Gibt es Biber in der Rötenbachschlucht und welche Spuren hinterlassen sie? Wanderguide Klaus stellt euch den Genießerpfad Rötenbachschlucht vor, wo Wanderfans nicht nur über schmale Pfade und kleine Brücken wandern und die wildromantische Rötenbachschlucht entdecken können, sondern auch die Stämme, an denen der Biber genagt hat. Und wer könnte besser die heimische Tierwelt erklären als Wutachrangerin Mareike Matt? Sie ist regelmäßig in der Wutach- und Rötenbachschlucht unterwegs und erzählt mit leuchtenden Augen von Biber-Rutschbahnen, ihre treuste Begleiterin und wie Menschen am besten im Einklang mit der Natur wandern.
raus mit Klaus geht's heute rein in die
rötenbachschlucht und das ist gleich
dreimal Premium erstens Premium Natur
wirklich
wunderbar zweitens es ist ein Premiumweg
also einer der genießerpfade im
Hochschwarzwald bestens beschildert ja
und drittens Premium Begleitung denn ich
bin unterwegs mit der Rangerin der
butterchlucht und die rötenbarschlucht
die gehört auch zu ihrem Revier also ich
bin gespannt
[Musik]
das ist der der Rötenbach nicht lang
aber auf seinen letzten Kilometern immer
wilder an ihm entlang schnäelt sich der
Weg durch die Schlucht hier kann man
Mareike matt treffen seit Anfang 24 hier
im Einsatz da bin ich die Rangerin
absoluter Traumberuf seit der Kindheit
da habe ich schon immer viel Crocodile
Hunter geguckt und wollte auch immer so
ein beigches Hemd tragen und bin sehr
sehr zufrieden wie es dann jetzt hier in
der bututachschnuff ist wer mit Mareike
matt unterwegs ist entdeckt am Wegesrand
Dinge die hätte man sonst vielleicht
übersehen ja hier ist der Biber aktiv er
hat sichtbar schon einiges abgeholzt
aber das hier hier sehen wir eine Biber
Rutschbahn was der Biber oft macht wenn
er am Hang ist der hat ja ein bisschen
kurze Beine und ist am Land nicht ganz
so agil und dann rutscht er wirklich auf
dem Bauch häufig so eine Rutschbahn
runter Moment war nicht einer also das
sieht natürlich aus wie ein Trampelpfad
man kennt es ja selber auch man hat so
ein bisschen den Entdecker Drang wenn
man das jetzt sieht dann muss da unten
ja was cooles sein was man sich angucken
kann das ist in dem Fall nicht so es ist
einfach nur der der Fluss und die
biberrutschbahn gehören den Biber und
nicht den Menschen also auch die
Trampelpfade sind keine ausgewiesenen
Wege wir bleiben natürlich auf dem
ausgewiesenen Weg schmal und romantisch
es gibt genug zum Anschauen und
entdecken am Wegesrand vielleicht sogar
wir
auf jeden Fall den Wasserfall des
grötenbass hier müssen wir mal über
Regeln reden wenn die Leute hier durch
das Naturschutzgebiet laufen gibt
natürlich Regeln an die sie sich halten
müssen und da kläre ich die Leute auf
die wichtigste Regel ist auf den Wegen
zu bleiben kombiniert mit den Hund an
der Leine zu führen so wie den Hund der
Rangerin das die Fee die FE ist immer
dabei sag 80% ist sehr einsichtig die
20% über die man sich auch ein bisschen
ärgert leider nicht so tatsächlich ist
das Baden in der wutchnucht und auch den
Hund an die Leine zu nehmen die
uneinsichtigsten Themen auf den Wegen
bleiben die Leute tatsächlich recht gut
wenn man das Ding erklärt der Weg ist ja
auch wirklich wunderbar ein bisschen
herausfordernd ausgesprochen
[Musik]
abwechslungsreich auf der Hälfte der
Tour komme ich zur Mündung des
rötenbachs hier fließt er in die Wutach
ein schöner Platz für eine
[Musik]
Rast und da war er doch noch mal der
Biber oder von nun dann jedenfalls
geht's Berg auf über Stock und
Stein vermutlich sieht man es der Weg
rauf von der rötenbachmündung hier zum
Hörnle ist schon ein bisschen
schweißtreibend es geht Berg auf aber
gut ich habe sogar meine Jacke
ausgezogen dafür es ist der Ausblick WT
Richtung Feldberg man muss sich
allerdings ein bisschen Recken weil da
ist ein Busch im Weg und weiter mit dem
Zug den ich unterwegs
sehe kann man übrigens ganz gut zu
dieser Wanderung fahren der Haltepunkt
Rötenbach ist nicht allzu weit vom Start
entfernt hoppla und hier geht's noch mal
Schönberg auf mit Betonung auf schön der
krebsgraben nämlich ein Zauberwald und
dann ist do bald der Ausgangspunkt nach
knapp 11 km
erreicht nur die Sache mit den Bibern
die muss ich jetzt doch noch klären und
zwar mit der Rangerin ich hatte ja
unterwegs schon öfter mal das Gefühl ich
hätte einen Biber gesehen und ich habe
ih sogar sogar dabei hab mir meine Enkel
mitgegeben das ist
not das ist gar kein Biber als erstes
sollte dir auffallen dass die
charakteristischen Zähne fehlen ein
Otter ist nämlich kein Nagetier es hätte
mir auallen können dass sie
Otti zu ihm gesagt haben man lernt viel
wenn man mitin unterwegs ist