Die Wahrheit über Müdigkeit: Wenn die Schilddrüse nicht allein schuld ist | Alternativmedizin | QS24

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23.12.2024
Sie spüren eine Müdigkeit und Energielosigkeit, aber die Schilddrüse ist intakt, was kann
es denn dann noch sein?
Das erfahren Sie jetzt in diesem Video.
Herzlich Willkommen, Daniel Hertig und Robert Krasinski.
Ja, schön, dass ihr wieder da seid.
Ich behaupte, es ist trotzdem die Schilddrüse, man hat nicht richtig reingeschaut.
Ist es so?
Ja, ganz viele Fälle natürlich.
Natürlich können wir jetzt eine Riesenliste machen, ich kann wieder einen 20-Minuten-Monolog
halten, welche andere Ursachen es geben kann.
Da wollen wir heute nicht drauf eingehen, sondern das Ziel der Sendung ist genau das,
was du sagst, die Schilddrüse ist es eben doch, aber man hat nicht genau genug gemessen.
Auch da kann ich jetzt wieder einen Riesenmonolog halten, wie man denn richtig misst.
Das Problem ist ja, je nachdem wie viele Werte ich messe an der Schilddrüse, denn, oh Wunder,
es gibt mehr als nur einen, kann ich natürlich ein Gesamtbild des Ganzen erfassen.
Das heißt, ich vergleiche es mal so ein bisschen, wenn ich ein Buch in der Buchhandlung finde,
was mich interessiert und ich lese eine Seite, habe ich dann das Buch verstanden?
Nee, ganz bestimmt nicht.
Wenn ich 50 Seiten lese, eventuell, vielleicht auch nicht.
Wenn ich jetzt aber das ganze Buch lese, ja logisch, dann habe ich alles verstanden und
erfasst.
Und ähnlich ist es natürlich so, wenn ich jetzt in der Medizin, metaphorisch gesagt,
die Bücher immer nur hinten rumdrehe und einmal lese und dann mir einbilde, ich weiß,
was in dem Buch steckt, dann kann ich mich auch nicht wundern, dass das natürlich nicht
ursächlich ist.
Das Problem ist, dass es häufig so verkauft wird, als ob man einfach nur den Einband lesen
müsste und man wüsste alles Bescheid, was in dem Buch passiert.
Und das ist faktisch einfach nicht so.
Viele Kernen sind auch überrascht, dass es eben mehr als nur einen Schilddrüsenwert
gibt, nämlich die TSH, das ist ja mit so etwas häufig gemessen wird.
Es gibt ja noch viel, viel, viel, viel mehr Werte.
Nur je mehr Werte man messen lässt, umso teurer wird das Ganze.
Und das übernimmt eben meistens nicht die gesetzliche Kasse, wo in Deutschland 85 Prozent
von abhängig sind.
Das heißt, dort wird immer nur ein bis maximal zwei, drei Werte gemessen und dann wird aufgrund
des Einbandes des Buches eine Aussage über das Buch getroffen, wo man ja sagt, beurte
das Buch nicht nach seinem Einband.
Das heißt, wenn ich jetzt wissen will, wie viel, ob die TSH intakt ist, brauche ich viel
mehr Werte.
Das kostet aber Geld.
Jetzt kann ich das verstehen, die Ärzte sind pickepacke voll in der Praxis, die haben weder
Zeit noch Lust, jedem Klienten zu erklären, warum er jetzt 100, 200 Euro dazuzahlen muss,
damit er die Schilddrüse wirklich begutachten kann.
Vielleicht einige wenige, die sagen, ja super, das machen wir.
Aber der Großteil wird sagen, ja, warum bin ich denn krankenversichert, das war bisher
ja auch nie so.
Also ist das Verständnis natürlich häufig nicht da.
Und ich behaupte, ich habe viele Ärzte auch in meinem Kontaktkreis, die einfach dem ausweichen
und sagen, pass auf, wir nehmen einfach den Schilddrüsenwert, dann gucken wir, ist das
ein Problem oder nicht.
