Chinas massive Goldnachfrage treibt den globalen Metallmarkt an, wie Michael Howell von CrossBorder Capital analysiert. Ende Januar 2026 lagen die Goldbestände der Chinesischen Volksbank bei 74,19 Millionen Feinunzen, mit einem Wert von rund 311 Milliarden Euro. Das macht 9 Prozent der chinesischen Währungsreserven aus, schätzt der World Gold Council.
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China's massive Goldnachfrage treibt den globalen Metallmarkt an, wie Michael Howell von Cross Border Capital analysiert.
Ende Januar 2026 lagen die Goldbestände der Chinesischen Volksbank bei 74,19 Millionen Feinunzen mit einem Wert von rund 311 Milliarden Euro.
Das macht 9% der chinesischen Währungsreserven aus, schätzt der World Gold Council.
Dabei spielt das Land eine zentrale Rolle beim Goldpreisanstieg.
Privatanleger investieren massiv, während die Kommunistische Partei im Rahmen ihrer Entdollarisierungsstrategie seit Jahren gezielt Gold kauft, um die Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren.
Im Oktober 2025 sanken Chinas Bestände an US-Staatsanleihen auf rund 579 Milliarden Euro, ein Rückgang von fast 10% zum Vorjahr.
Als einer der größten Goldkäufer weltweit übt China erheblichen Einfluss aus, sagt Michael Howell.
Der in China mit Aufschlag gehandelte Goldpreis deutet auf Vorratsbildung hin, was globale Verknappung signalisiert.
Ein langfristiger Treiber ist Chinas expansive Geldpolitik.
Die Regierung hat über 840 Milliarden Euro Liquidität injiziert, um die Wirtschaft trotz schwacher Binnennachfrage, Handelskonflikten und sinkender Industrieproduktion zu stabilisieren.
Der immense Schuldenberg, besonders im Immobiliensektor, beträgt über 100% des BIP.
Hohe Verschuldung und Geldschöpfung fördern die Goldnachfrage als stabilen Wert in unsicheren Zeiten.
Howell prognostiziert, dass Behörden bei Krisen weiter Geld drucken werden, um das System zu schützen und der Goldpreis weiter steigen wird.
Mehr dazu im ausführlichen Bericht von Andrew Morin auf www.epochtimes.de