Selbst JAPANER wissen das NICHT - Ein Tag im Ise-Jingu (Geku)

NihonGo
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31.05.2024
heute ist es endlich soweit ich ma mich
auf den Weg nach is um dort den g des
Ising zu besuchen aber jetzt müssen wir
erstmal mit der Bahn fahren ich kann
nicht so laut Regen ist mir schon total
peinlich weil man sollte ja immer ruhig
sein in der Bahn
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今
[Musik]
何燃え
[Musik]
覧
[Musik]
[Musik]
ン es ist einfach komplett windig
deswegen muss ich mich hier so ein
bisschen hinter Mauer verstecken wir
sind angekommen in is heißt der Bahnhof
und der ist direkt in der Nähe und der
gehörtuming so dem wichtigsten Schrein
so könnte man in Japan sagen und es ist
immer so gewesen dass man erst in den
GCK gegangen ist dort gebetet hat und
sich dann auf den Weg zum naiku gemacht
hat wo die Sonnengöttin am terass dann
auch verehrt wird bisher war ich nur im
naiku weil ich nicht davon wusste dass
man erst hier hinommt jetzt das erste
Mal bin ich auch hier im geku ich bin
super gespannt und es gibt eine Menge zu
erzählen das kann ich Euch jetzt schon
sagen aber ich würde sagen wir gehen
erstmal zum Schreien
[Musik]
hier stehen wir jetzt auch schon vor dem
ersten kleinen Schrein den ich besuchen
möchte und zwar ist das ein Schrein in
dem der zomin Mikoto verehrt wird das
ist der Mondgott so könnte man sagen das
interessante und was nicht so weit
verbreitet ist ist aber dass es davon
eigentlich drei gab und die werden
anders geschrieben also die heißen alle
zomi nur das Kani in der Mitte ist immer
ein anderes ja der Eine der hier verehrt
wird der wird mit dem Kanji für die
Nacht geschrieben dann gibt's noch den
mit dem Kanji fürs Lesen also derjenige
der den Mond liest und dann noch ein da
wird das Kanji für Bogen verwendet und
der Typ der zomi mit dem Kanji für Bogen
der soll sich wohl in Japan was zu
Schulden kommen haben lassen soll
irgendjemanden umgebracht haben und ist
dann in Richtung Kontinent gegangen hat
dort ist zur gchisocke geworden also die
Familie des Mondes so könnte man sagen
und hat dann heute wä das Indien im
oberen Teil im nördlichen Teil ein Land
aufgebaut ist dann runter nach Indien
und die Nachfahren von ihm das ist der
schaka nennen die den hier sarta heißt
er glaube ich auf Deutsch und der hat
dann mit dem Buddhismus und so begründet
das ist zumindest die Legende die
Überlieferung und einer dieser dreiomi
der wird eben hier verehrt und ich würde
sagen da gehen wir mal gucken
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[Applaus]
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[Applaus]
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
das nenne ich mal ein Baum hier schaut
euch das an der ist irgendwie mal
abgebrannt oder was auch immer auf jeden
Fall ist das ein gespaltener
ursprünglicher Baum mal wo die jetzt
hier so einen kleinen Stein ne kleinen
Altar hingemacht haben mit Füchsen inadi
Füchse da kommen wir auch gleich noch so
ein bisschen was es mit dem inadi Gott
auf sich hat auf jeden Fall schöner
kleiner Schrein hier es sieht so ein
bisschen Menschen gemacht aus könnte man
sagen also ich habe letztens mit dem
Japaner gesprochen der meinte zu mir der
isjingo ist der Schrein in Japan bei dem
man am meisten das Gefühl hat dass der
irgendwie nicht auf natürliche Art und
Weise entstanden ist sondern man
wirklich bewusst das Ding geplant und
gebaut hat und da habe ich mal drüber
nachgedacht und ich finde er hat recht
normalerweise Schreine sind immer
irgendwo in den Bergen und es ist alles
so ein bisschen ver elt und da hat man
dies da hat man das zum Gucken man hat
das Gefühl die sind immer in die Natur
integriert geworden oder der die Natur
war der ursprüngliche
verehrungsgegenstand und im is Jingo das
werden wir jetzt gleich im geku
wahrscheinlich auch sehen ich war noch
