Ein Gedicht von Hermann Hesse: "Weihnachten", gesprochen von Ulrich Maiwald

Lyrik zum Hören
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[Musik]
Weihnachten von Hermann
Hesse ich sehn mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
ich glaub ich hab es einmal
gekannt als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen
sah
unendlich großes
Weltall und etwas dann mit mir
geschah ich
ahnte spürte auf einmal
das
alles Sterne Berg und Tal ob ferne
Länder fremdes
Volk sei es der Mond sei
Sonnenstrahl das Regen Schnee und jede
Wolk dass all
das in mir drin ich
find verkleinert
einmalig und
schön ich muss gar nicht zu jedem
hin ich spür das
Schwingen spür die Tön eins jeden Dinges
nah und
fern wenn ich mich
öffne und werd still
[Musik]
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn der
all dies schuf und halten
[Musik]
will ich
glaube das war der Moment den sicher
jeder von euch
kennt indem der Mensch zu lieb bereit
[Musik]
ich glaube da ist
Weihnachten nicht weit
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
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