Die Wunder der Quantephysik ist eine kleine Zusammenstellung an Videos die ich bisher erstellt habe zu dem Thema! Ich hoffe die längere Episode gefällt euch! Ich bin übrigens im Urlaub daher kommen die nächsten zwei Wochen solche längere Episoden für euch! ♥
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hast du dich jemals gefragt wie es
aussehen würde wenn man die
geheimnisvollen und oft verwirrenden
Prozesse der Quantenmechanik und
quantenverschränkung direkt beobachten
könte es klingt fast wie Science Fiction
oder aber jetzt git es eine Möglichkeit
dazu es gibt eine Methode die genau das
ermögicht sie bringt die abstrakten
Konzepte der Quantenwelt in eine
greifbare und sichtbare Realität du
musst nicht länger versuchen dir diese
komplexen Phänomene vorzustellen die
Quantenmechanik ist ein überaus
spannender Bereich der die Regeln wie
wir die Welt um uns herum verstehen
einfach anders definiert im Gegensatz
zur klassischen Physik die super
funktioniert um Dinge wie den Flug eines
Balls oder die Umlaufbahn eines Planeten
zu beschreiben befasst sich die
Quantenmechanik mit den seltsamen und
oft kontraintuitiven Verhaltensweisen
von winzigen Teilchen doch es war immer
eine unfassbar schwierige Aufgabe um
diese kleine Welt auch sichtbar zu
machen bis
[Musik]
[Musik]
jetzt innerhalb dieser Quantenwelt gibt
es ein Phänomen namens Verschränkung das
ist wenn z.B zwei Photonen also die
kleinsten Lichtteilchen auf eine Art und
Weise miteinander verbunden sind dass
das was mit dem einen passiert sofort
das andere beeinflusst egal wie weit sie
voneinander entfernt sind ein weiterer
Schlüsselbegriff in der Quantenmechanik
ist die Wellenfunktion in dieser
Mikrowelt ist die Wellenfunktion ein
zentrales Konzept mathematisch gesehen
repräsentiert sie den Zustand eines
quantensystems und enthält alle
möglichen Informationen über dieses
System die Wellenfunktion gibt uns
wahrscheinlichkeitsamplitüden darüber wo
ein Teilchen zu einem gegebenen
Zeitpunkt gefunden werden kann sie
erlaubt uns nicht nur zu sagen wo ein
Teilchen wahrscheinlich ist sondern auch
mit welcher Wahrscheinlichkeit es in
einem bestimmten Zustand ist wenn
tatsächlich eine Messung an dem
Quantensystem durchgeführt wird zwingt
der Akt der Messung das System dazu
einen dieser möglichen Zustände
auszuwählen und diesen Zustand zu
realisieren dieser abrupte Übergang von
einer Überlagerung von Möglichkeiten zu
einem konkreten Ergebnis wird als
Kollaps der Wellenfunktion bezeichnet
und ein klassisches Beispiel dafür ist
das Doppelspaltexperiment in den
doppelspaltexperimente wird ein Strahl
von Teilchen z.B Elektronen oder
Protonen auf eine Barriere mit zwei sehr
eng beieinanderliegenden Schlitzen
gerrichtet hinter dieser Barriere findet
sich ein Detektor z.B ein Bildschirm der
registriert wo jedes Teilchen landet
würde man sich auf die klassische Physik
verlassen würde man erwarten dass die
Teilchen entweder durch den einen oder
den anderen Spalt gehen und dann auf dem
Detektor zwei getrennte Streifen
hinterlassen einen hinter jedem Spalt
wenn man jedoch den Detektor betrachtet
ohne zu versuchen herauszufinden durch
welchen der beiden Spalten das Teilchen
gegangen ist bemerkt man ein
deferenzmuster dieses Muster zeigt helle
und dunkle Streifen auf dem Detektor das
Interferenzmuster entsteht wenn Wellen
sich überlagern bei konstruktiver
Interferenz also wenn die Wellen oder
Wellentäler von zwei Wellen
Zusammentreffen da wird ein heller
Streifen erzeugt bei destruktiver
Interferenz wenn der Wellenberg der
einwelle auf das wellenteil der anderen
trifft ein dunkler
Streifen das Muster deutet also darauf
hin dass Elektroden sich wie eine Welle
verhält das sich durch beide Spalte
gleichzeitig ausbreitet und mit sich
selbst interagiert jetzt wird es
allerdings noch merkwürdiger wenn man
versucht zu messen durch welchen Spalt
jedes Teilchen geht z.B durch das
Anbringen eines Detektors an einem Spalt
verschwindet das Interferenzmuster und
es erscheinen die erwarteten zwei
Streifen auf dem
hauptdetektor dies impliziert dass die
bloße Beobachtung oder Messung
beeinflusst wie sich das Teilchen
verhält und dieses Experiment zeigt das
Teilchen wie Elektronen sich sowohl wie
Teilchen als auch wie Wellen verhalten
können ein Phänomen das als
welleteilchendualismus bekannt ist wenn
man das Verhalten des Teilchens nicht
misst also nicht beobachtet zeigt es
Welleneigenschaften und erzeugt ein
Interferenzmuster sobald man jedoch eine
Messung vornimmt und
beobachtet welchen Teil oder welchen Weg
das nimmt kollabiert die Wellenfunktion
und das Teilchen erzeugt wieder
teilcheneigenschaften das
Interferenzmuster verschwindet und es
verhält sich so als wäre das Teilchen
durch nur einen Spalt gegangen die
Wellenfunktion ist verständlicherweise
ein debattiertes und philosophisch
hinterfragtes Konzept es stellt die
Frage warum und wie genau der
Messprozess die Realität beeinflusst und
zu welchem Zeitpunkt genau der Kollaps
auftritt und bisher war es eine echte
fung die Wellenfunktion direkt zu
visualisieren besonders bei
verschränkten Systemen es war ein
komplexes Unterfangen allein für unsere
Fantasie solche ein Prozess sich erst
vorzustellen die Messung einer
Eigenschaft des Photons würde die
Wellenfunktion in einem bestimmten
Zustand kollabieren lassen und aufgrund
der Verschränkung wird diese Veränderung
vom verschränkten Partner sofort
wahrgenommen egal wie weit es sich
entfernt hat und es klingt nach einem
Nachteil aber das ist es gar nicht aber
dazu komen wir gleich um die aft eines
quantenzustands zu verstehen sind viele
Messungen erforderlich und je komplexer
der Zustand ist desto mehr Messungen
sind nötig übrigens ein ein Abo auf dem
Kanal wäre hier
ziemlich funktional und genau hier altt
uns die digitale