nie da aber im naiku ist das auf jeden
Fall so hat man wirklich das Gefühl okay
hier ist alles geplant die Gebäude und
so die sind das ist alles ganz genaus so
angelegt so sollte es sein und da hat er
schon irgendwie recht also der e Jingo
ist wirklich ein Ding was man bewusst
gebaut hat was man hier hin gebaut hat
und nicht was irgendwie so komplett aus
der Natur entstanden ist und dann hat
man irgendwann die Gebäude hinzugefügt
oder so das ganz interessant achtet da
mal drauf wenn wir gleich jetzt in den
Hauptbereich des gckkü gehen also wieder
sehr interessant aber ein schöner
kleiner Ort hier und jetzt würde ich
sagen machen wir uns dann auf den Weg
zum Hauptbereich
[Musik]
hier sind wir auch schon im GÜ drin
jetzt ganz am Anfang noch und es gibt
den ist immer wieder um die Bäume hier
diese das ist jetzt glaube ich aus
Bambus ursprünglich war das aber aus
Stroh und wofür man das gemacht hat ist
folgendes man hat da irgendwie so ein
spezielles Stroh genommen das um die
Bäume gemacht um Insekten anzulocken die
den Bäumen normalerweise Schaden und
dann wenn genug Insekten an diesem Stroh
festgehangen haben ne weil irgendwie der
Geruch oder so die angezogen hat dann
hat man das genommen und das verbrannt
damit die Insekten also nicht die Bäume
beschädigen können das war eine Maßnahme
dafür um die Bäume zu retten oder sie
eben gesund zu halten weil einige
Baumarten wohl auch relativ schnell dann
irgendwie sterben durch eben solche
Insekten ich weiß es nicht bin ich so
der Botaniker ihr wisst ja auf jeden
Fall das ist der Grund weshalb man das
gemacht hat und das ist bis heute
irgendwie übrig geblieben ob die das
heute noch verbrennen weiß ich nicht
oder ob das einfach nur symbolisch jetzt
noch übrig geblieben ist ich weiß es
nicht auf jeden Fall interessant und ich
bin gespannt man ist eine heftige Anlage
hier
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[Musik]
[Applaus]
[Musik]
an dem Ort wo man betet darf man leider
nicht filmen das ist genauso wie im
naiku und ich muss sagen es sieht auch
irgendwie genauso aus mehr oder weniger
von den Gebäuden naiku also an dem Ort
wo die Sonnengöttin amasu verhrt wird
wer wird aber hier verhrt hier wird die
toyukokami verhrt und die gilt als
Göttin des Reises oder des Getreides
generell des Essens könnte man
vielleicht auch sagen und um die ragen
sich auch die verschiedensten
Geheimnisse viele sagen dass die gleich
zusetzen ist mit der ukanomitama die
verehrt wird inali schreien in der Regel
wie der andere der takutiune z.B sagt
dass man sie gleichsetzen kann mit
tokachi und kun tokotachi ist einer der
ersten Götter die überhaupt erschienen
sind in den Legenden und Kuni tokotachi
ist der Gott der Erde so könnne man
sagen also alles um uns herum wir selber
im Grunde auch die Blätter der Boden das
Holz alles ist der Gott kunitokotin Kami
er ist sozusagen der Gott der Erde der
Materie all dem was hier auf der Erde
auf unserer Welt zu finden ist und takin
sagt z.B auch dass hier im geku wird die
Erde verehrt und im naiku wird die Sonne
verehrt also Sonne und Erde mit so die
wichtigsten Sachen für uns Menschen
natürlich auch die Erde ohne sie könnten
wir nicht leben was genau jetzt ist mit
der Göttin Aufsicht hat ist so ein
bisschen schwierig wir werden aber
gleich noch sehen dass diese Göttin also
offiziell ist der geku hier vor ungefähr
1500 Jahren hinzugebaut worden und erst
gab es den naiku es gibt aber auch die
Theorie dass das gar nicht stimmt
sondern dass der geku also die toukokami
eigentlich vor der Sonnengöttin hier war
man ist aber so darstellen wollte als
wäre die Sonnengöttin wichtiger ne weil
das brauchte man dann um die Herrschaft
zu legitimieren und so weiter und so
fort und deswegen hat man einfach gesagt
ja ja die tookokam die ist später
hinzugekommen eigentlich war erst amasu
da und mein Eindruck ist auch dass die
Geschichte vielleicht eher so war wir
