicht irgendwie KI und dies und das und jenes, nein,
sondern man brauchte ganz einfach Value, Growth und Momentumfaktoren in seinen
ETF drin zu haben und schon lief die Sache wie geschnitten Brot und dazu die
übliche Beimischung von 15, 20 Prozent Geldmetallen, aber auch die 10 Prozent
Bitcoin, die man heutzutage dann doch schon haben sollte und es gab ein
Ergebnis, was ganz massiv über den Ergebnissen des Vorjahres, war ja nicht
so schwer und der Jahre davor dann lag. Besonders die Diversifikation über die
Anlagenklassen, wo die Leute sagen, nein, Bitcoin kommt mir nicht ins Haus oder Gold
kommt mir nicht ins Haus und so, allein diese Diversifikation hat also im letzten
Jahr ein gewaltiges Plus auf den Depots ergeben. Nun, nicht jedes Jahr, aber
zwischendurch immer wieder richtig gut und das braucht es dann auch, wenn wir
später dazu kommen, wie das dann weitergeht.
Aber wird es denn so weitergehen? Ja, das ist jetzt die große Frage, was für
Randbedingungen werden wir sehen und ja, jetzt machen wir erst mal das Intro und
dann geht es richtig los.
Guten Abend und herzlich willkommen im Unternehmerblog, kurz Unterblog genannt.
Begleiten Sie mich auf meinem Lebensweg und lernen Sie die Geheimnisse der
Gesellschaft und Wirtschaft kennen, die von Politik und Medien gerne verschwiegen
werden und heute haben wir mal so eine richtige Menge an Geheimnissen, was die
Politik nämlich sagt, ist so eigentlich immer das Gegenteil von dem, was wir
haben. Das Aufblähen der Aktienkurse hat jetzt
nicht irgendwie mit besonders guter Entwicklung der Wirtschaft oder so zu
tun, nein, das hat mit der Schuldenmacherei des Staates zu tun und
da habe ich hier, nein, da, doch hier, habe ich ein Video für Sie, mein Monitor ist
heute falsch rum, ein Video für Sie, wo ich über die Schuldenmacherei des Staates
und die daraus resultierende Inflation gesprochen habe. Wer in dieser Blase, die
wir momentan haben, nicht drin ist, der verliert richtig Geld, denn den trifft
die Inflation. Der macht nicht die Gute, die Guten über die Blasenentwicklung,
sondern der muss mit den schlechten Entwicklungen, nämlich seinen gesamten
Verbraucherpreise rundherum, im Prinzip zurechtkommen und das geht schon ganz
schön lange und die Inflation, die wir hatten mit zehn Prozent, war ja gar nicht
mal so ohne und über die vergangenen Jahrzehnte, eigentlich seit 1971, wurden
pro Jahr im Durchschnitt acht Prozent mehr Geld erschaffen.
Dazu lief im Schnitt zwei Prozent Inflation, zumindest in den letzten zwei
Jahrzehnten. Man musste also in der Vergangenheit zehn Prozent Gute machen,
damit man hier überhaupt ja mithalten konnte zu dem, was hier politisch alles
gleichzeitig vergeigt wurde. Also das musste man mindestens machen und wenn
ihr Depot weniger hat, so jede Lebensversicherung und jeder Riester und
Rührgrupp haben sowieso weniger, dann sind sie schon gekniffen, aber wenn sie
mit ihrem Aktiendepot ordentlich drüber lagen, dann kommen sie an dieser Stelle
auch weiter. Und die Inflation läuft in Wellen.
Es ist ein sich aufschaukelndes System durch verzögerte Reaktionen der
Beteiligten, was ja im Prinzip Zeitkonstanten da drin hat, was zum
Aufschaukeln von solchen Systemen passiert. Und das passiert grundsätzlich
bei Fiat-Geldsystemen. Gar keine andere Chance, als dass sich das aufschaukelt.
Und wenn man nichts Grundsätzliches ändert, so wie damals 1979 Paul Volcker,
der Chef der FED, damals sah die Inflation granatenmäßig laufen nach dem
Ölpreisschock 1974. Und als er herankam, hob er die FED-Zinsen auf 20 Prozent an.
Jetzt lagen wir bei fünf und alles hat gestöhnt. Eigentlich ein ganz normaler
Zinssatz, den jede Firma, jede Unternehmung locker erwirtschaften
sollte. Aber damals ging die Inflation durch die Decke und er konnte nur mit
einem Zinssatz von 20 Prozent im Prinzip diese Inflation stoppen.
Stellen Sie sich heute mal vor, ein Zinssatz von 20 Prozent, könnte morgen
der Finanzminister, haben wir einen? Ja, weiß nicht, dann im Prinzip seinen Job
schon wieder abgeben. 20 Prozent Zentralbank-Zinssatz und man ist am Ende
in unserem System. Unser Fiat-Geldsystem lebt eigentlich seit 1971 mit
geborgter Zeit. 1971 löste nämlich Nixon das Goldversprechen auf und damit wurde
aus dem Gold-Dollar ein Fiat-Geld-Dollar. Und seitdem leben wir auf Pump. Da gibt es
also keine Deckung mit Gold, sondern es werden Schulden gemacht, Überschulden
gemacht. Und das sind jetzt 54 Jahre, in die wir in diesem System drin sind. Und
diese Zeit ist länger als der Durchschnitt aller Fiat-Geldsysteme, die
wir die vergangenen, ja ich muss sagen, Jahrtausende gesehen haben. Und diese
Fiat-Geldsysteme sind alle restlos gescheitert. Der längste hat wohl
ungefähr 100 Jahre durchgehalten, wie Markus Krall immer als Beispiel gibt. Und
ganz, ganz viele sind schon mit 25, 30 Jahren Bestand gescheitert. Je schlechter
halt die Politik wirtschaftet, je mehr Schulden die Politik macht, umso schneller
geht so ein Fiat-Geldsystem in den Bach. Zunächst sahen wir jetzt aber durch die
Erhöhung der Fett eine Desinflation. Und das ist jetzt nicht ein, ja wir haben die
Inflation gebrochen oder besiegt. Nein, die Preise steigen lediglich nicht mehr
steiler. Also es ging die Preise steil mit der
Inflation und jetzt kommen ein Niederinflation, jetzt steigen sie niedriger
weiter. Damit die Preise wirklich sinken, brauchen wir eine Deflation, so nennt
sich das. Und dieses Desinflation ist so ein Kunstwort und die Leute hier,
Entschuldigung, zu verscheißern. Wir haben einfach niedrige Inflationsraten
jetzt wieder geschafft, aber dennoch nehmen die Preise weiter hinzu, dennoch
läuft die Inflation. Und so etwas wird sehr leicht zu einer Depression. Wenn wir
uns anschauen nach Jahrzehnten Labour-Herrschaft oder Labour-Regierung in
Großbritannien, United Kingdom, war also die Groten dermaßen schuld, dass also
alles am Boden lag und 1978, 79 kam dann Margaret Thatcher ran und hat dann mit dem
heißen Besen ausgefegt und diese ganzen roten Dinge allemal beseitigt.
