0:00 Einführung 1:48 Schritt 1 Down the Line 3:28 Schritt 1 Face On 5:49 Schritt 1 Übung und Zeitlupen 9:25 Schritt 2 11:38 Übung und Zeitlupen
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wenn du konstante Schläge haben möchtest
dann musst du es schaffen den Boden
jedes einzelne mal exakt an der gleichen
richtigen Stelle zu treffen das ist
natürlich keine leichte Aufgabe wir
haben einen recht langen Schläger den
wir mit ohne einer hohen Geschwindigkeit
um uns herum beschleunigen und damit
wollen wir jetzt einen Punkt von ganz
wenigen Millimetern jedes Einzel mal
genau treffen Profis schaffen allerdings
genau das zu tun bei ihnen ist der
tiefste Punkt des schwungbogens gute 10
cm links des Balles und sie haben so gut
wie keine Varianz da drin diesen
tiefsten Punkt des sprungbogens mal
weiter rechts oder weiter links zu
verfehlen auch die Höhe des Schlägers
variiert so gut wie gar nicht auch aus
dieser Perspektive sieht man dass der
Schläger nie weiter weg oder näher dran
am Körper ist im Treffmoment bei
amateurgolfern sieht man das allerdings
schon recht häufig natürlich schaffen
auch Sie es den tiefsten Punkt des
schwungbogens mal genau an der richtigen
Stelle zu haben exakt da wo es ein Profi
hat genau dann erhalten Sie diesen
richtig satten kontakt man denkt na
eigentlich kann ich es doch schon beim
nächsten Schlag allerdings kann es dann
sein dass man auf einmal einige
Zentimeter zu früh in den Boden kommt
der Schläger zu hoch ist auch in dieser
Perspektive sieht man schnell mal
Varianz der Schläger ist z.B weiter weg
man erhält die hackentreffer der Grund
hierfür ist dass ein
Amateurgolfer sehr viele Kompensationen
in seinem Schwung schonglieren muss und
aufgrund dieser Tatsache dass er so
viele Bewegungen miteinander ausgleichen
muss die nicht so günstig sind weiß man
einfach das wird nicht jedes einzelne
mal geschehen können dass man mit so
vielen verschiedenen
kompensationsbewegung immer den
richtigen Punkt trifft um welche
kompensationsbewegung es sich dabei
handelt wie du diese auch sofort
abstellen und verbessern kannst
besprechen wir jetzt in diesem Video ich
wünsche dir viel Spaß damit im ersten
Schritt musst du den Körper so bewegen
dass du eine große Chance hast den Boden
immer an der gleichen richtigen Stelle
zu treffen im zweiten Schritt müssen wir
dann die Arme und Handgelenke richtig
einsetzen fangen wir entsprechend mit
dem Körper an hier ist es wichtig zwei
Achsen quasi richtig zu machen die erste
Achse sehen wir aus der down the line
Perspektive hier ist absolut
entscheidend dass die Schultern in einer
Achse drehen die relativ steil ist man
kann ganz klar messen Amateurgolfer
drehen die Schultern im Rückschwung
deutlich flacher ich übertreibe
natürlich hier ein wenig im Verhältnis
zu profigolfern und wohin die Schultern
am Ende des rückschwungs zeigen diktiert
wohin der Schläger schwingen möchte wenn
ich Schultern habe die quasi zu flach
gedreht sind zu parallel zum Boden
möchte der Schläger hierhin schwingen
also weg von mir und wenig Boden
hackentreffer und dünne Treffer werden
sehr schnell entstehen wenn ich
Schultern habe die steil genug gedreht
haben dann will der schläg jetzt viel
direkter und richtiger an den Ball
schwingen die Schultern zeigen nicht
direkt auf den Ball schon etwas
außerhalb aber viel näher man sieht
eigentlich so gut wie nie Schultern die
zu steil gedreht sind bei Amateuren fast
immer Schultern die zu flach gedreht
sind und natürlich kann man es erreichen
keine Frage mit diesen zu flach
gedrehten Schultern dennoch an den Ball