bifotonholographie zu Hilfe dieser
Ansatz ermöglicht es die Wellenfunktion
von verschränkten Photonen in Echtzeit
zu visualisieren inem interferen musste
erzeugt werden die sich aus der
Überlagerung eines Bekannten
quantenzustands mit dem Unbekannten
Zustand
ergeben und ich könnte ja so viel
quatschen wie ich will aber so sieht das
aus und ich finde das ist ziemlich
unglaublich die
bipotonen Holographie versucht das mal
sehr schnell auszusprechen gar nicht so
leicht nutzt die Eigenschaft
verschränkter Photonen und die Phänomene
der Interferenz um ein detailliertes
Bild also ein Hologramm eines
quantensystems zu er Zeugen dieses
Hologramm liefert wertvolle Information
über die Wellenfunktion des Systems die
Methode beginnt mit einer
spezialisierten Lichtquelle die in der
Lage ist verschränkte Photonenpaare zu
erzeugen die besondere Natur dieser
Photonen besteht darin dass sie in einem
Zustand sind indem die Messungen eines
Photons den Zustand des anderen sofort
festlegt unabhängig von ihrer Entfernung
zueinander ein Photon des verschränkten
Paares wird dann in einem Interferometer
geleitet indem es mit einem Photon aus
einem Bekannten Zustand überlagert wird
hier entsteht ein Interferenzmuster aus
der Überlagerung ein Muster aus hellen
und dunklen Streifen währenddessen wird
das andere Photon des besschränkten
Paares durch ein detekt Verzeihung
Detektionssystem erfasst die Stelle an
der dieses Photon detektiert wird gibt
Aufschluss über die Eigenschaften des
Interferenzmusters des ersten Photons
dies ist das Herzstück der bipotonen
oder
die Tatsache dass die Information von
einem Photon zum anderen übertragen
werden können aufgrund ihrer
verschränkten Natur ist hier der
Schlüssel durch Kombinieren der Daten
aus diesen beiden Vorgängen kann
tatsächlich ein Hologramm erstellt
werden dass die Wellenfunktion des
quantensystems repräsentiert dieses
Hologramm wird dann analysiert um ein
tiefes Verständnis des untersuchten
quantensystems zu erhalten die
bifotonholographie bietet eine deutlich
effizientere Methode zu unter von
Quantensystemen im Vergleich zu
herkömmlichen Techniken die Fähigkeit
die Wellenfunktion eines Systems direkt
und effizient zu visualisieren kann
beispielsweise in der
Quanteninformationsverarbeitung oder in
der Quantenkommunikation von
unschätzbaren Wert sein aber das ist
nicht nur ein interessanter
theoretischer Ansatz diese Methode
stützt sich auf ein Kamerasystem das
Ereignisse mit einer Auflösung von
Nanosekunden auf jedem Pixel aufzeich
kan diese Methode ist tatsächlich
exponentiell schneller als frühere
Techniken und benötigt nur Minuten oder
Sekunden statt
Tage wichtig ist dass die Erkennungszeit
nicht von der Komplexität des Systems
beeinflusst wird was noch viel
beeindruckender ist eine Lösung für das
seit langem bekannte bevorstehende
Problem es ist eine Lösung für das nun
ein Problem der Visualisierung wir
können tatsächlich
solche Sachen ein wenig besser skalieren
und sehen die Ergebnisse und die Bilder
sind natürlich in der Videobeschreibung
verlinkt für euch falls ihr sie
nachlesen möchtet und ich kann es euch
nur empfehlen hi bevor die Folge
weitergeht ein paar kurze Worte und zwar
ist dies hier eine Zusammenstellung an
Episoden die ich bereits veröffentlicht
habe die zusammen thematisch passen
diese Info ist für die neuen Zuschauer
die hier auf dem Kanal sind und nicht
wissen warum hier so plötzlich ältere
und ein älterer jüngerer entropy
erscheint und ein paar kurze Worte ich
möchte mich noch mal für den ganzen
Support bei Euch bedanken ich weiß die
langen Folgen gefallen einigen sehr und
einigen vielleicht nicht so und deswegen
reduziere ich sie jetzt auf einmal die
Woche einfach ein Zusammenschnitt um ein
bisschen na ja das wissen was wir
angesammelt haben über die Folgen noch
mal aufzufrischen für die Folgen die
noch kommen werden zudem erreichen wir
bald die 100.000 Abonnenten also würde
mich ein Abo echt sehr freuen und sehr
unterstützen ich hoffe du magst mein
Inhalt ich hoffe die Folgen gefallen dir
und in den neuen Episoden gebe ich mir
auch momentan sehr große Mühe all die
Informationen die ich versuche zu
vermitteln auf eine bessere Weise zu
verpacken die für jeden verständlich und
vor allem zugänglich sind aber es ist
auch ein Lernprozess für mich also hab
ein bisschen Geduld mit mir ich gebe mir
da wirklich sehr große Mühe ich bedanke
mich und jetzt viel Spaß mit der Folge
das was wir hier gerade sehen ist eine
Reise eine Reise nicht nur durch den
Raum sondern eine periodische Bewegung
durch die Zeit einem deutschpolnischen
Forscherteam ist es gelungen die
allererste Videoaufnahme eines
raumzeitkristalls wie sich durch die
Zeit selbst bewegt und wieder zum
ursprünglichen Ort zurückkehrt
aufzunehmen lasst uns gemeinsam dieser
bahnbrechenden Forschung auf dem Zahn
der Zeit fühlen es tut mir leid und
genau durchgehen was wir hier im Video
sehen also bleiben wir erstmal alle ganz
entspannt was sehen wir hier in diesem
Video nun m Forscherteam ist es gelungen
einen Mikrometer großen raumzeitkristall
aus magnonen bei Raumtemperatur zu
erzeugen mit Hilfe eines ultrapräzisen
rönken Mikroskops konnten sie die
wiederkehrende periodische
magnetisierungsstruktur in diesem Video
was wir gerade sehen
festhalten okay die Beschreibung ist
interessant aber hilft uns irgendwie
nicht weiter was genau heißt das ganze
nun ein Kristall per Definition ist ein
Material dessen Bestandteile in einem
Gitter angeordnet sind einer
hochgeordneten mikroskopischen Struktur
ein zeitkristall ist dasselbe aber die
Ordnung wird nicht nur im Raum sondern
auch in der Zeit gesehen die Struktur
verändert sich und oszilliert wobei sie
periodisch zu einer bestimmten
Konfiguration wieder zurückkehrt so wie
in diesem Video was ihr gerade seht