Allerdings zu schnell, zu hart und damit fiel das Land in eine gewaltige
Rezession und die hielt sich ungefähr zehn Jahre lang.
Da ging es also richtig ab. Nachher kam das Land deutlich besser hinten wieder
raus und die Gründe für unsere Rezession, in der wir jetzt ja schon
mehrere Quartale drin sind und ein Ende dieser Rezession ist überhaupt nicht in
Sicht, die habe ich in meinem Video über die Produktivität und Inflation.
Irgendwie so heißt das, habe ich ein Blend hier in einem, findet auch unten in der
Beschreibung, habe ich das ausdrücklich beschrieben und damit wird klar, warum
wir jetzt in der Rezession sind und warum wir im Prinzip Inflation sehen.
Jetzt gehen wir hier mal kurz die Sache in Kurzform durch. Wir haben unglaublich
schlechte Randbedingungen für unsere Wirtschaft. Also schlechter können sie
gar nicht sein und zwar die schlechtesten in den gesamten G20-Ländern.
Da sind wir Schlusslicht, haben die rote Laterne und das liegt an ein paar
einfachen Dingen. Wir haben zum Beispiel die kürzeste Arbeitszeit pro Jahr. Früher
war der Deutsche der Fleißige, der ewig in der Arbeit war und hat sich
erledigt. Wir sind jetzt am letzten Ende, wir arbeiten am wenigsten pro Jahr, haben
den meisten Urlaub. Wir haben die höchsten Bruttolöhne, unglaublich hoch,
aber die niedrigsten Nettolöhne, weil wir die höchsten Abgaben dazwischen haben
und die höchsten Steuern dazwischen haben. Wir streiten uns da so ein bisschen um
die Führungsrolle mit den Belgien, aber im Prinzip, wenn man sagt, man ist in
erster Platz, das trifft die Sache ziemlich genau oder am letzten Platz, wenn
man es so meint. Und dazu haben wir hohe Mieten beziehungsweise Wohnkosten. Der
Neubau kommt zum Erliegen, weil wir halt riesige Bürokratie im gesamten
Wohnungsbau haben. Dazu haben wir einen übertriebenen Umweltschutz im
Wohnungsbau. Wird auch nichts gebaut. Und jetzt kommt noch ganz dick hinterher, die
hohe Zuwanderung führt zu einer erhöhten Nachfrage. Wir haben also letztlich, kamen
die Zahlen raus, irgendwo eine knappe Million Syrer im Land. Dann spricht man
von anderthalb Millionen Ukrainer, die wir im Land haben. Dann haben wir eine
ganze Menge Nordafrikaner bei uns im Land. Dann haben wir Schwarzafrikaner bei uns
im Land. Man spricht im Prinzip davon, dass wir rund fünf Millionen Zuwanderer
im Land haben. Und dem gegenüber steht kaum ein Wohnungsneubau. Also das muss
zur Anspannung auf dem Wohnungsmarkt führen.
Wir sind also da an dieser Stelle wohnungstechnisch also 100% falsch
abgebogen. Es ist auch keine Besserung in Sicht, weil keine Reformen, also Reformen
helfen sowieso nicht, sondern Radikalkuren hier zu sehen sind. Die
Energiekosten, also Strom, Gas und die allgemeinen CO2-Abgaben, die steigen und
steigen und steigen ohne Ende. Und auch hier ist kein Ende in Sicht. Jetzt zum
ersten Januar wird die CO2-Abgabe auf Sprit weiterhin ansteigen und zwar ganz
deutlich. Dazu schalten wir Kraftwerke ab und wir importieren Strom. Das billige
Gas ist politisch unterbrochen. Und ja, CO2-Abgaben steigen breitenordens und
Energie wird dadurch massiv verteuert und die Preise steigen weiter. Es ist also
nicht eine Entspannung in Sicht oder so. Auch hier sind wir 100% falsch
abgebogen. Und wir werden sogar zu Brownouts kommen, also Abschaltungen. Und
die sehen wir ja schon in der Industrie. Da kriegen die zwischen fünf Minuten
Vorwarnung und im halben Tag Vorwarnung, kriegen die gesagt, wann jetzt hier der
Strom abgeschaltet wird. Und da müssen die zugucken, dass sie dann ihre Prozesse
sichern, damit hier nicht irgendwelche Schmelzen oder so dann total kaputt gehen
und extreme Kosten verursachen. Und diese Brownouts wird es aber demnächst auch
bei den Bürgern geben müssen, weil die Energieversorgung ist so knapp und so
heiß gestrickt, dass das Abschalten der Industrie wohl nicht mehr reichen wird.
Und wir haben unseren Atomstrom ja auch nicht abgeschaltet.