ranzukommen ich könnte z.B die Arme
anziehen damit der Schläger jetzt nicht
zu weit wegchwingt ich könnte relativ
lange in den Knien bleiben damit ich
jetzt nicht dünne Treffer habe aber
jetzt merkt man sofort wie viele Dinge
sich eigentlich jetzt miteinander
ausgleichen müssen und dass das
überhaupt nicht wiederholbar ist dass
ich Geschwindigkeit dabei auch verliere
steht auf einem ganz anderen Blattpapier
aus der face on Perspektive wir müssen
wir es schaffen dass der Körper
zentriert genug dreht im Rückschwung sod
dass wir Abschwung das Potenzial haben
unser Gewicht genügend nach links zu
bringen damit nun der tiefste Punkt des
schungbogens weit genug links erfolgen
kann zu häufig sieht man leider dass der
Oberkörper vor allen Dingen im
Rückschwung nach rechts wangt und wir
nun in der Kürze des Abschwungs keine
Möglichkeit mehr haben genügend nach
links zurückzukommen und nun eben der
Schläger genau nicht mehr an der
richtigen Stelle in den Boden kommt die
gute Nachricht ist dass beide Bewegungen
dieses steile oder flache Drehen der
Schultern und die zentrierte Drehung im
Rückschwung beides die gleiche Ursache
hat und zwar ist es dass wir den Körper
als Rechtshänder genügend im Rückschwung
nach links seitlich neigen diese
Bewegung muss stattfinden und wird eben
bei amateurgolfern viel zu wenig
stattfinden je mehr ich diese seitliche
Neigung durchführe also anders
ausgedrückt die linke Seite kürzer
werden lasse siehst du das ist eins zu
eins die Bewegung ob meine Schultern
steil genug drehen oder eben bei einer
langen linken Seite flach drehen wenn
ich diese seitliche Neigung im
Rückschwung früh genug einleite und das
wollen wir letztlich direkt mit Beginn
des rückschwungs dann ist es so dass wir
auch nicht nach rechts wanken mit dem
Oberkörper wenn ich die linke Seite lang
lasse will der Oberkörper mehr nach
rechts wenn ich die linke Seite enger
werden lasse kürzer mache nach links
neige dann wirst du sehen wie viel
zentrierter der Körper steht nun ist es
auch so dass die linke Seite kürzer ist
und ich muss mich gar nicht mehr so
wirklich Bemühen darum nach links zu
kommen mit der kurzen tiefen linken
Seite falle ich wirklich nach links ich
merke wie automatisch das wirklich
zustande kommt wenn meine linke Seite
hoch bleibt lang bleibt dann siehst du
schon ich will eigentlich immer eher
nach rechts fallen mit dem Körper und
werde eben nie wirklich genau an die
richtige Stelle mit dem Schläger kommen
können jetzt üben wir wie du das
erreichen kannst wenn du deinen Schwung
nachhaltig verbessern möchtest empfehle
ich dir dich für das kostenlose
Analysegespräch einzutragen den Link
findest du unter diesem Video in einem
persönlichen Gespräch mit Joscha oder
mit mir erfährst du die tieferen Ursache
Wirkungsketten deines goldschwungs und
wie du sie nachhaltig verbessern kannst
ich freue mich auf das Gespräch mit dir
es gibt sicherlich Bewegungen im
golschwung die alltäglichen Bewegungen
anderen Sportarten deutlich mehr ähneln
als diese seitliche Neigung nach links
das macht man ja nicht wirklich häufig
daher ist es auch nicht intuitiv das
dann auf einmal im goldlsprung zu machen
wenn man es sonst nie macht daher üben
wir das nun du platzierst erstmal beide
Hände seitlich neben die Oberschenkel
und fährst als Rechtshänder die linke
Hand s weit es geht das linke Bein
hinunter von dort wirst Du nun den
Unterkörper und den Oberkörper rotieren
und landest in der optimalen
Ausgangsstellung am Ende des
rückschwungs schwieriger ist dann schon
wenn du es im zweiten Schritt
gleichzeitig machen musst also nicht
