Rotkäppchen CHARON: Rätselhafte Farbe auf Plutos MOND | Astrophysik & Kosmologie #34
In seiner aktuellen Vorlesungsreihe geht es um Astrophysik und Kosmologie. Prof. Gerd Ganteför führt uns darin auf eine Reise von der Erde über die Planeten des Sonnensystems zur Sonne und weiter zu benachbarten Sonnensystemen (Exoplaneten), in die Milchstraße und rückwärts in der Zeit bis zur Entstehung des Universums, dem Urknall und darüber hinaus.
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hallo liebe Leute ich begrüße euch zu
nur mer 34 Vorlesung unserer Reise zum
Ende der Welt und wir haben jetzt die
ganzen acht Planeten durchgesprochen und
sind ganz weit draußen bei einem
Zwergplaneten das ist der Pluto und der
Pluto hat ein Mond und heute geht es nur
um diesen Mond also der Titel ist Charon
oder kon also ich spreche es mal aus
Charon Mond des Pluto und wir sind jetzt
mehr als 30 astronomische Einheiten weit
draußen im Sonnensystem also weit
entfernt von der Sonne die Erde ist ja
eine astronomische Einheit entfernt und
die Lichtintensität geht mit dem Quadrat
des Abstandes also bei 30 Astronomischen
Einheiten und mehr da haben wir ungefähr
ein Tausendstel der Sonnenintensität ne
30 x 30 ungefähr 1000 1 tausel ja das
ist Pluto und sein Mond der oder ja der
Charon oder Caron und der ist ganz nah
am Pluto dran und das eigentlich so eine
Art
doppelzwergpletenystem ja wir sind jetzt
also in Kapitel 6 haben jetzt vom
letzten Mal zu diesem mal diesen Sprung
gemacht vom Kapitel 5 zum Kapitel 6 also
nicht mehr die Planeten sondern sprechen
jetzt durch und das wird ganz aufregend
weil es gibt ein Haufen interessante
Monde und andere Objekte wir sprechen
jetzt durch Monde Asteroiden Kometen ja
und dann sprechen wir mal kurz über die
Exoplaneten jetzt also sozusagen die
sonderobjekte und danach machen wir dann
ausführlich die Sonne und das ist auch
noch mal etwas für sich die Sonne als
Beispiel der best am besten bekannte ja
Fixstern den wir haben und die müssen
wir schon ganz richtig genau verstehen
die Sonne aber erstmal jetzt die
sonderobjekte in unserem Sonnensystem ja
das ist das Sonnensystem acht Planeten
wir sind hier draußen Uranus Neptun also
so bei 30 Astronomischen Einheiten und
hier haben wir noch mal einen
Größenvergleich dieser kleine
Doppelpunkt hier den man hoffentlich
sehen kann im Video ist der PL deutlich
kleiner als der Erdmond und sein Mond
der Charon auch noch mal eine Ecke
kleiner als der Pluto also halb so groß
im Durchmesser und um diesen Mond des
Pluto geht es heute ja erstmal möchte
ich wieder den Leuten danken die es uns
ermöglichen hier weiter zu machen ich
bin ja im Augenblick in so ein bisschen
in der Pause eine mentale Pause ich
schätze so vielleicht vier Wochen machen
wir dann im Juni weiter mit Energie und
Klima aber ich brauchte eine Brause mit
dieser Serie über Energie und Klima
dieses ganze Getobe in den sozialen
Medien wenn man einfach mal ein bisschen
Vernunft versucht reinzubringen in die
Energie und Klimadebatte ja das ist doch
schwer erträglich auch für die Leute die
mit mir zusammen diese Videos machen
also erstmal die Weiterführung hier von
unserer Reise zum Ende der Welt vielen
Dank an Euch Unterstützer auch in den
langen Monaten jetzt gerade in
Anfangsphase dieses Jahres 2024
entweder über Paypal eine dieser beiden
E-Mailadressen oder eine der beiden
ibahn me Kontonummern hier und da gibt's
diesen QR-Code da kann man uns ein
bisschen unterstützen damit wir dann
motiviert sind weiterzum machen ein
eurokonto hier also das für
euroüberweisung beide Konten sind in der
Schweiz und für unsere Schweizer Freunde
hier der Schweizer QR-Code und jetzt
kommen wir aber zum eigentlichen Inhalt
dieses Videos hier haben wir so eine
ganz schöne Animation aus dem englischen
Wikipedia von diesem
doppelzwergpleten oder Doppelsystem aus
einem Zwergplaneten und einem Mond und
die gemein die Kreisen hier sehr schön
zu sehen um den gemeinsamen Schwerpunkt
das gilt auch für das Erde mondsystem
nur dass der Mond eben doch sehr viel
leichter ist als die Erde und deswegen D
man das Eiern der Erde wie hier das
Eiern des Pluto das bemerkt man gar
nicht so stark aber hier sieht man
eigentlich sehr schön dass wenn es jetzt
mehrere gebe auf dem Pluto dann wird es
eben zwei Flut ber gegeben deswegen
gibt's auf der Erde alle 6ch Stunden
Ebbe und Flut ne war es einmal hinten
durch den Schwung nach hinten dass die
Fliegkraft gibt's also ein Wasser gebe
es wenn es da mehere gebe ein Wasserberg
und nach vorne natürlich den Wasserberg
den man sofort einsieht durch die
Gravitationskraft des Mondes ne also
beide rotieren um den gemeinsamen
Schwerpunkt ja wir sind ganz weit
draußen an der Grenze zum interstellaren
Bereich hat ich ja gesagt wir sind 30
oder ja es ist eine starke elliptische
Bahn vom Blut PLO also eine Ecke mehr
als 30 astronomische Einheiten weit
entfernt von der Sonne es ist sehr
dunkel und wir sehen hier die
Unterschiede zwischen diesen beiden
Himmelskörpern auch nämlich der Pluto
ist sehr viel heller und das liegt eben
auch an diesem stickstoffeis das hatte
ich in der letzten Folge oder in den
letzten zwei Folgen näher beschrieben
der Pluto ist also wirklich ein
aufregendes Reiseziel mit
stickstoffgletschern und eingefrorenen
Stickstoff sehen und dann gibt es
Eisberge die auf diesem festen
Stickstoff schwimmen und solche Sachen
ja und es gibt eben auch eine ganz
flache Ebene wo es wahrscheinlich vor
vielen Millionen Jahren mal einen
Einschlag gegeben hat und diese
Tiefebene hat sich mit diesem ja dann
festen oder so ja plastischen Stickstoff
hat sich damit gefüllt ja und der Pluto
der Charon hier der Mond der der ist
sehr viel dunkler das ist irgendwie ein
anderer Himmelskörper also deutlich
unterschiedlich und wie sich dieses
doppelplanetensystem oder
zwergplanetensystem gebildet hat hat ich
alle an papers gelesen aber bin zu
keinem vernünftigen Ergebnis gekommen ob
die also sich ganz normal wie unsere
Erde auch aus solchen urkrümeln der
agretionsscheibe dieser protoplanetaren
Scheibe um die Sonne im Bildungsprozess
des Sonnensystems also zusammengekrümelt
hat oder ob eben dieses Doppelsystem aus
einem großen einschlagereignis durch
eine Kollision des Pluto des Proto Pluto
mit einem anderen Himmelskörper
entstanden ist ich habe da keine
conclusion keinen klaren kein klares
paper gefunden so ist es jetzt sondern
alle möglichen Hypothesen auf jeden Fall
sind diese beiden Himmelskörper in ihrer
Zusammensetzung und auch in ihrer
Erscheinung wie sie von außen zu sehen
sind Charon sehr viel dunkler sind sehr
unterschiedlich ja hier noch mal ein
bisschen genaueres Bild das ist jetzt
hier aus der Bildersammlung von der NASA
JPL Jet Propulsion Laboratory hier sieht
man Pluto und links ich glaube das ist
der maßst ab getreue Abstand hier sieht
man seinen Mond und das erstaunliche
