14 Videoaufrufe·20.07.2024 #VerborgeneWelten Woher besaßen die Maya ihr außergewöhnliches Wissen? Dass die legendäre Hochkultur unnachahmliche Bauwunder, clevere Mathematiker und brillante Astronomen hervorgebracht hat, steht außer Frage – und mitunter wird den Maya sogar zugesprochen, das Schicksal der Welt gekannt zu haben! Doch sind all diese zivilisatorischen Meilensteine wirklich nur aus sich selbst heraus erwachsen? Oder wurde den Maya bei ihrem kulturellen Aufstieg womöglich doch unter die Arme gegriffen? Es gibt eine Reihe von uralten Überlieferungen und geheimnisvollen Artefakten, die die Vergangenheit in einem nie gekannten Licht erstrahlen lassen. Lang vergessene Relikte, die beweisen sollen, dass das Erblühen der Maya keine Errungenschaft war – sondern ein Geschenk: Und zwar ein Geschenk, das buchstäblich nicht von dieser Welt stammte!
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
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woher besaßen die Maya ihr
außergewöhnliches wissen dass die
legendäre Hochkultur unnachamliche
bauwunder clevere Mathematiker und
brillante Astronomen hervorgebracht hat
steht außer Frage und mitunter wird den
Maer sogar zugesprochen das Schicksal
der Welt gekannt zu haben aber sind all
diese zivilisatorischen Meilensteine
wirklich nur aus sich selbst
herauserwachsen oder wurde den Maria bei
ihrem kulturellen Aufstieg womöglich
doch unter die Arme gegriffen es gibt
eine Reihe von uralten Überlieferungen
und geheimnisvollen Artefakten die die
Vergangenheit in einem nieegekannten
Licht erstrahlen lassen langvergessene
Relikte die beweisen sollen dass das
Erblühen der mayja keine Errungenschaft
war sondern ein Geschenk und zwar ein
Geschenk das buchstäblich nicht von
dieser Welt stammte wir haben uns geirrt
und zwar gewaltig denn während die
Forscher der vergangenit noch felsenfest
davon überzeugt waren dass es in der
unbarmherzigen Tropenwelt schlichtweg
keine komplexen Zivilisationen gegeben
hat stellt die moderne Technik die
bisherige Geschichtsschreibung auf den
Kopf so ist das was einst noch walsiger
Abenteurer waren die sich blindlinks
durch den Dschungel schlagen mussten
heute eine revolutionäre Laserscan
Technologie namens Lida diese erlaubt es
die Baumkronen des Waldes digital
abzuholzen und welche archäologischen
Sensationen dadurch ans Licht gebracht
wurden zeigt ein Blick auf das dichte
Blätterdach von Guatemala darunter
spürten die Experten nämlich ein
gigantisches Netzwerk von Maya
Metropolen auf das jahrhundertelang im
Verborgenen geschlummert hatte und
während sich der städteverbund aus über
60.000 Häusern Palästen Hochstraßen und
anderen Bauwerken zusammensetzt dürfte
er einst Millionen von Menschen
beherbergt haben die Entdeckungen des
slowenischen Archäologen Ivan spreit
zeigen ebenfalls dass sich die
Historiker vergangener Tage auf dem
sprichwörtlichen Holzweg befunden haben
demnach hat der sogenannte echte Indiana
Jones im abgeschiedenen Gewirre der
mexikanischen Halbinsel Yukatan
ebenfalls einige verlorene mestädte
zurück auf die Landkarte gebracht die
vor nicht allzu langer Zeit als
unmöglich galten während diese einst
ebenfalls tausende von Einwohnern
zählten sind ihre pyramidentempel
öffentlichen Plätze und kunstvoll
geschnitzten stehen nicht weniger
atemberaubend im Gleichschritt mit den
überwältigenden Zeitzeugnissen die der