Nö, nö. Wir beziehen das nur von außerhalb. Da müssen wir mal gucken, was da über die
Grenzübergangspunkte aus Frankreich kommt. Das ist genau die Höhe, die unsere
letzten Kernkraftwerke bei uns geliefert haben. Wir kriegen es halt jetzt dann aus dem
Ausland. Da ist auch null Besserung in Sicht. Das Einzige, was hilft, wäre, das
Stromangebot zu erhöhen. Das heißt, Kraftwerke jetzt bauen, dauert ewig bei
unserer Bürokratie, aber vorhandene Kraftwerke wieder anzuschalten. Egal
welche. Anschalten müssen wir, nicht abschalten. Und unsere Wirtschaftspolitik
schaltet ab. Und Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Und damit geht der
Preis des Stroms nach oben. Weniger Strom da, geht der Preis nach oben. Und die
Erhöhung der CO2-Abgabe für die Sache noch höher, weil wir ja jetzt ja fast nur
noch im Winter CO2-belasteten Strom haben. Dunkelflaute, kalte Dunkelflaute
sei hier angeführt. Und wenn wir so eine kalte Dunkelflaute haben, die wir jetzt
schon zweimal gehabt haben, dann steigen die Preise, die werden immer pro
Megawattstunde angegeben. Und da steigen diese Preise zum Teil auf 900 Euro pro
Megawattstunde. Wenn man das umrechnet, sind das 90 Cent pro Kilowattstunde. Und
das ist der Preis für die Energieversorger. Das ist ein
Großhandelspreis. Der ist im Faktor 10 zu hoch. Und da kommen jetzt noch die
ganzen Abgaben, die Ausgleiche, Netztransportentgelte und der Gewinn des
Unternehmens obendrauf. Dann müssen die natürlich im Schnitt übers Jahr
gerechnet, müssen die diese 90 Cent oder 100 Cent pro Kilowattstunde, müssen die
damit verrechnen. Geht gar nicht anders. Also das führt in relativ naher Zukunft
zu einer extremen Explosion der Strompreise, wenn nämlich variable
Tarife, die etliche Leute haben, angepasst werden oder Zeittarife dann irgendwann
erneuert werden müssen. Ich habe glaube ich noch ein knappes Jahr, aber dann
werde ich auch schauen, was da an dieser Stelle dann passiert. Resultat? Nun, die
Firmen schließen, da sie die Kosten nicht mehr tragen können.
Unsere energieintensive Industrie ist eigentlich schon weg. Die letzten machen
gerade das Licht aus und die, die viel Strom brauchten, wussten das, haben ihre
Planung darauf eingerichtet und sind jetzt im Ausland, wo der Strom halt
billiger ist. Ein Teil dieser energieintensiven Industrie ist auch
unsere Fertigungsindustrie, wo die Fräsmaschinen und die Härteanlagen und
die Walzmaschinen und was man alles dort braucht, zerspanend, umformend und
rund, die braucht relativ viel Strom. Und genau diese Industrie sieht sich jetzt
der wachsenden Kosten gegenüber, nicht nur auf dieser Stromseite und sagt, hat
keinen Wert mehr, wir machen zu. Und seit 2018, oder 2017, 2018 war ungefähr der
Peak mit unserer industriellen Fabrikation. Und da möchte ich hier auf
ein Video vom IFO-Institut von Professor Füst, was er aktuell veröffentlicht hat,
möchte ich darauf hinweisen, wo er zeigt und nachweist, dass seit 2018 unsere
Industrieproduktion um 30 Prozent abgesackt ist. Und das ist die Produktion,
die bei uns den großen Wohlstand schafft. Da, wo wir Produktivitätsvorteile,
Vorsprünge haben. An dieser Stelle, da bricht es gerade zusammen. Das heißt, der
Kern unserer Wohlstandsschöpfung geht daneben.
Das muss man sich dazu nicht zergehen lassen. Das ist nicht so einfach und das
ging also seit 2018 runter, unterbrochen durch die politischen Lockdowns, wo es
nochmal viel schlimmer wurde. Dann eine anschließende leichte Erholung, aber
nicht auf alten Wert und jetzt geht es weiter runter. Und seit 2021, seit die
Ampel am Ruder ist, geht es verstärkt abwärts. Also es ist nicht irgendwie
besser geworden, Wind und Sonne schicken keine Rechnung. Nein, es ist einfach nur
viel, viel teurer geworden und die Industrie merkt das. Und jetzt sagt sie
sich, ja, was machen wir denn? Wir können unsere Kosten senken, das heißt, jetzt
schmeißen wir erstmal Personal raus, kriegen sie ja mit, hier 10.000, da 5.000 und und und.
Dann insolvent gehen, da kriegen wir auch mit, dass dann eine Menge Firmen pleite
gehen. Oder sie schließen ganz einfach, produzieren halt nicht mehr. Oder sie
wandern ab und produzieren dann im Ausland. Wobei das nicht so einfach ist.
Es gibt ja die, ja die Nachfolger der Reichsfluchtsteuer, die also ein
Abwandern von Industrie oder von Unternehmen fast unmöglich macht. Man
muss also ein neues Unternehmen im Ausland aufmachen und das alte hier
verkommen lassen. Nur so kommt man weiter. Und wenn man dann hingeht und sagt, jo,
das alte lässt man verkommen und hängt jetzt die Schulden der Bank an, weil die
ja einen Haufen Fremdkapital haben, dann ist das eigentlich der Weg, den diese
Firmen gehen. Tja, warum bleibt denn unser BIP dennoch so konstant mit 0, so
viel im Minus oder 0, so viel im Plus? Warum bleibt das so ungefähr konstant?
Ist das geflunkert? Nun, zum Teil ja, weil es dort immer Bezugsjahre gibt und dort
die Inflation versucht wird rauszurechnen. Da gibt es auf der einen Seite eine gewisse
Flunkerei, weil wir hier offizielle Teuerungen und nicht die realen
Teuerungen, die immer etwas höher sind, betrachten. Sondern der Staat hat massiv
Personal eingestellt und hat diese staatlichen Arbeitsplätze, die Leute, die
dort arbeiten, die Bürokratieleistung erbringen.
