Unterschätze Funktion in Affinity Photo! - So funktionieren die MISCHOPTIONEN

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11 Videoaufrufe·11.01.2025
[Applaus]
die mischoptionen in affinity Photo
geben uns die Möglichkeit die
Darstellung einer Ebene oder Anpassung
auf einen bestimmten Helligkeitsbereich
zu begrenzen eine Funktion die nicht
unterschätzt werden sollte und
vielseitig eingesetzt werden kann
praktische Beispiele und eine
grundlegende Erklärung der Funktion
bekommst du in diesem Video die
mischoptionen in Infinity Photo die
finden wir wenn wir einmal in unsere
Ebenen reinschauen da gibt es dieses
kleine Zahnradsymbol und wenn wir da
drauf klicken öffnet das Fenster mit den
mischoptionen und dieses kleine Fenster
das bietet uns eine Menge Möglichkeiten
und kann uns in diesem Fall z.B dabei
helfen den Text so aussehen zu lassen
als würde er auf diesem stoffuntergrund
aufgedruckt sein und das indem wir
einfach nur ein paar Punkte hier in
diesem Bereich ein bisschen hin und her
schieben und ziemlich schnell eine recht
realistische Darstellung erhalten wie
das Ganze aber wirklich grundlegend
funktioniert wollen wir uns anhand von
einem kleinen Beispiel anschauen das
habe ich hier vorbereitet da haben wir
einmal unten einen Schwarz zu Weiß
Verlauf und oben drüber einen
Farbverlauf der in der Mitte heller ist
und nach außen hin dunkler wird bei den
mischoptionen ist erstmal immer wichtig
darauf zu achten für welche Ebene wir
sie öffnen in diesem Fall habe ich also
die obere Ebene angewählt und klicke auf
die mischoptionen die mischoptionen
selbst die sind dann unterteilt wir
haben einmal links die Bereiche der
quellebene bedeutet also unsere aktuell
angewählte Ebene und rechts die darunter
liegenden kompositionsbereiche in dem
Fall die Ebene darunter außerdem kann
man hier noch wechseln zwischen Master
Rot Grün und Blau wir bleiben aber mal
auf Master stehen wie schon gesagt
betrifft die rechte Einstellung die
darunter liegenden kompositionsbereiche
die Ebene darunter und was wir hier
machen können ist z.B zu sagen dass wir
unsere lilafläche hier von den dunklen
Bereichen der Ebene darunter ausblenden
wollen und dazu müssen wir uns
vorstellen dass diese Bereiche links die
dunklen Bereiche eines Bildes und rechts
die hellen Bereiche eines Bildes
darstellen und wenn wir die farbige
Fläche von den dunklen Bereichen
abziehen wollen dann müssen wir links
den Punkt für die dunklen Bereiche
nehmen und den runterziehen und
entsprechend ist das lila jetzt in den
dunklen Bereichen der Ebene darunter
nicht mehr zu sehen und wenn wir diesen
Punkt den wir jetzt runtergesetzt haben
auf 0 was man auch hier unten übrigens
an den Werten sehen kann Ausgabe 0% und
den noch weiter nach rechts ziehen also
in immer hellere Bereiche dann wird das
lila immer stärker ausgeblendet also es
auch in helleren Bereichen immer weniger
zu sehen und wenn wir ganz rüber gehen
dann ist es irgendwann ganz weg und wir
sehen nur noch die untere Ebene das ist
das Funktionsprinzip dahinter das
funktioniert natürlich auch genauso in
die andere Richtung wenn wir rechts den
Punkt für die hellen Bereiche
runterziehen dann wird das lila in den
hellen Bereichen ausgeblendet wenn wir
weiter rüber gehen dann wird es auch
immer weiter in den dunkleren Bereichen
ausgeblendet so funktioniert also die
rechte Seite die linke Seite wie gesagt
betrifft nur unsere aktuelle Ebene
funktioniert vom Prinzip aber genau
gleich heißt also wenn wir von unserer
aktuellen Ebene die dunklen Bereiche
ausblenden wollen dann können wir links
den Punkt für die dunklen Bereiche
nehmen und den runterziehen und dann
sehen wir wie das Bild von außen nach
innen schrumpft sozusagen da die dunklen
Bereiche immer weiter verschwinden und
dann wander ich noch ein Stück rüber und
dann sehen wir wie nur noch in der Mitte
so ein bisschen lila übrig bleibt so
also das Funktionsprinzip jetzt ist es
aber so dass das ganze noch ein bisschen
mehr Möglichkeiten bietet die
Einstellung hier drin präzise zu treffen
ganz entscheidend ist dass wir hier
