Normalerweise hilft jede archäologische Entdeckung dabei, etwas Licht ins historische Dunkel zu bringen – doch die Funde aus unserem Video haben das genaue Gegenteil bewirkt! Diese geheimnisvollen Artefakte und Stätten lassen die Experten mitunter ratlos zurück – und führen uns einmal mehr vor Augen, wie viele Rätsel der Vergangenheit es künftig erst noch zu lösen gilt! Wo verbirgt sich das verschollene Grab von Kleopatra? Sind wir die erste intelligente Spezies der Erde? Und wie sollen wir mit Fossilienfunden umgehen, die einfach nicht zur offiziellen Entwicklungsgeschichte des Menschen passen? Unterm Strich beginnt unsere historische Ahnungslosigkeit aber schon bei viel simpleren Fragen: Wann kamen eigentlich die ersten Menschen nach Amerika?
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normalerweise hilft jede archäologische
Entdeckung dabei etwas Licht ins
historische Dunkel zu bringen doch die
Funde aus unserem Video haben genau das
Gegenteil bewirkt diese geheimnisvollen
Artefakte und stätdten lassen die
Experten mit unter ratlos zurück und
fürhen uns einmal mehr vor Augen wie
viele Rätsel der Vergangenheit es
künftig erst noch zu lösen gilt wo
verbirgt sich das verschollene Grab von
Kleopatra sind wir die erste
intelligente Spezies der Erde und wie
sollen wir mit Fossilien Funden umgehen
die einfach nicht zur offiziellen
Entwicklungsgeschichte des Menschen
passen unterm Strich beginnt unsere
historische Ahnungslosigkeit aber schon
bei viel simpleren fragen wann kamen
eigentlich die ersten Menschen nach
Amerika nun wahrscheinlich einige
tausend Jahre früher als bislang
angenommen so spürten Forscher im Jahr
2021 am Rande eines alten se es im White
saands National Park in New Mexico eine
Reihe von menschlichen Fußspuren auf
welche die Besiedlungsgeschichte des
Kontinents deutlich nach hinten datieren
im Detail zeigte die
Radiokohlenstoffdatierung der Samen
einer Wasserpflanze dass die Abdrücke
vor 21 bis 23 000 Jahren in den Boden
gestampft wurden und somit in einer Zeit
in der der Mensch eigentlich noch gar
nicht nach Nordamerika gelangt sein
konnte da der Weg damals noch von
massiven Eismassen verspärt war liegt
also der Schluss nahe dass die ersten
Siedler sogar noch viel früher in der
Region angekommen sind bevor die
insgesamt 61 Fußabdrücke entdeckt wurden
glaubten die Forscher dass der Mensch
den amerikanischen Kontinent erstmals
vor 13 000 Jahren betreten hatte die
ersten Bestattungen der Geschichte
wurden möglicherweise nicht vom Menschen
durchgeführt sondern vom
homonal dies glaubt jedenfalls der
paleoanthropologe Lee Berger der die
rising star Höhle in Südafrika umfassend
unter t und die bis dato unbekannte Art
überhaupt erst ans Licht gebracht hat im
Detail wurden die Fossilien in einem
abgeschiedenen nur schwer zugänglichen
Bereich der Höhle gefunden und Berger
zufolge ganz bewusst dort platziert
neben der Lage sollen aber auch noch
zwei andere Umstände für die
bestattungstheorie sprechen einerseits
weisen die Knochen keine bisspuren von
wilden Tieren auf sie sind praktisch
unversehrt und wurden augenscheinlich
behutsam abgelegt andererseits und das
ist noch spannender wurde eine
Individuum wohl ein Steinwerkzeug als
grabgeschenk beigelegt sodass homon Lady
schon vor etwa 300.000 Jahren an ein
Leben nach dem Tod geglaubt haben
könnte wie kam dieser Baby Buddha nach
Australien für gewöhnlich würden wir