erstmal an diesem Doppelsystem ist der
Abstand der ist nur ein bisschen größer
als der Durchmesser der Erde wenn ich
jetzt hier die Erde reinmalen würde ja
also der Pluto ist ja kleiner als der
Erdmond ja dann würde die hier also der
also irgendwie zwischen diese beiden
Himmelskörper passen aber ein
signifikanten zahil des Platzes
einnehmen ja die sind also sehr dicht
obwohl es in dieser Animation wo die
beiden so um den gemeinsamen Schwerpunkt
rotierten ja doch so aussieht als wärden
sie weit auseinander aber sie sind eben
sehr klein und für so Maßstäbe in
unserem Planetensystem sind die schon
sehr dicht aufeinander die beiden also
hier eine maßstabgreue Darstellung des
Abstandes also ich hoffe es ist Maßstab
getreu so habe ich es also gesehen
jedenfalls gelesen und auch vom von der
Größe her ja heute geht's also nur um
diesen mondcharon und hier sehen wir so
eine Aufnahme und diese tollen Aufnahmen
von diesen extrem weit entfernten
Objekten die haben wir ja nur deswegen
weil New Horizons diese spezielle Sonne
genau mit dem Ziel des Pluto und seines
Mondes von der Erde losgereist ist und
für die Reise hat diese dieser Satellit
10 Jahre gebraucht und dann hatte er nur
ein paar Stunden Zeit um diese Fotos
aufzunehmen eine fantastische Leistung
der Wissenschaftler von der NASA die das
hingekriegt haben dass das Biest also
wirklich 10 Jahre lang durch unser
Sonnensystem gegondelt ist nach der
außen und dann in diesen wenigen Stunden
oder sogar eigentlich der größten
Annäherung da sind wir im Bereich von
einer Stunde oder so dann also ganz
viele Bilder geschossen hat und das hier
ist eben das Bild was die SNE dann
aufgenommen hat oder mehrere Bilder
natürlich von diesem Mond ja und der
Mond der hat schon wieder sehr
interessante Oberflächenmerkmale also es
ist keineswegs eine langweilige Eiskugel
also es ist schon hauptsächlich
Wassereis im Gegensatz zum Pluto der hat
ja ein Haufen stickstoffeis an der
Oberfläche da muss eigentlich auch sehr
kalt sein für so festen Stickstoff und
stickstoffgletscher hier sagt uns die
infrarotpektroskopie haben wir eine
ganze Menge Gesteins also Silikate an
der Oberfläche aber eben hauptsächlich
Wassereis so steht zumindest in den
Beschreibung ja die Forscher werden also
die Infrarot Spektren also die
Spektralanalyse des Lichtes oder also
Infrarotlicht in dem Fall was also von
New Horizons aufgenommen wurde aus und
aus den spektralen Features haben sie
geschlossen dass hauptsächlich hier
Wassereis zu sehen ist ja wir sehen hier
aber auch sehr krasse
Oberflächenmerkmale es sieht so aus als
wäre auf der südlichen Halbkugel wä es
insgesamt flacher aber jede Menge
kraterinschläge und auf der nördlichen
sehen wir nur hinten rechts hier also in
dem Teil da sehen wir auch viele Krater
nördlich von dieser Trennlinie und hier
gibt's also sozusagen in der Mitte des
des Charon des Mondes gibt's irgendeinen
waltigen Planeten umfassenden also
Rückseite wissen wir nicht aber
jedenfalls sieht so aus Planeten
umfassenden ja bruchgraben oder sowas ja
also hier ein riesiger Graben und da
muss man sich drüber Gedanken machen wie
sowas entstanden sein könnte man kann
natürlich immer mit Asteroiden oder ja
so planetaren Zusammenstößen
argumentieren aber das da nur gerade so
ein so ein so ein durchgehender Riss
hier so eine so eine so ein Granden
Canyon entsteht das schon ein bisschen
mehr wig na hier ist jedenfalls relativ
flach es gibt auch allehandrisse aber
auch jede Menge oder viele solche
Einschlagskrater und auf der
Nordhalbkugel sieht es ein bisschen
anders aus aber ich habe eigentlich
keine papers gefunden wo die Leute
meinen dass die Süd und Nordhalbkugel so
grundsätzlich unterschiedlich sind es
kann sein die sind gar nicht so
unterschiedlich es sieht hier bloß so
aus weil in dem schrägen Sonnenlicht ne
hier geht's ja schräg da sieht man eben
die Krater besonders deutlich na gut
also merken wir uns das Biest hat
hauptsächlich Wasseroberfläche hier
sieht ziemlich glatt aus hier ist ist
ein bisschen da gibt's ein paar mehr
Strukturen auf der nordalbkugel und ganz
oben im Norden ist ein roter Fleck also
der ist hier in der Aufnahme eher
einfach dunkel aber in der Farbanalyse
da zeigen wir nachher ein Bild wo jetzt
also diese ja diese Aufnahmen von dem
von dem Satelliten dann in möglichst
echten Farben al Sonnenlicht ist ja sehr
matt da draußen aber dann in echte
Farben umgerechnet wird und das ist rot
also rötlich braraun da oben ist ein
rlich brauner Fleck und dann gibt's als
New Horizons vorbeigeflogen ist dann
konnte es einen kurzen Blick auf den
Südpol werfen der aber nicht beleuchtet
war also nur so ja so sozusagen
sonnenuntergangsmäßig im schrägen
Streulicht und da scheint's auch einen
roten Fleck zu geben ja weil nach der
Theorie wo der rote Fleck herkommt da
muss es am Südpol auch einen roten Fleck
geben und der rote Fleck auf beiden
Polen als diese roten Strukturen also
rötlichen
die gibt's auch auf anderen
Himmelskörpern werde ich dann noch
zeigen die haben was mit der Entstehung
von Leben zu tun und das der zweite Teil
dieses Videos heute da werde ich also
nicht bloß über diesen Mond hier reden
sondern über diese rote Substanz und
diese rote Substanz die hat es in sich
also faszinierend sowieso alles
faszinierend na gut hier erstmal die
etwas langweiligen Zahlen zu diesem Mond
gibt's also ein Haufen zahlen hier das
ist das englische Wikipedia hier zu dem
mondchauon und da sehen wir erstmal die
Bahn um Pluto mit dem Durchmesser von
20.000 19500 km also bisschen größer als
der Durchmesser der Erde und ist also
sehr dicht dran an Pluto und er braucht
ungefähr 6 Stunden wo haben wir den
steht hier auch Orbital period hier 6,3
erdtage also in 6 Tagen und die beiden
Objekte das S man auch gerade in der
Animation die sind gezeitenmäßig
eingelogt also beide Monde Zwergplaneten
zeigen sich gegenseitig immer dieselbe
Seite so wie der Erdmond auch der Erde
immer dieselbe Seite zuwendet und das
geschieht im Laufe der Zeit also
zunächst mal rotieren die unabhängig
voneinander und um um sich herum aber
durch die Deformation des Himmelskörpers
durch den gravitationsgradienten also
beim Mond durch den durch die das
Gravitationsfeld der Erde deformiert
sich der Erdmond und das heißt wenn er
sich um sich selber drehen würde also
nicht gezeitenmäßig eingelogt dann würde
er durchgewalkt werden weil er ja immer
in Richtung Erde lang gezogen ist ne das
heißt das würde würde die ganze Zeit das
Gestein so durchwalken weil er immer ein
bisschen länglich so zigarrenförmig
deformiert ist in Richtung Erde und nach
einer Weile das ist Reibung ne die ist
durchnudeln nach einer Weile entscheidet
sich der Himmelskörper dazu dass er sich
immer langsamer dreht also verliert Dreh
Drehimpuls dann gibt ihn auf die Erde
oder auf die gesamt Bahn auf das
Gesamtsystem ab und wendet schließlich