einen Verlauf erzeugen das soll bedeuten
wenn wir etwas von einem
Helligkeitsbereich abziehen z.B hier von
den dunklen Bereichen der Ebene darunter
dann haben wir jetzt einen maximalen
Verlauf nämlich von hier unten nicht
eingeblendet bis ans andere Ende zu voll
eingeblendet wir sehen hier Ausgabe 100%
und hier unten Ausgabe 0%. also von 0
bis 100 haben wir einen maximalen
Verlauf und entsprechend wird dieses
lila auch ganz sanft eingeblendet von
links gar nicht zu sehen zu rechts voll
zu sehen wenn wir eine härtere K
erzeugen wollen dann müssen wir diese
Punkte horizontal näher aneinander
bringen das bedeutet wir nehmen links
den Punkt und schieben ihn unten entlang
näher zur Mitte hin beispielsweise und
dann nehmen wir oben den Punkt und
schieben ihn oben entlang näher zur
Mitte hin und umso näher diese Punkte
dann aneinander geraten umso härter wird
diese Kante hier wenn wir sie weiter
auseinandersetzen dann sorgen wir für
eine weiche Einblendung setzen wir Sie
näher zusammen sorgen wir für eine harte
Grenze das ist noch ganz wichtig zu
verstehen denn nur darüber können wir
dann auch ganz gezielt Arbeiten schauen
wir uns das ganze jetzt aber an ein paar
praktischen Beispielen an und dazu
möchte ich mal mit einem einfachen
portraät starten das habe ich hier
vorbereitet ein schönes Bild das
insgesamt noch so ein bisschen flach
wirkt und wir wollen hier vor allem die
Highlights etwas stärker betonen um das
zu tun würde ich in diesem Fall einmal
in den eben auf die Anpassungen gehen
und dann können wir z.B die
Gradationskurven Einfügen in den
Gradationskurven da können wir dann
rechts oben den Punkt für die hellen
Bereiche nehmen und den weiter nach
links ziehen um die hellen Bereiche
immer heller zu machen durch diese
Einstellung wird aber auch das gesamte
Bild insgesamt eben etwas heller was man
vielleicht nicht unbedingt möchte was
aber für uns kein Problem ist da wir die
Anpassung gleich wieder von den
dunkleren Bereichen des Bildes abziehen
können heißt wir achten hier bei dieser
Anpassung wirklich nur darauf ab wann
gefallen uns die Highlights gut ich
würde sagen an dieser Stelle sieht das
ziemlich schön aus und jetzt Grenzen wir
die Auswirkung dieser Ebene aber ein
dazu schließen wir die Gradationskurven
achten darauf dass sie weiter angewählt
sind und gehen dann auf das
Zahnradsymbol auf die mischoptionen und
wir wollen jetzt diese Aufhellung von
den dunkleren Bereichen des Bildes
darunter abziehen heißt wir nehmen links
den Punkt für die dunklen Bereiche und
ziehen den nach unten und gerade bei
Portraits wo man eben schön die
Highlights Beton t möchte im Gesicht
finde ich es immer ganz praktisch das
ganze erstmal ganz scharf einzugrenzen
das heißt ich setze die Punkte näher
aneinander und schau mir an wo sind die
Highlights schön eingegrenzt würde ich
die Punkte hier an dieser Stelle nah
aneinander setzen dann habe ich keine
schönen Highlights das der
Helligkeitsbereich auf den sich das
Ganze auswirkt der passt überhaupt nicht
ich gucke also wo ist der richtige
Helligkeitsbereich der wäre also eher
weiter hier da sehen wir da sind die
Highlights im Gesicht langsam schön
eingeblendet ich gehe noch ein bisschen
weiter rüber mit beiden Punkten hier
haben wir eine schöne Eingrenzung wie
ich finde und dadurch dass die jetzt
eben so hart dargestellt ist kann ich
das auch richtig bewerten und eben sehen
okay wo wird das Bild heller und wo wird
es nicht heller gemacht an der Stelle
gefällt mir das gut und jetzt sage ich
aber natürlich möchte ich das ganze
sanft mit einem weichen Verlauf
einblenden und nicht mit so harten
Grenzen wie es jetzt der Fall ist und
entsprechend kann ich jetzt z.B den
oberen Punkt nehmen und den weiter rüber
nach rechts setzen und kriege dadurch
eine sanfte weiche Einblendung und kann
dadurch eben gezielt meine Highlights
bestimmen gegebenfalls auch den unteren
Punkt noch mal ein bisschen versetzen
und einfach gucken wo ist die richtige
Einstellung für mein Bild und ich würde
sagen das hat doch soweit wunderbar