eine Buddhastatue aus der mingdynastie
ja eher im ostasiatischen Raum verorten
umso verblüffter waren Shane Thompson
und Leon deshams daher als sie eine
solche Figur im Shark Bay im Westen von
Down underer aufspürten die Tatsache
dass die Statue dann auch noch einen
Säugling darstellt machte das
artefakträtsel schließlich perfekt ein
Experte nahm das Objekt in Augenschein
und kam zu dem Ergebnis dass es sich
dabei tatsächlich um ein authentisches
Relikt handelt und dass dieses
mindestens 100 Jahre lang begraben lag
eine eindeutige Antwort auf die Frage
wie der Baby Buddha letztlich nach
Australien kam kennen wir aber nicht der
wohl spannendste Erklärungsansatz besagt
dass die Statue auf der mingschatzreise
von
1421 mitgefüh wurde als der chinesische
Kaiser den Entdecker Seng he in die
weite Welt hinausschickte das würde
allerdings auch bedeuten dass die
Chinesen die Region schon fast 200 Jahre
vor der offiziellen Erstentdeckung durch
den Niederländer willhem janz im Jahr
1606 besucht hätten führt dieser Tunnel
zu Kleopatras Grab sie gilt als die
schönste Frau aller Zeiten die den
mächtigsten Männern ihrer Zeit den Kopf
verdrehte und wie es sich für eine echte
Herzensbrecherin gehört GOST Kleopatra
die Menschheit nun schon seit 2000
Jahren denn niemand weiß wo die
legendäre Pharaonin bestattet wurde nun
ja niemand außer Kathleen Martinez die
Archäologin ist davon überzeugt dass die
Königin des Nils in einer geheimen
Kammer unter der antiken Stadt tapusires
Magn Rut tatsächlich haben seismische
Messungen ergeben dass unterhalb des
tempelgeländes ein gewaltiger Hohlraum
schlummert ferner wurden hier auch schon
Münzen gefunden die das konterfi von
Kleopatra zeigen und glüblicherweise
werden die Experten hier nicht nur den
Leichnam der altägyptischen Königin
finden sondern auch den ihres Geliebten
Markus Antonius jedoch gibt es auch
kritische Gegenstimmen denn in der Regel
wurden die ägyptischen Herrscher nicht
in Tempeln oder trunneln
bestattet was im Grab von Jesus gefunden
wurde die Grabeskirche in Jerusalem
erhebt den Anspruch an eben jener Stelle
zu stehen an der Jesus Christus einst
bestattet wurde einen Auferstandenen
Messias und 2000 Jahre später sollte das
Grab Jesu dann erstmals seit
Jahrhunderten wieder geöffnet werden und
etwas preisgeben dass das Weltbild der
Forscher ins Chaos stürzte demnach
hatten die Fachleute bis dahin geglaubt
dass die berühmte Grabkapelle erst im 12
Jahrhundert errichtet wurde doch so kann
man sich täuschen die Analyse des
Baumaterials zeigte dass die Kirche
bereits um das Jahr 345 entstanden ist
im Rahmen von umfassenden
Restaurierungsarbeiten hatten die
Forscher der Technischen Universität
Athen die Marmorplatte auf dem Grab
entfernt und damit überraschenderweise
den Blick auf eine zweite vollkommen
unbekannte Platte freigelegt die
chemische Untersuchung des Mörtels
ebnete der neuen Datierung schließlich
den
Weg Jakobus Sohn des Josef Bruder des
Jesus diese Inschrift zit das sogenannte
Jakobus osuis einen knochenkasten aus
Kalkstein der vor einiger Zeit angeblich
in der antiquitätensammlung von Tel Aviv
entdeckt wurde es heißt dass das
Artefakt ein von Grabräubern in
Jerusalem entdeckt wurde und bezeugt
dass Jesus Christus mindestens einen
leiblichen Bruder hatte da dies jedoch
im krassen Widerspruch zu den
Informationen der Bibel steht schien die
theologische Krise vorprogrammiert doch