dem zentralen Himmelskörper nur noch
eine Seite zu das sind die
Gezeitenkräfte die zu dieser Deformation
und schließlich zum Stillstand also
immer in dieselbe Richtung gucken zum
Zentralkörper dazu führt und das ist
hier bei beiden Systemen der Fall also
hier ist auch der Zentralkörper der
Pluto wendet Charon immer den dieselbe
dieselbe Seite zu ja so eine ganz
interessante Sache also es könnte der
Erde dann in einigen ja vielen vielen
mil Jahren dann auch passieren dass also
man immer nur auf einer Seite der Erde
den Mond sieht na gut also das wäre
diese sa was haben wir noch für Zahlen
die Exzentrizität ist sehr gering
0,002 ist also ungefähr eine Kreisbahn
des Mondes und Pluto 6 Tage ist die
Rotationszeit die ist dann natürlich
identisch mit der Tageslänge auf Pluto
ne weil es ja guckt ja immer in dieselbe
Richtung das ganze System dreht sich
alle 6 Tage und Pluto alleine dreht sich
auch um sich selbst alle se Tage das
heißt die Tageslänge auf Pluto und auch
auf dem Mond ist 6 Tage ja so dann haben
wir hier noch einige Details hier zur
Bahn die brauchen wir nicht zu wissen
der Durchmesser ist 600 km also wenn er
noch eine Ecke kleiner wäre dann wäre
nicht mehr rund weil dann ist es ein
Gesteinsbrocken und da überwieg nicht
mehr die Gravitation also wenn die
Gravitationskraft weil das hat was mit
der Masse der Größe des Himmelskörpers
zu tun wenn die überwiegt den inneren
Kräften der chemischen Bindungen dann
zwingt es den Körper in in Runde Form
die sind also kreisförmig wenn die
Körper zu klein sind dann reicht die
Gravitation nicht sondern dann
überwiegen die chemischen Kräfte und
dann ist es einfach eine eine irreguläre
Form das gilt dann für kleinere Monde
auch das bluto SE wir gleich ein der ist
dann keines Wegs mehr eine Kugel aber
hier dieser größte Mond des Plutos der
ist immer noch kugelförmig und nur ganz
wenig abgeflacht weil er sich ja nur
ganz langsam dreht ja dann haben wir
hier das Volumen das ist natürlich eine
Ecke kleiner als auf der Erde hier
0,00 macht sechs Mal die Erde ja und die
Masse ist natürlich auch sehr viel
kleiner die Dichte die Dichte ist ein
wichtiger Parameter die ist größer als
ein also schwimmen würde dieser Mond
nicht
1,7 und da erklärt man sich das so dass
die die Dichte zustande kommt das war
also ziemlich viel Wassereis hat Wasser
also da draußen gibt's jede Menge Wasser
werden wir noch sehen also jede Menge
Wasser und wenn es unterirdisch ist dann
besteht auch die Möglichkeit dass man
unterseeische unter unterirdische oder
untermondische Meere hat ja also das
wird spekuliert auf vielen Monden dass
man unter der eisoberflämer Wassereis
ganz häufig dass man da unter See unter
ja irdisch irdisch heißt ja was mit Erde
ne also untermondische Ozeane hat die
warm sind die werden geheizt durch
radioaktiven Zerfall aus dem Innern des
Mondes bzw auch Gezeitenkräfte wenn es
welche gibt hier nicht hier muss man
eine andere Heizung haben aber
jedenfalls radioaktiv und dann wäre das
flüssig also warm und dann wird
natürlich spekuliert dass es da in
solchen so weit draußen von der Sonne
dass es da Ozeane gibt die vielleicht
eben thermonuklear so durch durch
durch radioaktive Zerfälle des Uran und
was ja und torium was es in diesen
silikatgesteinen dann auch gibt genauso
wie auf der Erde und dass das reicht
dass es eben die Eisschichten weiter
Richtung Oberfläche dann aufschmilzt und
dann hätte man über jah Millionen oder
Jahr Milliarden eben einen warmen Ozean
na ja und darüber gibt es eben auch
Spekulationen auf Pluto hatte ich ja
gesagt dass es da vielleicht einen Ozean
gibt unter der Oberfläche aber
vielleicht auch nicht und hier ist das
das Ding ist zu klein das ist sicher
eingeforen inzwischen ne aber vielleicht
war es in der Frühphase mal so dass wir
einen Ozean hatten aber es gibt eben
auch eine Haufen normale Silikatgesteine
und deswegen die Dichte irgendwie
bisschen größer als die Dichte von
Wasser also
1,7 ja gravitation ist ganz gering 0,29
m pro Sekunde Quadrat das ist also 9,81
ist ja auf der Erde ist also weitaus
mehr als ungefähr ein Faktor 30 weniger
Gravitation da kann man also wirklich
große Sprünge machen auf diesem Mond was
haben wir sonst noch für Albedo ist sehr
sehr ist ein sehr dunkles Objekt viel
dunkler als die Erde Temperatur ja
Temperatur bei Pluto war ja irgendwie 40
50° Kelvin knapp über dem absoluten
Nullpunkt und auch hier eben bitterlich
kalt ja das ist wirklich kalt da draußen
das ist ja fast der letzte vernünftige
Himmelskörper dann kommt nur noch der
kulpergürtel und dann noch weiter
draußen die orortsche Wolke aber da sind
wir schon dann eigentlich nicht mehr
also schon noch das Sonnensystem aber
nicht mehr zugehörig zu den eigentlichen
Systemen der Planeten also ist sozusagen
der letzte Außenposten hier dieser Mond
vom Pluto ja ja und ja das war's das
waren die wichtigsten Informationen die
es lohnt hier zu nennen für also an
Zahlen Kennzahlen für diesen Mond ist
Pluto ja und dann haben wir hier
ein Film den will ich mal starten mal
sehen ich hoffe dass man den auch
tatsächlich im Movie sehen kann das ist
ein Überflug mit Bildern von diesem new
Horizon h sieht man erstmal es ist im am
Äquator entlang h sieht man erstmal
diesen gewaltigen ja Canyon der sich
quer über die beleuchtete Halbkugel die
unbeleuchtete konnte man ja nicht
wirklich
untersuchen se solange ist new Horizon
da nicht gewesen ist ja durchgeschnurrt
ja mit einer hohen Geschwindigkeit h
sieht man also diesen gewaltigen Riss
der sich quer über den sichtbaren
Bereich des Mondes zieht
beinschlagrater hier übrigens auch so
ein Ding was in der Mitte noch ein Berg
hat und jetzt sehen wir hier diesen
dunklen Fleck am Nordpol und am Südpol
soll es auch eingeben der Südpol war
aber eben gerade nicht beleuchtet da
kann man nur indirekt aus so
streulichtanalysen was schließen und ich
glaube ja hier sieht man jetzt noch noch
mal ein paar von diesen einschlagratern
und hier wieder so einen gewaltigen RIS
von tausenden von Kilometern durch die
Oberfläche und hier die etwas glattere
Fläche mit allerhand Kratern ja das war
so eine Animation von der NASA aus den
Bildern von New
Horizons ja und hier noch mal eine sehr
schöne deutliche Darstellung aus dem
fotojournal von diesem gewaltigen roten
Fleck also hier sieht das Schwarz aus
eine schwarz-weiß Aufnahme von dies dies
Fleck am Nordpol der ziemlich groß ist
ne also er dehnt sich sogar noch weiter
aus und das ist ein Belag ja also man
könnte sagen dass der Mond Schimmel
angesetzt hat auf Pluto gibt's diese
rötlich eingefärbten Schichten auch aber
da haben die Leute noch nicht so scharf
drüber nachgedacht was das wohl sein
könnte ja und dann gibt's eben in diesem
in diesem gewaltigen riss und wie der
entstanden sein könnte das werden wir
gleich diskutieren da gibt's auch
Erdrutsche und Erdrutsche das find die
Leute immer sehr aufregend gibt's also
