Bei Chinas Einmischung im Südchinesischen Meer gehe es nicht nur um die Kontrolle von Ressourcen. Sondern möglicherweise auch darum, seine U-Boote nah genug für einen Angriff auf die USA zu positionieren. Dies sagt ein französischer General.
🚨🚨🚨 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: 👉 Per Paypal und über Kredit: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch 👉 Per Banküberweisung Epoch Times Europe GmbH IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400 BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER Verwendungszweck: Spenden Vielen Dank!
------------------ Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Umgangsform! Beleidigungen sind nicht erwünscht. Danke.
Bei Chinas Einmischung im südchinesischen Meer geht es nicht nur um die Kontrolle von
Ressourcen, sondern möglicherweise auch darum, seine U-Boote nahe genug für einen Angriff
auf die USA zu positionieren.
Dies sagt ein französischer General.
Laut dem französischen Senat wolle China eine zweite Kampftruppe im südchinesischen
Meer aufstellen.
Sie würde über vier bis fünf U-Boote mit ballistischen Raketen namens Chin verfügen,
die jeweils mit zwölf nuklearen Boden-Boden-Raketen ausgestattet sind.
Frankreich entsandte kürzlich zwei Schiffe zur Patrouille in das Gebiet, darunter ein
Militär-U-Boot.
Damit will das Land die Legitimität des Seevölkerrechts einfordern und beweisen, dass es den Verbündeten
USA und Australien im Bedarfsfall helfen kann.
Wir sprachen mit dem französischen General Daniel Schäfer.
Er diente viele Jahre im westchinesischen Meer.
Das dient zur Abschreckung.
Die U-Boote mit ballistischen Raketen sind nicht für einen direkten Angriff vorgesehen,
sondern als Antwort für den Fall, dass die USA oder ein anderes Land China mit Atomwaffen
angreift.
Im Zufolge gäbe es bei diesen U-Booten für China ein großes Problem.
Wenn U-Boote zwei ballistische Raketen vom westchinesischen Meer aus abfeuern, könnten
sie kaum Hawaii erreichen.
Wenn sie die US-Westküste treffen wollen, müssten sie die U-Boote zu den Marianneninseln
bringen, die in der Nähe des US-Militärstützpunktes Guam liegen.
Laut jenen seien Chinas Forschungsanliegen und angebliche Kontrolle der natürlichen Ressourcen
in diesem Gebiet nur sekundäre Ziele.
Das wahre Ziel des chinesischen Regimes sei es, ein militärisches Schutzgebiet zu bilden,
um seine U-Boote in Schussweite der USA zu positionieren.
Diese U-Boote werden auf dem Marienstützpunkt Sanyang, südlich der Insel Hainan, gebaut.
Das Problem mit diesen U-Booten ist, dass sie leicht von Flugzeugen und akustischen
Geräten entdeckt werden.
Diese U-Boote können also besonders leicht entdeckt werden, weshalb sie oft von US-amerikanischen
und verbündeten Patrouillen überwacht werden.
Die U-Boote müssten auch die Bashir-Straße passieren, bevor sie tiefes Gewässer erreichen.
Doch auch hier sei die Navigation der U-Boote aufgrund der vielen philippinischen Inseln
und der US-Stützpunkte schwierig.
Man würde ein U-Boot leicht entdecken, so der General.
Sollte China jedoch die Kontrolle über Taiwan erreichen, hätte das Land direkten Zugang
zu tiefen Gewässern, so Schäfer weiter.
So könnten sich Chinas U-Boote bewegen, ohne von neu errichteten Militärstützpunkten
aus entdeckt zu werden.
Dem französischen Senat zufolge scheint China sein Atomprogramm verstärkt zu haben.
Damit will es in der Lage sein, zurückzuschlagen, sollten die USA es jemals angreifen.