Das zählt positiv zum Bruttoinlandsprodukt dazu, aber es trägt
nicht zur Produktivität und nicht zur Wohlstandsvermehrung hinzu, sondern es
verursacht im Prinzip BIP mit einer Beschäftigung mit sich selbst, mit ja am
Ende sogar einer schwierigeren, stärkeren Bürokratie in Richtung der
Unternehmen, die an dieser Stelle immer mehr Bürokratiekosten zu ertragen haben.
Das ist, da gibt es ein Beispiel zu, das können wir sehen, bei einem Land, das es
hinter sich hat, nämlich Frankreich. Die waren früher industriell genauso stark
wie wir und dann fingen die an und machten diesen gesamten Unsinn über die
ganzen Jahrzehnte und jetzt sind die ziemlich deindustrialisiert und haben
wahnsinnig viele Staatsbedienstete aufgebaut und ich weiß nicht, 70 Prozent
der Universitätsabgänger in Frankreich hatten in irgendeiner Studie gesagt,
sie wollen eine Position beim Staat haben.
Man sieht also, hier geht es eindeutig in die Staatswirtschaft und die ist immer
grundsätzlich schlechter als eine freie Wirtschaft, die irgendwo in einem
Wettbewerb steht. Aber mit Bürokratie, wie gesagt, kann man kein Geld verdienen,
Bürokratie kann man auch nicht für Geld exportieren, unsere Handelsbilanz oder
die Dienstleistungsbilanz mit dem Ausland aufbessern. Nein, die Leute wollen diese
Demokratie, die wollen diese Bürokratie nicht haben.
So, was wird jetzt die Wahl ergeben? Also das ist ziemlich klar, für mich gibt es
zwei hohe Wahrscheinlichkeiten, nämlich einmal schwarz-rot als Fortsetzung der
GroKo und einmal schwarz-grün. Das sind die beiden größten
Wahrscheinlichkeiten und vermutlich wird man versuchen, die Sache mit
schwarz-grün ausgehen zu lassen, weil grün vermutlich kleiner als rot sein
wird und man damit dann die Chance hat, dass die größte Oppositionspartei nicht
die Alternativen werden, sondern die SPD und man damit dann ja den
Oppositionsführer weiterhin raushalten kann. Das war nämlich schon eine harte
Zeit für die letzte Regierung Merkel, als die Oppositionsführer nämlich die
Alternativen waren und jetzt sieht es dann so aus, als ob die SPD und die
Grünen so schwach würden, dass es vielleicht zu einer schwarz-rot-grünen
Koalition kommen muss und dann wären die Alternativen wieder die
Oppositionsführer und hätten da einiges an Rederechten direkt nach der Regierung
z.B. als erstes und nicht irgendwo unter Ferne liefen.
Es wird mit dieser Regierung schwarz-grün, was ich also als höchste
Wahrscheinlichkeit ansehe, werden, auch wenn Herr Söder dagegen ist, werden wir
keine Entwarnung an der Stromfront bekommen, weil grün wird auf ihrem
Stromkurs weiterhin wahren, also keine Kernkraftwerkswiederbelebung, keine
Wiederanschalten von stillgelegten Kohlekraftwerken, kein billiger Gasimport
aus den Ostländern, muss man vorsichtig ausdrücken, und dafür wird es aber eine
extreme Ausgabe für Rüstung geben. Wenn Herr Pistorius als SPD-Verteidigungsminister
rausfällt, war eigentlich dem Herrn Hofreiter ein Posten zugesagt worden, ein
Ministerposten, den er nicht bekommen hat. Daraufhin hat also das Bayern Frau Roth
einen Posten bekommen und jetzt wäre eigentlich dann irgendwann der Herr
Hofreiter mal dran und wenn er Verteidigungsminister würde mit einem
Kanzler Scholz, nicht Scholz, Entschuldigung, Merz, das wäre eine harte Nummer, die
vielleicht sogar zu einem heißen Krieg in unserem eigenen Land führen könnte,
mit wirklichen Schäden, auch an der Zivilbevölkerung. Egal wie, es wird
schneller bergab gehen, weil die aktuelle
Politik nicht verändert werden wird. Sie wird im Großen und Ganzen so weiter
laufen, es wird verbale Änderungen geben, ein bisschen Kosmetik, aber im Grunde
genommen wird alles genauso weitergehen wie gehabt. Die Todesspirale der
Volkswirtschaft wird einfach sich beschleunigen. Und Sie kennen auch ein
anderes Wort für Wahlversprechend. Manche kritischen Stimmen sagen dazu auch
Lügen. Wir werden es sehen. Auf jeden Fall haben wir gesehen, dass die Wahl des
Ministerpräsidenten in Thüringen dazu geführt hat, dass die Union gezeigt hat,
dass sie keinerlei Bedenken gegen eine Beteiligung der Nachfolgepartei der SED,
nämlich die Linke, oder die Neolinke, die sich aus dieser Nachfolgepartei der SED
abgespalten hat, keine Bedenken hat, mit der zusammen zu arbeiten.
Und die ersten freien Journalisten sprechen bei den verbliebenen Altparteien
und der Neolinken bereits von einer sozialistischen Einheitspartei
Deutschlands 2.0. So weit will ich nicht gehen, aber man versteht, dass manche
Leute genau dies sagen. Die Alternativen werden im Wahlergebnis
stärker werden als das letzte Mal, deutlich, aber sie werden weit von der
Sperrminorität entfernt bleiben. Das wird klar und damit werden die
kommenden vier Jahre die typischen, die üblichen linken Methoden aufweisende
gesellschaftlichen Verfall weiter beschleunigen. Da sehe ich also keine
Vorteile. Die Schulden werden damit massiv ansteigen und die Union hat schon
durch die Blume gesagt, ja unter bestimmten Umständen kann man dann ja
auch die Schuldenbremse aussetzen und welche Bedingungen sind das nun ihre
eigenen. Also wenn das so gemacht wird, wie sie das wollen, dann werden sie die
Schuldenbremse aufheben oder aufweichen und der Schuldendienst wird nämlich
durch die immer noch höheren Zinsen, die jetzt so langsam wieder runterkommen,
wird massiv steigen. Die Steuereinnahmen werden durch die vielen Insolvenzen und
die schlechter werdenden Ertragssituationen für die Firmen werden
also sinken und die Sozialausgaben inklusive Rente und Pflegeversicherung
werden extrem allein durch die Demografie und die Einwanderung in die
Sozialsysteme steigen und es wird zusätzlich hunderte Milliarden an
Ausgaben in die Rüstungsindustrie geben und das alles wird den Haushalt
platzen lassen. Also ich wünsche Ihnen viel Spaß bei
der Erklärung des Haushalts der Jahre 2025, der als erstes anstehen wird und
der Folgejahre 2026, 2027, 2028. Das ist eine Aufgabe, die will niemand haben.