Dschungel nach und nach Preis gibt
müssen wir uns also auch von den
verstaubten Ansichten früherer
forschungsgenerationen verabschieden
demnach wissen wir jetzt dass es in
Mittelamerika eine Zivilisation gab die
zu ihrer Blütezeit mit den
hochentwickelten Kulturen des alten
Griechenlands oder Chinas vergleichbar
war und die nichts mit den verstreuten
dünn besiedelten Stadtstaaten zu tun
hatte von denen man so lange ausgegangen
war ferner spricht mittlerweile einiges
dafür dass die Tropen kein Ort des
Untergangs war an sondern ein Ort der
überhaupt erst den Ausgangspunkt
komplexer Zivilisationen
markierte das rätselhafte Vermächtnis
der Maya nichtsdestotrotz ist es aber
doch eben jener Untergang der Maya der
den Historikern bis heute große
Kopfschmerzen bereitet denn tatsächlich
wissen wir nicht was wirklich zum
dramatischen Zusammenbruch der
sagenumwobenen Hochkultur geführt hat
und weshalb sie praktisch einfach so von
der historischen Bildfläche verschwunden
ist was wir aber wissen ist dass die
Maer zu den größten Zivilisationen der
westlichen Hemisphäre zählen zu ihrer
Hochzeit zwischen den Jahren 200 und 900
nach Christus beherrschten sie einen
großen
teilmittelamerikas und sie erschufen
steinerne Wunder die jeden Betrachter
mit offenem Mund zurücklassen dazu
zählen neben Städten wie Tikal haksaktun
und Kopan auch die gewaltigen
pyramidentempel um zu verstehen welche
außergewöhnlichen Fertigkeiten die
mayabuherren besaßen genügt bereits ein
kurzer Blick auf das fabelhafte
Schauspiel das sich regelmäßig an der
kukulkanpyramide in chichiniza abspielt
jedes Jahr zuur sonnenwände am 2 märz
erscheint hier der Schatten einer
Schlange der die Treppe hinabkriecht
doch auch akustisch ist für jede Menge
Spektakel gesorgt wer vor einer Treppe
des Tempels in die Hände klatscht hört
ein Echo das dem Ruf des Vogels Quetzal
verblüffend ähnlich ist gleichzeitig
klingen die Schritte einer Person am
oberen Treppenende unten wie prasselnde
Regen Tropfen in der Mitte des
ballspielplatzes imitiert das Klatschen
dann das Gebrüll eines Jaguars und noch
mal zur Erinnerung diese überwältigenden
Schauspiele wurden vor mehr als 1500
Jahren
inszeniert doch auch abseits
architektonischer Wunderwerke schien die
mayja ihrer Zeit um Generationen voraus
zu sein während die Menschen in Europa
und Asien rund 2000 Jahre lang den
Julianischen Kalender benutzten besaßen
die Maya längst ein System das weitaus
genauer war sie war leidenschaftliche
Astronomen brillante Mathematiker und
produktive Schreiber kein Wunder denn
immerhin zählten die Maya zu den ersten
Zivilisationen die um das Jahr 300 vor
Christus ein eigenes Schriftsystem
entwickelten sie führten genaue
Aufzeichnungen über finstnesszyklen und
Sonnenwenden und richteten die
wichtigsten Bauwerke ihrer Städte exakt
nach den Himmelsbewegungen aus darüber
hinaus stehen sie aber auch im Verdacht
der Welt das erste Ballspiel den Gummi
und sogar die Schokolade geschenkt zu
haben angesichts all dieser
verblüffenden Erkenntnisse und
Entdeckungen könnte man also auf den
Gedanken kommen dass die Ehra der mayja
mittlerweile vollständig entschlüsselt
ist doch dem ist nicht so denn obwohl
die weltbekannte Hochkultur seit nun
mehr über 100 Jahren wissenschaftlich
untersucht wird bleiben einige zentrale
Fragen bestehen z.B was zwang die Maya
dazu ihre prächtigen Städte aufzugeben
wie konnte eine Zivilisation überhaupt
