In diesem Video beantworte ich Fragen, die mir zum Thema Außerkörperliche Erfahrungen und Jenseitserforschung gestellt wurden. Kommentiere gerne oder stelle auch deine Fragen in die Kommentare. Ich werde sie in einem meiner nächsten Videos beantworten.
00:16 Krieg, ein Thema bei mir momentan mit einem "Seelenschnipsel", der im WK I im Schützengraben regelrecht verreckt ist. FRAGE: Kann ich in meiner Inkarnation heute diesen im Schock Verstorbenen, der vielleicht in einer Erlebenssschleife hängengeblieben ist, auf seinem Weg von hier aus unterstützen ? Oder machen das die Helfer drüben? Allein meine Bewusstwerdung des Erlebens dieses Soldaten löst ja schon etwas. Kann man mehr tun?
10:00 Wie schafft man es sein Körper-Gefäß richtig zum Einschlafen zu bringen? Die Schlafparalyse ist doch bei einer klassischen AKE bereits die halbe Miete. So frage ich mich, wie schafft man es sich wirklich gut zu entspannen und ich sag mal "aktiv" einzuschlafen?
Ich schaffe auch einen Austritt, aber ich bin dann oft eher in einer Art Traumwelt, die schon der echten Umgebung ähnlich ist, teils luzider Natur aber alles ist etwas unkontrolliert. Oft kann ich mich nicht oder nur extrem schwerfällig mit nur viel Kraftaufwand bewegen. Ich denke zu wissen, dass es definitv nicht die klassische Echt-Zeit-Astralwelt ist. Was passiert da und wie kann ich das zu einem echten Austritt in die Astralwelt umwandeln?
Immer wenn ich zum Üben auf dem Rücken liege und in die Entspannung komme, setzt bei mir so ein total nerviger Schluckrefelex ein. Damit ist es mir dann absolut unmöglich mich weiterhin entspannen zu können und ich breche den Versuch augenblicklich ab. Das frustriert mich schon.
Ich habe auch eine Frage. Folgendes passiert mir kurz vor dem Einschlafen: Ich bin halb wach, halb schlafend. Ich spüre eine Art Vibration am Körper, manchmal auch ein Dröhnen (das aber nicht immer) oder sehe kurz zuvor geometrische blaue Muster vor dem inneren Auge. Kurz darauf werde ich gepackt und aus dem Körper gezogen. (Ich fühle Hände an meinem Körper). Dann werde ich durch die Wohnung gezogen in ca. 2m Höhe. Alles sieht so aus, wie es vor dem Zubettgehen hinterlassen habe. Nur die Farbe der Serviette auf dem Tisch ist nicht gelb sondern weiß ...
23:45 Kommst Du mal nach Berlin mit einem Seminar? Ich bin sicher, hier bekommst Du viel Resonanz.