Aber nun, sie lassen sich wählen und damit haben sie das Ding am Bein.
Wir werden sehen, was sie damit machen können.
Eine Inflationswelle folgt dann eine Deflation, also ein echtes Sinken der
Preise, weil die Menschen sich immer weniger leisten können und die Firmen
reagieren damit mit Sonderangeboten, Sonderdingen, Preissenkungen und und und
allein um den Cashflow aufrecht zu erhalten, damit sie nicht pleite gehen,
damit sie Zahlungen für die ausstehenden Kredite leisten können, dass sie ihre
Personal bezahlen können, damit überhaupt noch etwas geht, damit sie hier nicht in
die Insolvenz rauschen werden. Und gleichzeitig werden sie Mitarbeiter
entlassen müssen, um die Kosten an dieser Stelle dann zu begrenzen.
Tja, aber dennoch drücken weiterhin die riesigen erzeugten Geldmengen der
Staatsschulden in die Wirtschaft rein. Das habe ich Ihnen, wie gesagt, in dem Video
dort erklärt gehabt. Und dieses Geld, was vom Staat aus jetzt in die Wirtschaft
rein drückt und zu Inflation führt, werden ja die Inflation nach dieser
Deflationsphase mit den Preissenkungen, mit dem Kampf ums Überleben, werden
nachher diese ja diese Inflation wieder ansteigen lassen und war früher das Ziel
0% Inflation. Hat man das dann aufgeweicht auf 2% Inflation maximal,
dann um 2% und so weiter. Und aktuell wurde dann vom Deutschen Institut für
Wirtschaft, einem, ja ich glaube einer staatlichen Veranstaltung, wurde jetzt ein
Ziel von 4% ausgegeben. Also man will hier mit diesen höheren Inflationszahlen
den Staatshaushalt sanieren, indem man diese Schulden dann weginflationiert. Eine
keine schöne Geschichte, weil sie das allgemeine Inflationslevel nach oben
hält und damit den Bürger schleichend mit einer verdeckten Steuer hier, ja,
enteignet. Und das wird alles in Summe nicht funktionieren.
Der Staat wird viel viel mehr Geld brauchen, viel viel mehr Geld ausgeben
und damit wird dann die Inflation zum Aufgalopp ansetzen und weitaus höhere
Werte als im letzten Jahr erreichen. Die Treiber werden erneut Energie, Wohnen und
die Arbeitslöse, Arbeitslöse, Arbeitslosen, nein, die Arbeitslöhne sein und an
keiner Stelle sehe ich irgendwo ein Verständnis der Politik für irgendeinen
gravierenden Kurswechsel, der etwas ändern würde.
Wir müssen Energie teuer weiterhin im Ausland kaufen, Strom und Gas und Öl, ja,
was international jetzt nicht mehr ganz so teuer ist und durch die Deflation
auch weiter zurückgehen wird. Das ist bei uns dann verboten, sowohl zu Hause im
Wohnungsheitsgesetz hier zu verfeuern, aber auch in der Industrie zur billigen
Wärmeerzeugung. Und eine Mietrechtsreform steht also nicht an. Wohnen wird nicht
irgendwo geändert werden. Bürokratie zur Errichtung neuen Wohnraums wird sich
nicht verbessern, überhaupt nichts angekündigt. Und der Mietendeckel, der
jetzt überall kommen soll, wo also die Roten und die Grünen sich also ganz nach
vorne drängen, der führt ja nicht zu mehr Wohnungen, sondern er bevorzugt die, die
Wohnungen haben und benachteiligt die, die keine Wohnungen haben.
Also dieser Mietendeckel führt zur Spaltung der Gesellschaft, was eigentlich
eigentlich sein sollte. Und was hat Millet in Argentinien gemacht? Er hat diesen
Mietendeckel abgeschafft. Und was ist passiert? Die Mieten sind gestiegen. Nein,
sie sind gesunken. Warum? Weil viel mehr Wohnungen, die leer
standen, auf den Markt kamen und damit mehr Wettbewerb da war und damit die
Preise sanken. Das muss bei uns auch passieren. Wir haben auch Mietwohlstand,
aber ich sehe dann bei uns eher dann die staatliche Übergriffigkeit mit
Zwangseinweisungen in diese Wohnungen. Zählen sie schon mal ihre leeren Zimmer,
die sie in ihrer Wohnung haben, dass sie da eine Einweisung bekommen? Ja, ne, glaube
ich jetzt noch nicht. Aber ja, was nicht ist, kann ja noch werden. Und zusätzlich
drängen ja immer noch weitere Menschen in unser Land hinein, die irgendwo ein
Dach über dem Kopf haben müssen und damit die Enge des Wohnraums weiterhin
erhöhen werden und damit für hohe Preise und steigende Preise nach wie vor
sorgen werden. Und die Arbeitslöhne werden auch nicht sinken.