Aber wenn da rauskommt, es ist kein Problem, ist ja die Schwierigkeit, dass der Klient
sagt, hä, also die Schilddrüse ist es nicht, was ist es denn dann?
Und dann kommen wir Spezialisten, die sagen, ja, Moment, hast du denn den und den Wert
gemessen?
Ach, das gibt es, geht vielleicht zum Arzt, will den messen, was, so viel Geld kostet
das?
Ne, also den lasse ich nicht messen.
Und schon sind wir kein bisschen weitergekommen.
Also messen wir kinesiologisch und testen alle Schilddrüsenwerte, gucken uns die Gesamtsituation
an, weil wir natürlich kinesiologisch keine Materie brauchen.
Wir brauchen kein Blut, wir brauchen kein Speichel, Urin, Stuhl, um die Messungen zu
machen, sondern wir testen über Muskelreflexe, das ist ja der Kern der Kinesiologie und testen
damit eigentlich das Unterbuch seines Klienten, weil die Kinesiologen ja davon ausgehen, dass
das Unterbuch sein eigentlich alles weiß, aber es kann sich natürlich nicht äußern
und sagen, Mensch, du Depp, miss doch mal den FT3, FT4 und RT3 und RT4, sondern dafür
braucht es einen Transmitter sozusagen und das sind natürlich dann wir als kinesiologische
Tester, die das Ganze halt offenlegen.
Dafür braucht es natürlich ein tiefes Verständnis der Physiologie und der Anatomie in Kombination,
aber dann können wir wirklich ein ganzheitliches Bild liefern und genau darum sollte es in
dieser Sendung gehen.
Von welchen Werten reden wir eigentlich, Daniel, die eher selten gemessen werden beim Arzt?
Wir konzentrieren uns jetzt in dieser Sendung mal nur auf den RT3-Wert, da geht es darum,
dass man ja im Blut hat man T4, das ist ein inaktives Hormon, das erst in der Zelle aktiviert
wird, entweder in T3, was ja dann optimal ist, weil es dann wirklich aktiviert ist,
oder in RT3, was dann immer wieder ein bisschen die Bremse ist, dass T3 nicht überschießt,
das heißt, wir haben da ein Verhältnis zwischen einer Konversion zwischen T4 zu T3 und zu
RT3, die stimmen muss, also haben wir nicht wirklich ein Schilddrüsenproblem, sondern
wir haben ein Konversionsproblem in 90 Billionen Zellen, also ist nicht die Schilddrüse schuld,
aber es ist ein Schilddrüsenhormon, nämlich das T4, das falsch aufgeteilt wird innerhalb
der Zelle, das heißt, die Verbrennung ist zu stark, es hat nicht zu viel T4, es wird
falsch aufgeteilt und diese Problematik ist natürlich intrazellulär und ist natürlich
jetzt, man kann im Blut die RT3, die dann wieder ausgeschieden werden, die kann man
messen, aber in der Zelle natürlich nicht, also das heißt, kinesiologisch sind wir am
Schluss viel genauer sogar, als wenn wir jetzt das im Blut messen würden, weil wir ja auf
die Reaktion und die Information des Klienten zu diesem Thema die Aussage machen können,
wie hat er reagiert und jetzt ist es ganz wichtig zu verstehen, dass wenn wir natürlich
jetzt extrem wenig RT3 machen würden, würde die Zelle sich praktisch verbrennen, weil
sie keine Bremse hat, also wenn wir immer Vollgas fahren, in der nächsten Kurve geht
es nicht mehr weiter, auf jeden Fall nicht auf der Straße und das ist auch in der Zelle