funktioniert wenn wir diese Ebene mal
aus und einblenden dann sehen wir haben
wir jetzt richtig schön betonte
Highlights sieht insgesamt wirklich toll
aus wenn man jetzt natürlich möchte dass
wirklich nur das Gesicht davon betroffen
ist kann man zusätzlich noch mit Masken
arbeiten aber das auf jeden Fall ist das
Prinzip dahinter zu den restlichen
Einstellungen noch kurz ein paar Worte
wir haben hier noch eine
füllungsdeckkraft das heißt wir können
hierüber die Deckkraft der Ebene direkt
hier in den mischoptionen auch noch
anpassen also z.B die Auswirkung
insgesamt einfach etwas abschwächen
könnte man hier noch machen wenn man
sagt dass es mir insgesamt zu stark kann
man das auch noch so ein bisschen
runternehmen außerdem können wir noch
weitere Punkte hier reinsetzen können
die noch verschieben und haben damit
noch mehr Möglichkeit das ganze
anzupassen außerdem muss es nicht
unbedingt so ein linearer Verlauf wie
hier sein sondern wir können auch den
Haken rausnehmen und dann kriegen wir
hier eben solche Kurven worüber man den
Verlauf eben auch noch präziser
einstellen kann z.B langsam ansteigend
und dann stärker werdenend oder
andersrum das einfach als Beispiele und
indem wir so ein Punkt anklicken und
dann einfach auf die entfernen Taste
drücken können wir einen Punkt auch
wieder löschen so haben wir also schöne
Highlights erzeugt das ganze
funktioniert auch genauso gut umgekehrt
wenn wir nochmals auf die Anpassungen
gehen wieder die Gradationskurven
aufrufen dann können wir natürlich auch
die dunklen Bereiche etwas weiter
abdunkeln indem wir hier unten links den
Punkt nehmen den ein bisschen rüersetzen
sagen okay hier gefällt der uns ganz gut
aber natürlich haben wir wieder das
Problem dass nicht nur die dunklen
Bereiche davon betroffen sind sondern
auch der Rest des Bildes ein bisschen
dunkler gemacht wird und entsprechend
schließen wir das ganze öffnen wieder
die mischoptionen und sagen diesmal dass
wir die Anpassung natürlich von den
hellen Bereichen des Bildes darunter
abziehen wollen den Punkt ziehe ich dann
noch ein Stück weiter rüber sage z.B bis
hierhin soll das Bild überhaupt nicht
davon betroffen sein die dunkleren
Bereiche sollen aber bis hierhin voll
davon betroffen sein und so können wir
einfach auf das bildchau gucken wann
gefällt uns das Ergebnis gut und so
kriegen wir eben auch insgesamt einen
schönen Kontrast für das Bild hier sehen
wir noch mal was diese Abdunklung
ausmacht und wenn wir beide Ebenen
markieren und die ausblenden dann sehen
wir einmal das Originalbild und hier
unser überarbeitetes Bild mit Hilfe der
mischoptionen eine sehr praktische
Funktion also und das war nur eins von
vielen Beispielen eine weitere
Möglichkeit die haben wir schon zu
Beginn gesehen wäre eben Grafiken oder
Texte auf Oberflächen realistisch
darzustellen darauf möchte ich noch mal
genauer eingehen hier habe ich also
einen Text einfach auf einer Mauer
platziert und um diesen Text jetzt
realistisch darzustellen wäre im ersten
Schritt ja mal relativ wichtig dass er
so in diesen Fugen in diesen Spalten
zwischen den Steinen so ein bisschen
verschwindet das heißt also ich habe die
Textebene angewählt ich gehe auf die
mischoptionen und würde jetzt natürlich
wieder den Text von den dunkleren
Bereichen abziehen das Problem dabei
hier in affinity Photo finde ich ist ja
immer dass wir direkt so einen maximal
weichen Verlauf haben und es erstmal
einfach so aussieht als würde der Text
so ein bisschen transparent werden damit
das von Beginn an anders aussieht setze
ich mir ganz gern auch hier oben in der
Mitte einen Punkt rein und wenn ich
jetzt links den Punkt für die dunklen
Bereiche runterziehe dann habe ich
direkt eine ganz andere Darstellung bei
der ich mir viel besser vorstellen kann
wie ich das ganze dann tatsächlich auch
einstellen möchte und sage dann
beispielsweise okay ich gehe hier unten
entlang und bis zu zu diesem Punkt
möchte ich tatsächlich bis zu diesem
Helligkeitsbereich dass der Text dort
gar nicht zu sehen ist und erst ab hier
wird er langsam eingeblendet und zwar