werden das gleich noch an verschiedenen
Stellen sehen aber ISE der Ort ISE an
sich riecht eigentlich richtig stark
nach isumo vor allem von den Göttern die
hier sonst auch verehrt werden also
toyuk okami ist auch so Gott der mit
isumo zu tun hat skiomi ist jetzt auch
nicht wirklich amaterass sondern auch
eher ne so in Richtung isumo also das
riecht danach als hätte man die
Geschichte ein wenig umschreiben wollen
aber wir gehen erstmal ein Stück weiter
denn wir werden da jetzt Stück für Stück
werden wir der Wahrheit hoffentlich
näher kommen bevor wir der Wahrheit
näher kommen aber noch ein wenig Bäume
Bäume sind auch immer ganz wichtig im
Shinto vor allem im alten Shinto und im
kinto also mit der ältesten Form wird
überliefert dass man Bäume anfassen soll
vor allem die die ganz besonders mit
Moos bewachsen sind ist eh jetzt nicht
aber es gibt andere Bäume die sind sehr
mit Moos bewachsen und man sieht ja auch
immer wieder Japaner die die Bäume
anfassen oder umarmen und diese Bäume
nehmen den Schmutz von einem so sagt man
ja also sie laden einen auf und den
Schmutz die beflecktheit die gibt man an
die Bäume in die Natur sozusagen ab und
deswegen reinigen die Bäume ein auch
deswegen immer schön Bäume anfassen
Leute oder umarmen wist ihr Bescheid
hier im Hintergrund sehen wir jetzt
einfach eine ganz ganz große freie
Fläche und das auch ziemlich interessant
denn das sieht man im Nik so nicht
Bereich den gibt es auch im Nik aber der
ist abgesperrt und zwar ist das der Ort
an den ich glaube 2033 war es der
Schrein den wir hier sehen wieder
umzieht bzw der wird komplett abgebaut
und dann wird hier neuer gebaut und das
passiert in nächste alle 20 Jahre ne da
baut man den schreineimal ab und baut
ihn wieder neben genau daneben auf
deswegen die Fläche die wir hier sehen
die ist genauso groß wie die wo die
göttchen jetzt verehrt wird exakt die
gleiche Fläche und da zieht er alle 20
Jahre wechselt sich das ab und zieht das
um ganz ist interessant das so zu sehen
ne das ist jetzt halt frei aber ich
meine es war
2033 kommt der Schrein wieder hierhin
und wird neu
[Musik]
gebaut hier im Hintergrund haben wir
jetzt den casenomia also den Schrein des
Windes oder windesaltar und da wird der
sogenannte chzichko verehrt und das ist
eben der Gott des Windes es ist ein sehr
sehr mächtiger Gott kann Wolken
wegblasen und gutes Wetter machen
deswegen sagt man wenn man gutes Wetter
haben möchte muss man hier beten auch
ziemlich interessant ist auch hier so
ein kleiner
[Musik]
Schrein hier im Hintergrund haben wir
jetzt den zyinomia also den Schrein oder
Altar der Erde und da wird der Erdgott
verehrt also im Grunde der kunitokotachi
den wir eben auch hatten der
gleichgesetzt wird mit der teukokami nur
das ist halt nicht so offensichtlich
diese Gleichsetzung also die Leute die
es wissen die wissen es wohl und
deswegen hat man hier zwei einmal für
die Erde und einmal für toukokami um das
ein bisschen zu trennen und zu
verstecken sage ich mal aber das ist im
Grunde auch der Gott der Erde also das
auf dem ich gerade stehe ihr sitzt oder
sonst irgendwas das ist der Gott hier
[Musik]
der Schrein hier im Hintergrund das ist
der tagomia also der Tag Schrein so
könnte man sagen und hier wird offiziell
die
toama verehrt also die wilde Seele so
könnte man sagen oder der wilde Teil von
toyoki aber in Wirklichkeit wird hier
der isanagi verhrt den im taga taisha
also taga taisha der taga Schrein in der
Präfektur Shiga da wird auch der isanagi
feiert und eigentlich taga und isanagi
gehören immer zusammen hier hat man
aberuk okam hingeschrieben weil man
verstecken wollte dass es eigentlich der
isanagi ist warum wollte man das weil
der isanagi der Vater von amerasso ist
und damit eigentlich auch als Gott
wesentlich wichtiger ist das heißt der
geku hier der sagt so hinten rum e guck
mal hier wir haben den Vater von der Arm
