Tiere im Jenseits – Unterschied Nutz- und Haustiere
12 Videoaufrufe·18.12.2024
Willkommen zu einer weiteren Episode von Fragen, Antworten und Gedanken zum Thema
außerkörperliche Erfahrungen. Ja, es geht heute noch mal in der Hauptsache, sage ich
mal, nicht ausschließlich um Tiere. Ich hatte vor einigen Wochen das Thema
warten unsere verstorbenen Tiere nach dem Übergang auf uns. Und da ist ein
wahrer Sturm losgegangen, nicht nur in den Kommentaren, auch in meinem
Postfach, in meiner E-Mail. Ich finde das ganz toll, dass da so viele auch
unterschiedliche Reaktionen gekommen sind. Das zeigt mir natürlich auch, dass es
ein Thema ist, was die Menschen offenbar bewegt und interessiert. Ich bin selbst
Hundepapa und für mich ist das natürlich auch ein Thema, was hoch
interessant ist und wo ich mich, seitdem ich einen Hund habe, seit knapp drei
Jahren jetzt ganz explizit mit auseinandersetze. Zumal eben unsere Lottie
auch sehr krank war zu Beginn ihres Lebens und mit sehr starken
Herausforderungen auf die Welt gekommen ist. Und seitdem sie bei uns lebt, hat sie
sehr viel auch miterleben müssen. Und insbesondere im vergangenen Jahr hat
meine Kommunikation mit ihr nochmal ein neues Niveau erreichen können, dank
einer Trans-Healing-Sitzung, die ich von Theresa Zaunig erhalten habe. Hallo
Theresa an dieser Stelle. Um das nochmal in Erinnerung zu bringen, eigentlich ging
es darum, Ruhe zu erfahren und Heilung zu erfahren nach unserem Brand in Los
Angeles. Und völlig erstaunlich habe ich während dieser Sitzung plötzlich die
Stimme meines Hundes wahrgenommen. Und seitdem hat sich unsere Kommunikation
sehr stark verändert. Ich will nicht sagen, dass sie immer nur besser geworden
ist, aber sie ist anders geworden. Aber vieles, was ich früher nicht verstanden
habe, kann ich heute sehr gut verstehen und entsprechend auch begleiten. Und so
geht es Lottie auch wesentlich besser als noch in den Anfangsmonaten oder in
den ersten anderthalb Jahren, wo sie sehr arge gesundheitliche Herausforderungen
hatte. Ja, ich möchte aber erst mal die Fragen hier vorlesen. Nummer 1. Wenn Tiere
beim Übergang leiden mussten, wirkt sich das im nächsten Leben aus? Und warten
auch meine Seelentiere auf mich? Den zweiten Teil der Frage, da würde ich auf
das Video verweisen, was vor drei, vier Wochen gelaufen ist. Das findest du da in
aller Ausführlichkeit. Aber ich möchte den ersten Teil der Frage gerne
adressieren. Das ist bei Menschen und Tieren genau das Gleiche. Dieses
augenscheinliche Leid, was dort erfahren wird, ist ja ein sehr subjektives Leid.
Das kann ja objektiv gar nicht erfahren werden. Und ich habe das insbesondere erlebt
in den Monaten, als meine Mutter im Pflegeheim war und ich für mich festgestellt
habe, dass vieles, was ich dort erlebe, tatsächlich Projektionen sind, die sich
mir zurückspiegeln. Denn ich kann zwar ein Stück weit mitfühlen, was da passiert in
meiner Mutter, in ihrer Demenz und in ihrem Trauma, in ihrem Schmerz über den
Verlust unseres Vaters. Aber ich erlebe das ja nicht so wie sie. Das heißt, mein
Mitfühlen ist eben auch recht begrenzt. Und für mich ist sehr deutlich aus der
geistigen Welt auch die Botschaft gekommen seiner Zeit, dass ich mich da ein
bisschen rausnehmen darf. Dass ich das Ganze nicht versuchen soll zu verinnerlichen,
was dort passiert, sondern meine Mutter sein lassen darf, weil das ihr Weg ist und
ihr Prozesse in diesem Ort durchlebt. Und dass ich dabei nicht meinen eigenen
Prozess auf der Strecke lassen darf. Und so sehe ich das auch bei Tieren. Jedes
Tier kommt auf diese Welt als eine Gewahrseinseinheit, wie Thomas Campbell
diesen Seelenaspekt nennen würde, der hier inkarniert. Und diese Gewahrseinseinheit
ist Teil einer Seele, die sehr weise ist und eine hohe Intelligenz hat. Eine viel
höhere Intelligenz, als wir Menschen das überhaupt erfahren oder erfassen können.