#ausserkörperlichewahrnehmung
#astralreisen
#jenseitskontakt
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willkommen zu einer neuen Folge von
Fragen antworten und Gedanken zum Thema
außerkörperliche Erfahrungen und alles
was damit
zusammenhängt ich habe eine Frage in den
Kommentaren gefunden die sehr
interessant war die ich aber etwas
umformulieren musste aus
verständlichkeitsgründen und ich hoffe
ich habe sie adäquat umformuliert sonst
möge der oder die Fragestellerin noch
mal auf mich zukommen damit ich das
besser verstehe aber ich glaube ich habe
so den Sinn daraus gezogen und konnte
die Frage jetzt noch mal so ein bisschen
in in eine ja bessere Form bringen damit
es für alle verständlicher ist es geht
darum dass
äh der oder die Fragestellerin eine
Wahrnehmung hat von einem
seelenschnipsel so nennt er diesen
Seelenaspekt der im Ersten Weltkrieg im
Schützengraben regelrecht verreckt ist
und
offenbar ja zugehörig ist und
ähm oder vielleicht ja aus einer
früheren Inkarnation des Fragestellers
oder der Fragestellerin stammt die
eigentliche Frage kann ich in meiner
Inkarnation heute diesen im Schock
Verstorbenen der vielleicht in einer
erlebensschleife hängen geblieben ist
auf seinem Weg von hier aus unterstützen
oder machen das die Helfer drüben
allein durch meine Bewusstwerdung des
Erlebens dieses Soldaten löst sich ja
schon etwas kann man da noch mehr
tun ja sehr spannend ist auch ein Thema
zu dem ich große Resonanz habe denn ich
habe genau mit diesem Thema wirklich
angefangen mit richtig guten
außerkörperlichen
Erfahrungen wer meine Geschichte kennt
weiß dass ich mich lange abgemüht habe
mit den klassischen Aust Techniken und
das hat auch ein Stück weit funktioniert
aber ich habe es lange Zeit nicht
vermocht so von der Stelle zu kommen und
das adäquat zu navigieren
interessanterweise habe ich aber Zugang
gefunden zu anderen Bewusstseinsebenen
unter anderem eben auch einem Bereich
der in der Monro Methode in der
klassischen als Fokus 23 bezeichnet wird
aber in
anderen Beschreibungen als ja Teile der
unteren
Astralwelt hier sind Seelenanteile
ansässig die nach ihrem Übergang nicht
begleitet werden konnten oder aus freien
Stücken auch einfach noch verweilen oder
einfach komplett unbewusst in ihrem
Sterben waren so dass sie auch immer
noch nicht wissen dass sie die Dimension
gewechselt
haben und ich weiß
das ist ein Thema das wird besonders in
der Ausbildung oder in besonderen
Ausbildungsformen bei
jenseitsmedien stark angezweifelt oder
auch
kritisiert das ist mir relativ egal ich
möchte das nur in dieser Stelle erwähnen
weil mich das so ein bisschen auch
na stören tut es mich nicht aber ich
finde es ein bisschen
bedenklich viele jenseitsmedien sind der
Auffassung es gibt nur das Dieseits und
das Jenseits und es gibt sonst darüber
hinaus
nichts wie sich das Jenseits gestaltet
oder wie man es definiert darüber wird
dann reichlich wenig gesagt und das ist
auch gar nicht unbedingt thematisiert in
den Ausbildungen es heißt nur jede Seele
geht ins Licht und das ist aus meiner
Perspektive und aus meiner Erfahrung
nicht unbedingt der Fall das Jenseits
als solches ist ein unglaublich
komplexes multidimensionales Gebiet in
sich sehr verschachtelt
und ja wie schon gesagt also nicht
einfach zu begreifen und auch nach 25
Jahren außer körperlicher Erfahrungen
bin ich nicht dort dass ich an einem
Punkt wo ich sagen kann ich habe das
alles verstanden und deshalb finde ich
so ein bisschen bedenklich wenn man als
Medium einfach sagt nee es gibt nur das
nicht und es gibt nur das ja die
physische Realität und jeder der geht
der geht automatisch ins
Licht ich habe meine wirklich ersten