extra wie dieses Bild hier solche
Analysen von der NASA mit großen fallen
hier ein Erdrutsch ja weil die Leute
sind so ich glaube begeistert wenn sie
was finden was so aussieht wie auf der
Erde also Erdrutsch okay also landslide
Erd ist ja falsch weiß nicht Erde ist
sondern Eis oder Geröll also jedenfalls
solche solche Erdrutsche ne also hier da
wo die Pfeile hin hier sieht man es ein
bisschen deutlich hier ist also wirklich
was runtergerutscht das sieht aus so
wirklich so aus ne muss man schon sehr
genau hingucken vielleicht sieht man es
im Film gar nicht aber hier gibt's dann
auch so eine vorderste Front wo so das
ganze Geröll dann zum Stoppen gekommen
ist ja da hat's also Erdrutsche und hier
noch mal eine genauere Aufnahme muss ich
ein bisschen zur Seite Rücken hier hat
also ähm äh ja ich hoffe es jetzt ist
wieder so groß dass ich selber es
schlecht sehen kann weil ich zu dicht
dran sitze aber hier ein eine 200 Mitte
Meter dicke landslide deposit also so
ein so ein so ein Teil des hangs ist
runtergerutscht und da hat sich unten so
ein Deposit Ablagerung gebildet die 200
m dick ist und hier ja das sind so 15°
Neigung und sowas alles dann analysieren
die anhand dieser Bilder wenn es
wirklich eine Erdrutsch ist was das für
eine Material sein könnte und was es
eben für eine Festigkeit hat ja und dann
hier auch noch mal ein Bild also die
Leute haben wesentlichen diese ganzen
Aufnahmen der Kameras das im
Wesentlichen im Licht oder
Infrarotstrahlung die analysiert werden
und ja jetzt kann man da analysieren und
analysieren aber man weiß ja nicht was
es ist man kann es nur aus den Infrarot
Absorptionsmessung vielleicht
erschließen und hier das grüne ist
gefroren gefrorene Ammoniak und
gefrorene Amoniak das steht in der
figurenunterschrift dieses Bildes hier
von New Horizons ist eine Seltenheit auf
diesem Mond des Pluto und sie deuten
damit an oder ja es ist deswegen
interessant weil es offenbar Änderungen
gibt GI in der Zusammensetzung der
Oberfläche in bestimmten Regionen haben
wir gefrorenen Ammoniak und in meisten
anderen Regionen was bei weiten das
meiste ist das ist hier dieser Krater
hier da haben wir Wassereis ja also das
meiste auch hier da wo n nicht gerade so
herausgeworfenes Material ist von so
einem Einschlagkrater da haben wir also
dominant dieses normale Gestein und
damit vermischt Wassereis so ist die
Atmos nicht die Atmosphäre sondern die
Oberfläche dieses Mondes hauptsächlich
zusammengesetzt aber hier bei dem
organaakater da ist sozusagen der
Einschlag eines Meteoriten ist sozusagen
eine Testmethode wie man die
Zusammensetzung unter der unmittelbaren
Oberfläche wie man die Zusammensetzung
da analysieren kann es wird rausgehauen
und da kommt eben jede Menge ammoniakeis
Z Tage also auch hier also ammoniakeis
und das ist ist was spezielles das
findet man sonst nur ich glaube es ist
jedenfalls ganz selten wenn es nicht
sogar der einzige Krater ist der in sich
selber im Krater aber auch im
ausgeworfenen Material dann jede Menge
ammoniakeis enthält im Gegensatz zu dem
ansonsten dominierenden Wassereis was
man daraus schließen kann wissen wir
nicht aber diese Biester da draußen die
sind so kalt dass sie alle möglichen
Gase als Festkörper einsammeln die sich
da niederschlagen die wir hier so nah an
der Sonne eigentlich nur als Gase kennen
ja da besteht also das feste Gestein
sozusagen aus festem Stickstoff
Wassereis ist da sowas wie Beton
knallhart und auch feste Ammoniak ja und
festes Methan und festes Ken monoxyd
haben wir auf Pluto dann auch
gesehen ja und hier noch mal eine
genauere Analyse von diesem Riss da geht
also so quer drüber geht ein riesiger
gewaltiger monstermäßiger riss und hier
ist der Riss noch mal vergrößert
dargestellt und hier nach höhenanalyse
und jetzt muss ich wieder ein bisschen
zur Seite gehen hier haben wir also im
Farbcode der die Höhenlinien und rot
oder dieses weiß oberhalb des rote ist
ist nicht Schnee ne also ist einfach nur
eine Farbe die die Höhe andeutet 7
Meilen das heißt der Höhenunterschied
zwischen dem Boden dieses Granden Canyon
hier und den Bergen hier den höchsten
ist mehr als 10 km das also eine
gewaltige Schlucht die noch dazu eben
sehr sehr Z Hund hunderte von Kilometern
breit ist na oder ja 600 km ist ja der
Durchmesser ja also jedenfalls einige 10
oder 100 km breit ist hier ein riesiger
R ist ne und wir haben ja da keine
Erosion durch irgendwelche Flüsse oder
sowas wahrscheinlich auch nicht zu
Beginn des Sonnensystems hatten wir auch
keine Flüsse da also wie kann so ein
riesiger Riss in der Planetenoberfläche
entstanden sein ja und hier gibt's den
Text dazu den will ich mal vorlesen ich
habe den übersetzt oder übersetzen
lassen von so einem Computerprogramm aus
dem Englischen und dann bisschen zurecht
gebastelt dass man überhaupt verstehen
kann Charons tektonische Landschaft
zeigt dass sich der Mond in seiner
Vergangenheit halt irgendwie ausdehnte
da hat ist expandiert und dann reißt es
auf ja kann man sich vorstellen wenn es
innen sich irgendwie aufblätt ja wie so
ein wie so ein Brot was so mit nefebrot
was so aufgeht dann reißt es ja deswegen
dann hat man sofort eine Idee wie dieser
große Grand Canyon entstanden sein
könnte es ist aufgerissen irgendwie
aussehente und die Oberfläche zerbrach
die äußere Schicht von Charon besteht
hauptsächlich aus Wassereis hier steht's
noch mal ne infrarotaten als der Mond
jung war wurde diese Schicht durch den
zfal radioaktive Elemente sowie durch
sches eigene innere Bildungswärme das
die Gravitationsenergie die frei wird
wenn es sich
zusammenballt wurde erwärmt
Wissenschaftler sagen dass Charon warm
genug gewesen sein könnte um das
Wassereis in der Tiefe zum Schmelzen zu
bringen und so einen unterirdischen
Ozean entstehen zu lassen in der
Anfangsphase der kühlte dann natürlich
ab weil das Ding so klein ist kleiner es
ist umso schneller kühlt es ab aber als
Charon mit der Zeit abkühlte ist dieser
Ozean gefroren und wenn Wasser dehnt es
sich aus deswegen die Risse so die
Theorie gefroren und hat sich ausgedehnt
wie es passiert wenn Wasser gefriert ne
deswegen muss man im Winter immer
Leitung die draußen sind da muss man das
Wasser ablassen was sonst platzen ja
wodurch die Oberfläche nach außen
expandierte und die massiven Schluchten
entstanden sein könnten muss man sagen
das sind Hypothesen aber irgendwie
müssen diese Schluchten oder gerade
diese riesige super dupers Schlucht die
muss ja entstanden sein das heißt
der Mond hat bis zu einer ziemlichen
Tiefe einen Haufen Wassergehalt
Wassereis ja denn nur Wasser hat diese
dichte Anormalität dass es sich so
ausdehnen ja und hier gibt's also
Spektraldaten habe ich mal hier dieses
Bild von der Fotosammlung von von der
NASA genommen h haben also die
welleninge zwischen 1,4 und 1,7 mikromet
und haben hier blankes Eis also es kann
man im Labor aufnehmen ist die weiße