ungefähr bis hierhin und dann könnte man
beispielsweise auch noch sagen dass er
in den ganz hellen Bereichen auch nicht
zu sehen sein soll und nimmt dann den
Punkt für die hellen Bereiche und zieht
den wiederum auch nach unten wodurch
auch keine Farbe auf den ganz hellen
Bereichen zu sehen ist und wenn man dann
noch diesen Punkt hier ganz oben nimmt
dann könnte man den natürlich noch
weiter hin und her bewegen und gucken
okay wo ist die richtige Einstellung die
mir am besten gefällt und man könnte ihn
auch etwas nach unten setzen um die
gesamte Deckkraft sozusagen noch etwas
herabzusetzen und so den Text wirklich
perfekt darzustellen wie es einem am
besten gefällt so würde es mir in diesem
Fall ganz gut gefallen und das tolle an
dieser Einstellung ist ja auch dass es
nie auf die aktuelle Position beschränkt
ist sondern der Text ist jetzt mit
dieser mischoption ausgestattet und wir
können ihn frei verschieben und er sieht
eben an jeder Stelle ziemlich
realistisch aus wie wir sehen können
sehr sehr praktische Möglichkeit also
hier über die mischoptionen das ganze
einzustellen und ein letztes Beispiel
habe ich noch vorbereitet nämlich können
wir das ganze auch nutzen z.B um einen
Hintergrund loszuwerden in diesem Fall
möchte ich also diesen blauen Himmel
entfernen und diesen Baum einfach
freistellen ich habe diesmal nur eine
Ebene in meinem Projekt und wenn ich die
mischoptionen öffne dann möchte ich mich
diesmal natürlich nicht um die
darunterliegenden Ebenen kümmern habe
ich ja gar keine sondern auf die
Bereiche der quellebene also es geht um
meine aktuelle Ebene wenn ich hier jetzt
versuche den Himmel loszuwerden dann
geht es dabei ja eher so um die helleren
Bereiche aber wenn ich den Punkt für die
hellen Bereiche runterziehe dann sehen
wir sehr schnell dass das gar nicht gut
funktioniert denn wir haben natürlich
auch helle Bereiche in den Blättern und
teilweise auch im Baum drin und auch
wenn wir hier versuchen das Ganze
präzise einzustellen werden immer auch
Blätter und Bereiche vom Baum
mitverschwinden da die teilweise eben
auch ziemlich hell sind das heißt über
diese masterinstellung funktioniert das
nicht aber wir könen ja wechseln und
können hier eine bestimmte Farbe
auswählen in diesem Fall natürlich blau
wir wollen blau loswerden also stelle
ich das auf blau und gehe hier auf die
hellen Bereiche um die helleren Blau
Bereiche also abzuziehen und wenn ich
hier den Punkt runterziehe dann sieht
das schon auf den ersten Blick viel viel
besser aus es ist noch nicht perfekt wir
sehen auch der Baum wird so ein bisschen
transparent aber wir können ja jetzt
noch den Verlauf korrigieren wir sagen
z.B die dunkleren Bereiche die sollen
bis zu einem bestimmten Punkt voll
eingeblendet bleiben und wir sehen wie
weit wir rüber gehen können ab einem
bestimmten Punkt erscheint wieder etwas
blau das heißt wir müssen wieder etwas
zurück aber wir können ein ganzes Stück
rüber gehen ohne das Blau zu sehen ist
und dann nehmen wir den unteren Punkt wo
alles ausgeblendet wird und wan dann
auch hier noch ein ganzes Stück weiter
rüber und könnt so also die richtige
Einstellung rausfinden das macht auch
hier natürlich Sinn immer noch mit einem
gewissen Verlauf zu arbeiten aber ich
würde sagen so haben wir doch ein
ziemlich schönes Ergebnis bereits
erzeugt und natürlich kann man das Ganze
immer weiter perfektionieren das waren
also n ein paar verschiedene Beispiele
wie wir die mischoptionen praktisch
verwenden können und ich denke du siehst
schon dass sie für viele Dinge wirklich
essenziell sein können eine super
Funktion die es natürlich auch in
Konkurrenzprogrammen wie Photoshop gibt
dort heißen sie teilweise anders sehen
auch anders aus aber die Funktion ist im
Großen und Ganzen die gleiche ich hoffe
wie immer dass ich alles verständlich
erklären konnte wenn du noch mehr über
affinity Photo lernen möchtest dann
schau sehr gerne in die
Videobeschreibung da ist wie immer mein
Komplettkurs verlinkt und ansten hoffe
ich hören wir uns bald mal wieder in
einem meiner nächsten Videos