so, das heißt, wir brauchen immer das RT3, damit wir in der Kurve nicht rausfallen, aber
wenn wir natürlich in die Kurve statt mit 60, 70, 80 Stundenkilometer nur mit 20 rein
fahren, dann hatten wir viel zu viel RT3 und um dieses Thema geht es, dass der Konversionsfehler
in 90 Billionen Zellen falsch vor sich geht, falsch läuft und dass natürlich da eine
Informationsverschiebung ist und diese Informationsverschiebung ist in den Zellen unter Umständen auch im
T4, also die Qualität des T4, nicht die Menge, sondern die Qualität des T4 oder in Kombination
von beiden und es geht immer um Information, die falsch abgespeichert ist und diese Falschabspeicherung
kommt von, sagen wir, Mustern und Programmen, die wir im Unterbewusstsein gespeichert haben,
also ein großer Prozentsatz hat mit der Psyche zu tun und ein zweiter Prozentsatz mit, sagen
wir, speziellen Traumas oder speziellen Infektionen, das können also Vireninfektionen sein, Pilzinfektionen
sein, in seltensten Fällen auch Bakterien, aber Parasiteninfektionen können es auch
sein. Diese Information ist in den Zellen gespeichert und die haben gesagt, wenn ich
jetzt mit 60 in die Kurve gehe, falle ich raus, also gehe ich mit 20 in die Kurve und
genau diese Information ist falsch, weil die 60 absolut richtig wären. Das heißt, sie
sind mit 20 in die Kurve gegangen, weil sie einen Parasiten haben, weil sie ein Virus
hatten, weil sie einen Pilz hatten, weil sie einen Trauma hatten und so weiter. Das heißt,
diese Information muss wieder überarbeitet und gelöscht werden in 90 Billionen Zellen und das
ist natürlich enorm und das heißt, wir müssen hier wieder die Konversion in die richtige Ebene
bringen und das machen wir natürlich primär mit der Nanokampomatte und begleiten das natürlich
mit intrazellulären Produkten, das heißt mit liposomalen Produkten, die primär intrazellulär
wirken, weil das immer mit einem Oxidationsproblem zu tun hat. Das heißt, wir haben immer in irgendeiner
Form mit einer Verschlackung zu tun, wo die Zelle auch jetzt rein physisch ein Problem hat, Gas zu
geben. Sie will kein Gas geben und diese Leute sind natürlich immer müde und tendenziell natürlich,
weil sie weniger verbrennen, weil immer auf der Bremse gestanden wird, sind sie zu wenig schnell,
verbrennen zu wenig und nehmen natürlich auch Gewicht zu. Also das heißt, verschlacken und
nehmen Gewicht zu. Also das wird bei uns standardmäßig bei allen Klienten getestet.
Bei wie vielen von deinen Klienten, Felix, haben denn eigentlich so ein Schilddrüsenproblem könnte
man sagen oder da ist der Zusammenhang mit der Schilddrüse bei der Krankheit?
Der Zusammenhang mit Schilddrüsen ist schon relativ häufig, dass es sich um diesen beschriebenen
RT3-Konversionsfehler handelt. Das sind wirklich Einzelheiten. Also das ist natürlich jetzt nicht
die Regel, aber es kommt viel häufiger vor, als man denkt. Und gerade da ist es natürlich für
Klienten auch so ein riesen Aha-Moment, weil es häufig auch die Klienten sind, die eigentlich eine
intakte Schilddrüse haben. Also oberflächlich betrachtet sagt man, wieso, was haben die denn?