dann kamen einige Forscher zu dem
Ergebnis dass die Inschrift erst
nachträglich hinzugefügt wurde und wie
es hier mit einer eindeutigen Fälschung
zu tun haben eine Einschätzung die von
anderen Wissenschaftlern aber massiv
angezweifelt wird demnach sollen bei der
Untersuchung einige haarsträubende
Fehler gemacht word sein und die Jakobs
Inschrift unterscheidet sich nicht von
den anderen die als authentisch
gelten beweist dieses Medaillon die
Existenz von Aliens in bestimmten
Kreisen stehen die alten Ägypter schon
länger im Verdacht regelmäßig von
außerirdischen Intelligenzen besucht
worden zu sein während die Aliens den
pharaonenreichbewohnern ein verborgenes
Wissen und futuristische Technologien
offenbarten wurden sie im Gegenzug als
übernatürliche Gottheiten verehrt doch
damit nicht genug so manch ein
Außerirdischer soll den Thron sogar
kurzerhand selbst bestiegen und das Volk
als Pharao regiert haben dies würde
insbesondere auf Echnaton Zutreffen der
stets mit einem auffallend langen und
seltsam deformierten Schädel dargestellt
wurde nicht weniger seltsam ist in das
das Medaillon das der König einst besaß
es wird von einem eigentümlichen Objekt
geziert das einige Betrachter als
außerirdisches Raumschiff
deuten die Geheimnisse der
cheabspyramide gemäß der gängigen
Lehrmeinung tront die kolossal jeobs
Pyramide seit 4500 Jahren auf dem
giseepateau vor diesem Hintergrund
könnte man also meinen dass das
monumentale Bauwerk mittlerweile längst
entschlüsselt ist doch genau das
Gegenteil ist der Fall der Großteil des
steinenen Riesen ist noch immer
unerforscht und daran ändert auch der
jüngste Sensationsfund nichts Anfang
2023 entdecken die Experten hier eine
neue über 2 m hohe und 9 m lange Kammer
im selben Atemzug betonen sie aber auch
dass bislang gerade einmal 10% der
großen Pyramide bekannt sind die Frage
nach dem wahren Alter falls dein Puls
gerade bei der Angabe seit 4500 Jahren
hochgeschnellt ist sei dir gesagt dass
auch wir wissen dass die offizielle
altersdatierung der hiobspyramide
mitunter heftig angezweifelt wird und
auch die Ergebnisse einer kürzlich
durchgeführten Analyse helfen nicht
wirklich dabei die Gemüter zu beruhigen
alles was bislang in der Großen Pyramide
geborgen wurde sind ein kupferhaken eine
granitkugel und einige zedernhol
Fragmente besonders guril ist das Holz
galt jahrzehntelang als verschollen da
im Universitätsmuseum von Aberdeen in
der falschen Abteilung gelagert worden
war 2020 wurde es jedoch wieder entdeckt
und wissenschaftlich untersucht mit
einem verblüffenden Ergebnis das Holz
ist 500 Jahre älter als die Pyramide die
Wage Erklärung der Forscher besagt dass
die Ägypter das Holz wohl ein halbes
Jahrtausend wieder verwendeten weil es
so kostbar war das Tor der Götter was
hat es mit den wahen Hintergründen des
großen steintores auf sich dass die
Seite des Berges hayumaka in Peru ziert
auf den Namen aramuuru getauft liegt das
Tor in einer Region die in den letzten
4000 Jahren eine Reihe von
unterschiedlichen indigenen
Gemeinschaften als zuhause diente
darunter auch die legendäre Inka
Zivilisation die Inker glauben dass der
titikakase die Geburtsstätte der Welt
war und dass die Geister der Toten
dorthin zurückkehren von aramumuru nimmt
man an dass es den Inka als Pilger und
kohstätte diente doch das ist nicht
alles auf der Flucht vor den Spaniern
soll ein inkapriester einst eine goldene