in einer tropischen Umgebung entstehen
und gedeihen und vor allem woher bezogen
die maa ihr außergewöhnliches Wissen
führen die uralten Legenden zur Wahrheit
nun ja einerseits wäre da die
konservative forschungsdebatte diese
dreht sich um den Einfluss der Olmeken
einer Kultur die sich um das Jahr 15500
vor Christus entlang der Küste des Golfs
von Mexiko entfaltete und der Nachwelt
eine Reihe von geheimnisvollen
kolossalköpfen hinterließ andererseits
gibt es aber auch noch die etwas
alternativeren Ansätze die tief in die
über natürliche Welt der mayamthen
eintauchen und versuchen diese auf reale
Ereignisse zu übertragen so lesen wir im
populfu dem heiligen Buch der kich Maya
in Guatemala welchen Schöpfungsmythos
die uralte Hochkultur besaß darin heißt
es dass in grauer Vorzeit Himmelswesen
auf die Erde herabkam und die ersten
Menschen erschufen dabei betont die
religiöse Schrift explizit dass die
ersten Vertreter unserer Art keine
Mütter und Väter hatten sondern dem
wundersamen Zauber entspr sind den die
mächtigen Götter gewirkt hatten doch
scheinbar geht auch ein göttlicher
Zauber mal daneben denn die ersten
Menschen waren keineswegs perfekt und so
kam es dass sie von einer
allesvernichtenden Flut von der Erde
getilgt wurden die wenigen die der
Apokalypse entfliehen konnten wurden dem
Mythos zufolge die heutigen Affen undter
am Strich mussten die Götter aber auch
noch einen anderen schöpfungsfehlschlag
verkraften sie hatten grausame riesen
erschaffen die viele Menschen töteten
der Gott amukenab entfesselte dann ein
gewaltiges Feuer um die Giganten zu
vernichten doch trotzdessen gelang es
einigen mit dem Leben davon zu kommen
und daraufhin starteten die Götter einen
letzten Angriff und ließen fliegende
himmelsjaguare auf die monströsen
Kreaturen los wenn dir diese Geschichte
nun irgendwie bekannt vorkommt beweist
du den richtigen Riecher denn auch die
Bibel schildert ein auffallend ähnliches
Ereignis während die Geschichte der
biblischen sindflut wohl allgemein
bekannt ist werden die Riesen im Alten
Testament als nifilim bezeichnet diese
wurden von den gottessöhnen gezeugt die
sich die Menschenfrauen zu eigen gemacht
hatten und ebenfalls von einer großen
Flutkatastrophe ausgelöscht aber wie ist
das überhaupt möglich wie können zwei
verschiedene Quellen die in keiner
Verbindung zueinander stehen ein und
denselben Mythos überliefern nun
vielleicht weil es sich dabei gar nicht
um einen Mythos handelt sondern um eine
reale Erinnerung davon ist jedenfalls
der britische Autor und alternativ
Forscher Graham Hancock überzeugt denn
tatsächlich kannte praktisch jede
Hochkultur die Geschichte einer alles
vernichtenden Flut der höhere Wesen
entstiegen sind bei eben jenen Wesen
handelte es sich Hancock zufolge
allerdings nicht um Götter sondern um
die wenigen Überlebenden einer
verschollenen hochentwickelten
vorläuferzivilisation diese hätten ihr
höheres Wissen nach der Flutkatastrophe
am Ende der letzten Eiszeit in den Rest
der Welt hinausgetragen und den
kulturellen Aufstieg der altertümlichen
Völker überhaupt erst
ermöglicht soweit so heiß umstritten
aber es geht auch noch kontroverser
manche Personen glauben dass die
ominösen Kulturbringer in Wahrheit
nichts anderes waren als Aliens eine nun
ja verblüffende Annahme die sich dem
alternativen Lager zufolge aber auch
durch zeitgenössische Beweise
untermauern lässt um zu verstehen was es