super guten außerkörperlichen
Erfahrungen genau in diesem Bereich
gemacht wie ich eben schon
erwähnte und konnte sehr gut in diesem
Bereich von Focus 23 andocken und
Informationen sammeln unter anderem eben
auch verifizierbare Informationen von
Verstorbenen die sich über
Einwohnermeldeamt oder später auch dann
über das Internet so gut verifizieren
lassen konnten dass es für mich genug
Beweiskraft hatte um sagen zu können
okay dieser hat in dem und dem Ort zu
dem und dem Zeitpunkt gelebt die
Information habe ich und das und das hat
sich zum Zeitpunkt seines Todes
zugetragen viel mehr Beweis kann man
nicht bringen und für mich ist es
vollkommen ausreichend wenn mir dann
jemand sagt ich bin hier in einer
Situation und ja in dieser Situation ein
Stück
weit sage ich mal sitze ich fest ich sag
das ganz vorsichtig mit dem festsitzen
weil für viele ist das festsitzen
sondern eine Entscheidung aus freiem
Willen wir haben unsere geistigen Helfer
deren Teil ihres Jobs ist ganz klar uns
nach dem physischen Tod weiter zu
begleiten und dafür Sorge zu tragen dass
wir im Sinne der größeren Evolution auch
ja in dem Frequenzbereich ankommen wo es
für uns adäquat ist aber es gibt
Seelenanteile die einfach noch nicht
fertig sind oder die nicht wahrhen
wollen dass da etwas geschehen ist was
sie nicht mehr was sie nicht mehr
erlaubt am physischen Leben teilhaben zu
können oder eben wie hier in dieser
Frage ausformuliert wurde ein schocktod
oder ein plötzlicher Tod
eben der Grund des Ablebens ist und
womöglich ja da jemand in einer
erlebensschleife hängt
die kein Ende nimmt wir wenn wir das aus
unserer linearen zeitlichen Perspektive
betrachten haben dann sofort den
Eindruck oh mein Gott das ist ja
furchtbar der sitzt da seit dem Ersten
Weltkrieg und erlebt immer wieder das
gleiche für denjenigen der das erlebt
ist das Erleben anders denn dort gibt es
diese lineare Zeit nicht in der Form wie
wir sie hier kennen ich bin heute davon
überzeugt dass es auch in der Astralwelt
eine ein zeitgefühge gibt allerdings
darf man das nicht so verstehen wie
unsere Lin Zeit lineare Zeit hier
sondern das
sind ja komplexe Strukturen die ich
persönlich nicht verstehe aber mir ist
sehr deutlich dass es dort auch eine Art
von zeittaktung gibt aber jemand der in
so einer erlebensschleife festhängt der
hat kein Zeitgefühl das ist so als würde
sich das gerade zutragen und er lebt in
diesem Moment oder er er lebt in diesem
Moment oder sie natürlich
auch wir können durch unsere Bewusstheit
das schon eine Menge bewegen und
manchmal ist es schon ausreichend sich
überhaupt so eines seelenanteils bewusst
zu werden um da ein bisschen Licht in
dieses diese Struktur zu bringen die
teilweise sehr fest sein kann Robert
Monro und Elisabeth Kübler Ross haben
vor vielen Jahren ein Programm
entwickelt was auch heute noch am
monintitut unterrichtet wird mit dem
Titel lifeline und es geht um den Dienst
am Verstorbenen und au an dem
Verstorbenen der eben sich in so einer
Situation befindet und da gibt es ein
sehr genaues Protokoll das wird
gemeinsam geübt
und durchgesprochen wie man innerhalb so
einer
AKE das ganze navigieren kann um so
einen Seelenanteil oder womöglich auch
gleich mehrere
Seelenanteile ja dazu zu bewegen den
nächsten Schritt in ihrer
Evolution zu tun und mit ihren geizn
quasi ins Licht zu gehen oftmals ist es
von unserer Perspektive aus einfacher
die Aufmerksamkeit solcher seelenaspekte
zu erlangen als es die Geisthelfer
können denn die sind sehr feinstofflich
und wenn dieser Seelenanteil sehr
physisch ausgerichtet ist in seiner
Energie und versucht hier teilzuhaben