Und diese Seele weiß natürlich im Vorfeld, wie sich das Leben in etwa
gestalten wird für ein bestimmtes Tier. Und wir dürfen hier natürlich auch noch
mal sehr klar differenzieren. Sind es Nutztiere? Sind es Insekten? Sind es
Haustiere, die ganz anders leben als Tiere draußen in der Wildbahn? Sind es
Urtiere im Dschungel? Irgendwo Reptilien? Es gibt da sehr viel mehr Vielfalt, als
es das bei uns in unserer Rasse gibt. In unserer Essenz. Wir dürfen da gar nicht
uns was vormachen, sind wir auch Tiere. Wir sind genauso mit den biologischen
Voraussetzungen geboren worden, nur dass wir vielleicht die dominante Rasse sind,
weil wir unseren Intellekt in Verbindung mit unserem Körper sehr viel
effizienter einsetzen können, als manch andere. Aber man erinnere sich an die
Zeiten, als die Dinosaurier geherrscht haben. Da sah das hier noch ein
bisschen anders aus. Aber Schweine beispielsweise sind hochintelligente
Wesen, die aber aufgrund ihrer körperlichen Beschaffenheit sicherlich
nicht zur dominanten Spezies heranreifen werden. Zumindest nicht so, wie sie im
Moment ausgestattet sind mit ihren kurzen Beinen. Und die können höchstens
im Kollektiv irgendetwas anrichten, aber wenige nur als einzelne individuelle
Gewahrseinseinheit. Aber der Intelligenzquotient eines Schweines
kommt, glaube ich, an den eines Menschen sehr nah dran, wenn ich da richtig
informiert bin. Und natürlich ist das Leid, was wir dort beobachten bei
vielen Tieren, ist das kein erfundenes Leid. Aber vieles davon ist eben
Projektion. Denn ein Hund, der sich langsam aus dem Leben schleicht, der
erlebt natürlich ganz anders als ein Mensch. Ich kann als Mensch nicht
nachvollziehen, wie sich das anfühlt, wenn ein Hund Schmerzen hat. Ich kann das
nur von außen beobachten und meinen eigenen Schmerz als Referenzpunkt dort
nehmen. Aber wie es tatsächlich ist, weiß ich nicht. Und deshalb ist es, glaube ich,
ganz, ganz wichtig, dass wir unterstützend da sind, dass wir ein
Verständnis entwickeln, aber dass wir uns nicht unseren Projektionen zu sehr
hingeben. Und da noch mehr rein projizieren, als vielleicht nötig ist.
Und auch ein Stück weit diesen Prozess, der sich dort entfaltet, stehen lassen
können. Ich blicke mit sehr viel Argwohn und sehr viel Mitgefühl auf die
Nutztiere hier in unserer Welt. Denn da stellt sich für mich wirklich eine
Problematik dar, dass sich im Laufe der Evolution etwas ereignet hat, was
sicherlich nicht mehr im Sinne des Erfinders war, in Anführungsstrichen.