Linie ist also eine charakteristische
Form ist die Infrarot Reflektivität oder
Ausstrahlung von normalen Eis also wenn
ich so ein Eiswürfel einfach hier auf
der Erde habe und Hydra das ist so ein
winziger Mond hier der ist glaube ich
der kleinste Mond von von Pluto noch
weiter draußen von Pluto und der ist
dann nicht mehr rund weil er zu klein
ist habe ich ja gerade erklärt das ist
aber ganz hell ist ganz weiß der besteht
aus Wassereis zumindest an der
Oberfläche also da draußen ist jede
Menge Wasser und wenn der Himmelskörper
ein bisschen größer ist und es ist ein
bisschen weiter unten dann ist
vielleicht warm und dann ist das Wasser
flüssig ne und das bi hier hat eben auch
jede Menge Wasser das heißt wenn wir
hier die von dem Mond hier in diesem
Spektralbereich eine Analyse der
wellendäen machen sehen wir eine
spektralform die sehr ähnlich ist dem
laboreis also der Labormessung von
Wassereis und daraus schließen die Leute
dass da ein großer Anteil in der
Oberfläche ist von Wassereis genauso wie
bei diesem sehr kleinen Mond hier es hat
ja mehrere monde das plutosystem von
diesem sehr kleinen Mond hier ja ich
lese mal hier das V the surface of Hydra
Hydra Plutos m small Moon also der am
weitesten draußen liegende kleine Mond
ist dominated by nearly pristine water
also fast reines
Wasser confirming hints that scien
picked up in new new horizons images
showing HYD refle surf also dass das
Ding so weiß ist da war man der Meinung
das kön also Wassereis sein kann
natürlich auch stickstoffeis sein ist
auch weiß aber die infrarotden sagen es
ist Wassereis also deswegen auch die
Idee dass die Erde nachdem sie ein
bisschen abgekühlt ist eben das ganze
Wasser eigentlich durch Einschläge von
Meteoriten oder Kometen oder asteroriden
bekommen hat die von weiter draußen aus
dem Sonnensystems dann auf
Kollisionskurs mit der Erde dann
reingeflogen kamen ne also das diese
Idee wo das Wasser auf der Erde
eigentlich herkommt weil zunächst war
die Erde so rot glühend und hatte in
zumindest an der Ober fläche überhaupt
gar kein Wasser das ist alles
weggedampft ja gut und hier kommt das
ist die Quelle dieses äh dieses Wassers
aber der rote Fleck das ist kein Wasser
ne das ist irgendwas anderes ja und hier
haben sie dann noch mal also ich fand
das Bild eigentlich schön wohl die
Aussage hält sich so ein bisschen in
Grenzen hier ist ein Vergleich von
Oberflächen von Pluto und von Charon und
wir haben ja Sputnik Planum das ist
dieser einschlagrater der sich mit
diesem Stickstoff Eis gefüllt hat hat
was immer noch plastisch in Bewegung ist
und diese Konvektionszellen hier
aufweist und dann schwimmen da kleine
Eisberge aus Wassereis drauf rum also
schwiürmen die sind die sind eben
leichter wegen der Dichteanomalie und
hier haben wir dann Charon vulkanan
Planum das ist im Süden
da steht jetzt nicht wo es ist aber ist
ein bisschen im Süden da wo es ein
bisschen glatter aussah und da haben wir
eigentlich auch eine glatte Oberfläche
und weiter links ist sogar sehr glatt
mit allerhand so rinkels also so ja so
zerknittert sozusagen und auch ein
Grabenbruch
Einschlagkrater und hier also Pittet
also mit lauter so merkwürdigen ja so so
Löchern und die haben wir an bestimmten
Regionen auf Pluto auch gesehen und da
ist man der Meinung das ist
sublimationsstruktur das heißt hier
sublimiert etwas verdampft also aus der
festen festen Phase Wassereis in dem
Fall und kondensiert wieder und da
bilden sich solche Löcher so ja hier
eben diese diese Rauigkeit ich kann mal
den Text vorlesen as well
TR also es gibt also auf Pluto hier
diese einschlagrater in der
wassereisoberfläche als auch diese diese
ja diese diese langen grabenbrüche the
water ICE rich pls also diese Ebene hier
von Charon ist also
wassereisreich display a range of
surface textures gibt also viele
verschiedene Oberflächenstrukturen die
interessant sind V smooth and grooved
von glatt und leicht ja ein
ein eingekerbt at left auf der linken
Seite to pitted and humoki and right
also hier so eben so merkwürdige
Strukturen auf der rechten Seite ja und
die Forscher versuchen also diese
Oberflächenstrukturen auf diesem Mond
ähnlich wie auf Pluto zu verstehen weil
so viele so viele Himmelskörper gibt's
nicht die solche merkwürdigen
Oberflächenstrukturen zeigen und
eigentlich dachte man da draußen gibt's
nichts interessantes ne und da findet
man auch für die auf plötzlich so eine
Vielfalt von
Strukturen ja und dann gibt's eben Leute
die sich darüber Gedanken machen wie der
Mond wo von innen aussehen mag beim
Pluto gab's ja die Hypothese dass es
auch heute noch da ein flüssigen Ozean
in der bestimmten Tiefe gibt und hier
sehen wir jetzt so ein Bild es gibt
mehrere solche Bilder mit verschiedenen
inneren Aufbau man weiß es nicht man
kann da nur Theorien aufbauen es gibt
also eine gruste und auch in der Kuste
ist Silikat also einfach gesteinskrümel
und das ist ein bisschen komisch weil
wenn der sich soweit erhitzt hätte in
seiner Entstehungsphase dass er sich
differenziert hätte also wenn das Wasser
einfach geschmolzen wäre dann wäre das
Silikat die Krümel die werden
runtergekrümelt und hätten einen ja
einen ganz normalen Kern wie man ihn
auch in den Gasriesen vermutet einen
erdähnlichen Kern gebildet aber dazu
muss eben ordentlich warm werden zu
irgendeinem Zeitpunkt dass das so runter
runterrieseln kann differenziert ist es
aber nicht also hier draußen haben wir
auch Silikate im Mantel haben wir
kristallines was is der 140 km
durchmessend ist und dann gibt es hier
noch ein ammonia dihyd dihydrate Eis
also ist eine Mischung aus Wasser und
Ammoniak eine eine Mischung dieses Eises
vermutet man und dann gibt's aber doch
einen Kern was auf eine Differenzierung
hindeutet hauptsächlich aus Gestein also
Silikat steht hierum dann gibt's eben
zweites Modell wo wir also sehr viel
mehr
58% also hier nur 1% des ks ist besteht
aus Krümel also weitesgehend
differenziert es gibt also einen
kompakten gesteinsgern und hier wä mehr
als die Hälfte wärden Krümel also die
Krümel aus den in der aggrtionsscheibe
die die ganz Himmelskörper ursprünglich
entstanden sind hier wäre also die
Differenzierung be weiten nicht so weit
fortgeschritten da ist die Kruste ist
ungefähr genauso dick besteht aus
demselben aber der Mantel
230 km kristallines Wassereis und
Silikat und dann gibt's tiefer unten
hier nur ganz dünne Lager aus diesem
merkwürdigen ammonia dihydrate Eis und
Silikat krüme sind da auch eingelagert
und der Kern ist ja ein bisschen kleiner
ein silikatg ja gut die beiden Modelle
unterscheiden sich jetzt nicht so stark
beide nehmen nicht an dass ist heute ein
flüssigen Ozean gibt und beide nehmen an
dass die Differenzierung also dass also
das schwerere Gestein sich wirklich im
Zentrum gesammelt hat und außen sind
dann nur diese leichteren eisarten dass
das eben nur zum Zahl geschehen ist ist