dann hat er keine Wahrnehmung für die
Geisthelfer oder das geistige Team und
da können wir eben tatsächlich
eingreifen
und wie ich eben schon gesagt habe
manchmal ist eine Bewusstwerdung dessen
schon genug aber manchmal vielleicht
auch nicht und dann kann man das wenn
man die Wahrnehmung von diesem
Seelenaspekt hat sehr schön über ein
Zwiegespräch in einer Meditation lösen
bis man den Eindruck bekommt dass sich
dort etwas bewegt man kann das natürlich
auch von außen betreuen lassen von jener
jemandem der mit dieser
Art oder der Methodik vertraut ist ähm
im Schamanismus gibt es Ansätze dafür
oder wie ich eben auch erwähnte äh ganz
genau definiert in der monr Methode aber
ich bin sicher es gibt auch noch andere
Ansätze die eine solche Arbeit
erlauben ja das dazu ähm ich hoffe die
Frage damit beantwortet zu haben wenn
nicht wie gesagt gerne noch mal
zurückkommen mit dem Thema dann kann ich
da noch mal näher drauf eingehen bzw
auch umformulieren für ein besseres
Verständnis
zweite Frage hier geht es jetzt um ja
das
er das üben bzw das Erreichen einer
außerkörperlichen Erfahrung und das ist
eine zweiteilige Frage die so sehr
ineinander übergeht ich will sie mal
vorlesen wie schafft man es sein
körpergefäß richtig zum Einschlafen zu
bringen die Schlafparalyse ist doch bei
einer klassischen AK AKE bereits die
halbe Miete so frage ich mich wie
schafft man es sich wirklich gut zu
entspannen und ich sag mal aktiv
einzuschlafen
es geht noch weiter
das ist jetzt aber nicht so wichtig im
im Kontext der Frage zweite Teil es ist
schon of vorgekommen dass ich eine
spürbare Schlafparalyse bekommen habe
aber erst nachdem ich 60 bis 90 Minuten
rumgelegen habe die Paralyse wurde eher
durch ausharren erreicht indem der
Körper geduldig auf Null runtergefahren
wurde anstatt durch zügiges aktives
einschlafen ich schaffe auch einen
Austritt aber ich bin dann oft eher in
einer Art Traumwelt die schon der echten
Umgebung ähnlich ist teils luzider Natur
aber alles ist etwas
unkontrolliert oft kann ich mich nicht
oder nur extrem schwerfällig mit nur
viel Kraftaufwand bewegen ich denke zu
wissen dass es definitiv nicht die
klassische echtzeitastralwelt ist was
passiert da und wie kann ich das zu
einem echten Austritt in die Astralwelt
umwandeln ja da kommt noch ein zweiter
äh Fragesteller dazu ich nehme die Frage
gleich mit meine Frage zum Thema
außerkörperliche Erfahrung wären
folgende und zwar immer wenn ich zum
Üben auf dem Rücken liege und in die
Entspannung komme setzt bei mir so ein
total nerviger schlureflex ein damit ist
es mir dann absolut unmöglich mich
weiterhin zu entspannen und ich breche
den Versuch augenblicklich ab das ist
sehr frustrierend und jetzt kommt noch
eine dritte Frage die auch in diese
Richtung geht ähm da schreibt äh jemand
es passiert mir immer kurz vom
Einschlafen dass ich halb wach halb
schlafend bin spüre eine Art Vibration
im Körper manchmal auch ein Dröhnen und
dann kommen Hände ziehen mich aus dem
Körper heraus so ist die Wahrnehmung und
vielleicht sehe ich manchmal
geometrische blaue Muster vor dem
inneren Auge und dann fühle ich eben wie
gesagt diese Hände und werde durch die
Wohnung gezogen bis ca in 2 m Höhe
manchmal klebe ich an der Decke manchmal
bewege ich mich auch im Raum alles ist
so identisch wie ich es beim
schlafenehen war genommen habe nur die
Farbe der Serviette auf dem Tisch ist
nicht gelb sondern weiß es ist sehr real
und ich kann mich jahrelang an Details
erinnern ist das eine AKE oder ein Traum
es ist immer
verschieden ja all diese Fragen gehen so
sehr in eine Richtung deswegen will ich
die hier als Paket
beantworten zum einen ist es wichtig zu
