Folge 648 - Schreibblockaden überwinden | Autorentipp | Folge 648

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hey Markus wir hatten eben schon darüber
gesprochen dass uns in der Aufnahme
davor dir nicht geklappt hat dass uns
der ST irgendwie an LZ und prch erinnert
du hattest den Gedanken und mir ging im
selben Moment auch durch den Kopf guten
Abend gesagtest guten Abend Axel nam
Markus W finde ich treffe ich dich an M
du nicht wie ja sagt das LZ immer oder
ja du musst jetzt irgendwas sagen dass
du in deiner kiminate bistcht ich bin in
meiner kinate ich bin in mein ja und ich
kann ganz dumme Dinge sagen die aber
wahnsinnig scharfsinnig klingen
nein oh Markus h ein hartes Urteil über
den her ja Entschuldigung Entschuldigung
Erfolgsautor und
Philosoph vertiefen wir das nicht gut
gut gut gut vertiefen wir das wir haben
wir haben uns ja schon mit George A
Martin angelegt wir wollen das nicht
genau noch mit der deutschen
intellektuellen Elite und man kann sagen
was man will inzwischen eigentlich jede
Woche also von daher ja ja ja
m so wir wollten heute aber eigentlich
über Schreibblockaden reden wir sind auf
unser abschisturnee schon die
vorvorletzte Folge ja
und das ist eigentlich so ein
Dauerbrenner bei uns immer gewesen in
irgendeiner Form ja und auch so eine der
ersten Folgen die wir jemals gemacht
haben wenn ich mich nicht ganz
irre ja ich habe keine Ahnung aber ich
vermute es mal weil es ja so irgendwie
das Thema ist dass jeden Autor umtreibt
ja
spannende Sache du sagst es schon früher
später hat jeder Auto damit zu tun ich
muss von mir sagen ich hatte immer
schreiblokaden ohne dass ich es wusste
okay erzähl interessant na ich habe ja
wirklich ich habe schon oft genug gesagt
hier bestimmt 20 Jahre lang versucht
irgendwie ein Roman zu schreiben und ja
ich dachte immer ich hätte keine
Schreibblockade denn was mir nie schwer
gefallen ist ist irgendwie anzufangen
also mich hinzusetzen und ich war der
Meister im im Roman Anfänge schreiben
und bin dann aber mehr oder weniger früh
immer wieder in Stocken geraten hab dann
gedacht ah das Projekt ist doch nichts
oder diesem Genre kannst du nicht
schreiben und habe dann das nächste
angefangen und ich w nie auf die Idee
gekommen zu glauben Z zu dieser Zeit
damals dass es eine Schreibblockade sein
könnte aber ich denkeffekt war es eine
ja bei mir äußert sich das so dass ich
anfange die ich schreibe sofort wieder
zu korrigieren was so ein bisschen was
so ein bisschen aus meinem beruflichen
Hintergrund kommt weil ich da halt viele
Briefe schreibe bei denen wirklich bei
denen es wirklich aufs Wort ankommt wo
ich sehr genau und sehr kurz sein muss
und das ist etwas was für den ersten
Entwurf eines Romanes tödlich ist kurz
ist schlecht und genau ist auch schlecht
ja das kann man alles später noch werden
aber halt nicht im ersten Entwurf aber
so arbeite ich habe ich halt gelernt
jahrzehn lang zu arbeiten und das beim
Schreiben abzuschütteln hält mir auch
immer noch schwer da sind wir eigentlich
schon so bei einem der ersten Punkte ich
stell mal mein Thema dann vielleicht so
ein bisschen zurück weil ich glaube dein
ist
wichtiger Perfektionismus ist das im
Ende ne ja also dass man
tatsächlich bei jedem Wort anfängt zu
feilen sich beim Schreiben schon
überlegt oh Gott das ist alles
eigentlich gar nicht gut genug was ich
hier schreibe und das ist ja wie ich
vermute ziemlich weit verbreitet denn so
ein bisschen kriegen wir das ja schon
eigentlich in der Schule mitgegeben ne
denn wir bekommen ja