Scheibe vor das Tor gelegt haben
daraufhin habe sich die Pforte geöffnet
der Priester Schritt hindurch und wurde
seither nie wieder gesehen ein
Spaziergang für die Ewigkeit vor 6,5
Millionen Jahren lief ein Geschöpf über
die heutige Insel Kreta die damals noch
mit dem Festland verbunden war und
schenkte der modernen Forschung damit
eine absolute sens
denn immerhin sind dies die mit Abstand
ältesten bekannten Fußspuren eines
Vormenschen überhaupt sie sind noch
einmal 2,5 Millionen Jahre älter als die
Abdrücke die der australopikus afarensis
Lucy in Tansania hinterließ im selben
Atemzug verraten die neuent deckenspuren
aber auch einiges über die Anatomie
ihres Schöpfers er besaß eine anliegende
robuste Großzeh und sich verkürzende
seitenzehen die anderen z Gebote der
sogenannte dekalogstein besitzt einen
kleinen aber entscheidenden Haken denn
er dürfte in dieser Form eigentlich gar
nicht existieren während der felsbocken
eine verkürzte Version der zehn Gebote
in althbräischer Schrift enthält
befindet er sich in der Nähe von Los
Lunas im usbundesstaat New Mexico der
Großteil der Experten glaubt dass es
sich dabei um eine moderne Fälschung
handelt dem gegenüber steht jedoch die
Ansicht dass die Inschrift authentisch
ist und tatsächlich aus der Antike
stammt
sind die Tontafeln von tataria eine
dreiste Fälschung in der rumänischen
Region sieben Bürgen entdeckt werden die
Tontafeln von tartaria von sogenannten
winkerzeichen geziert dabei handelt es
sich um eine Abweichung des
donauschriftsystems die der
namensgebenden finkerkultur zugeordnet
wird das Alter der Artefakte wird
wiederum mit rund 7500 Jahren beziffert
na ja sofern wir es hierbei dann auch
wirklich mit authentischen Artefakten zu
tun haben versteht sich die fakethese
wurde von Erika quasim aufgestellt
jedoch erfährt sie wenig Zuspruch und
wird von den meisten Forschern als
haltlos
abgetan wurden die Arten falsch bestimmt
die 1,85 Millionen Jahre alten Fossilien
die in Georgien gefunden wurden zeigen
dass die Vertreter der Gattung Homo sage
und schreibe 300.000 Jahre früher nach
Eurasien vorgedrungen sind als bislang
angenommen allerdings unterscheidet sich
der ungewöhnlich gut erhaltene Schädel
5ün überdeutlich von den anderen
Fundstücken er weist eine Reihe von
Besonderheiten auf die bislang bei
keinem anderen homofossil beobachtet
wurden das gilt vor allem für das kleine
Schädel Innenvolumen in Kombination mit
einer weit vorspringenden Schnauze und
großen Zähnen angesichtsdessen vermuten
manche Forscher dass die Arten Homo
rudolfensis und Homo havilis in Wahrheit
beide homo erektus waren eine Theorie
die noch immer heiß diskutiert wird ein
schädelmysterium kommt selten allein wie
geht man mit Fossilien um die sich
einfach nicht mit den offiziellen
entwicklungsgeschichten des Menschen
vereinbaren lassen einst in der Nähe der
chinesischen Stadt habin entdeckt stellt
der geheimnisvolle uraltschädel die
Experten vor genau dieses Problem alles
was wir sagen können ist dass wir es
hier wahrscheinlich mit einer bislang
unbekannten Menschenart zu tun haben mit
dem homoongi der auch als drachenmensch
bezeichnet wird seltsamerweise weiß das
Fossil sowohl urzeitliche als auch
moderne Merkmale auf und wo der Platz
von homolongi im Stammbaum des Menschen
liegt ist der ze it noch völlig ungewiss
völlig gewiss ist aber wo der Platz des
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