Neueste Erkenntnisse belegen Existenz eines unsichtbaren Planeten in unserem Sonnensystem!

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Gibt es ihn tatsächlich? Viele Experten vermuten, dass sich in den entlegensten Ausläufern des Sonnensystems ein gigantischer, mysteriöser Planet verbirgt. Vor einigen Jahren haben US-Astronomen eine Reihe von merkwürdigen Auffälligkeiten im Kuipergürtel aufgedeckt, die auf die Existenz eines großen Himmelskörpers hindeuten. Und nun hat die Jagd nach Planet 9 abermals neuen Zündstoff erhalten – und ein Forscherduo ist sich sicher, dass die unentdeckte Planetenwelt existieren muss! Doch was haben die Experten herausgefunden? Warum wurde die Existenz von Planet 9 bislang noch nicht bestätigt – und wieso ist es überhaupt so schwierig, ihm auf die Spur zu kommen?
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gibt es ihn tatsächlich viele Experten
vermuten dass sich in den entlegensten
Ausläufern des Sonnensystems ein
gigantischer mysteriöser Planet verbirgt
vor einigen Jahren haben US-Astronomen
eine Reihe von merkwürdigen
Auffälligkeiten im creepergöttel
aufgedeckt die auf die Existenz eines
großen Himmelskörpers hindeuten und nun
hat die Jagd nach Planet abermals neuen
Zündstoff erhalten und ein Forscher Duo
ist sich sicher dass die unentdeckte
planetenwelt existieren muss aber was
haben die Experten herausgefunden warum
wurde die Existenz von Planet 9 bislang
noch nicht bestätigt und wieso ist es
überhaupt so schwierig ihm auf die Spur
zu
kommen wo liegt eigentlich der Ursprung
der Kometen na ja lange Zeit Laute die
Antwort auf diese Frage bloß irgendwo da
draußen um diese doch recht grobe
Ortsangabe etwas genauer einzugrenzen
fühte der niederländische Astronom jan-
Hendrik Ort im Jahr 1950 eine
schalenförmige Zone am Rand des
Sonnensystems ins Feld die als Reservoir
für kometenkerne dient unterm Strich war
die ortsche Wolke allerdings nur dazu in
der Lage die Bahnen von langperiodischen
Kometen zu erklären um auch die
Hintergründe ihrer kurzperiodischen
Gegenstücke zu entschlüsseln brauchte es
folglich einen weiteren Ansatz welchen
der Astronom Gerard Creeper im Folgejahr
lieferte letztlich sollte es dann aber
noch einmal über 40 Jahre dauern eh die
Existenz des abgeschiedenen
creepergürtels offiziell bestätigt wurde
diese ringförmige Struktur aus eisigen
Materie Trümmern erstreckt sich knapp
jenseits der Bahnen von Neptun und Pluto
und womöglich tummeln sich hier nicht
nur Kometen frostige Brocken und
Kleinplaneten denn tatsächlich steht der
creepergöttel seit geraumer Zeit auch im
Verdacht etwas buchstäblich größeres zu
verstecken und zwar einen gewaltigen
Planeten der seine Bahnen weit außerhalb
der Umlaufbahn des Neptuns zieht und dem
es bislang erfolgreich gelungen ist sich
vor unserem irdischen Blick zu
verstecken aber wie ist das überhaupt
möglich kann es wirklich sein dass wir
ein Mitglied unseres Planetensystems
über Jahrtausende hinweg einfach so
übersehen haben nun tatsächlich schon
das planetare Mysterium soll sich
nämlich so weit von uns entfernt
befinden dass es bisher einfach kein
Teleskop einfangen konnte dort wo das
Objekt der Begierde unsichtbar erscheint
müssen also andere Wege eingeschlagen
werden um das kosmische Rätsel zu
knacken und wenn jemand weiß wie man die
weltraumkarten neu schreibt dann der
US-amerikanische Astronom Michael Brown