ähm spätestens wenn wir als als
Schülerinnen und Schüler einen Aufsatz
geschrieben haben den dann irgendwann
zurück und da ist dann bestenfalls
jedenfalls jedes Punkt und jeder Punkt
und jedes Komma und jeder
Rechtschreibfehler feinsäuberlich
unterstrichen und ans Tageslich gezerrt
und äh viele Formulierungen die wir
gewählt haben sind dann irgendwie mit
vielen Worten kritisiert worden am Rand
und das gibt uns natürlich das Gefühl na
in so ein Aufsatz für die man nur 90
Minuten Zeit hat hätten wir eigentlich
eine perfekte Leistung abliefern müssen
ja wir hatten glaube ich von ein paar
Folgen schon darüber gesprochen und die
Art und Weise wie wir in der Schule
arbeiten ist eigentlich auch ganz anders
als ich im Roman arbeite ne wen ich wenn
ich jetzt eine 90 Minuten Arbeit
schreibe dann kann ich nicht schnell den
ersten Entwurf runterschreiben und dann
anfangen danach den ersten Entwurf
komplett noch mal neu zu schreiben oder
zu überarbeiten sondern da geschieht das
zumindestens war bei mir immer so und
ich nehme malmer an bei den meisten
Schülern während des Schreibens
m und wie gesagt das ist halt nicht das
ist halt nicht der Prozess den man den
man
optimalerweise optimalerweise beim
Romanschreiben haben sollte na was man
halt irgendwann mal checken muss ist
dass diese Prüfungssituation in der man
sich in der Schule befindet ja rein gar
nichts damit zu tun hat ähm dass ich
wenn ich in einen Roman schreibe das
sind zwei völlig unterschiedliche
Situationen und dann gibt es halt eben
auch das Missverständnis dass eigentlich
auch niemand erwartet dass man so ein
schulaufatz perfekt schreibt es müssen
halt nur alle Fehler irgendwie
angestrichen werden ähm ähnlich wie beim
Lektorat sage ich mal ne damit man halt
die Leute darauf hinweist wo sozusagen
der Entwicklungsbedarf ist aber das
heißt ja nicht dass man tatsächlich
erwartet am Ende äh dass sowas wirklich
perfekt sein muss aber das Gefühl
schleicht sich natürlich ein ne also
wenn nicht so eine rote Seite wieder
Kriege und denke oh oh oh was habe ich
da alles falsch gemacht äh dann ist es
ein ungutes Gefühl und das möchte man
natürlich in Zukunft lieber vermeiden
und deswegen ist jfalls so meine These
gerade verleitet ein die Schüle die
Schule so ein bisschen dazu dass man
perfekt sein muss und auch sonst im
Leben gibt's ja sowas wie Fehlerkultur
leider nicht so häufig du sagst ja
selber beim Briefe schreiben ne wenn man
so ein Geschäftsbrief schreibt da geht's
unter Umständen für viel um viel Geld
oder irgendwelche anderen rechtlichen
Dinge und wenn man da sich irgendwie
missverständlich ausdrückt kann das wie
nach hinten losgehen ne und
Romanschreiben ist aber tatsächlich was
ganz anderes und deswegen sollte man
seine Schreiberfahrung die man sozusagen
außerhalb macht nicht unbedingt auf das
Schreiben eines ersten Entwurfs
übertragen du wolltest noch speziell auf
dein Problem eingehen mach mal ja das
ist ja eine andere Form von
Schreibblockade Perfektionismus haben
wir jetzt glaube ich gerade so ein
bisschen erörtert woher der kommt wir
können ja gleich auch noch mal sagen was
man dagegen oder wir haben eigentlich
schon gesagt was man so dagegen tun kann
na mein Problem war ja tatsächlich dass
ich mich hingesetzt habe und geschrieben
habe bevor ich eigentlich eine echte
Idee davon hatte was ich eigentlich
schreiben möchte und das funktioniert ja
bei manchen Menschen ne wir haben immer
wieder und auch vor gar nicht so langer
Zeit über entdeckendes und planendes