nimmt man beides zusammen so erhält man
einen Raum zeitkristall in der Studie
verwendeten die Forscher einen Streifen
aus permaloi eine
eiselnickellgierung welche dann auf eine
winzige Antenne gelegt wurde durch die
sie einen Hochfrequenzstrom schickten
lass mich das ein wenig besser
formulieren und ein wenig mehr ins
Detail gehen also stell dir vor dass wir
über ein Material sprechen das aus
kleinen Teilchen namens Elektronen
besteht diese Elektronen können durch
verschiedene Prozesse in spezielle
Zustände angeregt werden die wir dann
als anregungszustände bezeichnen in
diesem speziellen Material können die
anregungszustände der Elektronen sich
wie kleine Verhalten obwohl sie keine
wirklichen Teilchen sind diese falschen
Teilchen die werden magnonen genannt die
magnonen das muss man dazu sagen sind
eigentlich keine richtigen Teilchen im
Sinne von subatomaren Teilchen wie
Elektronen oder Protonen sie sind
quasiteilchen und kasiteilchen sind eine
Art von mathematischem Konzept das uns
wiederum hilft das Verhalten von
Elektronen in bestimmten Materialien
besser zu verstehen Elektronen sind
Teilchen die in Festkörpern eng
miteinander Wechsel wirken diese
Wechselwirkungen können dazu führen dass
sich die Elektronen zusammen mit ihren
Wechselwirkungen wie ein richtiges
Teilchen Verhalten und genau das
bezeichnen wir dann als quasiteilchen
ähnlich dazu können die
anregungszustände in einem Material die
durchwechselwirkung zwischen den
Elektronen entstehen sich wie ein
Teilchen Verhalten diese Teilchen werden
wiederum als magnonen bezeichnet also
damit das klar ist we das sehr wichtig
ist während die magnonen keine echten
Teilchen im Sinne von Elektronen oder
Protonen sind helfen Sie uns das
Verhalten von Elektronen in bestimmten
Materialien zu verstehen und vor allem
Dinge vorherz sagen obwohl magnonen dann
keine Teilchen sind im herkömmlichen
Sinne sind sie den noch echt in dem
Sinne dass sie eine tatsächliche
physikalische Entität darstellen die in
bestimmten Materialien existiert und
jetzt erst kommt der knifflige Teil
diese magnonen verhalten sich auf eine
sehr spezielle Art und Weise sie bewegen
sich in diesem Material in bestimmten
Mustern diee Periode wiederholen ähnlich
wie eine Welle aber nicht nur das die
bewegen sich auch in der Zeit periodisch
das bedeutet dass man beobachten kann
wie diese magnonen in diesem Material in
einem bestimmten Rhythmus ein und
ausströmen als ob sie einen Kristall
bilden würden aber in der Zeit deshalb
nennen wir das ganze auch ein quasi
raumzeitkristall und die Forscher
konnten damit zeigen dass solche
raumzeitkristalle viel robuster und
weiter verbreitet sind als wir es
zunächst angenommen haben
ihr Kristall kondensiert bei
Raumtemperatur und andere Teilchen
können mit ihm interagieren anders als
in einem isolierten System außerdem
hatte eine Größe erreicht die es uns
ermöglicht mit diesem magnolischen
zeitraumkristall etwas anzufangen daraus
können sich viele mögliche Anwendungen
ergeben das sagen die Forscher die
wiederkehrende Materialstruktur war
Mikrometer groß und vor allem bei
Raumtemperatur besonders aufregend war
dass ihr raumzeitkristall mit magnonen
die die Forscher in das System
eingespeist haben wechselwirken konnten
im Jahr 2020 wurden bereits zwei
zeitkristalle zur Wechselwirkung
gebracht aber diese Studie ist das erste
Mal dass wir die Wechselwirkung von
quasiteilchen mit einem raumzeitkristall
untersuchen wir haben das regelmäßig
wiederkehrende Muster von magnonen in
Raum und Zeit genommen mehr magnonen
hineingeschickt und die haben sich
schließlich zerstreut so konnten wir
zeigen dass der zeitkristall mit anderen
quasiteilchen Wechsel wirken kann das
konnte bisher noch niemand direkt in
einem Experiment zeigen geschweige den
in einem Video das fügte der coautor
Nick treger doorant maxplank Institut
für intelligente Systeme hinzu und jetzt
stellt sich die wichtige Frage bewegt
sich also ein zeitkristall in der Zeit
vorwärts und rückwärts erlebt es eine
Zeitreise nun hier ist etwas was wir
verstehen müssen die Bewegung des
zeitkristalls wiederholt sich in der
Zeit periodisch ähnlich wie bei einer
Schwingung die wi dar um bedeutet dass
es sich nicht durch die Zeit vorwärts
oder rückwärts bewegt sondern dass es
sich einfach nur periodisch wiederholt
wenn man sich die Bewegung des
zeitkristalls in der Videoaufnahme
ansieht kann man sehen dass sich die
Struktur in regelmäßigen Abständen
wiederholt was die periodische Natur der
Bewegung verdeutlicht aber was heißt es
genau wenn sich die Bewegung auch in der
Zeit befindet findet nicht alles in der
Zeit statt ja alles in unserem Universum
findet in der Zeit statt wenn wir sagen
dass sich die Bewegung des Zeit
Kristalls auch in der Zeit stattfindet
bedeutet dies dass sich die Bewegung in
regelmäßigen Intervallen wiederholt
ähnlich wie eine Schwingung es verhält
sich ähnlich wie eine Pendeluhr z.B
schwingt eine Pendeluhr hin und her und
vollendet dabei eine Schwingung in einer
bestimmten Zeit die als
Schwingungsperiode bezeichnet wird der
zeitkristall zeigt ähnliche periodische
Bewegung in der Zeit aber auch in Raum
was ihn dann wiederum zu einem
besonderen Zustand macht insgesamt zeigt
zeitkristall eine bemerkenswerte
Eigenschaft von Materie auf die es uns
ermöglicht neue Eigenschaften von
Materialien zu entdecken und unser
Verständnis der Natur zu erweitern aber
wo findet die Anwendung statt nun das
ist noch ein bisschen zu früh es ist
noch zu früh um genau zu sagen welche
Anwendungen sich aus dem magnonischen
raumzeitkristall ergeben können aber es
gibt bereits einige potenzielle
Anwendungsbereiche die erforscht werden
könnten eine Möglichkeit besteht darin
den magnonischen Raumzeit zu nutzen um
Informationen zu speichern und zu
verarbeiten das Verhalten des kristals