Die läuft doch, alles funktioniert. Aber durch diesen RT3-Konversionsfehler kann es sein, dass es
eigentlich im Körper wirkt wie eine Schilddrüse-Unterfunktion. Das heißt, die eigentliche
Funktion ist völlig okay, aber durch diesen Konversionsfehler haben wir im Körper eine
Unterfunktion. Das heißt zum Beispiel, die haben eine katastrophale Fettverbrennung und können zum
Beispiel nicht abnehmen. Und das ist wieder eine von zig möglichen Abnehm-Blockaden, die wir ja
testen, wo wir sehen, derjenige, der abnehmen will, der kann überhaupt nichts dafür. Es hängt nun mal
damit zusammen, mit etwas, was noch keiner gemessen hat. Aber natürlich wird jedem immer den Stempel
aufrücken. Ja, man muss halt weniger essen und mehr Sport machen. Und für diese Menschen ist das
unglaublich anstrengend. Ich mache das doch alles schon, aber es funktioniert nicht. Aber sie werden
nicht ernst genommen. Und in diesem konkreten Fall, den ich zum Beispiel jetzt auch im Kopf habe, von
einigen, die das haben, geht es um eine Dame, Anfang 40, die deutliches Übergewicht hat. Die
hatte aber nicht immer Übergewicht. Die hatte mit Mitte 20 bis Ende 20 eine Top-Figur, gar kein
Thema. Und auf einmal hat sie immer mehr zugenommen, zugenommen, zugenommen, zugenommen. Hat dann über
10, 15 Jahre versucht, Ernährung umzustellen, Sport zu machen. Alles perfekt gemacht, aber es hat nicht
funktioniert. Und da ist natürlich die Frustration da. Keiner kann mir helfen, keiner weiß, was es ist. Ich muss
einfach so dick bleiben. Das stresst sie aber natürlich. Jetzt kam sie zu mir und ich habe
festgestellt, da ist ein RT3-Konversionsfehler. Das heißt, ihre Schilddrüse ist eigentlich intakt,
aber im Körper kommt eine Unterpunktion an. So, da muss man erstmal drauf kommen. Aha, okay. Und das
war bei ihr fast der einzige Grund, warum sie nicht abnehmen konnte. Jetzt ist natürlich die Frage nach
der Ursache. Und bei ihr ist genau das Paradebeispiel, was Daniel sagt. Wir haben getestet, dass vor über
15 Jahren, also als das Ganze losging, sie eine Parasiteninfektion hatte. Der Parasit ist mittlerweile
schon lange raus, aber der Körper ist noch im Schockzustand. So, jetzt ist natürlich das Spannend. Ich
wusste das gar nicht, dass sie so eine Infektion hatte. Ich habe eben gefragt, ob da eine Parasitenbelastung
war. Ja, getestet. Dann, wie lange ist sie denn her? Eben 15, 16 Jahre. Und dann sagte sie, ja genau da ging
das los. Da hatte ich eine Magen-Darm-Krippe und danach, wenige Monate, ging es bloß mit dem Gewicht
zunahm. Ja, passt ja sogar. Also wir können mit der Kinesiologie so tief eintauchen. Das ist schon
unglaublich. Ich konnte ihr damals sogar sagen, also es passte sogar, weil sie damals in den Bergen auf
einer Hütte war und Kontakt zu vielen Tieren hatte. Ich konnte ihr sogar sagen, über welches Tier
dieser Parasit übertragen wurde. Also völlig verrückt, was alles geht mit der Kinesiologie. Ist
letztendlich Spielerei, weil es ist nicht relevant. Aber sie hat es einfach interessiert und es passte
100 Prozent dazu. Und jetzt sind wir natürlich da, mit der Nanocampo das zu korrigieren. Auch da,
das dauert natürlich, weil wir müssen erstmal diese Information des Parasiten löschen. Dann
müssen wir mitunter noch den RT3-Konversionsfehler behandeln. Und dann haben wir einmal das
Thema gelöst, damit sie mal abnehmen kann. Also das Ganze hat einen riesigen Rattenschwanz, was ist
ja bei ihr seit über 15 Jahren da. Und das ist relativ häufig bei solchen Menschen, die sagen,
ich tue doch schon alles, was ich kann, aber es funktioniert nicht. Irgendwann resignieren die
dann und sagen, es liegt halt an mir. Ich bin halt so doof. Ich bin genetisch so disponiert. Ich kann
halt nichts anderes machen. Und diesen Menschen das aufzuzeigen, hey, es liegt nicht an dir,
du bist nicht schuld daran, ist ein unglaublicher Segen und unglaublich hoffnungsvoll für diese
Menschen und macht uns auch unglaubliche Freude, den Menschen das mitteilen zu können, weil wir
sie dann auch begleiten können auf diesem Weg. Klar, das dauert monatelang, aber wir sind auf
dem richtigen Weg und die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend. Auf einmal nehmen die Leute wieder
ab, obwohl sie nichts an der Ernährung geändert haben, obwohl sie teilweise noch nichts an
irgendwelchen Stoffwechselprodukten von uns nehmen. Es ist nur, dass die Ursache mit Nanocampo
behandelt wird. Und das ist schon phänomenal. Wirklich, wirklich spannend. Wie hoch ist die
Erfolgsrate? Also die Erfolgsrate im Sinne von kriegen wir es gelöst? Ja, mit Nanocampo zu 100%.