damit auf sich hat müssen wir den Bogen
zurück zum mesoamerikanischen Folklore
spannen dazu heißt es in den
Überlieferungen der Hoh dass einst ein
freundlicher Stamm auf riesigen
flachpolierten Edelsteinen von den
Sternen gekommen sei in der mytischen
Textsammlung chilamb Balam steht
wiederum geschrieben dass es
Himmelswesen auf fliegenden Schiffen
waren die den Vorfahren der Maya die
Kultur
brachten zeigen diese Bauwerke
außerirdische Wesen da Bilder aber
bekanntlich mehr als 1000 mythologische
Worte sagen verweisen die Verfechter der
sogenannten Präastronautik auch auf
einige seltsame Darstellungen die sich
in vielen archäologischen Städten
eingeschlichen haben beispielsweise wer
er die geheimnisvollen Apparate von
isapa die merkwürdigerweise in der Luft
schweben im mexikanischen Tulum erwartet
den Besucher wiederum der Anblick von
herabstürzenden Göttern von
menschenähnlichen Wesen deren Gesichter
hinter mysteriösen Masken verborgen sind
was diese Masken symbolisieren sollen
ist ein ungelöstes geschichtsrätsel doch
die kreativen Köpfe kennen
praktischerweise das Rätsels Lösung die
die Masken sind Teil eines Raumanzuges
denn immerhin sind auf den Abbildungen
ja auch lange Luftschläuche zu erkennen
doch wann tauchten diese göttlichen
Astronauten eigentlich erstmals bei den
Meer auf nun wir begegnen ihnen bereits
bei ihren vermeintlichen Vorläufern die
Olmeken fertigten mit einer Malerei über
einem Höhleneingang praktisch den
Prototyp des Weltraum Gottes an im
Detail verweist der
grenzwissenschaftliche Autor Peter
fiebeck dazu auf eine Zeichnung die eine
Person auf einem Jaguar Thron zeigt und
während diese einen Anzug samt Helm
trägt deuten die Federn an den Armen auf
eine enge Beziehung zum Fliegen hin
gleichzeitig weiß die Hand nach oben
hinauf zum Kosmos demnach haben die Maer
also Gottheiten aus früheren
Glaubenswelten übernommen und sie immer
noch angebetet als sich ihre eigene era
um das Jahr 900 nach Christus dem Ende
neigte und was es mit den wahren
Hintergründen eben jener Gottheiten auf
sich hatte würden insbesondere die
Kunstwerke der naturmetropole chiciniza
bezeugen allen voran wäre da der
messerflügelgott im Tempel der vier
linteln zu nennen und abermals liegt das
Gesicht der himmlischen Gestalt hinter
einem Helm verborgen die dazugehörigen
UFOs würde man wiederum im oberen
jaguarempel finden dort sehen wir nicht
nur ein kugelförmiges Objekt sondern
auch eine Reihe von Gebilden die
mitunter als technische Apparaturen
interpretiert werden nun ist die
korrekte Deutung dieser uralten
Zeitzeugnisse aber auch stets eins
zweischneidiges Schwert denn während der
Blick durch die Alternative Brille in
praktisch jedem seltsamen Bildnis einen
Außerirdischen offenbart dürfen wir
nicht vergessen dass es sich auch dabei
am Ende des Tages lediglich um reine
Spekulationen handelt denn ganz gleich
wie aufregend die Deutungen von Helmen
Raumanzügen und Luftschläuchen auch sein
mag sie lassen sich schlichtweg nicht
beweisen fest steht jedoch dass die
seltsam Gottheiten im Glauben der Maya
einen außergewöhnlichen Stellenwert
besaßen in den heißt es dass die Götter
immer wieder vom Himmel herabstiegen und
immer wieder in den Himmel zurückkehrten
niemals sollte vergessen werden dass die
Besucher kamen und gingen und dass sie
versprachen eines Tages auf die Erde
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