Europa ist stark von Flüssigerdgas (LNG) und importiertem Öl abhängig, dessen Preis um mehr als 25 % auf knapp unter 120 Dollar pro Barrel gestiegen ist. Ein länger andauernder Konflikt könnte die Energie- und Transportkosten noch weiter in die Höhe treiben.
Laut einer Analyse des „Center for Strategic and International Studies“ summieren sich die Kosten der USA nach den ersten 100 Stunden des Einsatzes auf rund 3,2 Milliarden Euro. Das entspräche etwa 767 Millionen Euro pro Tag. Die Zahlen der Verteidigungsanalysten beruhen auf öffentlich zugänglichen Daten des US-Verteidigungsministeriums. ________________________________________________________________
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Die europäischen Aktien fielen am Montag auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Monaten,
da der starke Anstieg der Ölpreise die Inflationsängste verschärft.
Der Grund dafür ist natürlich die weitere und höhere Eskalation im Krieg im Iran.
Eben mit dem Angriff auf Öldepots hat der Ölpreis einen Rekordsprung gemacht mit über 25 Prozent übers Wochenende
und das lässt natürlich die Sorgenfalten der Borsianer immer tiefer werden.
Europa ist stark von Flüssigerdgas und importiertem Öl abhängig,
dessen Preis um mehr als 25 Prozent auf knapp unter 120 Dollar pro Barrel gestiegen ist.
Ein länger andauernder Konflikt könnte die Energie- und Transportkosten noch weiter in die Höhe treiben.
Laut einer Analyse des Center for Strategic and International Studies
summieren sich die Kosten der USA nach den ersten 100 Stunden des Einsatzes auf rund 3,2 Milliarden Euro,
das entspräche etwa 767 Millionen Euro pro Tag.
Die Zahlen der Verteidigungsanalysten beruhen auf öffentlich zugänglichen Daten des US-Verteidigungsministeriums.
US-Präsident Donald Trump, für den steigende Spritpreise mit Blick auf die wichtigen Zwischenwahlen im Herbst
und die Lebenshaltungskosten seiner Wählerschaft zum Problem werden könnten,
versuchte den Fokus auf die langfristige Entwicklung zu lenken.
Die kurzzeitigen Ölpreise, die nach der Beseitigung der nuklearen Bedrohung durch den Iran rapide sinken werden,
sind ein sehr geringer Preis für die Sicherheit und den Frieden der USA und der Welt,
schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Am vergangenen Freitag hatte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Caroline Levitt, erklärt,
Washington geht davon aus, dass die US-Ziele in vier bis sechs Wochen erreicht sein werden.
Seit den amerikanisch-israelischen Attacken auf den Iran und den iranischen Gegenangriffen
passieren kaum noch Schiffe, die mehränge zwischen dem persischen Golf und dem Golf von Oman.
In Friedenszeiten werden rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels dort transportiert.