mehr nacheinander wie im ersten Schritt
sondern die seitliche Neigung nach links
und die körperrotation finden
gleichzeitig statt ich merke aber
weiterhin wie ich in der maximalen
seitlichen Neigung der Wirbelsäule
angekommen bin Drehung und seitliche
Neigung absolut gleichzeitig nimm nun
einen Schläger hinzu hier solltest du am
Ende des rückschwungs bei richtiger
Durchführung merken wie du wirklich nach
links fallen kannst du solltest jetzt
merken ich muss gar nicht kämpfen
wirklich nach links zu kommen sondern
meine linke Seite ist so tief dass mein
Gewicht automatisch nach links rüber
kommt das machen wir uns jetzt auch zu
Nutze indem wir als Checkpunkt einen
Ball oder ein ti ähnliches Objekt haben
und nun versuchen links des Balles in
meinem Fall in den Boden zu kommen in
den probeschungen sicherzustellen auf
keinen Fall probeschunge zu machen wo
ich auch nur ein bisschen rechts davon
ein divit rausschlage sondern ich muss
mich jetzt jetzt drauf konzentrieren mit
der linken Seite tief zu kommen zu
rotieren nach links zu fallen und links
des Balles ein divit rauszuschlagen mit
Ball gehen wir direkt ans Ende des
rückschwungs allerdings mit einer
relativ langsamen Geschwindigkeit am
Ende des rückschwungs ist eben erst die
seitliche Neigung nach links maximiert
erst dann spürt man so wirklich dieses
fallen lassen nach links solange wir das
mit einer langsamen Geschwindigkeit
machen kann es sein dass du erstmal
einige fette Treffer haben wirst das
wäre gar nicht so schlimm Versuch nur zu
spüren wie du maximal nach links geneigt
bist und wirklich nach links fällst du
wirst merken wenn wir gleich die
Geschwindigkeit sukzessive steigern
werden diese fetten Treffer auch
aufhören sieht dann erstmal so aus
auch bei mir war der jetzt leicht Fett
das ist ganz normal wenn man diese
seitliche Neigung deutlich hat und im
Durchschwung noch nicht viel
Geschwindigkeit aufnimmt aber wenn du
die seitliche Neigung gut spürst werden
wir jetzt mehr Geschwindigkeit aufnehmen
und in einen vollen Schwung und
sukzessive vorarbeiten
der war wieder sofort perfekt getroffen
das macht auf jeden Fall Spaß im zweiten
Schritt sorgen wir nun dafür dass die
Hände und Arme das richtige machen klar
ist wir müssen als erstes dafür sorgen
dass der Körper richtig arbeitet weil
nur wenn der Körper richtig arbeitet
haben wir schon besprochen können
überhaupt Hände und Arme richtig agieren
müssen nicht diese Kompensationen
durchführen die richtige Bewegung der
Hände und Arme ist dabei viel weniger
durch die treffphase als man denkt wenn
wir davon mal ausgehen würden dass dein
Leben davon abhänge den Boden leicht
links des Balles zu treffen dann bin ich
mir sicher dass du eine Bewegung machst
die so ähnlich aussieht
also relativ wenig Bewegung mit den
Handgelenken ich bin mir sicher du
würdest keine Bewegung machen wo du die
Hände relativ stark einsetzt weil du
dann sofort merkst da verliere ich die
Kontrolle du würdest dein Gewicht auf
den linken Fuß bringen Hände und Arme
relativ wenig einsetzen und so spüre ich
ich krieg jedes einzelne mal dort den
Kontakt an der gleichen Stelle hin und
Du wirst sofort merken na ja das sieht
jetzt gar nicht so unähnlich aus zu
einem Treff Moment wenn wenn den in high
speeed mal angucken wie es bei Profis
aussieht relativ wenig Bewegung der
Handgelenke durch die
treffphase das Problem ist dass ich das
für die meisten relativ langsam anfühlt
und man denkt na ja das an sich kann es
ja noch nicht sein ich muss doch noch
Geschwindigkeit hinzufügen die
Geschwindigkeit kommt aber halt gefühlt