ja also die Differenzierung ist bei
diesem Himmelskörper nicht wirklich
eingetreten und wenn wir noch viel
leichtere Himmelskörper das z.B das
kulpergürtels Anschauen die bestehen nur
aus diesen gesteinskrümeln und das ist
einfach eine homogene Mischung dann aus
Eis und Gestein und alles so
zusammengekrümelt und locker gebunden
durch die viel zu schwache Gravitation
also kein Aufschmelzen und
differenzieren ja und es gibt zwei
Modelle und die werde ich jetzt mal
vorlesen ist ein Text aus dem Englischen
habe ich jetzt dann hier auch wieder
übersetzt ein bisschen holprig und zwar
gibt es das Kaltstart und das
heißstartmodell und da geht es
eigentlich schon darum wie überhaupt das
Sonnensystem entstanden sein könnte ja
also wie dann natürlich auch die inneren
Planeten entstanden sein könnten aber
auch diese Objekte so weit draußen ja
und dann gibt's erstmal ein
heißstartmodell dem heißstartmodell
zufolge bildete sich Charon schon schon
schnell innerhalb von etwa 10 hoch 4
Jahren 10 000 Jahre aus der das ganz
kurz aus der zirkumlanetaren Scheibe des
Pluto also es gab dann so eine krüm
Scheibe um Pluto herum die rasche
Bildung verhinderte dass die Hitze
während des Bildungsprozesses abstraah
also hat sich zusammengeballt
gravitationsmäßig und schm schmolz auf
und Abkühlen konnte sich der Körper in
der kurzen Zeit nicht also ein großer
Körper was zum teilweisen Schmelzen der
äußeren Schichten von Charon führte
allerdings reichte es nicht für eine
vollständige Differenzierung aus sodass
die Kruste beim gefrier einen Teil ihres
silikatgehalts behielt weil man findet
an der Oberfläche eben silikatkrümel
während oder kurz nach der Aggression
von chon bildete sich ein flüssiger
Ozean unter der Oberfläche der etwa 2
Milliarden Jahre lang bestehen blieb ja
wenn ein bisschen größer ist dann wä
wenn es richtig ist dass es sich so
gebildet hat und es wirklich in der
Anfangsphase diesen Ozean gab bisschen
größer dann wäre er heute noch da ne
also das ist ja die Idee dass Pluto
vielleicht auch noch einen flüssigen
Ozean hat
das ist eben so kalt da draußen und so
groß sind die Himmelskörper nicht dass
man doch große Zweifel hat ja aber bei
anderen Himmelskörpern weiter drin da
denkt man da gibt's unterirdische Ozeane
ja bestehen blieb bevor er gefor die
radiogene Hitze auschungskern ist die
zweite Energiequelle neben der
Gravitation selber könnte dann einen
zweiten unterirdischen Ozean
Aufschmelzen al das friert erstmal fest
und dann bildet sich aber immer mehr
radioaktive Wärme also durch radioaktive
Zerfälle und dann würde es noch mal auf
zen zweites Mal ja Aufschmelzen der aus
einer eutektischen
wasserammoniakmischung bestand also
nicht ein wassereisozean sondern mit
ammoniakanteil bevor dieser ebenfalls
gefroren was möglicherweise die Bildung
von kubrigms das so so eine Struktur da
so ein Berg und anderen ähnlichen
Strukturen bewirkte diese gefrierzyklen
zwei Stück könnten Charon um mehr als 20
km vergrößert haben weil das Wassereis
ja expandiert beim Einfrieren was zur
Bildung der komplexen tektonischen
Merkmale geführt haben könnte wie
Serenity schasma und Z Terra ja die
hatte ich das also ja muss man
nachgucken was das war ich wollte jetzt
nicht schon wieder ein Bild zeigen von
dem Mond wo wo das nur genau ist aber es
geht eben um diese großen Risse und auch
um die anderen Berge also zweimal bildet
sich ein Ozean aus Wassereis und dann
aus dieser Mischung aus Wassereis und
gefrorenem Ammoniak was aufschmilzt und
dann expandiert das ganze biast um 20 km
aber der große riss den ich am Anfang
herer beschrieben hatte der quer über
die Diagonale des beleuchteten Teils des
Mondes geht der könnte schon dadurch
entstanden sein dass irgendwie da drin
ein flüssiger Ozean war aus Wassereis
oder jedenfalls hauptsächlich Wassereis
das dann gefroren ist und dann
expandiert es weil das Eis ein größeres
Volumen hat als die gleiche Menge an
Flüssigkeit und dadurch entstand dieser
riesige Riss also das erscheint mir
ziemlich plausibel ob es nur wirklich
zwei gefrierzyklen waren das ist ja das
heißstartmodell hier äh das sei DAH
hingestellt aber jedenfalls also
gewaltig der ganze Mond dehnt sich aus
weil innen drin das Wasser gefriert und
das bewirkt diese Risse gut es gibt ein
heißstartmodell das habe ich gerade
vorgelesen aber dann gibt's natürlich
auch ein kaltstmodell das kaltstadmodell
kommt ohne unterirdischen Ozean aus
jedenfalls zu Beginn chon könnte bei
seiner Entstehung homogen und poröser
gewesen sein also einfach ein
grümelmonster so wie die anderen
kleineren Objekte im Kuipergürtel Charon
erwärmt sich später erwärmte sich durch
die radiogene Erwärmung und die
serpentinisierung das so eine chemische
Reaktion mit Gestein da wird auch
energiefrei es folgt eine Phase der
Kontraktion die größtenteils durch die
Verdichtung im Inneren vom Charon
verursacht wird also die skrümmelmonster
wird zusammengepresst durch die eigene
Gravitation auch durch die Hitze und
dadurch wird er erstmal kleiner wir
haben da also eine Schrumpfung im
Gegensatz zur
Expansion ja ungefähr 100 bis 200
Millionen Jahre entsteht ein
unterirdischer Ozean also deutlich
verzögert als im heißstaat was zu einer
schnellen Differenzierung weiteren
Kontraktion und Hydratisierung der
kerngesteine führt also das der Wasser
die wasserkomponente schmilzt auf eben
durch diese freiwerdende Energie es
kommt zu einer weiteren kompaktisierung
dadurch wird noch mehr energiei
Gravitationsenergie und ja erzieht sich
zusammen trotz dieses schmelzen bleibt
auf ch eine unberührte Küste aus
amorphen Wassereis zurück die
Differenzierung setzt sich vor da haben
wir eine Differenzierung innen drin
gesteinskern außen eben die leichteren
Substanzen der Kern kann jedoch ein
weiteres kein weiteres Wasser mehr
aufnehmen und es beginnt das Gefrieren
an der Basis von chonsmantel also jetzt
friert das flüssige Wasser wieder ein ja
das gefrühen führt zu einer
Expansionsphase bis schungskern warm
genug wird damit wieder eine Verdichtung
beginnt und es zu einer letzten
Kontraktionsphase kommt ja Serenity
schasma also das sind diese großen äh
groß Schluchten könnte sich in der
expansionsepisode gebildet haben also
braucht man eine Expansion für diesen
riesigen tiefenriss in der Oberfläche
während die letzte kontraktionsepisode
möglicherweise zu den bogenförmigen
Graden geführt hat die in der Mordor
makul Struktur Nahen des Nordpols
beobachtet wurden also die also beide
Modelle heißstadt und kalstadt ja also
kalstadt heißt wir hatten keinen
flüssigen Ozean am Anfang aber dann hat
sich doch einer gebildet die neben anes
zieht sich zusammen expandiert wieder
zieht sich zusammen in diesen
verschiedenen verdichtungs und wieder
einfriere expansions ja Phasen
eigentlich ja also das sind zwei Modelle
die sich dadurch unterscheiden e kalt
und heißstat dass es in der im