tatsächlich fahet Brown schon seit
geraumer Zeit am Rand des Sonnensystems
nach eisigen Welten die größte die er
bislang gefunden hat taufte er Eris und
mit der Entdeckung des Zwergplaneten
trug Brown maßgeblich dazu bei Pluto im
Jahr 2006 aus der Riege der Planeten zu
stoßen interessant zu wissen seither ist
der Astronom auf X als plutokiller
unterwegs doch vielleicht braucht sein
Account in absehbarer Zeit wieder einmal
ein neues namens Date demnach bildeten
die Objekte die Brown als distant
detached objects bezeichnete die
Grundlage einer Forschungsstudie die das
Team um rodne Goms im Jahr 2006 zu einem
bahnbrechenden Schluss führte in der
extremen Welt des creepergötels könnte
tatsächlich ein vollkommen Unbekannter
planetschlummern auf der Jagd nach
Planet 9 und auch Brown beteiligte sich
in der Folgezeit mit Hochdruck an der
ausgerufenen planetenfandung im Jahr
2016 ging der plutokiller gemeinsam mit
seinem Kollegen Konstantin berigin der
Frage nach was es mit den ungewöhnlichen
Umlaufbahnen einiger
queepergürtelobjekte auf sich hat und
siehe da sechs dieser Objekte folgen
einem elliptischen Orbit der in die
gleiche Richtung zeigt und das obwohl
alle Körper unterschiedlich schnell
wandern und ihre Bahnen nicht gleich
groß sind nicht weniger auffällig
erscheinen die kollektiven bahnneigungen
die Orbits aller sechs Himmelskörper
weichen um etwa 30° von der Bahnebene
der restlichen Planeten und Objekte im
Sonnensystem ab für Brown stand sogleich
fest dass es sich dabei schlichtweg
nicht um einen Zufall handeln kann die
entsprechende Wahrscheinlichkeit dafür
bezifferte er mit
0,007%. als Erklärung schlugen die
Astronomen zunächst die
Schwerkraftwirkung von mehreren schweren
Objekten wie etwa einer Gruppe von
Zwergplaneten vor jedoch sollte dieser
Ansatz im Rahmen der anschließenden
Modellrechnungen gleich wieder verworfen
werden denn immerhin müsste der
creepergüttel dazu 100 mal massereicher
sein als er es den Untersuchungen
zufolge ist Brown und byin führten
weitere Simulationen durch und kam
schließlich zu einem aufregenden
Ergebnis alle beobachteten Anomalien
ließen sich durch die Existenz eines
etwa neptungroßen Planeten erklären den
Umlaufbahn zu der aller anderen Planeten
und queepergöttelobjekte um 180°
verschoben ist und während diese
verblüffende Orbitale Geometrie die
Forscher zunächst ratlos zurückließ
erkannten sie nach und nach dass sich
immer mehr Beobachtungen mit mit dem
Vorhandensein eines solchen Planet ne
deckten beispielsweise ließen sich auch
die Bahn des transneptunischen Objekts
setna und eines weiteren großen
Himmelskörpers perfekt mit der Präsenz
eines unbekannten Planeten
begründen warum wir Planet neu noch
nicht gefunden haben die Berechnungen
der Astronomen haben ergeben dass Planet
9 etwa 10 Erdmassen schwer ist und dass
er die Sonne auf einem rund 400 bis 1500
astronomischer Einheiten entfernten
Orbit umkreist noch mal kurz zur
Einordnung das Längenmaß der
astronomischen Einheit entspricht dem
mittleren Abstand zwischen Erde und
Sonne also etwa 150 Millionen kilomet
und während unser blauer Heimatplanet
bekanntlich 365 Tage braucht um unser
Zentralgestirn einmal zu umlaufen soll
Planet 9 für dieses unterfang bis zu 20
000 Jahre benötigen infolge seiner weit
entfernten Umlaufbahn liegt der
mysteriöse Himmelskörper also die meiste
Zeit außerhalb der Reichweite unserer
normalen Teleskope hinzu kommt die