in Raumzeit könnte zu Entwicklung neuer
Form der
Quantenkommunikation oder der
quanteninformationstechnologie beitragen
ein weiterer potenzieller
Anwendungsbereich könnte in der
Entwicklung von effizienteren
elektronischen Bauteilen liegen Dail der
Kristall in der Lage ist Elektronen auf
eine bestimmte Weise zu beeinflussen und
vor allem zu steuern es gibt auch andere
Bereiche in denen der gnonische
raumzeitkristall nützlich sein könnte
wie z.B in der medizinischen Diagnostik
oder in der
Materialwissenschaft also insgesamt
wissen wir noch nicht ganz wo wir damit
hingehen aber wir haben sehr
interessante Konzepte die uns die
Zukunft definitiv einfacher gestalten
würden also bevor wir anfangen kurz die
Augen schließen okay und jetzt denk an
das quantenuniversum was siehst du
siehst du einzelne kleine Teilchen die
umherschwirren und miteinander
kollidieren ja das ist kein schlechtes
Bild aber es gibt nicht wirklich wieder
was auf der Quantenebene wirklich vor
sich geht du kannst übrigens deine Augen
wieder öffnen was du gesehen hast ist
eine ziemlich alltägliche Darstellung
der Quantenwelt aber es gibt ein
Phänomen das diese einfache Vorstellung
auf den Kopf stellt es ist bekannt als
quantentunnel quantentunneln ist ein
Prozess bei dem die Teilchen einen
Bereich überwinden den es nach
klassischer Physik nicht überwinden
könnte stell dir folgendes vor du bist
gerade auf Youtube unterwegs und fällst
leider auf ein clickbait Video rein von
einem dieser scamkanälen verärgert balst
du die Hand zur Faust und willst mit
voller Kraft auf den Tisch schlagen doch
anstatt den erwarteten Schlag zu spüren
fliegt deine Hand einfach durch den
Tisch hindurch als wäre er gar nicht da
so ähnlich funktioniert das
quantentunneln und jetzt kommt die
spannende Frage bewegen sich
Quantenteilchen beim Tunneln schneller
als Licht kann das was wir über die
Beschränkung der Lichtgeschwindigkeit
Wissen durch dieses bizarre
quantenphänomen in Frage gestellt wird
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
wir denken üblicherweise an die Quanten
als Teilchen mit Position und Bewegung
aber das erklärt es nicht vollständig
wir wissen dass bestimmte Eigenschaften
z die Position von Quantenteilchen mit
einer grundlegenden Ungewissheit
behaftet sind und wir können sie nur mit
Hilfe einer wahrscheinlichen
Wahrscheinlichkeit beschreiben das
bedeutet wenn wir ein Quantenteilchen
nehmen und es irgendwo hinlegen können
wir später nicht einfach seine
Geschwindigkeit mit der verstrichenen
Zeit multiplizieren um seinen neuen
Standort zu bestimmen stattdessen wird
seine Position von einer sogenannten
Wellenfunktion bestimmt sie gibt uns nur
Wahrscheinlichkeiten wo das Teilchen
sein könnte an diesem Punkt könnte die
Wahrscheinlichkeit höher sein dass das
Teilchen hier auftaucht an diesem Punkt
ist die Wahrscheinlichkeit geringer so
verhalten sich Quantenteilchen um den
tatsächlichen Standort zu erfahren
müssen wir dann das Teilchen beobachten
denn dann kollabiert die Welle und wir
sehen das Teilchen als ein tatsächliches
Teilchen an und das ist kein einfacher
Messfehler unserer Messgeräte es ist
eine grundlegende Eigenschaft der
Quantenphysik und damit auch unsere
Realität es spielt dabei keine Rolle ob
das Teil stillsteht sich frei bewegt in
einem Atom gebunden ist oder auf ein
Hindernis trifft das eine möglichen
Zustände einschränkt wir können niemals
genau vorhersagen wo sich das Teilchen
befindet dies ist das komplexe in der
Quantenphysik denn meistens dreht sich
alles um Wahrscheinlichkeiten wir können
nur abschätzen wo ein Teilchen
wahrscheinlich ist aber nicht genau wo
es sich befindet bis wir es dann messen
das nennt man die heisenbergische
Unschärfe Relation und jetzt stellen wir
uns eine quantenbarriere vor denk dabei
eine simple Mauer durch die ein Ball
normalerweise nicht hindurchkommen
könnte wenn du es dagegen schmetterst
aber in der Quantenwelt könnte der Ball
durch die Mauer hindurchtunneln und in
dem Moment müssten uns die Frage stellen
wie schnell passiert das wovon hängt das
ab und ist die Lichtgeschwindigkeit
damit durchbrochen als Beispiel nehmen
wir ein Elektron in einem
Wasserstoffatom es könnte spontan durch
die Mauer hindurchtunneln und sich in
einem nicht gebundenen Zustand befinden
also einem Teilchen das nicht länger an
ein System gebunden ist und sich frei
bewegen kann und sogar mit der richtigen
Ausrüstung könnten wir messen wie lange
das dauert und ich muss zugeben ein Abo
hier auf dem Kanal er wäre
ziemlich messbar aber wo liegt denn das
eigentliche Problem hier warum habe ich
das Video überhaupt gemacht nun zunächst
ist es wichtig zu verstehen dass das
quantentunnel nicht wirklich eine
Bewegung im traditionellen Sinne ist
wenn ein Teilchen eine Barriere
durchtunnelt springt es nicht für durch
den Raum von einem Ort zum anderen es
geht nicht von A zu B rüber stattdessen
ändert sich plötzlich und spontan sein
Zustand so dass es sich auf einer
anderen Seite der Barriere befindet und
einige der Interpretationen der
Quantenmechanik deuten darauf hin dass
dieser Zustandswechsel sofort erfolgen
kann ohne dass jegliche Zeit vergeht
wenn dies der Fall ist dann könnte man
argumentieren dass das Teilchen effektiv
schneller als Licht gereist ist weil es
irgendwie sofort von einem Ort zum
anderen gesprungen ist ohne dabei
jegliche Zeit zu
verbrauchen im Jahr 2019 haben
Wissenschaftler ein Experiment
durchgeführt um herauszufinden wie lange
es für ein Elektron dauert durch eine
quantenbarriere zu tunneln sie fanden
heraus dass dieser Prozess extrem
schnell abläuft in nur 1,8 atosekunden
das ist so schnell dass es schwer
vorstellbar ist um ehrlich zu sein ist
es gar nicht vorstellbar um es doch
irgendwie in ein Verhältnis zu setzen in