Ohne Nanocampo? Schwierig, weil ich mich nicht aus dem Fenster lehnen. Aber auch, dass die Zuschauer
mal hören, was ist da so möglich? Wir haben natürlich auch Klienten, die sehr schnell darauf
reagieren. Es muss nicht immer monatelang gehen. Und wir haben zum Beispiel eine Kundin, die ist
seit Monaten bei uns in Behandlung gewesen. Wir haben das rausgefunden, aber außer Nanocampo
konnten wir es nicht lösen. Also haben wir vieles andere gelöst. Es hat sich ganz viel
verbessert, aber im Gewicht hat sich nichts getan. Jetzt nutzt sie seit sage und schreibe vier Wochen
die Nanocampo. Und wir haben noch nicht mal ein spezielles Programm für oder gegen diesen RT3,
sondern wir fangen erstmal allgemein an, sie zu unterstützen. Und sie hat nichts geändert an
Ernährung. Sie hat nichts geändert an Produkternnahmen und nimmt auf einmal sechs Kilo
ab in vier Wochen. Und das ist natürlich eine Zahl, die sagt, okay, das ist kein Zufall. Tendenz
steigend. Also wenn wir den gordischen Knoten finden und lösen, kann es auch mal ganz schnell
gehen. Aber ich möchte natürlich keine unrealistischen Erwartungen wecken. Deswegen
sage ich, das hat oft ein Rattenschwanz. Das braucht auch monatelang. Aber sie ist ein Beispiel,
wo sie mir auch schrieb, ich will nie wieder ohne diese Matte leben. Das ist ja phänomenal. Ihr
habt recht gehabt mit dieser Testung. Unglaublich, warum findet kein anderer das? Und das ist ja auch
der Grund, warum wir hier sitzen, warum wir solche Sendungen machen, weil wir eben extrem
ungewöhnlich, aber sehr effizient, sehr zielgerichtet arbeiten. Und muss man auch sagen,
man darf sich auch mal selber loben mit sehr viel Erfolg. Ja, ist doch wunderbar. Wenn jetzt jemand
interessiert ist an dieser Nano Campo Matte oder auch an diese Testung, weil er vielleicht selber
vielleicht spürt, dass vielleicht in der Spritdrüse was nicht in Ordnung ist, muss er sich bei dir
melden. Am einfachsten unter www.selbergesundwerden.com. Dort können sie besagten kinesiologischen Tests
einen Auftrag geben über die Distanz oder bei uns live vor Ort in der Praxis. Wir messen diesen
RT3-Konversionsfehler immer. Das ist bei uns im Standardprotokoll drin, weil wir wissen,
dass relevant ist. Wenn Sie aber noch zusätzlich einmal ein gesamtes riesiges Schilddrüsen-Screening
haben wollen, dann erwähnen Sie das einfach, schreiben Sie es dazu. Dann geben wir natürlich
die Gesamtüberblick. Aber sage ich mal, wenn da jetzt nichts ist und alles in Ordnung ist,
dann schaue ich da natürlich nicht in die Tiefe. Wenn Sie das Ganze wünschen, dann können Sie das
einfach dazu schreiben. Dann machen wir das selbstverständlich sehr gerne. Ich danke euch
und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank, lieber Daniel. Vielen Dank, lieber Robert. Ich hoffe,
liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, Sie konnten ein paar neue Aspekte mitnehmen. Aspekte, die
bisher einfach noch nicht bekannt sind, die in der Medizin auch häufig missverstanden werden oder gar
nicht erst gemessen werden. Und deswegen kann es da ja auch noch kaum bis keine Lösungen geben.
Sie hören, wie komplex diese Kaskade ist, wie so ein Problem entstehen kann. Und natürlich auch,
dass die Lösungen da nicht so einfach sind. Aber es gibt sie. Ich bedanke mich für Ihre
Aufmerksamkeit und freue mich aufs nächste Mal.