Tatsache dass Plan 9 aller
Wahrscheinlichkeit nach sehr
lichtschwach ist Modellrechnungen
unseres Teams der Universität BN haben
ergeben dass seine intrinsische
Leuchtkraft lediglich
0,006 beträgt der Neptun bringt es in
dieser Kategorie auf einen Wert von
0,01 doch das ist noch nicht alles denn
die wenige Strahlung die Planet 9
emittiert könnte zudem hauptsächlich im
Infrarotbereich liegen infolgedessen
müsste seine Temperatur rund 47 Kelvin
bzw
-226° C betragen wodurch er wiederum nur
rund 37° wärmer wäre als seine kosmische
Umgebung trotz alledem ist es aber nicht
ausgeschlossen dass uns das Unbekannte
Mitglied unseres heimatsystems doch noch
ins Netz geht sofern sich der Planet
derzeit an seinem sonnennächsten Punkt
befindet könnte er sogar schon unerkannt
in den Aufnahmen vergangener
himmelsdurchmusterung aufgetaucht sein
ist Planet 9 dahingegen sehr weit von
der Sonne entfernt könnte der
bahnbrechende Volltreffer mit Hilfe
eines leistungsstarken Teleskops wie dem
ver Observatory gelandet werden
allerdings befindet sich das
Spiegelteleskop derzeit noch im Bau und
seine Inbetriebnahme ist frühestens für
März 2025 geplant doch selbst wenn die
Existenz des Himmelskörpers im Zuge
künftiger Forschungsmission bestätigt
werden sollte wären wir nicht nur um
einen planetenreicher sondern auch um
einige große
Fragen das Problem der
Entstehung gemäß der gängigen
Lehrmeinung werden große Planeten dort
gebildet wo die urwolke ausreichend
Materie zur Verfügung stellt er kein
Wunder denn immerhin genügt das
Reservoir aus Gas und Staub nur dort aus
um allmählich immer größere Brocken und
letztlich auch Planeten zu bilden doch
genau an diesem Punkt wird es im Falle
von Planet 9 knifflig denn mit einer
Entfernung zur Sonne von im Mittel 700
Astronomischen Einheiten zieht er seine
Bahnen weit außerhalb der Zone in der
die urwolke genügend Material für
planetare riesen besaß was ein
Himmelskörper der zehn mal schwerer als
die Erde und nur geringfügig kleiner als
der neptun ist in einem derart
abgeschiedenen und exzentrischen Orbit
zu suchen hat ist mit unseren gängigen
Modellen zur planetenbildung nur sehr
schwer zu erklären sehr schwer zu
erklären ist auch der Umstand dass
Planet 9 einer Simulation zufolge
ähnlich aufgebaut sein muss wie der
Neptun demnach haben wir es hier mit
einem Eisriesen zu tun der einen festen
Kern besitzt und zur einen Hälfte aus
Eisen und Gestein und zur anderen Hälfte
aus Wassereis besteht die äußere
Eisschicht ist wiederum von einer
dichten Gashülle aus Helium und Wasser
stof umschlossen und genau das ist das
Problem denn tatsächlich kann Planet 9
jene Hülle eigentlich nur aufgebaut
haben wenn es sich ausreichend lange im
gasreichen Herzen der urwolke befunden
hat und doch gilt wenn es Planet
wirklich gibt dann muss er nun einmal
auch irgendwie entstanden sein vor
diesem Hintergrund diskutieren die
Astronomen derzeit drei verschiedene
Szenarien die der planetaren Gebot den
Weg geebnet haben könnten der erste
Ansatz Fuß auf der Vermutung dass sich
der Planet vor Ort ausgebildet hat wobei
er ursprünglich noch eine normale nahezu
kreisförmige Umlaufbahn in der
planetenebene besaß die Passage eines
nah gelegenen sternnens habe dann dazu
geführt dass Planet 9 in seinen heutigen
exotischen Orbit abgetriftet ist
allerdings setzt dieses Szenario auch
etwas voraus dass sich nicht mit unseren
gängigen Modellen deckt denn dazu hätte