begreifen dass es nicht nur die eine Art
und Weise gibt eine außerkörperliche
Erfahrung einzuleiten und ich erlebe in
meinen
Workshop meinen Workshops oft dass es
Menschen gibt die sehr versessen darauf
sind es muss auf diese Art und Weise
geschehen weil so hat es der und der
erlebt oder William buulman oder wer
auch immer schreibt in seinem ersten
Buch diese Technik ist die die
funktioniert hat und so will ich das
jetzt auch versuchen ich möchte hier an
dieser Stelle ganz klar sagen die
Schlafparalyse ist keine
Grundvoraussetzung für eine
außerkörperliche Erfahrung
das ist eine
Grundvoraussetzung für die klassischen
austrittsmethoden und jetzt bitte ich
genau zuzuhören ich beziehe mich jetzt
auf das Modell aus der Theosophie in der
beschrieben wird dass wir als
multidimensionale Wesen unterschiedliche
Vehikel zur Verfügung haben die dort als
Energiekörper bezeichnet werden zunächst
mal den physischen Körper ist ja auch
ein Energiekörper in seiner Form nur der
Dichte Energie dann den ätherischen
Körper der sehr eng mit dem physischen
Körper zusammenhängt und auch nicht ohne
den physischen Körper existieren kann
dann kommt der Astralkörper dann der
Mentalkörper und dann gibt es darüber
noch weitere Schichten die jetzt aber
für unseren Kontext hier nicht unbedingt
erwähnenswert sind wir bleiben mal beim
ätherischen physischen und
Astralkörper bei mir war es so dass ich
enorme Herausforderung hatte eine
außerkörperliche Erfahrung einzuleiten
über das Spiel mit dem ätherischen
Körper und das ist der Körper den wir
nutzen wenn wir Techniken anwenden wie
das herausrollen aus dem physischen
Körper oder dass sich an einem Seil
hinabziehen an einem imaginären Seil aus
dem physischen Körper heraus es gibt da
unglaublich viele Ansätze die aber am
Ende alle das gleiche verfolgen nämlich
m ja einem einem Glaubenssatz zu folgen
der besagt das Bewusstsein ist dem
Körper verankert und ich muss mich da
irgendwie
rausschälen hier möchte ich ganz
deutlich sagen dass alle großen AKE
Lehrer im Laufe der Zeit für sich
festgestellt haben egal ob sie in den
Anfängen darüber in ihren Büchern
geschrieben haben oder nicht dass da
nichts im Körper festsitzt irgendwann
kommt man zu dieser Annahme und ich sage
ganz bewusst Annahme weil es geht darum
das anzunehmen für sich das Bewusstsein
ist nicht im Körper verankert es sitzt
da auch nicht fest der Körper hat kein
bewusst das Bewusstsein ist nicht im
Körper sage ich jetzt mal sondern der
Körper ist im Bewusstsein der Körper ist
ein eine Projektionsfläche die als eine
Art avatar von Seiten des Bewusstseins
genutzt wird um bestimmte Erfahrungen zu
sammeln und wenn man das mal wirklich
sacken
lässt der das Bewusstsein ist nicht im
Körper sondern
der Körper ist im Bewusstsein oder
anders formuliert der Mensch hat keine
Seele sondern die Seele hat den Menschen
so können wir es auch formulieren ist in
etwa kommt's auf das Gleiche hinaus fakt
ist da muss nichts aus dem physischen
Körper heraus wir können das als
Übungsmethode Zug Grunde legen und was
wir da tun ist das ist wir arbeiten mit
dem ätherischen Körper mit dem Vehikel
was als allernächstes energetisch
gesehen am physischen Körper dran hängt
wenn man einen Austritt erlebt in den
ätherischen Körper hinein projiziert
dann ist es genauso wie das jetzt in
diesem Moment im physischen Körper ist
das Bewusstsein nutzt diesen ätherischen
Körper als Projektionsfläche und erlebt
über dieses Vehikel aber der ätherische
Körper hat gewisse Limitierungen eine
der Limitierung ist dass er sich nicht
sehr weit vom physischen Körper
entfernen kann und wenn ich hier lese
das geht nur in einem Radius von 2 m in