dieser Zeit würde Licht nur eine winzige
Strecke von 5,4 Engström zurücklegen
okay das hilft uns irgendwie auch nicht
weiter kurze Aufklärung atosekunden und
Engström sind Einheiten die in der Welt
des kleinsten also der Quantenphysik
verwendet werden eine atosekunde ist ein
Milliardstel einer milliardstel Sekunde
ein Engström hingegen ist eine Einheit
der Länge die vor allem in der Chemie
und Physik verwendet wird und entspricht
einem Z Millionstel
Millimeter ja wie gesagt das können wir
uns nicht wirklich vorstellen und
eigentlich können wir das getrost
ignorieren denn jetzt kommen wir zum
wichtigen Punkt Wissenschaftler beginnen
ihr Experiment an bestimten Punkt und
wissen auch wo das Elektron am Ende sein
sollte das interessante dabei ist dass
die Interaktion also das Tunnel des
Elektrons sofort zu geschehen scheint
falls es eine Verzögerung gebe wäre es
weil das Elektron Zeit braucht um durch
die Barriere zu gehen aber das
Experiment zeigt nun mal weil es so
schnell durchgetunnelt ist dass es keine
Zeitverzögerung gibt diese Beobachtung
stimmt mit der Theorie das sofortigen
Tunnels eigentlich überein aber sofort
bedeutet nicht dass das Elektron sofort
von ein im Ort zum anderen springt dies
würde gegen Einsteins Theorie der
Relativität verstoßen die besagt dass
nichts tatsächlich schneller reisen kann
als das Licht man kann nicht einfach
sagen das Teilchen ist jetzt dort und
dann ist es hier wenn man das könnte
könnte man messen ob das Teilchen
schneller als das Licht gereist ist
indem man die zurückgelegte Entfernung
durch die benötigte Zeit teilt aber das
war in diesem Experiment überhaupt nicht
möglich das Experiment konnte nur zeigen
dass es keine Verzögerung beim Übergang
von einem gebundenen Zustand also
innerhalb der Barriere zu einem anderen
ungebundenen Zustand außerhalb der
Barriere gibt es hat also nicht bewiesen
dass etwas schneller als das Licht
reisen kann aber wieso denn nicht es gab
doch keine Verzögerung ja obwohl es
keine sichtbare Verzögerung bei der
Bewegung eines Teilchens von einem
Zustand zum anderen gab also vom
gebundenen zum ungebundenen Zustand
hinter der Barriere bedeutet das nicht
zwangsläufig dass das Teilchen schneller
als Licht gereist ist denn Reisen im
klassischen Sinne ist eine Bewegung vom
Punkt A zu Punkt B und das trifft auf
das quantentunnel nicht unbedingt zu
lass uns mal zusammen ein
Gedankenexperiment durchführen okay
stell dir vor du hast ein super cooles
quantenmikroskop mit dem du einen
winzigen quantenimpuls beobachten kannst
du schaust hin und siehst wo dieser
Impuls gerade ist bevor er eine Barriere
trifft jetzt schaust du dir die Barriere
an und versuchst zu erraten wann und wo
der Impuls auf der anderen Seite
herauskommen wird wenn er durch die
Barriere tunnelt du gehst davon aus dass
er sich so schnell wie Licht bewegt oder
schneller undun beobachtest du halt den
quantenimpuls und sehe da er hat es auf
die andere Seite der Barriere geschafft
aber jetzt kommt der verwirrende Teil es
sieht so aus als ob der quantenimpuls
schneller als das Licht war wie kann das
sein hat er gerade etwa wirklich die
Lichtgeschwindigkeit überschritten und
unsere Träume werden wah und wir können
mit schneller als Licht
kommunizieren eine schwierige Situation
nicht wahr denn auf den ersten Blick
könnten wir tatsächlich annehmen dass
der quantenimpuls super schnell durch
die Barriere hindurchgeflogen ist
schneller als das Licht aber wie wir
schon besprochen haben ist das eine
vereinfachte Interpretation und trifft
nicht wirklich zu es ist einfach so dass
die Quantenmechanik manchmal ein
bisschen verrückt ist das ist die
Fehlinterpretation die immer wieder
auftaucht in verschiedenen Medien und
mit der sich die Leute irgendwie selbst
täuschen und zu glauben dass die
Lichtgeschwindigkeit hier gebrochen wird
aber das ist nicht das was hier oder bei
einer dieser sogenannten schneller als
lichtdemonstration passiert stattdessen
passiert hier nur dass nur ein Teil der
im Puls enthaltenen Quantenteilchen die
Barriere erfolgreich durchtuneln kann
der Großteil der Teilchen tut das was
ein klassischer Tennisball tun würde er
prallt zurück und kommt nicht am zielut
an der Trick mit dem man sich irgendwie
selbst vorgaukeln kann ein überschnelles
System geschaffen zu haben besteht darin
dass man die Teilchen die es durch die
Barriere schaffen nach vorne schieben
kann und indem man dann die anderen
Teilchen im hinteren Bereich der
Barriere einfach nur
abschneidet wenn man das nicht
sorgfältig genug Macht misst man dann
auch fälschlicherweise eine
Überlichtgeschwindigkeit für den
gesamten Impuls obwohl kein einzelnes
Teilchen tatsächlich die
Lichtgeschwindigkeit überschreitet also
fassen wir das zusammen obwohl das
Teilchen instant durch die Barriere zu
springen scheint es ist wichtig zu
bemerken dass dieses Phänomen nicht eine
Bewegung durch die Raum in dem Sinne ist
wie wir es normalerweise verstehen
würden das Teilchen befindet sich nicht
an einem Ort und bewegt sich dann zum
nächsten Moment ein einen anderen Ort es
existiert einfach nur auf einmal in
diesem einen bestimmten Ort es ist nicht
so dass das Teilchen ein Fahrt durch den
Raum schneller als es Licht zurücklegt
es ist einfach nur eine Tatsache die wir
klarstellen das Teilchen war hier und
jetzt ist es dort das bedeutet also dass
das sofortige durchtunnel nicht gegen
die spezielle Relativitätstheorie
verstößt die besagt dass nichts sich
durch den Raum schneller als das Licht
bewegen kann
einstellsgesetze sind keine Richtlinien
sie sind Sachen obwohl wir versuchen sie
zu umgehen oder zu brechen alles was wir
bisher versucht haben ist kleäglich
gescheitert und hier müssen wir eines
bedenken denn ich habe schon so einige
Kommentare gelesen einstein hat sie
nicht erfunden er ist kein Bösewicht der