Es gibt nämlich zu wenig Bildung und Ausbildung bei uns im Land, um die
wirklich wichtigen Dinge, also die ganzen MINT-Fähigkeiten in unserer
Gesellschaft, ziemlich schwach geworden. Und die, die es können, die verlangen
natürlich tüchtig Geld dafür. Sollte man ihnen auch nicht verwehren. Die haben
wirklich gelernt, gearbeitet, gebuckelt. Die dürfen die Früchte ihrer Arbeit jetzt
ruhig dann auch mal einheimsen. Und wenn man eine Berufsschule hat, die mehr
Sozialkunde, Gesellschaftskunde und Arbeitnehmerrechte und, und, und
vermittelt, als denn die wirklichen Daten und Fakten im Fachkundeunterricht oder
Deutschunterricht, um hier vernünftige Kommunikation zwischen allen
Wirtschaftsbeteiligten zu ermöglichen, ja, die hilft der ganzen Schichte auch
nicht weiter. Und wer was kann, wird halt entsprechend seine Arbeitsleistung
teuer verkaufen. In Summe wird es immer billiger werden, etwas aus dem Ausland zu
importieren. Auch aus dem EU-Ausland ohne Zölle, weil die EU ja auch hingeht und
sagt, alles was zu billig ist, muss man mit Zollen belegen. Zum Beispiel jetzt E-Autos
aus, aus China, die ja aus meiner Sicht nicht subventioniert werden, sondern die
einfach nur größer denken und die in zig Millionen mittlerweile herstellen, was
zu geringen Kosten pro Fahrzeug führt und jetzt hier bei uns massiv weiterhin
so aufzuschlagen, wie sie das bisher gemacht haben.
Dafür haben sie jetzt Subo-Fertigungskapazitäten, die sie nun auch
auslasten möchten und damit dann mit den Fahrzeugen hier rein drücken. Und
Mercosur, das Handelsabkommen mit Südamerika, wäre im Prinzip eine gute
Lösung an dieser Stelle gewesen, weil nämlich unsere Exporte dann zollbefreit
in diese Länder auch hätten laufen können. Aber jedes Ding hat zwei Seiten,
nämlich auch die Retourkutsche. Und so wird unsere Landwirtschaft heftig
getroffen, dadurch, dass billige Produkte, landwirtschaftliche Produkte aus Südamerika
dann bei uns auf den Märkten landen. Und aus dem Grund hat ja Präsident Macron
auch Frau von der Leyen von der EU zur großen Verehrlichkeit ausgeladen. Die
durfte nicht antreten. Oh, quel dommage. Ja, das war was.
So, ich persönlich stelle mich auf folgende Dinge ein.
Wir kriegen als allererstes eine Energiekrise im Januar und Februar, eine
Knappheit, mit der wir umgehen müssen. Und wer vorbereitet ist, es zu schaffen,
der wird es auch schaffen, im Gegensatz zu denen, die nicht vorbereitet sind, es zu
schaffen. Die werden versagen. Und extreme Preissteigerung bei variablen
Tarifen. Schauen Sie sich an, was Sie haben. Und wenn Tarife zu verlängern sind, die
Sie fix haben, auch dann wird es dort hochgehen. Stellen Sie sich darauf ein.
Das Weihnachtsgeschäft läuft, läuft, ja, läuft derzeit so lala. Und die Anzahl an
Firmenschließungen und Insolvenzen wird dann ab Februar in die Höhe schnellen.
Weil jetzt erst mal die Unternehmen abwarten, wie war das Weihnachtsgeschäft,
wie lief das gesamte Jahr 24. Habe ich eine Chance, dass es im 25 besser geht
oder bewerte ich das jetzt so schlecht, dass ich einfach den Laden schließen muss.
Also da vermute ich, dass mit Februar 25 wir die ersten Insolvenzen sehen werden,
weil die Geschäftsführer der Firmen wollen ja auch nicht hier dann in die
Geschäftsführerhaftung und die
Gesellschaft in die Gesellschafterhaftung reinfallen, wenn sie einfach hier
Konkursverschleppung machen. Das wird dann die Bilanzen der Banken
massiv angreifen, weil hier Schulden liefen, Fremdkapital von den Banken
gestellt wurde und das kann nun nicht zurückgezahlt werden und damit wird das
Eigenkapital der Banken in Schieflage kommen. Und wir haben ja schon über die
Zahlen gesehen, dass in Summe die Bankenlandschaft in der westlichen Welt
überschuldet ist. Die haben ja so viel verloren,
alleine in den ganzen Anleihenwerten, dass sie ja kein ausreichendes Eigenkapital
für die ausgebenden Kredite mehr haben. Und sowohl die Bankenaufsicht in den USA
als auch die Bankenaufsicht in Deutschland und Europa drücken hier
beide Augen zu und hoffen, dass sie mit der bisherigen Politik auch diese Krise
dann noch überwinden können. Die EZB wird in diesem Fall entgegen ihrer
einzigen vertraglichen Verpflichtung, nämlich die Geldwertstabilität, das ist
der einzige Punkt, der im EZB-Vertrag der EU drinsteht oder der Eurozone drinsteht,
nämlich Geldwertstabilität zu sichern, wird man wieder Finanzpolitik machen und
hier die Zinssätze rauf und runter bewegen, um hier finanztechnisch über
die Runden zu kommen. Und wie wir es immer gesehen haben, das, was die
Zentralbanken machen, ist Garant für ein Desaster. Wir hätten in den vergangenen
Jahren seit der Finanzkrise 2007, 2008 mehrere Krisen durch unsere Wirtschaft
und durch unser Finanzsystem durchlaufen lassen müssen, um hier die faulen Hunde,
um es mal ganz hart zu sagen, zu entfernen, die dann zu Zombies werden.
Wir werden jetzt Zombie-Banken haben, wir werden Zombie-Firmen haben und
irgendwann, wenn die alle in großer Zahl sterben, dann wird es ganz schwierig für
die Volkswirtschaft werden, wenn wir in jeder Krise so alle zehn Jahre dann mal
so zwei, drei, vier Prozent aussortieren, ist das okay. Wenn wir aber auf einmal 20
Prozent aussortieren sollen, das führt zu den Grenzen unseres politischen Systems.
Das ist ein Garant für das vollkommene Desaster.