Schreiben geredet und tatsächlich gibt
es Leute die das können ich kann es halt
eben nicht deswegen fin ich immer so
interessant wenn Leute mir sagen hey
Markus WD doch mal locker dein ganzes
Plan vergiss das mal und schreib mal so
ein bisschen das könnte dir gut tun wo
ich mal denke so nein das tut mir nicht
gut ich habe es Jahrzehnte lang
ausprobiert und das hat überhaupt nicht
funktioniert für mich und erst seitig
weiß dass man einen Roman auch planen
kann habe ich diese Form von
Schreibblockade überwunden und ich denke
das ist im
Endeffekt dann auch der Punkt an dem man
diese Form der Blockade überwinden kann
man muss auch herausfinden welcher Typ
man ist ne also es gibt ganz bestimmt
auch Leute die Planen vielleicht zu viel
und sind dann so erschlagen von planen
oder sagen immer wieder Leute wenn so
Roman erstmal geplant haben haben sie
gar keine Lust mehr den zu schreiben
dann muss ich das natürlich lassen ne
und das ist so ein anderer Tipp würde
ich sagen gegen Schreibblockaden einfach
rauszufinden was ist den meine Methode
welcher Typ bin ich was brauche ich und
nicht zu versuchen irgendeinen ideal zu
erfüllen was man aus welchen grüen auch
immer irgendwo mitbekommen hat sondern
wirklich herauszufinden was da zu einem
passt und was dazu führt dass man so ein
Roman Manuskript auch irgendwann mal
beendet lass uns mal über so ein paar
Techniken sprechen die W
abgesehen davon haben um so mit
klassischen Schreibblockaden
umzugehen ich kann vielleicht gleich mal
was gleich mal ein paar Sachen ins
Gespräch werfen m Plan du hast es schon
erwähnt war für mich auch eine
Schwierigkeit habe ich dann irgendwann
eingeführt und das finde ich lässt sich
halt relativ leicht abstellen sobald man
halt erkannt hat dass es ein Problem ist
bei den anderen Formen so das klassische
was man auch so aus Film und Fernsehen
kennt halt s sitzen vor dem leerernblatt
Papier
was ja so irgendwie so so ja
so wie gesagt man kennt es irgendwie so
aus die W ist so eine
Klischeevorstellung über Autoren oder
über Autoren die nicht weiterkommen und
mir fallen noch fallen noch Filme ein wo
das also
shining z.B ist ein Film wo das immer
wieder vorkommt und
schmeiß die Mama aus wie wie heißt diese
romantische Komödie wo das auch wo das
auch der Fall ist egal
so ein paar Techniken die die ich gut
finde die ich da auch schon ausprobiert
habe ist zum einen das Medium zu ändern
ja gerade beim gerade wenn man ständig
korrigiert ist vielleicht ein Computer
nicht das richtige Medium weil ein
Computer macht das Korrigieren halt
unfassbar leicht und man sieht halt auch
nicht dass man korrigiert hat sieht
jedes Mal neu und shiny aus man merkt
gar nicht dass man den Satz schon 50 mal
geschrieben hat in ähnlichen Variationen
die eigentlich alle völlig identisch
sind deswegen habe ich
als ich gemerkt habe dass es für mich
ein Problem ist tatsächlich eine Weile
mit der Hand geschrieben bis ich dann
bis ich dann sozusagen aus dem Loch raus
war
und zum einen hat es mich ein bisschen
an die Schule erinnert wir hatten gerade
gesagt dass das negativ sein kann aber
in dem Fall war es ganz positiv vor
allen Dingen aber hat mir das mir halt
schwer gemacht Fehler zu korrigieren ne
bzw ich habe dann halt einfach gesehen
dass der zweite Satz den ich geschrieben
habe genauso war wie der erste
[Musik]
äh insofern insofern fand ich da fand
ich das schon mal gar nicht
schlecht ich hte neulich mal ich hatte
da neulich mal ist jetzt ein anderer
Bereich aber ich hatte neulich mal eine
Diskussion eine Dokumentation über