uns den Spaß am Erkunden des Universums
nimmt er entdeckte Gesetze an die sich
das Universum hält viele scheinen das zu
vergessen was wäre wenn wir die Zeit in
einem kleinen Rahmen zurückdrehen
könnten in der Welt der Wissenschaft mag
dies ein Traum sein aber haben Forscher
eine Möglichkeit gefunden das Unmögliche
möglich zu machen in einem
bahnbrechenden Experiment haben
Wissenschaftler zeitreflektionen in
einer optischen Phase erzeugt eine
Technologie die unser Verständnis von
Symmetrie und Raumzeit auf den Kopf
stellen könnte in dieser Episode werden
wir die faszinierenden Entdeckung der
Forscher besprechen und herausfinden wie
diese Entdeckung die Zukunft der Optik
und der Quantenkommunikation
beeinflussen könnten also wirklich gut
festhalten und bis zum Ende bleiben es
geht los
stell dir vor du gehst durch ein labyrin
voller Spiegel irgendwann wirst du ganz
bestimmt auf dich selbst treffen dein
sinken trifft auf dein Phantom Zinken
deine Fingerspitzen berühren sich an dem
Glas der dich komplett widerspiegelt und
ja meistens braucht ein Spiegelbild
keine Erklärung vor allem wenn es so gut
aussieht wie du die kollosion des Lichts
mit der Spiegeloberfläche ist fast
intuitiv jeder kennt es seine Strahlen
werden mit der gleichen Leichtigkeit auf
eine neue Bahn durch den Raum gebracht
wie ein Ball der ein eine Wand ab
doch seit über 60 Jahren beschäftigen
sich die Physiker mit einer ganz anderen
Art der Reflektion eine die nicht in den
drei Dimensionen des Raums sondern in
der Zeit stattfindet und hier kommt der
Durchbruch genau das ist jetzt den
Forschern des advance science
res fast richtig DES Advanced science
research centers City University of New
York die Theorie der zeitreflektion in
die Praxis umgesetzt und den ersten
experimentellen Nachweis für ihre
Manipulation im elektromagnetischen
Spektrum erbracht dies ist ein
gewaltiger Durchbruch und apropos
Zeitreise in welchem Film wurde sie
besser umgesetzt deiner Meinung nach
zurück in die Zukunft oder Terminator
und auch noch ein kleiner fun fact es
ist wirklich aufregend zu sehen wie
lange es her ist dass dieses
kontraintuitive Phänomen vorhergesagt
wurde und wie unterschiedlich sich
zeitlich reflektierende Wellen im
Vergleich zu räumlich reflektierenden
Verhalten vergiss ruhig die moderne
Science Fiction und die komische Physik
um sie herum diese Art der
zeitreflektion ist sogar noch
merkwürdiger und wie es scheint ist sie
sogar möglich in den 70er Jahren
entdeckten Wissenschaftler dass es eine
Äquivalenz zur räumlichen Reflektion in
der Zeitkomponente einer quantenwelle
des Lichts gibt hierbei bemerkt bewegt
sich das Licht in unserem Fall als eine
Welle also das Experiment bedeutet dass
die zeitreflektion ähnlich wie die
raumreflektion funktioniert bei der ein
Objekt im Raum einfach gespiegelt wird
wenn man nun das Medium durch das sich
eine Welle bewegt ell genug und ob die
richtige Weise ändert kann sich auch die
zeitliche Komponente der Welle ändern
dies wird durch eine Veränderung des
Brechungsindizes im Medium erreicht es
ist irgendwie ein bisschen so als würde
man die Welle einfach nur schockieren
und zwar schnell und mit viel Energie so
dass sie sich erschreckt und in der Zeit
zurück umgewandelt wird okay und
wahrscheinlich fragst du dich auch
gerade was der Brechungsindex sein soll
das ist recht einfach und schnell
erklärt es ist eine Zahl die uns sagt
wie sehr lichtgebogen und ändert wird
wenn es durch verschiedene Dinge geht
durch diese Veränderung des
Brechungsindizes können die Forscher die
Lichtwelle brechen und sie zurück in die
Zeit reflektieren und hier haben wir
eine visuelle Repräsentation des
Experiments ein Steuersignal das im Grün
zu sehen ist aktiviert eine Reihe von
Schaltern entlang dieses metallstreifens
hier die elektromagnetische Impedanz
oder der Widerstand des Materials wird
abrupt verändert wodurch ein sich
vorwärts ausbreitendes Signal in in Blau
zu sehen teilweise zeitlich reflektiert
wird die Reflektion ist in rot zu sehen
und dabei werden alle Frequenzen
umgewandelt okay das ist das ist
großartig wirklich doch du brauchst
jetzt keine Sorgen zu machen die
Auswirkung dieser Reflektion in der Zeit
wird kein Loch in die Realität reißen
aber sie verschiebt die Frequenz der
Welle auf eine Art und Weise die sich
die Technik in verschiedenen Bereichen
Bildgebung analoge Daten Verarbeitung
und optische Filterung zu Nutzen machen
könnte in der Bildgebung könnte dies z.B
verwendet werden Bilder mit höherer
Auflösung und Kontrast zu erzeugen indem
das Licht auf eine bestimmte Weise
manipuliert wird um Details besser
sichtbar zu machen in der analogen
Datenverarbeitung könnte die Technologie
dazu beitragen den Energieverbrauch und
die Latenzzeit zu reduzieren indem sie
ermöglicht Signale in Echtzeit zu
filtern und zu verarbeiten auch in der
optischen Filterung könnte diese
Technologie nützlich sein indem sie es
ermöglicht bestimmte Frequenzen von
Licht zu blockieren oder zu verstärken
um dann unerwünschte Signale
herauszufiltern oder gezielt bestimmte
Signale zu verstärken insgesamt kan die
Technologie der zeitreflektion dazu
beitragen die Effizienz Leistung und
Funktionalität von verschiedenen
technischen Anwendungen zu verbessern
und seltsamerweise ist das Echo der
veränderten Frequenzen auch eine
Umkehrung des Signals wäre es ein E
deine Stimme die von 1 bis 10 zählt
würdest du jede Zahl rückwärts
gesprochen hören von ze zurück zu ein
allerdings würdest du dich eher so Anh
hören als
normal mit äquivalenten in der Akustik
und im Magnetismus wurde bereits
experimentiert ebenso wie mit einer
begrenzten Untersuchung schmaler
Frequenzen in der elektromagnetischen
zeitreflektion undter Verwendung eines
computeraufbaus die Erforschung des
Phänomens auf einer weniger
