Ketamin-Experiment eskaliert: Jenke erlitt krasse Todesangst
01.11.2026
KI-generiert·Kann Fehler enthalten
Jenke von Wilmsdorf erlebt
bei einem kontrollierten Ketamin-Selbstversuch massive Todesangst.
In Jenke – Experiment auf Join untersucht der Moderator,
warum Menschen mit Drogen vor Stress flüchten.
Eine Fachärztin überwacht ihn, zusätzlich begleiten ihn
ein Psychotherapeut und ein sogenannter Trip-Sitter.
Zunächst fühlt sich der Rausch für den 61-Jährigen angenehm an,
doch die Stimmung kippt plötzlich.
Jenke verliert jedes Gefühl für Raum und Zeit
und kann seinen eigenen Körper nicht mehr wahrnehmen.
In diesem Ausnahmezustand sagt er in der Sendung,
ich glaube, ich sterbe jetzt.
Als die Wirkung nachlässt, ist Jenke noch immer sichtlich mitgenommen.
Später berichtet er, er habe befürchtet,
nie wieder klar denken zu können.
Für ihn fühlt sich die Grenzerfahrung wie Sterben
und anschließende Wiedergeburt an.
Ketamin ist ein Narkosemittel
und wird unter ärztlicher Aufsicht auch bei schweren Depressionen
eingesetzt. Unkontrollierter Konsum kann Körper
und Psyche jedoch massiv gefährden. Das zeigt
auch die frühere Konsumentin Anna,
die zeitweise zehn Tage am Stück erbrechen musste. Nach einem
dreimonatigen Entzug lebt sie inzwischen seit drei Jahren drogenfrei.
Die Folge sucht deshalb
nach Wegen, Dauerstress
und Frust ohne riskante Substanzen zu bewältigen.