Weil wir uns hier in eine Spezies verwandelt haben, die aus reiner
Genusssucht und Konditionierung eben diese Nutztiere misshandeln, damit wir
noch mehr Chicken, noch mehr sonst was essen können und eine Überproduktion in
die Wege geleitet haben, die sicherlich nicht gesund ist. Und am Ende stellen
sich diese Gewahrseinseinheiten aus seelischer Perspektive für diesen Job
zur Verfügung. Ich finde es schwierig, da wirklich rein zu gehen emotional, weil
mich das sehr stark auch berührt. Aber andererseits muss ich mir auch sagen, es
ist natürlich ein, wir sind in einer virtuellen Realität, in einer Simulation.
Davon bin ich heute überzeugt. Und auch die Nutztiere und so wie auch alle
Insekten und alle Kleintiere und was wir alles haben, die sind in ihrer Gattung, in
ihrer Bewusstseins- und Bewusstheitsentwicklung woanders als wir
das vielleicht sind als Menschen oder die Tiere, die wir mit unserer Liebe
füttern. Und darauf kommt es dann am Ende auch an, beziehungsweise wenn wir uns
Tiere anschauen im Jenseits, für mich ist es sehr deutlich, dass die Tiere, die
unter den Menschen als geliebte Tiere gelebt haben, die sind uns auch im
Jenseits sehr viel näher. Und die haben durch diese Liebe eine ganz andere
Evolution erfahren als Tiere, die entweder ganz bei sich gelassen wurden oder die
einfach nur benutzt wurden für den Zweck, um eine Nahrungskette aufrecht zu
erhalten. Ja, ich weiß nicht, ob ich die Frage damit wirklich gut beantwortet
habe. Ich denke nicht, weil jetzt lese ich sie gerade noch mal, wenn sie beim
Übergang leiden mussten, wirkt sich das im nächsten Leben aus. Nein, das ist auch
bei Menschen nicht so. Wenn ein Mensch gelitten hat im Leben, dann hat
das keinen Einfluss auf das nächste Leben, zumindest nicht aus meiner
persönlichen Beobachtung heraus. Da spielen sehr viele Faktoren eine Rolle.
Bestimmte Dinge spiegeln sich wieder oder wiederholen sich noch mal im nächsten
Leben. Aber der eigentliche Übergang, der wird aus unserer Perspektive ganz
anders wahrgenommen als aus einer außerkörperlichen Perspektive. Ich habe
mir schon häufiger darstellen lassen, wie so ein Moment des Todes aussieht und
wie er sich vielleicht auch anfühlt. Und dieses augenscheinliche Leid, das wird
hier von dem Egoanteil erfahren, aber nicht von dem Seelenanteil. Die Seele
lebt dort abseits oder existiert abseits dieser Dualität. Und in dem Moment, wo
diese Öffnung passiert und die Außerkörperlichkeit ihren Weg geht, in
dem Moment ist das alles vergessen. Und da ist dann tatsächlich diese
unglaubliche Schönheit in den meisten Fällen. Denn es handelt sich um jemanden,
der sich ein sehr negatives Resonanzfeld gebildet hat in seinem Leben, der dann
vielleicht erst mal in einer der mittleren oder auch niederen
Astralebenen landen kann nach seinem physischen Ableben. Für Tiere gilt das
aber nicht. Denn Tiere sind ja nicht mit einem Ego unterwegs, so wie wir.
Tiere, wenn sie töten, tun sie das nicht aus Absicht. Und Tiere, die andere Tiere
verspeisen, die tun das tatsächlich, weil es keine andere Möglichkeit in ihrer
Nahrungskette gibt. Und das ist von der Natur der Dinge, vom großen Programm, sage
ich mal, auch so ausgearbeitet und vorgeschrieben.