eingeschränkten Ebene würde gleichmäßige
und plötzliche Veränderung im gesamten
elektromagnetischen Feld eines Materials
erfordern wovon die Experimentatoren
annahmen dass dies viel zu viel Energie
Forn würde um zu funktionieren bis jetzt
mit Hilfe eines ausgeklügelten
metamaterialdesigns also einem Material
das künstlich hergestellt wurde aber
dazu kommen wir gleich sie konnten die
Bedingung schaffen um die Eigenschaften
des Materials sowohl abrupt als auch mit
einem großen Kontrast zu verändern das
Team ließ eine Mischung von Frequenzen
durch ein eigens entworfenes
Metallstreifen von etwa 6 m Länge
Strahlen der mit Schaltern und
Kondensatoren bestückt war
die fantastisch Krieg ein Schlaganfall
wenn ich das Wort Kondensator
aussprechen
möchte die Kondensatoren wurden im
gleichen Moment ausgelöst und inkluden
ihre Ladung wodurch sich die Impedanz
also der Widerstand des Materials beim
Durchgang des Signals rasch änderte
diese schockveränderung erzeugt ein Echo
im breiten Spektrum der Lichtwellen und
zeigt eine Reflektion in ihren
zeitlichen Eigenschaften was einfach nur
unglaublich ist Metamaterialien sind
übrigens künstlich erschaffene
Konstruktionen also künstliche Materie
die in der natürlichen Welt keine
Entsprechung hat sie sind mit
einzigartigen Eigenschaften ausgestattet
die einen bestimmten Zweck erfüllen
sollen die der normale Materie nicht
besitzt und sie werden für verschiedene
strukturelle akustische und optische
Anforderungen entwickelt diese
Entdeckung eines metamaterials das zu
zeitreflektion fähig ist bietet
Ingenieuren ein völlig neues Werkzeug zu
Manipulation von Licht und Zeit es gibt
natürlich eine Frage die sich vielleicht
einige von euch stellen icht uns die
zeitreflektionstechnik eine Reise in der
Zeit nein noch nicht die
reflektionstechnik ermöglicht keine
Reise durch die Zeit es handelt sich
hierbei um eine Technologie die auf
der Alter was ist denn heute los die auf
der Manipulation der elektromagnetischen
Wellen basiert um deren Frequenzen
präzise und effektiv zu steuern sie ist
dennoch alles andere als langweilig die
Entdeckung der zeitreflektion hat
möglicherweise Anwendung in der
optischen Signalverarbeitung und vor
allem in der kranten Kommunikation die
Demonstration von zeitreflektion könnte
auch zu einem besseren Verständnis der
grundlegenden Natur von Symmetrien und
deren Auswirkung auf die Physik des
Universums
beitragen es gibt ein Problem mit der
Schwerkraft mit dem sich niemand so
wirklich anfreunden kann und über das
selbstphysiker selten sprechen nimmt man
zwei beliebige Teilchen mit einer Masse
kann man die Stärke aller vier
fundamentalen Kräfte zwischen ihnen
berechnen wenn wir diese Berechnungen
für die starke und die schwache
Kernkraft und die elektromagnetische
Kraft und vor allem die Schwerkraft
durchführen werden wir etwas
entdecken das uns vielleicht verwirrt
die Schwerkraft ist insbesondere bei
Klein Abständen viel viel schwächer als
alle anderen Kräfte im Inneren eines
Teilchens ist die Schwerkraft um mehr
als 30 Größenordnungen schwächer als
jede andere der drei Grundkräfte warum
ist das so das weiß zwar niemand so
wirklich aber ein bemerkenswerter
Vorschlag aus dem Jahr 1998 besagt dass
die Schwerkraft vielleicht deshalb so
schwach ist weil sie im Gegensatz zu den
anderen Kräften bei sehr geringen
Abständen in zusätzliche Dimensionen
ausläuft das könnte sich in diesen
zusätzlichen Dimensionen verbergen wenn
es sie den wirklich gibt
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
lasst uns mal mit etwas sehr simplem
beginnen wir beginnen mit Licht das von
einem Stern ausgeht wenn wir uns immer
weiter von diesem Stern entfernen
strahlt das Licht von dem Stern in einer
Kugelschale wenn wir die Entfernung
zwischen uns und dem Stern vergrößern
werden wir fest stellen dass die
scheinbare Helligkeit des Sterns mit dem
Quadrat der Entfernung abzunehmen
scheint ein Viertel der ursprünglichen
Helligkeit für jede Verdopplung der
Entfernung und das ist ein ziemlich
simples Prinzip und man kann sich die
Kräfte wie Gravitation und
Elektromagnetismus auch so vorstellen je
weiter man von einer Quelle entfernt ist
z.B von einem massiven oder elektrisch
geladenen Teilchen desto weniger stark
wirkt diese Wechselwirkung auf einen die
Gravitation zwischen zwei beliebigen
Massen nimmt natürlich mit der
Entfernung ab die elektrische Kraft
zwischen zwei geladenen Teilchen nimmt
auch ab genau wie das Licht das sich
kugelförmig ausbreitet wenn es eine
Quelle verlässt wie würde sich
lichtwerkraft und elektromagnetische
Kraft anders verhalten wenn wir nicht in
einem Universum mit drei Raumdimensionen
wären und das können wir testen indem
wir bestimmte Phänomene auf eine Fläche
also eine Fläche die zwei dimensional
ist oder eine Linie die wiederum
einindimensionales beschränken schauen
ob sich die Ausdehnung verändert statt
sich in einer dreidimensionalen Kugel
auszubreiten könnten sich die Dinge nur
in einem Kreis also zweidimensional oder
auf einem Punkt der sich entlang einer
Leitung ausbreitet
ausbreiten dies würde bedeuten dass sich
in einem zweidimensionalen System die
Dinge anders verhalten als in einem
dreidimensionalen System und in einem
eindimensionalen System bleibt
eigentlich alles konstant weil es keine
Richtung gibt in der es sich irgendwie
ausbreiten lässt und es gibt sehr viele
physikalische Effekte die man auf zwei
oder eine Dimension beschränken kann
statt dass es sich Brei durch alle drei
Raumdimensionen ausbreitet wenn es
weniger Dimensionen gibt in denen sich
Signale ausbreiten können werden sie mit
zunehmender Entfernung langsam schwächer
stell dir folgendes vor es gibt eine
Lichtquelle in einer Glasscheibe das
Licht kann sich in der ganzen Scheibe
ausbreiten aber nicht rauskommen die