eineer meiner
Lieblingsbands gesehen und da war der
Songschreiber der Band auch so ein
Perfektionist der in Ewigkeiten an den
Songs gebastelt hat und Arrangements
ausprobiert hat und so weiter und so
fort bis dann irgendwann der Produzent
gesagt hat du das ist jetzt irwie anders
aber es ist nicht
besser und das gilt glaube ich für ganz
viele kreative Prozesse ne also das ist
ja so der Witz man hat halt viele
Gestaltungsmöglichkeiten das ist auch
das Schöne an der ganzen Sache aber man
ist dann halt eben auch also ich weiß
ich ich bin selber auch so ne also ich
sit teilweise na stundenlang vielleicht
übertrieben aber doch eine Weile
irgendwie daran die die Reihenfolge von
Wörtern in Sätzen umzustellen um
herauszufinden was die beste Wirkung ist
und wahrscheinlich werden
95% aller Leserinnen und Leser
mitbekommen was ich da eigentlich
gemacht habe oder kein Unterschied
merken manchmal vielleicht schon
manchmal meistens aber wahrscheinlich
nicht und davor muss man sich halt so
ein bisschen
beschützen eine andere
Technik eine andere Technik die ich sehr
gut finde ist nicht auf das zu achten
was man geschrieben hat da gibt's
verschiedene Möglichkeiten es gibt
Software die das ein ermöglicht i writer
habe ich eine Weile benutzt die blendet
halt so die Sätze die man schon
geschrieben hat so aus dass man sie bloß
noch verschwommen sieht ich glaube eine
ähnliche Form
gibt's auch bei
Scrivener inzwischen macht es auch genau
wie der fokusw Fokusmodus bei Word
funktioniert bin ich mir jetzt nicht
ganz sicher ob der das auch ausblendet
wahrscheinlich schon ich ein mal
ausprobiert zu haben aber ich kann mich
auch GL ich glaube ja eine andere man
kann es aber sogar mit dem Füller machen
indem man einfach schreibt und halt
nicht aufs Blatt Papier schaut das
funktioniert und äh das hat hat mir
wirklich geholfen und wenn man sich dann
sage ich mal so nach zwei drei Seiten
anschaut was man geschrieben hat wird
man merken okay das ist okay das ist gar
nicht schlecht ja also das ist eine
Übung die man in zum einen kann man das
als Übung in den normalen Schreibprozess
einbauen bzw parallel zum Schreibprozess
machen oder man kann natürlich auch auf
die Art und Weise
schreiben ja eine andere Möglichkeit ist
auch
ähm
einfach mal also nicht das Medium zu
wechseln sozusagen sondern einfach mal
ja wie soll man sagen das Genre zu
wechseln also ja äh wenn man ermüdet bei
seinem Roman oder keine Ideen hat das
ist so eine Technik die man ähm
äh ja die kenne ich halt prinzipiell so
aus dem Unterricht halt auch wenn einem
nichts einfällt dann einfach mal
anfangen zu kritzeln und kritzeln kann
wirklich alles möglich bedeuten das kann
bedeuten dass man ich merke das das ist
ganz viele Schülerinnen und Schüler auch
machen also da kriege ich dann aufsätz
kleine Hunde gemalt werden oder sowas
und ich finde es aber gut
und das kann man natürlich beim
Romanschreiben auch machen ne also wenn
es einem hilft kann man auch irwie
nebenbei ein bisschen was kritzeln man
kann aber auch dann einfach mal sagen e
heute schreibe ich aber mal
dann keine Ahnung ein Gedicht oder so
wenn man da zu irgendwie ein Fabel hat
ich habe eine Weile lang dann immer
Blogartikel geschrieben wenn ich gerade
irgendwie nicht weiter kam darauf hatte
ich dann meinen Blog irgendwie gut
aufgefüllt oder man was ich relativ
häufig gemacht habe
oder was ich immer noch relativ ich
häufig mache wenn ich irgendwo ins
Stocken gerate ich überlege mir welche
Figur ist jetzt eigentlich gerade