Auf den Februar folgt dann auch eine Phase der Deflation. Die Firmen, die also
überlebt haben, denen es aber ganz, ganz dreckig geht, die werden fallende
Verkaufspreise ansetzen, um ihre letzten Umsätze und letzten Cashflows zu halten
und diese fallenden Preise führen dazu, dass die Bürger sagen, oh, das wird
billiger, kaufe ich jetzt noch nicht, warte ich noch zwei Monate, erst wenn ich es
wirklich brauche, dann kaufe ich. Wenn man dagegen steigende Preise hat, tendiert
man dazu, früher zu kaufen, weil später wird es ja teurer. So, also an dieser Stelle
werden wir sehen, dass wir hier fallende Preise bekommen und die Bürger sich dann
mit dem Konsum zurückhalten und wir damit in der Rezession bleiben und nicht
aus der Rezession herauskommen. Und wie lange wird diese Deflation
halten? Länger als ein Quartal mit Sicherheit, zwei Quartale, drei Quartale
halte ich für wahrscheinlich. Ich gehe vom Herbst, im Herbst 2025, vom Wiederanziehen
einer Inflation aus und zwar dann so richtig, weil dann die Gelder, die der
Staat über das Jahr ausgegeben hat, dann langsam ausgabewirksam werden.
Denn es werden Aufträge erteilt und bis die dann bezahlt werden, dauert das ein
Weilchen und dann irgendwann kommen die Lohnerhöhungen und den Mitarbeitern und
dann wird das Geld ausgegeben und dann trifft es auf ein verringertes Angebot
an Waren, weil ja die Firmen nicht mehr da sind, pleite sind. Und dieses
verringerte Angebot an Waren führt dann zur Inflation. Auch wieder Angebot und
Nachfrage bestimmenden Preis. Wir haben sehr viel Nachfrage, das Geld ist da,
nach diesen staatlichen Ausgabeorgien und die Produkte sind nicht da, weil die
Firmen nicht mehr existieren. Und wo wird nun die Spitze der neuen
Inflationswelle liegen? Also aus meiner Sicht sicherlich höher als die zehn
Prozent, die wir gesehen haben und ich schätze so mal 15 bis 25 Prozent. Ein
sehr weiter Rahmen, wird auch sehr stark davon abhängen, welche Produkte betroffen
sind und das kann nur gestoppt werden mit einer massiven Änderung der Politik.
Nicht ein Reformchen hier und ein Reformchen da und ein paar Lippenbekenntnisse hier.
Nein, da muss es richtig zur Sache gehen und mit steigenden Leitzinsen zum Stopp
der Inflation. Wir werden auch wieder steigende Leitzinsen sehen, werden diese
Leitzinsen zu Leidenszinsen, also Leid mit T wird zu Leid mit D, weil jetzt auf
einmal diese ganzen Kredite, die da sind, auch wieder vom Staat extrem teuer werden
und das wird also eine richtige Herausforderung für die Firmenbilanzen
in 2026, aber auch den Haushalt für 2026, weil da dann im Prinzip der Zinsanstieg
und die gestiegenen Schulden bis dahin zu extrem hohen Zinszahlungen führen
werden, die im Moment schon bei 43 Milliarden liegen. Für das vergangene Jahr, wo kommen wir
dann hin? 100 Milliarden? Dann nochmal 100 Milliarden für Militär? Ja, also das geht schon ganz schön
zur Sache und gleichzeitig wird natürlich die Sozialpolitik immer teurer werden durch unsere
Demografie, die Leute werden älter, mehr Rentner, mehr Pflegebedürftige, auch da schießt der Staat
jede Menge Geld zu und dann Leute, die weiterhin in die Sozialsysteme einwandern, die nach wie vor
Geld aus unserem Staatssystem, aus unserem Staatshaushalt bekommen werden und die kommende
Wahl wird von den meisten Bürgern, also dem Deutschen Michel, nicht als Schicksalswahl angesehen,
sondern die kommen gerade noch so zurecht, die wissen es weniger, müssen den Gürtel enger schnallen, wird
schon nicht so schlimm werden, wir haben es immer noch geschafft und sie werden diese Kröten noch
schlücken, schlücken, schlücken und sie haben es also noch nicht verstanden, was also hier wirklich
abgeht, dass die Parteien der Ampelunion richtig auf dem falschen Weg sind, auf dem Weg des Scheiterns,
des Versagens und das Zusammengehen mit den SED-Linken oder Nachfolger SED-Linken und den
Neolinken, also BSW, das haben wir jetzt in Thüringen gesehen bei der Wahl des Ministerpräsidenten, das
zeigt, dass hier ein nach wie vor sehr, sehr linker Kurs weiterhin laufen wird und dieser linke
Kurs führt, wie wir alle wissen, nicht zur positiven Wirtschaft, sondern zur Staatswirtschaft, Planwirtschaft
und damit dann zu versagen. Es gibt nur zwei oder sagen wir, es gibt wenige Parteien, die hier
komplett grundsätzlich andere Ansichten haben, das ist einmal eine große Partei, das sind die Alternativen
und dann einige kleinen Parteien, wie zum Beispiel das Bündnis Deutschland und keine dieser anderen
Parteien, also der Ampelunion Linken, hat ja wirklich Auswege aus dem Problem. Sie haben
Lippenbekenntnisse, sie erzählen alles Mögliche, aber ein wirklicher Ausweg ist für den Wissenden
nicht zu sehen. Den sieht man nur bei den anderen Parteien und vielleicht ist das auch der Grund,
warum man solche Parteien dann verbieten will, dass man einfach in ihren eigenen Aussagen nicht
gestört wird, denn dieses Stören durch Leute, die offensichtliche Dinge sagen, die ja als
populistisch verschrien werden, aber vom Populus, vom Volk halt verstanden werden, das ist halt
etwas, was die aktuellen Politiker nicht haben wollen. Man muss jetzt den Kurs der Alternativen
jetzt nicht wirklich mögen, aber der Wirtschaftsflügel und die Parteispitze zeigt, dass sie die Probleme
wirklich erkannt haben und das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt und deshalb muss man über diese
Probleme diskutieren und muss alle Verbesserungsmöglichkeiten, alle Änderungen und auch