Scheibe ist groß in Länge und Breite
aber nicht so wirklich tief wenn du nah
an der Lichtquelle bist also der Abstand
zur Lichtquelle viel kleiner ist als die
Tiefe der Scheibe dann breitet sich das
Licht für dich wie eine Kugel aus du
siehst dass die Helligkeit abnimmt wie
wenn das Licht von einer
dreidimensionalen Quelle kommt aber wenn
du weiter weggehst von der Lichtquelle
also der Abstand zur Lichtquelle wird
viel größer als die Tiefe der Scheibe
aber immer noch kleiner als die Länge
und Breite der Scheibe dann breitet sich
das Licht erst wie eine Kugel aus bis es
das Ende der Tiefe erreicht danach
breitet es sich aus wie ein Kreis und
die Helligkeit des Lichts nimmt danach
langsamer ab und das wiederum bedeutet
dass wenn du nah an der Quelle bist
nimmt die Helligkeit schneller ab weil
das Licht sich in mehr Dimension
ausbreiten kann aber wenn du weiter weg
bist nim die Helligkeit langsamer ab
weil das Licht sich nur in weniger
Dimensionen ausbreiten kann denk einmal
über folgendes nach bei einer größeren
Anzahl von Dimensionen nehmen die
Signale sehr schnell ab während sie bei
einer geringeren Anzahl von Dimensionen
langsamer abnehmen bis hin zu einer
Grenze von eindimensionalen bei der die
Signale überhaupt nicht mehr abnehmen
oder schwächer werden können und wenn
man das jetzt ein bisschen verinnerlicht
hat und ich weiß dass es recht komplex
ist dann stellt man sich aber die Frage
okay
was hat das mit der Erklärung zu tun
warum die Schwerkraft als Kraft so viel
schwächer ist als an die anderen
fundamentalen Kräfte an dieser Stelle
kommt die Idee der großen extradimension
ins Spiel sie wurde ursprünglich 1898
vorgeschlagen und geht davon aus dass es
vielleicht wirklich zahlreiche
zusätzliche Dimensionen gibt oder
zumindest eine oder mehrere und das
mindestens eine davon eine große
physikalische Ausdehnung hat groß
bedeutet in dem Zusammenhang n nur groß
im Vergleich zu plankala also nicht
makroskopisch groß wenn dem so ist ist
es möglich dass sich die
Gravitationskraft nicht nur in drei
diimensionen die wir kennen sondern auch
in weiteren großen extra Dimension
ausbreiten könnte während sich die
anderen drei fundamentalen Kräfte nur in
unseren Raumdimension ausbreiten bedenke
folgendes bis 1998 konnten wir das
Verhalten von drei wichtigen Kräften
bisin zu ein sehr klein Größe nachweisen
das zern hat das später sogar noch
verbessert wenn diese Kräfte in
zusätzlichen Dimensionen existieren
würden müsste es noch kleineren Größen
geben dann müsste es noch kleinere
Größen geben aber die Gravitation ist so
schwach dass wir ihre Wirkung nur bis zu
einer Größe von 1 millm nachweisen
konnten damals es gibt also einen großen
Bereich von Größen in dem zusätzliche
Dimensionen existieren könnten in den
sich nur die Gravitation ausbreitet es
könnte erklären warum die Gravitation im
Vergleich zu anderen Kräften so schwach
ist und somit hätten wir es gelöst aber
die Dinge bleiben selten so wie sie sind
m neue Experimente haben gezeigt dass
die Gravitation dem newtonischen Gesetz
folgt selbst bei sehr klein Größen das
bedeutet dass es kein Auslaufen der
Gravitation in zusätzlichen Dimension
bei diesen Größen geben könnte trotzdem
gibt es noch bedenken wenn es große
zusätzliche Dimensionen in der Natur
gebe könnte dies zur Bildung von
mikroskopischen Schwarzen Löchern in
Teilchenbeschleunigern führen und die
haben wir noch nicht entdeckt da solche
Signale am large Hron Collider nicht
gefunden wurden wurde die energiegröße
möglicher zusätzlicher Dimensionen auf
über 6 teraelektronen Volt begrenzt es
gibt starke Hinweise darauf dass es
keine zusätzliche Dimensionen gibt in
denen sich die Schwerkraft ausbreiten
könnte die Größe sind als die zumindest
größer sind als etwa 0,6
Mikrometer diese Hinweise stammen unter
anderem aus gammastrahlenbeobachtung von
Neutronensternen und
präzisionsmolekülenstktoskop ich kann
das Wort nicht aussprechen ich schreib
es hier auf sehr langes Wort gar nicht
so leicht das Fehlen von neuentdeckten
Teilchen oder Wechselwirkung am Leon
Collider deutet auch darauf hin dass die
Idee großer zusätzlicher Dimension nicht
haltbar ist ohne zusätzliche
theoretische Annahmen zu treffen die
Idee der großen extradimension wurde
ursprünglich entwickelt um zu erklären
warum die Schwerkraft so viel schwächer
ist als die anderen beobachteten Kräfte
wenn die Schwerkraft in zusätzlichen
Dimensionen ausbluten könnte oder auf
Englisch bliederout könnte das die
beobachtete Schwäche der Schwerkraft
erklären und zuur Vorhersage neuer
Teilchen führen die bei den Energien des
lhcs auftreten könnten doch leider haben
wir bis jetzt nichts derartiges gefunden
zusätzlich Z Herausforderung die
Schwäche der Schwerkraft zu erklären
gibt es andere offene Fragen und
Herausforderung wie die Stabilisierung
der Größe der zusätzlichen Dimensionen
das Fehlen des
protonenzerfalls das Fehlen der
neuentdeckten kalusa kleinteilchen und
die notwendige Annahme von verborgenen
Sektoren oder anderen Zuständen die
nicht dem Standardmodell entsprechen
aber diese Dinge klären wir vielleicht
in einer anderen Episode daher wäre ein
Abo hier auf dem Kanal
ziemlich
schwerwiegend diese Herausforderungen
machen das Szenario der großen
Extradimensionen weniger attraktiv für
Wissenschaftler es sei denn es könnten
direkte Beweise gefunden werden die
diese Idee unterstützen bis dahin bleibt
es allerdings eine spekulative was wäre
wenn Situation was allerdings viel
weniger spekulativ ist ist die
Entdeckung von echten Biosignaturen die
nur von etwas abgestoßen werden könnten
das lebt und zwar auf dem Planeten
k218b habe ich deine Neugier
geweckt dann schau dir dieses Video
unbedingt an ich bedanke mich fürs
zusehen und ich hoffe Dich unbedingt in
der nächsten Episode der ein zu sehen