etwa dann
äh zeigt mir das dass der oder diejenige
im ätherischen Körper unterwegs ist und
da kann auch nicht viel mehr passieren
das ist schon mal gut als Erkenntnis
oder schon mal gut zu
wissen es funktioniert das sehe ich ja
auch über eine Schlafparalyse aber ähm
es bleibt dann da irgendwo in dem Raum
der ätherische Körper befindet sich dann
auch nicht in der physischen Realität
zumindest nicht nach meinem Verständnis
sondern in einer Art Substruktur die 90
oder 95% der physischen Realität
identisch ist aber gewisse Merkmale sind
anders so wie hier erwähnt wird alles
ist
genauso wie es war als ich ins Bett
gegangen bin nur während der Erfahrung
nämlich war dass die Serviette auf dem
Tisch eine andere Farbe hat genau das
wird häufig auch von anderen AKE
Experten beschrieben William buulman
beschreibt das Jahr schön an einem
Beispiel dass er nach einem Austritt
einen Kamin in seinem Wohnzimmer
vorgefunden hat der aber in
Realzeit in in im im physischen Leben
gar nicht da ist der sich aber schon ein
Stück weit durch die Dimensionen
manifestiert hat aber nur bis
in diese Substruktur vorgedrungen ist
und den letzten Schritt sozusagen noch
nicht vollbracht hat und das ist der
feine Unterschied zwischen diesen beiden
Ebenen
die sehr nah miteinander in Verbindung
stehen das heißt solange ich im
ätherischen Körper festsitze in
anführungstrichen habe außerkörperliche
Erfahrung im sehr klassischen Sinn aber
ich komme nicht weit damit dafür wäre
dann ein Wechsel in den Astralkörper von
Nöten ich habe die Erfahrung gemacht mit
hunderten von Seminarteilnehmern
ähm dass es ja für die meisten doch sehr
schwierig ist überhaupt in diesen
ätherischen Körper hineinzurutschen oder
das Bewusstsein dorthin zu fokussieren
für viele ist es einfacher direkt in den
Astralkörper zu projizieren aber da
fehlt dann unter Umständen dieses
austrittserlebnis und das scheint für
das Ego vieler Menschen extrem wichtig
zu sein weil sie sich davon nicht lösen
können kleiner Tipp es ist nichts damit
verkehrt dass man auf diese Art und
Weise übt und praktiziert man lernt
unglaublich viel über sich selbst in
dieser Übungsphase das ist eine
spirituelle Praxis das Üben der
außerkörperlichen Erfahrungen und ich
habe das auch äh natürlich jahrelang
gemacht bis ich irgendwann zu einer
neuen Erkenntnis gekommen bin und dann
wurden die Dinge für mich auch einfacher
weil ich festgestellt habe der
ätherische Körper ist nicht ist kein
gutes Resonanzfeld für mich habe keine
gute Anbindung dahin für mich war es
eher so dass ich
tatsächlich und das ist vielleicht ein
bisschen außergewöhnlich äh in den
Mentalkörper ganz einfach hineink kam
aber wenn man da hinein projiziert hat
man nicht dieses klassische
austrittserlebnis das ist für das Ego
schade aber für mich ist als
erlebenender unterm Strich wichtig was
bringe ich für Informationen zurück von
meinen Reisen und nicht unbedingt wie
hat sich der Austritt
zugespielt
abgespielt wenn wir uns heute
rückblickend Menschen anschauen wie
Robert Monroe oder auch jemand der noch
lebt der William buman die haben keine
Praxis wo sie sich hinlegen und eine
Schlafparalyse gehen die haben setzen
sich in ihren Lehnstuhl machen die Augen
zu und wissen einfach ne wir sind
multidimensionale Wesen und stellen ihre
Wahrnehmung um hat es phcing genannt von
einer bewusstseinsphase in eine andere
zu wandern dafür ist kein Austritt
nötig für mich wäre hier noch zuzufügen
ähm dass ich das gut nachvollziehen kann
dass so eine liegende Position schwierig
ist sei es wegen dem Schluckreflex
Schluckreflex sorry oder auch weil man
Seitenschläfer ist und auf dem Rücken
