Die Vorsitzende der AfD-Fraktion Alice Weidel hat am Mittwoch in der Generaldebatte im Bundestag scharfe Kritik an der regierenden Koalition aus SPD und Union ausgeübt. Sie sprach von einem „Endstadium einer zerrütteten Regierung“. Die Opposition darf in der Generaldebatte als erster zu Wort kommen.
In Wahrheit gebe es keine Migrationswende, die „Islamisierung“ schreite „rasend und aggressiv“ voran, so Weidel. Die AfD-Politikerin warf Bundeskanzler Friedrich Merz vor, ein „Lügenkanzler“ zu sein und sagte: „So aber geht Ihre Kanzlerschaft als größter Wahlbetrug in die deutsche Geschichte ein."
Weidel warf Merz wegen der bisher nicht erfolgten Senkung der Stromsteuer für Privathaushalte einen erneuten Wortbruch vor, nachdem er schon die Schuldenbremse entgegen der Versprechungen im Wahlkampf abgeschafft habe: „Ihr Wort ist nichts wert. Sie sind ein Papierkanzler, der im Ausland Weltmacht spielt, sich aber zu Hause nach Lust und Laune vom Wahlverlierer SPD vorführen lässt.“
Bundeskanzler Friedrich Merz zufolge seien „die ersten Weichen“ für eine „nachhaltige Reduzierung der irregulären Migration“ gestellt. „Die Asylantragszahlen, Frau Weidel, sind im ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 43 Prozent gesunken. Offensichtlich unbemerkt von Ihnen. Ja, Sie werden jetzt langsam Ihr politisches Kampfthema los, dem Sie Ihre Existenz verdanken.“
Merz hat sich „verhalten optimistisch“ geäußert, dass eine Einigung im Zollstreit zwischen den USA und der EU gefunden werden kann. „Ich selbst stehe ebenfalls in intensivem Kontakt sowohl mit der amerikanischen Regierung, auch dem Präsidenten und mit der Europäischen Kommission“, sagte Merz am Mittwoch in der Haushaltsdebatte über den Kanzleretat im Bundestag. Ziel sei es, so schnell wie möglich ein Handelsabkommen mit den USA zu erreichen, das möglichst niedrige Zollsätze im gegenseitigen Handel vorsehe.
Die Grünen-Fraktionsvorsitzende, Katharina Dröge, sagte, eine Senkung der Stromsteuer wäre sowohl für Unternehmen als auch Familien wichtig gewesen. Das Vorgehen der Regierung im Hinblick auf Klimaschutz sei auch ein Rückschritt, sagte sie: „Das ist Ihre Bilanz nach nicht einmal 100 Tagen im Amt. Das ist eine klimapolitische Bankrotterklärung, die Sie an dieser Stelle abliefern."
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und auch SPD-Fraktionschef Matthias Miersch sprachen in der Debatte mehrfach AfD-Co-Fraktionschefin Alice Weidel direkt an und kritisierten ihre Rede. Weidel hatte zuvor eine scharfe Ansprache gehalten und von einer zerrütteten Regierung „im Endstadion“ gesprochen. In Wahrheit gebe es keine Migrationswende, Ausländer plünderten das deutsche Sozialsystem, so Weidel. Miersch erneuerte in seiner Replik die Forderung nach einem Verbot der AfD. „Nicht umsonst haben die Mütter und Väter des Grundgesetzes auch ein Parteiverbot in die Verfassung aufgenommen“, sagte er. „Ihre Rede heute war ein Beispiel dafür, dass Sie verfassungsfeindlich hier agieren. Und deswegen muss es auch ein Verbotsverfahren geben." Die Union sieht dies sehr skeptisch, im Bundestag dürfte es daher keine Mehrheit für ein Verbotsverfahren geben.
Auch der Haushalt der Regierungskoalition wurde scharf kritisiert. Merz hatte zuvor die Aufnahme hoher Schulden für Investitionen in Deutschland verteidigt. Linken-Vorsitzende Heide Reichinnek nannte es einen „Haushalt der Hoffnungslosigkeit“ und sagte: „Sie kürzen an allen Ecken und Enden, während der Verteidigungshaushalt schon jetzt um rund 10 Milliarden ansteigt. Aber jeder Cent, der in die Rüstung fließt, fehlt an anderer Stelle. 'Whatever it takes', die Rechnung zahlen die anderen. Das ist ein Skandal."
„Was haben Sie denn in diesen knapp 100 Tagen geliefert? Außer Chaos, gebrochene Versprechen und jetzt diesen Haushalt der Hoffnungslosigkeit. Mit diesem Haushalt haben Sie eines ganz deutlich gemacht: sie kehren den Menschen in diesem Land den Rücken zu und machen Politik gegen deren Interessen. Klar, irgendwie müssen Sie die massive Aufrüstung und die Steuergeschenke für Superreiche und Konzerne ja finanzieren“, so die Linken-Fraktionschefin. (sk/bundestag/reuters) ________________________________________________________________
Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Umgangsform! Beleidigungen sind nicht erwünscht. Danke. ________________________________________________________________
Und wir beginnen mit dem
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und
des Bundeskanzleramtes.