terass wir sind eigentlich wichtiger nur
weil man das eben nicht so offen zeigen
wollte und sagen wollte nee nee hier Nik
ist viel wichtiger mit amatadasso und so
hat man den eben bisschen versteckt
interessant ne das kriegt man raus W
eine Menge recherchiert und so aber
diese kleinen Details das sind die
wichtigen Leute denn die wahre
Geschichte ist codiert und versteckt in
diesen Orten in den Schreien und in den
alten Legenden und jetzt gehen wir mal
gucken was hier noch gibt
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
das hier ist ein Ort den die meisten gar
nicht kennen wohl im GEK und hier ist
nur so ein kleines Gebäude und es steht
nichts hier ein kleiner Ort an dem man
beten kann was sich hier hinter verbirgt
ist Wasser hier wird Wasser verehrt und
zwar gibt's hier so ein so ein ganz
kleinen Fluss also im Grunde so eine Art
Quelle ist das hier wo Wasser aus dem
Boden Ents bringt und das ist der
Ursprung von allem also für die Japaner
vor Tausenden von Jahren in der
jomonzeit waren diese kleinen
Wasserquellen unglaublich wichtig weil
wir ihr euch denken könnt Wasser wir
brauchen Wasser zum leben heutzutage
kaufen wir das im Supermarkt aber vor
tausend von Jahren war das nicht so
einfach mit dem Wasser sondern da musste
man gutes Trinkwasser erstmal finden und
deswegen waren die Quellen unglaublich
wichtig an den Quellen hat man auf
ibakuda gehabt also diese Felsen dort
hat man auf Drachen verehrt und Wasser
verehrt und das ist eben hier ein Ort wo
das noch so ein bisschen übrig geblieben
ist was eben auch zeigt wie wichtig
dieser gekü hier und die Götter die hier
verehrt werden eigentlich ist weil sie
zusammen mit dem Wasser hier verehrt
werden und hier kommt Herr omotte z.B
auch immerhin der yamabushi mit dem ich
ein Interview geführt hab der kommt hier
auch immer hin weil er sagt im yamak
gesinto da ist das hier auch ein ganz
ganz wichtiger Ort und er spricht hier
immer ein nodito also ein Gebet um das
Wasser reinzumachen sozusagen finde ich
ganz interessant also ja ein Ort den
kaum einer kennt hier hier ist auch
niemand die Leute gehen alle zu den
anderen wenn sie hinkommen denken Sie
sich was denn hier hier ist ja nichts
hier steht noch nicht mal ein Schild was
was such hier eigentlich ja dabei ist
das eigentlich mit der wichtigste Ort
weil aus dem Wasser alles entspringt
also kommt unbedingt hierhin jetzt wisst
ihr Bescheid dass das ja richtig
wichtiger Ort ist im geku und wisst
schon mehr als 99% der Japaner
[Musik]
え
[Musik]
[Applaus]
hinter mir liegt der G das war auch
schon wir haben im Grunde alles gesehen
an schreien was es da drin gibt
sozusagen die offizielle Geschichte
kennengelernt aber in der Regel Leute
sind die uralten Orte die Götter die
verehrt worden sind die wichtig waren
bevor die Schreine gebaut worden sind
die wir heute kennen die werden in der
Regel so ein bisschen an der Seite
verehrt und deswegen gehen wir jetzt an
die Seite des GEK und schauen uns an
welche Geheimnisse dort verborgen liegen
und da freue ich mich jetzt schon ganz
besonders drauf let's go welche
Geheimnisse sich rund um den GCK
verbergen das werden wir nächste Woche
im Vlog genauer erkunden denn ich möchte
den Geheimnissen und der wahren
Geschichte sozusagen auch genug
Aufmerksamkeit geben weshalb ich denke
dass das in dem separaten Video noch mal
ein bisschen besser passt jetzt wisst
ihr auf jeden Fall erstmal wie es im
gckg so aussieht welche Götter dort
hauptsächlich verehrt werden und dann
nächste Woche steigen wir ein in die
verbuddelte versteckte aber immer noch
durchscheinende wahre Geschichte von
is vielen Dank an die Unterstützer der
nihongo Vlogs ohne die diese Videos hier
überhaupt gar nicht möglich wären Dirty
Harry son Theresa Maria Christan
mukadenen
Stiefelknecht nicool
sewolf hangman Kusi Klaus Andrea
hessenmetro
ste
Kogan Michael h
bananafish
ch Siegfried
langangem
s Mar
[Musik]