mal das Abschneiden alter Schnüre, muss man hier tatsächlich dann mal diskutieren und nicht
versuchen, das mit Gewalt zu verhindern. Man sollte also den Messenger, don't shoot the Messenger, also
man muss das, was der sagt, sich wirklich anhören und muss es verstehen. Man kann ja da was anderes
machen, aber man muss auf jeden Fall etwas machen, denn so wie es ist, kann es nicht bleiben und
diese Leute sind auch nicht schuld. Sie sind ja nirgendwo in der Regierung, sie tragen nirgendwo
Verantwortung, also sind sie auch nicht schuld. Schuld sind die, die im Prinzip seit 1971, seit
Aufhebung des Goldstandards an der Regierung sind und jede dieser Entwicklungen, wirtschaftlichen
Entwicklungen, läuft immer exponentiell, sowohl die Entwicklung nach oben als auch die Entwicklung
nach unten und das, was wir jetzt sehen, ist eine exponentielle Entwicklung nach unten, populistisch
gesagt eine Todesspirale, aber es geht nach unten und zwar immer schneller durch den steigenden
Schuldendienst, durch den immer geringer werdenden Wohnraum, durch immer höhere Arbeitskosten, eine
Spirale nach unten, die durchbrochen werden muss. So, keine Hiobsbotschaft ohne einen positiven
Ausblick, habe ich Ihnen versprochen. Es gibt viele Lösungen, um aus diesem roten Schlamassel wieder
rauszukommen. Man muss sich nur die gut laufenden Länder auf der Welt ansehen oder zumindest mal
die gut laufenden Länder in der EU. Jetzt machen Sie mal ein kleines Beispiel, nehmen Sie mal das
Bib, in diesen Ländern teilen das durch die Anzahl an Bewohnern und Sie werden sehen, dass die großen
Länder in der EU, dass es denen am schlechtesten geht. Ja, die großen Länder haben ja auch die
großen Probleme, wissen wir ja alle. Hä, das ist ein Mythos, das ist ein Fehlschluss, die großen Länder
wirtschaften am schlechtesten, denn wir hätten ja kleine Länder. Wir könnten ja alles auf der Ebene
der Bundesländer machen, die dann so groß sind wie die kleinen Länder in der EU. Könnten wir ja
machen, dann müsste es ja auch besser gehen wie bei den anderen kleinen Ländern in der EU. So, und jetzt
stellen wir uns die Frage, wenn es den Kleinen besser geht, wo geht denn das Geld bei uns hin, dass es uns
nicht besser geht? Wo haben wir denn als großes Land die großen Probleme? Man muss das Geld nahe an der
Stelle der Wertschöpfung lassen. Dort, wo das Geld verdient wird, wissen die Leute, wie es funktioniert.
Dort ganz oben, sei es in Berlin, sei es in Brüssel, wo wir die Gelder hinverschieben oder abliefern müssen,
dort weiß man nicht, wie es funktioniert. Man ist ganz weit weg, man hat Ideologien und meint es zu
wissen, bloß zentrale Planer haben das Wissen nicht. Kann man ihnen nicht vorwerfen, sie können es nicht
haben, weil sie so wenige sind und sie die Weisheit in den Löffeln gefressen haben, wie alle anderen
auch nicht und sie nicht wissen, wo unten das Geld nun tatsächlich verdient wird. Jetzt müsste man
also mal 85 Prozent der Gelder unten lassen bei den Bundesländern und nur 15 Prozent nach oben abführen.
Dann können sie sich streiten, was zwischen Berlin und Wiesn nach Brüssel aufgeteilt wird und innerhalb der
Bundesländer darf man wieder nur 85 Prozent an die Landesregierung abführen und die anderen 85 Prozent
jetzt bei den Kommunen und Städten lassen, denn die wissen genau, wo ihnen der Schuh drückt, wo sie das Geld
brauchen und damit hätten wir viele kleine Länder und denen ging es allen gut und nicht so ein paar
Moloche da drin, denen es schlecht geht. Einfach mal drüber nachdenken, diese kleinen Länder haben es viel, viel
mehr in der Hand, die Sache zum Positiven zu wenden. Oh, Herr Lüding, das ist aber populistisch. Ja, nun gut,
also andere Länder können das in der EU, warum können wir das nicht? Und damit liegt die Lösung
unserer Probleme klar auf dem Tisch. Klein schlägt groß, das erzähle ich hier immer bei den kleinen und
mittelbetrieben, wie es denen auch wirklich gut geht, trotz hoher Steuerbelastung und die Großkonzerne, die
steuerbefreit sind, dass die sich jetzt langsam vom Acker machen, weil hier kein Geld mehr zu verdienen ist.
Zigtausende werden entlassen, man zieht sich zurück aus Deutschland, ja, abgefrühstückt, mehr ist hier nicht
zu holen, man geht. Aber die kleinen und mittelbetriebe, die wissen, wie es geht. Sie werden zwar momentan auch
vertrieben und in die Pleite getrieben, aber im Prinzip wissen sie das. Und deshalb ist Politik nicht so viel
anders zu Wirtschaft. Klein und Mittel schlägt auf jeden Fall groß und damit muss man hingehen und diese
Zuständigkeiten wirklich bei Klein und Mittel lassen und nicht an Groß delegieren. Denn weit weg von Menschen
führt immer zum Versagen. Und wir müssen uns wieder um uns selbst kümmern. Wir dürfen das nicht nach oben
delegieren. Immer so, wir schaffen es der Kommune nicht, der Kreis muss es machen, der Kreis schafft es nicht, das
Land muss es oder der Bezirk in Bayern, da muss das Land machen. Wenn das Land nicht schafft, rufen wir nach
Berlin und wenn sie es nicht schaffen, die EU. Und dann sagt die, ja, wir haben ja kein Geld, die müssen uns mehr Geld
geben, dann können wir von oben helfen. Ja, bitte! So doch wohl eher nicht. Und jetzt möchte ich also von einem
weniger bekannten YouTuber ein Zitat zum Abschluss bringen, was die Sache eigentlich recht gut zusammenfasst.
Zitat, die Roten sind schuld, egal welche Farbe ihre Partei hat. Das soll es heute gewesen sein. Herzlichen Dank fürs Zuschauen.