Und das Wort hat jetzt für die AfD
Fraktion die Abgeordnete Frau Dr. Alice
Weiden. Sehr geehrte Frau Präsidentin,
sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
sehr geehrte Damen und Herren,
schön, dass Sie auf Ihrer
Realitätsflucht durch die Gipfel und
Hauptstädte dieser Welt doch einmal
Zwischenstation in Deutschland eingelegt
haben, unserem Land im Sinkflug, dem sie
einen Neustaat versprochen haben, aber
die Ampelpolitik eins zu eins
fortsetzen.
So aber geht ihre Kanzlerschaft als
größter Wahlbetrug in die deutsche
Geschichte ein. Z.B. das gescheiterte
Bürgergeld. Fast jeder zweite Bezieher
ist ausländischer Staatsbürger.
Migrantengeld wäre die richtige
Bezeichnung.
Familien, Väter und Mütter, die jeden
Morgen aufstehen und arbeiten gehen.
Rentner, die ihr ganzes Leben gearbeitet
haben, behalten am Ende oft weniger
Netto in der Tasche als ihre Flüchtlinge
und Sozialmigranten, die nie in unsere
Solidarsysteme eingezahlt haben und es
voraussichtlich auch nie tun werden. Ist
das ihre Vorstellung von sozialer
Gerechtigkeit, Herr Merz und Herr
Klingball
in Deutschland aus? Es gibt keine
Stahlproduktion mehr. Allein 80
Messerattacken pro Tag verzeichnet die
Statistik allein im Jahr 2024.
die Täter überproportional
oft Syrer oder Afghanen, die niemals
hätten hereinkommen dürfen und schon
längst wieder hätten gehen müssen.
Und nun hat für die Bundesregierung der
Bundeskanzler Herr Friedrich Marz das
Wort. Ich bin jedenfalls
verhaltenoptimistisch, dass es uns in
den nächsten Tagen spätestens bis zum
Ende des Monats gelingen könnte, hier zu
einem Abkommen mit den Vereinigten
Staaten von Amerika zu kommen. Das liegt
vor allem im Interesse unserer
exportorientierten Wirtschaft. Das gilt
für die chemische Industrie, für die
pharmaceutische Industrie, für den
Maschinenbau. Das gilt für die
Automobilindustrie, für die
Stahlindustrie, für die
Aluminiumindustrie. Hier steht viel auf
dem Spiel für eine nachhaltige
Reduzierung der irreguläen Migration.
Ich selbst stehe ebenfalls in intensivem
Kontakt sowohl mit der amerikanischen
Regierung auch dem Präsidenten und mit
der Europäischen Kommission. Unser Ziel
ist so schnell wie möglich ein
Handelsabkommen mit den Vereinigten
Staaten von Amerika zu erreichen, das
mit möglichst niedrigen Zollsätzen den
gegenseitigen Handel zwischen Amerika
und der Europäischen Union verbindet.
Wir haben die ersten Weichen gestellt
für eine nachhaltige Reduzierung der
irregulären Migration.
Meine Damen und Herren, die
Asylantragszahlen, Frau Weidel, sind im
ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um 43% gesunken.
Offensichtlich unbemerkt von Ihnen. Ja,
sie werden Sie werden jetzt langsam ihr
politisches Kampfthema los der Sie ihre
dem sie ihre Existenz verdanken. Meine
Damen und Herren, wir werden dieses
Problem lösen und Ihnen nicht die Freude
machen, es zu erhalten, denn sie leben
davon, dass sie ständig nur mit diesem
Thema in Deutschland Stimmung machen
können. Durch Zurückweisungen im
Zusammenhang mit Binengrenzkontrollen
wurden tausende illegale Einreisen
verhindert und eine große Zahl von
offenen Haftbefehlen vollstreckt. An den
Binnengrenzkontrollen
müssen wir zur Begrenzung der Migration
und aus sicherheitspolitischen Gründen
bis auf weiteres, meine Damen und
Herren, festhalten. Aber erlauben Sie
mir an dieser Stelle einmal sehr
deutlich zu sagen, das sind
Übergangsregeln
[Musik]
und das Ziel ist aus dem heutigen
Bürgergeld eine Grundsicherung zu machen
für diejenigen, die unseren Sozialstaat
wirklich brauchen und wir werden das
Ziel erreichen, meine Damen und Herren,
allerdings nicht mit Schaum vor dem
Mund, nicht mit
Ausländerdiskriminierung,
sondern wir werden es so erreichen. Wir
werden es so erreichen, dass unser
Sozialstaat auch in Zukunft tragfähig
ist und das Versprechen einlöst, auch
Menschen, die weniger Einkommen haben,
Menschen, die keine Möglichkeit eines
Erwerbseinkommens mehr haben, am
gesellschaftlichen Leben unseres Landes
teilnehmen zu lassen. Das ist unsere
Antwort auf die Herausforderungen, vor
denen wir da stehen und nicht
offensichtlich ihre. Meine Damen und
Herren,
seit Tagen wird zwischen der
Europäischen Kommission und der
amerikanischen Regierung intensiv
verhandelt. Ich selbst stehe ebenfalls
in intensivem Kontakt sowohl mit der
amerikanischen Regierung auch dem
Präsidenten und mit der Europäischen
Kommission. Unser Ziel ist so schnell
wie möglich ein Handelsabkommen mit den
Vereinigten Staaten von Amerika zu
erreichen, das mit möglichst niedrigen
Zollsätzen den gegenseitigen Handel
zwischen Amerika und der Europäischen
Union verbindet. Dieses Ziel zu
erreichen ist angesichts der
gegenwärtigen Forderungen der
amerikanischen Regierung nicht leicht.