die urwolke der Sonne deutlich größer
und langlebiger gewesen sein müssen als
allgemein angenommen die Hinweise dafür
dass sich der Gasnebel aber schon vor 4
Millionen Jahren nach seiner Entstehung
wieder auflöste scheinen gegen diese
These zu sprechen dazu kommt das Planet
9un infolge seines Sternen stellig ein
wasahrscheinlich vollständig aus unserem
System herausgeschleudert worden wäre
doch auch das zweite Modell basiert auf
einem stellaren Ansatz im Detail könnten
nämlich die Geschwister der jungen Sonne
dazu geführt haben dass wir dieser Tage
um ein planetares Rätsel reicher sind
demnach wurde der Sternhaufen zu dem
auch unser junger wirzstern gehörte
durch galaktische Gezeitenkräfte
auseinand gerissen und die stellare
Familie voneinander getrennt davor
könnte die Sonne Planet 9 aber noch von
einem ihrer Geschwister gestohlen haben
eine Simulation zufolge hätte sich der
Planet dafür schon auf einem sehr weiten
Orbit um den beklauten nachbarstern
befunden haben müssen doch als sich
unser frühes zentralgesttirn innerhalb
des Sternhaufens bis auf rund 150
astronomische Einheiten annäherte fing
dessen Schwerkraft den Himmelskörper ein
unterm Strich beziffern die Astronomen
die Wahrscheinlichkeit für diesen
planetenklau aber nur mit einem Proz
etwas vielversprechender erscheint da
schon das dritte und letzte Szenario
gemäß dieser Theorie entstand Planet 9
genau wie Jupiter Saturn Uranus und
Neptun in den inneren Gefilden der
urwolke einige
schwerkraftwechselwirkungen und
Turbulenzen später wurden die großen
Himmelskörper dann auf Bahnen gelenkt
die deutlich weiter außen lagen als
äußerster Vertreter wurde Planet 9 dabei
am weitesten abgedrängt und schließlich
in einen exzentrischen Orbit
katapultiert der Knackpunkt ist hierbei
jedoch dass Planet 9 dabei abermals
komplett aus dem Sonnensystem
geschleudert worden wäre es sei denn er
wurde währenddessen durch das dichte Gas
der urwolke oder eine nahe sternpassage
ausgebremst und tatsächlich zeigt eine
Entdeckung außerhalb des Sonnensystems
dass dies durchaus möglich ist im Detail
haben die Astronomen nämlich einen
Exoplaneten aufgespürt der sein
Doppelsternsystem in einer ähnlich
extrem Umlaufbahn umläuft wie für
Planeten ne postuliert gut 335
Lichtjahre von uns umkreist der Gasriese
hd106906b seine beiden Sterne in einem
36 bis 44° geneigten Orbit und nähert
sich ihnen höchstens bis auf 500
astronomische Einheiten an infolgedessen
liefert der Exoplanet also auch den
Beweis dafür dass der Art exotische und
extrem weit außenliegende Umlaufbahnen
tatsächlich real sind mehr noch in dem
entsprechenden System gibt es deutliche
Hinweise darauf dass der kometengürtel
und die äußere Staubscheibe
ungleichmäßig ver sind dies könnte
wiederum dafür sprechen dass der
Exoplanet erst nachträglich in seine
Umlaufbahn gebracht wurde also genauso
wie es auch für Planet 9 angenommen wird
doch noch ist die Existenz von Planet 9
nicht bestätigt die galaktische fandung
läuft weiter auf Hochtouren und die
Astronomen hoffen dass neue und
leistungsstärkere Teleskope wie James
Web zeitnah dabei helfen werden diesen
planetaren vermissten Fall endlich zu
knacken der Fall des vermissten
abouttons ist aber zum Glück sehr
schnell geknackt er verbirgt sich direkt
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spannendes Video von uns entgehen bis
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