Überall in Berlin hängen schwarze Aufkleber, Schriftzüge und Parolen aus der linksextremistischen Szene herum. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Offenbar besteht ein Zusammenhang mit dem teilbesetzten Haus in der Rigaer Straße. ------------------ ::::::::: Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung : https://bit.ly/ProbeaboWochenzeitung ::::::::: ------------------ 🚨🚨🚨 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: 👉 Per Paypal und über Kredit: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch 👉 Per Banküberweisung Epoch Times Europe GmbH IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400 BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER Verwendungszweck: Spenden Vielen Dank! ------------------ Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Umgangsform! Beleidigungen sind nicht erwünscht. Danke.
Linksextreme Plakate und Slogans in Berlin.
Ein Artikel von Steffen Munter vom 9. November 2021.
Überall in Berlin hängen schwarze Aufkleber, Schriftzüge und Parolen aus der linksextremistischen Szene herum.
Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Offenbar besteht ein Zusammenhang mit dem teilbesetzten Haus in der Rigaer Straße.
Vor rund einer Woche berichtete die Polizei Berlin in einer kleinen Meldung über bezirksübergreifende Farbschmierereien an Hausfassaden.
Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes hatten an Hauswänden in der Rigaer Straße im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Schriftzüge entdeckt,
sowie ein Symbol an einer Hauswand eines Gebäudes an der Friedelstraße im Bezirk Neukölln.
Um was für Symbole oder Schriftzüge es sich handelt, gab die Polizei nicht bekannt.
Stattdessen hieß es, dass Ermittlungen zu Sachbeschädigungen mit politischem Hintergrund aufgenommen worden seien
und die Fälle vom polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen worden waren.
Eine Meldung der Stadt Berlin am selben Tag gab hingegen weitere Details bekannt.
Demnach sei die politische Parole ACAB von den Tätern gesprüht worden.
Ein Spruch, der in linksextremen Kreisen äußerst beliebt ist, um die Abneigung gegen den Staat und seine Sicherheitsorgane zu dokumentieren.
ACAB bedeutet soviel wie All Cops Are Bastards, zu deutsch Alle Polizisten sind Bastarde oder eben im Szenejargon Alle Bullen sind Schweine.
Auch zu der Schmiererei an der Friedelstraße gab die Stadt mehr bekannt als die Polizei.
Es habe sich demnach um ein anarchistisches Symbol gehandelt.
Das betroffene Wohnhaus soll im Erdgeschoss eine Art Kiezladen der linken Szene beherbergen, heißt es noch.
Die Information habe die Stadt von der Polizei erhalten.
Weiter schrieb die Stadt, dass sich in der von den Schriftzügen betroffenen Straße, der Rigaer Straße, auch das teilbesetzte Haus Rigaer 94 befinde,
was auf einen Zusammenhang zwischen den Schmierereien und der dortigen linksextremen Szene hindeutet.
Im vergangenen Jahr berichtet der Berliner Verfassungsschutz über das teilbesetzte Haus.
Das Projekt hat für die linksextremistische Szene eine hohe symbolische wie auch praktische Bedeutung und dient als Ausgangspunkt und Rückzugsort.
Über die Akteure wird angegeben, dass diese sich in ihrer Selbstdarstellung zum Anarchismus sowie zum Hass auf Bullen, Staat und Repression bekennen würden.
Auch in anderen Berliner Bezirken findet man derartige Slogans an Hauswände geschmiert oder als schwarze Aufkleber an Lichtmasten, Stromkästen oder dergleichen angebracht.
Doch nicht nur ACAB ist allgegenwärtig in Berlin. Hier und da findet man auch angeklebte Plakate, die dazu auffordern, Rigaer 94 verteidigen.
Eine entsprechende Website der autonomen Szene Berlins, Rigaer 94 verteidigen, informiert die Supporter der Extremisten von den veröffentlichbaren Geschehnissen in der Szene aus Sicht der linksextremisten,
natürlich in gendergerechter Form, aktuell auch unter anderem über das Tun der Faschistinnen, wie die Andersdenkenden, die Feinde der Szene, auch gern beschimpft werden.
Und die schwarzen Plakate? Die Hassbotschaften hängen vor sich hin, am Stromkasten neben dem Kuhdamm in A2.
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