Schwierigkeiten hat zu entspannen ich
habe super gute Erfahrung gemacht mit
einem stufenlos verstellbar
waren ja gartenstuhle bzw einer
Gartenliege und jeder der sich ernsthaft
mit diesen austrittstechniken
beschäftigt dem kann ich nur raten
investiere in so einen in so eine
Gartenliege die kann man schön
zurückstellen ohne dass man komplett
liegt kann so in halbsitzender Haltung
wohlgestützt dort seine Übungen machen
und projizieren das hat zwei Vorteile a
assoziiert der Körper diese Position
nicht mit Schlaf so wie das im Bett ist
oder vielleicht auch im Platten liegen
wir sind ja sehr konditioniert dass der
Körper dann auch dazu tendiert direkt in
den Schlafmodus überzugehen und B
m ja ist es einfacher die Aufmerksamkeit
zu halten in halb sititzender Position
wenn man nicht so ganz komplett gerade
liegt das
ist für mich sehr wichtig gewesen diese
Erkenntniss und ich habe sehr sehr gute
Erfahrungen in so verstellbaren
Gartenliegen gehabt kann ich also nur
wärmstens empfehlen meine Veranstalterin
in Kanada hat seiner Zeit sogar ihr
Studio mit zehn solcher Liegen
ausgestattet nur damit die Teilnehmer
entsprechend gute Erfahrungen haben
konnten also das ist schon wirklich was
wert ja
ähm ansonsten in diese Entspannung zu
kommen da da helf
natürlich auch Aufnahmen die mit
Frequenzen unterlegt sind die binurale
Schwingungen im Gehirn animieren was
Monro als Focus 10 bezeichnet hat der
Zug Zustand Geist ist wach Körper
schläft oder Körper ist in einer tiefen
Entspannung das muss nicht bis in eine
Schlafparalyse gehen das ist absolut
nicht
notwendig man kann auch außerkörperliche
Erfahrungen in Bewegung erleben wenn man
die entsprechenden Werkzeuge dafür hat
und mit ein bisschen Übung und Training
das ist manchmal sogar einfacher als in
dieser starre weil da nämlich so Sachen
wie Schluckbeschwerden überhaupt gar
kein Thema sind das ist tatsächlich in
so einer kompletten Stille eine Sache
die immer wieder von meinen Teilnehmern
auch angesprochen wird wie kann ich das
mit dem Schlucken irgendwie abstellen es
geht nur entweder muss ich lernen damit
umzugehen das geht auch oder ich muss
meine Position ändern und da ist eben so
eine halbsitzende Position viel
angebrachter als das Platte liegen weil
da das Schlucken gar nicht mehr so
präsent
ist ja ich hoffe damit all diese Fragen
jetzt zumindest ansatzweise thematisiert
und beantwortet zu haben ihr dürft gerne
noch mal nachhaken und dann kann ich da
noch mal näher drauf eingehen auf
einzelne Punkte gerne in den Kommentaren
bemerken als allerletztes noch eine
Frage die eigentlich ins
Video der vergangenen Woche gehört hätte
weil die so ein bisschen angehängt waren
ein Thema der letzten Woche aber es war
so separat dass ich es jetzt noch mal
hier reinbringe kommst du mal nach
Berlin mit einem Seminar ich bin sicher
hier bekommst du viel Resonanz ich würde
sehr gerne aber du musst verstehen ich
habe einen langen Anreiseweg schon aus
den USA und ich habe dann nicht
unbedingt die Energie und die Lust
innerhalb Deutschlands noch so viel zu
reisen dass ich dort alle Orte abklapper
da müssen die Leute dann schon zu mir
kommen und ich habe mich in der
Hauptsache auf den Frankfurter Raum
konzentriert weil das für alle Teile
Deutschlands und auch von Österreich aus
der Schweiz gut zu erreichen ist aber
ich bin tatsächlich auch manchmal in der
Schweiz und ich will nicht ausschließen
dass ich auch mal nach Berlin komme es
ist nicht in der unmittelbaren Planung
aber unverhofft kommt oft es kann
durchaus passieren aber wie gesagt im
Moment ist es nicht in meiner Planung
tut mir leid in diesem Sinne bis zum
nächsten mal alles liebe
[Musik]