Ich denke, es sind dann eher diejenigen, die den Tieren Leid zufügen, ganz bewusst
und willentlich, aus reiner Selbstbefriedigung sozusagen, die daraus
dann auch die Konsequenzen in irgendeiner Form tragen werden, sei es durch das
Resonanzfeld, was sie sich dadurch selber bilden und füttern, oder spätestens bei
der Rückschau auf das Leben, wo dann diese Abart und diese Perversion noch mal
reflektiert werden darf. Ja, das war jetzt eine lange Antwort, aber
das Thema ist, glaube ich, auch sehr komplex und ich kann nur aus meiner sehr
limitierten Perspektive darauf blicken. Dann, zweite Frage, mich würde
interessieren, wie es mit Tieren im Jenseits aussieht und ob du deinen noch
lebenden Hund bereits begegnet bist. Das ist jetzt eine kuriose Frage. Den ersten
Teil, glaube ich, ja, da kann ich noch mal ein bisschen drauf eingehen. Den zweiten
Teil möchte ich ganz kurz beantworten. Auch Hunde haben, sind nur einige
Wahrseinseinheit aus einer größeren Seele und letztendlich aus der großen
Monade, aber ich habe meinen Hund noch nicht im Jenseits getroffen. Ich habe
Freunde getroffen im Jenseits, von denen ich weiß, dass sie noch leben und das ist
mir aber auch klar, dass das passieren kann, weil wir eben multidimensionale
Wesen sind und wir aus diesem Grund auf unterschiedlichen Ebenen auch
wirken und die Begegnungen, die ich da hatte, haben sich ergeben aus Gründen,
die sehr persönlich sind, die der Heilung dienen und die zum höchsten Wohle aller
eben auch stattgefunden haben für alle Beteiligten. Das kann passieren, das
ist nicht unbedingt die Regel, aber ich erlebe das immer wieder. Ich habe es
tatsächlich auch schon in einer Rückführung nach Michael Newton in das
Leben zwischen den Leben erlebt, dass ich dort einem Freund begegnet bin, der
tatsächlich noch lebt, aber manchmal lassen sich auf so einer Ebene Dinge
anders adressieren und anders klären und da gibt es sicherlich einen Sinn, wenn
solche Begegnungen zustande kommen. Aber meinen Hund habe ich dort noch nicht
gesehen, anscheinend ist das noch, ist da keine Notwendigkeit und ich würde mich
doch gar nicht auf die Suche begeben, ganz ehrlich, weil ich habe ja meinen Hund
hier, ich genieße ja diese physische Präsenz und das ist ja das, was so
wunderbar ist an Tieren, diese körperliche Nähe und dieses Miteinander hier sein.
Ich glaube, das ist durch nichts anderes zu ersetzen, noch viel weniger als bei
Menschen, glaube ich. Ja, dann die letzte Frage für heute.
Ich empfinde Tiere als sehr rein und stelle mir vor, dass sie in der Anderswelt
eine Ebene behausen, die für höher schwingende Seelen gemacht ist. Wenn ich
nun aber nicht in dieser Frequenz schwinge, bedeutet das dann, dass ich sie
nie wieder sehen werde. Ja und nein, also nie wieder sowieso nicht, weil wir, und da
streiten sich die Gemüter, darüber habe ich eine Menge E-Mails bekommen, ich bin
der Ansicht, dass unsere Haustiere, ganz explizit, zu denen wir ein sehr enges
Verhältnis haben, dass die aus unserer Monade stammen, aus unserer großen Seele
sozusagen, aus dem gleichen Mutterschiff. Tiere haben kein eigenes Mutterschiff
unbedingt. Das sind Gewahrseinseinheiten, die auch inkarnieren, die mit einer ganz
anderen Mission unterwegs sind, die vielleicht von ihrer Hardware aus mit
einer anderen Intelligenz ausgestattet sind, mit anderen Fähigkeiten als Menschen,
die haben und anderen Überlebensmechanismen. Nichtsdestotrotz