Ich bin jedenfalls
verhaltenoptimistisch, dass es uns in
den nächsten Tagen spätestens bis zum
Ende des Monats gelingen könnte, hier zu
einem Abkommen mit den Vereinigten
Staaten von Amerika zu kommen. Das liegt
vor allem im Interesse unserer
exportorientierten Wirtschaft. Das gilt
für die chemische Industrie, für die
pharmazeutische Industrie, für den
Maschinenbau. Das gilt für die
Automobilindustrie, für die
Stahlindustrie, für die
Aluminiumindustrie. Hier steht viel auf
dem Spiel, hier stehen Arbeitsplätze auf
dem Spiel, hier steht auch der Wohlstand
unseres Landes auf dem Spiel. Und
deshalb bemühe ich mich auch in meiner
internationalen Arbeit so intensiv um
eine Lösung dieses Problems.
Keine Koalition vor Ihnen hat so viel
zusätzliches Geld zur Verfügung wie Sie.
850
Milliarden Euro an zusätzlichen Schulden
planen Sie bis 2029 850
Milliarden Euro und sie kriegen es
trotzdem nicht hin. Das muss man erstmal
schaffen. Herr März,
das deutlichste Beispiel dafür, was Sie
nicht hinkriegen, ist Ihr Umgang mit der
Stromsteuer. Sie, Herr Merz, haben die
Absenkung der Stromsteuer immer wieder
versprochen. Sie haben das im Wahlkampf
versprochen, sie haben das in den
Koalitionsvertrag geschrieben, sie haben
das hier am Retnerabult des deutschen
Bundestags am 14. Mai den Menschen in
diesem Land noch einmal versprochen und
jetzt stehen sie vor uns und sagen, das
ist leider nichts geworden. Die
Absenkung der Stromsteuer, die wäre aber
wichtig gewesen, Herr Merz, die wäre
wichtig gewesen für alle Unternehmen in
diesem Land, die weiterhin unter einer
Wirtschaftsswäche leiden. Die wäre
wichtig gewesen auch für die Familien in
diesem Land, die unter hohen Kosten
leiden, die unter explodierenden
Lebensmittelkreisen leiden, die mit den
starken steigenden Mieten zu kämpfen
haben. Auch für die wäre es wichtig
gewesen, Herr Merz, dass sie ihr Wort
nicht schon wiedergebrochen hätten. Und
ich,
was mich jetzt wirklich fassungslos
macht, und es macht mich nicht nur
fassungslos, es macht mich wirklich
wütend, ist das, was Sie in Sachen
Klimaschutz machen, weil das ist kein
Stillstand, wie ich das erwartet hätte.
Es ist einfach unfassbarer Rückschritt
beim Klimaschutz. Und das hätte ich
ehrlich gesagt nicht von Ihnen erwartet.
Wenn wir uns die Bilanz einmal angucken,
hören Sie zu, wenn wir uns die Bilanz
einmal angucken, Sie nehmen das Geld aus
der LKW Maut, wo wir grün durchgesetzt
hatten, dass es auch zur Finanzierung
der Schiene genutzt werden kann und
stecken es wieder ausschließlich in die
Straße. Sie subventionieren fossiles Gas
aus dem Klima und Transformationsfond.
Sie planen neue Gasbohrung in Borkum.