entscheidend für den Fortgang der
Handlung und dann schreibe ich ein
bisschen was über die Figur dann fange
ich an in die Charakterisierung
reinzugehen ihre Hintergrundgeschichte
mir auszudenken manchmal kommt da was
bei raus manchmal aber auch nicht aber
meistens führt es dazu dass ich dann
doch wieder ins Schreiben meines
hauptprojektes irgendwie reinfinde ja
das ist das ist auch so ein bisschen das
magische es ist eigentlich gegen
schreibblokaden völlig egal was man
schreibt das darauf an dass man
irgendwas schreibt ja ich bin mir ganz
sicher wenn man eine harte schreiblokade
hat und man fängt einfach an das
Telefonbuch abzuschreiben ist das auch
okay keine Ahnung jetzt nicht das ist
jetzt nicht die Telefonbuch was sage ich
Telefonbuch ke okay wenn ihr jetzt nicht
wisst was ein Telefonbuch ist dann seid
ihr deutlich jünger als ich lass uns
noch über Kassettenrekorder
Schallplattenspieler und
Telefon definitiv definitiv ja also
einfach schreiben wir hatten hier bei
der writing excuses Cruise von der ich
ein paar Mal erzählt habe hatten wir
halt auch so einfach Schreibübung man
geht irgendwohin und fängt dann einfach
an Kram zu beschreiben den man sieht und
das völlig einfach eine
Dreiviertelstunde versucht man halt so
viele Wörter runter zu schreiben wie
geht ohne dass man sich irgendwie groß
Gedanken macht das ist eine tolle
Schreibübung und solche Schreibübung
schreibt drils würde ich halt in den
normalen Prozess ins planen ins normale
schreiben auch ruhig wenn ich mitm
Schreiben angefangen habe integrieren
also das ganz bewusst mir dafür Zeit
nehmen dann auch mal einfach sowas zu
machen und nur zu schreiben um zu
schreiben ja
genau Brainstorming ist auch so eine
Sache ne die man machen kann an der
Stelle und beim Brainstorm das da rede
ich mir immer wieder mundfusig wenn ich
das mit Leuten mache das scheint vielen
sehr schwer zu fallen aber genau darum
geht's wirklich einfach alles
aufzuschreiben was einem einfällt ja
muss man niemanden zeigen das muss ja
niemand zu sehen bekommen aber wenn dann
dann halt irgendwie leuchtbiene einfällt
dann schreibt man das halt auf und der
Sinn am Brainstorming ist halt das ist
da sind wir wieder bei diesem Punkt
Perfektionismus wir sind alle schon so
wahnsinnig verklemmt zum Perfektionismus
erzogen worden das ist aber das
Gegenteil von Kreativität kreativität
heißt einfach mal ja irgendwelchen
Blödsinn zu machen und zu sehen was
passiert ja das ist am Ende die Idee
dahinter ja ist gerade noch was
eingefallen ich habe es bloß wieder
vergessen das ist verdammt doof warte
mal
ah ah ja eine Sache eine Sache noch
Rituale ich habe eine Zeit langang das
Ritual gehabt dass ich mich halt an
bestimmten Ort zu ein bestimmten Zeit
gesetzt habe mit meinem mit immer dem
gleichen Glas Tee mit meinetwegen auch
einer Kerze oder einem Räucherstäbchen
oder äh schreibmusik oder so und dieses
Ritual das war halt für meinem Kopf
irgendwie der Starter okay ich habe
jetzt das Ritual von A bis Z
durchgeführt und jetzt kann ich
schreiben und tatsächlich funktioniert
es
ja ja ja fehlt uns noch was kluges zu
dem Thema ein Markus ich glaube man
können noch stundenang drüber reden aber
wir können es auch lassen ja ja
äh auch wenn es mit uns bald zu Ende
geht schreibt trotzdem gerne in die
Kommentare und wir sprich für dich noch
lange nicht zu Ende schauen uns dir
schauen uns dir auch an und Schreiben
much auch was vernünftiges dazu und ja
dann hören und sehen wir uns nächste
Woche wieder wie immer schreibt schön
schreibt schön tschüss