viel mehr aus dem Körper heraus die
handände und Arme bleiben dabei diese
Bewegung zu machen nur wenn ich mich
jetzt in den Durchschwung kraftvoll
drecke mit dem Körper gibt es einen
gewissen beschleunigungsimpuls in den
Schläger ich spüre wie der Schläger nach
vorne fliegt und auch ein gewisses
entwinkel den Händen entsteht das wurde
aber eben quasi ausgelöst durch die
Streckung nicht wirklich durch einen
aktiven zuschlagimpuls der Hände um
Geschwindigkeit zu erzeugen wir
empfehlen euch einen Aufenthalt im
wunderschönen Golfresort das Achental
nahe des kiemsees genieße das stilvolle
bayerische Ambiente mit ausgezeichneter
Küche einem hervorragendem Golfplatz und
perfekten Trainingsbedingungen wenn du
deinen Besuch mit einem Training mit uns
kombinieren möchtest so findest du
unsere Trainingszeiten vor Ort in den
Kommentaren unter diesem Video zu Beginn
der Übung wirst du den Unterkörper schon
mal signifikant in Richtung Ziel
schieben um die Gewichtsverlagerung
voringestellt zu haben um dich jetzt nur
um handgelenkearme kümmern zu müssen und
sicherzustellen links des Balles in den
Boden zu kommen der tiefste Punkt des
schwungbogens 10 cm links ist nicht das
gleiche wie das Beginn des divits der
Beginn des divels muss ganz knapp links
des Balles sein der tiefste Punkt ist
dann allerdings eben gute 10 cm
links wenn ich das Gefühl habe
handgelenkearme passiv zu lassen das
rechte Handgelenk quasi die ganze Zeit
nach hinten geklappt zu lassen dann
spüre ich wie es mir gelingt jedes
einzelmal am gewünschten Punkt in den
Boden zu kommen der Fokus ist nicht mehr
Ball zum Fliegen zu bringen sondern
Boden an der richtigen Stelle zu treffen
wenn ihr das im probesch fünfm in Folge
gelungen ist exakt die richtige Stelle
zu treffen dann versuchst du auch einen
Ball zu schlagen allerdings nur mit
einem sehr kurzen Rückschwung und
Durchschwung Gewicht
voreingestellt
handgelenkearme passiv gelassen sehr
knackiger Ballkontakt Boden genau an der
richtigen Stelle getroffen und du sahst
wie passiv handgelenkearme durch die
treffphase geblieben sind nun kannst du
gerne die Geschwindigkeit sukzessive
steigern den Rückschwung länger werden
lassen auch den Durchschwung länger
werden lassen dynamischer im Sinne von
einer dynamischen Streckung des Körpers
allerdings versuchst du die armstruktur
erstmal in der gleichen Position zu
lassen und nicht in ein normales Finish
zu bringen das sieht dann so
aus Unterkörper wird nur noch minimalst
in Richtung Ziel geschoben deutlich
neutraler
jetzt und obwohl das jetzt so gehalten
nach vorne aussieht aufgrund einer guten
Körperarbeit habe ich jetzt durchaus
schon für diesen Schlag eine recht
passende Distanz erzielen können auch
weil der Ballkontakt ebeno knackig war
und ich spüre ganz genau es wird mir mit
diesem Schlag wirklich nie passieren
deutlich zu weit rechts in den Boden zu
kommen weil ich eben nicht den
Bodenkontakt verhindern muss werde ich
mir auch trauen den Boden zu treffen und
eben auch keine getoppten Bälle ernten
nun kombiniere ich alle Punkte ich werde
im Rückschwung die linke Seite genügend
nach unten bringen durch die Treffer
dann das Gefühl haben das rechte
Handgelenk nach hinten geklappt zu
lassen die Hände eher passiv und den
beschleunigungsimpuls eher aus der
Streckung des Körpers im Durchschwung zu
erhalten das sieht dann kombiniert so
aus ich wünsche dir viel Spaß beim
Training wenn du Fragen dazu hast lasse
gerne einen Kommentar unter diesem Video
ich würde mich freuen wenn Du unseren
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