Sie kürzen die Klimaverträge für die
Industrie. Sie wollen das Heizungsgesetz
aufweichen. Sie wollen den Kohleausstieg
verlängern. Sie kürzen die
internationale Klimafinanzierung. Sie
erhöhen die umweltschädlichen Subvention
um bis zu 15 Milliarden Euro. Sie planen
in großem Umfang fossile Gaskraftwerke
und reden gleichzeitig darüber, den
Ausbau der erneuerbaren Energien zu
verlangsamen. Das ist ihre Bilanz noch
nicht einmal 100 Tagen im Amt. Das ist
eine klimapolitische Bankrotterklärung,
die Sie an dieser Stelle abliefern.
Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und
Kollegen,
sehr verehrte Frau Weidel,
ich will es mit Roland Kaiser einfach
mal sagen.
Was hat dir dein Herz gestohlen? Wie
kann man so eiseskalt,
so hasserfüllt
als Mensch eine solche Rede halten, wie
Sie das eben getan haben?
Und sie haben von der Transformation des
Staatsvolkes gesprochen.
Das erinnert mich an alte Zeiten, wo es
um Rassenlehre ging. Was ist das denn
für ein
Wie Sie über Menschen mit
Migrationshintergrund
geredet haben hier in einer
Verallgemeinerung
ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die
Migrationshintergrund in diesem Land
haben und tagtäglich dieses Land
bereichern. Liebe Kolleginnen und
Kollegen,
und als Vorsitzender eine Fraktion, die
eine Partei repräsentiert, die im
Nationalsozialismus
gelitten und verfolgt ist, kann ich
Ihnen nur sagen, nicht umsonst haben die
Mütter und Väter des Grundgesetzes
auch ein Partei Parteiverbot in die
Verfassung aufgenommen und ihre Rede
heute war ein Beispiel dafür, dass sie
verfassungsfeindlich hier agieren und
deswegen muss es auch ein
Verbotsverfahren geben. Liebe
Kolleginnen und Kollegen,
wir haben viel Geld, was wir jetzt
investieren im sogenannten
Sondervermögen, aber im eigentlichen
Haushalt haben wir nach wie vor ein
riesen Problem und deswegen müssen wir
leider auch Diskussion um das Sparen
führen. Das gehört zur Ehrlichkeit dazu.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
schon genauso gut wie die vorherige sich
nämlich ordentlich auf die Schulter
klopfen. Und für was frage ich mich
eigentlich, was haben Sie denn in diesen
knapp 100 Tagen geliefert außer Chaos
gesprochene Versprechen und jetzt diesen
Haushalt der Hoffnungslosigkeit? Mit
diesem Haushalt haben Sie eines ganz
deutlich gemacht. Sie kehren den
Menschen in diesem Land den Rücken zu
und machen Politik gegen deren
Interessen. Klar, irgendwie müssen sie
die massive Aufrüstung und die
Steuergeschenke für Superreiche und
Konzerne ja finanzieren, aber da machen
wir nicht mit.
Diese Militarisierung, die Sie
vorantreiben, das ist ein Spiel mit dem
Feuer auch finanziell. gemäß
NATObeschluss sollen 5% des BP für
Aufrüstung zur Verfügung stehen. Schon
das 2%ziel war kaum zu schaffen. 5% des
BP, das werden über 220 Milliarden Euro
sein, die Hälfte des Haushalts. Ich
frage Sie, wo soll das Geld denn
herkommen? Sie haben doch angeblich
immer keins. Also zumindestens nicht,
wenn es um Investition im
Gesundheitsbereich geht, in bezahlbaren
Wohnen, im ÖPNV oder die Finanzierung
von Sozialleistung wie dem Bürgergeld
oder dem Elterngeld. Dafür gibt es im
Haushalt nämlich nicht mehr, sondern im
Gegenteil, sie kürzen an allen Ecken und
Enden, während der Verteidigungshaushalt
schon jetzt um rund 10 Milliarden
ansteigt. Aber jeder Cent, der in die
Rüstung fließt, fehlt an anderer Stelle.
Whatever it takes, die Rechnung zahlen
die anderen. Das ist ein Skandal.
Wer stellt sich denn gegen einen
armutsfesten Mindestlohn? Die AfD. Wer
bekämpft denn Gewerkschaften? Die AfD.
Wer ist denn gegen eine Vermögenssteuer?
die AfD, wer will denn sogar den Soli
abschaffen, den eh nur die reichsten 10
% zahlen müssen? Lassen mich überlegen,
die AfD. Wer ist gegen eine Bürgerin
Versicherung? Die AfD. Alles, was Sie
hier erzählen, ist pure Heuchelei. Denn
es geht Ihnen nicht um die Menschen in
diesem Land.
Die belügen sie jeden Tag aufs Neue. Die
sind ihnen total egal. Es geht Ihnen um
ihren eigenen Vorteil. Frau Weidel, wie
lebt es sich denn so in der Schweiz mit
der doppelten Diät, frage ich sie. ihre
rechtsextreme Heuchelei. ist einfach nur
billig, denn den erklären sie ja seit
Jahr und Tag, dass sie so gerne