kaltstaatmodell zu Beginn kein flüssigen
Ozean gegeben hat und dass das Ding also
wesentlich lockerer erstmal gebunden war
ja das sind also versuche die
merkwürdigen Oberflächenstrukturen
insbesondere auch diesen Riesen Riss
aber dann gibt's noch WE
Risse und aber auch gerade die sich so
hoch gebeugt haben was ja eigentlich auf
eine Kontraktion hindeutet um das alles
zu erklären ja kann man drüber
nachdanken denken auf jeden Fall dafür
dass es irgendein Eis eine Eiskugel am
Ende der Welt ist oder am Ende unseres
Sonnensystems ist das schon ganz schön
interessantes Ding aber es geht
natürlich um sehr große lange Zeiträume
ja also noch mal ein Bild und ihr in der
Nähe des Nordpols das war gerade im
karstadmodell da gibt es die diese
Mordor Makula Struktur nah dem Nordpol
da geht's hier um solche also
hochgebogenen Gebirge die darauf
hineuten dass es sich auch mal
zusammengezogen haben muss ja aber jetzt
im letzten Teil meines Videos möchte ich
auf diese rote Kappe eingehen dies es
eben auch diese rötlichen Beläge gibt's
eben auch auf anderen Himmelskörpern ja
und das sind toline oder tolin tolin ist
eine eine Substanz es ist ein Gemisch
von organischen
Kohlenwasserstoffen ja also
Kohlenwasserstoff und vielleicht noch
ein paar andere Sachen eingemischt und
diese toline gibt's da draußen jede
Menge und die Leute haben
1953 hier diese toline im Labor erzeugt
ich glaube da hießen die aber noch nicht
so und zwar hat sich hier ein Herr
Müller das ist ein Paper auf das eben
auf einer dieser Analysen vom roten
Fleck von diesem Charon verwiesen wurde
die haben sich Gedanken gemacht wie in
der frühen Erde organische Substanzen
denn überhaupt also Bausteine des Lebens
entstanden sein könnte und das ist hier
von dieser University of Chicago von
1953 eins der ersten Experimente und da
bildete sie sich in so einem Glaskolben
das machen die Chemiker die Arbeiten
immer mit so Glas Glaskolben da machen
da was Eis göen es wieder ab und so und
vielleicht haben Sie noch eine
elektrische Entladung in dem Fall schon
also elektrischen Blitz und dann wur es
auf einmal rot genauso rot wie die rote
Kappe von
ja und das ist eben die die Idee ja idea
organic
Comp as the basis of life form when the
earth had atmosphere of methane ammonia
water and hydrogen also Wasserstoff
Methan Wasserdampf und Ammoniak haben
wir jetzt alles ja und Carbon Carbon
also instead of carbonide genau also es
geht darum wie die Atmosphre also
gasförmig also nicht fest
zusammengesetzt war und da muss man noch
Energie zuführen also UVLicht von der
Sonne und vielleicht auch noch Blitze in
order Test hypthesis also um diese
Hypothese zu testen apparatus was built
to circulate Methan Ammoniak und
Wasserdampf und H2 also Wasserstoff pass
and electric discharge also sie haben
eine Apparatur gebaut wo das so ein
bisschen züklete also so über durch also
rum FT wurde wurde auch abgekühlt
erhitzt aber im Wesentlich gab es auch
eine elektrische Entladung das ist die
Apparatur hier haben wir diese kleine
entladungsrörme das Gas wurde hier so
rumgeführt und dann wurde es auch
abgekühlt und es bildet sie sich weiß
jetzt nicht ganz genau ich glaube unten
bildete sich ein Niederschlag during the
run während des das lief the water in
the flask also da gibt's irgendwo Wasser
also weiß nicht das war nicht da oben
das war glaube ich da unten das Wasser
in dem Gefäß became noti
wurde also pink also rosa nach dem
ersten Tag end of WE nach einer Woche
solution
was die wurde trüb dies die solution das
waren Silikate die sich da gebildet
haben steht da jedenfalls und sie wurde
jedenfalls deep red also rot und das
sind istlin also diese diese spezielle
Gemisch hier was dann wohl auch das ist
die Meinung dasselbe Zeug ist oder
zumindest sehr ähnlich wie das was wir
da auf dem M Mond am Nordpol haben und
dann haben die das 1953 noch weiter
analysiert hier mit
ja mit so einer speziellen trennmethode
durch die funion wirkt das da kann man
wesentlich in die Größe der Moleküle
unterscheiden und sie wissen ungefähr
die Eigenschaften von so Aminosäuren und
sie finden hier Beta und Alpha Alanin
dann haben wir hier glyzin und da
asparkit acid also das sind zum Zahl
Aminos ja Alpha Amino m butaric auch
eine Aminosäure und A und B sind nicht
klar zuordnungsbah aber ein Haufen Zeug
was man eben heute zuordnen würde als
die urbausteine des Lebens entstanden im
Labor aus ganz einfachen Gasen die man
auch draußen im Sonnensystem findet und
Energiezufuhr in diesem Form in diesem
Fall im Form einer elektrischen
Entladung ja und dann gibt's Leute die
sich darüber Gedanken machen wieso das
nun gerade am Nordpol und wahrscheinlich
auch am Südpol von diesem Mond des Pluto
in solcher großen Menge sich angehäuft
hat Al groß ist die Menge gar nicht
damit so rötlich wird reichen so ein
paar ja Mikrometer oder ja ja Mikrometer
eigentlich als Belag und das Nature
Artikel hier wir machen Sprung von 1953
nach 2016 hier the formation of
chararon's red Pools beide Pole sind rot
so die Meinung war war mir also der
unbeleuchtete Pol ist ein bisschen
indirekt da die Information vom
seasonally cold trap volatiles also sie
meinen dass ich irgendwie in der Nähe
von Pluto also ausgangspunkt dieser Gas
ist Pluto dass da eben Gase verdampfen
und dann haben wir unterwegs auf dem Weg
zu dem Mond der auch Gravitationszentrum
ist da haben wir also alle möglichen
Energiezuführung also Sonnenlicht und ja
also Blitze gibt eigentlich auch nicht
aber jedenfalls Energie und das sind
hier eine Menge Autoren die hier dran
beteiligt sind an diesem nature letter
aber sie sagen dass dann eben im im
Winter sie hat auch Jahreszeiten ja es
gibt also am Nordpol eine Phase wo es
dann eben eine ganze wah dunkel ist und
dann ist wieder hell dass ich dann da
äh dass ich dann da eben
das so kalt wird dass ich alle Gase da
kondensieren am Nordpol und dann in der
anderen Jahreszeit am Südpol und dann
wird's wieder beleuchtet dann verdampfen
die leicht flüchtigen Gase aber die
diese tolinubstanz dieses Substanz
Gemisch bleibt zurück und dadurch
durchreichert es sich an also so eine
Art
Destillation ja und sie messen hier also
auch ein also das ziemlich das ein Bild
aus diesem nature letter das will ich
jetzt hier nicht im Detail durchgehen
aufen Daten aber hier gibt's also wieder
eine Spektralanalyse im
welleningenbereich zwischen 400 und 1000
Nanometer im sichtbaren und da meinen
Sie also dass man das hier sehr schön
mit einer Mischung aus tolin und aus
Silikatgestein und Wassereis kann man
das verstehen also aus Silikatgestein
und eben tolin und das kann man hier
sehr schön
kann man das also verstehen das ist der
Anteil des reflektierten Lichtes das
heißt das eigentlich sowas wie eine
genaue Analyse der Farbe und die passt
eben zu diesem gemüch aus ja das sind
organische Verbindungen die da draußen
aus dem Nichts entstehen ja da ist dann