würde ich hier nicht unterscheiden, weil es sind Bewusstseinseinheiten in ihrer
Essenz, nicht mehr und nicht weniger, so wie jeder Mensch das auch ist. Und warum
sollen die separate Seelenmonaden haben? Das macht für mich überhaupt gar keinen
Sinn. Ich darf hier darauf verweisen, dass Tiere nicht unbedingt in einer höheren
Frequenz schwingen. Das kommt auch darauf an, wie dieses Bewusstsein sich
entwickelt hat im Laufe der Evolution. Für mich ist es so, dass in meiner
Beobachtung, und ich kann immer nur für mich sprechen, das ist nicht die absolute
Wahrheit, ich betone das immer wieder, aber ich weiß, dass Tiere dort sind und
auch als Empfangskomitee im Jenseits oftmals ihren ehemaligen Herrchen oder
Frauchen aufwarten und diese Verbindung, dieses Wiedersehen dort stattfindet. Aber
auch hier ist es so, dass sich die Rollen irgendwann ausspielen. Und da ist dann der
Bedarf einfach nicht mehr da. Das ist für viele Menschen sehr schwer zu verstehen,
weil unser Ego eben an diesen Verhältnismäßigkeiten klebt. Meine Mutter
muss immer meine Mutter bleiben, mein Kind muss immer mein Kind bleiben und mein
Hund muss immer mein Hund bleiben. Aber wir sind das nicht in unserer Essenz. Wir
sind keine Hunde, wir sind keine Menschen, wir sind alle irgendwo Lichtwesen oder
aus einer Bewusstseinseinheit geboren. Einzelne Gewahrseinseinheiten, die ihren
Weg hier erleben und dazu gehören auch die Tiere. Viele von den von Tiergruppen,
sage ich mal, die sind als Kollektivbewusstsein unterwegs. Wenn wir
uns Ameisen anschauen beispielsweise oder auch manche Vögel, die haben kein Ego in
der Form, wie wir Menschen das haben. Die haben diesen Trennungsgedanken
wahrscheinlich auch gar nicht. Wenn wir Ameisen bei der Arbeit zuschauen oder
Vögel beim Flug, da sehen wir, wie hoch koordiniert die sind, was sie in ihrem
Kollektiv zu bewegen wissen. Und das zeigt mir sehr deutlich, dass dort keine
einzelne Gewahrseinseinheit vielleicht am Werk ist, sondern tatsächlich ein
Kollektiv. Und da ist es dann so, wenn man irgendwo auf eine Ameise tritt, ist
es wahrscheinlich nicht so gravierend in der Konsequenz, weil das ist so, als
würden wir bei uns vielleicht den Fingernagel verlieren. Und so wird aus
dem Kollektiv dort irgendetwas kurzzeitig entfernt und diese
Bewusstseinseinheit geht wieder zurück, wo immer sie hergekommen ist. Und
vielleicht inkarnieren Ameisen auch wieder. Ich weiß es nicht. Das hat mich
noch nie so wirklich berührt, das Thema. Aber wir dürfen das alles nicht zu sehr
vermenschlichen, ist das, was ich hier vielleicht noch rüberbringen möchte.
Wir können nur aus unserer sehr limitierten Ego-Perspektive die Dinge
beurteilen. Und mir hat eben diese Flut an E-Mails nach dem letzten Tiervideo
gezeigt, wie sehr doch die Menschen klammern, auch an dieser Vorstellung des
Rollenspiels. Ich muss, mein Hund wird immer mein Hund sein, den werde ich immer
lieben, auch im Jenseits. Das ist nicht im Sinne des Systems. Und das werden
diejenigen dann auch erfahren und erleben. Und das hat auch nichts mit
Schmerz oder mit Verlust zu tun, sondern das ist der ganz natürliche Lauf der
Dinge, dass sich Bewusstseinseinheiten irgendwann dahingehend realisieren, dass
sie merken, ich bin nicht Mutter in erster Linie, ich bin nicht Hundebesitzer
in erster Linie oder auch Hund oder sonst was, sondern ich bin Teil eines
Kollektivs, Teil einer Seele. In diesem Sinne möchte ich für heute Schluss
machen und wir sehen uns nächste Woche wieder. Alles Liebe!