schon die Idee dass da draußen
eben ja sozusagen die Ursubstanz des
Lebens entstanden ist also die Baustein
aus denen dann unter den
lebensfreundlicheren Bedingungen weiter
innen im Sonnensystem Leben entstanden
sein
könnte ja und das ist hier auch wieder
ein Bild diesmal aus Wikipedia es gibt's
auch im deutschen Wikipedia aus dem
Englischen hier dass wir also
molekularen Stickstoff und Methan haben
Sonnenlicht und energiereiche Partikel
also kosmische Strahlung oder den
Sonnenwind dann haben wir Ionisation und
Dissoziation also zerbrechen dieser
Moleküle entstehen hier diese
Bruchstücke und dann bildet sich Benzol
hier C6 H6 und andere komplexe
organische Moleküle mit einer Größe bis
350 dolten das so eine Molekülgröße und
dann geht's weiter mit negativen
organischen Ionen müssen auch ionisiert
sein das fördert irgendwie das Wachstum
von noch größeren Molekülen bis 8000
dorten also kommen wir schon schwer in
den organischen Bereich und dann bilden
sich toline und das geschieht hier auf
Titan und titan ist ein Mond ja und den
besprechen wir dann aber noch mal und
auf diesen Mond Titan da gibt's eben
auch Seen und Flüsse aber nicht aus
Wasser und auch nicht aus Stickstoff
sondern noch mal aus ein anderen
Substanz ja also die Monde sind wirklich
interessant ja also so diese toline ja
und das ist natürlich lieg auf der Hand
dann ist das Leben entstanden da draußen
unter diesen extremen Bedingungen bitter
kalt aber immerhin UV-Strahlung und dann
diese kosmische Strahlung und dann
bildeten sich aus ganz harmlosen
anorganischen Ausgangssubstanzen doch
komplex organische Moleküle und die sind
dann vielleicht irgendwie mit Asteroiden
bis zur Erde transportiert worden und
dort unter in den Ozean ne da haben sich
dann eben Lebewesen gebildet das heißt
das Leben die Bausteine für das Leben
kommen von da draußen so die Idee einige
Forscher einige Forscher also nicht alle
haben spekuliert dass die Erde zu Beginn
ihrer Entwicklung durch tolinreiche
Kometen mit organischen Verbindungen
versorgt worden sein könnte die denen
für die Entwicklung von Leben
notwendigen Rohstoff lieferten tolin
kommt auf der heutigen Erde aufgrund der
oxidierenden Eigenschaften nicht mehr
vor Sauerstoff verbrennt einfach nach
einer Wahl ist einfach weg
Laborexperimente deuten darauf hin dass
tolin in der Nähe großer Pols flüssigen
Wasser Wassers die über tausende von
Jahren bestehen bleiben könnten auf der
Erde jetzt die Bildung präbiotischer
Chemie erleichtern könnten und
Auswirkung auf die Entstehung des Lebens
auf der Erde und anderer Planeten haben
könnte also tolin der Fleck von Char als
Quelle des Lebens das also sozusagen
baustofflieferant ja auf der Erde ist
eine Vielzahl von Bodenbakterien in der
Lage im Labor hergestellte toline als
einzige Kohlenstoffquelle zu nutzen die
können sich davon ernähren also die
kennen das diese Bakterien toline
könnten die erste mikrobielle Nahrung
für heterotrophe Mikroorganismen gewesen
sein bevor sich die autotrophie
entwickelt autotrophie heißt dass sich
direkt aus Sonnenlicht Nahrungsmittel
zeugen kann die muss also nicht
irgendwas anderes fressen oder
verspeisen aber so kann es ja nicht
losgegangen sein die Fotosynthese gab's
da noch nie am Anfang sondern sie meinen
dass diese toline vielleicht der
Energielieferant also die Nahrung für
solche ganz frühen Lebewesen gewesen
sein könnte also die Quelle ja sozusagen
die die der ja ja die Ausgangsbasis für
die Bildung von Organismen ja wenn dem
so ist dann müsste es aber eigentlich
weil dies tolin gibt's gibt's überall da
draußen ist alles möglich sa rot
äh dann müsste es ja eigentlich überall
wo es nur warm genug war und flüssiges
Wasser Braum wir vielleicht auch also
überall da wo es in der Frühphase des
Sonnensystems lüssiges Wasser gab z.B
auf Mars oder vielleicht auch auf der
Venus muss es ja dann zur Entstehung von
ganz einfachen frühen Lebewesen gekommen
sein so die Meinung ja dann gibt's also
doch auf dem Maß irgendwelche ja in
diesem Eis eingefororne und konservierte
ja
mikrolebewesen deutet ja sie ziemlich
plausibel ja und hier haben wir Europa
Mond ist Jupiter also viel dichter an
der Sonne ist auch so eine Eiskugel und
man vermutet unter dieser Eisoberfläche
die auch diese lustigen Risse hat das
sind auch so doppelrisse hier die hatten
wir ja auf Pluto auch solche sieht aus
wie als wä es so eine Fahrspur von so
einem Trecker auf dem Feld ja ist so
doppelt aber das Wassereis was wir hier
sehen und überall diese roten Schlieren
und das sind auch ist auch tolin oder
tline also eine
Substanzgemisch gibt's da also auch
fantastisches Bild
und das müssen wir uns dann noch näher
angucken ist ein anderer Mond den müssen
wir näher durchsprechen und da will ich
glaube nach Europa under gibt's noch
einen da wollen die auch eine Sonde
hinfahren die dann auch bohren kann da
will man natürlich durchbohren und
gucken ob da unten flüssiges Wasser ist
ne
faszinierend ja liebe Leute das war
jetzt das Pluto Charons System heute
dieses Video nur um diesen Mond des
Pluto sehr interessant der also sich
ausgedehnt hat weil er ein
unterirdischen Ozean hatte also
erscheint mir recht Plaus und dadurch
diesen gewaltigen quer über die Kugel
laufenden ja kenon oder Riss bekommen
hat und noch eine ganze Menge andere
Risse weil er sich ausgedehnt hat das
wäre eigentlich doch ein starker Hinweis
dass diese Objekte zumindestens früher
mal flüssige Ozeane hatten und wenn sie
größer sind oder eine andere Heizung
durch Gezeitenkräfte bei Europa jetzt
dann könnten sie auch heute noch einen
unterirdischen Ozean haben auf jeden
Fall da draußen gibt's jede Menge
Wassereis und jede Menge von diesem
roten Zeug was die Ursubstanz des Lebens
ist also so eine so ein Gemisch aus
organischen Verbindungen und das haben
wir jetzt von Pluto und Charon gelernt
ja eigentlich will man dahin mal ein
paar Fotos machen ist ein sehr schönes
Touristenziel nur man ist eben selbst
mit der schnellsten SNE oder einer der
schnellsten Sonden nach da draußen auf
dem direkten Weg also ohne diese flybys
was ja noch mehr Zeit kostet da ist man
10 Jahre unterwegs
ja das wäre jetzt für mich ein bisschen
zu lange na gut ja aber faszinierend da
draußen ja jetzt geht's weiter mit
anderen Monden muss mal gucken was ich
als nächsten Mond durchspreche also
Europa wäre z.B auch eine eine Idee und
dann gibt's noch einen Mond der heißt so
ähnlich wie so ein mexikanisches Gericht
Enchilada glaube ich oder ja so ähnlich
der hat auch Risse und da dampft es raus
und der Dampf enthält auch ich glaube
organische Substanz da muss noch mal
recherchieren was der aktuelle Stand der
Forschung ist gut das also für jetzt
unseren Außenposten vom Sonnensystem und
dann geht's weiter ich glaube doch wir
gehen erstmal weiter raus in den
kulpergürtel und dann kommen die ganzen
Monde vielen Dank für diesm und bis zum
nächsten Mal